Komunen, Schulen und Vereine würden sicherlich nicht selbige Bühnen zum Normalpreis mieten. Ich sehe da also nur bedingt Konkurrenz zum Bühnenverleiher.
Wenn allerdings Hinz und Kunz für kommerzielle Veranstaltungen diese Bühne bekommt (nur weil sie vielleicht Kunde bei der Sparkasse sind), dann würde eher Konkurrenz entstehen.
Naja, beim Discounter gibts ja schon seit Jahren PCs. Nun gibts bei der Sparkasse halt auch Bühnen... ![]()
Ich würde vielleicht mal zur Sparkasse gehen und Deine Dienste als Technikausrüster anbieten. Denn da wo eine Bühne steht, brauchen die sicherlich auch Technik dafür. Vielleicht wird so ja aus dem vermeintlichen "Konkurrent" eine Einnahmequelle...
Beiträge von mringhoff
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Zitat von "AMLB"
Im Lager hat mein Material bisher noch kein Geld verdient... Also geht´s für einen guten Kurs raus zur Veranstaltung.
(...)
Also: Ernte, was zu ernten ist!Aber bei dieser Sache bedenken:
- Wenn der eine Kunde merkt, zu welchem Preis der andere etwas bekommt, wirds schwierig, das zufriedenstellend zu erklären und auf Dauer weiterhin einen guten Vermietpreis zu erhalten.
- Der einmal begünstigte Kunde kommt bei guter Leistung sicherlich wieder auf Dich zurück. Vielleicht zu einem Zeitpunkt, wo das Lager schon relativ leer ist. Wie macht man ihm klar, daß nun der Mietpreis höher ist oder bekommt er weiterhin den Spezialkurs?
- Wenn das häufiger passiert, spricht sich das rum. Andere Kunden erwarten denselben Preis, unter Kollegen wird man als Dumper bekannt...
- Je nach Saison kann ja noch ein kurzfristiger Job reinkommen. Die Anlage ist für lau draussen, weil sie ja nicht im Lager stehen soll. Was nun? Job absagen weil kein Material? Equipment zumieten und nichts dran verdienen oder je nach Kurs auch noch was drauflegen?
Nicht, daß wir uns missverstehen: wir sprechen hier von Billig-Raus-Preisen und nicht von "angepassten" Angeboten (Industrie voller Tagessatz, Party günstiger)....
Für mich heisst das: Solche Spezialangebote kann man ja nur machen, wenn man sicher ist, daß kein anderer Job reinkommt. Also sehr (!)kurzfristig. Aber die Kunden, die sehr kurzfristig Material brauchen, die suchen nicht den Billigsten auf, sondern sind froh, wenn sie auf die Schnelle überhaupt etwas bekommen. Was nicht heissen soll, daß dies dann ausgenutzt werden, aber warum soll ich genau diesen Leuten dann aber die Technik hinterherwerfen?
Also keine Angst, wenn im Februar der Sommerkalender noch nicht voll ist. Es kommt noch genug kurzfristig rein. Auf Dauer rentiert sich das nicht, wenn man den billigen Jakob heraushängen lässt. Was nützt mir der Spatz in der Hand, wenn ich auch später die Taube vom Dach bekommen kann? Also ernte nur das, was auch reif ist...

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respekt! Ein fast drei Jahre alter Beitrag (gestartet sogar in 2002)...
Finds interessant, was da in den Tiefen des Forums alles so schlummert. -
Dem kann ich nur zustimmen.
Meiner Meinung nach sollten nur Leute einen Billigverteiler tunen, die:- den Ehrgeiz haben, es Eurolite mal zu zeigen, wie es richtig geht
- ihre eigene Arbeitszeit nicht mit kalkulieren
- denen es dann am Ende egal ist, daß auf dem neu entstandenen Qualitätsverteiler immer noch Eurolite draufsteht
- die es doof finden, ganz normal einen guten CEE-Verteiler zu kaufen, der sicherlich nicht mehr kostet als das Chinateil plus die Austauschteile.
(- die das auch dürfen bzw. von jemanden kontrollieren und prüfen lassen, der das darf - aber das wird ja hier permanent geschrieben...) -
hmm, scheinbar wurden da doch etwas mehr CD´s verschickt...
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Man muss dabei auch bedenken, daß Du jedesmal das Equipment zusammenstellst, herausgibst, wieder zurücknimmst, säuberst und durchcheckst und wieder aufräumst bzw. gleich wieder zusammenstellst für den kommenden Samstag.
Also wesentlich mehr Arbeit, als wenn das Zeug 20 Tage am Stück draussen ist.
Deshalb gibt es hier sicherlich keinen Tagesfaktoren, sondern jedesmal einen Mietpreis.
Nun wird der Kunde, der so häufig mietet natürlich nicht mit dem Normalpreis einverstanden sein. Also gibts einen Rabatt. Diesen würde ich in Abhängigkeit zu deinen Normalpreisen abwägen. Wenn Du sowieso schon relativ günstig bist, dann gibts eben weniger Prozente und umgekehrt.
Bei dieser Geschichte solltet Ihr eine kleine Sicherheitsklausel einbauen, nicht daß der Kunde ein, zweimal mietet (für einen Mietpreis, den Ihr für 20 Mieteinsätze kalkuliert habt) und dann nicht mehr kommt. Entweder also einen Vertrag aufsetzen oder eine Art Staffelmiete vereinbaren (wie es Mirko T bereits angedeutet hat).
Bezahlt soll auch nach jedem Einsatz / Rückgabe werden, erstens sind viele kleine Summen auch für den Kunden erträglicher, zweitens entspricht es auch der Einzelmiete, für die er ja sozusagen bezahlt, drittens habt Ihr ein Druckmittel, wenn die Rate vom letzten Mal noch nicht beglichen ist: Equipment gibts erst gegen ausstehende Bezahlung. So haltet auch Ihr Euer Risiko gering.Und da es Dir um konkrete Zahlen ging, hier mal mein Vorschlag:
Tagesmietpreis abzüglich 10 bis 30% (wie gesagt, je nachdem wie hoch Deine Normalpreise sowieso schon sind)Dann darf man nicht vergessen, daß gerade im Sommer das Equipment sehr häufig am Wochenende für 100% draussen ist. Es wäre nicht nur vom finanziellen Nachteil, wenn stattdessen das Zeug an nur einem Mieter für 70% rausgehet, es könnte auch sein, daß Ihr dann andere Kunden absagen müsst, die kurzfristig Equipment brauchen. Und mir ist es lieber viele Normalkunden zu haben als ein Großkunde...
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Aufgrund dieses Threads hat sich ein Geschädigter gemeldet. Habe nun eine Warnung verfasst:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=428573#428573 -
Vor einiger Zeit hatten wir einen sehr merkwürdigen Kunden und ich habe im "Sonstiges"-Brett lediglich einen Hinweis verfasst, da wir glücklichweise nicht zu Schaden gekommen sind.
Infos unter: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=50987
Aufgrund dieses Beitrags kontaktierte uns ein Kollege aus München, der derzeit noch nicht genannt werden möchte. Ihm ist rund zwei Wochen später nahezu das selbe Equipment ebenfalls von einem zweiköpfigen Team unterschlagen worden:
südländischer Typ mit ausländischem Akzent (gab sich als DJ aus) und einem "Mieter" mit österreichischem Pass (gab sich als Veranstalter aus).Da wohl der "Veranstalter/Mieter" offensichtlich ein anderer war als bei uns, gehen wir mal von einer etwas größeren Gruppe aus, die es in der nächsten Zeit entweder weiter versuchen wird oder es bereits schon getan hat. (Der "DJ" war aber scheinbar derselbe)
Da der offizielle Mieter wieder ein anderer war, bringt es sicher nichts, hier Namen der Strohmänner zu veröffentlichen. Charakteristisch ist wohl eher deren Vorgehensweise:
Kurzfristige telefonische Anfrage, Anmietung noch am selben Tag für eine Party, Miete von gut verkäuflichem DJ-Equipment in der Menge, die grad so in einem Kofferraum passt.
Die Reservierung erfolgte von einem, der sich als "DJ" ausgibt, gemietet wird von einem anderen, der "DJ" ist aber bei der Abholung dabei.Sollte bereits jemand ebenfalls von dieser Gruppe kontaktiert worden sein, oder ist bereits geschädigt worden, dann bitte ich um eine E-Mail oder PN.
Matthias Ringhoff
Gautingerstr. 59a
82152 Krailling -
Sag mal, hast Du diesen Thread überhaupt durchgelesen bevor Du hier gepostet hast?
Zitat von "Meridian2"Habe das Problem gefunden. (...) Ich hab sie ausgewechselt. Ist ein bischen umständlich da man sie aus der Leiterplatte auslöten muß aber jetzt gehts wieder....
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Jetzt kapiere ich auch den Sinn dieses Adapters:
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Wir haben da auch eher das Produkt an sich im Focus, weniger die Farbe. Das eine gibts in silber, das andere Produkt ist halt schwarz.
Kleinere Kratzer kann man bei den schwarzen Stativen auch mit einem Lackstift ausbessern. So schlimm würde ich das also nicht sehen.Wie gesagt, ich würde lieber meine Auswahlkriterien auf Belastbarkeit, Größe, Gewicht, Größe im eingefahrenen Zustand, Mechanik, Bedienbarkeit, evtl. Zumietbarkeit bei Kollegen u.a. legen...
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Zitat von "4Art"
PS: Wie sehen Eure Langzeiterfahrungen mit dem WMS4000 aus? Verarbeitungsqualität?Bislang laufen die Dinge ohne Probleme. Die Verarbeitungsqualität ist auch nicht zu beanstanden. Wir haben Handhelds mit dynamischen Kapseln (D880), Lavallier und Headset mit der CK477-Doppelmebran-Kapsel.
Mir gefällt das WMS4000 u.a. wegen der exakten Batterierestlaufzeit-Anzeige. -
Das hab ich schon gemacht. Die Daten wurden aufgenommen...
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Interessant für manche könnte es sein, den Deal über eine Leasinggesellschaft zu machen. Wir haben damit zwar noch keine Erfahrung gemacht, aber ein Kollege.
Die Leasinggesellschaft kauft das Equipment, vereinbart mit dem Diskothekenbetreiber einen Leasingvertrag und bezahlt Dir sozusagen die Ware. Dein Kunde wird dann Leasingnehmer.Vorteil auch für den Kunden: er muss nicht kaufen (Liquiditätsvorteil). Vorteil für Dich: Du machst das Geschäft trotzdem, hast aber kein Ausfallrisiko mehr.
Voraussetzung ist natürlich eine entsprechende Kreditwürdigkeit des Kundens.
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Zitat von "Kracky"
...daher die Vermutung der Einkaufsliste.
das vermute ich auch stark, vor allem nachdem die zwei Anführer im Auto lautstark den Ausweis des "Veranstalters" forderten, weil man den noch am selben Abend an der Grenze braucht. Ich glaube, noch deutlicher konnten die wohl nicht werden...
Aus diesem Grund glaube ich, daß die Crew sicherlich dann anderstwo "eingekauft" hat, womöglich im Münchner Raum. Wer da also etwas mitbekommen hat oder wem da tatsächlich ein Schaden entstanden ist, der kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
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Zitat von "boehm"
Bei einer anstehenden Reparatur machte uns Martin Deutschland dann auf die herausgeschnittenen Seriennummern aufmerksam.Aber repariert wurden sie schon oder?
Die Garantie ist ja bereits abgelaufen nehme ich mal an, die Reparatur ist auf alle Fälle kostenpflichtig. Hat das Fehlen der Seriennummern nun irgendwelche Folgen für Euch? -
Zitat von "Kracky"
...oder wer braucht 4 CDJ 200, 2 Plattenspieler und ein Pult für ein bischen Kulturabend?
laut deren Aussage sollte es am späteren Abend eine Party geben, bei der 2 DJs gleichzeitig hätten auflegen sollen.
Eine Lautsprecheranlage hätten sie wohl schon woanderst gemietet, es kann also sein, daß evtl. ein Verleih aus München und Umgebung diese evtl. vermissen....
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Ja, vor allem von Profibildern und Fotos von Bildagenturen sollte man tunlichst die Finger davon lassen, wenn man nicht wirklich eine entsprechende Lizenz dafür hat. Dies Bilder haben nämlich oft nicht sichbare digitale Wasserzeichen integriert, die es dem Urheber schnell ermöglichen, die Herkunft des Bildes zu beweisen.
Dies betrifft auch Katalogfotos von technischen Geräten, wenn man diese z.B. für einen Verkauf (bzw. Versteigerung) mangels eigener Bilder nutzen möchte...
Fremde Bilder sind einfach das Eigentum anderer, das sollte sich inzwischen rumgesprochen haben. In diesem Thread ging es ja aber um selbst geschossene Fotos. Und wie schon oben erwähnt, sind diese auch nicht ganz unproblematisch, je nachdem, was da eben so drauf ist, bzw. wer da so fotografiert wurde. -
Am 13.4.06 hatten wir einen sehr merkwürdigen Kunden:
kurzfristige telefonische Bestellung von DJ-Equipment (Pioneermixer, 4 CDJ200, 2 x 1210). Er gab sich als DJ aus und nannte sich "Flo", sprach jedoch mit einem südländischen Akzent.
Auf die Nachfrage seiner Adresse noch am Telefon gab er an, daß er nicht der Mieter sei, sondern ein "Franky", der auch mitkomme. Natürlich wusst er die Adresse von ihm nicht, auch nicht eine Handynummer. Sogar seine eigene Handynummer musste er erstmal irgendwo nachlesen.Das ganze kam mir also etwas suspekt vor, weshalb ich auch 300,- EUR Kaution und die Hinterlegung eines Ausweises forderte. Das war wohl so kein Problem.
Der Abholzeitpunkt verzögerte sich immer wieder kurzfristig und erst gegen 19.30 Uhr am Abend kamen die Jungs an. Wohlgemerkt, die Technik sollte für eine Party am selben Abend sein.
Der Veranstalter "Franky" hat sich als etwas älterer, nicht sehr gut gekleideter, schmächtiger Herr mit österreichschem Ausweis, ungepflegtem Erscheinungsbild und weißen Schuhen herausgestellt, der allerdings nicht sehr viel redete. Die Technik sollte für einen kroatischen Kulturabend, rund 20km von uns entfernt benötigt werden.
Trotz etwas seltsamen Gefühl im Bauch, jedoch mit ordnungsgemäßem Mietvertrag, der vorab kassierten Miete, der 300,- EUR Kaution und des einbehaltenen Ausweises habe ich den Jungs das Equipment übergeben.Eingeladen wurde das ganze in einem silbernen Combi Münchner Kennzeichens, der etwas um der Ecke und nicht an unserer Lagerrampe parkte. Dort saßen noch zwei weitere, südländisch wirkende Männer drin (und zwar als Fahrer und Beifahrer). Dort wurde alles eingeladen, man verabschiedete sich.
Nach rund 2 Minuten hat es wieder geläutet und "Franky" war wieder da. Er bräuchte noch seinen Ausweis. Ein kurzer Hinweis, daß dieser als Pfand wie vereinbart einbehalten wurde und er diesen natürlich gleich morgen wiederbekommt, hat ihn wohl überzeugt und er ging wieder zurück zum Auto. Dort aber kam es zu heftigen Diskussionen, er kam wieder raus und bat erneut um den Ausweis. Inzwischen haben sich auch Fahrer und Beifahrer eingemischt und forderten lautstark im gebrochenen Deutsch den Ausweis, weil dieser heute noch an der Grenze gebraucht werde.
Mir kam das immer suspekter vor (warum braucht ein "Veranstalter" am Tag der Veranstaltung seinen Ausweis an einer Grenze?) Ich blieb standhaft.
Dann luden die beiden Männer kommentarlos das Equipment wieder aus, verlangten Geld und Ausweis zurück und fuhren von dannen.
Wie die "Party" dann um diese Uhrzeit noch technisch durchgeführt wurde, war mir nicht bekannt.Das ganze kommt mir nach wie vor sehr suspekt vor.
Darum hier die Veröffentlichung erstens mal als Warnung und zweitens als Frage an die Kollegen im Münchner Raum: Wurde bei Euch in diesem Zeitraum eine ähnliche Masche durchgeführt oder wurde sogar jemand geschädigt?
In diesem Fall kann ich als Zeuge oder mit anderen Dingen (komplette Ausweisdaten) zur Verfügung stehen (wenns weiterhilft).Da ja kein Schaden entstanden ist und ich somit ja auch nicht weiß, ob es wirklich eine Unterschlagung geworden wäre, steht dieser Beitrag mal nicht im Warnungen-Brett.
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Wir haben diese Rundmail von Murdock Music bereits am 7.4. erhalten (incl. Anhänge). Trotz eines sofortigen Hinweises, es möglichst schnell hier einzutragen ist nichts passiert. Etwas seltsam, aber vielleicht ging meine Mail auch irgendwie in der Hektik unter.
In der E-Mail war aber noch die Rede davon, daß auch der firmeneigene Sprinter gleich mit gestohlen wurde. Dieser ist allerdings mit Aluaufbau und Ladebordwand sowie dem Kennzeichen KB-ROCK3 (Österreich) wohl eher auffällig...