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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • "Kontrollierte Überlast" bzw. Gleichzeitigkeitsfaktor

    • mringhoff
    • 20. September 2011 um 12:37
    Zitat von "sebastian knecht"

    Wir haben das mal durchgerechnet und sind "ehrlich", also noch mit Reserven, auf einen Gleichzeitigkeitswert von 33KW gekommen. (z.B. Überlegungen wie dass die Kaffemaschinen nur mittags laufen, Friteusen nur in den Stoßzeiten alle gleichzeitig laufen, in diesen Zeiten die Lichtanlage nur auf Halbgas läuft etc.


    diese Vorgehensweise ist ganz normal. Man rechnet bei solchen Einsätzen mit einem Gleichzeitigkeitsfaktor. Im Gegensatz zum Energieversorgern und Stromverteilungen wissen wir auf den Veranstaltungen oftmals sogar viel besser Bescheid, welche Verbraucher an den Start kommen und wie diese sich verhalten.
    Wird viel Dauerstrom benötigt (permanente Beleuchtung etc.) steigt der Gleichzeitigkeitsfaktor, werden Verbrauchergruppen nur zeitlich nacheinander verwendet (besagte Gastronomiegeräte zu Mittag und am frühen Abend - Bühnenbeleuchtung im Sommer erst ab 21.00 Uhr etc.) dann kann man wieder großzügiger sein.

    Wenn es wirklich knapp ist mit der Stromversorgung ist natürlich einmal eine gleichmässige Auslastung der drei Phasen ganz wichtig, eine gut durchdachte Unterverteilung und natürlich eine laufende Kontrolle, ob nicht doch noch mal ein Gerät dazu gekommen ist. ("ist ja nur eine kleine Friteuse und eine Kaffeemaschine...."). Das heißt natürlich, daß alle Verbraucher von Euch angesteckt werden müssten, um nicht den Überblick zu verlieren. Vorab ist natürlich eine Stromversorgungsplanung mit allen Einzelgeräten notwendig. Das kann bei diversen Gastronomen schon mal recht mühselig werden, weil die oft nicht wissen, was ihre Geräte verbrauchen.

    Das Ziel ist natürlich, einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Ein Schaden kann im direkten Sinn (Strom) nicht entstehen, dafür gibt es ja Sicherungen. Allerdings ist ein Stromausfall auch ein Schaden (Umsatzausfall) und kann u.U. auch zur Gefahr werden: Panik bei Dunkelheit, Schäden durch Ausfall einer Phase bei dreiphasigen Verbrauchern (Hebepumpe der Toilettenanlage zum Beispiel...) etc.

    Also lieber mal den Gleichzeitigkeitsfaktor großzügiger berechnen. Gastronomen können z.T. auch auf Gas ausweichen oder müssen ihr Speiseangebot nochmal anpassen (weniger Friteusen etc.).
    Oder doch ein kleines Aggregat für den Pizzaofen etc. :)

  • Verbrennung an Scheinwerfer

    • mringhoff
    • 5. August 2011 um 15:45

    Öfters leuchten Scheinwerfer schon vom Zeitpunkt des Aufbaus an durch bis zum Event hin, da beim (Wieder-)Einstecken immer wieder auch mal Lampen durchbrennen können. Wenn es dann noch taghell ist, siehst Du von der Seite nicht, ob der Scheinwerfer an ist oder nicht.
    Erst letztens wieder gehabt, es hat sich zwar keiner verbrannt, aber der Caterer hat einen Müllsack daneben gelehnt :(

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • mringhoff
    • 5. August 2011 um 11:02

    Die Verkantung löste sich meines Wissens auch wieder ziemlich leicht, wenn man die Taste nur kurz berührt. Einen Drang, da nochmal fest draufzudrücken hab ich nicht verspürt und ob hier nicht überhaupt erstmal die Taste wieder rauskommen muss, bevor die nächste Option gedrückt werden kann, hab ich leider nicht ausprobiert...

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • mringhoff
    • 4. August 2011 um 09:34
    Zitat von "Stoki1"


    Erschreckend: Wenn man die Bus Wahltasten nicht bewusst gerade reindrückt, bleiben alle an der vermutlich aufgeklebten Abdeckung hängen, und kommen erst nach erneutem gegendrücken wieder raus. Das war bei allen drei Geräten der Fall, und das nicht im selben Musikladen.
    Das selbe gilt eigentlich für alle Knöpfe in dieser Grösse.


    Das ist mir auch aufgefallen, als ich das Pult vorgeführt bekommen habe. Zuerst dachte ich an ein Versehen bzw. Zufall. Aber wenn man den jeweiligen Taster mal schnell schräg angetippt hat, blieb der hängen. Diese Tasten sind aus einem gummiartigen Material und etwas "wacklig" und das verkantet sich beim schräg reindrücken leider mit der Pultoberfläche.
    So weit ich weiß, gibt es aber dadurch keine Funktionsstörungen. Wenn die Taste gedrückt wurde, ist sie gedrückt, egal ob sie sich verkantet hat oder nicht. Aber irgendwie erinnert das an Hobbyelektronik im DJ-Bereich... Eigentlich ist es nichts schlimmes, aber man ärgert sich dennoch jedesmal. Durch so eine Kleinigkeit wird die Wertigkeit des Pultes subjektiv abgesenkt. Ich hoffe mal, daß hier nachgebessert wird.

  • Soundcraft SI Compact 16/24/32

    • mringhoff
    • 29. Juli 2011 um 10:06
    Zitat von "erik"

    Ich finde man merkt eben, dass es deutlich weniger kann als ein LS9 bei fast gleichem Preis.


    kannst Du uns da ein paar Sachen nennen, würde mich mal interessieren...

    Zitat von "mstefa"

    Mich verunsichert aber die Aussage aus dem Beitrag von REMIX2003


    das hat sich ja inzwischen relativiert (siehe Beitrag dort weiter). Es war ein Demopult mit vermutlich nicht korrekt arbeitender Software...

    Zitat von "erik"

    Ich hab mich bei Yamaha an die 4 vollparametrischen Bänder des EQs so gewöhnt, da haben mich die 2 des si echt nicht befriedigt


    naja, nicht ganz: man kann bei 2 Bänder nur die Güte nicht einstellen, die Frequenz allerdings bei allen. Man hat also schon 4 parametrische Bänder, aber leider zwei davon etwas reduziert.
    Mich hat das anfangs auch etwas stutzig gemacht, allerdings gibt es dort zusätzlich zum EQ auch noch einen durchstimmbaren HPF, was man ja fast schon als fünftes Band mitzählen kann...
    Toll wäre es natürlich gewesen, wenn alle Bänder gleich gestaltet wären, also alle mit der verstellbaren Güte.

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • mringhoff
    • 28. Juli 2011 um 17:18

    Wenn der Außendienstmitarbeiter das Pult frisch von der Werkbank mitbekommen hat, um es bei den Anwendern herumzuzeigen, ist natürlich noch nicht alles 100%ig
    Bei Demovorführungen bin ich da etwas toleranter, da ich mal davon ausgehe, daß man die Fehler bald behebt. Eventuell ist man ja somit ein integraler Bestandteil des Bugfixprozesses :)

    Wenn das Pult dann mal eine Zeit auf dem Markt ist, sollten natürlich die wichtigsten Software-Hausaufgaben gemacht sein.

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • mringhoff
    • 28. Juli 2011 um 09:35
    Zitat von "Jens Droessler"

    Es ist viel zu viel Zeug im Signalweg, was einen viel größeren Einfluss auf den Sound hat, allen voran die Boxen und die Mikros.


    genau - und nicht zu vergessen die Person, die das ganze bedient....
    Aber natürlich darf man sich auch kein Ei ins Nest legen. Wenn man rundherum gutes Equipment hat von den Mikros bis zu den Boxen und auch einen fähigen Techniker, dann darf das Pult natürlich auch nicht negativ auffallen...
    Bei den bisherigen Pultvergleichen war es ja auch fast immer so, daß es sich wohl mehr oder weniger um Nuancen handelte. Der eine fand das besser, der andere das andere. Bei solchen Testergebnissen würde ich sagen, da gibts einfach keinen merklichen Unterschied....

    Dieser Test allerdings beschreibt allerdings eine erhebliche Abweichung bei einer subjektiv "neutralen" Testumgebung. Da offenbar mehrere Tontechniker anwesend waren (und auch der Vertriebler, der ja meist auch aus dem Technikerbereich stammt), vertraue ich jetzt mal auf eine gewisse Professionalität beim Vergleich.
    Irgendwas muss da entweder schief gelaufen sein, was keiner bemerkt hat (vergessene, vielleicht nicht resetbare Einstellungen in den Tiefen des Menüs?) oder es handelte sich um einen Defekt in diesem speziellen Gerät, oder das Pult als solches hat wirklich ein Problem, was ich mir angesichts des sonst schon guten Qualität von Soundcraft schwer vorstellen kann. Insofern wäre weitere, unabhängie Erfahrungen schon interessant....

    Zitat von "gert"

    Wir haben bei meiner Kapelle gerade die 01V96 am Keyboard gegen SI Compact getauscht. Und es war eher so als hätte einer den Vorhang weggezogen.


    und da wären wir wieder beim Vergleich 01V96 gegen SiCompact :)

  • Blick in die Zukunft SiCompact.

    • mringhoff
    • 28. Juli 2011 um 09:20
    Zitat von "Kracky"

    das Si macht halt einen sehr schlichten optischen Eindruck, was es schon mal nicht über das 01V96 hebt


    oh doch, sehr wohl.
    Gerade diese intuitive Bedienung finde ich interessant. Der Wert eines Pultes ist nicht direkt proportional mit der Anzahl der Knöpfe, eher im Gegenteil :)

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Die Si-Serie zielt ausdrücklich nicht aufs 01V ab


    das wollte ich mit meinem Vergleich auch nicht so darstellen, sondern andersrum: mit welchem Pult kann ich die alten 01V-Kisten aussortieren? Das neue Pult darf, ja sollte sogar mehr können und besser sein, sonst möchte ich ja keinen Nachfolger haben...

    Aber vielleicht sollten wir die Diskussion einfach mal andersrum anfangen: Gibt es schon Praxiserfahrungen? Was ist gut an dem Pult, was ist weniger gelungen?

  • Blick in die Zukunft SiCompact.

    • mringhoff
    • 27. Juli 2011 um 16:50
    Zitat von "Midas"

    nicht nur fast doppelt so teuer, es ist MEHR als doppelt so teuer wie das aktuelle 01V96VCM :(


    Ist aber eher eine Frage der Einkaufsquellen. :)
    Daß das SiCompact teurer ist als das 01V96 ist ja klar.
    Für einen Hammer und ein Meissel zahle ich auch weniger als wie für einen Presslufthammer... :)
    Das Design und die dahintestehende Logic ist fast schon zwei Jahrzehte alt... Ein paar Softwareuptades und ein Facelift vom 01V zum 01V96, das wars....
    Ich will das 01V nicht runtermachen, es ist wirklich ein gutes und günstiges Pult über Jahre gewesen, vor allem früh auf den Markt gekommen und deshalb weit verbreitet, aber die Entwicklung bleibt nicht stehen und die Wünsche werden größer.
    Wer hat in Zeitalter der Smartphones noch ein "normales" Handy? Natürlich immer noch ein paar, man kann ja schliesslich damit telefonieren.... :)

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • mringhoff
    • 27. Juli 2011 um 09:09
    Zitat

    Wie wenn man einen Vorhang vor die Boxen zieht


    wäre interessant, ob die Erfahrung auch schon jemand anderes gemacht hat. Kann es mir ja kaum vorstellen, angeblich ist in der Compact-Serie ja auch bestes Studer-Innenleben verbaut.
    Zumindest ist die Plattform die der (normalen) Si-Serie. Und von der hab ich bis jetzt noch nicht so etwas gehört.

    Diverse Fachzeitschriften loben u.a. auch die Klangeigenschaften und sprechen von durchweg guten Messergebnissen. Gut - darauf sollte man aufgrund der "partnerschaftlichen" Zusammenarbeit zwischen Hersteller(=Anzeigenschalter) und Fachblatt (=Anzeigenverkäufer) nicht viel geben, aber daß man hier gleich so verschiedener Ansicht ist?

  • Blick in die Zukunft SiCompact.

    • mringhoff
    • 26. Juli 2011 um 11:54

    Der Nachfolgecharakter sollte eher in der Anwendung begründet sein.
    Wenn das Produkt darüberhinaus wesentlich besser ist, dann darf es gerne mehr kosten. Natürlich hat alles seine Grenzen. Der Preis muss es eben wert sein.
    Und das wiederum würde ich gerne herausfinden, indem ich mir Meinungen von Nutzern anhöre, inwieweit sie damit zufrieden oder auch weniger zufrieden sind.
    Ob es dann wirklich zu einem Nachfolger für ein 01V96 reicht, wird sich dann rausstellen.

  • Blick in die Zukunft SiCompact.

    • mringhoff
    • 26. Juli 2011 um 09:06

    Nun ist das Ding auf dem Markt...
    Von der Preis-Leistungs-Seite finde ich es durchaus interessant.
    Es ist eben kompakt, hat also einige Features nicht, die in dieser Größenordnung auch nicht immer notwendig sind.
    Aber es ist trotzdem ein Pult mit aktueller Technik und guten Ideen. Auf dem ersten Blick ein potentieller Nachfolgekandidat für die 01V-Fraktion (Brot-und-Butter-Jobs) - vor allem das kleine 16-kanalige.

    Leider hab ich es bis dato noch nicht auf Job testen können, darum mal die Frage in die Runde, wie das Pult sich so macht?

    Zur Info mal die derzeitigen online-Strassenpreise brutto VK:
    16 ch: 5.250,- (=netto 4.410,-)
    24 ch: 7.000,- (5.880,-)
    32 ch: 9.000,- (7.560,-)

  • Digitalpulte-Vergleichstest! ILIVE, LS9, Sicomp

    • mringhoff
    • 26. Juli 2011 um 08:59
    Zitat von "remix2003"

    Hatte leider noch keine Zeit um eine Zusammenfassung zu schreiben.


    hat sich eigentlich in der Zwischenzeit war ergeben, was über Deinem Kurzbericht hinausgeht?
    Sicompact immer noch so negativ?

  • schlechten Job angenommen/guten abgelehnt...

    • mringhoff
    • 24. Juli 2011 um 20:39

    Also wenn der Stundenlohn ein gutes Stück höher ist wie 1/10 eines Tagessatzes, dann sollte das doch wieder passen. Wenn ich wenig arbeite (und auch davor und danach nicht dumm rumsitze oder ewig fahren muss), dann kann ich auch mit weniger als einem Tagessatz gut leben. Man hat ja dann auch mehr Freizeit oder Zeit für andere Dinge (Büro etc.).

  • Digitale Dividende Teil 2: 698-790 Mhz in Gefahr?

    • mringhoff
    • 22. Juli 2011 um 19:04

    Quelle zum Thema (Änderungsantrag im Europäischen Parlament- IMCO amendment)
    http://euwiki.org/COD/2010/0252/…_implementation
    Zitat daraus:
    the Commission, in cooperation with the Member States, shall in addition take action to promote a second Digital Dividend (698-790MHz)

    Der Änderungsantrag war vom März 2011. Gibts eigentlich Infos wie es hier jetzt weiterging?

  • Oftmals Probleme mit Easy Job

    • mringhoff
    • 15. Juli 2011 um 12:59

    Ja, das mit den verschiedenen Supportlösungen ist leider inzwischen sehr enttäuschend.

    Meine Aussage von damals (wohlgemerkt der Thrad ist von 2006):

    Zitat von "mringhoff"

    Habe bisher kaum einen besseren Support (normale Telefongebühren, hohe fachliche Qualität) erlebt, allerdings musste ich es teilweise mehr als 6 Stunden probieren, überhaupt durchzukommen.


    kann ich so nicht mehr aufrecht erhalten.

    Zwar verstehe ich voll und ganz, daß ein Support nicht unbedingt kostenlos sein muss, vor allem, wenn der Kauf eines EJ-Produktes schon länger her ist, aber daß man nur zwischen einem Onlinesystem/E-Mail-Hilfe (ab 300,- EUR netto pro Jahr) und noch teureren Jahresverträgen mit telefonischer Supportmöglichkeit (ab 1.284,- netto) wählen kann, finde ich nicht mehr kundenfreundlich. Gerade mittlere und kleinere Anwender mit wenig Betreuungsbedarf benötigen keinen Jahresvertrag

    Warum gibt es nicht ganz einfach einen kostenpflichtige Hotline?
    Ich zahle gerne für einen Service, aber erst dann, wenn ich ihn nutze. Und für längeren/aufwändigerem Service auch gerne mehr, aber für 10min telefonische Hilfe im Jahr einen Jahresvertrag?

  • Verbrennung an Scheinwerfer

    • mringhoff
    • 6. Juli 2011 um 15:41
    Zitat von "StephanT"

    Ich werde weiter berichten, was da raus kommt.

    Und gibt es schon Neuigkeiten?
    Hat die Versicherung einfach bezahlt oder kam/kommt es zu einer Verhandlung?

  • Gibt es schon Meinungen zur Crew Card?

    • mringhoff
    • 22. Juni 2011 um 13:40
    Zitat von "djobi"

    was bringen mir als Freelancer 15 € Krankenhaustagegeld, wenn ich in der Zeit im Krankenhaus nicht arbeiten kann? Und trotzdem Miete etc. zahlen muss?


    ist halt alles eine Preisfrage. Man kann auch gerne höher abschließen wie in den anderen beiden Kategorien.

    Aber jetzt sind wir halt schon grundsätzlich bei der Frage, was will ich überhaupt versichern und welches Risiko trage ich selber?
    Wenn ich für 50,- EUR Tagegeld dann monatlich was weiß ich z.B. 60,- EUR mehr zahlen muss, rentiert sich das? Hat man nicht eventuell mehr davon, ein paar Euros monatlich einfach mal zu sparen und für Notfälle ein Polster anzuschaffen?

    und: Krankenhaustagegeld ist nicht Krankentagegeld. Wenn ich z.b. einen Beinbruch habe und wegen 6 Wochen Gips kaum noch Jobs annehmen, geschweige denn Autofahren kann, dann hab ich gar nichts von der Krankenhaustagegeldversicherung... Interessanter wäre dann ein Krankentagegeld, was aber natürlich wieder teurer wäre.

    Nun, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

  • Gibt es schon Meinungen zur Crew Card?

    • mringhoff
    • 22. Juni 2011 um 13:05

    Diese Geschichte ist meines Wissens noch relativ neu, insofern dürften die Erfahrungen noch nicht allzusehr sprudeln.

    Im Grunde genommen finde ich diese Idee ja nicht schlecht. Wenn man mal das von der Seite aus sieht, daß gerade junge Leute, die sich gerade selbständig gemacht haben oder mal schnell als Stagehands arbeiten, sich doch immer wieder mal gar keine Gedanken über die Versicherungen gemacht haben, ist so ein All-Inclusive-Paket besser als gar keins.

    Vom Preis her muss man eben die Leistungen vergleichen. Habe gerade mal kurz drübergesehen, die verschiedenen Kategorien unterscheiden sich nicht nur vom Risiko her, sondern schon auch von der Leistung (vergleiche mal Unfallversicherung in den drei Versionen). Ebenso muss man sehen, ob nicht manche Leistungen schon anderweitig versichert wurden, z.B. das Krankenhaustagegeld über die Krankenversicherung.

  • Gibt es schon Meinungen zur Crew Card?

    • mringhoff
    • 21. Juni 2011 um 18:15

    Im Grunde genommen stehen hinter diesen Angeboten natürlich auch irgendwelche "richtigen" Versicherungen.
    Aber ich sehe das ähnlich wie Du
    Bin halt doch schon Ü40 und kaufe meine Lebensmittel lieber im Supermarkt und nicht bei Amazon... :)

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