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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Die Amtsspreche ist lallend...stammelnd...oder doch Deutsch?

    • mringhoff
    • 2. November 2006 um 15:03

    Was mir auffällt ist, daß diejenigen, die bevorzugt diese Abkürzungen verwenden, ebenso Probleme mit der Zeichensetzung haben und auch die Verwendung der Großbuchtstaben als nicht so wichtig ansehen. Von der Rechtschreibproblematik mal abgesehen.
    Insgesamt muss ein Leser dann seine volle Konzentration darauf vebringen, das ganze wieder zu entziffern. Gleichzeitig kann man es dem Leser nicht verübeln, wenn er die so gezeigte Schreibqualität mit der fachlichen gleichsetzt. Toleranz hin oder her.

    Und wenn in einem an sich interessanten Thread solche Schreiberlinge auftauchen, dann nervt das einfach.

    Ich kann und will ja nicht deswegen zu lesen aufhören und den Thread einfach unbeachtet lassen, so wie das hier auch öfters empfohlen wird.
    Wenn das dann doch einige machen, dann frage ich mich, was da so ein Schreiber anrichtet. Da wird ein Thema eifrig diskutiert, dann kommt so ein unleserlicher Beitrag und schwups sind dann schon mal die Hälfte der Leute weg, weil sie keinen Bock mehr darauf haben...

    Wir sind hier in einem Fachforum. Man darf also neben qualifizierter Fachbeiträche eine ebenso qualifizierte deutsche Sprache erwarten.

  • aufbau ground support

    • mringhoff
    • 1. November 2006 um 21:18

    Die Hinweise der Kollegen, zum Aufbau der Traverse entsprechende Fachkräfte hinzuzuziehen, ist natürlich vollkommen richtig, aber dennoch kann man doch aus der Praxis berichten, wie so etwas geht. Warum denn permanent der erhobene Zeigefinger? Wenns halt jemand theoretisch interessiert...

    Aber schau doch einfach mal unter
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56488

    Da wurden das Thema schon mal behandelt.
    (ich nehme mal stark an, daß Du mit Ground-Support einen Traversentisch meinst oder?)

  • DJ als Gewerbetreibender oder Freiberufler ?

    • mringhoff
    • 31. Oktober 2006 um 16:55
    Zitat von "test"

    und was ist mit der ust-erklärung?

    was soll damit sein? Die gibt man als Gewerbetreibender bei seinem zuständigen Finanzamt ab. Als Gewerbegründer anfangs erstmal monatlich, später kann das dann je nach Umsatz vierteljährlich oder sogar jährlich passieren.

    Zitat von "test"

    was ist mit der gefahr als hobby sein gewerbe wieder los zu sein und dann die ganze ust wieder zurück zahlen zu müssen?

    Eine Gewerbegründung soll natürlich schon ernsthaft gemeint sein, das Finanzamt will ja nicht nur der Zahlende sein. Solange die "Gewinnerzielungsabsicht" erkennbar ist und das Gewerbe auf Dauer nicht nur Ausgaben produziert, sollte das kein Thema sein. Das sollte man aber für sich Jahr für Jahr überlegen, wenn man das Gewerbe im Nebenerwerb machen will. Das Finanzamt stellt dann auch eine sog. "Totalüberschussprognose" auf, wenn nach ein paar Jahren unter dem Strich nichts rüberkommt...


    Zitat von "test"


    keep it simpel!!

    Ab einer bestimmten Größe oder je nach betriebswirtschaftlichen Überlegungen gehts halt nicht mehr immer "simpel"....
    Nicht falsch verstehen, ich will hier niemanden überreden, die Umstatzsteuerbefreiung auszureden, aber es kommt halt immer darauf an...

  • DJ als Gewerbetreibender oder Freiberufler ?

    • mringhoff
    • 31. Oktober 2006 um 15:49
    Zitat von "test"

    solange man keine großen umsätze fährt über 3-4000e im jahr muß man kein gewerbe anmelden. bitte in jedem fall so lange es geht die finger von der mehrwertsteuer lassen. da kann am ende des jahres die böse überraschung sonst kommen.

    Bitte nicht die Befreiung von der Umsatsteuerpflicht mit der Anmeldung eines Gewerbes verwechseln.

    Und auch die Befreiung von der Umsatzsteuerpflicht ist übrigens nicht immer das beste. Für Kleingewerbetreibende, die mehr einnehmen als ausgeben und sich die Arbeit mit den Steuerformularen (bzw. mit der Onlinemeldung) nicht antun wollen, ist das sicher eine praktische Sache.

    Wenn Du aber als Gewerbegründer höhere Investitionen hast (z.B. in die Technik) und nur wenige Einnahmen, dann kann sich das sogar lohnen, wenn Du umsatzsteuerpflichtig bist, denn hier kannst Du die vereinnahmte und die verausgabte USt (MWSt.) miteinander verrechnen und bekommst u.U. sogar vom Finanzamt die überschüssige USt. wieder erstattet.
    Und Deine gewerblichen Kunden interessiert das übrigens sowieso nicht, ob Du USt. ausweisen kannst oder nicht, da bei diesen die USt. nur ein durchlaufender Posten ist.

  • DJ als Gewerbetreibender oder Freiberufler ?

    • mringhoff
    • 31. Oktober 2006 um 09:12

    Schau mal unter:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46733

    da wurde das schon mal so ähnlich diskutiert.

    Mein Rat:
    Mach ein Gewerbe auf, denn im Laufe der Zeit wirst Du erfahrungsgemäss immer mal angesprochen, ob Du nicht mal eine Anlage mitbringen kannst oder mal einen CD-Player/Mischpult vermieten kannst. Oder, daß Du einem Kunden mal ein neue Anlage verkaufen sollst...
    So kommt man in einen Bereich eines klassischen Gewerbes rein (das ja nicht verkehrt ist, schliesslich kommt ja auch was dabei rüber).

    Und ob dann die reine DJ-Tätigkeit (also ohne Gerätevermietung) als "kreativ" im steuerrechtlichen Sinn angesehen wird, könnte auch schwierig werden. Wenn Du neue Musik entwickelst/produzierst, dann schon eher, aber wer weiß, ob die Finanzbeamten das nicht eher so sehen, daß Du jedesmal vorhandene Musikstücke aneinanderreihst und abspielst, also nicht neues (im urheberrechtlichen Sinn) erschaffst. Gerade bei Privatfeiern, Hochzeiten und runden Geburtstagen spielt man je eher die Hits von heute und gestern, als daß man neue Sounds kreiert...

  • nachnahme-pakete

    • mringhoff
    • 31. Oktober 2006 um 09:09
    Zitat von "secluded"


    Erfahrungsgemäß eher 3 bis 5 Werktage...

    Scheint sich wohl etwas gebessert zu haben, das war vor einiger Zeit noch viel länger, weshalb wir aus der Sicht des Anbieters ein Nachnahmeversand nicht mehr anbieten.
    Und nachdem sich mal einer den Spass erlaubt hat, etwas per NN zu bestellen, das Paket dann aber nicht angenommen hat, sind wir auf den ganzen Kosten sitzen geblieben. Auch aus dieser Sicht ist eine Vorauskasse besser: Wenn der Käufer schon mal bezahlt hat, dann nimmt er die Ware auch in Empfang. Eine eventuelle Rückgabe nach dem Fernabsatzgesetz ist dann immer noch billiger als eine Nichtannahme eines NN-Pakets.

  • nachnahme-pakete

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2006 um 20:06

    http://www.dhl.de/dhl?xmlFile=1215&lang=de_DE

    Du hast aber natürlich immer die Möglichkeit der Annahmeverweigerung (VOR Zahlung und Übergabe des Pakets)
    Bei beschädigten Paketen wird oft vor dem Zusteller die Ware ausgepackt, um einen Zeugen dabei zu haben, das hat aber dann nichts mehr mit der Nachnahme zu tun.

    Im Falle eines Betrugs wird Dir der Zusteller nicht das Geld zurückggeben, schliesslich wurde das Paket schon übergeben (und geöffnet). Man muss sich dann an den Absender halten. Sicher keine angenehmen Aussichten.

    Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß die immer wieder zitierte Ziegelsteinmasche Schule macht. Schliesslich dauert es rund 2 Wochen bis der Paketdienstleister dem Absender die Einnahmen aus der Nachnahme überweist. Bis dahin ist längst Polizei und Staatsanwaltschaft aktiv, könnte Konten sperren etc. Eine Betrugsmasche, bei der das erschlichene Geld später kommt als die Polizei, rentiert sich meiner Meinung nach nicht so...

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2006 um 14:11
    Zitat von "Christian_Thomas"


    ....und erkläre das Thema als für mich beendet.

    Du hättest noch ergänzen müssen: "...falls nicht ukw noch etwas schreibt."

  • Wieviel Stunden bei 400€ Job??

    • mringhoff
    • 28. Oktober 2006 um 13:31

    Gute und ausführliche Infos über diese "Mini-Jobs" gibts unter:

    http://www.minijob-zentrale.de

  • Fernabsatzgesetz: Wie ist das mit dem Verkauf defekter Ware?

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2006 um 14:18

    Die defekte Ware wird selbstverständlich als solches bezeichnet und angeboten.

    Woher weißt Du, daß das Rückgaberecht nicht ausgeschlossen wird?
    (Nicht mit der Garantie-"Rückgabe" verwechseln, ich meine das Rückgaberecht gemäß dem Fernabsatzgesetz...)

  • Vorsicht: Domainregistrierungs-Fänger

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2006 um 09:29

    Die Cold-Caller sind zwar nervig, aber zum Glück ja nicht gefährlich. Einfach Hörer auflegen und weiter im Job.

    Trickbetrücker sind für mich dann ein anderes Kaliber. Wer mit so einer Methode wie die Jungs von Europadomainregistrierung auf "Kundenfang" geht, zählt für mich fast schon zu dieser Gruppe. Und vor diesen Methoden wollte ich warnen.
    Wenn einer drauf reinfällt - das kann ja in der Hektik passieren, die diese Leute verbreiten - dann gehts an den Geldbeutel!

  • steuerhinterziehung durch privatverkauf?

    • mringhoff
    • 27. Oktober 2006 um 09:23

    Sag mal, müsst Ihr denn immer öffentlich im Forum übereinander herfallen?
    Reicht das nicht, wenn Ihr Eure Kommentare per PN austauscht?

    Ich jedenfalls finde die Bereicherungen von stb hier sehr sinnvoll und wünschenswert. Wenn es Diskussionen zur SACHE gibt, dann bitte gerne. Sollte es sich herausstellen, daß hier jemand etwas falsches behauptet hat, dann bitte im angemessenen Ton belegen, bitte aber mit entsprechenden Literatur- oder Gesetzeshinweisen, sonst steht ja nur Behauptung gegen Behauptung.

    Danke!

  • Vorsicht: Domainregistrierungs-Fänger

    • mringhoff
    • 26. Oktober 2006 um 13:02

    Bei uns hat heute die Firma "Europa Domain Registrierung" angerufen und uns "freundlicherweise" darüber informiert, daß bei Ihnen eine Anfrage über Domainregistrierung vorliegen, die sehr ähnlich mit unserer Firmendomain sind (Endung .eu statt .de usw.).
    Mit dem Argument, daß sie hinterher keine Rechtsstreitigkeiten mit uns haben möchten, haben sie uns angeboten, daß wir auch einen Antrag auf diese Domains abgeben und diese dann mit dem bereits vorliegenden Antrag abstimmen werden und unsere Domain dann ggf. gleich anmelden. Vor allem sollte das unbedingt noch am selben Tag erfolgen, ansonsten würden sie dem anderen Antrag stattgeben...

    Ich habe mal um Faxinfo gebeten und da kam es heraus: Die Anmeldung kostet 195,- EUR und pro Jahr 20,- EUR - ohne Webspace.
    Es handelt sich um eine Firma mit Sitz in der Schweiz: http://www.europadomainregistrierung.com

    Da es sich sehr suspekt und vor allem sehr teuer anhörte, habe ich mal etwas recherchiert und siehe da - das scheint eine regelrechte Methode zu sein:

    http://www2.sf.tv/sf1/kassensturz/interaktiv/forum_beitrag.php?forumid=3&themaid=12948


    Also Vorsicht und Hände weg

  • Geschirrspüler, Mikro, Kühlgeräte im Verleih?

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2006 um 22:43

    Naja, etwas naheliegend scheint das schon zu sein, vor allem seit letzter Woche, als uns ein Gast fragte, was wir mit denn mit den beiden Herdplatten vor hätten?
    Der DJ vor seinen zwei Pioneer CDJ800 war wohl erstmal sprachlos... :)

  • wie zügelt ihr zu "rote dj`s" ???

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2006 um 12:49

    Hmm, diese Methoden sind uns eher unbekannt.
    Wir stellen die Monitoranlage so ein, daß sie maximal und sicher betrieben werden kann - wie eben die PA-Anlage auch. Wozu denn diese 10-15dB Absenkung? Es sind doch die Ohren des DJs...

    Nicht zu vergessen ist, daß man die Monitore nicht irgendwie aufstellt, sondern eben schon im passenden Winkel zum Ohr des DJs. Manche Floorwedges müssen da nämlich besser erhöht stehen (Cases etc.), sonst geht zuviel Leistung durch Weiterwegstellen oder Zutiefstellen verloren...

    Nachteil von zu lautem Monitoring und Semi-Profi-DJs:
    Manche DJs dieser Klasse finden den Drehpoti zum Zurückstellen der Monitor-Lautstärke nicht mehr (je nach Alkoholkonsum). Folge: Der Bühnensound wird immer lauter, das Gehör immer tauber. Nur der Kopfhörer stösst dann an die Grenze und macht nicht mehr mit. Wenn dann der Phone-Regler schon ganz oben ist und der DJ beim Vorhören nix mehr hört, was macht er dann? Nein nicht Monitor leiser...
    Er dreht den Gain hoch. Anfangs nur zum Vorhören, doch spätestens beim dritten Stück fadet er mit dieser Gaineinstellung ein und schon gehts weiter....

    Weiterer Nachteil in dieser DJ-Klasse: Keiner dreht den Monitor leise, wenn er mal eine Durchsage machen muss. Folge: Erstmal ordentliche Rückkopplung über den Monitor...

  • Ei, wo ist er denn...

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2006 um 09:05

    um das nicht falsch zu verstehen, ich habe hier nicht die Schilder fotografiert, sondern den Notausgang selbst....
    :shock:

  • Geschirrspüler, Mikro, Kühlgeräte im Verleih?

    • mringhoff
    • 25. Oktober 2006 um 08:57
    Zitat von "databass.ch"

    Naja, zwischen einem Kühlschrank hinstellen und einer Beschallungsanlage aufbauen, anschliessen und einstellen ist schon ein kleiner Unterschied

    Sehe ich genauso, nur gibt es einige Gastronomen, die praktizieren das teilweise so. Stichwort Festzelt. Was dann dort zum Einsatz kommt, wie gut das aussieht und in welcher Qualität das ist, kann man sich ja vorstellen. Von der fachgerechten Einstellung und Betreuung mal zu schweigen.

  • Endstufen Auswahl

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2006 um 19:20

    Grundsätzlich kenne ich mal keinen Hersteller, bei dem geschossene Lautsprecher in die Gewährleistungsverpflichtung fallen. Egal ob Endstufe unter-, über- oder gleich dimensioniert...

    Bei unterdimensionierten Endstufen könnte ein verzerrtes Signal den Lautsprecher zerstören und bei überdimensionierten eine Überlastung.
    Wenn man die Kombination zivilisiert bedient und nicht in o.g. Risikobereiche fährt, dann ist es realativ egal, ob die Endstufen über- oder unterdimensioniert sind, aber das sagt sich im eifrigen Partybetrieb so leicht...

  • Ei, wo ist er denn...

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2006 um 18:43

    ...der Notausgang?

  • Geschirrspüler, Mikro, Kühlgeräte im Verleih?

    • mringhoff
    • 24. Oktober 2006 um 14:21

    Die Fragen der Kunden nach von der VT abweichenden Gerätschaften sind sehr breit. Nur weil man zwei mal die Frage nach Kühlschränken erhalten hat, glaube ich nicht, daß man dann gleich eine Marktlücke öffnet.

    Es gibt sehr viele Gastro-Geräte-Vermieter, nebenbei machen das wie schon angemerkt die örtlichen Gastronomen, Getränkehändler oder sogar kommunale Einrichtungen, die ihr Geschirrmobil für einen Appel&Ei an Hinz&Kunz vermieten.

    Das erwähnte Stichwort "Kernkompetenz" oder der alte Spruch "Schuster bleib bei Deinen Leisten" finde ich in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Oder was würdet Ihr sagen, wenn der Gastronom nun auch gleich die Bühnentechnik stellt und betreut? So abwegig ist das ja auch nicht...

    Und wenn man noch zum Würstelgriller auch noch die Würstel verkaufen will, braucht man hier in D noch ein Gesundheitszeugnis und man sollte sich mit den einschlägigen Branchenvorschriften und Ordnungsamtkontrollen vertraut machen...
    Aber das als Veranstaltungstechniker ?

    Aber wer weiß, vielleicht gibts ja Synergieeffekte durch diese Kombination. Lebensmittelhändler verkaufen ja inzwischen auch ganz gut Computer.

    Wer noch weitere Ideen zur Branchenerweiterung sucht, hier ein kleiner Ausschnitt von unseren letzten Kundenanfragen, die wir leider nicht bedienen konnten:

    - Stühle, Tische
    - Wärmepilze / Heizstrahler
    - Trennwände
    - Teppiche und andere Bodenbeläge
    - Dolmetscheranlagen
    - Helium für Luftballons
    - Transportdienste auf Veranstaltungen
    - Eismaschinen
    - Promotheken

    und vieles mehr :)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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