Wie seid Ihr denn jetzt schon weitergekommen in Eurer Fehlersuche? Was habt Ihr denn schon alles ausprobiert inzwischen?
Mal ein "Problempult" organisiert und damit rumgespielt?
Ohne Fehler kann man ja auch keine Ursache finden....
Wie seid Ihr denn jetzt schon weitergekommen in Eurer Fehlersuche? Was habt Ihr denn schon alles ausprobiert inzwischen?
Mal ein "Problempult" organisiert und damit rumgespielt?
Ohne Fehler kann man ja auch keine Ursache finden....
Auf einer dünnen Leitung wie BNC "passt" entweder das analoge FBAS-Signal oder ein digitales Signal.
Das FBAS ist schon vom Signal her ziemlich amateurhaft, aber für solche Kleinanwendungen im Partyzelt noch tragbar. Allerdings wird man Schwierigkeiten bekommen, das auf die Länge von 80-100m zu bekommen. Das Bild wird grieseliger/grauer/dunkler/kontrastarmer und zudem wandern Streifen durchs Bild. Je nach Kabel, Länge, Verlegeweg, Einstreuungen wird dieser Effekt mal mehr und mal weniger zum Tragen kommen. Wenn es blöd läuft, macht Ihr Euch mit solch einem Bild in der Tat zum "Obst vor dem Volk"
Außerdem kommt hinzu, daß man das VGA-Signal vom Kundenrechner (hier kann man ja nicht von einem Videoausgang ausgehen) auf das FBAS-Signal wandeln muss. Einfache Downscaler gibt es für rund 300,- EUR. Aber das ist für mich eine Investition in die falsche Richtung. Das Bild wird um einiges schlechter (unschärfer, störungsanfälliger). Wenn man das schlechtere Signal dann noch durch lange FBAS-Kabelwege schickt, fällt es auch mal dem betrunkensten Bierzeltgast auf.
Und für 300,- EUR hast Du locker ein gutes RGBHV-Kabel mit Adaptern.
Die Zeiten haben sich geändert. Vor ca. 10 Jahren als HD noch Zukunftsmusik war, hat man solche Bilder hingenommen. Da war die Faszination noch vorhanden, wenn man überhaupt eine Leinwand gesehen hat, auch wenn nur einfache Animationen darübergelaufen sind. Diese Videos waren eher Bestandteil der Lichtanlage.
Heute möchte man Inhalte sehen und sogar der Bauer vom Land oder der Hartz4-Bezieher aus der Stadt hat daheim einen HD-Flachbildschirm an der Wand. Gutes Bild ist heute Standard in jeder Privatwohnung geworden. Wer als Technikanbieter dann noch verschwommene Projektionen im Stil der 90er Jahre bietet, macht sich vor dem Kunden lächerlich.
Wenn noch Sponsoren ihre Logos sehen wollen, verärgert man sie vielleicht durch ein unprofessionelles Bild.
Man muss dem Kunden klar machen, daß seine Wünsche auch etwas kosten. Im Vergleich zur früheren Zeit ist ein gutes Bild auch lange nicht mehr so teuer. Aber dennoch muss man einfach ein Budget für die Signalübertragung einplanen. Einfach nur sich auf Leinwand und Beamer zu beschränken wie im Kleinanwenderbereich klappt nicht. Vielleicht muss hier einfach mal auch von Kundenseite ein Umdenken stattfinden?
Es ist halt etwas anderes, wenn man Signal über 80-100m transportieren will oder nur 10-20m. Einfach ein längeres Kabel geht halt irgendwann nicht mehr.
ist halt wieder ein klassischer Pressetext. Zuerst steht: DJ müssen zahlen, erst weiter hinten könnte eine Erklärung kommen (Kopien), aber das checkt der unbedarfte Leser vielleicht gar nicht.
Also: DJs müssen nur zahlen, wenn das Musikstück erstens eine Kopie und zweitens öffentlich aufgeführt wird.
Zudem kommt noch dazu, daß die GEMA in der Praxis ohne unverhältnismässigem Aufwand gar nicht kontrollieren kann, ob der DJ gerade das "Original" oder doch nur eine "Kopie" seines für 99ct heruntergeladenen (und somit bezahlten) Song spielt.
Diese Regelung ist vermutlich nur ein gesetzlicher Rohrkrepierer, entwickelt von Leuten, die das "gestrige" Entgeltdenken auf die heutige Zeit übertragen wollen und sich mit der Materie gar nicht auskennen.
80-100m zwischen Kundenlaptop und einfacher "kleiner Beamer"?
Also Jobs mit kleinem Beamer sind doch meist so, daß der Kunde mit seinem Laptop nahe am Beamer steht. Wenn es mal 20m Kabelweg sind, dann ist es schon viel. Das sollte per VGA-Kabel klappen.
Die Jobs mit den größeren Kabelwegen haben doch auch meist größere Projektionen und somit auch größere Projektoren mit diversen Eingängen. Nur hierfür würde ich dann auch die Signalwege dimensonieren.
Zitat von "jaan2204"wie bekommen wir bezahlbar das VGA-out Signal des Laptops auf eine BNC-Leitung drauf?
das klingt so etwa wie: "Wie bekomme ich den Starkstrom für meinen Pizzaofen durch den Gardena-Gartenschlauch?" ![]()
Ich würde mir eigentlich zuerst überlegen, mit welchem Signal Du welche Stecke gehst, nicht mit welchem Kabel/Stecker-Format.
Ein VGA-Signal größere Strecken zu übertragen, wäre einmal die von Dir schon erwähnte RGBHV-Übertagung oder das Wandeln mit der CAT-Strecke.
Beides ist eigentlich mit moderaten Kosten verbunden.
Alternativ könntest Du das Signal auch digitalisieren (entsprechender Scaler) z.B. auf HDMI und dann auf eine digitale Strecke schicken wie Lichtwelle oder SDI
Wenn Du unbedingt das BNC-Kabel verwenden willst, dann wäre SDI zu erwähnen. Hierfür bräuchtest Du dann einen Wandler von HDMI auf SDI und beim Beamer wieder zurück.
Allerdings kann man hier nicht die einfachen, billigen BNC-Kabel verwenden, da setzt das Signal je nach Auflösung und Kabelqualität auch schon mal nach 40-50m aus...
Das VGA-Signal mit aller Gewalt auf ein BNC-Kabel zu bringen, kostet also richtig viel Geld. (Scaler, 2 x SDI-Konverter und vernünftiges Kabel) Auf alle Fälle mehr als ein CAT-Wandler-System
Ansonsten musst mal googeln nach Adapter CEE-Gardena äh VGA-BNC.... als zumindest für erstgenanntes gibts genug Bilder ![]()
Zitat von "guma"
Lautsprecherboxen:
relativ langlebiges Wirtschaftsgut, es gibt nur sehr wenige gute und unendlich viele schlechte, wobei die untere Mittelklasse langsam besser wird, aber nicht wirtschaftlich zu betreiben ist.-> wenn Du nicht min. 50.000 € anlegen kannst, Dich gut auskennst und genügend dry hire Kunden hast, lass es !!!!!
ich würde eher Wert darauf legen, genügend Jobs als Dryhirekunden zu haben.
Wenn man seine Kisten - ob teuer oder günstig - mit einem entsprechend passendem Mietpreis in diverse Jobs einbringen kann, dann rentiert sich das.
Bei den preiswerten Lautsprechern hat es sich halt herauskristallisiert, daß sie entweder nur für Billigjobs oder unbedeutende Nebenanwendungen zu verwenden sind, mit entsprechend niedrigerem Miet- bzw. Gesamtpreis des Jobs. Oder die Dinger sind spätestens nach einer gewissen Zeit defekt oder reparaturbedürftig, was die Amortisation immer weiter rauszögert.
selbiges gabs ja auch kurz vor der Fussball-WM, als des öfteren Werbung für "fullHD-Leinwände" gemacht wurde.
auch hier: fullHD sollte für das "neue" 16:9-Format stehen.... Aber frag nicht, wieviele Heimanwender das nur wegen "fullHD" gekauft haben...
wozu durchsichtig? Ich dachte diese Wand ist für den Bassisten...
Zitat von "billbo"Zur Absurdität des 'Systems GEMA' eine Geschichte aus dem Leben:
Bitte keine Absurditäten über die GEMA am 1. April. - man erkennt keinen Unterschied zwischen Aprilscherz oder neueste Gema-Story....
Diese frage finde ich auch sehr wichtig. Ich habe schon diverse Ordnungsämter erlebt, die mit der fachgerechten Beurteilung von Lautstärke keine Ahnung haben, außer daß man diese in "dB" mißt. Das Fachwissen ist oft nicht immer vorhanden, gerade wenn die Stadt/Kommune wenig Erfahrungen mit größeren Veranstaltungen hat.
Ebenso kann ich mir gut vorstellen, daß die Anforderungen an ein Gutachten ebenso weit auseinandergehen.
Diese Gutachten dienen ja eher zur Absicherung der Verwaltungsbeamten vor Anwohnerbeschwerden. Man hat also etwas getan, zumindest kommunalpolitisch. Welche Art von Stellungnahme zur vermutlichen Lärmentwicklung der Stadt also ausreicht, sollte man mal in Erfahrung bringen. (Vielleicht nicht direkt beim Verwaltungsbeamten selbst, damit man keine schlafenden Hunde weckt)
Eventuell ist ja ein "Gutachten" von einer VT-Firma bereits ausreichend? Vielleicht müsste man mal den genauen Wortlaut des Bescheides ansehen.
wessen Neugier mit der Antwort auf die Ursprungsfrage gestillt ist und ein Thema nicht von mehreren Seiten betrachten will, kann ja auch "Thema nicht mehr folgen" anklicken.
Manche Themen ergeben sich einfach aus anderen und müssen deswegen nicht minder interessant sein.
Allerdings stimmt es schon, daß manche Threads in die Bedeutungslosikeit geführt werden...
Zitat von "cen-music"Scheinbar verfolgt Soundcraft ja gerade den Ansatz relativ kurzer Produktlebenszyklen.
Meinst Du hier das Si Compact?
Das ist natürlich einerseits für die Leute ärgerlich, die kürzlich eine (zum Normalpreis) gekauft haben.
Andererseits sehe ich einfach die Weiterentwicklung zu einem konkurrenzfähigen Produkt in der unteren Klasse. Was hätte Soundcraft machen sollen? Einfach die alten Produkte so laufen lassen, ein paar mal Softwareupdates etc. und hoffen, daß sich viele Käufer finden? Oder aktiv in den Kleinpultemarkt eingreifen und einen Kassenschlager auf den Markt bringen? Man will wohl Behringer dort nicht den Markt überlassen...
Ich finde es gut, daß es nun im unteren Preissegment sich gerade einiges tut.
...und ein wenig analoges Zeug sollte als Abrundung in einem Vermietbetrieb ja nach Kundenklientel immer noch vorhanden sein.
Gerade wenn der Kunde das Material selber bedienen möchte und der Job auch eher im semiprofessionellen Bereich anzusetzen ist, ist analog einfach selbsterklärender.
Das sind dann auch genau die Jobs, wo der Kunde sparen will. Kein Etat für einen Techniker, kaum Etat fürs Equipment.
Da freut sich doch Vermieter und Kunde über ein günstiges, analoges Pültchen.
Eine 32er-Konsole fände ich allerdings dann nicht mehr so klein, als daß ein Job in dieser Größenordnung durch ein tontechnisches Greenhorn betreut werden könnte.
Zitat von "RalfArm"
Wie wäre denn die Idee mit Gewindestangen bis unter die Gipskartondecke zu gehen (von der Rohrkunstruktion mit entsprechenden Schellen abgehend), dann an diese gewindestangen Ringösen drann und mit Kettennotglied die Coupler mit Ringösen eingehängt.
und wenn man statt der Gewindestange ein Stahlseil verwenden würde? die gibts ja auch fertig konfektioniert in allen Längen incl. Kauschen. Das dürfte vermutlich noch etwas günstiger sein (dann spart man sich auch noch die Ringösen von der Gewindestange)
...und dann wären wir bei dem Vorschlag von test ![]()
Zitat von "treibsand"und ich hoffe, der Kollege mringhoff ärgert sich jetzt nicht zu doll über den von mir verhinderten großen Einstieg in die Tütchenbranche...
Mist, wieder nicht den Absprung aus der VT-Branche geschafft. Naja, dann vermiete ich halt weiterhin Lautsprecher & Co....
Zitat von "wora"
oh ja, ich war mal zu fuss auf dem weg zum hofbräuhaus, als ich beim um die ecke biegen plötztlich in eine maschinenpistole schauen musste :shock: - und das auch noch am hellichten tage!
die beiden herren staatsdiener meinten dann, wir sollten uns gaaanz langsam bewegen und gaaanz vorsichtig die ausweise aus der jacke ziehen
ach ja, herrlich diese bayerische, direkte Art...
Münchner "Grant" mit trockenem Humor gemischt kann für Auswärtige manchmal etwas befremdlich wirken...
Zitat von "wora"
die farbe fände ich für den zweck sogar gut, aber was mache ich mit den restlichen 99 tüten??
einfach noch weitere Kabel kaufen ![]()
oder für 3,- EUR / St. als professionelle Steckerschutzhülle in Warnfarbe (Kein Hand übersieht mehr die Steckerschutzhülle!) in b2b verkaufen...
Zitat von "schallereignissortierer"In Amiland hat man es mit Churches doch etwas anders als hier in Sachen Technik und Gerätschaften, aber es findet sich nix in irgend einem Artikel über Lavalier:
eventuell ist das Mikro schon ein paar Jahre alt und/oder wird inzwischen nicht mehr hergestellt.
Ich habe beispielsweise vor rund 4-5 Jahren auf der PLS einen Mikrofonanbieter gefunden, der normalerweise Hörgeräte herstellt. Der hatte ein super filigranes Earset auf den Markt gebracht, da kannte noch kaum einer diese Methode der Mikrofonanbringung. Habe es sogar mal getestet, gefiel mir aber nicht (zu teuer, und vom Klang her jetzt auch nicht umwerfend, aber sonst nicht schlecht).
Das Mikro finde ich jetzt auch nirgends mehr. Der Hersteller hat sich aus dem Mikrofonmarkt zurückgezogen.
Er bietet übrigens das Gesuchte "andersrum" an:
Mini-InEar ohne Kabel mit separatem Funk-Empfänger/Sender in der Tasche: http://www.phonak-communications.com/de/produkte/im…enger/invisity/
nur die Farbe passt nicht für jedermann:
http://www.giffits.de/nylonbeutel-fu…henke-83855.htm
ach und Mindestabnahme 100 Stück...
Zitat von "schallereignissortierer"Wenn man es denn jemand finden würde...
Wenn wir wüssten, wie es heißt, dann würden wir es auch leichter finden. ![]()
Es scheint dieses System ja zu geben, immerhin gibt es zwei Forumsmitglieder, die das schon mal davon gehört bzw. sogar schon gesehen haben...
Aber allein daran, daß es nicht gerade verbreitet ist, scheint darauf hinzudeuten, daß das Preis-Leistungs-Verhältnis den breiten Markt noch nicht so ganz überzeugt hat...
Zitat von "Leftheadstudio"- auf der anderen Seite steht die Compact mit dem günstigeren Preis und dem ansprechenderem Design
warten wir mal ab, was der Straßenverkaufspreis von einer Expression sein wird, kann mir vorstellen, daß dann kaum noch ein Unterschied besteht.
Vom Design her gebe ich Dir recht... Man muss es wohl auch optisch erkennen, daß diese Pulte billiger als die Vorgängermodelle sind...