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Beiträge von mringhoff

  • einzelne Dimmerkanäle flackern

    • mringhoff
    • 1. März 2013 um 10:41

    sind denn die Leitungen "richtige" DMX-Kabel? also 110 Ohm oder übliche Mikrokabel?
    Hast Du mal versucht, Endwiderstände einzubauen?

    Mit DMX-Signalen hab ich schon die wildesten Dinge erlebt, gerade wenn preiswerte Geräte in der Linie hängen. Oft, ja fast immer spinnen dann andere Geräte, nur nicht der/die Verursacher.
    Neulich wieder mal ein Flackern auf einem von 12 LED-PARs gehabt: nach vielen anderen vergeblichen Versuchen habe ich ein Kabel getauscht, dann war das Problem vorbei. Das Kabel war aber an ganz anderer Stelle verbaut und nicht am flackernden LED-PAR. Und ja, es war ein Mikrokabel...

  • Bayreuth, 28.3.2012 SATlive <-- FÄLLT AUS

    • mringhoff
    • 1. März 2013 um 10:25

    ebenso. Falls es nicht zu weit weg ist (Südbayern, südöstliches Baden-Würtemberg), bin ich je nach Termin dabei.
    Vielleicht einfach hier in diesem Thread nochmal posten, dann bekommen wir es mit.
    (so oft schaue ich leider nicht in das Termine-Brett...)

  • LED Lösung Saallicht

    • mringhoff
    • 28. Februar 2013 um 18:33

    alles klar. Die Frage nach der Verwendung von LED-PARs mit dem Dimmer klang für mich eher wie jemand, der eher etwas grundsätzliche Hilfe suchte... :)

    Aber PAR56 oder ähnliche Bauformen gibt es ja auch bei fast jedem VT-Vertrieb.
    Beispiel:
    http://shop.b-und-k.de/product_info.p…1W-schwarz.html
    http://shop.weichhart.de/LED-PAR-56-RGB…warz-WELAKU.htm
    beim großen T gibts sicher auch ein paar ohne Lüfter...

  • LED Lösung Saallicht

    • mringhoff
    • 28. Februar 2013 um 16:22
    Zitat von &quot;Harry_&quot;


    Einfache alternative wäre wieder ein LED Strahler über das Deckenloch zu hängen.
    Bei wem gibt es da was passendes?? Super wäre ein Strahler, der sich weiterhin über den bestehenden Dimmer ansteuern lässt.

    Es gibt LED-PAR56, die passen dann von der Größe schon mal gut ins Loch. Wenn nur Saallicht gewünscht ist, dann vielleicht nach einer LED-Lampe mit WW (warmweiß) und CW (Kaltweiß)-Bestückung suchen, da hat man ein schöneres Weißlicht, als mit einer RGB-Mischung.
    Dann kannst Du die - falls sonst kein Dauerstrom dort oben liegt - auch an den Dimmer anschließen (zuvor den Kanal auf Switch oder/und Dauer-On schalten)
    Jetzt musst Du Dir nur die Arbeit machen, das DMX-Signal durch die Scheinwerfer durchzuschleifen. Aber in vielen Säälen ist DMX ja schon irgendwo "oben" (Front-Truss, Saal-Truss etc.)
    Falls die DMX-Leitung ein Problem ist: es gibt auch LED-PARs mit Funk-DMX-Empfänger, sind aber preislich wieder eine Nummer größer und man benötigt auch einen entsprechenden Sender dafür.

  • Neues Funksystem Shure oder Sennheiser????

    • mringhoff
    • 28. Februar 2013 um 15:26
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Aber dazwischen siehts bei Shure einfach zappenduster aus.


    ja leider, sehe ich auch so.
    SLX ist für einfache Kleinanwendungen gut. Also die "Brot-und-Butter-Jobs", Endkunden-Dryhire, Party, preissensible Bands etc
    R-Serie ist dann für Industrie & Co., Jobs mit Rideranweisungen etc.
    ULX ist für beides nicht interessant und hat diese 9V-Blöcke

    Zitat von &quot;wora&quot;

    den satz kann ich jetzt nicht ganz einordnen. welches marketing meinst du da?


    könnte man mißverstehen, ich weiß :)
    Ich meinte, als Vermieter muss man auch nach dem "Ruf" der Marke gehen. Die Platzierung des Produkts im Markt ist oftmals wichtiger, als die Technik selbst.
    Bestes Beispiel: Pioneer-DJ-Mixer. Jeder will sie haben, technisch gesehen gibts aber bessere und günstigere. Aber das interessiert den Kunden nicht.
    Mit den Funkmikros ist es ähnlich. Solange man keinen Rider erfüllen muss, kann man das nehmen, was man will. Hat man Veranstaltungen, bei denen beispielsweise SM58-Funkmikrofon gefordert ist, musst Du hinzumieten (ernstzunehmender Rider) oder den Kunden versuchen von etwas anderem zu überzeugen (Schülerband-Rider). Beides nervt auf Dauer....
    Und wenn man den Kunden nicht technisch überzeugen kann, die vorhandene Alternativstrecke zu nehmen, dann muss man mit dem Preis argumentieren.

  • Neues Funksystem Shure oder Sennheiser????

    • mringhoff
    • 28. Februar 2013 um 08:09

    Also für einen Vermieter sollten es schon Sennheiser oder Shure sein, rein aus marketingtechnischen Gründen.
    Und da hat je nach Kundenklientel (z.B. Musiker, Semiprofis etc.) Shure die Nase vorne.
    Das bekommt man halt leichter vermietet. Auch auf den Ridern steht halt meist Shure und Sennheiser (je nach Rider sogar mit spezieller Kapsel).
    Machmal kommt es sogar vor, daß ein Künstler eine spezielle Strecke benötigt, die er mit seinem mitgebrachten Headset betreiben möchte. Bei solchen Leuten war eher Sennheiser EW300 gefragt.

    Auch die Zumietung bei den Kollegen ringsum ist ein interessanter Faktor, wenn man mal aufstocken muss. Da ist ein einheitliches System besser als gemischte Strecken. Exotische Mikrofone kann man schlecht aufstocken, weil sie keiner hat. Und selbige werden von Kollegen auch kaum zugemietet.

    Ein wichtiges Argument für mich ist auch die Batterie. Ein Funkmikrofon mit 9V-Block finde ich nicht mehr zeitgemäß. Eine Shure ULX fällt hier also dann raus. Ein PGX ist allerdings nichts für den Vermietbetrieb.
    Interessant ist hier also eher SLX oder im Profibereich UHF-R
    Bei Sennheiser finde ich die 500er Serie für den Alltags-Vermietbereich sehr gelungen.

  • Stagehands/Bühnenhandwerk 1910

    • mringhoff
    • 28. Februar 2013 um 07:47
    Zitat von &quot;niggles&quot;


    die Werte in Klammern wurden ja in die heutige Zeit "umgerechnet", also incl. Wertverfall.
    Man muss auch sehen, was man damals dafür kaufen konnte. Früher waren Lebensmittel teuer und viele Luxusgüter gab es nicht. Heutzutage muss sich ein Familienvater neben der Miete auch den Flatscreen, das Sky-Abo, das Fitnesszentrum, ein Smartphone mit Flatrates und viele mehr leisten. Aber dank Pferdefleisch, Massentierhaltung etc werden die Nahrungsmittel immer günstiger, dann geht sich das ja wieder aus... :)

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 21:59
    Zitat von &quot;billbo&quot;


    Sollte es aber kein Aprilscherz sein: Originaldatei oder Sicherungskopie - wer bitte will DAS denn kontrollieren?


    Ja, manchmal schreibt das reale Leben die besseren Scherze.

  • Stagehands/Bühnenhandwerk 1910

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 21:43
    Zitat von &quot;niggles&quot;


    Bitte ausdrucken und allen Billigheimern (und den Verfechtern des NV Bühne für Techniker...) hierzulande an die Tür nageln!


    500 USD pro Woche sind rund 380,- EUR und damals hatte die Woche 6 Arbeitstage....

  • Wir suchen dich!

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 21:30
    Zitat von &quot;www.kandon.de&quot;

    Natürlich ist es auch möglich, unser Personal sowohl als Fahrer als auch als
    Auf-/Abbauhelfer vor Ort auf Ihren Produktionen einzusetzen.


    gut, wenn man hier keine Probleme mit der FPersV bekommen würde... :)

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 21:07

    Interessant und vor allem praxisnah empfinde ich nur die letzte Frage.
    Der DJ sagt, daß er auf seinem Laptop vor Ort nur die Orginaldateien dabei hat und die Sicherungskopie zuhause liegt. Die Überprüfung dieser Aussage kann nur durch "Datenforensik" erfolgen...

    Zitat von &quot;billbo&quot;

    Ist es richtig, dass diese sehr übersichtliche Regelung ab 1. April gelten soll?


    soweit ich weiß wurde die Einführung der neuen Gema-Tarife zuerst von Januar auf April 2013 und wohl inzwischen auf 2014 verschoben, der Blog ist nicht ganz aktuell, aber vom Inhalt hat sich ja bis dato noch nicht viel geändert.

    Oder hoffst Du auf einen großen Aprilscherz?

  • Neues GEMA-Recht: auch DJs müssen zahlen...

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 16:36

    Nicht nur der Veranstalter muss GEMA-Gebühren zahlen, ab 1.4. könnte es zudem den DJ auch selbst treffen, wenn er nicht aufpasst:

    "Orginaltitel" sind lizensiert, Kopien nicht, wenn er sie öffentlich aufführt.
    Doch was ist Orginal und was Kopie im Zeitalter von Download-mp3?

    Alles ganz "einfach", hier eine kleine Zusammenfassung:
    http://de-bug.de/medien/archive…ema-zahlen.html

  • Best of Rechargeable

    • mringhoff
    • 27. Februar 2013 um 08:12

    Meine o.g. Akkuerfahrungen beziehen sich auf einen Vermietbetrieb. Hier sind die Einsatz- und Ladezeiten natürlich unregelmässig und können zwangsläufig nicht immer überwacht werden. Wir hatten (inzwischen für andere Anwendungen) zwar Ladegeräte mit Lademanagement (Erhaltungsladung etc.), aber es passiert natürlich, daß Akkus auch mal für Wochen ungenutzt herumlagen.

    Die Problematik mit der Batterielaufzeitanzeige bei den Funkmikros hatte ich ja schon oben angesprochen. Das ist wirklich ein Problem gewesen. Man konnte einfach nicht sicher sein, wann der Sender ausgeht. Bei Livemusik-Jobs ist das natürlich nicht so schlimm, da Musiker auch immer genug Pausen machen. Da kann man zwischendurch auch mal Akku wechseln.

    Wir haben aber öfters Industriejobs, Konferenzen etc., da sitzen die Leute mit Headsets oder Lavalliers einige Stunden am Podium herum. Da kann man nicht mal zwischendurch hoch und leergehende Akkus tauschen.

    Man kann sich einfach nicht auf die Balkenanzeige verlassen. Die volle Laufzeit wird lange angezeigt und zum Schluss geht alles ganz schnell nach unten. Aber das weiß man ja. Doch wie lange hält die volle Laufzeitanzeige? Und wie schnell geht es dann herunter, wenn ein Balken weniger angezeigt wird?
    Bei Batterien ist das einfach wesentlich konstanter. Vor allem kann man sich im Groben darauf verlassen, daß bei einer Anzeige von beispielsweise zwei Balken noch 2 Stunden übrig sind. (Oder bei AKG-Mikrofonen mit Restlaufzeitanzeige in Stunden und Minuten: bei Batterien klappt das zuverlässig, bei Akkus natürlich nicht)

    Da kann man bei kurzen Auftritten auch mal gebrauchte Batterien im Sender lassen, ohne gleich Lotto zu spielen.

    Wg. gebrauchten, aber noch nicht leeren Batterien:
    Daß sie im Soundcheckbetrieb "aufgebraucht" werden, macht ja fast jeder. Auch die Taschenlampen sind ein guter Restverbraucher.
    Wir haben vor allem in den Konsumer-Geräten (für Privatanwender, DJs etc.) nur noch die gebrauchten Batterien drin. Die haben eine Restlaufzeit von ca. 2-3 Stunden. Das genügt vollkomen für diese Anwendungen, wenn nicht, besteht laufend die Möglichkeit die Batterie zu wechseln. (gegen eine weitere gebrauchte versteht sich)

    Diese Methode hat sich auf Jahren bewährt. Wir haben nur wenige vorrätige halbleere Batterien. Die meisten sind wirklich leer.

    Und wenn man für die Konsumer-Funken auch noch Akkus haben müsste, wäre das ganze noch unrentabler.

  • Gesucht: kleiner Videoscaler mit HD-SDI-out

    • mringhoff
    • 26. Februar 2013 um 21:27

    wie gesagt, er soll das Signal bereits auf der Bühne wandeln und per HD-SDI-Strecke ans Videopult in der Regie senden.
    Auf der Bühne wird das dann meist am/im Rednerpult erledigt. Hier will ich natürlich keine größeren 19"-Geräte haben.

    Derzeit habe ich folgende Lösung:
    Ein kleiner Scaler von TVOne wandelt je nach Quelle HDMI oder VGA(RGB) auf HDMI mit der gewünschten Auflösung
    http://www.tvone.com/1t-avpc-hdmi-main.shtml

    danach wird mit einem kleinem Tool das HDMI-Signal auf HD-SDI gewandelt.
    z.B. von Blackmagicdesign, Datavideo o.ä.

    Budgetmässig im Rahmen, Abmessungen sind soweit auch gut, aber es sind halt wieder zwei Geräte und je mehr Geräte, desto mehr Fehlerquellen....

  • Erstprüfung und dann??

    • mringhoff
    • 26. Februar 2013 um 16:30
    Zitat von &quot;MatzeRockt&quot;


    Wie handhabt ihr das bei ein paar hundert Verteilerdosen und Schukokabeln ohne Inventarnummern? Sammelprotokoll mit dem schlechtesten Messwert? Tatsächlich jedes Kabel einzeln markieren


    Unsere Vorgehensweise:
    Sammelprotokoll im Verbund mit einem Prüfaufkleber, damit man weiß, daß der Gegenstand geprüft wurde.
    Ich weiß, man kann es dann nicht genau einer bestimmten Prüfung zuordnen, aber man kann davon ausgehen, daß alle Geräte mit Plakette zum Zeitpunkt der Prüfung i.O. waren.
    Natürlich kann man Geräte mit einem Aufkleber auch ohne Prüfung versehen. Aber man kann auch Einzelgeräte mit Gerätenummern vorsätzlich falsch prüfen.

    Irgendwo muss man ja die Kirche im Dorf lassen, man kann nicht für jeden 3fach-Verteiler eine eigene Gerätenummer anlegen. Ich sehe das pragmatisch. Besser so, als wie einige andere Kollegen, die gar nicht prüfen. Und ich will ja die Prüfung nicht nur fürs Protokoll, sondern schon auch für die Arbeitssicherheit an sich.

  • Best of Rechargeable

    • mringhoff
    • 26. Februar 2013 um 12:14
    Zitat von &quot;lisa f.&quot;


    Hier steht eine etwas laengere Produktion an und der Gedanke an wiederaufladbare Batterien kam auf.

    ich weiß, manche Leute finden Akkus immer besser als "normale" Batterien. Aber diese Gedanken haben wir uns vor vielen Jahren auch immer wieder gestellt.
    Damals hatten wir noch die ein oder anderen Funkstrecken mit Akkus ausgestattet. Trotz Markenakku gab es immer wieder mal Probleme mit Ausfällen. Ein Akku, der sonst ganz normal arbeitete, hat von heute auf morgen beschlossen, kaputt zu gehen. Das äußerte sich daß der Funksender vielleicht eine halbe Stunde lief und schwups aus war. Zuerst rechnete man gar nicht damit, war natürlich immer etwas peinlich ist.
    Später war der Blick laufend auf den Batteriebalken: "Hab ich wieder eine Niete im Gerät?" "Der hier: grad mal eine Stunde drin und nur noch ein Balken - bei nächster Gelegenheit raus wechseln..." etc.
    Das hat genervt.
    Seit vielen Jahren verwenden wir nun normale Batterien und toi toi toi, bis dato ohne Überraschungen. Die Sender halten länger und konstanter, endlich ergibt eine Batterierestlaufzeit-Anzeige wieder Sinn.

    Auch preislich gesehen, lohnen sich Akkus nicht wirklich:
    Eine (Marken-)Batterie kostet im Massenpack um die 30ct netto, ein guter Marken-Akku liegt bei rund 5,- EUR
    Wenn man jetzt so kalkuliert, daß man ja mindestens die doppelte Menge an Akkus haben muss, weil man parallel auflanden möchte, sind wir bei 10,- EUR Investition.
    Zum Akku muss man dann noch zwingend entsprechend vernünftige Ladegeräte einrechnen. Wenn ich jetzt noch weiter oben lese, daß man eine Lagegerätelandschaft für 40 Akkus und mehr einrichten muss, kommen noch weiter Kosten wie Koffer etc. dazu. Überschlagsmässig kommt man da vielleicht auf rund 10,- EUR pro Akku.
    Ich investiere also für einen Batterieplatz ca. 20,- EUR. Das sind 66 "normale" Batterien. Bis dahin haben schon rund 10-20% der Akkus ihren Geist aufgegeben, wenn man bedenkt, daß man einen Akku vielleicht 1,5-2mal so oft Laden muss, um die Einsatzdauer einer normalen Batterie zu erreichen...

  • Besuch von Bundesnetzagentur

    • mringhoff
    • 26. Februar 2013 um 09:13
    Zitat von &quot;schallereignissortierer&quot;


    Es geht wohl vor allem darum, als ortsfest angemeldete Anlagen auch tatsächlich vor Ort vorführbereit zu haben.


    der o.g. Kollege ist aber ebenfalls Vermieter und hat seine Anlagen nicht als ortsfest angemeldet.

    Ich frage mich was das soll. Anstatt diejenigen zu kontrollieren, die angemeldet haben, sollte man doch lieber mal bei Veranstaltungen vorbeikommen und dort nachsehen, ob jemand seine Frequenzen nicht angemeldet hat.

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • mringhoff
    • 26. Februar 2013 um 08:34

    oder sie haben bei den neuen Konkurrenzprodukte interessante Ideen gesehen und versuchen diese Features zu übernehmen bzw. zu verbessern.... So ähnlich klang zumindest die o.g. Verlautbarung. :)

  • GrandMA1 light, Chamsys MQ100 oder Licon 2x

    • mringhoff
    • 25. Februar 2013 um 19:46

    jetzt haben wir es amtlich, die Licon2x dauert noch etwas länger, zur PLS wirds nix mehr...
    https://www.facebook.com/LICON2X

  • Besuch von Bundesnetzagentur

    • mringhoff
    • 25. Februar 2013 um 19:41

    Habe einen Kollegen hier im Münchner Raum, der hat ebenfalls schon ziemlich zeitig eine Handvoll Frequenzen angemeldet. Der hat vor nicht allzulanger Zeit ebenfalls so ein Schreiben erhalten. Der Termin steht noch aus, ein unangemeldeter Besuch fand bis dato auch noch nicht statt.

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