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Beiträge von mringhoff

  • Lightjockey und Gewerbeanmeldung oder auch anders??

    • mringhoff
    • 22. November 2005 um 11:09
    Zitat von "bogustanz"

    Weiß denn jemand mit welchen Abgaben ich rechnen muß? Lohnt sich ein Gewerbeschein überhaupt bei erwarteten 2000,- im Jahr?? Muß ich dann auch eine Betriebshaftpflicht als Lightjockey in der Discothek abschließen? Hat jemand eine als Lightjockey, oder nicht??

    Kosten der Gewerbegründung ist je nach Kommune unterschiedlich, dürften sich aber kaum über 30,- bis 50,- EUR bewegen.

    Mit Arbeit / Aufwand verbunden ist dann nur noch das büroktratische: monatliche (zumindest die ersten drei Jahre) Umsatzsteuererklärungen, somit monatliche Buchhaltung, Gewinnermittlung am Jahresende, Korrespondenz mit Finanzamt, Versicherungen, Berufsgenossenschaft, IHK usw.

    Wenn Du das selbst macht, lohnt es sich evtl, das Gewerbe zu führen, ansonsten fallen noch Kosten für den Steuerberater an.

    Betriebshaftpflicht: Bei der Ausübung des Gewerbes gilt die Private Hapftpflichtversicherung nicht. Du brauchst also unbedingt eine Betriebshaftpflichtversicherung. (Kosten je nach Risikoeinschätzung, Versicherungsgesellschaft, Versicherungssummen etc. zwischen 200,- und 600,- EUR, größere Firmen natürlich um einiges mehr...)

    In Anbetracht der anfallenden Fixkosten und wenn der Steuerberater auch noch gefordert ist, frage ich mich, ob die erwarteten 2.000,- EUR Umsatz diesen Aufwand gerechtfertigen oder ob nicht doch die zweite Lohnsteuerkarte oder etwas mehr Freizeit die bessere Lösung ist....

  • Lightjockey und Gewerbeanmeldung oder auch anders??

    • mringhoff
    • 22. November 2005 um 10:58

    Um nochmal auf die Threadfrage zurückzukommen:
    Du hast drei Möglichkeiten:

    1. so wie Du es bisher gemacht hast: eine Hauptarbeitsstelle (angestellt auf Lohnsteuerkarte) und eine Nebenerwerbs-Arbeitsstelle (angestellt auf 400,- EUR - Basis). Ohne weiteres kannst Du keine weitere zusätzliche Arbeit ausüben.

    2. falls noch ein zweite Nebenerwerb dazu kommt (z.B. zweite Disco), dann kannst Du das entweder auf einer zweiten Lohnsteuerkarte machen (du bist also dort angestellt) oder.

    3. ein Gewerbe gründen. Dann bist Du dort als Selbständiger/Freiberufler tätig.


    Zu 2.:
    Die Lohnsteuer- und Sozialabzüge sind bei der zweiten Lohnsteuerkarte natürlich recht hoch, aber am Jahresende bei der Steuererklärung wird dann alles miteinander verrechnet (alle Einkünfte summiert und alle absetzbaren Ausgaben abgezogen). Dort kannst Du dann deine arbeitsspezifischen Ausgaben als Werbungskosten geltend machen (z.B. Fahrtkosten, Fortbildung etc.). Es kann also gut sein, daß Du dann ein Teil der gezahlten Steuer wieder rausbekommst.

    Zu 3.:
    Die Gewerbegründung ist gar nicht so teuer (was man an den zahlreichen "Firmen" im Nebenerwerbssektor sieht). Du musst Dich natürlich um zahlreiche Dinge selber kümmern (Umsatzsteuererklärungen, Buchhaltung, Gewinnermittlung, Gewerbehapftpflichtversicherung etc.) Falls Du da etwas unsicher bist, kontaktiere lieber mal einen Steuerberater, denn das Finanzamt drückt kein Auge zu, denn wer ein Gewerbe führt, hat auch Pflichten!
    Bei dieser Möglichkeit kannst Du natürlich in beliebig vielen Diskotheken arbeiten und Deinen "Kunden" Rechnungen stellen. Den Betreibern der Diskotheken ist das oftmals das liebste, weil sie hier keine weiteren Kosten mehr haben.

    Allerdings musst Du deinen Hauptarbeitgeber um eine Erlaubnis fragen, das Gewerbe zu betreiben. Meist steht so ein Passus im Arbeitsvertrag. Schliesslich hat dieser auch einen Anspruch darauf, daß Du in der arbeitsfreien Zeit dich erholst und nicht ständig Dein Taschengeld nachts in Diskotheken aufbesserst und dich werktags wieder bei ihm ausruhst...

  • Gitarrenkabelersatz wireless

    • mringhoff
    • 19. November 2005 um 14:33

    Ja, das gibt es und zwar von zahlreichen Herstellern.

    Bei AKG sieht das so aus:
    http://www.akg.com/products/power…nodeid,101.html

    Preise findest Du auch dort. Von AKG gibts aber noch andere (qualitativ höherwertigere) Serien.

    Shure "Peformance Gear"-Serie:
    http://www.shure.de/produkte_drahtlos/pg.htm
    (und dort gibts auch verschiedene Serien...)

    AKG liegt preislich so im Mittelfeld, Shure, Shennheiser, Niefer etc. darüber, Chinaware, wie man es überall im Internet etc. antrifft natürlich darunter.

    ...und nicht die Anmeldung der Funkfrequenzen bei der Bundesnetzagentur vergessen, kommt sonst teuer, wenn die Kontrolleure mal die Gegend testen...
    Infos z.B. unter: http://www.akg.com/mediadatabase/…0c510be5d4b.doc
    oder:
    http://www.shure.de/produkte_draht…-472-56-238.htm

  • Auftragsbedingungen einer Firma, die Zweite

    • mringhoff
    • 19. November 2005 um 14:16

    Bleibt nur noch zu klären, ob die von Chrickel erwähnten "Auftragsbedingungen" als Vertragstext eingebunden sind oder ob sie in den AGB enthalten sind.

    Bei ersterer Variante würde ich das als individuelle Vereinbarung (vgl. §4 AGBG) sehen und die kann zwischen Kaufleuten durchaus Bestand haben.

    Im Rahmen eines ganz normalen Vertragstextes ohne Bezug auf irgendwelche AGB spielt das AGBG naturgemäss erstmal keine Rolle...

  • Steuerkabel für Pioneer CMX 3000

    • mringhoff
    • 18. November 2005 um 17:46
    Zitat von "Jochen"

    ...würde das gute Stück 60 Euro kosten. In meinen Augen eine unverschämtheit.

    klarer Fall von wir-haben-keine-Lust-Sonderdinge-zu-bestellen...

    Zitat von "Jochen"

    ...Deshalb bin ich etwas ans stöbern gekommen und bin auf folgendes gestoßen:
    ...

    Die Pin-Anordnung sieht ziemlich ähnlich aus wie das Pioneer-Kabel, aber beim Originalkabel gibts noch drei Nippel bzw. Nuten...
    Wenns also mechanisch reinpasst (so ganz genau kann man das auf dem Bild nicht erkennen), dann sehe ich da keine Bedenken, ist ja schliesslich eine 1:1-Verlängerung...

  • nicht erklärbarer Fehler aufgetreten

    • mringhoff
    • 18. November 2005 um 17:38
    Zitat von "ChrisJBL"

    ....

    Aber Danke nochmals fürs Nachdenken

    ich glaube, der Threadstarter hat sich schon verabschiedet :(
    (es kommen auch keine Antworten mehr auf unsere Fragen)
    schade...

  • nicht erklärbarer Fehler aufgetreten

    • mringhoff
    • 17. November 2005 um 17:23

    Mich würde zunächst mal interessieren, was die Messungen ergeben haben...
    Bei einem solchen Phänomen greift man noch - spätestens am Ende der Veranstaltung - zum Multimeter und misst nochmal durch (am Baustromverteiler, bzw. Spannungsmessung mit und ohne Last)

    Was passiert, wenn nur die besagte Endstufe angesteckt wurde und die anderen Verbraucher ausgesteckt wurden? Lief die Endstufe alleine?

  • Reinigen von Teppich

    • mringhoff
    • 17. November 2005 um 12:49

    Wir haben zwar keine Teppicherfahrung, bei uns macht das immer ein befreundetes Messebauunternehmen, aber die verwenden den Teppich immer nur einmal. Dem Kunden wird der Teppichkaufpreis in Rechnung gestellt.
    Entweder wird er hinterher entsorgt oder für andere Anwendungen zwischengelagert, wo der Zustand des Teppichs (wird ja oft noch zugeschnitten), egal ist.

    Wenn man die Manpower reinrechnet, was ein Reinigen kostet, und daß man dabei immer noch einen gebrauchten Teppich hat (Flecken, die nicht 100%ig rausgehen, Brandlöcher, Knick- und Schnittstellen etc) finde ich, daß sich das weniger lohnt. Und die B1-Impregnierung muss ja auch wieder extra drauf...

    Unsere Bühnenelemente (Nivtec) werden dafür gepflegt behandelt und gereinigt, dann braucht man in vielen Fällen gar keinen Teppich...

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • mringhoff
    • 17. November 2005 um 09:33

    Die Verriegelungen braucht man doch nur runternehmen, wenns mal wg. Fremdequipment mal irgendwo nicht passt.

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 19:25

    Bei uns sind/waren die Dinger eigentlich nie defekt. Höchstens mal etwas verbogen, aber das ist doch nicht schlimm...
    Die Stecker mit Kabelbinder zu fixieren ist doch dann eher suboptimal, die Verriegelungen sind da viel zweckmässiger und schneller zum Handhaben.

  • Harting Lastmulticores - Wo kommt die Verriegelung hin?

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 14:41

    (Thema aus dem Forum ist zwar schon etwas älter, aber für uns immer wieder aktuell)

    Wir haben uns seit Jahren entschlossen, die Verriegelung durchgängig auf der Buchse zu platzieren und fahren damit eigentlich sehr gut. Auch die Kabel haben bei uns buchsenseitig eine Verriegelung.
    Durch die Lösbarkeit der Verriegelung vom Gehäuse sind diese auch mal schnell ausgetauscht, wenn mal was defekt ist. Aber das kommt eigentlich sehr selten vor. Es kann zwar mal etwas verbiegen, aber dann wirds halt schnell wieder geradegebogen.

    Ebenso durchgängig ist die Gummilippe auf der Buchsenseite, somit hat jede Verbindung sein Spritzwasserschutz.

    Lastmulticore verlängern wir daher wie wir es grad brauchen, wir müssen also nicht eine Variation von Kabeln mitnehmen oder haben in einer Ecke 10m zu langes Kabel rumliegen.
    Und beim Verlängern sparen wir uns die Kabelbinder, Gaffastreifen, Spookies und was man sich sonst noch hat einfallen lassen, um nur keine Verriegelung zu verwenden. Es geht halt einfach schneller...

    Allerdings werden bei uns die Multicores nicht in Gitterboxen, sondern in normale Transport-Flightcases transportiert. Bislang wie gesagt ohne nennenswerte Probleme...

  • Was als Lichtler verlangen?

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 11:19

    Leider darf man den Markt an sog. LJ nicht vernachlässigen. Gerade in diesem Sektor tummeln sich im Disco-/Partybereich viele Schüler / Studenten herum, denen das einfach Spass macht und die es sicher auch ganz gut können. Ein Gewerbe ist schnell gegründet. Und wenn man in seiner Lieblingsdisco endlich zur Crew gehört, dann macht man es einige Zeit auch für´n Appl & n´Ei.
    Daher kann man - auch in München - auch mal des öfteren "Lichttechniker" für rund 100-150,- EUR buchen.

    Größere Events, Galas, Industrie etc. ist natürlich eine andere Liga...

    Anderer Tipp für Deine Preisverhandlungen:
    Verlange einfach einen Stundensatz (z.B. 20-25,- EUR netto). Das hört sich im ersten Moment viel günstiger an, ergibt aber bei einem 10h-Job den gewünschten Satz und Du wirst viel realer bezahlt.
    Du kannst dem Veranstalter auch sagen, daß er somit viel flexibler ist: Bei großen Veranstaltungen, wo auch genug Umsatz rüberkommt, bist Du länger da, weil evtl. aufwendiger. Bei kleinen Jobs (wenig Umsatz) kannst Du evtl. auch mal früher heim ins Bett und der Veranstalter spart wieder etwas...

  • Delay-Zeit berechnen

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 10:58
    Zitat von "marce"

    wir sind meist faul und daher sind unserer delays so eingestellt, dass man die Entfernung direkt in m eingeben kann :)

    Fürs Grobe reicht auch einfach die Faustformel:
    Delayzeit (in ms) = Entfernung (in m) x 3

    Und da neben der Raumtemperatur auch hauptsächlich das Ohr eine Rolle spielt, wird fürs Feintuning das Gehör und nicht der Taschenrechner benutzt...

  • chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 10:37
    Zitat von "Everest2002"

    ...weil er wollte noch was anderes machen...eventuel aufnahme oder übetragung nach drausen

    ob da eine vernünftige Balance zwischen "unsichtbaren" Mikros und gut positionierten Mikros für Aufnahme oder Aussenübertragung machbar ist, wage ich mal zu bezweifeln, wenn man im Budget bleiben soll (Stichwort Schoeps)
    Währen Du in der Kirche hautpsächlich den Original-Chor hörst, hast Du auf der Aufnahme natürlich nur die 2-3 Leute drauf, die vor den jeweiligen Mikros stehen, da würde ich dann doch wieder mehr Overhead gehen.

    Irgendein Kompromiss müssen die Jungs eingehen, entweder sind die Mirkos nicht zu sehen und die Aufnahme / Außenübertragung ist nicht optimal oder anderstrum...

  • chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

    • mringhoff
    • 16. November 2005 um 10:17

    Da ich einerseits auch der Auffassung bin, daß ein Chor in dieser Grösse und der von Dir erwähnten Professionalität locker mit der Orgel mithalten können, du aber andererseits mit dem Pastor eine Mikrofonierung vereinbart hast, würde ich folgendes machen:

    Verteile mal rund 8-10 Kondenser-Mikros (Kugel-Charakteristik, wenns geht) auf normale Mikrostative, die Du aber nicht höher als die Sänger selbst aufstellst (Höhe ca. Brust bis Schulter). vgl. z.B:
    http://www.schoeps.de/D-2004/applications-3.html
    Das bedeutet - wie nach dem Schoeps-System - daß Du die Mikros im Chor "versteckst". Auf einer gewissen Entfernung sieht keiner mehr die Mikrofone. Die einzelnen Mikros sollten natürlich nach den Stimmen ausgewählt und je nach Qualität der Sänger verteilt werden. Da ist bei den Proben auch mal ein Ausprobieren notwendig.

    (Unauffällige Mikrofone: z.B. AKG diskret-Serie)

    Dann gibst Du einfach das Signal nicht zu laut auf die Lautsprecher. So daß es der Pastor zwar merkt, daß Du was tust für Dein Geld, aber auch so, daß das Publikum eigentlich den Original-Chor hört. :)

    Weiter oben hab ich noch gelesen, daß irgendwelche Reden geschwungen werden sollen. Da dürfte doch ein aufgestelltes Mikrofon vor dem Redner die Optik nicht beeinträchtigen. Das gehört doch dann auch zu einem Redner, oder?

  • Leseprobleme beim Pioneer CMX-3000

    • mringhoff
    • 14. November 2005 um 09:51

    Das mit dem CD-Brenner vermute ich nicht unbedingt, da es inzwischen schon 3-4 Kunden/DJs gibt, wo hin- und wieder mal eine CD im CMX3000 spinnt. Das Phänomen ist leider schon älter und damals gabs noch keine DVD-Brenner. Bei den DJ, bei denen die ein oder andere CD mal nicht geht, laufen aber die meisten anderen wunderbar, obwohl alle CDs auf demselben Brenner gebrannt wurden. Auch eine Erniedrigung der Brenngeschwindigkeit auf bis zu 4fach herunter hat nichts gebracht...

  • Composite auf RGB umwandeln

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 18:04

    passt das vielleicht?
    http://www.grandtec.com/videomate.htm

  • Wo gibts fertige Bodenplatten?

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 17:55

    Für kurze PAR56 nehmen wir Mikrofon-Gusseisenfüsse von K&M (heisst Tischstativ und hat die Nr. 23220) Mit der mitgelieferten Rändelschraube ist sogar schon alles dabei, um dem PAR-Scheinwerfer zu befestigen.

    Für die langen PAR56 oder PAR64 finde ich dann etwas wacklig.

  • Traversenrechteck ausleuchten

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 17:45

    Fluter haben einen sehr breiten Abstrahlwinkel. Wenn es nichts ausmacht, daß die Bereiche neben der Spielfläche ebenso angeleuchtet werden, dann warum nicht. Es ist sicher die preisgünstigeste Beleuchtung

    Wenns etwas professioneller sein sollte, dann würde ich mit Stufenlinsen-Scheinwerfer arbeiten. Die kannst Du entsprechend focussieren und mit Torblenden dort abschatten, wo es dann dunkel bleiben soll. Somit bekommst Du dann nur die Spielfläche ausgeleuchtet und das Drumherum bleibt dunkel.
    Von der Anzahl würde ich z.B. 8-12 1kW-Stufenlinsen wählen...

  • Kabelklett ohne Werbung

    • mringhoff
    • 13. November 2005 um 17:33

    Die Früh-Qualität bietet auch: http://www.klettflex.de
    (etwas preiswerter)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
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