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Beiträge von mringhoff

  • Truss auf steilem Schihang

    • mringhoff
    • 20. Januar 2006 um 10:25

    Vorschlag:
    Eine U-Konstruktion aus der Traverse, also auf 4 Füsse, die dann entspreched der Hangneigung unterschiedlich hoch sind.
    Je nach Höhe und Wetter würde ich das Gestell noch abspannen. Die Pistendienste haben da spezielle Schneebohrer, mit denen sie Slalomstangen in den Schnee bohren. Das kann z.T. auch bis in den Boden gehen.

    Die Konstruktion zu heben stelle ich mir gar nicht so schwer vor, wenn man mit ein paar Mann vor Ort ist und die Füsse Stück für Stück verlängert. Das Bestücken ist wohl eher das Problem. Leiter am schrägen Hang? Unten bestücken und mit Kurbelstative nach oben? Finde ich je nach Hanglage etwas gewagt....

  • Datenbank für Schwarze Schafe aus der Branche

    • mringhoff
    • 20. Januar 2006 um 10:14

    Wie im Warnungen-Brett von Christian_Thomas bereits angesprochen, wäre es interessant, eine Datenbank zu führen, in der die Schwarzen Schafe unserer Branche geführt werden.

    Darin sollten dann rein: Betrüger / Unterschlager / Konkurs gegangene Kunden / zahlungsunfähige Kunden
    Aber alles mit Titel (Vollstreckungstitel, Eidesstattliche Versicherung, Urteil) bzw. bei eingeleiteten staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen.
    (Also keine Kunden, die zu langsam zahlen oder die defekte Ware verkaufen etc.) Es sollte primär um den Vermietsektor gehen.

    Ich finde, eine interessante, verfolgenswerte Idee.
    Dabei sollte man den Datenschutz beachten. Wer führt diese Datenbank (und ist verantwortlich bzw. kümmert sich auch wieder um die Löschung, falls erledigt oder unhaltbar)?
    Wer darf sie einsehen? Öffentlich wohl kaum, vielleicht auf Mitgliederbasis?
    Was kostet der Aufwand, wer zahlt welche Beiträge?

    Und schliesslich: Bringt das wirklich etwas?
    Wenn ein Unterschlager aus dem Ausland kommt, ist die Ware weg, die Person sowieso nicht greifbar, wenn sie überhaupt mit richtigen Personalien gemietet haben sollte.

    Was meint Ihr dazu?

  • FEEDBACK bei Plattenspielern!?

    • mringhoff
    • 20. Januar 2006 um 10:00

    Das sieht aus wie etwas schicker und aufwendiger gestaltete Schnipsl von einer Isomatte :) Ist sicher etwas besser, als wenn man Plattenspieler einfach so auf den Tisch stellt, aber ob das an den "Wirkungsgrad" von Schaumstoff/Fahrradschlauch plus Beton/Stahlplatten herankommt, wage ich zu bezweifeln.
    In Anbetracht des doch sehr "revolutionären" Verkaufspreises tippe ich eher mal auf eine nette "Erfindung" im DJ-Home-User-Bereich, die sich mal jemand hat patentieren lassen.
    Mich würden daher auch mal Erfahrungsberichte interessieren....

    Ich frage mich ausserdem, welche "hochfrequenten" Schwingungen da gedämpft werden sollen...

  • JB Lighting P3 Movingheads

    • mringhoff
    • 18. Januar 2006 um 10:05

    Mich würde von den P3-Usern noch interessieren, wie gut der neue P3 langsame Querfahrten hinbekommt.

    Wir haben öfters Anwendungen mit Kundengobos, die langsam hin- und herfahren sollen.
    Wie merklich ruckelt da der P3? (Vielleicht im Vergleich zu anderen wie MAC250, MAC250 Entour, YPOC o.ä.)

  • Stromverteiler Hersteller

    • mringhoff
    • 18. Januar 2006 um 09:56

    http://www.jaeger-direkt.de

    (Edit: Link aktualisiert)

  • verwarnung an alle...

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 18:19

    Ich finde diese "Verwarnung an alle" nicht gerade im Warnbrett gut aufgehoben. Hier sollte ja mehr vor unredlichen Kunden und Kollegen gewarnt werden.

    E-Mail-Adressen werden automatisch von Datensammlern von wo auch immer aus dem Netz aufgespürt und gesammelt. Ich glaube nicht, daß Deine Warnmeldung da viel weiterhilft.

    Andererseits bin ich nun schon eine gewisse Zeit angemeldetes Mitglied und mir ist es nur sehr sehr selten passiert, daß (andere Mitglieder) mir ungefragt E-Mails senden. Ich habe aber auch meine E-Mail-Adresse für jeden sichtbar im Profil.

    Spams sind sicher ärgerlich, daß aber das PA-Forum dazu groß beiträgt, glaube ich nicht. Spams einfach löschen oder (wer sich es erlauben kann) wegfiltern. Damit sollte man in der heutigen Zeit leben können...

    Wenn Du Zeit und Lust hast, Dich da reinzusteigern, dann kannst Du ja mal mit Abmahnungen dagegen vorgehen...

  • Ersatz für teure Osram HTI

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 16:03
    Zitat von "Carm"

    ... der rest der leuchmittelmarken fällt unter billighersteller, dazu siehe hier

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46858

    da gehts mehr um PAR-Lampen

    Die Diskussion um Entladungslampen gibts hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=45192

  • Erfahrungen mit zwei LS auf Y-Gabel-Stativen?

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 12:32

    Weil die maximale Belastung für das Manfrotto 087NW nur 30kg ist. (Ein paar kg drüber ist jetzt auch nicht so wild, China-Kopien, die weitaus schlechter verarbeitet sind, können seltsamerweise bis zu 50kg Belastung tragen. Möchte aber nicht wissen, was da passiert, wenn man das ein paar Mal macht...)

    Für Deine Anwendung wirds dann wohl nichts, ich würde dann mal in der Kategorie "kleinere Traversenlifte" suchen. Z.B. VMB, Work, Doughty bzw. mal bei Kollegen anfragen, was sie Dir dafür leihen können, denn so oft wird diese Doppelbestückung ja nicht vorkommen, daß man dafür dann extra solche Stative anschaffen müsste...

    Etwas unkonventioneller: Einfach nur eine Lautsprecherbox auf ein Manfrotto 087, dafür aber dann zwei Stative nebeneinander aufstellen (Füsse etwas ineinander stellen, dann können die Stative recht dicht aneinandergestellt werden und es fällt von etwas weiter weg gar nicht mehr so auf, daß das zwei Stative sind....)

  • Pioneer cdj 200 spricht etwas dagegen?

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 11:57

    Hallo,

    wir haben z.Zt. auch zwei Stück ins Vermietprogramm aufgenommen (seit ca. einem halben Jahr). Sie werden gut angenommen, die DJs sind zufrieden. Einfache und gute Arbeitstiere. Bisher gabs noch keinen Defekt und keine Probleme.

    Mir gefällt daran, daß eben nicht so viel Spielereien dran sind, wo sich manche DJ-Finger verirren können, dennoch aber ein paar Gimmicks zur kreativen Soundveränderung, sowie deren MP3-Tauglickeit (wird bei uns immer öfters nachgefragt).

  • Erfahrungen mit zwei LS auf Y-Gabel-Stativen?

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 11:41

    Bei Verwendung der K&M Gabel sind es bei uns auch eher kleinere Stative (LS-Stative evtl. mal ein Manfrotto 126U), da auf der Gabel ja keine besonders großen Boxen aufgesteckt werden.

    Größere Manfrottostative (087NW Kurbelstativ) verwenden wir auch für Lautsprecher. Ich kann mir auch gut vorstellen, daß Du mit einem Halfcoupler auf TV-Zapfen eine Alupipe oben drauf setzen kannst und so dann rechts und links jeweils eine Lautsprecherbox (bis jeweils max. 15kg)dran hängen kannst. Allerdings müssen bei dieser Methode halt immer zwei Lautsprecher hängen, sonst wird es instabil (je nach Höhe)

    Wenns es Dir nur um das Ausrichten der Laustsprecher geht, gibts von K&M Boxenschrägsteller (stufenlos von 0-15Grad für bis max. 20kg und eine feste Version mit 15 Grad für Lautsprecher bis zu 25kg mit versetztem Schwerpunkt). Damit kann man auch schon viel erreichen.
    Mit einem kleinem Adapter von TV-Zapfen auf Boxenflanschdurchmesser (gibts auch von K&M. Siehe unter Zubehör-Diverses) kannst Du dann auch Deine Lautsprecher auf Manfrottos ohne Querträger setzen

  • Werbegestaltung oder wie komme ich an die Zielkundschaft...?

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 11:26

    Schau mal hier unter folgende Threads. Da haben sich schon viele Leute Gedanken gemacht:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=37164

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38311

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24896

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=34476

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42

    Das mal so als kleine Sammlung interessanter Threads aus der Vergangenheit. Mehr findest Du mit der Suche nach "Werbung"....

  • Dimmer der etwas besseren Qualität

    • mringhoff
    • 17. Januar 2006 um 11:04

    Ich bin eigentlich immer noch von unseren LLT-Dimmern begeistert.

    Ausführliche Infos z.B. unter:
    http://www.llt-lichttechnik.de/Ger/documents/DxDc_Artikel.pdf

    Herstellerlink: http://www.llt-lichttechnik.de

    Einer kam gerade von einer Outdoor-Produktion zurück. Er stand etwa eine Woche bei einer Dauerbeleuchtung in den Alpen. Bei Temperaturen von -20 und -10 Grad hat er ohne irgendwelche Mucken brav seinen Dienst getan, das Display konnte man immer noch gut lesen.

    Vorteil bei den LLT-Dimmern:
    Sie haben eigene Potis am Gerät. So spart man sich das ein oder ander Mal ein Steuerpult. Mit den einzelnen Potis am Dimmer selbst spart man sich das Herumgetippe im Menü, wenn man einzelne Kanäle an bzw. gedimmt haben möchte. Gerade bei Messeeinsätze sehr einfach durch Standpersonal selbst zu bedienen.

    Ansonsten: sehr gut entstört. Made in Germany eben.

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 13:22
    Zitat von "tkuehn"


    Habt ihr schon mal erfahrungen gemacht mit den GX 6,35 120V/300W
    die es ja auch von Omni... gibt? Werden ja großteils in diesen Standalone Lichteffekten verbaut. (Derby, etc)
    Lohnt sich hier der griff zur billigeren Alternative( ca. 4euro unterschied zu osram)

    Da diese Lichteffekte fast ausschliesslich im Party- und Privatbereich verwendet werden, zählt für uns die Helligkeit eigentlich kaum. Hier ist es wichtig, daß die Dinger länger halten. Auch hier konnten wir feststellen, daß die preiswerten Lampen nicht zwingend immer schnell kaputt gehen. Wie auch schon bei den PAR-Lampen gibts aber bei den Omnilux-Lampen häufiger Nieten als bei den Qualitätslampen. Aber das merkt man eigentlich immer gleich beim Einbau (entweder wurde diese defekt geliefert oder gibt innerhalb den ersten 5 sec. auf).

    Da auch die Lichteffekte alle dieselbe "Qualität" wie die Billiglampen aufweisen, wäre es Perlen vor die Säue, sie mit hochwertigen Brennern zu füllen. Wir haben immer wieder Probleme mit Lampen, die aus den Fassungen fallen oder deren Kontakte sich in der Fassung festbrennen, also mehr ein Geräteproblem. Aber was will man schon von diesen Dingern erwarten? Wozu dann einen Lichteffekt mit einer hochwertigen Lampe bestücken, die in der Anschaffung fast genauso viel kostet wie der Effekt selbst?

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 12:30
    Zitat von "Steffen"

    @ mringhoff: Stimmt, war etwas pauschal...

    ich meinte eigentlich den Beitrag danach von carhartt...
    Aber trotzdem danke für Deine weiteren Ausführungen, fand ich auch sehr interessant.

  • Frost- und Farbfilter kombinieren

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 12:24

    Je nach Brenner/Lampe, Farbhelligkeit und Brenndauer kannst Du manche Filter sowieso nach einem Einsatz wieder wegwerfen, da spielt es dann auch keine Rolle mehr, ob ein Filter mit dem anderen verklebt. (Kommt aber bei Frost und Farbe eher selten vor).

  • Vergleich Movinghead GLP YPOC 250 und Martin MAC 500

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 12:20
    Zitat von "Steffen"

    By the way: Die Ypocs sind KEINE Chinalampen, (...) und werden in einem großen OEM-Werk in China gefertigt (...)

    Jetzt die große Frage: Wann ist etwas China-Ware und wann nicht?
    Wenn in Deutschland entwickelt und in China mit deutscher Aufsicht produziert?
    Oder wenn in Deutschland entwickelt und in China ohne deutsche Aufsicht produziert?
    Oder in China entwickelt (sprich kopiert) und mit deutscher "Aufsicht" gefertigt?
    Oder wenn alles von der Ingenieursleistung/Kopierleistung bis zum Export nach D in China abläuft?

    Ist etwas schon "made in Germany", nur weil die letzten Schrauben in Deutschland geschraubt werden?

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 12:11

    warum? welche Erfahrungen hast Du mit anderen gemacht?
    Etwas mehr Hintergrund wäre interessant, sonst kommt das so pauschal rüber ("meine Lieblingsfarbe ist orange")...

  • alte Beleuchtungsstecker

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 11:06
    Zitat von "Sascha"

    Nein. Eberlstecker sollten meiner Meinung zwar auch verboten werden...

    Wohl war.
    Siehe Auszug aus oben erwähnter Website-Beschreibung:

    Zitat von "Eberl-Stecker-Beschreibung"

    ...Somit könnten zwei spannungsführende Kabel zusammengesteckt werden, wobei dann ein satter Kurzschluß entstünde. Dies ist zu vermeiden. ..

    Ja, dann vermeiden wir also besser mal Kurzschlüsse :) Angeblich sollten Kurzschlüsse ja gar nicht so gut sein oder? :)

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • mringhoff
    • 16. Januar 2006 um 10:58

    Ich finds schon fast bemerkenswert, wie extrem hier auf die Qualität der Lautsprecherkabel wert gelegt wird.
    Für mich ist wichtig: ausreichender Querschnitt und flexible Leitung. Dabei ist das H07RN-F Kabel mitunter flexibler als so manche als "Lautsprecherkabel" verkaufte Leitung. Ölflex lässt grüssen!

    Die Feinheiten, die man eventuell im 1:1-Vergleich unter Hifi-Bedingungen heraushört interessiert doch eigentlich niemanden, wenn man mal bedenkt, wieviele Faktoren uns in unserer Arbeit das Soundleben schwer machen: Angefangen vom DJ, der verdreckte Platten oder schlecht komprimierte MP3 auflegt und dann noch wie wild am Eingangs-EQ rumfummelt. Oder die Band, wo jeder meint, er müsse der lauteste sein. Dann gehts weiter über zahllose Komponenten der Tontechnik (Mischer, Controller, EQ, Kompressoren etc.) wo jede einezelne Drehung eines Potis wohl mehr Unterschied in den Lautsprechern hervorruft wie die Verwendung eines feindrahtigen Lautsprecher zu einer H07RN-F G2,5
    Sogar ein 1:1-Vergleich bei verschiedenen Lautsprechern würde wohl mehr Qualitätsunterschiede zutage fördern, als ein entsprechender Vergleich bei Lautsprecherkabel.

    Jetzt aber nur nicht falsch verstehen, nicht, daß jetzt jeder meint, er könne jetzt mit einer 0,75er Litze seine PA-Anlage betreiben. Wie schon oben erwähnt: guter Querschnitt (je nach Länge und Leistung), sowie ausreichende Flexibilität (Arbeitserleichterung vor allem bei niedrigen Temperaturen) ist durchaus wichtig. Mir gings jetzt hier um die Feinheiten...

    Also alles ist relativ. Und wenns wirklich mal hörbar wird, was ist denn dann schon dabei, den EQ in diesem Frequenzbereich um 2-3 dB anzuheben?

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 15. Januar 2006 um 20:57

    5 Stück ???
    Das ist ja ein starkes Stück. Das grenzt ja schon fast an Pyroeffekte, die man Dir da verkauft hat... :)

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