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Beiträge von mringhoff

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 13. Juli 2006 um 09:45
    Zitat von "TheN"

    ich glaube ich sollte mich mal nach wohnungen im Raum München umschauen... 2000€ Minimum für diesen Job, 250€ für nen Koffer-DJ-Job... klingt reizvoll

    2.000 ist nicht Minimum, sondern "normal". Es gibt hier auch preiswertere Discoteams, die auch ein paar hundert weniger verlangen.

    aber 250,- für einen (wohlgemerkt guten, erfahrenen) DJ ohne Technik ist schon eher Minimum für einen ganzen Abend. Momentan im Sommer finde ich zu diesem Preis auch niemand mehr :( Alles ausgebucht...

    Aber so toll das vielleicht klingen mag, hier in München sind die Lebenhaltungskosten auch ungleich höher. Normale Wohnraummieten zwischen 10,- und 15,- EUR kalt(!) pro qm sind normal. Gewerberaum und Lager sind auch nicht viel billiger. Die Tasse Cappuchino kostet knapp 5,- EUR in manchen City-Cafes.
    Hier verlangen auch die Veranstalter gewöhnlicher Discoparty auch rund 10,- EUR Eintritt....

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 13. Juli 2006 um 09:34
    Zitat von "prodigy"

    also ich muss als operator auch nen eigenes licon-cx mitbringen und ich glaub das ist nen bischen teurer als nen paar vinyls

    Na welcher Operator bringt denn Equipment mit? Ein Tontechniker kommt doch auch ohne Mischpult... Eine Speicherkarte vielleicht oder ein kleines Toolcase aber gleich einen Licon.... Das wäre wahrlich ein Schnäppchen für jede Company :)

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 19:55
    Zitat von "prodigy"

    zitat mrnighoff: "Aber wir sprechen ja hier erstens von einer etwas größeren Geschichte....."
    also so groß finde ich ist die geschichte nicht

    ich habe mich da auf die von ullix erwähnten Kinderdiscos bezogen. Im Vergleich dazu ist das Traversenkarree mit MH doch etwas größer...

    Und zu DJ-Gagen gabs schon mehrere Diskussionen. Im Vergleich zu einem Operator-Tagessatz von 150,- sollte man bedenken, daß der DJ auch seine Tonträger kaufen muss (wenn er denn Profi ist, der in Sachen Urheberrecht Gedanken gemacht hat...). Hier bei uns bekomme ich keinen (guten) DJ unter 200,-/250,- Darunter gibts nur Schüler/Anfänger/MöchtegernDJs...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 18:32

    Nun, das ist ja nicht der VK, sondern der (gebraucht) EK und ein paar Posten fehlen da ja auch noch: Boxenstative, Kabel, Cases...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 17:03

    Hallo Thorsten,

    also von mir habt Ihr meine Anerkennung!
    Wie ja schon weiter oben geschrieben, halte ich das Angebot nun nicht für Dumping, sondern für ein limitiertes Sonderangebot.
    Es ist auf Zielgruppen fixiert, die unsereins sonst nicht bedient. Es ist auch kein Partykomplettangebot mit DJ und Auf/Abbau sondern reines Material.
    Ich sehe es rein als Marketingmassnahme wie die Sonderangebote von Händlern. Und wenn es weg ist, dann ist es weg. Und wenn einer was besseres haben will, der wird aufgeklärt, was es alles gibt...

    Daß sich das Angebot per se rentiert, vor allem der ROI von einem halben Jahr, finde ich jedoch etwas zu blauäugig kalkuliert. Der Return on Investment soll ja auch eher die Kundenbindung bzw. Überleitung zu besserem Equipment sein, oder?
    Die Arbeit, die man mit dem Rein und Raus der Anlage (vom Reservieren, Disponieren bis zum Durchchecken, Säubern, Abrechnen etc.) hat, dürfte doch sicher 10,- EUR übersteigen. Auch wenn das ein Azubiprojekt ist, der kostet doch auch etwas und würde ohne Jaqueline sicherlich nicht langweilig im Lager rumstehen...

    Als Marketingmassnahme finde ich das gelungen, aber als eigenständiges Geschäftsmodell an sich will ich nicht dran glauben...

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 10:18
    Zitat von "ullix"

    Ich glaub manchmal werden die Kiddis ganz schön unterschätzt. Also ich kenn hier in der Gegend ein paar die ham reiche Eltern ....

    Gut, das gibts immer wieder. Aber wir sprechen ja hier erstens von einer etwas größeren Geschichte und zweitens von einem "richtigen" Gewerbe (mit Gewinnerzielungsabsicht).

    Kinderdiscoteams haben ihre Bereiche in den tausenden Kellern und Mehrzweckräumen der Republik und das ist ja auch der passende Bereich. Ob das dort dann jemand für 50,-, 100,- oder 500,- EUR macht, spielt für niemand eine Rolle, das ist eben Hobby.

    Auch wenn reiche Kiddies in Bereiche eindringen, die normalerweise gestandene VT-Betriebe übernehmen ist das sicher nicht von Dauer. Der Geldfluss wird nicht ewig dauern und man muss richtig kalkulieren, wenn man beabsichtig, das Gewerbe richtig auszuführen. Manche dieser Kinds haben in ein paar Jahren meist wieder andere Hobbies...

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 10:06
    Zitat von "TheN"

    Seven: Ist der besagte Großraum München? Ich dachte da seien die Preise eher hoch...

    Seven sprach von seinem "Geburtsort". Leider können wir nicht alle wissen, wo Seven geboren ist, darum wäre ein kleiner Tipp sicher sehr hilfreich.

    Ich vermute mal ganz stark, daß das nicht im Großraum München ist. Aber man weiß nie, irgendwelche Verrückte gibts in der ganzen Republik. Die Frage ist nur, kann man das auf Dauer so machen?
    Und: mit welcher Qualität wird das Equipment bedient? Sind da lauter Schüler und Bekannte des Hobbyverleihers dabei, die für Frei-Trinken arbeiten? Ist das ein guter DJ mit Erfahrung? (Wenn ja, dann wird er sicherlich die 300,- EUR-Jobs hier in der Gegend bevorzugen, als für 100,- EUR bei einem Low-Budget-Disocoteam mitzuwirken....)

    Wir würden diesen Job für rund 2.000,- EUR machen. Gut, je nach Kunde kann das mal optisch auf 1900,- abgerundet werden oder vielleicht die ein oder andere Kooperation (Werbemöglichkeiten) mit eingerechnet werden. Aber für 1.300,- EUR incl. DJ und LKW definitiv nicht. Bei manchen Günstig-Verleihern geht sowas vielleicht ohne DJ raus und das wäre trotzdem noch preiswert.

    Wenn es hier einer billiger haben will, dann schlage ich ihm halt weniger Equipment vor: Travese auf Lifte, Lichteffekte, konventionelles Licht oder halt nur 2 MH etc. oder sich den DJ selbst besorgen...

    Als VT-Dienstleister habe ich ja definitiv folgende Kosten: DJ ca. 300,- , 2 Techniker ca. 500,- EUR, LKW 100,- Macht schon mal 900,- EUR
    Hinzu kommen Lagertätigkeiten, Einladen, Ausladen, und vor allem Reinigen (!). Je nach Personal sind das knapp 100,- EUR
    Macht rund 1000,- EUR Fixkosten. Da wäre ich doch blöd, für weitere 300,- EUR das angesprochene Material zu vermieten. Da mache ich mehr Geschäft mit Dryhire desselbigen...

    Wer jetzt obige Kosten nicht hat, der wohnt in Gegenden, wo DJ und Techniker weniger kosten/verlangen (Abweichung vielleicht rund 200,- EUR) oder er ist ein selbstmitarbeitender Idealist, der mit Freunden zu einem Trinkgeldpreis noch soviel Spass an der Sache hat, daß er nicht weiter darüber nachdenkt, daß neben der Materialmiete auch noch die Dienstleistung drumherum etwas wert ist. Oder es handelt sich um einer der ersten Jobs in dieser Größenordnung und man ist allein schon von der Umsatzhöhe so beglückt, daß man das kalkulieren vergisst...

    Konkurrenzpreise sollen und dürfen kein Maßstab sein. Wenn "der Markt" das nicht hergibt, weil die "Konkurrenz" nur wenige hundert EUR verlangt, dann hat man definitiv den falschen Markt im Visier und sollte sich schleunigst was anderes einfallen lassen, sonst ergeht es einem so wie viele der Dumpingfirmen nach ein paar Jahren: sie sind weg vom Fenster.

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 09:34

    ... schön.

    aber "was verdient jetzt eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik?"
    (ich meine also etwas näher am Thema bleiben:-)

  • Diebstahlprävention

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 09:19

    Muss auch sagen, daß unter "Kollegen" der Diebstahl sehr selten ist. Wir waren schon oft auf Produktionen, wo auch mal eine andere Company einen Teiljob erledigt hat. Da ist es irgendwie eine Ehrensache, daß sogar jedes kleinste Teil seinen ursprünglichen Besitzer wiederfindet.
    Gut, manchmal haben wir mal ein Kabel zuviel oder zuwenig in der Kiste, je nach den oben angesprochenen Helfern. Aber je nach Wichtigkeit und räumlichen Entfernung der Kollegen findet das alles meist wieder zurück.

    Meine Hitliste der "Verdächtigen":
    1.) betrunkene Gäste
    2.) semiprofessionelle Mitwirkende vom DJ bis zum Bandmitglied
    (die professionellen sind da ganz anders...)
    3.) Gelegenheitsdiebe ("huch, da steht ja ein Beamer...")
    4.) gezielt suchende "Einkäufer"

  • Kostbares Personal

    • mringhoff
    • 12. Juli 2006 um 09:08
    Zitat von "f8274"

    mringhoff: das kann gut gehen, muss aber nicht. genauso gut kann so ein einzelnes Tor mal eben umkippen, und jmd. bzw. etwas beschädigen..

    ich sprach ja auch nur von dem 3x3m-Carree, den weiter oben auch noch angesprochenen Torbogen kann man ja auch nicht alleine aufbauen, da ist ja Mikado-Spielen noch leichter :)

    Und vom Bestücken mal ganz zu schweigen...

  • Mikrofonklammer gesucht!!!

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 20:45

    Da gäbe es noch das MKV-9 von Beyerdynamic für rund 12 EUR ist aber erst ab 19mm...

    richtig billig sind die Klemmhalter z.B. das MH-99 von Monacor. Aber ich glaub nicht, daß Du die haben willst...

  • Mikrofonklammer gesucht!!!

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 20:17
    Zitat von "MMP"


    Ich bin also auf der Suche nach einer Mikrofonklammer für einen Durchmesser von 18 mm. Kann mir jemand von Euch einen Tip geben, wo ich solche herbekomme. Hab mittlerweile schon einige Shops abgeklabbert.
    .


    Gib mal in http://www.froogle.de "akg sa 60" ein.

  • Diebstahlprävention

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 20:08

    Von angekettetem Equipment halte ich nicht so viel. Wie Du vermuten wir die höchste Diebstahlrate nach Veranstaltungsende und beim Abbauen.

    Hier sind wache Augen und geordneter Abbau die beste Präventation.
    Der "Projektleiter" oder sonstwer schaut auf die neuralgischen Dinge wie Mikros, wertvolle Kleinteile sowie auf nicht zum Team gehörige Leute, hängen gebliebene Gäste, übereifrig einpackende Bandmitglieder, mischpultsammelnde DJs etc. und koordinert den Abbau. Erst wenn da kein Risiko mehr besteht, baut dieser dann auch selbst mit ab.

    Dann sollte das Equipment / Cases und Packkisten nicht in der ganze Gegend verstreut werden, sondern zentral gelagert und gesammelt werden.
    Wichtig ist natürlich, nüchternes, und nicht (zu) übermüdetes Personal auch schon aus diesem Grund.

    Probleme bereitet oft das dezentral aufgebaute Kleinequipment. Nebenbeleuchtung, kleine Scheinwerfer, Dekoeffekte werden doch gerne mal von z.t. betrunkenen Gästen als "Erinnerung" oder für was auch immer mitgenommen. Hier sollte man es diesen Leuten schon beim Aufbau etwas schwerer machen (Safety auch wenn nicht nötig, feste Montage etc.) Evtl. kann man die Securityfirma auf diese Dinge senisbilisieren. Beim Reingehen wird jeder genau unter die Lupe genommen, beim Rausgehen kannst Du zwei Scheinwerfer unter den Armen haben und keiner merkst...
    Aber das zählt dann zu den "Kolateralschäden" und sind vom Veranstalter zu bezahlen. Glücklicherweise kostet das ja nicht soviel.

    Auch mit dem "Dreistigkeit siegt" kommen leider viele Leute durch. Nur so verschwinden Videoprojektoren und Skyflower. Wichtig ist daher, die Dinger solange laufen zu lassen, bis sie abgebaut werden. Das ist zumindest noch keine kleine Hemmschwelle für solche Typen.

  • Kabel aufwickeln (Video)

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 19:39

    Diese Methode heisst hier in unserer Gegend die "Rechts-Links-Wicklung" oder die "BR-Wicklung" (von Bayerischer Rundfunk).

    Das was sich im ersten Moment etwas kompliziert anmutet, ist nach etwas Übung in Fleisch und Blut übergegangen.

    Vorteile: das Kabel erhält keinen Drill und es läßt sich sehr schnell auswickeln: Einmal wie im Video gezeigt (werfen), eine andere Möglichkeit ist: Ring liegenlassen, das Ende herausnehmen und losgehen. Das Kabel liegt dann schön gerade ohne Drill hinter Dir. Das geht echt ruck-zuck.

  • Kostbares Personal

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 19:27
    Zitat von "f8274"

    Habe mitbekommen, dass ein Anbieter einen kleinen 3x3m Traversentisch durch eine einzige Person abbauen lässt, und dies ohne einen Lift

    3x3m wird schätzungsweise wohl eine Dreipunkttraverse sein, die sicher auch nicht höher als 3-4m steht. Nun, das doch jetzt nicht so wild...
    Das baue ich Dir auch noch alleine ab und wenn die Steher in Einzelteilen nicht größer als 2m sind auch ohne Lift. Es reicht, wenn mir in den entscheidenen Momenten mal kurz einer zur Hand geht und fertig.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 15:30
    Zitat von "Hirschi"


    Der Veranstalter will den Preis für genau das Paket haben.

    Ja sowas. :) Als Veranstalter würde ich auch gerne für eine gute Anlage wenig zahlen wollen...

    Daß Ihr deswegen Billigequipment anschaffen solltet, hat hier glaube ich keiner wirklich vorgeschlagen. Macht ja auch kein Sinn.

    Es ist nur die Frage, ob Ihr Euch mit dem Preis nicht ein Kuckucksei ins Nest legt. Ihr müsst halt genau kalkulieren und euch entscheiden, ob das auf Dauer (!) zu dem Preis noch Sinn macht...

    Wenn der Veranstalter vom Equipment begeistert und von Eurer Dienstleistung überzeugt ist, dann wird er sicherlich auch bereit sein ein paar hundert EUR mehr zu zahlen als für einen Billigdiskotheker.

  • TV Sound "fetter" machen

    • mringhoff
    • 11. Juli 2006 um 09:14
    Zitat von "Markus Verza"

    Nur mit dem Finale am 9. und der Weltmeisterschaft hat dann doch nicht hingehauen, ok nächster Versuch 2010.

    Wieso? Ich dachte WIR sind Weltmeister geworden?
    (und die Italiener nur Pokalbesitzer)

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 21:46

    Es ist sicher vieles im globalen Umbruch, aber man braucht keine Schreckenszenarien an die Wand malen. Viele Horrorstorries aus der Presse über Billigarbeiter, die den heimatlichen Arbeitsmarkt unterwandern sind schon arg populistisch.

    Es wird sich schon alles regeln. Die Jungs, die gut und qualifiziert sind, brauchen nichts zu fürchten. An Helferjobs war noch nie gut zu verdienen, vor allem in unserer Branche.

    Schau mal die Stundensätze an: Mit oder ohne Globalisierung liegt bei manchen Firmen der Helferjob bei rund 8,- bis 10,- EUR in der Stunde. Es gibt genügend Schüler, Studenten, Ungelernte, Idealisten, etc. die das mehr oder weniger gerne zu dem Preis machen.
    Und da sieht man dann im Fernsehen, daß polnische Fleischer ihren Job für nur 8,- EUR/Std. erledigen - und jeder schreit "Skandal"!

    Wer höher qualifiziert ist, der verdient natürlich dann mehr, aber auch ein gut qualifizierter Pole mit gleicher Erfahrung und guten Deutsch- und Englischkenntnissen wird sich dann kaum noch mit einem Hungerlohn abspeisen lassen.

    Weshalb sollten wir dann in unserer Branche noch Angst vor der Globalisierung haben? Unsere Preise sind von jeher nicht die besten.

    Also, keine Angst. Guten Job machen und Qualität zeigen. Billigersein können wir uns auf Dauer nicht leisten.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 21:31
    Zitat von "blade11"

    vllt sollten wir uns mal anfreunden, mit showtec und futurelight zu arbeiten, damit wir trotz fallender preise noch mitreden können...die leute interessiert es die bohne, ob das licht von martin ist oder von showtec...


    Wenn Du nur als Discoteam auf dem Land unterwegs bist, dann mag das stimmen. Wenn Du aber Industrie, Messe und Shows hast, dann kauft man Qualität und nach Namen (wg. Rider).
    Ich möchte daher lieber bei den Qualitätsjobs "mitreden" und nicht bei den Billigbaustellen.
    Nebenbei muss das nicht immer preis-wert sein, wenn man billig einkauft. Nicht nur, daß manche Chinaware permanent kaputt ist und ersetzt werden muss, viel schlimmer wäre es, wenn auf dem Job mal wegen defektem Material nicht klappt...


    Zitat von "blade11"

    gewöhnt euch endlich mal dran...das wird mit 99%iger sicherheit überall bald in die richtung gehen... auch in den verwöhnten großstadtregionen...alà bonn, köln, münchen, hamburg etc die noch z.T. über ihren mitteln leben....


    Ich würde mich lieber daran gewöhnen, seine Leistungen nicht über den Preis, sondern über die Qualität zu verkaufen. Wer immer nur billiger kann, der braucht sich nicht wundern, daß er auch nur Kunden bekommt, die nur billig zahlen wollen.
    Wenn man sich daran gewöhnt, Qualität abzuliefern und auch den Preis dafür zu verlangen, und nicht immer jeden Job haben zu wollen, dann rentiert sich der Job als VT-Techniker.

    Und glaube mir, es gibt sehr viele Kunden, die zahlen gerne mal ein paar EUR mehr und wissen, daß es 100%ig klappt, gut aussieht und alles rund läuft. Die Kunden, die nur den Preis ansehen, die können ruhig zu den Billig-Discoteams gehen....

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 19:12
    Zitat von "TheN"


    Im großen und ganzen liege ich hier quasi voll im Trend
    Für uns ist 1100€ wohl die Schmerzgrenze, ...
    mit 1200€ könnte ich durchaus leben, 1500€ wäre ein angenehmer Preis(werden wir aber nicht bekommen :?)

    Seltsamer Trend.
    Habe ja oben die ungefähren Servicekosten angesetzt (Personal, DJ, LKW etc.) und bin da schon mal OHNE Technik auf diesen Betrag gekommen.

    Gebe da buzz recht: Schmerzgrenze abzl. 100,- für den LKW macht 1.000,- EUR macht bei 50 Mannstunden rund 20,- EUR netto incl. DJ. Wer will da schon vor Freude springen?

    Und wo bleibt da die Materialmiete?
    Weiter oben hat das mal jemand mit 1.100,- EUR beziffert. Würde ich auch so rum kalkulieren...

    Also unsere Schmerzgrenze würde bei rund 2.000,- liegen...

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