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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 15. Januar 2006 um 12:22
    Zitat von "Carm"

    leuchtmitteldiskussion omnilux vs. markenprodukte hatten wir bereits (mehrfach) in bezug auf entladungslampen

    Eben, aber nicht auf PAR-Lampen.
    Ausserdem gibt es ja noch andere Billighersteller ausser Omnilux (hab extra mal den Namen weggelassen), dürften aber von der Qualität aber wohl eher gleich sein.

    Meine Frage begründete sich eben darauf, weil wir im 1:1-Vergleich nicht so den Unterschied festgestellt haben, wie immer darüber gelästert wird.

    Zum Ausschuss: natürlich haben wir keinen Überblick, wie lange die einzelne Birne im Strahler hält, aber der monatliche Lampenaussfall hat etwa dassselbe Verhältnis wie das der Lampen (GE zu Billigware). Von daher haben wir keine Auffälligkeiten bemerkt.

    Das einzige was aufgefallen ist, ist daß bei der Billigware schon von vornherein defekte Lampen dabei sein können (Wendel abgerissen oder nach dem ersten Einschalten tot, Lampe heller oder dunkler als die anderen etc.)

    Auch, daß die Billiglampen nur wenige Stunden halten und beim Kunden den Geist aufgeben fällt uns nicht auf. Auch Qualitätslampen gehen mal kaputt und ein PAR56-Strahler ist wohl eher Massenware, da hat man auf einem Job sowieso immer mal ein paar mehr mit...

  • PAR-Lampen: GE / Philips /Osram vs. China-Lampen

    • mringhoff
    • 14. Januar 2006 um 15:04

    Mich würden mal Eure Erfahrungen interessieren, die Ihr mit PAR56 oder PAR64-Lampen gemacht habt.

    Sind die günstigen Lampen so schlimm wie ihr Ruf oder durchaus eine Alternative? Da der Preis etwa die Hälfte ist, kann ja mal ruhig die ein oder andere China-Lampe den Geist etwas früher aushauchen oder mal nicht ganz so hell sein, wie die Markenlampen...

    Wir haben neben GE-Lampen auch mal ein Schwung Preiswertware im Einsatz und bemerken, daß der Unterschied gar nicht so groß ist. Bei den Billigheimern kommt zwar hin- und wieder ein Ausschuss vor (mal etwas dunkler, mal etwas heller, mal eine gerissene Wendel, mal abweichender Abstrahlwinkel), aber an der Anzahl von ausgebrannten/defekten Lampen gemessen, bemerken wir da kaum einen Unterschied...

    Wie sind die Erfahrungen bei Euch?

  • Beamer vom Aldi...??

    • mringhoff
    • 14. Januar 2006 um 14:12
    Zitat von "Laserfred"

    ...1500AnsiLumen , 800x600 ...für 699 Euronen ...


    Ein durchaus inzwischen üblicher Marktpreis für Projektoren in dieser Leistungskategorie/Auflösung. Solche Projektoren findet man auch immer wieder mal als Angebote bei Media-Markt, Saturn, Makromarkt etc.

    Für einfache Videoanwendungen, TV- und Homeanwendungen durchaus zu gebrauchen. Ob nun die Lampe in 2-3 Jahren noch zu haben ist, würde mich wieder weniger interessieren. Erstens dürften diese bei rund 200-300 EUR liegen, also bei fast 40% des Gerätepreises und zweitens sieht die Beamerwelt in 2-3 Jahren sicher ganz anderst aus und ich werde mich dann fragen, ob ich 300 EUR für eine Ersatzlampe in ein altes Gerät investieren soll, oder für das gleiche Geld einen neuen kaufen kann...
    Wenn man mal so zurücksieht: Die Leistungungen der Projektoren stiegen, der Preis fiel sehr stark, die Kosten für Ersatzlampen blieben relativ gleich...

  • FEEDBACK bei Plattenspielern!?

    • mringhoff
    • 14. Januar 2006 um 12:46

    Siehe zu diesem Thema auch:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=35997&highlight=schaumstoff+plattenspieler

  • Was für einen Preis würdet ihr dafür nehmen, Messestand

    • mringhoff
    • 13. Januar 2006 um 22:58

    Nur einen Kettenzug? Wie soll ich das verstehen?

    Also Mietpreis (mit einem Kettenzug) für 4 Tage ca. 1500,- EUR, Aufbau ca. 2 Tagessätze Techniker á 250,- bis 300,-, Abbau etwas weniger. Zzgl. Anfahrten (zum Ausleuchten wirst Du evtl. noch mal ein zweites mal reinmüssen)

    Je nach Kunde (schicke Firma oder knausriger Verein) würde ich noch etwas nach oben oder unten "anpassen". Preise alles netto.

    Das sind jetzt aber Münchner Preise, aber FFM dürfte da nicht viel anderst sein...

  • Erfahrungen mit zwei LS auf Y-Gabel-Stativen?

    • mringhoff
    • 13. Januar 2006 um 22:45

    Wir benutzen diese Gabeln auch hin- und wieder für kleinere Lautsprecheranwendungen (Kling & Freitag CA106). Sehr praktisch, steht auf einem 21300 sehr gut. Teilweise nehmen wir auch kleinere Stative (21435 aus Stahl). Alustative würde ich aufgrund des dann doch sehr hohen Schwerpunkts meiden.

  • eingepegelte vom amt abgesegnete PA installation

    • mringhoff
    • 13. Januar 2006 um 14:40

    Es gibt scheinbar Regelungen/Beurteilungsgrundsätze, die zu einer bestimmten Gästezahl auch eine bestimmte Anzahl an Parkplätzen vorsehen. Wenn dies dann aufgrund örtlicher Voraussetzungen nicht gegeben ist, dann überlegt sich der komunale Verwaltungsbeamte sehr genau, ob er einer bestimmten Sondernutzung zustimmt oder welche Auflagen er dem Betreiber erlässt. So geschehen mal bei uns vor Jahren, als ein Squash-Center mal regelmässig Parties machen wollte..

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (nicht nur) Österreich

    • mringhoff
    • 13. Januar 2006 um 14:15
    Zitat von "ThomasA"


    Ich bin trotzdem verwundert, dass unter den vielen Freiberuflern hier anscheinend niemand persönlich so eine Versicherung abgeschlossen hat.

    Ich kann mir nur zwei Antworten vorstellen:

    1. Der Freelancer ist einfach so reingerutscht ins freie Arbeiten, bzw. hat das schon immer so gemacht. Also ohne großen "Businessplan", Vorsorgeüberlegungen etc. Die wichtigsten Versicherungen werden abgeschlossen: Haftpflicht, Krankenversicherung. An den Rest wird nicht dran gedacht, oder auf später verschoben, wenn der Rubel besser rollt. Und so vergehen die Jahre...

    2. Der Gewerbetreibende macht sich Gedanken und denkt weiter. Er sollte eine Diebstahl/Elektronikversicherung abschliessen, die ihm sein Gewerbekapital, von dem er nun leben muss, versichert. Dann sollte evtl. auch mal an die Rente gedacht und eine Lebensversicherung mit Rentenauszahlung abgeschlossen werden, dann eine Arbeits-/Berufunfähigkeitsversicherung für den Fall, daß er eines Tages mal nicht mehr arbeiten kann, evtl. noch eine Risikolebensversicherung für die Familie, eine Unfallversicherung, damit man sich Anschaffungen/Umbauten etc. leisten kann, wenn ein schwerer Unfall querschnittsgelähmt macht. Und irgendwann zahlt man für die Versicherungen im Monat mehrere Hunderte Euros, Jahr für Jahr gehen mehrere tausende EUR an Versicherungen. Irgendwo zieht dann jeder seine individuelle Grenze und verzichtet auf manche Versicherungen...

    Das Leben besteht immer aus Risiken, ein Gewerbe auszuführen ebenso, man muss also entscheiden, wie risikobereit man ist. Alles zu versichern ist einfach viel zu teuer. Preiswertere Versicherungen decken dann wieder zuwenig ab. Was nützt mir ein Tagegeld von 30,- EUR ab dem 20. Krankheitstag? In den Versicherungsbedingungen stehen (leider) die interessanteren Dinge drin und nicht im Angebot. Und bis man die alle gelesen hat, das dauert.... :(

  • technics sl 1210 kaputt

    • mringhoff
    • 13. Januar 2006 um 10:50

    Na, wunderbar.

    Der 1210er ist halt ein unverwüstliches Arbeitstier und bei Kleinigkeiten auch gut zu reparieren (wenn man mal von den Unmengen an Schrauben absieht, die man dazu lösen muss....).

  • technics sl 1210 kaputt

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 15:31

    Na, das lässt sich hier auf die Entfernung nicht so sagen. Notfalls Fader ganz austauschen.
    Aber wie gesagt, das sind alles nur Vermutungen, die ich hier mal aus der Ferne von mir gebe. Wenn es weitere Probleme gibt, dann einfach mit dem Gerät zu einem Fachhändler, der repariert das oder schickt es irgendwo ein. Natürlich kostet das etwas, aber es kann durch "unfachmännische Behandlung" teilweise auch teurer werden, als es mal schnell durch einen Fachman erledigen zu lassen...

  • Technics SH-MZ 1200

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 12:59

    Wir haben auch einige DJM500 und DJM600 im Verleih.
    Ich kann jetzt weder deren "häufigen Ausfälle", noch deren hohe Qualität bestätigen.

    Wir hatten schon immer wieder mal kleinere Probleme mit Fadern (kompletter Ausfall oder einseitiger Ausfall). Aber das ist dennoch relativ selten vorgekommen.
    Ganz "normales" Gerät eben, weder besonders gut, noch besonders schlecht in der Verabeitung.

    Es ist von der Anwendung her ein beliebtes Mischpult, ist riderfest und geht gut in der Vermietung. Technisch gesehen gibt es sicherlich bessere...

  • technics sl 1210 kaputt

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 12:51

    Ist nur eine naheliegende Vermutung. Wenn der Faderpoti mit Getränkeresten verklebt ist, dann kann er natürich nicht mehr wie gewünscht die Spannung für den Plattenmotor regeln. Es können Kurzschlüsse und Unterbrechungen auf dem Fader auftreten, was eben zu unkontrollierten Bewegungen des Plattentellers führen wird, wenn man den Fader über diese Stellen bewegt.

    Wenn alles sauber gemacht ist und der Fehler immer noch auftritt, dann musst Du die Fehlersuche fortgesetzen...

  • technics sl 1210 kaputt

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 12:38
    Zitat von "pfeffer 54"

    ...das vor kurzen flüssigkeit über den pitch gelaufen sei (ich weiß leider nicht welche ist ja auch egal).

    Hast Du denn den Pitchregler auch schon gereinigt? Wenn da eine halber Getränkecocktail drin hängt, ist die beschriebene Problematik nicht verwunderlich.
    Also das Ding mal ausbauen und säubern...

  • Was kostet ein FOH Mann

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 10:33
    Zitat von "Seven"

    Nur frage ich mich, wieso so viele Firmen ausbilden, wenn schon von vorne herein feststeht, dass keine Einstellung erfolgt. Oder kann man das den Firmen nicht vorwerfen? In dieser Branche gibt es ja relativ wenig Festangestellte und viele Freelancer.

    Da hat ja das eine mit dem anderen nichts zu tun. Eine Ausbildung, wenn sie denn einigermassen verantwortungsvoll betrieben wird, ist nicht immer besonderst lukrativ für Firmen, erst im zweiten Lehrjahr (und je nach Qualität des Azubis manchmal auch später) "verdient" eine Firma wieder das, was sie im ersten Lehrjahr "investiert" hat.
    Eine Festanstellung von Arbeitnehmern ist in Deutschland einfach immer noch ein sehr hohes Risiko, gerade auch für kleinere Firmen (unter 10 Festangestellte), was in unserer Branche sicher mind. 90% sind.
    Ein Azubi wird daher später meist als Freelancer "übernommen", wenn er gut ist. Denn er kennt den Betrieb viel besser als fremde Freelancer. Das ist auch viel wert.
    Das freigewerbliche Schaffen kennzeichnet eigentlich unsere Branche, die eben sehr flexibel reagieren muss. Daher ist es auch nichts ungewöhnliches, wenn Azubis nicht in ein Angestelltenverhältnis übernommen werden, sondern ein eigenes Gewerbe gründen.

  • Berufsunfähigkeitsversicherung (nicht nur) Österreich

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 10:14

    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt nur dann, wenn Du Deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst. Also nichts vorrübergehendes, sondern endgültig. Dabei sind Versicherungen naturgemäß bei der Beurteilung nicht immer einer Meinung wie der Versicherte. Z.B. könntest Du ja mit einem fehlenden Fuss o.ä. immer noch Dein Gewerbe vom Büro aus führen und Dir Freiberufler engagieren etc.

    Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung (AU) ist nicht ganz so teuer wie eine BU, hat aber zur Bedingung, daß Du gar nichts mehr arbeiten kannst (auch nichts branchenfremdes), kein Büro, kein Aushilfsjob etc. AU und BU zahlt Dir im Versicherungsfall ein vorher vereinbartes monatliches Entgelt, sozusagen als Lohnersatz.

    Eine Krankenhaustagegeldversicherung gehört zur Krankenversicherung dazu. Sie zahlt Dir einen bestimmten Betrag, wenn Du nach einer bestimmten Zeit (z.B. 40 Tage) immer noch im Krankenhaus liegst. (Aber wer liegt denn da schon so lang?)

    Eine Krankentagegeldversicherung (also ohne das "haus" in der Mitte) zahlt bei Krankheit pro Tag einen bestimmten Betrag ab einem Tag x. Je höher das Tagegeld und je früher das einsetzen soll, desto teurer auch die Versicherung. Für micht war das daher nicht mehr interessant, weil einfach zu teuer.

    Lieber also ein paar EUR auf die Seite, so daß man mal 2-3 Monate Verdienstausfall bzw. erhöhte Kosten für Freiberufler abdecken kann, das kommt billiger und im Falle der Gesundheit gehört das Geld auch noch Dir...

    Dann gibts ja da noch die Unfallversicherung: Sie zahlt bestimmte Summen, wenn bestimmte Schäden durch Unfall eintreten. Z.B. 10.000 EUR für einen Unterarm etc. Hört sich sehr sarkastisch an, ist aber so.

    Man kann sich also bei uns gegen und für alles gut versichern, aber gut versichert ist aber relativ teuer. Und da man nicht in die Zukunft sehen kann, was so passiert, muss sich das jeder selbst überlegen, was für einem sinnvoll ist und was zu teuer kommt...

  • Neue Verordnung Wireless-Technik

    • mringhoff
    • 12. Januar 2006 um 10:00

    Diese Regelung ist seit 1.1.06 neu.

    Siehe auch folgenden Thread:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46274

  • Kulanz von Veranstaltungsversicherung

    • mringhoff
    • 11. Januar 2006 um 20:23
    Zitat von "dezibel"

    DIe sache ist die wir hatten 2 K&F CA 1515-9 ausgeliehen und sie wurden zerstört .wie sieht es da mit versicherung aus?ersetzen die oder gibt es probleme?
    gracie

    Wenn ein Gast/bzw. ein Dritter diese unabsichtlich zerstört hätten (ich suche grad immer noch nach einem Beispiel :-), dann würde dessen Haftpflichtversicherung den Schaden übernehmen.
    Wenn Du/Deine Mitarbeiter etc. das waren, zahlt sie nicht, da Mietgegenstände nicht versichert sind.

    Elektronikversicherung: mal in den Versicherungsbedingungen wühlen und nachlesen, was und was nicht ersetzt wird.

    Veranstalterhaftpflichtversicherung: Dort auch mal die Bedingungen studieren. Es gibt viele Unterschiede. Dabei immer auch den Selbstbehalt ansehen, ist meist nicht ohne.

    Lautsprecherschäden durch Überlast etc. werden aber oft nicht ersetzt, aber wie gesagt: einfach mal die Unterlagen studieren.

    Wichtig: Die Versicherungen wissen sehr wohl, daß man den ein oder anderen Schaden etwas so hinbiegen möchte, daß er zu den Versicherungsbedingungen passt. Da die dortigen Sachverständigen auch nicht auf den Kopf gefallen sind, würde ich mit nicht ganz der Wahrheit entsprechenden Schadensbeschreibungen sparen.
    Auf alle Fälle defektes Teil aufbewahren, je nach Schadenshöhe will das noch jemand sehen. Dann brauchen die Unterlagen zum Kauf (Datum, Anschaffungspreis etc.) und Eigentumsnachweise (Rechnungen etc.). Einfach wird das nicht...

  • Freiberufler oder Nebengewerbe

    • mringhoff
    • 11. Januar 2006 um 12:50

    Freiberufler machen "kreative" Arbeit, soll heissen, es wiederholt sich nichts, jeder neue Job ist eine neue Aufgabe.
    Eine Tonanlage zu installieren nicht, auch wenn es on the Road immer wieder zu neuen "Aufgaben" kommt. Hier zählt der juristische Begriff: Die Lautsprecher werden immer an die Amps angeschlossen, die Kannen an den Dimmer, die MH an die Steuerung, alles läuft sozusagen "gleich" ab, also nicht "kreativ".

    Kreativ können dann nur Lichtdesigner (oder der oben erwähnte Tondesigner) sein, der eben nur am Pult steht, programmiert und Shows entwirft. Dann kann man sich auch Freiberufler nennen. Alles andere ist eine Gewerbeausübung.

    Wie Steffen schon erwähnt, nennen sich viele in unserer Branche "Freiberufler", sind es aber eigentlich gar nicht, sondern üben ein Gewerbe aus. Das englische "Freelancer" meint auch den frei mitarbeitenden Selbständigen und nicht den "Freiberufler".

    Infos z.B. unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Freiberufler

    Der große Unterschied zum Gewerbetreibenden ist, daß Freiberufler keine Gewerbesteuer zahlen müssen. Aber erstens ist diese ja - im Vergleich zu den Einkommenssteuern / Körperschaftsteuern nicht besonders hoch und zweitens lesen wir doch überall, daß wir alle hier kaum etwas verdienen und nicht ausreichend bezahlt werden. Wozu dann überhaupt freiberuflich statt gewerblich tätig sein? :)

  • Martina Kamm / Veranstaltungsservice Kamm, München

    • mringhoff
    • 10. Januar 2006 um 20:35

    Neueste Info: Nachdem unsere Forderungen erfolglos durch ein Gerichtsvollzieher eingefordert und die Zwangsvollstreckung einstweilen eingestellt wurde, bekamen wir auch die Info, daß Frau Kamm (Veranstaltungsservice Kamm) bereits im Jahr 2004 eine EV geleistet hat. Wir erwägen nun eine Anzeige wg. Betrugs, da die Geschäftsbeziehungen mit uns Mitte 2005 unterhalten wurden.

    Sigma Veranstaltungstechnik GmbH
    Matthias Ringhoff
    Luitpoldstr. 48
    82152 Krailling

  • Über das schließen von Threads

    • mringhoff
    • 9. Januar 2006 um 16:26
    Zitat von "Manuela"


    Hier ergibt sich aus meiner Sicht eine Verschiebung von High Budget Systemen zum PA-Forum weil "kein Party-PA"
    Lieg ich mit der Einschätzung denn falsch?

    Du meinst, daß das Wort "fett" auch schon eine große PA-Anlage beschreibt? Wenn ich da an so manches Klientel denke, die ihre Autolautsprecher oder Kinderzimmeranlage als "mega", "bombastisch", "gigantisch" oder eben "fett" oder eine Mischung aus all diesen Adjektiven bezeichnen, dann nicht wirklich :)

    Wogegen auch sicherlich kein Thread verschoben wird, nur weil einer auf einer Messe/Modenschau/Autopräsentation/Pressekonferenz einen Omnitronic/DAP/China-CD-Player für Hintergrundmusik einsetzt. Ich denke mal, es kommt sehr stark auf den Inhalt und die Art der Fragestellung an...

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