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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • PA über Nacht draußen-was tun...

    • mringhoff
    • 16. September 2006 um 13:03
    Zitat von "Hawkeye"

    welche Erfahrungen habt ihr mit solchen und geklautem Equipment?

    Erfahrungen mit geklautem Equipment haben wir noch keine, wir kaufen alles selber...

  • EBay: Stromverteiler verbessert Klang von Gitarre und Bass

    • mringhoff
    • 16. September 2006 um 11:55
    Zitat von "Schrecki7289"


    Sorry, aber JEDER Meister sollte in der Lage sein, einen solchen Verteiler fachgerecht zusammenzubauen, ansonsten frage ich mich, wie er Meister werden konnte. :roll:

    Na, vielleicht wars ein Haus-Meister...

  • Gema + gebrannte CD#s

    • mringhoff
    • 16. September 2006 um 11:22

    Frage: Welcher DJ hier in der Gemeinde spielt AUSSCHLIESSLICH Orginal-Tonträger?
    Ich schätze, daß solche DJs sehr stark in der Minderheit und eher noch in der Vinylfraktion zu finden sind.

    Fakt ist also, daß sich im Vergleich zu früher, wo noch keiner CDs selbst brennen konnte, die Gema-Einnahmen in diesen Bereich um diese 30-50% erhöht haben.

    Wenn einer eine Veranstaltung anmeldet und das Kreuzchen bei "DJ spielt auch selbstgebrannte CDs" nicht macht, kann er doch davon ausgehen, daß einer von der Truppe vorbeikommt und in die CD-Kiste sieht...

    Die Abrechnung ist einfach nicht mehr zeitgemäss. Heutzutage kann jeder ganz legal Musiktitel als mp3 im Internet käuflich erwerben und downloaden. In diesem Kaufpreis sollte doch schon dieselben Abgaben enthalten sein, als wenn ich einen Tonträger im Laden kaufe.

    Wozu dann bei den öffentlichen Aufführungen wieder einen Sonderzuschlag verlangen?


    Das mit den 100% Aufschlag bei nicht angemeldeten Veranstaltungen verstehe ich dafür schon eher. Es ist halt eine ganz normale Strafe. Der Schwarzfahrer in der U-Bahn zahlt ja auch nicht nur den Fahrpreis nach...
    Wenn das "Nachmelden" genauso teuer - oder sagen wir mal um 20,- EUR teurer - wäre, dann würde doch fast jeder das Risiko eingehen, nichts anzumelden...

  • Welche Software verwendet ihr für Verleih

    • mringhoff
    • 16. September 2006 um 10:44

    Um das hier noch etwas zu ergänzen, außer den o.g. Programmen sind mir noch bekannt:

    http://www.rental-point.com
    "Reflex" von http://www.gevitas.de

    http://www.nice2cu.de (Web-basierend)

  • Alternative zu EIKI EIP4500

    • mringhoff
    • 15. September 2006 um 12:05

    Wenn es nicht unbedigt ein DLP sein muss, sondern auch ein LCD o.k. ist, dann wäre bei gleichem Kontrast z.B. der Sanyo PLC-XP51 (4000 AnsiLumen) oder XP56 (5000 AnsiLumen, Kontrast sogar 1200:1) eine Alternative

  • Beamer Kaufberatung

    • mringhoff
    • 15. September 2006 um 11:53

    Wenn Ihr in Eurer Bildgröße noch etwas kleiner gehen könnt und die Leinwände in dunklere Bereiche Eurer Party hängt, dann klappt das auch ganz wunderbar mit einem 1200er VGA-Beamer.

    VGA = 800x600 Bildpunkte heißt, daß das Ding natürlich nicht so gute Bilder wirft (übliche Präsentationsprojektoren haben mind. 1024x768). Für Videos (kein HDTV) und Hintergrundbilder reicht das aber.

    Diese Geräte bekommst Du bei jedem Blöd-Markt um die Ecke im Preisbereich von 600-900 EUR. Evtl findet sich dasselbe Gerät in irgendeinem Onlineshop noch 10% billiger.

    Wg. Bildgröße und Projektionsabstand:
    Für Standardbeamer gibt es eine Faustformel: Der Bildabstand ist etwa die doppelte Bildbreite. (Mit dem Zoom kann man da noch etwas hin- und her stellen, aber nicht viel)
    Wie schon erwähnt, sind projizieren Projektoren, wenn sie nicht ein Breitbild übertragen, im Format 4:3 - Bei einer Bildbreite von 2m gibt es also ein Bild von 2.0x1,5m

    Ihr müsst Euch halt nur im klaren sein, daß hier keine großen Sprünge zu machen sind (Bildgröße, höhere Umgebungshelligkeit), das ist halt mehr ein Spass-Beamer als ein Profigrät. Für eine gute PC-Präsentation ist so einer natürlich nichts.
    Aber wenn ein Projektor öfters im Partybereich eingesetzt wird, dann taugt er sowieso nichts mehr für Präsentationen (Rauch, Nebelfluid etc.).

  • DVD-Player

    • mringhoff
    • 15. September 2006 um 11:43

    Kennt jemand den Pioneer DVD-V8000?
    Das ist ein 19"-Gerät...

  • Abartige Cases... wer kennt noch welche?

    • mringhoff
    • 15. September 2006 um 09:34
    Zitat von "Micromann"

    gerade für gala sätze par 64 das beste was es wohl gibt in sachen schutz. Ich kenne Companys die transportieren ihre Stative in Cases und das ist für Gala würde ich sagen auch gut so.


    (kleinere) Stative verstehe ich: Hier sparst du jede Menge rumschlepperei, packst alles in ein stabiles Case mit Rollen und los gehts. Unhandliche Großgeräte auch: hier schaffst Du eine Möglichkeit, daß 4-6 Leute das besser greifen und tragen können als ohne Case

    6er Bar in Cases habe ich noch - bis auf die eine Ausnahme - nirgends gesehen - ob Gala oder RnR. In Transportdollys passen die auch wunderbar rein und die paar Dellen im Gehäuse siehst du in 4m Höhe sowieso nicht, schon gleich gar nicht, wenn Dich der Scheinwerfer anstrahlt :)
    Da sollte man doch lieber andere Augenmerke auf Galaveranstaltungen legen, wo ein Gast bzw. der Veranstalter eher hinsieht: ordentlich verkleideter Technikplatz, aufgeräumte Bühne, versteckte Kabel, sauber angezogene Techniker...

    Diese Großcases finde ich für einen Alltagsverleihbetrieb (RnR UND Gala) total unpraktisch, damit hat man immer Probleme: man kommt nicht durch die gewünschten Türen und Gänge, man braucht mehrere Leute zum Tragen etc. (das angesprochene Case hatte keine Rollen!), das Transportfahrzeug muss entsprechend dimensioniert sein, das Case verwindet sich im offenen Zustand...

    Bei Großproduktionen mag das vielleicht anderst sein, da sind immer genug Leute, große LKW-Ladeflächen etc, aber für einen Feld-Wald-und-Wiesenverleiher aus meiner Sicht extrem unpraktisch...
    Aber selbst bei großen Jobs verbrauchst Du somit viel mehr Truckspace als mit Dollys...

  • Heute 16% Mwst und nächstes Jahr 19% Wie rechne ich nun ab?

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 17:28

    Und wie schon weiter oben erwähnt: Das ENDE des Leistungserstellung bestimmt den Abrechnungszeitpunkt in Sachen MWSt. Hier in dem Fall ob 16 oder 19%
    (In diesem Sinne an alle private Investoren: seht zu, daß Euer Häuschen/Euer Umbau/Eure Bestellung vor dem 31.12.06 24.00 Uhr fertiggestellt bzw. geliefert wird)

  • Abartige Cases... wer kennt noch welche?

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 17:22

    Um wieder aufs Thema zurückzukommen:

    Mein abartigstes (im Sinne von sinnlosestes) Case, das ich mal gesehen habe:
    Ein Kollege hat ein Case für 2 x 6er BAR PAR64 bauen lassen...

  • Heute 16% Mwst und nächstes Jahr 19% Wie rechne ich nun ab?

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 16:10
    Zitat von "Gregor2001"


    Mein Programm erstellt die Angebote anhand eines vordefinierten Layouts.

    das würde ich nun schnell abändern in "netto zzgl der jeweils gültigen MWSt" (das reicht unter Kaufleuten) oder in "incl. MWSt" (für Privatpersonen). Dann musst Du nicht bei jedem Angebot an die passende MWSt. denken.
    Ab 2007 kannst Du das ja wieder so handhaben wie bisher...


    Zitat von "Gregor2001"


    Bei dem Angebot habe ich zusätzlich dazu geschrieben, dass wir ab dem 01.01.2007 eine MwSt. von 19% berechnen und der Preis demnach abweichen würde.


    Würde ich jetzt aus meinem laienhaften juristischen Verständnis als ausreichend betrachten, wenn es so zwischen Kaufleuten vereinbart wurde. Unter Privatleuten muss der Bruttobetrag vereinbart sein, da wäre diese Art von "Erhöhungsklausel" unwirksam.

  • abweichende Vereinbarung?

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 16:01

    In der Tat wird es schwierig sein, daß Du Deinen Dir vorgestellten Betrag durchsetzt, wenn er nicht wirklich explizit vorher vereinbart wurde.
    Wenn er Dich "so wie letztes Jahr" gebucht hat, dann schliesst das meiner Meinung nach auch den Preis mit ein. Selbständigkeit hin oder her...
    Auch auf ein nichtvorhandenen Vertrag kannst Du Dich nicht rausreden, das stimmt so nicht, Ihr hattet eben nur einen mündlichen Vertrag.

    Telefoniere doch dann einfach mal mit ihm, wenn er nicht zurückmailt und erkläre das freundlich, eventuell darfst Du dann eine etwas höhere Rechnung stellen wie der Betrag vom letzten Jahr. Wenn nicht, dann müsstest Du Dich damit zufrieden geben, es sei denn, es gibt dieses Jahr eindeutige Mehrleistungen.

    Siehe es als ein noch relativ glimpflich verlaufenden Wink des Schicksals mit der Erkenntnis jeden noch so kleinen Job schriftlich mit allen Daten zu fixieren. Und sei es noch der beste Spezl, jeden Handschlag-Preis solltest Du hinterher schriftlich bestätigen, eine kurze E-Mail reicht.

    Am besten sind natürlich immer komplette Angebote, dann steht auch gleich der Rechnungsempfänger fest und Ausreden hierzug gehen nicht zu Deinen Lasten. Der, der den Auftrag unterzeichnet, der zahlt auch die Rechnung. Vorsicht bei irgendwelchen Agenturen, die die Rechnungsstellung dann an ihre Kunden abwälzen. Wenn die das so wünschen, dann hat auch deren Kunde den Auftrag zu geben.

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 09:45
    Zitat von "Stephan Graeske"


    Wie wäre es mit 5% bei Vorkasse? Habt jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Vorkasse oder eine Teilanzahlung machen wir hin- und wieder bei suspekten und unbekannten Kunden, das dann aber ohne Skonto, sondern einfach als festes Zahlungsziel.
    Gejammert hat noch niemand, allerdings wurden auch so manche Angebote nicht angenommen. Obs daran lag oder nicht, weiß man nicht.

    Aber vielleicht war das ja ganz gut so, denn wer weiß, wieviele Zahlungsausfälle uns wir damit erspart haben :)

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 09:39
    Zitat von "DJ Detto"

    [

    mmmh auch ne Idee, ich wollte ab 2007 das mit dem 2 - 3% Skonto einführen, aber man kann ja auch beides Skonto und 5% bei Vorkasse.

    Warum so lange warten? Das kann doch schon auf dem nächsten Angebot so vereinbart werden....
    Wir haben auch verschiedene Zahlungsziele parallel laufen - je nach Kunde.

    Unser Angebote mit Skonto sehen dann so aus, daß unter dem normalen Nettobetrag auch noch der Betrag incl. Skonto explizit ausgerechnet und aufgeführt wird. Da er als letzte Summe unten rechts steht, kommt das Angebot auch noch optisch günstiger rüber. :)

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 14. September 2006 um 09:34

    Bei einigen Kunden haben wir das Lastschriftverfahren vereinbart.
    Seeehr praktisch vor allem im chaotischen Gastrobereich :)
    Wenn man mag, kann man das ja noch mit Skonto belohnen, muss aber nicht sein. Einfach dem Angebot noch eine Einzugsermächtigung hinterhersenden und dies als Zahlungsbedingung vereinbaren. Solange der Kunde nicht Konkurs ist, klappt das mit der Zahlung wunderbar.

    Das Lastschriftverfahren muss aber erst bei der eigenen Bank beantragt werden, schliesslich ist es eine Form von Kredit: Nach dem erfolgten Einzug hat man ja die Gutschrift auf seinem Konto und kann darüber verfügen. Wenn die Lastschrift nach einigen Tagen wegen mangelnder Kontodeckung oder wegen Widerspruch zurückgeht, dann wird Dir das vom Konto wieder abgezogen. In diesem Fall war das ja eine Art von Kredit der Bank und sowas wollen die erstmal genehmigen...

    Ansonsten läuft das problemlos, nach Freischaltung im Onlinbanking wird das im selben Aufwand wie eine Überweisung bearbeitet.

    Und das chaotische Zahlungsverhalten mancher Kunden hat ein Ende :)

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 13. September 2006 um 15:19

    Um mal wieder aufs Thema zurückzukommen:

    Mich würde mal interessieren, wann Ihr (im Normalfall) Eure erste Mahnung rausschickt und ab welcher Mahnung Gebühren und Verzugszinsen anfallen?


    (Hintergrund: habe schon viele Kollegen jammern gehört, daß der ein oder ander Betrag nicht kommt, aber beim Nachfragen ergibts sich, daß die Rechnung zwar schon mehrere Wochen fällig ist, aber bislang noch keine einzige Mahnung gestellt wurde. Ich würde sagen: von nichts kommt nichts. Auch im Zahlungswesen...)

  • Mobiles Traversensystem für DJ

    • mringhoff
    • 13. September 2006 um 15:11

    Mit dem Betrag würde ich auf alle Fälle mal kalkulieren, vielleicht findet sich ja von VMB noch etwas günstigeres, aber 50,- EUR hin oder her spielt ja nicht so die große Rolle.
    Ich würde grundsätzlich mal nicht an der Qualität sparen, schliesslich soll das Zeug ja etwas länger halten und auch ein paar ruppige Veranstaltungsaufbauten überleben. Auf Dauer zahlt sich das aus.
    Und schon gleich gar nicht würde ich an der Sicherheit sparen. Aus diesem Grund ist es für einen Nicht-Rigging-Profi eher besser, Neuware zu kaufen, als etwas gebrauchtes. Gebrauchte Stative können von aussen nicht sichtbaren Schaden genommen haben, auch wird die Beschreibung "gut erhalten" von vielen Leuten sehr unterschiedlich genutzt...

  • Mobiles Traversensystem für DJ

    • mringhoff
    • 13. September 2006 um 10:46

    Die von Andi22 erwähnten Bodenplatten sind lediglich als Trussabschluss auf dem Boden vorgesehen (damit die Auflagefläche größer als die drei Gurtrohre ist). Siehe Link!

    Die hier weiter erwähnten Bodenplatten sind von einem ganz anderen Kaliber (schwere Stahlplatte, viel größer), quasi als Gegengewicht und Ballastierung.
    Ohne zu rechnen, aber die mir bekannten Bodenplatten würden für so ein vorgeschlagenes Tor sicher nicht ausreichen.

    Eine sichere Konstruktion ohne Bodenplatten, Pipes und Ausleger wäre z.B. ein U, deren Schenkel nach hinten gehen und entsprechend belastet sind. So steht die Konstruktion auf 4 Füssen. Hat aber sicher einen Nachteil: viel teurer und aufwendiger als eine einfache Traverse und zwei ordentliche Stative.

    Wie bereits ja von KPC erwähnt, braucht Du ja in jedem Fall Stative, da Du sonst die Traversensystem nicht hochbekommst. Oder willst Du mit vielen Mannen aufrücken, Traversen wuchten und heben und dann mit der Leiter das Equipment aufhängen?

    Mein Vorschlag weiterhin - wie ja schon ein paar mal hier erwähnt:
    zwei gute Stative (100kg mind.), ca. 4-6m Truss in 2m Stücken, zwei Trussaufnehmer fertig.

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 13. September 2006 um 10:30
    Zitat von "f8274"


    nicht locker lassen :wink:

    Ich würde da ehrlich gesagt keine größeren Geschütze mehr auffahren. Genauso gut kann es sein, daß sich der Mensch einfach verzählt hat.

    Es handelt sich ja nicht um einen größeren Betrag, sondern ja nur um eine Abweichung. Sicher wurmt es einen, aber wenn Du jetzt mit größeren Geschützen aufkreuzt, dann kann das auch gut nach hinten losgehen. Selbst wenn Du recht bekommst, wer weiß was dieser Kunde in seiner Wut über Dich erzählt?
    Ob das so gut ist, wenn potentielle Kunden von ihm Worte wie "Betrüger", "Schlitzohr", "Gauner" etc. hören? So ein negatives Image - wenn auch total ungerechtferigt - wiegt viel mehr als ein paar Euros Differenz.

    Und: sowas passiert sicher nur einmal :)

  • Nebelmaschinen stinken beim aufwärmen

    • mringhoff
    • 13. September 2006 um 10:20

    Mit dem Nebelmaschinenreiniger haben wir zwei gegensätzliche Erfahrungen gemacht. Einmal war danach tatsächlich die Nebelleistung wieder besser und bei der anderen Maschine war es genau anderstrum :(

    Ich vermute mal stark, daß sich dort die Ablagerungen zwar gelöst haben, jedoch dann gleichzeitig die Düse damit auf Dauer verstopft haben. Vielleicht ist das Reinigungsfluid eher etwas für regelmässige, vorbeugende Anwendungen?

    Wg. dem Gestank:
    Der tritt manchmal auch bei unseren Geräten auf, vor allem, wenn diese mal wieder länger gestanden sind. Wir lassen diese also vor dem Einsatz noch einmal kurz durchlaufen, danach stinkt eigentlich nichts mehr.

    Zum Fluid:
    hier hilft eigenlich nur mal ausprobieren, wenn sich vom Geruch her etwas ändert, dann weiß man ja, woran man ist. Die Regelung "kein fremdes Fluid" ist natürlich richtig, wenn man von hochwertigen Maschinen spricht.
    Wenn aber von Showtech, Eurolite, Antari und anderen Chinamaschinen die Rede ist, dann ist alles relativ. Gerade die kleinen Dinger haben ja kaum Steuerungselektronik drin und das was da noch verbaut ist ist seeehr günstig. Da kann es schon mal leicht zu Abweichungen zum Temperatursoll geben. Auch beim Fluid klebt ja im Prinzip nur ein anderer Aufkleber drauf. Ich wage mal hier die These, daß es also hiervon weniger abhängt, ob eine Maschine gut nebelt oder nicht...

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