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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Umsatzsteuer für Aushilfsjob bei Veranstaltungstechnik Firma

    • mringhoff
    • 1. September 2006 um 15:46

    Hallo Mabel,

    willkommen hier im Forum!
    Wenn Dich Dein Chef des öfteren brauchen kann und Du Interesse an dem VT-Job gefunden hast, warum meldest Du nicht einfach ein Gewerbe an?
    Die Kosten halten sich in Grenzen (Anmeldegebühr, Haftpflichtversicherung). Wenn Du z.B. studieren willst, dann bist Du ja noch krankenversichert, wenn Du anderweitig einen Hauptjob annehmen willst, dann läuft die KV dort mit.

    Dann kannst Du beliebig Rechnungen schreiben und versuchen, auch auf andere "Baustellen" mitzuarbeiten. Der Kontakt dazu kommt zwangsläufig mit der Zeit.
    Solltest Du aber nach Deinem Schulabschluss noch anderweitig weitermachen (Studium, Lehre, Vollzeitjob), dann bist Du ja sowieso sozialversichert und das Thema Scheinselbständigkeit ist nicht so tragisch...

    Vorteil bei einem Gewerbe: hier kann man auch die fachbezogenen Ausgaben ansetzen (Kleidung, Material, betrieblicher Anteil vom Telefon/Handy, Laptop, Fahrtkosten etc.) und somit den Gewinn und dessen Versteuerung reduzieren.

    Als Gewerbetreibender muss Du aber erstmal regelmässig eine Umsatzsteuererklärung machen (falls Du nicht erstmal als Kleingewerbetreibender gem. § 19(1) UStG von der USt.-Abgabe befreien lässt) und jährlich eine Einnahme-Überschuss-Rechnung.
    Im kleinen Rahmen kann man das alles gut selbst machen, vielleicht fragst Du diesbezüglich mal einen Steuerberater oder auch mal das Finanzamt (ja die beantworten auch Fragen...) oder die IHK für die ersten Schritte.

  • Warnung: Eventagentur Soulution One GmbH, Frankfurt

    • mringhoff
    • 29. August 2006 um 23:22

    Bist Du sicher, daß es sich hierbei um dieselbe Firma handelt?
    Eine kurze Recherce in google ergab, daß in Deiner Büroadresse die Firma "Soulution One-to-One GmbH" ansässig ist und nicht "Soulution One GmbH"
    Bei letztgenannter Firma ist/war eine Frau Bokelmann geschäftsführende Gesellschafterin und nicht ein Herr Edinger...
    Die o.g. Website von Soulution One GmbH aus Frankfurt gibt es weiterhin, wenn auch nicht mehr aussagekräftig...

    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Matthias Ringhoff
    Gautingerstr. 59a 82152 Krailling

  • Sche*** gefühl

    • mringhoff
    • 10. August 2006 um 19:02
    Zitat von "hansmoser"


    mir wurde später erklärt, daß die windräder fürchterliche störungen im UHF bereich verursachen.

    Wie hat er das begründet oder erklärt?
    Was bedeutet Mikro "weg" oder "tot"? Also von hundert auf null? Störungen fangen doch eher mit Aussetzern an oder kommen hin und wieder mal durch.

    Das AKG WMS40 ist ja wie schon erwähnt auch nicht die beste Wahl. Die Ausgangsleistung des Senders liegt glaub ich bei lediglich 10mW, wenn es dann noch ein Non-Diversity-Empfänger ist, dann würde das auch ohne Windräder Probleme bereiten, vor allem wenn Publikum vorhanden ist (Absorbtion) oder wenn Digitalgeräte in der Nähe stehen (Effektgeräte, Controller, Laptop etc.).

    Mehr zu der ganzen Funktechnik gibts von AKG sehr ausführlich (und leider mit viel Produktplacement) unter:
    http://www.akg-acoustics.com/mediadatabase/…71356dc1185.pdf

    Und mit der Reichweite vom WMS40 hatten auch schon andere Probleme: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24813

  • Einmalige Sache abrechnen

    • mringhoff
    • 10. August 2006 um 18:26

    Am einfachsten wäre zum Beispiel ihm einen Verleihgutschein (als DJ hat man ja sicher auch mal eigene Sachen...) geben oder mal eine gute Flasche Whiskey oder Wodka, oder einen guten Kopfhörer als Dankeschön...

    (Jetzt kommen sicherlich gleich wieder diejenigen, denen der Begriff "Geldwerter Vorteil" einfällt :)

    Oder wenn er gut ist, dann zwei, drei Folgebookings mit der Bitte, ein Gewerbe anzumelden.

  • Technics Plattenspieler Ersatzteile

    • mringhoff
    • 9. August 2006 um 21:11

    Viele Dinge am 1210er kann man gut selber reparieren, das ist halt noch wie ein VW-Käfer :)

    Ersatzteile kann man sich über jeden Händler besorgen lassen, der Technics im Vertrieb hat. Etwas größere Läden oder Händler mit eigener Werkstätte haben manches Ersatzteil sicher auch auf Lager...

  • oranje PA shopping

    • mringhoff
    • 9. August 2006 um 16:55
    Zitat von "4Art"

    allerdings stimmen diese Angaben auch für die Schweiz (bzw. sind Lohnnebenkosten etc. noch tiefer) und trotzdem ist alles teurer als in D.

    Hmm, ich sehe, der Preis hängt wohl direkt proportional mit der durchschnittlichen Lage des jeweiligen Landes über Normal-Null zusammen :)

  • oranje PA shopping

    • mringhoff
    • 9. August 2006 um 11:25

    Na, der bekannteste ist http://www.highlite.nl - aber ich glaube nicht, daß Du da wirklich bestellen willst :)

    Aber Manuela sprach ja von "gut und laut"... ich interpretiere das mal als Markenware. Ein paar Beispiele wären da schon interessant...

  • oranje PA shopping

    • mringhoff
    • 8. August 2006 um 20:18

    Sicher, einerseits dies, aber andererseits darf man nicht vergessen, daß ein Niederländisches Unternehmen nur rund 20-25% Körperschaftssteuer zahlt und keine Gewerbesteuer, außerdem sind die Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) für den niederländische Arbeitgeber rund 10% niedriger als in Deutschland.
    Auch der niederländische Durchschnittsarbeitnehmer wird mit rund 10% weniger Einkommenssteuer belastet als ein vergleichbarer Deutscher. Was auch zur Folge hat, daß die Firmen weniger Bruttolohn zahlen müssen, damit ein Arbeitnehmer mit seiner Stelle zufrieden ist.
    Das sind halt alles Faktoren, die es einem Handelsunternehmen in Holland leichter machen, günstigere Preise anzubieten als Kollegen in Deutschland bei gleicher Marge.

  • oranje PA shopping

    • mringhoff
    • 8. August 2006 um 18:39

    Also einen Grund kann ich mir vorstellen, daß es dort ein paar EUR günstiger ist: Der Rotterdamer Hafen. Das Zeug aus Übersee kommt ja vorwiegend dort an. Es gibt ja schon deutsche Händler, die ihr Lager dort haben und auch von dort versenden. Zudem sind diverse Steuern dort auch noch günstiger (Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Lohnnebenkosten etc.), Deutschland ist so gesehen ein recht teures Pflaster für Firmen...

    Daß manche Waren ausserhalb D günstiger sind als hierzulande weiß auch jeder, der sich mal die Reimportpreise bei Autos angesehen hat. Hängt ja auch mit der Durchsetzbarkeit eines Preises auf einem Markt zusammen.

  • neue pioneer djm mixer

    • mringhoff
    • 7. August 2006 um 17:29
    Zitat von "Johnny"


    Das grenzt schon hart an Körperverletzung...

    wie wahr, habe auch eine gewisse Zeit gebraucht, bis ich den Verleih-Hund, der kein Schwein mag übersetzen konnte...
    Ich rätsel auch noch, warum er diesen Nickname gewählt hat...

    Nun gut, es wäre schön, wenn der ein oder andere ANWENDER des DJM800 einen kleinen - oder gerne auch ausführlicheren - Praxisbericht loswerden könnte. Bitte jetzt nicht wieder Diskussionen ob Rodec, A&H und Co toller sind oder nicht...

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • mringhoff
    • 6. August 2006 um 10:49
    Zitat von "ukw"

    DAs wird gerne versucht, aber "er" kommt meist unverhofft und tauscht zuerst die Schlösser aus. Danach ist dann auch gleich Schicht im Schacht.

    Mag sein, daß der Konkursverwalter unverhofft kommt, aber sicherlich nicht unerwartet. Und bevor dieser kommt, wissen die Inhaber schon länger, daß der Laden den Bach runtergeht. Sicher ist es nicht mehr gestattet vor dem Konkurs Ware und Vermögen aus dem Betrieb zu schaffen, doch wer will im Chaos des Untergangs das überwachen, wenn das ein oder andere Gerät unter der Hand den Besitzer wechselt? Und selbst wenn der Konkursverwalter danach fragt, weil er etwas aus dem Anlageverzeichnis vermisst. Dann wird es heissen, daß das Ding defekt war und entsorgt wurde...

  • Befestigungsmaterial für Kabel etc. am Rigg

    • mringhoff
    • 5. August 2006 um 16:18

    Ich bin nach wie vor von unserer Klettlösung überzeugt. Wir haben die "Klett-O-Fix", das sind separate Klettbänder, also nicht die, die als Kabelklett am Kabel selbst hängen.
    In den Farben schwarz und grau fällt das auch optisch nirgends auf.
    Das Montieren geht schneller als Kabelbinder mit Seitenschneider (wieder etwas mehr, das von oben runterfallen könnte).
    Weiterer Vorteil: wenn mal eine Strippe nachgezogen werden muss, dann einfach Klett auf, Kabel durch, Klett wieder zu - fertig.
    Das ist auch ideal, wenn noch nicht alle Kabel oben liegen, aber man dennoch die ersten schon fixieren möchte.
    Ein noch schönerer Nebeneffekt: Es müssen keinerlei Reste (weder Gaffa, noch Kabelbinderreste) weggefegt werden. :)
    Nachteil: etwas höhere Kosten, die aber auf Dauer wieder reinkommen - solange man das Klettmaterial nicht verschlampt.

    Die Möglichkeit die Kabel mit ihren eigenen Kabelklett zu fixieren finde ich auch nicht optimal. Hier schliesse ich mich Chrickel an. Zum Teil passen dann auch die Kletts nicht (zu kurz) oder sind nicht dort, wo man sie braucht und muss das noch rumschieben. Bei Einzelanwendungen ist das vielleicht ganz praktisch (z.B. Lautsprecherkabel am Boxenstativ fixieren), aber nicht für einen Kabelbaum...

  • Stones Stuttgart

    • mringhoff
    • 5. August 2006 um 15:22

    Diejenigen, die das Thema zu belanglos finden müssen ja nicht weiterlesen oder antworten. Wie ich finde, ist es ein kritischer Bericht über ein Konzert das zumindest preislich zu den Superlativen gehört und man auch technisch gewisse Professionalität erwarten sollte. Warum denn nicht? (Wenngleich die Anzahl der Posting doch etwas viel ist, ein einziger, ausführlicher hätte es ja auch getan).

    Wenn jemand den Thread anderst begonnen hätte z.B. mit der Frage "wer war bei den Stones und kann technisch etwas berichten?" (z.B. wie beim Robbie Williams Thread) und Reini hätte seinen Kommentar abgegeben, dann hätte keiner was gesagt...

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • mringhoff
    • 5. August 2006 um 08:06
    Zitat von "luisi"

    Ich war da

    Die Tonanlage ist für ca 19000 € weggegangen die Funkmikrofone für fast des Ek und die Lichtanlage für 8000

    Das ist das, was ich vermutet habe. Die großen Pakete gehen günstig rüber, Einzelteile nicht.
    Für die großen Sets gibts halt einfach weniger Kaufinteressenten (vor allem, die das dann gleich in bar zzgl. Provision und MWSt. zahlen können).
    Würden die Geräte alle einzeln versteigert werden, würde es wieder so laufen, daß sich bei manchen Dingen einige Leute wieder verrennen und mehr zahlen als es jemals gekostet hat...

  • neue pioneer djm mixer

    • mringhoff
    • 4. August 2006 um 18:40

    Und gibt es inzwischen weitere Praxisberichte zum DJM800?
    Wer hat das Teil denn nun schon länger und kann etwas über die Qualität oder evtl. von Problemen erzählen?

  • was darf sowas kosten??

    • mringhoff
    • 4. August 2006 um 13:09

    Wenn es hochkarätige Künstler sind, dann werden diese wohl auch einen entsprechenden Rider haben bzw. das entsprechend Equipment fordern.

    Mach einfach ein passendes Angebot, auch wenn der Kunde jammert (80% tun das immer). Ein Kollege mit adequatem Equipment wird das sicherlich auch nicht für einen Appel & Ei anbieten.
    Dein Angebot muss also nicht gegenüber der Kundenmeinung teuer-nichtteuer bestehen, sondern gegenüber einem Vergleichsangebot. Selbst wenn der Kunde jammert kannst Du immer noch der Anbieter mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis sein. Du kannst ja aus Solidariät etwas mitjammern (Equipment ist ja so teuer, Personal kostet viel, eine Kinderdisco wäre vieel günstiger gewesen etc.)

    Jeder will Kohle machen, das hast Du schon ganz richtig erkannt. Dazu gehört halt auch ein am Preisrummeckern dazu. Da spielt man einfach mit, bleibt aber im normalen preislichen Rahmen, erzählst, wie weit runter du gegangen bist etc. und machst dann den Job...
    Wenn alles gut über die Bühne gelaufen ist und der Künstler zufrieden war, dann fragt hinterher keiner mehr, wie teuer die Technik war - Es sei denn es kamen zuwenig Leute, dann geht das Spielchen wieder los....

  • was darf sowas kosten??

    • mringhoff
    • 4. August 2006 um 00:16

    Ganz so wirklich verstehe ich den Sinn dieser Was-kostet-folgendes-Threads eigentlich nie.
    Wie ja schon hier und anderstwo angesprochen gibt es tausend Dinge, die den Preis rauf oder runtertreiben. Wenn dann die Anfrage noch relativ unkonkret ist, weder das genaue Material noch den Ort der Veranstaltung nennt, was werden da wohl für Antworten kommen?
    Hier und da mal eine unreflektierte Schätzung dann vielleicht mal eine wir-verlangen-dies-Antwort garantiert mit einer das-ist-zu-billig oder das-ist-nicht-durchsetzbar-Reaktion...

    Selbst wenn ich jetzt hier mal einen Preis reinsetzen würde, den wir jetzt verlangen würde, dann gibts Kunden, die akzeptieren dies mit Handkuss und die anderen melden sich nie wieder, weil ihnen der Preis zu teuer ist.

    Also: Die Marktwirtschaft lauert überall, es gibt keinen "offiziellen Preis" und selbst bei einer Preisbandbreite kommen jedesmal derartige Differenzen auf, daß man sich am Schluss fragt, ob der Thread jemals einen Sinn hat, außer daß man erkennt, wie groß die Unterschiede sind...

  • Welcher Preis für eine Hochzeit mit 500 Leuten

    • mringhoff
    • 2. August 2006 um 13:26

    Hier mal eine Preiskalkulation aus München:
    Hochzeit ca. 100 PAX
    Passende Lautsprecheranlage (Hochzeit ist keine Discoparty)
    DJ-Equipment (Pioneer) mit Funkmikro
    kleine Lichtanlage (4er Bar PAR56) evtl. 1-2 kleine Lichteffekte
    Anfahrt im Umkreis, Auf/Abbau
    Spielzeit des DJs ca. 18.00 bis 3.00 Uhr
    Preis incl. DJ rund 600-700,- EUR (brutto)

    Klar gibts immer wieder, die etwas billigeres finden, aber mit dieser Preis-/Leistungsaufstellung fahren wir derzeit sehr viele Jobs...

    gregor2001: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44223&sid=8328ecdecdaa40bf71a4125315d2ab3d

  • Gumas Guckloch-Tour 2006

    • mringhoff
    • 1. August 2006 um 22:05
    Zitat von "mikee mike"

    ... aber vielleicht sollte man gerade dann den Weg aus dem Forum in ein anderes Forum suchen, wie es schon all zu oft vollzogen wurde !

    also mich würden eher die steigende Quantiät unqualifizierter und wertloser Threads dazu veranlassen das Forum zu verlassen, als ein fantasievoll verwendetes Pronomen...

    Ich finde das übrigens gar nicht so unpassend:
    Zitat aus dem Lexikon:
    Parasitismus ist die Wechselwirkung von Organismen unterschiedlicher Arten, bei denen sich der Vertreter der einen Art (der Parasit) aufgrund physiologischer, oft auch struktureller Besonderheiten zeitweise oder auch ständig an oder in einem anderen, in der Regel größeren Lebewesen (dem Wirt) aufhalten muss, um die für seinen Stoffwechsel oder zur Erzeugung von Nachkommen notwendigen Bedingungen zu finden.

  • LKW/Sprinter/Fahrtenschreiber/Sonntagsfahrverbot/etc.

    • mringhoff
    • 1. August 2006 um 10:07
    Zitat von "timotimo"

    Aber worauf soll man sich dann noch verlassen, wenn man mit PKW und Anhänger sonntags fahren darf, aber wennder Sprinter als PKW eingetragen ist, aber zur Güterbefürderung benutzt wird, als LKW gewertet wird!?!?

    Wie so vieles in der Rechtssprechung ist nicht alles immer 100%ig. Und wer weiß, vielleicht wird mal der Bundesgerichtshof wieder etwas anderes sagen wie das ein oder andere OLG
    Aber wenn man mal seinen "gesunden Menschenverstand" benutzt dann würde ich mal so Grenzen ziehen, ab wann mir ein PKW eher als LKW vorkommt:
    - über 3,49t zGG
    - Trennwand zwischen Fahrerkabine und Laderaum, erkennbare gewerbliche Nutzung und zGG über 2,8t

    Man sollte ja auch bedenken, daß viele Leute auch ihren PKW als LKW anmelden (auch unter 2,8t zGG), weil dadurch Steuer und Versicherung günstiger ist.


    Zitat von "timotimo"

    Unserer ist übrigens als LKW eingetragen... mit allen daraus folgenden Problemen. Z.B. (was bisher noch unerwähnt blieb) zusätzlich zum Sonntagsfahrverbot das Fahrverbot an Samstagen auf bestimmten Strecken nach der Ferienreiseverordnung.....

    (hat FalcoCGN schon weiter oben erwähnt...)
    Wobei man hier aber nicht von der LKW-Definition von oben ausgehet, sondern erstmal von dem zGG über 7,5t
    Solange man also keinen Anhänger zieht, darfst Du mit Deinem Transporter (auch wenn er über 3,5t zGG hat und als LKW genutzt wird) Sonntags fahren bzw. die Fernreiserouten verwenden.
    Erst als "LKW" mit Anhänger (hier leider wieder ohne Gewichtsgrenzen) gelten diese Regelungen. Wenn das öfters vorkommt, dann würde ich einfach weiter oben erwähnte Ausnahmegenehmigung beantragen...

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