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Beiträge von mringhoff

  • Vermietsoftware Easyjob / Erfahrungen?

    • mringhoff
    • 14. März 2006 um 17:46

    Wir nutzen nun EJ inzwischen nun seit rund 1,5 Jahren und sind im großen und ganzen zufrieden damit. Es gibt/gab immer wieder die ein oder anderen Problemchen, aber mit Hilfe des dortigen Supports konnten wir viele Steine aus dem Weg räumen.

    Insofern würde ich an Deiner Stelle doch mal den Support bemühen.

    Er hat eine normale Festnetznummer, keine teure Sonderrufnummer. Und fall die Leitung nicht gerade mal wieder belegt ist (das nervt teilweise etwas), kommt man an kompetente Mitarbeiter, die auch mal länger am Telefon bleiben, bis alles wieder läuft.

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • mringhoff
    • 14. März 2006 um 15:24

    Ich sehe das, wie schon Mediennutte oben erwähnt hat, als nicht wert an sich damit weiter zu beschäftigen.
    Es gibt tausende Bilder im www von fragwürdigen Installationen von Feldwaldundwiesenveranstaltungstechnikern, wozu denn das alles?

    Der Thread hiess: "Rigging, auch bei den Profis". Wir reden hier also von renommieren Firmen bzw. Herstellern, die quasi dem Andwender als Vorbild dienen sollten und dann dennoch wie die Amateure handeln.

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 12:34
    Zitat von "Kracky"

    Was nun deiner Meinung nach folglich nur bedeuten kann alle Föön Lautsprecher sind schlecht weil man sie falsch anwendet?

    Ich glaube nicht, daß man diesen Schluss daraus ziehen kann. Meine Aussage ist:
    1.) gefährliche Aufbauten (fehlende Outrigger) sollten nicht auf einer offiziellen Seite eines Lautsprecherhersteller als Beispielanwendungen gezeigt werden. (Ich tippe mal eher darauf, daß das in der Homepagegestaltung untergegangen ist, dennoch sollte das mal entfernt werden.)
    2.) Das gezeigte Line-Array auf einem Boxenstativ halte ich für statisch sehr gewagt.

    Also: keine pauschale Aburteilung von Föön-Lautsprechern und auch andere Lautsprecher kann man falsch anwenden...

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 10:39
    Zitat von "marcoboy"

    in erster linie stellt föön box her und diese Bilder geben die Arbeitsweise von den Anwendern wieder! Also von euch :!:

    Zitat von "Kracky"

    Zu den Bildern von Föön, jeder der etwas wüßte wer oder was Föön ist, würde hier keine Fragen nach Leuten stellen die das Kontrollieren. Im großen und ganzen geht es hier nur darum die Lautsprecher in Kombination und Anwendung zu zeigen.


    Wer auch immer die Lautsprecher anwendet oder wer auch immer Föön ist (ich kenne nur die Werbung in Fachzeitschriften), auf der offiziellen Homepage eines Herstellers sind solche Bilder dann etwas peinlich. Vor allem, wenn solche Anwendungslösung wie eine leicht geneigte Line-Array auf einem gewöhnlichen Boxenstativ, propagiert werden, sollte man als Anwender ruhig mal kritisch darüber nachdenken dürfen. Hier geht es ja nicht um einen Feld-Wald-und-Wiesen-Vermieter, sondern über einen - doch etwas bekannten - Hersteller.

  • 30 Tage Vermietung

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 10:27
    Zitat von "lightning"


    Eine gute Basis zum kalkulieren ist, wenn du noch nicht viel Erfahrung hast die Mietpreistabelle im Neumann & Müller Katalog.

    Das wären dann die Maximalpreise :)

  • Beamer vorschriftsmäßig an Traverse?

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 10:25
    Zitat von "Jack"

    Es gibt für die kleinen Beamer Montagerahmen, die flexibel angepasst werden können und die meisten Geräte aufnehmen.
    Die halten die Kiste oben und unten, auch auf der Seite. Daran kann man auch saften.

    Kannst Du mir mal einen Link geben? Bei meinen Lieferanten findet sich da nichts wirklich brauchbares...

  • Faktura32- Auftragsverwaltung

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 10:10

    Und in Anbetracht der artverwandten Softwarelösungen, die teilweise 1.500 bis 2.000,- EUR herum kosten (und dann evtl. noch etwas ausgefeilter sind), finde ich den Preis auch gerechtfertigt. Es ist ja kein Massenprogramm oder NoName-Shareware.
    Und wenn eine Firma über den Nebenerwerbsumsatz hinaus ist, sollten diese 410,- EUR auch keine größere Rolle mehr spielen.

    Aber wenn man die Software auch günstiger bekommt oder gebraucht erwirbt (und keine Kopien sich im Internet ersteigert), warum nicht? Bei einer Lautsprecheranlage schaut man sich ja schliesslich auch nach dem Lieferant um, der das zum besten Preis-Leistungsverhälntis verkauft.

  • Wertverzehr

    • mringhoff
    • 13. März 2006 um 09:54
    Zitat von "AndyS"


    mir ging's nur darum in etwa abschätzen zu können was das Bandequipment noch wert ist.
    Falls mal jemand aussteigen will, muss man beim Abkauf seiner Anteile ja irgendwie den Wertverlust berücksichtigen (ok, muss man vielleicht nicht, sollte man aber!).

    Ich würde einen "Bandvertrag" aufsetzen. Die Gruppe ist ja nichts anderes als eine BGB-Gesellschaft.
    Und damit nicht die Gefahr der Auflösung besteht, wäre es wichtig, daß die Aussteiger nicht noch ausgezahlt werden. Meist ist es ja so, daß manche Dinge persönlich angeschafft werden (Instrumente/Backline) und manche Dinge vom gemeinsamen Erlös (PA, Mischpult etc.). Das gemeinsame Equipment sollte wenn möglich auch komplett der Gruppe gehören, nicht anteilig den Musikern. Und ebenso würde ich das mit dem Wertverlust von eingebrachtem Equipment sehen. Solche Regelungen halten die Restband zusammen, nicht nur finanziell.
    Nur wenn man 100%ig einig ist, kann man sich ja im Fall eines Ausscheidens immer noch für eine Ausnahme entscheiden.
    Oder falls sich einer besonderst stark finanziell einbringt, kann man ja eine Regelung finden (z.B. einen kleinen Extrabetrag als "Miete" entweder pro Monat oder je Umsatz/Gig).

    Im Falle einer Komplettauflösung spielt dann eine Wertermittlung ja keine Rolle mehr, weil das Zeug ja auch wohl dann verkauft wird.

    Wie dem auch sei, im Falle einer Wertermittlung muss man ja immer den aktuellen Stand der Dinge betrachten (Verschleiß, Marktpreisverfall oder Lieberhaberpreis, technische Neuerungen etc.), den man leider im Vorhinein ja nicht bestimmen kann. Wenn es aber doch sein muss, dann würde ich mich einfach mal nach der Afa-Tabelle richten oder selbst mal eine Liste mit dem (pauschalen) Werteverfall für Euer Equipment aufstellen und in den Bandvertrag integrieren...

  • Wertverzehr

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 18:49

    Gute, qualitative Marken haben üblicherweise einen guten Wiederverkaufswert. Dass aber der Gebrauchtwert höher liegt als der Neuwert (wohlgemerkt bei weiterer Verfügbarkeit der Neuware) kann ich mir nur damit erklären, daß entweder Dein Einkaufspreis niedriger ist als für andere oder einfach ein paar Dumme sich etwas auf die schnelle eingebildet haben ohne zu rechnen (ich glaube bei Karow war das doch eine Versteigerung oder?). Letzteres ist wohl kurios und daher bekannt, sicherlich aber nicht marktrelevant...

  • Wertverzehr

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 17:54

    Du meinst also den Zeitwert bzw. Marktwert nach einer gewissen Zeit?

    Ich bin der Meinung, daß sich das nach dem Markt richtet. Nicht die Schwackejungs bestimmen den Gebrauchtmarktpreis für Autos, sondern die Schwackeleute fragen nach, wie sich die Autos bei den Händlern & Co verkaufen lassen. Also sozusagen eine fundierte Marktumfrage, basierend auf Erfahrung und Hintergrundwissen, bzw. Fortschreibung der alten Werte unter Zukunftsgesichtspunkten.

    Den Marktwert von Geräten kann man gut in den Gebrauchtgeräteanzeigen nachverfolgen. Natürlich immer mit dem Hintergrund, daß in den Verkaufsanzeigen erstmal um das Angebot handelt, der verhandelte Preis dürfte dann etwas niedriger liegen, sofern die Ware überhaupt verkauft wurde und nicht in der darauffolgenden Woche mit einem niedrigeren Preis angeboten wird.
    Auf E-Bay kann man ja auch ganz gut die Produkte beobachten und den erzielten Preis mitteilen lassen.
    Wenn Du etwas verkaufen möchtest, dann setze einen Preis an, wenn Du wochenlang darauf sitzen bleibst, dann ist Dein Preis wohl höher als der Marktpreis, wenns am selben Tag noch verkauft wird, war er wohl drunter...

    Wenn man aber eine "Vermögensliste" aufstellen möchte, dann sollte man bedenken, daß im Zwangsverkauf auf die Schnelle sicher lange nicht das erzielt werden kann, als man sich durch die Summierung der einzelnen Marktwerte errechnet hat. Alles ist also relativ...

  • Gebrauchtgeräte

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 17:01
    Zitat von "MatzePA"

    http://www.audioboerse.net/

    Naja, wer dort plant, Geschäfte zu machen, sollte sich vielleicht vorher mal folgende Treads durchlesen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43674
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41459
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37146

  • Kabelbrücken...

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 11:02

    Oh, da hat einer mal im Archiv gestöbert :)

    Aber jetzt zu Beginn der bald kommenden Open-Air-Saison sicher wieder ein gefragtes Thema.
    Wir haben uns auch vor rund 2 Jahren Defender Midi zugelegt und sind rundrum zufrieden. Bis heute gabs keine Schäden. Nur die Klappscharniere vertragen nach einiger Zeit etwas Pflege (Silikon oder Sprühöl), sonst ist das Öffnen und Schliessen etwas mühsam.
    Gut: es gibt keine losen und verlierbare Verbinder

  • Beamer vorschriftsmäßig an Traverse?

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 10:39
    Zitat von "Skyper"

    deswegen sagte ich ja auch Eingangs was von wegen geschweißtem Cradle...

    das wäre was für die 10.000 Ansi-Fraktion, viele Projektionen die wir fliegen sind aber durchaus kleiner. Und die 3.000er Geräte sind heute klein und leicht, ein Cradle würde da etwas überdimensioniert wirken oder du baust für jeden Projektor eine eigene Lösung.

    Zitat von "Skyper"

    Da steht der Beamer sauber drin, ist fest verschraubt, und ein Safety durch den Griff und das Cradle ist allemal auch noch drin.


    Meine Frage: würde der Griff halten, wenn der Projektor aus welchen Gründen auch immer herunterkommt und in das Safety fällt?

  • Faktura32- Auftragsverwaltung

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 10:21

    einfach mal googeln.

    TIPP: such auch mal nach "gebrauchte software"
    Es gibt Händler, die kaufen und verkaufen gebrauchte software, bzw. deren Lizenzen (und darum geht es ja eigentlich).

    Zitat von "Mirko"

    ... Die Preise sind nicht wirklich teuer.

    Naja 410,- EUR für eine vollwertige Einzelplatzlösung netto zzgl. MWSt. ist ja nicht wahrlich Kleingeld...

  • Wertverzehr

    • mringhoff
    • 10. März 2006 um 10:15

    So pauschal kann man das nicht sagen. Wie gesagt, es gibt eine Afa-Tabelle (siehe Link oben).
    Viele technische Geräte im Mobilbetrieb können auf 5 Jahre abgeschrieben werden, aber es gibt auch andere.
    Oben erwähnte 9 Jahre gilt nur für den fest installierten Einbau und auch nur für Beschallungsanlagen, "Audiogeräte" im Festeinbau sind 7 Jahre, im Mobilbetrieb 5 Jahre und wenn sie gebraucht gekauft wurden, dann sogar 3 Jahre, PC auf 3 Jahre und Panzerschränke auf 23 Jahre usw. Also einfach mal in die Tabelle schauen.

    Aber um auf die Ausgangsfrage zurückzukehren:
    Abschätzung des Werteverzehrs
    Hier wurde meines Erachtens gar nicht nach der Afa gefragt. Ich tippe mal eher auf die Berechnung einer innerbetrieblichen Kalkulationsgrundlage, evtl. für den Mietpreis etc.
    Vielleicht äußert sich mal der Threadstarter, was er denn gemeint hat damit.

  • Rigging, auch bei den "Profis"

    • mringhoff
    • 9. März 2006 um 17:26

    Hab auf deren Homepage noch etwas nettes gefunden:

    http://www.foeoen.de/galerie/b050.html

    Eine kleines LA auf Boxenstative. Sehr anwenderfreundlich, aber wie sieht es da mit der Standfestigkeit aus? Bei 1500 Besucher und weiteren Sportlern (so die Erklärung dort) gehe ich mal davon aus, daß dort sicher Publikum herumspaziert (zähle nur ca. 300 Sitzplätze). Die Absperrung ist wohl kleiner als der Fallradius der Konstruktion. Ein Stativgewicht kann ich nicht erkennen, ebenso keine Fixierung an der Aschentonne links davon (sorry Bassbox). Hinzu kommt, daß ein Turnhallenboden leicht mitschwingend ist...

  • Stromverteiler C-Kon in / out 6x Schuko out

    • mringhoff
    • 9. März 2006 um 16:47

    soweit ich das erkennen kann, sprechen wir hier alle von 16A blau = CEE blau = CEE 3pol 16A = CEE einphasig 16A.
    Und Cekon stellt CEE-Armaturen her...

  • Stromverteiler C-Kon in / out 6x Schuko out

    • mringhoff
    • 9. März 2006 um 15:32
    Zitat von "FlatMoon"


    wenn ich es nicht falsch gesehen gibt's die nicht nur in 16 sondern auch 63A, aber in diesem fall wird es eine 16A variante gewesen sein.
    ...

    CEE blau gibt es für 16A und 32A.
    Eine 63A-Version habe noch nirgends gesehen...

  • Wertverzehr

    • mringhoff
    • 9. März 2006 um 12:56

    Meinst Du den offiziellen "Werteverzehr", also eine Abschreibungstabelle
    http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_06/nn_3792…uefung/005.html

    oder mehr den inoffiziellen, innerbetrieblich kalkulierten?
    Letzteres hängt ja von vielen Faktoren ab:
    Häufigkeit der Einsätze, Kosten der Verschleiß- und Verbrauchselemente, Marktwert nach einer gewissen Zeit (Einen Technics 1210er bekommst Du auch nach Jahren wieder gut los, eine selbstgebaute Lautsprecherbox wird meist nicht annähernd das erzielen, was Du an Arbeit und Material reingesteckt hast), Pflege und Wartung...

  • Beamer vorschriftsmäßig an Traverse?

    • mringhoff
    • 9. März 2006 um 12:38

    Mit den eingelassenen Gewinden (wo auch dann so manche herstellereigene Flugkonstruktion dran kommt) bin ich immer etwas skeptisch.
    Wenn es sich um einen kleinen, leichten Projektor der unteren Klasse handelt (ca. 2kg), dann wird das schon passen, aber es gibt ja auch etwas schwerere. Da habe ich dann immer das flaue Gefühl im Magen, daß diese drei oder vier Gewinde, die eigentlich ja nur am Gehäuse angebracht sind, die ein oder andere dynamische Kraft gut wegstecken können, bzw. die 10fache Sicherheit aufweisen können...
    Es kommt wohl auf die Konstruktionslösung an, ich bin da immer etwas misstrauisch...

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