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Beiträge von mringhoff

  • Das Inkassosystem MediaFinanz - Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 11:23
    Zitat von "Mnyut"


    Mediafinanz hat wirklich nix davon einbehalten? Bei nichterfolg wirklich keine Einschränkungen/Verpflichtungen für einen selber?

    Der "Trick" ist der mit den Gebühren!

    Erst werden vom Schuldner die Gebühren eingefordert und zwar in der Höhe, wie es das Inkassounternehmen bestimmt. Wenn dann nichts mehr für die Forderung übrigbleibt, dann kommen sie halt ein zweites / drittes / viertes etc. Mal. "Offiziell" behalten Inkassounternehmen nichts von der Forderung ein, aber im schlimmsten Fall quetschen sie aus einem armen Schuldner ein Haufen Gebühren raus und geben Dir dann die Forderung als nicht eintreibbar wieder zurück...
    Wenns dumm läuft, dauert das länger als Dir lieb ist und der Schuldner inzwischen eine EV abgibt.

    Aus Deiner Sicht könnte es also sein, daß es besser gewesen wäre, Du hättest selbst das Mahnewesen übernommen und zielstrebig durchgeführt, als wenn sich eine andere Firma (Inkassounternehmen) das restliche Geld vom Schuldner schnappen würde...

  • Das Inkassosystem MediaFinanz - Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 11:12

    Leider kann ich Dir auch keine Erfahrungsberichte mit Inkassounternehmen geben.

    Aber grundsätzlich: ein Inkassounternehmen ist kein Factoringunternehmen. Das heißt, die Jungs versuchen nur Deine Forderung einzutreiben, natürlich so, daß Du nichts bezahlen musst, sonst hätten die Inkassounternehmen kaum noch Kunden. Verdient wird am Schuldner.
    Factoringunternehmen kaufen Forderungen komplett auf (gegen eine Provision), d.h. danach hast Du als Gläubiger zwar etwas weniger Geld, dafür ist die Sache gegessen. Vielleicht rührt daher der Gedanke, daß man glaubt, auch ein Inkassounternehmen behält sich von der Forderung etwas zurück...

    Inkassounternehmen treiben nur ein. Und zunächst erstmal die eigenen Gebühren :) Natürlich wird von einer Teilzahlung erstmal die Gebühren abgezogen und soweit weiter eingetrieben bis alles (Gebühren und Forderung) beglichen ist. Wenns dumm läuft und der Schulder immer nur wenige EUR flüssig hat, werden permanent die Inkassogebühren eingetrieben und Deine Forderung muss warten...

    Für Dich bedeutet das zwar kein (Kosten-)Risiko. Jedoch sollte man bedenken, welchen Kunden man ein Inkassounternehmen auf dem Hals hetzt. Die Gebühren sind nicht ohne und der Umgangston sicherlich nicht der freundlichste. Wenn Dir also an dem Kunden nichts mehr liegt, dann warum nicht. Vergiss aber nicht, daß es auch negative Mundpropaganda gibt...

  • Hallo was verdient ein Fachkraft für Veranstaltungstechnik ?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 10:46

    Ich persönlich stelle fest, daß der Hype, eine Lehrstelle als VT-Techniker zu ergattern etwas nachgelassen hat.
    Vor einigen Jahren noch, gab es zumindest bei uns zahlreiche Blindbewerbungen. Zum Teil von Leuten, die noch nie mit der Materie zu tun gehabt haben oder die meinen, mit einer Note 5 in Physik eine technische Ausbildung beginnen zu müssen.
    Ob das nun den Andrang auf den Beruf im Allgemeinen wiederspiegelt, weiß ich nicht.

    Eine Fachkräfte Schwemme ist mir noch nicht aufgefallen, natürlich gibt es mehr als noch vor Jahren, aber das ist gut so. Auffällig hingegen ist, daß es nun immer mehr Meister gibt.

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 10:37
    Zitat von "TheN"


    Der Betreiber war absolut begeistert (Zitat: sehr professionell, sieht toll aus, gelungen) und würde das wohl mehrmals im Jahr haben wollen (vielleicht 3 mal), wenn er mit dem Preis einverstanden ist. Auch andere Aufträge KÖNNTEN von ihm noch kommen.

    Ich würde das eher so sehen:
    Wenns einmalig bleibt, dann kann man ja mal einen Kumpelpreis machen, vor allem wenn man selber mitorganisiert und das Fest von vielen Freiwilligen Idealisten gestemmt wird und solange sich sonst keiner eine goldene Nase daran verdient.

    Wenn das mehrmals im Jahr passiert und sogar noch andere Aufträge in der Kategorie drohen, dann sollte man das erst recht vernünftig kalkulieren, denn sonst hat man ganz schnell den Billigheimer weg. Und ausser Arbeit und Spesen ist nichts gewesen...

    Rechne auch mal Deine Arbeit drum herum aus (Planen, Verpacken, LKW einladen, Ausladen und Säubern am Tag danach, Aufräumen, technische Wartungen etc.) vielleicht findest Du dann selbst eine "Schmerzgrenze"...

  • Feines Komplettpaket: Was würdet ihr dafür nehmen?

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 10:28

    Ich fange mal von hinten an:
    DJ: 200-400 EUR je nach Erfahrung, Name, Spielzeit
    Techniker: 150,- bis 300,- EUR (je nachdem was er macht und wie lange der Job dauert)
    Aufbau: 250 - 400,- EUR (je nachdem, was ihr mit den PAR56/Pinspots vorhabt, sowie je nach Örtlichkeit/Dauer des Aufbaus)
    Abbau etwas weniger wie der Aufbau
    LKW: 100,- EUR

    Nun sind wir schon bei durchschnittlich (!) 1.200 EUR für den Service incl. DJ

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 10. Juli 2006 um 10:12

    Und es gilt wie ja schon erwähnt (zum Glück) die 50km-Umkreis-Ausnahme:

    Fahrzeuge, die in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Standort des Fahrzeugs zur Beförderung von Material oder Ausrüstungen verwendet werden, die der Fahrer in Ausübung seines Berufes benötigt; (...dessen Fahrer sind von der Führung eines Fahrtenschreibers/Lenkzeitenbuchs befreit)

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 8. Juli 2006 um 16:52

    Da steht jetzt auch nicht mehr drin, als Stephan Graeske weiter oben schon zitiert hat.
    Die von Dir angemerkte Ausnahme für den "innerbetrieblichen Güterverkehr" kann ich da nur als
    "Fahrzeuge, die in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Standort des Fahrzeugs zur Beförderung von Material oder Ausrüstungen verwendet werden, die der Fahrer in Ausübung seines Berufes benötigt"
    wiedererkennen.
    Und hier gilt die Grenze von 50km Umkreis... :(

    Also: wenns weitere Strecken sind, dann Anhänger stehen lassen und einen zweiten Transporter nehmen...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 8. Juli 2006 um 11:00
    Zitat von "mapemo"


    Wenn man nachweisen kann das man sein Fahrzeug ausschgließlich für den innerbetrieblichen Gütertransport nutzt ist ein Fahrtenschreiber nicht erforderlich.

    Hast Du da eine passende Quelle (Gesetzestext etc.) für uns, auf die sich der TÜV da berufen hat?

    In der weiter oben zitierten VO (EWG) 3820/85 steht das ja so nicht, höchstens mit einer 50km-Grenze...

  • Verkaufsbrett teilen?

    • mringhoff
    • 7. Juli 2006 um 19:44
    Zitat von "ADMIN"


    Funktioniert hier im Forum genauso...


    Nur daß der Button "pa-forum" dort eben nicht ins pa-forum führt, sondern auf die b2b-Seite, obwohl pa-forum draufsteht...
    Wäre für mich einfacher zu finden gewesen, wenn im Button auch etwas von der b2b-Plattform stehen würde. So war es für mich im ersten Moment ein Link ins PA-Forum zurück, den ich nicht klicken wollte, weil ich im b2b-Forum bleiben wollte...


    Zitat von "ADMIN"

    Es gibt in Deutschland deutlich mehr Anwälte, als eigentlich gebraucht würden, und somit suchen sich etliche dieser Zeitgenossen ihre Arbeit selbt. Da werden eben manche Sachen zum Problem, die für den normalverständigen Durchschnittsbürger kein Problem sind.


    verstehe.
    Hatte mich vom Namen "b2b" verleiten lassen und die Plattform auch rein intergewerblich verstanden. Das gibts ja auch zuhauf, also nur für zugelassene Mitglieder aus dem gewerblichen Bereich.
    Aber offen für alle bedeutet natürlich auch einen größeren Käuferkreis. Ich frage mich dann, ob das dann noch b2b nennen sollte...

  • Wo bin ich / Wo will ich hin.... Was sagt ihr dazu?

    • mringhoff
    • 7. Juli 2006 um 13:08
    Zitat von "LUX"


    Was wäre der sinnvollste Weg "nach oben"- also nicht als ewiger Kistenschubser tätig zu sein?


    Eine gute Kombination von fachlicher/theoretischer Qualifikation und praktischer Erfahrung.
    Nicht zu vergessen sind die "Soft-Skills" wie Teamfähigkeit, Flexiblität, Kommuniktionsfähigkeit, Bereitschaft zur Mehrarbeit, Zuverlässigkeit und selbständiges Arbeiten.

    Wenn einer gut in seinem Job ist (und das nicht nur behauptet), der bekommt mit der Zeit anspruchsvollere Aufgaben.

    Ein weiterere Voraussetzung für Weg "nach oben" sind die persönlichen Netzwerke / Bekanntschaften etc., die man sich im laufe der (Praxis!)-Zeit erwirbt. Irgendwann kommt mal einer auf einem zu und fragt mal an ob, man nicht Lust hätte dies und das zu machen....

    Der Beruf ist sehr facettenreich. Ob als Freelancer oder Fester Mitarbeiter, ob auf Tour oder in festen Einsätzen, ob im Ausland oder am Heimatort, ob Licht oder Ton oder Video oder Projektleiter etc. Was man am besten kann oder was einem am besten Spass macht, weiß man erst nach einiger Praxiszeit...

    Die laufende Fortbildung sollte man trotz gut gebuchten Terminkalenders nicht aus den Augen verlieren. Nach der Ausbildung als Fachkraft gibt es viele Bereiche, sich zu spezialisieren (meist Kurse/Scheine von privaten Organisationen) oder weiterzuqualifizieren (z.B. Meister).


    Zitat von "LUX"

    Eine weitere Aspekt, der mir in gewisser Weise Kopfzerbrechen bereitet ist der Verdienst, der mich später erwarten würde. ...
    Ist diese Befürchtung begründet oder handelt es sich um unbegründete Behauptungen?

    Gut, wegen des Verdienstes selbst macht man den Job sicherlich nicht.
    Aber am Hungertuch muss auch keiner nagen. Es ist wie in allen sonstigen Lebensbereichen. Die, die gut sind - und sich gut verkaufen können - bekommen schon ihr Geld.
    Die Arbeitszeiten, die Flexibilität/Mehrarbeit sind natürlich nicht immer optimal, wenn man das nur von den monetären Gesichtspunkten her sieht.

    In der Branche tummeln sich häufig selbstständige Fachkräfte (Freelancer). Eine Festanstellung bieten nur größere Firmen und staatliche Einrichtungen.
    Mehr Chancen, einen Job zu bekommen, hat man derzeit sicherlich als Freelancer.

  • Boxstativ will nicht mehr aus Box

    • mringhoff
    • 7. Juli 2006 um 12:37

    Kommt man denn nicht durch die Herausnahme des 15"er schön an den Flansch von innen ran?
    Dann würde ich mal ein Heissluftgebläse verwenden (gibts sicher für weniger als 20,- EUR beim Baumarkt, falls man so etwas nicht sowieso schon hat für Schrumpfschläuche etc.). Flansch erwärmen, Stativ kühlen und dann raus damit...

  • Verkaufsbrett teilen?

    • mringhoff
    • 7. Juli 2006 um 12:17
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"

    Derteit läuft die Betatest Phase. Vorschläge zur Verbesserung und Gestaltung der Plattform sind willkommen.

    ein deutlicher Button auf die Hauptseite fehlt. Nach langem Suchen habe ich die "pa-forum.de"-Werbung oben links angeklickt und siehe da ich war auf der b2b-Startseite... Da hätte ich das jetzt erstmal nicht vermutet...

    Ansonsten heißt es ja b2b -also Business to Business. Warum wird dann die Preisgestaltung zwischen den Firmen dann doch wieder brutto, also incl. MWSt. gefordert? Das wäre eher unüblich. Oder sollte das "b2b" nicht so ernst genommen werden und die Plattform auch für Privatanwender sein?

  • Doppel Cd Player bitte um empfehlungen

    • mringhoff
    • 7. Juli 2006 um 11:46

    Also ich würde sagen, die "Pitch"-Funktion ist für einen DJ einer der wichtigsten Funktionen nach den Tasten "Play"/"Cue", vor/zurück und der CD-Auswurftaste....
    Das "Mastertempo" in diesem Zusammenhang gehört inszwischen auch schon zu den Standartfunktionen. Es geht zwar auch ohne, aber jeder professionelle DJ würde sich ärgern, wenn die nicht funktionieren würde.

    Wenn Du den CD-Player nur für eine Hintergrundgeschichte oder Musikberieselung in einem Gastrobetrieb etc. brauchst, dann kannst Du auf Pitch und Mastertempo verzichten...

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 3. Juli 2006 um 14:27
    Zitat

    Fahrzeuge, die für Beförderungen im Zirkus- oder Schaustellergewerbe verwendet werden

    das wäre es doch: Du müsstest Dein Fahrzeug nur entsprechend beschriften.... :)


    Ansonsten lese ich das auch so wie Du, ich vermute da kommt auf unser Gewerbe wieder etwas zu. :(

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 3. Juli 2006 um 10:55

    Was noch abzuklären wäre ist, welche Fahrzeuge dem "Gütertransport" dienen. Ist das weitläufig zu sehen (quasi alles ausser Wohnmobile, Verkaufstände etc.) oder eher enger (Speditionen)?

  • notstrom koppeln?

    • mringhoff
    • 30. Juni 2006 um 12:49

    Was spricht denn dagegen, die beiden einfach unabhäning voneinander gleichzeitig einzusetzen?
    Wenn mal ein Problem auftritt (Tank leer, Über/Unterspannung etc., Stromausfall etc.), dann läuft wenigstens immer noch ein weiteres und man steht nicht komplett im Dunkeln.

    Für mich sind daher zwei kleinere Aggregate besser als ein großes. Entsprechend passende Dimensionierungen natürlich vorausgesetzt.

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 30. Juni 2006 um 12:37

    Hmm, sehe ich nicht so. Ist ja nur ein Projekt.
    Schau mal auf deren Website, v.a. unter "gewerbliches"

    Und durch den Preis weiß jeder, daß es sich hier wirklich um eine Ausnahme handelt, die sonst ja keiner macht. Ich sehe keine Gefahr, daß Kunden dies auf Dauer als Normalpreis ansehen...

    Da sehe ich es schon eher als Dumping, wenn jemand diese Anlage für 40-50,- EUR vermietet. So seltsam das jetzt klingen mag.

    Wenn der Kunde sagt: Die Anlage bekomme ich bei XY aber um 50% günstiger als bei Euch, dann kommt man evtl in Argumentationsschwierigkeiten.
    Wenn aber der Kunde sagt, bei Delta Vison bekomme ich das für 10,- EUR. Dann sage ich, daß es sich dort um eine Aktion handelt und der Normalpreis eben xx,- EUR ist

  • Wo bin ich / Wo will ich hin.... Was sagt ihr dazu?

    • mringhoff
    • 30. Juni 2006 um 12:23

    Ich meinte eher, daß es den Firmen egal ist, welcher der Studiengänge eingeschlagen wurde, die Roman in der Auswahl hatte...

    Ansonsten schätze ich es, wenn jemand ein abgeschlossenen Studiengang hat. Ganz unabhängig von der Fachrichtung bedeutet dies für mich, daß sich jemand durchbeissen kann, auch etwas im Hirn hat und Dinge selbst erarbeiten kann. Es formt einfach die Persönlichkeit.

    Das Problem ist dann nur: Braucht eine Firma jemanden, der ein Studium hinter sich hat?
    Wenn nicht, hat der Studierte dann überhaupt eine Chance als überqualifzierte Kraft? Die Firmen wissen, daß derjenige ja nur kurzzeitig dabei sein wird....

  • Wo bin ich / Wo will ich hin.... Was sagt ihr dazu?

    • mringhoff
    • 29. Juni 2006 um 10:11
    Zitat von "Roman"

    Ich hab ein paar Firmen angeschrieben worauf sie Wert legen würden oder womit man die besten Chancen hat.

    Worauf genau? Die Fachrichtung des Studiums oder wichtige Eigenschaften, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen?

    Zum Studium:
    Ich glaube, den meisten Firmen dürfte das eher egal sein. Wichtig ist oft der praktische Hintergrund und die Erfahrung, wenn du auf Veranstaltungen arbeiten möchtest. In der Produktentwicklung ist das dann etwas anderes.
    Naheliegend wäre natürlich Elektrotechnik, da Du das am häufigsten brauchst.
    Allerdings muss man dazu anmerken, daß in der Branche sehr viel über das persönliche Netzwerk läuft. Als Neueinsteiger mit Studienabschluss wird man es sicher schwieriger haben, als jemand, der langsam in die Materie reingewachsen ist.
    Einige Firmen scheuen sich auch davor, hoch qualifizierte Leute einzustellen, auch wenn sie mit weniger Lohn zufrieden sind. Nach 1-2 Jahren sind diese dann entweder unzufrieden oder abwanderungsgefährdet.

    Nun bleibt die Frage: festangestellt oder freiberuflich?

  • Fussballfreie Kneipen

    • mringhoff
    • 26. Juni 2006 um 19:59

    ...tja und für unseren Bruno/JJ1 galt wohl auch nicht das Motto "die Welt bei Gast zu Freunden"...
    Ja, "fussballfreie" Zone also auch mal anderst... :(

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