Wir haben uns übrigens Aluplatten mit 4 Ringösen gebaut. Mittels Rundschlingen o.ä. kann man das gut am Truss fliegen.
Vorteil: markenunabhängig und universell.
Nachteil: etwas wuchtiger (Rundschlingen / Schäkel / Safetys) und umständlicher (Projektor muss ja auch noch auf der Platte fixiert und gesafet werden), außerdem etwas komplizierter bei der Ausrichtung als ein Kugelgelenk.
Beiträge von mringhoff
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http://www.hebezone.de (Industriebedarf, Steel)
Im Bereich Veranstaltungstechnik:
http://www.contac-systems.de/de/frameset.htmSafetys gibts u.a. auch von Doughty bei vielen zahlreichen Händlern.
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Dann würde ich mal mit der Fotokamera probieren

Oder Du entdeckst bei den Herstellern ein entsprechendes Produkt, eine ganze Reihe von Herstellern findest Du ganz oben im Strombrett im folgenden Thread:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25367 -
Was mich eher stört ist, daß die Projektoren keine Öse für ein Safety haben. Diese Aushilfskonstruktionen durch den Griff oder eine reingeschraubte M5-Ringschraube etc. machen micht nicht wirklich glücklich.
Ich halte diese Einarm-Konstruktionen nicht ausreichend, wenn man die BGVC1 ernst nimmt und eine zweite unabhängig wirkende Einrichtung gegen Herabfallen anbringen will.
Der geflogene Einsatzbereich solcher Projektoren (5.000 Ansi und kleiner) ist scheinbar nicht so häufig, daß sich da jemand wirklich Gedanken macht... -
Ich beantworte meine Frage gleich mal selbst, habe nämlich gerade mit der obersten Baubehörde telefoniert.
Laut deren heutigen Aussage sieht es so aus, daß die MStättV noch durch eine "Ressort- und Verbandsanhörung" geprüft und besprochen wird (Termin etwa Mitte des Jahres) und wenn keine größeren Einwände kommen, ist es geplant, daß die neue VStättV dann Anfang 2007 in Kraft treten soll. Außerdem wird es noch eine Übergangszeit geben (wie lange die sein wird steht auch noch nicht fest).
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Ich habe mich jetzt mal nach der MVStättV gerichtet, die Veranstaltung wäre allerdings in Bayern.
In der alten Ausgabe der VStättV für Bayern steht das ja sogar explizit drin, daß die "Sportstätte" nicht überdacht sein darf, damit die 5.000 Personengrenze gilt...Bayern wollte doch "demnächst" (so die Angabe aus dem Jahr 2003) auch die MVStättV übernehmen, gibt es da schon irgendwo Infos, wann das sein sollte?
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...somit gilt also §1 Abs.1 Punkt 1 und nicht Punkt 3 - folglich ist die VStättV anzuwenden. Sehe ich das so richtig?
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Zitat von "FlatMoon"
Ich bin kein Gesetzesprofis aber es ist eine Grössere Ansammlung von Personen, in diesem Fall angepeilte 2000 Zuschauern (nicht Teilnehmer) und somit ist es keine reine Sportveranstaltung mehr.
Das ist sehr wohl eine reine Sportveranstaltung. Die Zuschauer kommen auch nur um die Wettbewerbe anzusehen. Ein Bundesligafussballspiel ist ja auch eine Sportveranstaltung und da sind meist auch mehr als 2.000 Zuschauer anwesend.
Die VStättV macht meines Wissens auch da keinen Unterschied, sondern sie spricht im Abs 3. nur von einem "Sportstadion" - also es ist die Art der Location. Und wenn es also ein Sportstation ist, dann zählt die Grenze 5.000 Besucher (§1 Abs1 Punkt 3)Zitat von "FlatMoon"Es handelt sich hierbei auch nicht um eine Geschlossene Gesellschaft. Nagut es sind Voltigierer, aber jeder aus dem Dorf kann dazukommen wenn es ihn interresiert. Somit Öffentlich zugänglich.
Auch hier macht die VStättV keinen Unterschied.
Ab wann aber eine Location eine Versammlungsstätte ist, das regelt §1 (Anwendungsbereich) und §2 (Begriffserläuterung), zwischen öffentlich oder nichtöffentlich wird hier nicht unterschieden. Jetzt nicht mit der GEMA verwechseln
Vielleicht sollte ich nochmal die Frage anderst stellen:
Ist eine Sporthalle mit einem Sportstadion lt. VStättV gleichzusetzen und ist eine Reithalle eine Sporthalle?
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Für die Gesetzesprofis unter uns:
Wir haben im Sommer eine Voltigier-Veranstaltung (das sind die Jungs und Mädels, die auf den Pferden Ballett tanzen
in einer sehr großen Reithalle. Es werden ca. 2.000 Besucher erwartet.
Fällt diese Veranstaltung in den Geltungsbereich der Versammlungsstättenverordnung nach §1 Abs 1 Punkt 1 oder nicht, weil es sich um ein "Sportstadion" handelt (§1 Abs 1 Punkt 3)?
Wir sind uns da nicht so ganz einig, ein klassisches Sportstadion ist es ja nicht gerade. Erstens ist es eine Halle (§2 Abs 12 spricht ja nur von nicht überdachten Sportflächen) und zweitens muss dazu erwähnen, daß neben den baulich vorgesehen Zuschauerrängen noch weitere, mobile Tribühnen im Bereich der Reitflächen gebaut werden, so daß der ursprüngliche Charakter nicht mehr ganz gewahrt ist, dennoch ist es eine Sportveranstaltung... -
Wir haben u.a. einen Sanyo PLC XU86 mit eigenem W-LAN Empfänger für das VGA-Signal.
Nach einigem Hin- und Her mit der Projektorsoftware haben wir dann es tatsächlich geschafft, eine W-LAN-Verbindung aufzubauen. Leider mussten wir dann feststellen, daß die Reaktionszeit auf Bildänderungen relativ langsam ist (etwa 1-2 Sekunden). Das ist bei nervösen Presentatoren viel zu lang. Da meint man immer, man hat nicht auf "Bild vor" gedrückt und tut es gleich nochmal, mit dem Erfolg, daß dann ein Bild ausgelassen wird. Mit einem Film haben wir es gar nicht mehr ausprobiert...Fazit: vielleicht ein nettes Gimmik für PP-Kleinstanwendungen. Sicherlich nichts für professionelle Jobs. Selbst wenn die Reaktionszeit schneller wäre, mir wäre die Funkübertragung einfach zu unsicher. Das eine Kabel kann ich auch noch mal schnell legen...
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Gaewin hat eine Bilddiagonale von 2m!
im 4:3-Format ist das eine Bildbreite von 1,60m - also ein sehr kleines Bild, das sollte doch zu schaffen sein, zumal es nicht draussen, sondern in einem Zelt aufgebaut wird (was aber auch schon mal recht hell werden kann).
Voraussetzung: Entweder Rückprojektion mit Tunnel oder eine Verdunkelungskonstruktion um das Aufprotuch herum.
Dann sollte in einem kleinen Zelt das auch mit rund 4.000 bis 6.000 Ansi tagsüber hinzubekommen sein. (Natürlich darf man da auch jetzt kein 1a-Bild erwarten, aber einigermassen passabel wird das schon.) -
Zitat von "stb"
Jaja, ich seh schon - Du brauchst keinen Steuerberater, das schaffst Du schon alleine. Nur vielleicht solltest Du dich schin mal nach ´nem guten Strafverteidiger umsehen. Und die "Kollegen", die da immer so tolle Tips drauf haben auch ;-))
wie auch schon der Threadstarter erwähnt hat, würde ich mir neben der kleinen Ironie auch wünschen, daß Du hier konkret auf Fehler oder andere wichtige Punkte hinweisen könntest. Deinem Nick zufolge dürftest Du ja wohl vom Fach sein.
Ich habe dem Fragenden ein paar interessante Links herausgesucht, von wo er dann auch weitere Hilfe erwarten kann. Wenn die dort angegebenen Infos nicht korrekt sind, dann würde ich mich auch dafür interessieren.
Zitat von "stb"Nix für ungut Jungs, konnte ich mir nicht vekneifen, aber wenn ein Steuerberater mal ´ne Beschallung braucht, wen glaubt Ihr sollte er dann fragen? Dr. Sommer von der Bravo oder die Telekom .. Denkt da mal drüber nach...
Wobei wir hier bei einem ganz anderen Thema wären: Das ist für mich alles eine Verhältnissache. Wenn ich keine kleine Party im Keller feiern möchte, dann engagiere ich mir - vor allem wenn mein Budget klein ist und ich gewillt bin, Eigenleistungen zu erbringen - auch keine Profis dafür.
Wenn jeder Kleingewerbetreibende gleich einen Steuerberater braucht, dann ist das vielleicht schön für die StB-Zunft, aber sicherlich nicht im Sinne des Erfinders.
Das Problem ist - und da gebe ich Dir recht - manche erkennen dann die Grenze nicht mehr, ab wann man sich professionelle Hilfe holen sollte. Diese liegt aber auch je nach Vorbildung und Interessenslage bei jedem unterschiedlich hoch. Eine einfache EÜ-Rechnung wird man schon noch hinbekommen, aber wenn sich manche gleich eine Lohnbuchhaltung zutrauen, halte ich das ohne weiteren fachlichen Hintergrund schon etwas gewagt.
Aber nichts destro Trotz bemühe ich mich, Antworten auf die gestellte Frage zu finden. Denn diese dienen erstmal der Entscheidungsfindung aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Hat man mal die Komplexität erkannt, führt dann vielleicht doch ein Weg zum Steuerberater... -
Zitat von "marco6s"
nunja,...ich klick mich jetzt erstmal durch deine links :wink:genau, da findest Du auch dann die Antwort, was so bei 401 EUR alles zu zahlen ist (im "Mini-Job-Kalkulator" einfach 401 EUR eingeben...)
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Bei mir macht das auch der Steuerberater, aber ich habe eine ganz nette Seite gefunden, da steht das einzeln aufgelistet, was Du so zu zahlen hast und wohin das alles abgeführt werden muss:
http://www.rententips.de/rententips/mijob/05.phpEbenfalls auf dieser Seite findet man einen Mini-Job-Kalkulator:
http://www.rententips.de/rententips/mijob/17.php
Und es stimmt, wenn Dein Angestellter "normal" beschäftigt wird und z.B. 401 EUR verdient, dann musst Du als Arbeitgeber weniger bezahlen. Der Nachteil liegt beim Arbeitnehmer, der dann auch weniger bekommt, aber so ab 425,- EUR kommts wieder 1:1 für den AN raus, aber dann ist es für den Arbeitgeber mit rund 113 EUR teurer.
Soweit mal zur Logik der 400,- EUR-Grenze.Sicher weitere Infos gibts bei der Bundesknappschaft bzw. "Minijob-Zentrale" unter:
http://www.minijob-zentrale.de/coremedia/gene…2136-12128.htmlHabe dort auch gesehen, daß es neben einer FAQ-Seite auch ein Downloadcenter für Broschüren etc. gibt... Sieht sehr brauchbar aus...
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Außerdem finde ich das auch ganz gut, wenn die ein oder anderen Vertreter so mancher Hersteller hier einen (doch meist immer) qualifizierten Beitrag abgeben, wenn mal ein Produkt von ihnen besprochen wird.
Nebenbei bedeutet das, daß das Forum hier auch von der Herstellerseite ernst genommen wird. -
Habe nun auch mal kurz in den besagten Thread einen Blick reingeworfen, allerdings nur mal die letzten paar Seiten. Ich kann Deine Wut durchaus verstehen.
Ich persönlich würde es als Mod schwierig finden, eine exakte Grenze ziehen zu können, ab wann gelöscht wird oder wann nicht. Bei persönlich beleidigende Aussagen etc. kann man das ja verstehen, aber sehr oft wird halt eine etwas extreme Meinung relativ eloquent vertreten, die dann manche wiederum stark emotional entgegentreten.
Vielmehr kann ich es nicht verstehen, daß ein bereits gesperrter Forenuser wieder unter einem anderen Namen hier weitermacht (und dies ja auch noch ganz öffentlich ausspricht). Ist das ein Versehen der Betreiber oder eine tolerierte Absicht?
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Ich kenne jetzt nicht den von Dir angesprochenen Thread, aber wenn man mal folgendes durchliest
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46471
dann möchte man meinen, daß hier wieder zuviel geschlossen wird.
Es ist grundsätzlich nicht einfach, über Schliessen oder Nichtschliessen zu entscheiden. Der eine sieht das so, der andere anderst.
Und wenn sich ungefähr gleich viele Leute beschweren, daß zuwenig bzw. zuviel geschlossen wird, dann treffen die Mods ja wohl ganz gut den Mittelweg
Manchmal dauert es halt auch mal ein bisschen, nur wegen zwei, drei dummen Kommentaren muss ja nicht gleich ein sonst interessanter Thread geschlossen werden, das trifft ja auch die, die normal darüber diskutieren. Wenn der Thread dann ausartet, kommt auch meist ein Moderator und beendet das Trauerspiel....
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Zitat von "FlatMoon"
ich will dem chor eigentlich mal klar und deutlich machen was für ein aufwand betrieben wird und was sie als gegenleistung dafür geben.
Na, der "Aufwand" für die zwei Boxen mit Powermixer ist ja noch gut zu überblicken

Es kommt wohl eher auf die Struktur des Chors drauf an. Ist das ein Profi-Chor (viele bezahlte Auftritte, die nicht nur lokal stattfinden) oder mehr eine Freizeitvereinigung, die mal hier und da im Umkreis für ein paar Euros auf private Feiern singen?
Im letzteren unterstelle ich mal jedem Teilnehmer ein freiwilliges Engagement vom Chorleiter über den Sängern bis eben hin zum Techniker, wo dann eventuelle Auslagen ersetzt werden.Wenn ich jetzt mal den ersten Fall unterstelle, glaube ich dennoch nicht, daß dort groß die Kohle geschoben wird. Sonst hätten die sich wohl längst neben einen Manager auch eine Technikfirma besorgt.
So bist Du wohl eher ein Teil des Chors und ich fände es dann eher gerecht, wenn Du etwa dasselbe Salär bekommst, wie die Sänger jeweils.Sollte das nicht Deinen Vorstellungen genügen, würde ich einfach in einem Gespräch erklären, daß Du auch anderweitig als Techniker gefragt bist und zu diesen Preisen leider nicht mehr tätig sein kannst und möchtest. Sie könnten Dich aber gerne zu einem bestimmten Tagessatz "buchen", der vielleicht etwas "freundschaftlich" ausfallen kann.
Wenn Du also nun einen bestimmten Preis wissen willst, was "man" so als Tontechniker verlangen kann, dann wirst Du hier eine weite Range an Tagessätzen vor die Nase geknallt bekommen. Von 100,- bis 500,- EUR ist sicherlich alles dabei. Der gängigste Bereich für Tontechniker der einfacheren Art dürfte so zwischen 150,- und 250,- liegen. Im Norden und Osten etwas weniger, im Süden etwas mehr. Aber wir reden hier von professionellen Leuten, also die davon leben müssen/sollten. Im Freizeit- und Kleinkunstbereich gibt es aber viele Helferlein, die das oft und gerne auch mal für nen Fuffi oder für ein Abendessen und ein Bier machen...[/quote]
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Soetwas wollte ich letzte Woche auch hier anmerken: Ein CDJ200 ist mitten während einer Party bei einem Kunden ausgestiegen. Es gab von aussen keine erkennbaren Einflüsse (war weder zu kalt noch zu warm, kein Schüttln und Rütteln, kleine Party mit ca. 100 PAX etc.). Er spielte bereits 2-3 Stunden, dann nahm er keine CDs mehr an, keine Reaktion mehr trotz mehrmaligen Ein-/Ausschalten. Wir lieferten ein Ersatzgerät.
Dann das verwunderliche: Am nächsten Tag war wieder alles normal, auch ein Dauertest über 2 Tage im Lager kein Fehler und am darauffolgenden Wochenende war er wieder im Einsatz - ohne Probleme (aber mit Ersatzgerät im Hintergrund).Hoffen wir mal, daß das weiterhin so bleibt, bin nun etwas misstrauischer geworden...
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Zitat von "ADMIN"
Worauf ich hinaus will: Die Entscheidung "Dumping oder nicht" kann man nur dann treffen, wenn man die Kostenstruktur kennt....und wenn man die Definition genau kennt. Die meisten bezeichnen damit ja eigentlich nur einen mehr oder weniger unter dem Marktpreis angesiedelten Preis...
Durch die von Dir schon angesprochene Variationsmöglichkeiten, den Mindestvermietpreis zu bestimmen ist es auch fast unmöglich statt wie im Handel von einem Herstellungs- bzw. Einkaufspreis zu sprechen, somit verliert der Begriff Dumping seine definierte Grundlage.
Die eingangs gestellte Frage sollte daher wohl eher lauten: "Findet Ihr den Preis angemessen?" oder "was sagt Ihr dazu?"