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Beiträge von mringhoff

  • LKW/Sprinter/Fahrtenschreiber/Sonntagsfahrverbot/etc.

    • mringhoff
    • 31. Juli 2006 um 14:29
    Zitat von "timotimo"

    Ich stimme da mringhoff zu, was AMLB´s Frage angeht. Allerdings sieht das Gericht das mit derPKW-Zulassung anders, den Link hatte ich oben ja schon gepostet. Würe bedeuten: Sonntagsfahrverbot, egal ob PKW- oder LKW-Zulassung. Leuchtet mir zwar nicht ein, ist aber vom OLG so entschieden worden.

    Kommt drauf an, wenn Du einen "PKW" hast mit einem zGG von 4,6t (!), einer Trennung von Fahrerkabine und Ladefläche und das auch noch gewerblich zur Güterbeförderung einsetzt, dann ist das doch durchaus verständlich, wenn das Urteil in DIESEM Fall so lautet.


    Hier mal das Urteil, auf das Du Dich beziehst:

    BayOLG München, Aktenzeichen: 1 ObOWi 219/03

    Ein Leichtnutzfahrzeug mit Pkw-Zulassung muss sich unter bestimmten Voraussetzungen an die Geschwindigkeitsbegrenzung für Transporter halten, auch wenn er als »geschlossener Pkw« zugelassen ist. Dies stellte jetzt nach einer Mitteilung der Verkehrsanwälte (Arge Verkehrsrecht im DAV) das Bayerische Oberste Landesgericht (OLG) in einem Urteil fest. Das Urteil beschäftigte sich mit einem als Pkw zugelassenen Transporter, dessen Innenraum lediglich mit Fahrer- und Beifahrersitz ausgestattet war. Das Fahrzeug war aber als »Pkw geschlossen« zugelassen. In den Fahrzeugpapieren war das Leergewicht mit 2,315 Tonnen, das zulässige Gesamtgewicht mit 4,6 Tonnen angegeben. Der Fahrer wurde bei einer Kontrolle mit 160 km/h gestoppt. Die Richter urteilten, dass das Fahrzeug als Transporter im Sinne eines LKW zu beurteilen sei und die für über 2,8 Tonnen schwere ausgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung für dieses Fahrzeug gelte. Es sei Lkw-typisch ausgestattet und zur Güterbeförderung bestimmt. Das Fahrzeug habe außerdem den Grenzwert von 2,8 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht überschritten. Deshalb könne der Transporter nicht nach Paragraph 23 Absatz 6 der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung als Pkw eingeordnet werden. Fazit: Der Fahrer muss 250 Euro Bußgeld zahlen.

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • mringhoff
    • 30. Juli 2006 um 22:37
    Zitat von "SimonFB"

    Wohl eher nicht, da die Licht- und Tontechnik quasi in nur 3 Paketen weggeht. Mal von ein paar Micros abgesehen...

    Ja, sehr seltsam. Das zeugt aber dann nicht gerade von viel Sachverstand, wenn die "deckenmontierte, zentrale Lichtanlage mit unterschiedlichen Aluminiumtraversen und ca. 115 unterschiedlichen Lampen, Scheinwerfern und Spots mit zentrales Lichtpult und Dimmerschrank" nur ein einziger Posten ist, genauso gleichwertig wie der "Laserdrucker HP LaserJet 6P"...

    Ich schätze mal, daß wohl viele Gastroleute kommen und weniger VT-Techniker, so wie die Liste aussieht und aufgebaut ist. Aber ich denke mal, daß gerade aus diesem Grund das ein oder andere Schnäppchen zu machen ist. Wäre die VT-Technik in viele Einzelgeräte aufgeteilt würden sicher viel mehr mitbieten.

  • Diskussion aus dem Dumper-Thread

    • mringhoff
    • 30. Juli 2006 um 22:03
    Zitat von "Frankenlicht"

    Ihr immer alle mit eueren VORSCHRIFTEN!


    Das dumme ist nur, wenn etwas passiert. Egal ob man nun die Schuld daran trägt oder nicht, falls die Polizei/Staatsanwaltschaft/Sachverständige beim konfiszierten Material nach einem Unfall bemerkt, daß die ein oder andere "Vorschrift" nicht eingehalten worden ist, kommts ins Protokoll. Egal wie unsinnig die betreffende Vorschrift nun sein mag und ob das Nichtbeachten überhaupt zum Unfall geführt hat. Der gegnerische Anwalt bzw. die Versicherung greift dies dankbar auf (Stichwort Fahrlässigkeit), um die Schuldfrage nachteilig für Dich auszulegen...

    Besser wäre es natürlich, wenn solche Dinge präventiv durch unangemeldete Kontrollen gerügt werden. Das verbessert nicht nur die Sicherheit sondern würde sicher auch bei vielen Firmen die Senisbilität gegenüber den "Vorschriften" ganz schnell erhöhen und eine gewisse Qualität bei Material und Personal erzwingen.


    Zitat von "Frankenlicht"

    Nur weil jemand nen Zettel hat wo "Meister" drauf steht heißt das noch lange nicht, dass er vernünftig arbeitet! Ich persönlich lege nicht besonders viel Wert auf irgendwelche Fachkräfte oder ähnliches die ne menge Geld kosten und dann doch nur rumstehen, sich am catering durchfressen und wenn die Hands mit aufbauen fertig sind sagen: "Das wird schon passen". Dann doch lieber Leute mit Ahnung, ohne Schein, aber dafür mit gesundem Menschenverstand!


    Am besten Leute mit Ausbildung UND Ahnung...
    Ansonsten teile ich Deine Meinung. Es geht ja nicht um das Vorzeigen der Titel, die die Verbände "verkaufen", sondern um Fachwissen und Qualität.
    Aber im großen und ganzen kann man schon davon ausgehen, daß einer, der den Titel hat, sich praktisches und theoretisches Wissen angeeignet hat. Wieviel und wie gut, das muss man natürlich erstmal sehen, das ist in anderen Branchen nicht anders...

    Zitat von "Frankenlicht"


    Bin ja schon gespannt auf nächstes Jahr.......!


    inwiefern?

  • CD´s transportieren?ent(Hüllen)de Gedanken!

    • mringhoff
    • 30. Juli 2006 um 21:44
    Zitat von "TheN"


    Der Nachteil: man muss immer wieder zurück blättern, um die CDs wieder zurückzustecken, außerdem kann man keine CDs aufstellen für die "Spiel ich als nächstes" Auswahl, so wie das bei Koffern gut geht.

    Geht auch:
    CD-Cover aus der Hülle rausziehen und als "Lesezeichen" oben zur Hälfte rausstehen lassen und weiterblättern. Bei den CDs aus der oberen Reihe bleibt das Cover zur Hälfte sogar noch da stecken, wo es hingehört...

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • mringhoff
    • 30. Juli 2006 um 21:41

    Danke - sehr informativer Link!

  • Versteigerung Tränenpalast, Berlin

    • mringhoff
    • 29. Juli 2006 um 15:12

    Tipp an Kollegen im Norddeutschen Raum:
    Der Tränenpalast in Berlin wird aufgelöst und viele Dinge versteigert. Unter anderem natürlich auch Veranstaltungstechnik.
    Da diese in der Liste zwischen Gastrogegenständen und Möbel verschwindet und auch nicht besonders ausführlich beschrieben ist, kann ich mir vorstellen, daß da sicher das ein oder andere Schnäppchen zu holen ist.

    Infos (Katalog) unter: http://www.ht-kg.de/versteigerung/KatalogTraenenpalast.pdf

    (Termin: 3.8.06 - also relativ bald!)

  • LKW/Sprinter/Fahrtenschreiber/Sonntagsfahrverbot/etc.

    • mringhoff
    • 29. Juli 2006 um 14:15
    Zitat von "AMLB"

    Und wie schauts bei uns aus?

    VW T5 Kombi 2,8 t (PKW-Zulassung) mit 1,3 t Hänger?
    Sonntags darf gefahren werden??? kein Fahrtenschreiber???

    Nach meiner Interpretation:

    Sonntagsfahrverbot gilt nicht (hier schreibt das Gesetz vom "LKW mit Anhänger", Ihr habt ja PKW-Zulassung)

    Fahrten mit Anhänger (zul. GG ist ja 4,1t) mit Fahrtenschreiber, wenn Ihr über den 50km-Umkreis des Fahrzeugstandorts hinaus wollt. (Hier schreibt das Gesetz ja von "Fahrzeugen" im allgemeinen)

    (gewerbliche Nutzung mal vorausgesetzt)

  • LKW/Sprinter/Fahrtenschreiber/Sonntagsfahrverbot/etc.

    • mringhoff
    • 29. Juli 2006 um 09:51
    Zitat von "Micromann"

    gabs da nicht mal nmen threat vor kurzem der sich mit der nutzung des fahrtenschreibers beschäftigte ???

    Dieser wäre hier zu finden: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53243

    Zum Thema Fahrtenschreiber und Lenkzeiten gibt es auch eine gute Broschüre (pdf) unter:
    http://www.lfas.bayern.de/sozialer_as/st…erkehr/sozv.pdf

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 29. Juli 2006 um 09:44

    Ein sehr informativer Link zum Thema (FAQ):

    http://www.arbeitsschutz.nrw.de/bp/service/Ant…Digiko_FAQ.html

    Hier mehr etwas allgemein, dafür mit schönen Bildchen:
    http://www.digitaler-tachograph.com

  • DAS vs. DASS

    • mringhoff
    • 25. Juli 2006 um 18:46
    Zitat von "treibsand"

    sowie dass die Maß (kurzes a) immer noch knapp über 1 Liter fasst. Prosit.

    Der maximale Füllstand des Gefässes vielleicht, aber die darin üblicherweise ausgeschenkte Flüssigkeit erreicht nur in gut geführten Betrieben oder im Flaschenausschank annähernd die 1-Liter-Marke... Zum Leidwesen mancher Volksfestbesucher sogar manchmal deutlich darunter. Das fehlende Flüssikeitsvolumen wird in diesem Fall dann oft durch Schaum ersetzt...

  • Audio-Technica PRO37 - Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 25. Juli 2006 um 11:53

    Wer nutzt denn das o.g. Mikrofon und kann uns ein paar Erfahrungsberichte geben? Im ersten Test fand ich die Dinger ganz o.k., vor allem hat es einen interessanten Preis. Klanglich kommen diese etwa in die Richtung AKG391 mit Hochpassfilter...

  • Diskussion aus dem Dumper-Thread

    • mringhoff
    • 24. Juli 2006 um 18:33
    Zitat von "Stephan Graeske"


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Abmahnungen auftauchen. Wer sollte diese denn schreiben?

    Theoretisch jeder Konkurrent, der meint, daß der andere Mitbewerber durch die Nichtbeachtung von Vorschriften günstiger anbieten kann und somit einen ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil hat.

    Kanns mir aber dennoch nicht vorstellen, daß das jemand von uns machen und Konkurrenten anschwärzen würde...
    Die klassischen Abmahnanwälte recherchieren lieber Vergehen, die man vom Schreibtisch aus nachweisen kann (Internet etc.)

  • Diskussion aus dem Dumper-Thread

    • mringhoff
    • 23. Juli 2006 um 14:11
    Zitat von "RaumKlang"

    Was tut er? Ich habe eher den Eindruck, dass es mal wieder einen nicht zu unterschätzenden Regulierungswahn gibt.

    Stimme da etwas zu. Die Gesetze und Regulierungen werden "allgemeiner", es wird nicht mehr so auf das Detail eingegangen. Dennoch habe ich nicht das Gefühl, daß dem Staat das egal ist. Die Folge ist nur, daß man zur Auslegung des (allgemeinen) Gesetzes noch weitere Erläuterungen, Auslegungen und Kommentare benötigt.

    Und wenn der Staat sich aus einem bestimmten Bereich aus der Überwachung herauszieht, dann geht er in einem anderen wieder hinein, je nach politischer Interessenslage.

    Ich finde auch, daß die Kontrollen von Veranstaltungen aus technischer Sicht vollkommen zu wünschen übrig lassen. Der Strassenverkehr wird an jeder Ecke kontrolliert, überwacht, geblitzt, gefilmt etc. Vielleicht muss es neben den Verkehrstoten auch mal ein paar Unfälle im Veranstaltungsbereich geben, ehe dort mal die technische Ausführung kontrolliert wird. Traurig...

    Ohne Kontrollen arbeitet es sich sicherlich leichter, auch wenn man sorgfältig arbeitet findet jeder immer irgendetwas zu beanstanden.
    Aber allein die regelmässigen Kontrollen würden in der gesamten Branche ein Umdenken bei Dienstleistern und Veranstaltern zu Folge haben, daß nicht nur der Sicherheit dient, sondern auch viele Billigheimer wieder zurück auf ihre Privatparties drücken würde...

  • Freiberufler oder Nebengewerbe

    • mringhoff
    • 22. Juli 2006 um 15:22

    "technische Dienstleistungen vorwiegend im audio-visuellen-Bereich"...

  • Diese DUMPER kotzen mich an

    • mringhoff
    • 22. Juli 2006 um 10:32

    Diese Preisdifferenzierung macht Sinn und wird sicher von jeden in irgendeiner Form angewendet.
    Nur sollte man das nicht übertreiben. Vor allem nicht innerhalb den Kundengruppen. Eine Hochzeit für 200,- die andere für 600,- - wenn sich das rumspricht, wird derjenige mit dem regulärem Preis nicht mehr gut auf einem zu sprechen sein - auch wenn der DJ super war.
    Und man darf nicht vergessen, die Kunden (oder deren Bekannte) mit dem Niedrigpreis kommen gerne wieder und sagen "bitte so wie beim letzten Mal". Bis man sich versieht, ist man da in seiner selbst erzeugten Preisabwärtsspirale, aus der man nur schlecht wieder herauskommt.
    Der "gute Ruf" reduziert sich dabei wesentlich auf den Preis!

    Auf Industriejobs volle Tagessätze, auf Privatfeiern günstigere - das ist ja im gewissen Rahmen o.k. Man kann da ja auch mit teurerem und hochwertigerem Equipment argumentieren etc. Aber ein zu extremer Unterschied ist nicht nur gefährlich für den "guten Ruf", sondern empfinden Kunden auch als ungerecht. Gute Dienstleistung kostet halt einen gewissen Preis - mit einer gewissen Flexibilität.

    Wer sein Terminkalender voll hat, dem ist das realtiv egal, ob das Studentenpäärchen für 170,- EUR netto heiraten will. Wer Qualität bietet und gefragt ist, macht das einfach nicht zu diesem Preis und überlässt diesen Job gerne den Newbies. Man hat ja schliesslich einen Gewerbetrieb und ist keine Sozialeinrichtung.


    Aus dieser "Dumper-Diskussion" erkenne ich folgende Argumente für Billigpreise:

    - Eindringen in bestimmte Märkte
    - Sonderangebot für mitleidserregende Kundenklientels
    - Gesamtkalkulation auf "Masse" (Menge) statt Qualität
    - "Ware muss raus"-Denken - koste es was es wolle
    - hoffen auf (höherwertige) Folgeaufträge

    ...wer es also so sieht, warum nicht - mit den Folgen hat dann jeder selbst zu kämpfen.

  • Linearray an Gabelliften

    • mringhoff
    • 21. Juli 2006 um 23:50

    ...habe so das Gefühl, daß hier grad mal wieder lokale Streitigkeiten ausgetragen werden....

  • Gema- Zettel vom Schützenverein bekommen, bitte um Hilfe

    • mringhoff
    • 20. Juli 2006 um 23:05
    Zitat von "MRspeaker"

    Ich glaube ich werde mal Rücksprache mit dem Verein halten...
    bzw. Einfach die Liedreihenfolge eintragen und den rest freilassen.

    Das ist ja eine nervige Schreibarbeit. Weißt Du überhaupt noch alle Songs und deren Reihenfolge oder hat der Veranstalter Dich vorgewarnt und Du hast mitgeschrieben?
    So oder so, ich würde dem Veranstalter diese Mehrleistung nur dann bieten, wenn er dafür bezahlt. Schlage doch für Deine Mithilfe als Lohn 50,- oder 100,- EUR vor.
    Bei diesem "Argument" findet sich im Verein oder bei der Gema sicher eine einfachere Lösung :)

  • wo gibts billig molton

    • mringhoff
    • 20. Juli 2006 um 22:58
    Zitat von "DJ Detto"

    Was spricht denn gegen schwerentflammbaren Deckenstoff????

    nicht entflammbarer Stoff (z.B. A2)

  • Kleiner Hand / Technikerjob bei Magier organisieren!?

    • mringhoff
    • 20. Juli 2006 um 22:51
    Zitat von "jg-em"


    Es stellt sich die Frage ob ein Techniker für alle Shows gebucht wird, für welchen es sich dann halt unter dem Strich lohnt (zB mal nur 5km Anfahrt und 30 Minuten Auftritt, dann wieder 2h Stunden Fahrt und Abendprogramm)!
    Da zwecks Kalkulation eine pauschale Gage angestrebt wird.
    Oder ob ein Netzwerk aufgebaut und immer ein Hand vor Ort gebucht wird.

    Was für eine Gage (netto) wäre denkbar?
    Abrechnung soll auf eigene Rechnung erfolgen.

    Hallo,

    bist Du eigentlich selbst Techniker und wurdest angefragt für o.g. Geschichte oder musst Du für den Künstler das organisieren, sprich Techniker suchen und Verträge aushandeln? Dann bist Du ja von der "Gegenseite"? :)

    Wie auch immer, fair wäre auf jeden Fall die Gage in einen Festanteil und einem variablen Teil aufzusplitten.
    Die Festgage (Tagessatz) sollte z.B. für einen Kurzeinsatz in Heimatnähe ausgelegt sein (je nach Qualitfikation z.B. zwischen 100 und 200,- EUR). Damit kann der Techniker rechnen, wenn er einen ganzen Tag/Abend dafür freihalten muss. Lass mal einen solchen "Kurzeinsatz" vom Eintreffen auf dem Veranstaltungsort bis zum Verlassen 4 Stunden dauern zzgl. max. 30min Fahrt einfach.

    Für andere Jobs sollten dann auch Aufpreise gewährt werden: z.B. zzgl. eines Stundensatzes von 15,- bis 30,- EUR. plus die Hälfte für Fahrtzeit zzgl. die Fahrtspesen.
    Von Fahrgemeinschaften halte ich auch nicht viel, Ton-Opa hat da den Nagel auf dem Kopf getroffen! Künstler und Tech haben einfach unterschiedliche Arbeitszeiten, das birgt einfach zuviel Konfliktstoffe...

    Freie Kost und Logis sind im Bedarfsfall natürlich auch zu stellen.

    Sollte der Künstler auch von so weit weg gebucht werden, dann wird er wohl etwas besseres, sprich auch etwas teureres sein, da müssten doch die Mehraufwendungen für den Techniker auch mit umlegbar sein...


    Falls der Zauberer nur 0815-Technik braucht und niemanden für seine Show an sich, dann lohnt es sicherlich eher, einen Technischen-Rider an den Veranstalter herauszugeben und als Bedingung für den Auftritt im Vertrag zu verankern. Dort steht dann alles drin, was gewünscht wird an Technik und sonstigen Krimskrams (vom Handtuch bis zum Essen). So können z.T. auch die Kosten auf den Veranstalter umgewälzt werden.

  • Diese DUMPER kotzen mich an

    • mringhoff
    • 20. Juli 2006 um 20:40
    Zitat von "Manuela"

    30 Leute im engen Kreise ( = kleine Gartenparty) o.a. 250 Leute und Tanzfläche. Da hilft nur eine Nachfrage, und erstere darf gern für 200,- raus..

    Klar, kleine Jobs = wenig Anlage, größere Sachen = mehr Aufwand. Aber ob bei einer Hochzeit 30 oder 80 Leute sind, die Anlage ist jetzt mal die gleiche und wenn ich gleich lang auflege, dann kostet es auch dasselbe. Ich kann doch nichts dafür, daß eine Gesellschaft mal größer oder kleiner ist. Die DJ-Gage (ohne Anlage) richtet sich in erster Linie nach meiner Leistung. Wenn jetzt weniger zuhören als üblich, soll das ja nicht das Problem des DJs sein...

    Beim Taxi ist das ja auch dasselbe. Ob eine Person oder vier - die Fahrt kostet immer gleich. Oder macht ein Verleiher vielleicht einen Unterschied wieviele Leute in seinen Movinghead schauen?

    (und wohlgemerkt, es sind nicht 200,- sondern 170,- netto - das ist das was zählt...)

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