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Beiträge von mringhoff

  • Fussballfreie Kneipen

    • mringhoff
    • 26. Juni 2006 um 19:04

    Man darf aber die Fan-Freie Zeit (ca. 10min vor dem Spiel bis 2 min nach dem Spiel) nicht unterschätzen.
    Man kann sehr zügig durch die Innenstadt fahren, im Büro stehen die Telefone still (selbst Nichtfussballer trauen sich zu der Zeit niemanden anrufen...), die Fahnenflut auf den Autodächern nimmt fast zu 100% ab, es kehrt Friede ein in Deutschland.

    Man muss es nur rechtzeitig bis Spielschluss alles erledigt haben. Danach kann man ja beruhigt ein Bierchen trinken gehen, denn dann sind die Kneipen wieder leer. (Vielleicht sollte man aber noch ein halbes Stündchen warten bis auch Günter Netzer seine Klappe hält und der Fernseher ausgeschaltet wird....).

  • Großhändler gesucht

    • mringhoff
    • 26. Juni 2006 um 09:41

    Beim Ton wäre das z-B. Audio Export, EVI-Audio, Harman-Pro/Audio-Pro etc. Allerdings gibt es viele Hersteller, die selbst den Großhandel übernommen haben, vor allem bei den Lautsprechern. Oder es gibt ein Stützpunkthändlernetz: Hier dann einfach mal beim Hersteller nachfragen (oder Homepage besuchen), wer denn der nächste Stützpunkthändler ist.

    Man muss auch nicht immer nur bei den großen Großhändlern anfragen. Je nach Geschäftspolitik wollen die erstmal einen ordentlichen Umsatz sehen, bevor mit größeren Prozenten gewunken wird.
    Da kann es schon mal sein, daß man bei den kleineren Händlern, die dann auch Licht und Ton und sonstiges vertreiben, einen besseren Preis bekommt.

    Ich würde mir mal z.B. ein paar Fachblätter kaufen/besorgen (Production Partner, pma, ProSound etc.) Dort stehen auch zahlreiche Anzeigen von großen und kleinen Fachhändlern und Herstellern.
    Ansonsten würde ich mir mal die nächste Musikmesse (ProLight & Sound) in FFM im kommenden Frühjahr vormerken. Da findet Ihr dann sicher jede Menge Kontakte/Hersteller/Händler...

  • Stromschaden

    • mringhoff
    • 25. Juni 2006 um 13:11
    Zitat von "Jimmybeat"

    wir sind keine Versicherungsagenten-


    ich habe deshalb gefragt, weil evtl. die ein oder anderen Dienstleister gleich einen Vetrag mit anbieten (Da diese dann sicher gehen können, daß der Veranstalter auch abgesichert ist. Außerdem hat man vielleicht damit mehr Erfahrung als ein Verantalter, der das evtl. nur einmalig macht).
    So, und wenn Ihr nun auch dem Veranstalter eine angeboten habt (vermittelt), dann ist das ein "verbundenes Geschäft".
    Das heißt, daß Ihr Euch nicht ohne weiteres den Veranstalter in die Haftung nehmen könnt. Evtl. erwartet es der Kunde (Veranstalter) auch, daß die Abwicklung des Schadens auch über dessen Versicherungsbetreuer (also in dem Fall der VT-Dienstleister) zu erfolgen hat. Und wenn die Versicherung zickt, dann wirds kompliziert. Kann der Kunde glaubhaft nachweisen, daß er bei der Versicherungswahl nicht korrekt "beraten" wurde, greift die Beraterhaftung...


    Zitat von "Jimmybeat"


    ... in unserem Vertrag wird darauf hingewiesen, dass alle Personen und Sachschäden vom Veranstalter getragen werden und das die in der Bühnenanweisung geforderten Stromanschlüsse nach allen geltenden VDE Normen bereitzustellen sind.

    Das sind sicher Regelungen aus den AGB. Auch wenn diese so unterschrieben werden, gelten weiterhin die AGB-Richtlinien und die deutsche Rechtssprechung, die sich üblicherweise am Stand der Technik hält (z.B. an den von den Berufsgenossenschaften herausgegebenen Regelungen).
    Siehe hier: BGI810 - SP 25.1/2:
    http://www.dthg.de/praxis/infothe…G/SP_25-1-2.pdf
    dort steht:
    4.2 Anschluss elektrischer Betriebsmittel in „fremden Häusern“ und im Freien
    Vor dem Anschließen elektrischer Betriebsmittel sind die Steckdosen auf richtigen Anschluss der Außenleiter und des Schutzleiters zu überprüfen.

    Also von vornherein kann man die Haftung daher nicht einfach komplett ausschliessen, als technischer Dienstleister trägt man eine gewisse Mitverantwortung.
    Kann man nachweisen, daß man das Stromnetz fachmännisch geprüft hat und erst danach ein Schaden aufgekommen ist, den man nicht zu vetreten hat, wird man sicher den Veranstalter als Vertragspartner haftbar machen können.

    Wie und wann dieser selbst dann zu seinem Recht/Geld kommt, ob er den Verursacher findet oder nicht oder ob dessen Versicherung zahlt (die er nicht über den VT-Dienstleister abgeschlossen hat), oder nicht, kann dann vollkommen egal sein.
    Sollte der Veranstalter nicht zahlen wollen, weil er selbst die Versicherungsleistung (noch) nicht bekommen hat, dann sollte das in keiner Weise das Problems des VT-Dienstleisters sein. Solange er nicht die Rechnung selbst anfechtet (z.B. überteuerte Preise, oder Vermutung, daß der VT-Dienstleister eine (Teil-)Schuld trägt) dann hat er die Rechnung zu zahlen. Notfalls einfach Mahnungen schreiben.

    Kommt aber sicher auch auf den Kunden drauf an. Mit einem guten Kunden sollte man natürlich lieber eine gemeinsame Lösung finden...

  • Stromschaden

    • mringhoff
    • 24. Juni 2006 um 14:34

    (der Thread ist also dann eher was fürs Cash & Co - Brett oder?)

    Zitat

    Der Veranstalter hat eine Versicherung und auch den Vertrag unterzeichnet.

    Wie soll ich das verstehen?
    Hab Ihr dem Veranstalter einen Versicherungsschutz vermittelt?
    Wie wurde denn das im Mietvertrag / Auftrag geregelt mit dem Schaden?

  • Stromschaden

    • mringhoff
    • 24. Juni 2006 um 13:53

    Hört sich so nach fehlenden Nullpunkt an (Sternverschiebung nach Belastung).

    Hier wurde das schon mal diskutiert:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38229&postdays=0&postorder=asc&start=15

    vielleicht findest Du da die ein oder andere Anregung.

    Ansonsten kann ich mich nur dem Vorredner anschliessen:
    Rechnung an den Veranstalter und gut ist. Das ist zumindest das erste, was ich mal machen würde.

  • Privates Vermieten

    • mringhoff
    • 23. Juni 2006 um 19:29

    Ich sehe das auch so wie bossjan.
    Wenn Du Deine Anlage häufiger gegen Geld vermietest, dann trittst Du gewerblich auf und das fällt sicher dann nicht mehr unter Nachbarschaftshilfe etc. Das Finanzamt will dann wissen, wieviel Du damit verdienst.

    Aber Du kannst das auch positiv sehen. Ein Gewerbeschein kostet nicht viel, die laufende Buchhaltung und die Steuererklärungen sind in diesem Größenrahmen sicherlich auch gut zu überblicken (Vielleicht da mal den Rat eines Fachmanns einholen, wenn Fragen aufkommen: IHK, Finanzamt, bekannte/verandte Buchhaltungskraft etc.)
    Bei einem Gewerbe besteht natürlich auch die Möglichkeit, die dann anfallenden Ausgaben steuermindert abzusetzen: z.B. Materialkauf, Reparaturen, Bürokosten, Anteil an Telefon, Kfz etc.
    Somit kann es durchaus mal vorkommen, daß Du in den ersten Jahren Verlust machst, den Du mit Deinem restlichen Einkommen verrechnen kannst und es somit zu einer Steuerrückerstattung kommen kann...
    Natürlich sollte es man auf Dauer nicht übertreiben, zumindest eine Absicht zur Gewinnerzielung sollte man ein paar Jahren darlegen können, sonst wird man hinterher wieder als Hobbybetreiber eingestuft und muss die erstatteten Steuern wieder ans Finanzamt zurückzahlen (incl. Zinsen).

  • Mietpreise für Licht - in Ordnung?

    • mringhoff
    • 23. Juni 2006 um 19:15
    Zitat von "Lanwarz"

    PAR64 Floorspot 500W (CP 62) - 8€ pro Stück
    PAR64 CP Flood 1000W - 7€ pro Stück
    Griven Sky Rose 2500W HMI - 150€

    Ich finde die Preise schon irgendwie o.k. bis "nicht günstig" - aber sicherlich nicht zu teuer.
    Wir vermieten hier in München beispielsweise einzelne PAR64 für 6,- EUR und machen keinen Unterschied zwischen Floorspot und "normalen" Scheinwerfern.
    Den Skyrose gibts bei uns auch für 150,-, da er doch immer wieder mal eine Wartung/Reparatur braucht und die Lampe nicht die billigste ist...

    Den Unterschied Floorspot zu normalen PAR64 kann ich mir vorstellen, daß es einmal vom Einkaufspreis kommt (sind ein paar EUR teurer) und evtl. vom Verschleiss der Lampe: Floorspots sind halt immer an, PAR64 werden oft auch in Lichtanlagen verbaut. Floorspots werden dadurch, daß sie den Leuten zu Füssen liegen auch häufiger missbraucht als normale Scheinwerfer...
    Aber wie gesagt, nur Vermutungen, wir machen da keinen Preisunterschied...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 23. Juni 2006 um 16:40
    Zitat von "RedGauloises"

    Eine gewerbliche Nutzung ist ausgeschlossen, da wir uns einen gültigen Studenausweis zeigen lassen.

    Wir zählen zu unseren Kunden schon einige DJs, die sich solche (ähnlichen) Sets für Hochzeiten, Firmenfeiern etc bei uns mieten (dryhire). Die DJs machen mit ihren Kunden natürlich einen Gesamtpreis incl. Anlage aus und können sich somit je nach Job auch noch ein paar EUR neben der DJ-Gage dazuverdienen.
    Da viele DJs auch Studenten sind, die das zur Aufbesserung ihres Einkommens regelmässig machen, kann man mit einem Studentenausweis eine gewerbliche Nutzung natürlich nicht immer ausschliessen. Ich hätte da Bedenken, meinen laufenden Umsatz eher zu schmälern...
    Für Neukunden wäre solche Aktion sicher mal zu überlegen.

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 23. Juni 2006 um 13:35

    Und wie kommt Jaquline im Markt an? Ist sie jedes Wochenende augebucht und kommen dann Leute auch auf andere Technik zu sprechen?

    Gibts auch Kunden, die das irgendwie ausnutzen (weiterverleihen oder gewerblich nutzen, z.B. als DJ auf einer Hochzeit etc.?) Viele DJs sind ja Schüler/Studenten...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 23. Juni 2006 um 09:54

    Wenn man gut hinsieht, bemerkt man das schon in fast jedem Supermarkt: Großes Schild vor einer Palette Ware: "Familienpackung XY 1,5kg für 12,99 EUR" - 10m weiter im Ragal: Einzelpackung XY 500g für 3,99 EUR
    Da fragst Dich langsam, wo Du noch überall verschaukelt wirst...

  • TV Sound "fetter" machen

    • mringhoff
    • 22. Juni 2006 um 10:52
    Zitat von "mikee mike"


    Wenn überhaupt würde ich auch zu der Methode mit dem Limiter greifen, da mir der Unterschied Spiel > Werbung tierisch auf die Eier geht.

    Kompressor für Werbung: sehe ich auch so :)

    Ansonsten was spricht denn dagegen, mit einem 3-4 Band EQ am Mixer das Signal entsprechend so einzustellen, daß es gefällt? Und wenn die Einstellungsmöglichkeit zu grob ist, dann warum nicht einfach einen EQ dazwischenhängen, den hat jeder im Lager rumstehen.

  • TV Sound "fetter" machen

    • mringhoff
    • 22. Juni 2006 um 10:47
    Zitat von "mikee mike"

    Was automatisch heißen würde, dass jeder kleine 0815 TV mit Mono Lautsprecher Mist wäre.

    Ein Monosignal ist nicht gleich ein kurzgeschlossenes links-rechts-Signal!

    Wenn etwas mono ausgelegt ist klingt es deswegen nicht schlechter als stereo (wenn man mal von dem Stereoeffekt absieht). Ebenso gibt es keinerlei Klangeinbußen, wenn man nur den linken oder den rechten Kanal nimmt. Nur wenn man l+r einfach kurzschliesst, dann kommt es aufgrund des Stereoeffekts zu Auslöschungen (Manchmal mehr, manchmal weniger).
    Will man eine Stereosignal zu einem Monosignal machen, dann empfiehlt sich z.B. ein folgendes Gerät:
    http://www.monacor.de/de/produktseite_monacor.php?artid=4562&spr=DE&typ=u


    (Ob das jetzt zur Problemlösung des Threadstarter beiträgt, weiß ich natürlich nicht, ist ja auch nur ein Tipp gewesen)

  • Agentur, ja oder nein? und welche?

    • mringhoff
    • 22. Juni 2006 um 10:36

    Eventagenturen sind unsere Kunden. Du kannst sie natürlich gerne ansprechen, aber man muss bedenken, daß die Leute ja bereits meist ihre Dienstleister haben und um sich da hervorzuheben, musst Du Dir schon etwas besonderes einfallen lassen. Ein pauschales Rundschreiben an alle Agenturen Deiner Umgebung landet bei vielen Agenturen in den Müll, da diese wohl von hunderten Dienstleistern beschickt werden.

    Wenn Du dann mal dort als Dienstleister aufgenommen bist (sprich: der Prospekt etc. wurde von der Praktikantin in einen Ordner geheftet) und es evtl. sogar zu einer Anfrage kommt, dann kannst Du ja bei Deinem Angebot selbst entscheiden, zu welchem Preis zu nach Timbuktu willst...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 22. Juni 2006 um 10:30
    Zitat von "Eliminator"


    Wie sieht das eigentlich rechtlich aus? Ich dachte immer, man darf kein Geld drauflegen?

    Da gibts rechtlich keine Beschränkungen (wenn man mal von exotischen Vereinbarungen wie Buchpreisbindung etc. absieht). Das BGB kennt nur das Gegenteil: Wucher.... :)

    Auch im Verkauf kannst Du machen was Du willst, Du kannst sogar auch unter Einkaufspreis verkaufen. Zwei Probleme musst Du aber im Hinterkopf behalten: Lohnt sich das für Dich irgendwo unter dem Strich und verärgerst Du dadurch evtl. Deinen Lieferanten, der Dir dann nichts mehr liefern will...

    Es gibt auch andere Taktiken: Man muss dem Preis nur groß genug schreiben und das Plakat/die Anzeige möglichst groß gestalten, dann meint jeder, das es ein Schnäppchen sei, auch wenn der Preis ganz normal ist...

  • Nette Preisgestaltung

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 19:39

    Habe diese Anzeige auch schon früher mal gesehen, im ersten Moment denkt man, die sind nicht ganz sauber, dann aber kommen diese Argumente wie oben von treibsand aufgeführt.

    Wohl gemerkt: das ist nur für Schüler, Studenten und Vereine (wieviel Geld würden die sonst dalassen?)

    Und: es gibt nur ein solches Set. Was bedeutet, daß die Werbung wie bei Saturn/Mediamarkt/Aldi etc. einschlägt und nur die schnellsten davon profitieren. Eine Menge andere Interessenten fragen nach und werden auf andere Systeme (zum Normalpreis oder zumindest nicht für 10,- EUR) verwiesen.

    Ich finds genial....

  • Warnung vor Martin Richter aus München.

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 19:18
    Zitat von "soundlab"

    ... und bekam, wie es sich gehört, postwendend seine Gage und alle Überstunden....

    Per Überweisung? Dann habt Ihr doch auch noch eine Kontoverbindung. Mit dem entsprechenden Titel kann man dort mal eine Pfändung einreichen. Evtl. verraten die auch die Adresse wenn man geschickt fragt...

    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Matthias Ringhoff
    Gautingerstr. 59a - 82152 Krailling

  • TV Sound "fetter" machen

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 17:44
    Zitat von "ullix"

    ... Aber man sollte das vielleicht mit nem Y Kabel auch über eine Strecke machen können oder?


    das sollte aber man eher nicht machen, somit schliesst Du ja Kanal A mit B kurz. Es kann zu Auslöschungen kommen. Ich würde dann einfach auch nur einen Kanal (links oder rechts) nehmen.

  • Erfahrung mit der Lieferzeit von Adam Hall

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 12:10

    Vorhandenen Lagerware geht bei AH eigentlich immer sehr zügig raus. (1-2 Werktage je nach Uhrzeit der Bestellung). Dann kommts noch auf den Versand an (ebenfalls 1-2 Werktage)
    Wers schneller braucht, dann hilft ein Anruf, evtl. geht die Ware am selben Tag noch raus und wenn nötig mit Express...

  • Plattenspieler....

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 11:55
    Zitat von "Ibie"

    ich gucke mal bei ebay, obwohl ich nicht der freund von ebay bin wenn es um sowas geht....

    wäre da auch etwas vorsichtiger, rate aber nicht grundsätzlich ab.
    Im Bereich VT-Konsumware tummeln sich mal gern die ein oder anderen schwarzen Schafe, die entweder Hehlerware loswerden oder andere Betrügereien durchziehen wollen. Hier unbedingt auf Bewertungen (längere Mitgliedschaft) und Originalfoto des Verkäufers (kein Katalogfoto) achten. Auch eine Frage an den Verkäufer und dessen Antwort bringt wieder etwas Klarheit (z.B. nach einem Foto mit der Seriennummer: Auch wenn Du im ersten Moment nichts damit anzufangen weisst, ein Hehler würde darauf sicherlich nicht antworten). Vorsicht auch bei den Auktionen, bei denen Barzahlung bei Abholung ausgeschlossen wird.

    Ansonsten den Beschreibungstext genau lesen, notfalls nachfragen, was vor allem die Qualität, evtl. Fehler und der aktuelle Zustand angeht. Bei "gut erhalten" haben manche Leute die unterschiedlichsten Ansichten.

    Bleibt also nur noch die Überlegung, ob Du nicht noch die 20-50 EUR drauflegen willst (viele Auktionen finde ich nämlich recht teuer) und gleich ein Neugerät bei einem Händler kaufen willst (incl. 2 Jahre Garantie).

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • mringhoff
    • 21. Juni 2006 um 11:38

    Wir machen das auch so. Erstens stehen Dir dann wieder mehr Produkte zur Verfügung, die Dir gefallen, zweitens weiß man ja nie, ob bei einem Job dann mal auch 5 Mikros oder anderes angeschlossen werden muss.
    Es sei denn, Ihr habt eine feste Show, wo Ihr selbst immer die 4 Mics braucht...

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