Rein steuerlich gesehen ist die Differenzierung sicher korrekt, aber in der Praxis wird es doch meist daraus hinauslaufen, daß derjenige, der eine Liebhaberei betreibt, auch einen zum Umsatz relativ hohen Eigenverbrauch hat. Und diejenigen, die versuchen, die Liebhaberei zu vertuschen, werden das wohl schlüssigerweise auch mit dem Eigenverbrauch so tun...
Beiträge von mringhoff
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vielleicht hat er auch nur einfach Ebbe gemeint. (Würde ja sozusagen ganz gut passen: Ebbe in der Kasse...)
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wo liegt denn die "LOW COAST"?

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Neben der Scheinselbständigkeit prüft das Finanzamt auch ob es sich bei der Gewerbeausführung um eine "Liebhaberei" handelt.
Dies wird vor allem dann überprüft, wenn der Betrieb über eine gewisse Zeit keine Gewinne einfährt (bzw plus-minus Null) und das Finanzamt vermutet, daß hier nur ein Gewerbe gegründet wurde, um Einkommenssteuer zu minimieren, Umsatzsteuer erstattet zu bekommen oder wenn damit die Selbstkosten gedeckt werden sollen.
Es wird dann konkret zu klären sein, ob eine ernsthafte Gewinnerzielungsabsicht dahinter steht (der Verlust allein macht noch keine Liebhaberei aus, weckt aber die Prüfer im Finanzamt...).
Und falls Liebhaberei festgestellt wird, dann hat das auch rückwirkende Folgen und geht meist mit Steuernachforderungen einher... -
Die blauen HQI finde ich zu hell/weisslich, wenn Du einen tiefblauen Untergrund haben willst, dann klappts mit den Lampen alleine nicht. Da muss halt ein Farbfilter davor.
Und bevor Du Dich in der Lampe für eine Farbe festlegst, kaufst Du sie in weiss und filterst sie mit gewöhnlichen Farbfiltern. -
Zitat von "Freakman"
Hallo,
also was Audiotec sagt dem kann ich nicht so ganz zustimmen.
...
Ich stimme ihm insoweit zu, daß Pioneer beim Kunden/Anwender weitaus beliebter und nachgefragter ist.
Das ist im Verleihbetrieb neben der Qualität auch ein sehr wichtiger Grund. -
Zitat von "Audiotec"
Hallo Freakman !
Ich denke das Leseproblem tritt bei mit bestimmten Brennern gebrannten CDs auf. Ich habe das Problem bei meinem Brenner nicht.
Brennt allerdings ein Freund von mir die gleichen Lieder auf seinem Brenner dann nimmt der Pioneer die CD nicht mehr an.
Leider kann man das mit den Brennern auch nicht immer nachvollziehen, da viele aus dem selben Brenner gebrannten CDs wunderbar akzeptiert werden.
Und es ist auch nur der CMX3000.
Alle anderen Player von Pioneer haben da weitaus weniger bis gar keine Probleme mit selbstgebrannten CDs.Der ältere Bruder CMX5000 ist beispielsweise äusserst tolerant, wird aber leider nicht mehr hergestellt. Schade eigentlich, denn der hat mich in seiner Qualität (Tasten, Verarbeitung etc.) weitaus mehr überzeugt. Nur leider zielen die Marketingstrategen wohl eher auf die jüngeren DJs, wo Scratchen, Speed +/-100% und viele Features wichtiger sind...[/quote]
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wir verwenden auch gerne die hier - außer vom Threadstarter -noch gar nicht erwähnten 6"/1".
Die Dinger kannst Du (ausser auf Stative gestellt) auch mit einer Klemme überall hinpinnen. Ideal für Hintergrundbeschallung, Delaylautsprecher für Sprache, kleine Sprachbeschallung im allgemeinen, Sprachmonitoring auf dem Podium, Frontfill bei breiten Bühnen, Lautsprecher für Plasmabildschirme usw...
Wir haben 6"er mit 16Ohm Impedanz, da kannst auch schon mal 8-12 Stück an einen Amp hängen, wie mans halt braucht... Je kleiner und unauffälliger, desto lieber auch meist dem Kunden im Industrie- und Agenturbereich. -
Zitat von "MirkoT"
...Was ich mir vorstellen könnte wäre eine Kleinst-PA mitzubringen um die Verwendung der Handsender sicher zu stellen.
Um diesen psychologischen Effekt zu nutzen, muss man natürlich für die Leute auf dem Podium auch ein paar Lautsprecher übrig haben (Monitoring) und entsprechend laut machen.
Dann aber hast Du den Lautsprecher wieder im Mikro (vor allem beim Lavallier, Kondenser würden in diesem Fall ja nicht stehen) und es wird wieder hallig. Aber ich kann mir vorstellen, daß es da sicher eine Kompromisslautstärke gibt...Dennoch habe ich es immer wieder erlebt, daß viele Redner - gerade wenns länger dauert - nicht sehr konsequent mit dem Handheld sind, wenn sie es selber halten, bzw. rumreichen müssen. Eine gute Einweisung der Podiumsteilnehmer ist da sehr wichtig und ebenso jemand in der ersten Reihe, der notfalls ein paar Zeichen gibt / Schild hochhält, wenns mal nicht klappt...
Insgesamt fände ich dann diese Lösung im Vergleich zu der o.g. Kondenser-Armada auch überlegenswert...
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Von der Decke würde ich es für ein Sendeton auch nicht machen, höchstens Theater o.ä. Selbes Problem wie bei am Boden aufgestellte Kondenser: es klingt einfach zu stark nach Raum (hallig, dünner Sound). Das Mikro soll relativ nah an den Sprecher dran (dann hört man auch die wärmeren, tieferen Anteile der Stimme).
Bei der Kondensatorlösung würde ich daher für jeden Sprecher eins einplanen und möglichst nah an die Person ran. Fürs Publikum reichen sicher zwei als Overhead (mehr so auf die mittleren Reihen ausgerichtet, aber die C391 sind ja sowieso nur Niere/Hyperniere, Du schliesst da ja keinen aus...)
Und wenn Du noch das Lavallier und den Handheldsender übrig hast, dann würde ich die wie oben vorgeschlagen (Moderator, Publikumsfragen mit Tonangel) auch verwenden. Man sollte nur die Mikros von der Klangfarbe etwas aufeinander abstimmen. Das Handheld kommt sicher sehr voll und warm rüber und wenn da ein C391 im Abstand von 1-2m eine Person aus dem Podium rüberbringt ist der Unterschied schon gross...
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Zu 3: Kenne jetzt zwar diese Lampe nicht näher, aber wir haben Omnilux für die PAR-Scheinwerfer längerfristig getestet:
Kein Unterschied im 1:1 Vergleich zu GE und Osram (Helligkeit, Spotform etc.)
Im Dauerbetrieb haben wir bei Omnilux auch keinen höheren Verschleiss als bei GE und Osram.aber wie gesagt, das sind nur die Erfahrungen im PAR56 /64 -Bereich...
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...und selbst wenns dieselbe Lampe wäre: Gute MH lassen durch bessere Optiken mehr Licht raus...
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ich würde Dir HQI-Fluter 400W mit blauen Farbfilter z.B. 132 empfehlen. Die Dinger sind lichtstark (das brauchst Du bei einem kräftigen Blau), schön gleichmässig breitstrahlend und ohne Lüfter.
Da man von diesen Teilen nicht sehr viele braucht (würde mal jetzt so für die 50m mal an 4-5 Stück verwenden), kommts auch gar nicht so teuer...
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JB macht derzeit eine Promotour am 30.11. und 1.12. mit den neuen Geräten. Die JB-Teams sind da in vielen Shops und Verleihbetrieben untewegs.
Bei uns (südwestlich von München, Adresse siehe www im Profil) wäre das der 1.12.05 um 15.00 Uhr (Dauer ca. 2 Std.) Interessenten sind auch hier willkommen, allerdings bitte mit Anmeldung. -
das finde ich dann schon wieder zu weit weg von den Leuten und man hört den Raum. 8 Leute, 4 Grenzflächen rund 1-2m davor, das kann man zur Unterstützung bei einer Saalbeschallung machen, aber im Original hört sich das nicht so gut an (Raumhall, Kammfiltereffekte...). Für ein Sendeton nicht grad das beste.
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Zitat von "MirkoT"
Tische wird es leider keine geben - wieder mal das "aufgelockerte Runde mit Sesseln"-Spiel.
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Wenns also preisgünstig sein soll, dann würde ich folgende Lösung praktizieren:
Moderator: das Lavallier,
8 Gäste: 8 Kondensatoren auf Stativ, möglichst nah an die Person ran, allerdings so, daß es dem Regisseur/Kameramann noch gefällt.
Dann fleissig und aufmerksam am Pult mitmischen und achten, daß nicht zuviele Mikros offen sind.
AKG C391 sind schon o.k. Wenn Du an andere drankommst, dann z.B. C398 (nur andere Kapsel: hohe Richtwirkung, dann kannst mit dem Mikro weiter aus dem Bild raus).
2 x Atmo fürs Publikum (re und li overhead)
und wenns geht noch ein Handheldmikro mit einer flinken Person, evtl mit einer kleinen Tonangel, die dem Fragenden einfach das Mikro unter die Nase halten.Das Rumreichen von Handhelds find ich aus Erfahrungen nicht optimal, da es im Eifer des Redegefechts immer mal der ein oder andere vergisst, bzw. einfach das reden anfängt. Und gerade wenn vor Ort keiner den Unterschied merkt, ob man mit oder ohne Mikro redet (weil ja keine Saalbeschallung da ist), vermute ich mal, daß die Diszipliniertheit, Mikros zu verwenden bei 8 Personen besonderst schnell nachlassen wird. Und Du kannst als Tontechniker ja auch nicht immer "Mikro bitte" reinrufen oder permandnt ins Bild laufen und jemanden ein Mikro in die Hand drücken...
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kann morrigan nur zustimmen.
Wenn fürs Publikum und für die Redner nichts zu hören ist, dann wird wohl kaum einer das Handheld annehmbar verwenden.
Ich würde entweder eine kleine Saalbeschallung aufbauen (Nachteil: je nach Raumakkustik kannst Du sie nur relativ leise betreiben, sonst kommt der Raumhall über die Mikros wieder rein) oder alle Redner mit Lavalliers ausrüsten und die Publikumsfragen durch einen Tontechniker mit Tonangel abnehmen, der das ganze über Kopfhörer kontrolliert.Freistehende Kondenser ergeben auch kein zufriedenstellendes Ergebnis. Du hast evtl. zuviel Raumhall mit drauf, außerdem machen sich Kammfiltereffekte bemerkbar, je nach Positionierung der Mikros und des jeweiligen Redners. Besser wirds höchstens, wenn die Mikros wie bei einem Rednerpult nahe am Redner dran sind, aber das sieht im Fernsehbild nicht sehr schön aus.
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Diese Gehaltsdiskussionen hier im Forum laufen irgendwie immer gleich ab. Es wird die Frage in den Raum gestellt, was man als XY-Techniker verlangt und dann kommen aus ganz Deutschland und aus allen Bereichen (von Kellerparty bis Großevent) Antworten. So frei nach dem Motto: von 50,- EUR bis 500,- EUR ist alles drin.
Dann gibts die einen, die die schimpfen, das das viel zu billig ist, die anderen meinen, daß das der Markt nie hergibt und die hohen Gagen nur Träumereien sind. Der Threadstarter hat sich da meist schon ausgeklingt...
Wir arbeiten halt in einer sehr weit gefächerten Branche, noch dazu mit starken regionalen Schwankungen, es gibt einfach kein "richtigen" Stundensatz / Tagessatz. Wir sind ja nicht im Öffentlichen Dienst. Die Spanne zwischen 50,- und 500,- EUR pro Tag ist daher gar nicht so weit hergeholt. Aber wen nutzt diese Angabe?
Ich warte schon mit Freuden darauf, wenn einer mal fragt, was man als DJ oder als FOH-Techniker oder als Kistenschlepper verdient. Die Antworten werden wohl ähnlich sein

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Zitat von "mann mit wenig geld"
naja, ich schätze, dass es nicht mehr als 1500,- Euro pro jahr werden, wenn überhaupt.
das heißt also fast gar keinen umsatz.
soll nur dazu dienen, etwas geld für das hobby, durch das hobby dazu zu verdienen bzw um es zu finanzieren.Wg. "Lukrativität": Siehe dazu einfach mal den Thread
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43897