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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • mringhoff
    • 23. November 2006 um 14:46

    Wir reden die ganze Zeit von Mikrofonen.
    Dabei gibt es noch zahllose Faktoren, die den Sound in dieser Situation erheblich beeinflussen können:
    - werden die Mikros mit einem 31-Band EQ einzeln eingepfiffen oder nur die Summe? Wird das überhaupt gemacht? :)
    - welche Lautsprecher kommen zum Einsatz?
    - wie sind diese aufgestellt?
    - gibt es Delaylines?
    - wie direkt werden die Mikros platziert?
    usw.

    Wenn da zwei Chinaboxen 15/2 rumstehen, brauchen wir uns gar nicht streiten, ob wir ein C1000 oder Schoepsmikros verwenden sollen...

  • Kaum noch Aufträge die sich lohnen wegen billig Dumpern.

    • mringhoff
    • 23. November 2006 um 09:14

    Na, das hatten wir doch schon mal mit einer anderen Firma:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=52845&highlight=jaquline

    Prinzip: Zielgruppe, die kein Geld hat, angegangen mit der Absicht ein Fuss in die heranwachsende Branche zu bekommen.
    Das kann durchaus seinen Sinn haben.
    Es geht hier nicht um einen Standardpreis für alle, es ist ein Marketingtool. Und Marketing kostet halt.
    Jetzt bleibt nur die Frage, ob sich so etwas auf Dauer auszahlt und ob man nicht damit auch noch einen Einfluss auf den Preismarkt ausübt...

    Ansonsten lesenswerte Diskussionen zum Thema Dumping hier im Forum:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53758
    und
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56982

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • mringhoff
    • 22. November 2006 um 18:59

    Ich hätte noch eine:
    3-4 Lavalliermikrofone auf die besten Kinderstimmen verteilt, dazu zwei Kondenser als OH
    UND - das Lautsprecherthema kam hier fast schon zu kurz:
    gute Lautsprecher, gute Positionierung und je nach Kirchengröße auch mal ein Delay

    Bei der Lavallierlösung hat man wie beim Headset die feste Positionierung nahe an der Schallquelle mit dem Vorteil, daß es einerseits nicht so auffällt und zweitens nicht so extrem direkt kommt. Wenn die Kinder eng stehen, kann man damit gut bis zu 3 Stimmen "erwischen".

    Das mit der Kirche im Dorf lassen kann ich nur unterstützen, hier geht es doch um eine kostengünstige Lösung. Es sei denn, wir reden hier von einer Rundfunkaufzeichnung oder ein anderes hochbezahltes Profievent...

  • Limiter für Lokal

    • mringhoff
    • 22. November 2006 um 18:39

    Nun, bei oben erwähnter Konstruktion gehe ich schon mal davon aus, daß sowohl Zeitschaltuhr als auch Limiter so verbaut werden, daß nicht jeder Hans-Heinz da rumfummeln kann. Also fest eingebaut. Manipulierbar ist alles irgendwie, es ist nur die Frage, ob das dann jemand auch macht.
    Hinzu kommt, daß die meisten Anwender das sicher gar nicht wissen, wie das technisch läuft. Da wird einfach die Musik um 22.00 Uhr leiser und fertig.
    Bei der Einweisung durch den Raumvermieter wird natürlich auf die automatische Lautstärkereduzierung hingewiesen und der Gast akzeptiert das und wird nicht das rumschrauben etc. anfangen, zumal da ja auch spätestens um 22.15 der Verpächter kommen wird und nachsieht, warum das noch so laut ist..

    Ich finde die Lösung deshalb so genial, weil das so einfach realisiert werden kann.
    Für eine "offizielle" Lautstärkebegrenzung aufgrund behördlicher Auflagen ist das natürlich nichts. Nur für einen Verpächter, der selbst für Ruhe sorgen möchte...

  • Befestigungsmaterial für Kabel etc. am Rigg

    • mringhoff
    • 22. November 2006 um 16:17
    Zitat von "DJ Tobi4U"

    Einfach um die rohre wickeln...

    Welche Rohre?

    Wenn Du ein Boxen-Stativrohr meinst, dann vieleicht o.k. - find ich persönlich nicht so sauber, als wenn man das Kabel gerade hinter dem Rohr herunterführt.

    Wenn Du Gurtrohre in einen Traversensystem meinst, dann wäre ich da nicht überzeugt. Erstens schaut das sehr schlampig aus, vor allem, wenn da noch ein paar Kabel mehr dazu kommen. Aber wozu das alles? Bis Du ein 15m-Kabel da durchgewurschtelt hast und Dich beim Abbauen dann nochmal damit beschäftigen darfst, hast Du das Kabel dreimal schneller mit Klettbinder oder Kabelbinder verlegt und wieder demontiert...

  • Limiter für Lokal

    • mringhoff
    • 21. November 2006 um 16:51
    Zitat von "TON UND LICHT"

    limiter, der ohne strom auf bypass schaltet, davor ne zeitschaltuhr, die den limiter um 22.00 ein und morgens wieder aus schaltet!!

    Wenn der Gastronomiebetrieb die Lautstärke im Eigeninteresse aufgrund ungehorsamen Personal (DJs) oder feiernden Gästen, die den Raum gemietet haben, geregelt haben will, dann finde ich das eine gute Idee :)
    Müsste man jetzt nur noch einen Limiter finden, der auf bypass schaltet, wenn er vom Netz getrennt wird...

  • Wohin Gema buchen (Buchhaltung)

    • mringhoff
    • 21. November 2006 um 09:08
    Zitat von "slaytalix"

    Im SKR 03 gibt es auch ein Konto 0030 namens "Lizenz für gewerbliche Schutzrechte".

    Na das würde ich nur verwenden, wenn Du Dir Rechte (Lizenzen) kaufst. Das erklärt auch die Position unter dem Anlagevermögen. Bei Gema zahlt man ja nur Gebühren.

    Ich würde das daher auch unter "Sonstige Abgaben und Gebühren" sehen...

  • Hinweise, wenn Du genug vom Job hast...

    • mringhoff
    • 18. November 2006 um 11:47
    Zitat von "Binson"


    Quelle?

    hab ich von einem Kollegen geschickt bekommen, daß die Jungs im PartyPAforum schon weiter sind, ist mir leider entgangen :)
    Aber hätte ich mir ja fast denken können...

  • Logo-Globos

    • mringhoff
    • 17. November 2006 um 12:52
    Zitat von "barnabas"

    Globos für Scanner, Par oder Movingheads

    also für PAR-Lampen wirds schwierig, welche zu bekommen :)

  • Limiter für Lokal

    • mringhoff
    • 17. November 2006 um 12:49

    Bei den Cesva-Teilen kann ich jetzt nicht erkennen, ob es darin auch eine Zeitschaltuhr /uhrzeitabhängiges Programm gibt, oder habe ich da etwas übersehen?

  • Offizielles Statement zu Shure-Plagiaten

    • mringhoff
    • 17. November 2006 um 12:28
    Zitat von "Feingefühl"


    ... schneller den Break even ...

    Du meinst wohl " even breaks faster"... :)

    Wohlgemerkt: Die Dinger sehen vielleicht so ähnlich aus, müssen aber scheinbar wohl ganz anders (schlechter) klingen.
    Bei den Einsatzzwecken, wo das dann auch schon egal ist und falls Du das noch vor Deinem eigenen Qualitätsbewusssein verantworten kannst, dann kann man doch getrost auch zu den Nachbauten wechseln, wo wenigstens andere Namen drauf stehen.
    Ansonsten täuscht Du ja eigentlich auch Deine Kunden. Und wer weiß, was passiert, wenn du die Fakes mit den Originalen mischt. Vor Ort rechnet ja eigentlich kein Techniker damit, ein Fake aus dem Mikrokoffer zu holen...

    Also wenn schon Fake, dann sollte es auch was anderes draufstehen (und nicht mit SM58 etc. betitelt sein). Der Techniker weiss dann Bescheid und dem Billigkunden interessierts nicht.

  • Warnex verschicken

    • mringhoff
    • 17. November 2006 um 08:44

    Bei uns kommt das vom Händler auch direkt per Paketdienst zu uns ohne großes Brimborium und ohne Versandkostenzuschlag...

  • Hinweise, wenn Du genug vom Job hast...

    • mringhoff
    • 17. November 2006 um 08:31

    1. Du wohnst im Lager
    2. Du fragst Deine Freundin, ob ihr BH auch für die doppelte Last ausgelegt ist.
    3. Dein Schmuck besteht aus Safties
    4. Dein Auto fährt auf Doppel-18ern
    5. Deine Freundin benutzt Diaphragmas von 18Sound
    6. Du schläfst in nem Casedeckel und deckst Dich mit Molton zu.
    7. Du hast ein VU-meter im Telefon eingebaut
    8. Du hast einen horngeladenen Radiowecker & ein Line Array im Schlafzimmer
    9. Schnitt- und Schürfwunden werden mit Gaffa versorgt.
    10. Dein Radiowecker hat 2 x 500 W RMS und Speakon-Out.
    11. Du fragst nach Abklingen des Erdbebens als erstes welche PA da hing...
    12. Dein Kamin wird mit Behringerboxen geheizt
    13. Du kauft nur 19"-Hemden, damit sie in Dein Kleiderrack passen.
    14. Du kochst mit 18" Bratpfannen
    15. Beim Anruf "deine Großmutter ist gestorben" wird erstmal bei MA angerufen... … oder beim Casebauer
    16. Wenn Du Deine Frau fragst, von welcher Catering Firma das Essen kam, weil es so gut war
    17. Dein Frühstück fängt frühestens um 14 Uhr an
    18. Du fährst mit einem 7,5-Tonner zum Einkaufen
    19. Die Klamotten für den Urlaub kommen in Kabelcases
    20. Welcher Urlaub?
    21. Der örtliche Energieversorger sendet jährlich eine persönlich signierte Weihnachtspostkarte
    22. Du suchst bei Deiner Frau den MUTE Knopf
    23. Abends packst Du Deine Kinder in Cases und rollst sie ins Lager
    24. Du siehst die Börsennachrichten und denkst: " Oh gott, was fürn beschissener Frequenzgang..."
    25. Wenn Du deine Vorhänge in B1-Ausführung bestellst.
    26. Wenn Du versuchst, das Flurlicht per DMX zu steuern.
    27. Du versuchst das Piepen deines Weckers mit der Hilfe eines EQs abzustellen
    28. Wenn in Deinem Arbeitszimmer mehr als ein CEE32A-Anschluss ist.
    29. Du wachst morgens mit Ohrstöpseln auf und merkst es nicht
    30. Wenn vor Deiner Wohnungstür ein Securitymann steht, der nach deinem Crewpass fragt

    ...

  • Hallen Heath Xone62 vs. Pioneer DJM600

    • mringhoff
    • 16. November 2006 um 11:49
    Zitat von "Lovat"


    Fassen wir zusammen:
    Ein DJM fängt an bei Übersteuerung viel stärker zu verzerren als ein Xone,

    gerade das habe ich ja versucht zu relativieren:
    ein DJM (500/600)kann man lauter machen und deshalb hat er auch mehr "Potential" zum Verzerren.

    Richtig wäre dieser Satz also:
    Ein DJM (500/600) fängt an bei Übersteuerung genauso stark zu verzerren als ein Xone - nur mit dem Xone kann man nicht so weit aufreissen, weshalb man selten übersteuern kann.

    Mein Fazit:
    Manchmal ist weniger mehr. Allen-Heath gibt lieber weniger Gas, dafür gibts auch weniger Probleme mit "roten DJs" - und den Techniker freuts :)
    Und inzwischen hats auch Pioneer geschnallt und mit dem 800er das Problem gelöst.

  • Hallen Heath Xone62 vs. Pioneer DJM600

    • mringhoff
    • 16. November 2006 um 10:14

    Dem stimme ich in dieser Sache zu. Nur weil ein Pult mehr Leistung bringt, ist das kein Manko. Würde man die Leistung begrenzen, dann würde das Verzerren ein Ende haben, leider hat man dann aber auch weniger Headroom, wenn mal ein paar leise aufgenommene Stücke angepasst werden sollen. Als Techniker wünsche ich mir Headroom und gehe verantwortungsbewusst damit um. DJs, die ihren Augenmerk eher auf das Mixen, ihr Bühnenfeeling und die Partystimmung legen, entgleitet hin und wieder einmal dieses Verantwortungsbewusstsein.
    Ein frühzeitiges Reglerende ist nun mal einfacher zu begreifen, als ein paar rote LEDs.
    Vergleichbar wäre es, wenn z.B. ein normales Auto mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer auf 130km/h ausgerüstet wird, nur damit auf den Autobahnen nicht mehr so gerast wird. Hier würde ja auch nicht jeder rufen "super, jetzt fährt jeder anständig...."

    Zu Übersteuerungsproblem allgemein gibt es ja schon ein Thread ("Wie zügelt Ihr rote DJs?") Und da wird man erkennen können, daß es mehrere Sorten von DJs gibt, von der musikalischen Richtung mal ganz abgesehen. Man kann halt nicht immer eine DJ "nach Hause schicken"...

  • was würdet ihr verlangen

    • mringhoff
    • 14. November 2006 um 17:05
    Zitat von "pösche"

    ...,auf einmal hatte die band einen freundlicheren umgangston, man wurde nach dem konzert sogar gelobt!!!! eine woche zuvor hatte ich ihnen ein angebot für neue saison gemacht( 650 euro)mit der aufforderung, sie sollten ruhig mehrere firmen anfragen: scheinbar haben sie das auch getan!!

    Ich weiß ja nicht, wie die Preise bei Dir in Südtirol sind, aber hier in D wette ich mir Dir, daß Deine Band genauso freundlich gewesen wäre, wenn Du rund 800,- EUR angeboten hättest....


    Zitat von "pösche"

    mich stört auch noch dass einige in der band der meinung sind dass man so als technikfirma jede menge geld mit ihnen verdient!


    Nun, die alte Leier. Du könntest ja mal folgendes vorbringen:

    - ja Du verdienst Geld damit, aber eine andere Firma würde noch viel mehr Geld verdienen
    - dann könntest Du mal Dein Equipment auf den Job umrechnen (also Kosten plus Abschreibung) und denen dann erzählen, daß Du von diesem Betrag leben musst und nicht vom Gesamtbetrag. Füge sodann an, daß Du Dich als Selbständiger noch versichern musst und fürs Alter vorsorgen musst. Und irgendwann wird rauskommen, daß die Musiker, die sicher alle noch einen anderen Job haben, viel mehr verdienen als Du
    - wenn Du nichts mehr verdienst, dann kannst Du Dir das Hobby diese Band zu begleiten nicht mehr leisten und sie müssen sich eine andere Firma suchen, die teurer wäre...
    - und was spricht dagegen, daß die Band besser und bekannter wird, damit sie ihre Gagen erhöhen kann? Man darf nicht immer über die Bandausgaben reden, sondern auch mal über die Optimierung der Einnahmen...

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 14. November 2006 um 16:49
    Zitat von "DJofSilence"


    So langsam denke ich über einen Umzug weit weg nach :twisted:

    Komm nach München, da gibts keine "Kappensitzungen"...

  • Hallen Heath Xone62 vs. Pioneer DJM600

    • mringhoff
    • 14. November 2006 um 15:19

    Und was passiert mit der Hallen-Hitze oder Hallen Heath wenn er rot wird?

  • Lieferant wird seiner Bezeichnung nicht gerecht :/ Was tun?

    • mringhoff
    • 14. November 2006 um 10:58

    Unbürokratisch:
    Kontakt suchen mit dem Lieferant und die Lage besprechen. Notfalls soll er Dir das restliche Geld wieder zurück überweisen und Du besorgst den Artikel anderswo.
    Wenns mit dem Kontakt schwierig ist, dann per Post.

    Offiziell (in Deutschland):
    Lieferant anschreiben und ihn in Lieferverzug setzen (mit entsprechender Frist).
    Sollte nichts passieren, Rechnung über Deinen Schaden schreiben (vorausbezahlte Summe, Aufwendugen, Spesen, evtl. Schadensersatz für entgangenes Geschäft etc.).
    Wird die Rechnung nicht bezahlt, dann Mahnbescheid verschicken etc.

    Wer weiß, vielleicht wacht der Lieferant ja wieder auf, wenn die offiziellen Schritte eingeleitet werden und die anfangs erstrebte unbürokratische Lösung kommt dann doch noch...

  • gerichtliche Schritte bei zahlungsunwilligen Kunden??

    • mringhoff
    • 14. November 2006 um 10:50

    Wenn man für Durchführung der Vollstreckung direkt den Gerichtsvollzieher beauftragt und keinen Anwalt dazwischen schaltet, dann ist das gar nicht so teuer.
    Eine erfolglose Vollstreckung kostet so rund 20,- EUR
    Das Risiko sollte es einem doch wert sein oder?

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