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Beiträge von mringhoff

  • Mobiles Traversensystem für DJ

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 15:48
    Zitat von "Andi22"


    Was ist der Unterschied von 3-Punkt und 4-Punkt Traversen - welche Traverse nimmt man für welchen Zweck?

    Na, die 3-punkt-Traverse besteht aus 3 Gurtrohren, die andere eben aus vier. Von der Seite sieht das eine aus wie ein Dreieck, das andere wie ein Quadrat. 3-Punkt-Traversen können nicht so stark belastet werden, wie die 4-Punkt, sind dafür aber erstens leichter, billiger und verbrauchen weniger Platz im Laster.
    Wenns gewichtmässig also ausreicht, dann würde ich eher die 3-Punkt-Variante empfehlen.

    Die maximale Belastung hängt u.a. von der Länge der Traversenstrecke ab. Deine 3m fände ich etwas knapp bemessen, 4-6m wären da besser. Kaufe die Dinger in 2m-Stücken, dann bist Du je nach Veranstaltung in der Größe variabel.
    Je nach Hersteller und Produkt kannst Du bei einer Dreipunkttraverse 6m
    Länge ca. 500 - 600 kg (Gleichlast) dranhängen, das sollte doch fürs erste reichen. :)
    Ausschlaggebend sind aber immer die herstellerabhängigen Belastungstabellen!

    Wichtig ist da eher, daß Du vernünftige Stative verwendest (die übrigens auch "Traversenlifte" genannt werden), einfache Kurbelstative kommen da schneller an ihre Grenzen, als einem lieb ist.

  • Welche Software verwendet ihr für Verleih

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 10:09

    Ganz interessant hierzu sind u.a. auch folgende Threads (das Thema ist ja nicht neu):

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42954&highlight=verleihsoftware (vorwiegend Faktura)

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=28192&highlight=vermietsoftware (Easyjob)

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46107&highlight=software
    (u.a. weitere Vorschläge)

  • Welche Software verwendet ihr für Verleih

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 09:54

    Nein.
    Easyjob läuft auf einem Server, bei einer Einzelplatzanwendung eben dann ganz normal auf dem Rechner.

  • Wie sehen eure Lager aus?

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 09:35

    ganz wichtig: Küche, Kühlschrank, Kaffeemaschine.

    Ansonsten haben wir auch viele Kabel:
    http://www.nikhef.nl/pub/experiment…ruikbaar%20.JPG

  • Outfit für den VA-Techniker

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 09:26
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Was sollten die Jungs eventuell noch bekommen, bzw. wurde was wichtiges vergessen?

    Wie sollte man das wegen den Kosten machen, bzw. wie muss man es machen? Freelancer sind für ihre Sachen zwar selber zuständig, aber wenn verlangt wird das sie Firmensachen tragen?

    Ich würde mich auf T-Shirts / Poloshirts beschränken, wenn es sich um Freelancer handelt, dafür aber dann 2-3 Wechselshirts berücksichtigen, gegebenenfalls noch Westen oder Jacken.
    Bei Schuhen und Hosen hat jeder so seine eigene Vorlieben.
    Die Kosten hierfür solltest Du natürlich komplett übernehmen, wenn Du Deine Jungs einkleiden willst. Es sei denn, Du machst eine freiwillige Sammelbestellung.

    Sollte es sich nicht um Freelancer, sondern um Angestellte handeln, bist Du als Arbeitgeber verpflichtet, entsprechende Schutzkleidung zu stellen (Schuhe, Handschuhe).

    Wenn man seinen Freelancern noch etwas gutes tun will, dann sind solche Dinge wie LED-Lampe oder Tool etc sicher nett. Vielleicht als Weihnachtszugabe...

  • Welche Software verwendet ihr für Verleih

    • mringhoff
    • 11. September 2006 um 09:03
    Zitat von "test"

    easy job macht das alles

    nun, das auch wieder nicht.
    Beispielsweise keine "Stagepläne"

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 10. September 2006 um 18:09
    Zitat von "codesieben"

    Bitte :D :D :D

    ... ich merke schon, es soll die Seite 100 wohl möglichst schnell erreicht werden...

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 10. September 2006 um 14:39
    Zitat von "Michel"


    Ohne Details zu kennen:
    (...)
    Laß Dich da mal nicht $!??%&"

    Keine Angst, abgerechnet wird natürlich ganz normal :)

    Was mich dennoch immer wieder ärgert, wieviel Zeit Du im Vorhinein für irgendso eine technische Kleinigkeit investierst, permanent irgendwelche Änderungen und Fragen kommen etc. nur im dann hinterher alles wieder zu canceln.
    Um noch deutlicher zu werden: Mich ärgern diese Vollpfosten, die hinten und vorne keine Ahnung haben, Dich es aber überdeutlich wissen lassen, wer hier wen bezahlt...

    Zitat von "Michel"


    Hand aufhalten, heimfahren und den bezahlten Feierabend genießen.

    War ich nicht selber, sondern ein (freiberuflicher) Techniker, der natürlich auch seine volle Gage bekommt...

  • I don´t need THAT!!!

    • mringhoff
    • 9. September 2006 um 18:38

    ...Agenturmädels, die erst wochenlang wegen einer Veranstaltung nerven, laufend etwas ändern und alles doppelt wichtig haben und dann am Veranstaltungstag 10 Minuten vor dem geplanten Aufbau der Mikrofonanlage die Techniker wieder heimschicken, weil nun die Anlage doch nicht gebraucht wird...

  • wo kann man vernüftige Mikro-Ständer, Stereoschienen

    • mringhoff
    • 9. September 2006 um 18:25

    hmm, weiß nicht, von Proel bin ich nicht gerade 100% überzeugt. Goldeneye sprach eher von hochwertigen Stativen...

  • wo kann man vernüftige Mikro-Ständer, Stereoschienen

    • mringhoff
    • 7. September 2006 um 21:46

    Dazu ein netter Aufsatz:
    http://www.uni-koeln.de/phil-fak/muwi/ag/tec/deccatree.pdf

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 7. September 2006 um 10:44

    Damit haben wir bei einigen Kunden auch gute Erfahrungen gemacht.
    (bei uns 3% innerhalb 8 Tagen, sonst 20 Tage).

    Leider gibts da immer ein paar "besondere" Firmen, die nach 20 Tagen zahlen, aber dennoch Skonto abziehen. Wenns ein guter Kunde ist, dann will man da nachträglich nicht auch noch groß rumspiessen. Tja, so läufts Business :(
    Folge: das Zahlungsziel lautet beim nächsten Job wieder 8 Tage ohne Abzüge. Dann kommt das Geld nach 20 Tagen wenigstens ohne Skontoabzug :)

  • Gebrauchte Technik als gewerbetreibener verkaufen

    • mringhoff
    • 6. September 2006 um 21:36

    siehe auch aktuelle Diskussion unter:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55586

  • Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

    • mringhoff
    • 6. September 2006 um 21:31

    Mit Firmenkunden, die auf Rechnung zahlen, sollte man ja im Vorfeld das Zahlungsziel vereinbaren und dies im Angebot vermerken. Aus Eigeninteresse sollte das natürlich recht kurz sein (z.B. 8-10 Tage länger wirds automatisch). Bei großen, liquiden Firmen mit einem etwas größerem Verwaltungsapparat (z.B. die angesprochene Bank mit Elektrofabrik - so rum passts besser :)
    dürfen es ruhig mal 20-30 Tage sein. Das ist durchaus ganz normal. Wem das zu dumm ist, der kann ja ein paar Euro höher gehen, um sich den Zinsnachteil erstatten zu lassen.
    Wichtig ist es nur, daß die vereinbarten Fristen eingehalten werden. Wenn nicht, kommt bei uns relativ rasch die erste Mahnung und weil es doch manche Firmen gibt, die erst dann zahlen, wenns teurer wird kommen bereits in der ersten Mahnung Verzugszinsen und eine Mahngebühr drauf.
    Hier erkennt dann der Kunde, daß wir es ernst meinen und die Zahlung kommt für gewöhnlich dann recht rasch, wenngleich hin und wieder auch noch mit dem Ursprungsbetrag (ohne Verzugszinsen und Gebühren).

    Also Jungs, nicht jammern, sondern schnell Mahnungen schreiben und nicht lange rumtelefonieren oder mailen, da hört man eigenlich immer nur freundliche, entschuldigende Worte. Auch ein guter Kunde wegen einer Mahnung deshalb nicht böse und bucht das nächste mal wieder.

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • mringhoff
    • 5. September 2006 um 09:54

    Die Art, wie die Monitore benutzt werden hängt ja auch stark vom Musikstil und dem DJ ab.
    Der Mainstream-Hobby-DJ, der einfach ein Song an den nächsten reiht, dem genügt es sicherlich, wenn neben ihm ein paar Kisten liegen, die noch etwas Musik zum Mitfeiern rauslassen. Solange man keinen besonderen Wert auf taktgenaue Mischung legt, sondern nur darauf, daß das nächste Lied wieder etwas zum mitjohlen und abtanzen ist, solange wird er erstens keinen Wert auf Echtzeitmonitoring legen, geschweige denn es auch überhaupt realisieren, ob da ein Delay drauf ist - solange es nicht zum Echo kommt...
    Interessanterweise ist diese Art der DJs bzw. Clubs/Location gar nicht so selten. Meist sind das die mit etwas klammen Kassen...
    Unter dem Strich zählt doch nur eins: Wenn der Kunde und der Gast und der DJ zufrieden sind, warum sollte man sich um ein Delay im Monitor aufregen, wenns keinen interessiert?

    Sollte dann aber irgendwann mal die Partyschiene gewechselt werden, z.B. mal auf eine Musikrichtung, die taktgenaues Mixen erfordert oder wenn mal etwas bekanntere Profi-DJ auflegen sollen, dann wird sich das oben angesprochene Delayproblem unweigerlich einstellen.

    Also, alles relativ...

  • Softwareprojekt

    • mringhoff
    • 4. September 2006 um 18:18

    Meinst Du das da hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=19105&highlight=verleihsoftware

    ?

    (ich glaube, der letzte Thread dort sagt alles dazu aus...)

  • Leuchtmittel und die Vermietung

    • mringhoff
    • 4. September 2006 um 16:08
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Wie handhabt ihr das denn, wenn z.B. um 2:00 Uhr nachts nach 6h Betrieb das Leuchtmittel ausfällt.

    Wenn wir vor Ort sind (incl. Techniker), dann tauschen wir eventuell das Leuchtmittel aus. Vorausgesetzt man kommt relativ einfach dran und der Lichteffekt ist ein wichtiger Bestandteil der Lichtanlage.
    Ansonsten gehts halt nicht. Betriebsrisiko.

    In unseren AGB steht drin, daß Lampenschäden zu Lasten des Mieters gehen. Im Normalfall berechnen wir das eigentlich nie, es sei denn, die Ursache liegt eindeutig beim Kunden (Gerät fallen gelassen etc.).
    Normalerweise ist das sonst Verschleiß

    Wir reduzieren aber auch nicht den Mietpreis, weil ein Gerät nicht den versprochenen Leistungen entsprach.
    Wenn es ein wichtiger Lichteffekt ist, dann bekommt ein Dryhirekunde auch noch ein Ersatzleuchtmittel mit.

  • Leuchtmittel und die Vermietung

    • mringhoff
    • 4. September 2006 um 16:01
    Zitat von "Skyper"


    c) bei größeren Verleihern ist es teils üblich Ersatzleuchtmittel mitzugeben, diese müssen aber nur dann nicht bezahlt werden, wenn das defekte Leuchtmittel wieder mit zurückgegeben wird. Damit müsste Euer Kunde zumindest ein funktionierendes altes LM in die Lichteffekte einsetzen, damit man es nicht sofort merkt.

    Wie soll das den Lampentausch verhindern?
    Dryhirekunde lässt die Gerätelampe drin, nimmt sich die neue Lampe, tauscht diese gegen eine defekte aus und behauptet hinterher, daß er einen Lampenwechsel vornehmen musste. Da muss er nichtmal das Gerät aufschrauben...

    Klappt natürlich nur bei Markengleichheit aller Lampen, aber das ist auch die Voraussetzung beim "einfachen Lampenklau"...

  • Leuchtmittel und die Vermietung

    • mringhoff
    • 4. September 2006 um 15:55

    Manche schreiben mit einem dünnen Lackstift das Einsetz-Datum drauf. Wenn Ihr Eure Lampen mit einem kleinen Hinweis markiert, dann kannst Du Deinen Dryhire-Kandidaten überführen, wenn er Lampen austauscht. (Vorausgesetzt er merkt nicht, daß Ihr ein Zeichen auf der Lampe hattet...)

    Bei solchen Lichteffekten wie Flower etc. sitzt doch aber meist eine 300W-Halogenlampe drin. Die kostet ja kaum noch was.
    Bei normalen Kunden machen wir da also kein Aufheben, wenn mal was kaputt zurückkommt. Solche Kosten sind im Mietpreis inbegriffen, vor allem, weil die Lampen auch nur eine begrenzte Lebenzeit haben.

    Wenn das bei einem Kandidaten mehrmals vorkommt, dann würde ich mir auch mal was überlegen.

    Bei teuren Metalldampflampen etc. ist das etwas anderes. Wenn das Ding nicht mehr zündet, dann ist es halt Verschleiß. Wenn es zersplittert ist, dann liegt die Vermutung nahe, daß damit sehr grob umgegangen wurde und man kann das Leuchtmittel dem Kunden berechnen. Je nach Kunde und Alter der Lampe würde ich dabei aber eine gewisse Kulanz an den Tag legen...

  • Name/Werbung auf Verleihware

    • mringhoff
    • 1. September 2006 um 16:45

    Wir haben das Material je nach Größe mit entsprechenden Logos versehen (Vom Transportcase bis zum 19"-Rack), die Geräte selbst haben aber dann nur Adressaufkleber (meist im Anschlussbereich/hinten) drauf. Auch Kleinmaterial ist gekennzeichnet (entweder mit Farbmarkierungen oder mit kleinen Adressaufklebern, bzw. Kabel mit beschrifteten Kabelkletts) Letzteres dient zur Identifizierung von Kleinkram und weniger als Werbung.

    Die Logos auf den Cases sollen natürlich eine Werbewirkung haben, auch ist unser Transporter mit Logo und etwas Text versehen. Da wir fast ausschliesslich eigene Jobs machen und das Dryhire an Kollegen sich auch eher in Grenzen hält, hat damit noch kaum jemand ein Problem gehabt. Manchmal kommt Dryhirematerial vom Kollegen halt mit Gaffastreifen auf dem Logo wieder zurück.
    Unsere Werbung auf den Cases ist zwar gut erkennbar, aber nicht besonderst groß, dennoch verfehlt das auf Dauer nicht seinen Werbe- und Wiedererkennungseffekt.
    Einige Kunden kennen uns "halt einfach irgendwie", suchen bei Bedarf dann den Kontakt heraus und schon hat die öffentlichkeitswirksame Logopräsenz wieder etwas gebracht.
    Auch der beschriftete Transporter bringt neben der Präsenz ("hab Euch neulich in der Stadt rumstehen sehen...") auch Spontankunden ("habe Eure Nummer von Eurem Laster...") und leider auch unerwünschte Kontakte ("Sie, Ihr LKW parkt hier aber ganz schlecht....") :)

    Unter dem Strich:
    Wir machen unsere eigenen Jobs und halten nicht das Material neutral für andere Kollegen. Logopräsenz ist für uns eine wirksame Werbung. Wenns einem Dryhirekollegen stört, kann er unsere Logos gerne zukleben.

    Werbung auf den Geräten, vor allem im sichtbaren Bereich auf den Jobs (Lautsprechern etc.) haben wir allerdings nicht, da wir viele Industriejobs bedienen und soetwas optisch nicht ansprechend wäre.

    Wenn etwas dezent gemacht ist, warum nicht? Das "&"-Zeichen eines großen, internationalen Kollegen aus Deutschland wird ja auch nicht versteckt...

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