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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Über das schließen von Threads

    • mringhoff
    • 9. Januar 2006 um 15:52

    Wo sollen denn eigentlich die Moderatoren in jedem Einzelfall die Grenze ziehen? Das ist sicherlich nicht immer ganz einfach zu entscheiden.

    Schlimmer allerdings wäre es, wenn es die Möglichkeit der Threadschliessungen nicht geben würde. Dann wäre es wohl bald vorbei mit der gepflegten Diskussion.

    Also nicht immer gleich so persönlich nehmen. Wenn man sich mal an ein Party-PA-Thema annähert, dann entweder entsprechend qualifiziert fragen, so daß es auch diejenigen interessiert, die damit weniger zu tun haben oder vielleicht doch die Zielgruppe ansprechen, die davon mehr Ahnung hat, als der hier immer zitierte Profi.

  • vtb2b.de wird eingestellt

    • mringhoff
    • 5. Januar 2006 um 10:31

    Schade, vtb2b hätte sich noch entwickeln können, wenn die ein oder anderen Kinderkrankheiten verbessert worden wären.

    Richtig luktrativ wäre es für den Betreiber wohl nicht geworden, da der Markt für Dryhire wohl mehr lokal abläuft. Aber vtb2b wäre sicherlich eine Alternative für erento geworden. Dort wird relativ viel Geld verlangt und ob sich dann ein Erfolg für die Anzeigenkunden einstellen wird, weiß man auch nicht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=46353

  • Über das schließen von Threads

    • mringhoff
    • 5. Januar 2006 um 10:13
    Zitat von "ADMIN"


    Es sind zwei Foren mit jeweils eigenen Datenbanken....

    Kann man da nicht den ein oder anderen Threadinhalt "kopieren" und in der anderen Datenbank wieder "einfügen", nachdem man dort einen gleichlautenden Thread eröffnet hat? (ich kenne mich in php leider nicht aus.)

    Es würde natürlich ein Mehraufwand für die Moderatoren darstellen, aber für die Diskussionen in beiden Foren eine Bereicherung sein.

  • Über das schließen von Threads

    • mringhoff
    • 4. Januar 2006 um 21:50

    Ich bin sehr dankbar für die Trennung der Foren. Seit dieser Zeit stöbere ich auch mal den ein oder anderen Thread durch.
    Vor dieser Zeit war der Anteil der unqualifizierten Themen und Antworten sehr hoch. Kommentare wie "sind denn schon wieder Ferien?" hatten leider eine immer wiederkehrende Daseinsberechtigung. Gerade die Verfasser aus dem Hobbybereich hatten zudem noch die Gabe, die Threadtitel mit derartiger Fantasie auszugestalten, daß man kaum auf deren Inhalt schliessen konnte. Mir war es damals zu aufwendig, die interessantenThreads aus der ganzen Sammlung herauszusuchen. Ich besuchte gelegentlich die Warnungen-Seite und schaute mal kurz über manche Themen um dann wieder zu merken, daß man viel Zeit mitbringen musste, um die nonpubertären Threads zu finden.

    Ich finde auch, daß der Stil im allgemeinen seit dieser Trennung sich ebenfalls gebessert hat. Persönliche Auseinandersetzungen und lokale Streitigkeiten haben im Vergleich zu früher stark nachgelassen. Oder irre ich da etwa?

    Sicher kann man mal über den ein oder andereren Thread anderer Meinung sein, wenn dieser geschlossen wird. Aber im Grunde finde ich das richtig. Bei mancher Schliessung hätte man vielleicht etwas Fingerspitzengefühl zeigen müssen. Nicht nur weil mal das Wort Omnitronic oder Behringer fällt, muss man das Thema gleich im Party-PA Forum weiterdiskutieren. Aber die Vorgehensweise finde ich aber grundsätzlich richtig und wichtig.

    Die Idee der Verschiebung (ins Party-PA-Forum) anstatt der Schliessung mit der Aufforderung doch "dort drüben" weiterzudiskutieren finde ich sehr gut. Würde das in php funktionieren? Es sind ja zwei verschiedene Foren.
    So würden die Diskussionen nicht abgebrochen und manche PA-Forums-User kommen so, wenn auch unfreiwillig, auch mal ins Partyforum und diskutiert vielleicht auch mal dort etwas mit.

  • PA-Verleih über Karneval

    • mringhoff
    • 2. Januar 2006 um 18:29
    Zitat von "slaytalix"

    Hmm, 416 € für HK ? Das zahlt bei uns kein Mensch.

    Er hat ja auch 40,- EUR geschrieben, dann kommt ja noch anderes Equipment, Licht sowie Service dazu. Ein durchaus mitteldeutscher akzeptabler Preis.

    Unsere Kalkulation im Süden:
    15/2 incl. Amping 50,-
    2xCD-Player 08/15 incl. Mixer: 50,-
    Licht: ca. 45,- EUR

    Tagesmietpreis ab Lager: 145,- EUR
    für 5 Tage mal Faktor 3,0

    Macht 435,- Mietpreis
    zzgl. Anlieferung, Aufbau, Abbau, Abtransport: ca. 120,- EUR

    Summe rund 550,- EUR - je nach Material, Auftragslage im Fasching, Zahlungsziel und Kundenklientel würde ich noch etwas nach unten abrunden.
    (Kleingastronomie z.B. 490,- netto bei Sofortkasse :)

  • Erfahrungen mit erento.de

    • mringhoff
    • 31. Dezember 2005 um 00:11

    was hast Du denn wie lange und zu welchem Preis drin gehabt?

  • Bühnenausleuchtung

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2005 um 23:18

    Für Theater, Lesungen etc. sollte es gleichmässig hell sein, bzw. einen bestimmter Bereich (z.B. Tisch) ausgeleuchtet sein.
    Dies vor allem von oben und von schrägoben.
    Mit ein paar PAR64 erreichst Du das nicht, auch nicht als MFL-Version. Da gibt es nur ein paar helle Flecken auf der Bühne. Dafür würde ich entweder Fluter mit Torblenden (von der Decke) und Stufenlinsen (oben vorne oder oben Seite) verwenden. Stufenlinsen haben erstens einen breiteren Lichtkegel und zweitens eine gleichmässigere Ausleuchtung als PAR-Scheinwerfer.

    Die Positionierung auf Stative ist je nach Deckenhöhe nicht immer optimal. Der Einfallwinkel des Lichts auf die Bühne darf nicht zu flach sein, weil Du sonst die Spieler / den Leser etc. stark blendest. Am besten wäre so 45 bis 60 Grad.
    Das Stativ in 10m Entfernung würde selbst in 4m Höhe die Akteure auf der Bühne nur blenden.

    PAR64 würde ich dann für die "anspruchslosen" Bands zusätzlich für Showzwecke (über einen Caser etc.) laufen lassen. Ein paar Stufenlinsenscheinwerfer brauchst Du zur Grundausleuchtung. Schliesslich wollen die Gäste ja auch die Gesichter der Musiker sehen...

    Für eine gute Ausleuchtung würde ich bei 4x6m verwenden:
    2 x Fluter 500W mit Torblende über der Bühne im vorderen Drittel
    6 x Stufenlinse 1kW ca. 2-3m vor der Bühne
    2 x 6er Bar PAR64 Raylight oder zur Not 2 x 4er Bar PAR56 für Live-Anwendungen im hinteren Bereich der Bühne Richtung Publikum strahlend

  • Behringer erhöht Preise um bis zu 44%

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2005 um 18:10

    hmm, bislang war bei den meisten Behringer-Anwender der Preis immer ein sehr ausschlaggebender Faktor.
    Ob die Qualität auch um bis zu 44% steigen wird?

  • Ram Audio DQX 7.0 und ihre Stromversorgung..

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2005 um 17:28

    Im Datenblatt http://www.ramaudio.com/DQX70.html steht 13A drin (unter Required AC Mains) - Müsste also im Normalfall an einer 16A-Dose gut zu betreiben sein.

    Manchmal werden Endstufen für den US-Amerikanischen Markt mit einer starken Anschlussleitung hergestellt (110V). Für Europa kommt dann ein anderer Trafo rein (oder wird anderst beschalten), die Anschlussleitung bleibt aber dieselbe, sprich großer Querschnitt. Bei RAM wunderts mich aber etwas, schliesslich sind das ja Spanier...

  • Kleines Setup für Open-Air

    • mringhoff
    • 30. Dezember 2005 um 17:09

    München: etwa so wie f8274 in Frankfurt, eher etwas mehr: Material ca. 800,- + Personal 450,- + Fahrt/Transport (80-100,- in der Umgebung)

    Wobei das Equipment für ein "kleines Open-Air-Konzert" doch schon ganz ordentlich ist. Wie groß ist denn die Bühne, wieviele Gäste kommen?
    Bei preissensiblen Kunden würde ich dann etwas abspecken (24er Pult, 4x6er Bar etc.)...

  • Sub für Club

    • mringhoff
    • 29. Dezember 2005 um 11:00

    Ich glaube mal nicht, daß das ein Abstrahlrichtungsproblem ist. Ein Club mit 100 Gästen ist ja eher ein etwas größeres Wohnzimmer.
    Da sind 4 x 18"Bässe einfach zu laut und zu tief. Das dringt durch Wände, Rohre, Eingangsbereich, Türen und Fenster.
    Ich glaube nicht, daß ein "Club" für 100 Personen besondere bauliche Eigenschaften hat, die den Schalltransport groß unterbinden...

  • Dauervermietung an Gastwirt um Ffm.

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2005 um 13:01
    Zitat von "f8274"


    In meinen Augen ist eine Mietanfrage für dauerhaft zu stellendes Material ohenhin eher skeptisch zu sehen: Warum schafft der VAer sich dann keine eigene Technik an, weil man diese dann bezahlen muss?

    Möchte man fast so meinen :)
    Aber der Veranstalter hat sicher dadurch neben den Liquiditätsvorteil auch den Servicevorteil. Wenn mal etwas ist, dann kommt der Techniker und tauscht es aus oder stellt etwas neu ein etc. Sozusagen ein rundum-sorglos-Paket.
    Wenns der Gastronom zu sehr ausreizt, dann sollten Servicezeiten incl. Anfahrt berechnet werden.

    Zitat von "f8274"

    Aus unseren Erfahrungen, und ähnliche dürften viele im Forum gemacht haben, sollte man in den Branchen Discos, Hotels, Restaurants, Gaststätten stets Vorkasse fordern.

    Bei solch Anfagen schwanke ich immer zwischen "sofort ablehnen" oder "einen Spezialvertrag ausarbeiten".

    Wie geht Ihr mit diesen "Markt" um?

    Leidiges Thema...
    Sicher gibt es auch viele liquide und pünktlich zahlende Gastrobetriebe. Mit der Zeit hat man ein Gespür für so etwas. Manchmal sieht man es dem Laden schon an wie sorgfältig gewirtschaftet wird. Aber nicht immer.
    Je nach Budget fordern wir Anzahlung/Vorkasse bzw. Barzahlung nach Veranstaltungsende und wenn es mal eine zeitlang gut läuft und man den Betrieb näher kennt, auch mal Rechnungszahlung.
    Bei kleineren Jobs kann man ja mal ein Risiko eingehen (Barzahlung nach Veranstaltungsende oder Rechnungszahlung), bei größeren Summen oder bei uns grundsätzlich bei Verkaufsware gibts nichts mehr ohne Anzahlung oder Vorkasse.

    Bei o.g. Anfrage sollte man sich mal durchkalkulieren, ob es für einem ein zufriedenstellendes Geschäft werden kann:
    Der Einkaufspreis für das Equipment sollte nach 1-2 Jahren eingespielt sein. Daraus ergibt sich dann eine bestimmte Monatsmiete.
    Wenn der Gastronom nicht einverstanden ist, dann eben nicht. Oder andere Geräte / anderes technisches Konzept anbieten.
    Wenn man sich preislich geeinigt hat, dann kommen die Einigungen über die Zahlungsweise: monatlich im Voraus, garantierte Laufzeit von x Monaten. Bei größeren Sachen kann man sich auch eine Bankbürgschaft (Kaution z.B. 3-6 Monatsmieten) geben lassen. So abgesichert kann man dem Gastronom ja mit einem leichten Rabatt oder einem für ihn besseren Zahlungsziel (z.B. am Monatsende statt im Voraus) entgegenkommen, sodaß er die Kosten für die Bürgschaft (Avalgebühren liegen um die 1-2% p.a.) für den Gastronom wieder tragbar sind.

    Also: keine grundsätzliche Absage an Gastrobetriebe, eher oben erwähnte Spezialvereinbarungen. Ein Rest-Risiko bleibt aber immer, das aber sollte ein Unternehmer aber immer bereit sein zu tragen, wenn er auch ein Geschäft machen will. Auch in anderen Branchen...

  • Vermietung Hk audio Premium Pro

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2005 um 12:41

    Und so manche China-Lichteffekte sind nach wenigen Einsätzen defekt. Und da sich bei solch niedrigen Einkaufspreisen kaum noch eine Reparatur lohnt, weil ein kleines Ersatzteilchen fast genausoviel kostet wie der ganze Lichteffekt, kann man gleich ein neues Gerät kaufen. Und so muss man dann bei diesen Geräten auch kalkulieren...

  • Dauervermietung an Gastwirt um Ffm.

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2005 um 11:05

    Sollte dieser Beitrag nicht besser im "offenen Brett" bei den anderen Witzen und Kuriositäten stehen? :)

    Kommt aber leider immer wieder vor, gerade in der Gastronomie tummeln sich die seltsamsten Leute.
    Aber so hat man wenigstens immer wieder "interessante" Geschichten parat, die man später mal seinen Kindern und Enkelkindern am Kaminfeuer erzählen kann :)

  • Vermietung Hk audio Premium Pro

    • mringhoff
    • 28. Dezember 2005 um 10:56
    Zitat von "olmei"

    Gerade professionelle Verstärker, welche ja problemlos 10 Jahre laufen, können günstig angeboten werden.
    ...
    Nur 2%? Das heißt, der Kaufpreis ist nach 50 Einsätzen verdient (abzüglich Verbrauchskosten). Das sollte in der Garantiezeit zu schaffen sein. Dann gebraucht verkaufen.
    Ich kenne auch Kollegen, welche für 0,5% anbieten.
    ...

    Wie will ich denn dann noch etwas verdienen?
    Es reicht doch nicht, daß ich nur den Einkaufspreis hereinbekomme und das Teil danach gebraucht zu verkaufen?

    Die 2% sind dann ja nur Listenpreis. Wie oft geht etwas dann mit einem Rabatt raus (an Kollegen oder an gute Kunden oder als günstigeres Komplettangebot oder bei preissensiblen und verhandlungsstarken Kunden). Und wie finanziere ich das Zubehör zu diesen Geräten (Lautsprecherkabel, Stative, Signalkabel, Cases etc.) für das ja gewöhnlich kein Mietpreis verlangt wird?
    Was kalkuliere ich für Pflege/Wartung/Reparatur mit drauf?

    Da wird aus den 2% für das Einzelgerät gleich schnell nur noch 1% wenn man das etwas globaler betrachtet.
    Wenn ich aber nach rund 100 Einsätzen meine Endstufe samt Zubehör und Aufwand dafür wieder hereinverdient habe, von was zahle ich dann meine Lagermiete, meine Fahrzeugkosten, meine Bürokosten, mein Steuerberater, meine Lagerhelfer, mein Werbungsaufwand und so nebenbei meinen eigenen Lohn?

    Wieviel Prozent der Geräte schaffen die 100er Grenze ohne teure Reparaturen und was sind diese dann noch wert? Diesen Ausfall müssen die anderen Geräte wieder hereinholen.

    Wer also alle seine Geräte mit 0,5 bis 2% kalkuliert wird auf kurz oder lang sein Gewerbe wieder aufgeben müssen, oder es ist für denjenigen nur ein Hobby...

    Daß man mit den Technikern seine Geräte verdient halte ich für einen gefährlichen Trugschluss. Kaum eine Firma hat da wesentliche Gewinnspannen drauf. Hier im Forum liest man ja überall, daß es sehr schwierig ist, vernünftige Gagen für Techniker durchzusetzen bzw. zu verlangen.

    Unsere Kalkulation sieht da anderst aus:
    Hochwertige teure Geräte werden je nach "Marktpreis" (sprich Konkurrenz) zwischen 2-5% kalkuliert
    mittelpreisige Geräte liegen bei rund 5-10%
    und im "China-Sektor" kommts teilweise schon mal an die 50% ran

  • Sub für Club

    • mringhoff
    • 27. Dezember 2005 um 17:41
    Zitat von "kane"

    ...4* 18" Bassreflex Sub - Ist eigentlich schwer überdimensioniert
    Unser Problem ist das der Bass zu stark nach aussen dringt und es deshalb Anrainer Beschwerden gibt.

    Nun haben wir den Bass im Club stark zurückgenommen was aber auch keine Lösung ist.

    Würde der Bass nicht so weit durchdringen wenn ich zb. mit einem 12" Bandbass arbeiten würde - sodass ich im Club wieder mehr Bass habe?

    Vieles wurde bereits schon gesagt.

    Ich würde erstens zwei Bassboxen rausnehmen, dann passen vielleicht wieder 4-6 Leute mehr rein (sind immerhin rund 5% mehr zahlende Gäste :)
    Zweitens würde ich einen 31-Band-EQ einschleifen und dann den Bass etwas zurücknehmen, vor allem in den ganz tiefen Frequenzen. Klar klingt es dann nicht mehr so druckvoll, vor allem nicht mehr in der Magengegend, aber das sind auch die Schwingungen, die durch die Wände/Rohre/Fenster etc. am weitesten tragen.

    Oft aber stört den Nachbarn auch der allgemeine Betrieb draussen vor der Türe (Autos, Gejohle bis in die Morgenstunden etc.) und hören nebenbei noch etwas Bass. Nicht immer ist also die Musik der Grund der Verstimmung.

  • xzfcghvknlm,ö

    • mringhoff
    • 24. Dezember 2005 um 13:18
    Zitat von "HMPF"

    ...dass sie nach nur 2 Einsätzen bezahlt sind. Damit lässt sich noch Geld verdienen.

    Wenn diese Chinaware nicht grad nach drei Einsätzen den Geist aufgibt.
    Aber man kauft einfach davon eine Handvoll mehr, dann werden schon noch ein paar Effekte übrig bleiben, die ein paar Jahre halten...

  • Die richtige Case-Pflege

    • mringhoff
    • 24. Dezember 2005 um 13:12

    oder altes Case verkaufen / versteigern, das Porto sparen für das Hinsenden der Kanten, Profiele, Rollen, Beschläge etc. zum Casebauer und gleich ein neues kaufen. Das sieht dann auch schön neu aus und kommt preislich insgesamt sicher auf das gleiche raus...

  • Die große Umfrage zur Lage der (Beschallungs-)-Nation.

    • mringhoff
    • 23. Dezember 2005 um 10:52
    Zitat von "Manuela"


    Bei einer Arbeitslosenquote von ~10% kann man somit sagen 9 Arbeiter füttern einen Arbeitslosen mit. Hier sind Sozialhilfebedürftige nochnicht inbegriffen..

    Und die 9 Arbeiter füttern nicht nur den Arbeitslosen, sondern auch 4 Rentner, 9 Kinder und 6 Ehepartner sowie 1 Politiker und 1 Verwaltungsbeamten etc. mit :)

    Ist alles richtig, was Deine Ausführungen angehen. Aber was ich damit ausdrücken wollte ist, daß hier in D bei uns besonders auf die Probleme rumgedeutet wird, lamentiert und gejammert wird. Wer aber motiviert, hat Ideen oder packt an? In der Presse wird viele nur kritisiert und dramatisiert, weils die Leser dann aufmerksamer lesen und wieder schön weiter jammern können.
    Jeder meint nur, wie schlecht es wieder die anderen machen, keiner überlegt, was man selber dazu beisteuern kann.
    Das deutet auch die von mir zitierte Umfrage an. Die Deutschen sehen Deutschland negativer als es ist. Wenn man jeden persönlich fragt, wie es um ihm steht und dann so eine Gesamtmeinung herausfinden will, dann sieht es viel positiver aus. Und in diesen Mikrozensusumfragen sollten ja auch anteilig die Arbeitslosen, Sozialhilfeempfänger und Großverdiener mit dabei sein.

    Darum finde ich Deine Fragestellung (egal ob jetzt Umsatz oder Gewinnsteigerung) positv. Du hättest ja auch die Frage anderst stellen können: Wie geht es der Beschallungsbranche in Deutschland nächstes Jahr?
    Ich bin mir sicher, das wäre viel negativer ausgefallen als diese Umfrage jetzt.

  • Kurzfristige Hilfskraft engagieren: Steuern zahlen?

    • mringhoff
    • 23. Dezember 2005 um 10:34
    Zitat von "spocky80"

    Aber meine Überlegung ist doch richtig, oder? Wenn jemand mit Gewerbeschein mir hilft und mir dafür eine Rechnung schreibt, dann zahl ich den Rechnungsbetrag aus und damit ist alles erledigt, richtig?

    Richtig. Dies ist auch in unserer Branche am weitesten verbreitete Art, Arbeitskräfte zu engagieren (wenn man mal von Personalvermittlern bei großen Events absieht).

    Gerade für ein paar mal Helfen im Jahr ist das für Dich das wirtschaftlichste, weil am wenigsten Aufwand. Wenn Du aber häufig einen bestimmten Techniker buchst, der dann aber bei niemand anderem mehr tätig ist, würde ich mich mal langsam über Scheinselbständigkeit informieren...

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