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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • (Gefälschter) Behördenbrief in Berlin bzgl. Immissionsschutz

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 21:00
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... das ginge zum beispiel auch durch anhängen der von sven erwähnten, bekannten listen der schallsachverständigen


    da hatte der Verursacher vermutlich Angst, daß ihm die Polizei zu schnell draufkommt, wenn man denen auch schon gleich die Liste der Verdächtigen mitliefert. So muss die Polizei das selber machen und wird vermutlich wegen der Lapalie in bester Beamtenmanier doch eher auf die Seite legen...
    Ich kenn da einen Unternehmer aus Berlin, der Meßgeräte für Schallmessungen verkauft und nebenbei noch ein Fachforum betreibt... :)

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 20:38
    Zitat von "turbotobbze"


    Ich habe einige Firmeninhaber gefragt, die waren alle der Meinung, dass der freie Mitarbeiter den Schaden tragen muss, wenn keine Versicherung einspringt, bzw. dass er den Selbstbehalt zahlt


    Ich sehe das übrigens so ähnlich wie klauston. Wollte aber jetzt dieses Thema nicht noch aufmachen, da Ihr Euch ja schon geeinigt habt und es in der Frage nur noch nach der Abwicklung geht...

    Aber wenn wir jetzt doch bei der Frage angelangt sind, inwieweit solche Schadensersatzzahlungen überhaupt gerechtfertigt sind, würde ich mal eher die Moral ins Spiel bringen.
    Rein rechtlich hast Du einen Schaden verursacht und der muss beglichen werden. Und für die meisten Fälle gibt es hier dann auch wiederum eine passende Haftpflichtversicherung, nur leider beim Kfz nicht...
    Wer aber als Fahrer für eine andere Firma unterwegs ist, der sollte vorab aber das ein oder andere klären. Das fängt schon bei Geschwindigkeitsübertretungen an. Klar, die sind immer vom Fahrer zu zahlen. Aber wer ein Fahrzeug lenkt, setzt sich immer einem höheren Risiko aus, doch mal ein Ticket zu bekommen, als wenn er Beifahrer ist. Also ist die logische Folge daraus, daß einer, der das Fahrzeug lenkt auch mehr Geld dafür bekommt, als einer, der nur mitfährt.
    (mal von allen Problemen von Lenk- und Ruhezeiten abgesehen).
    Wenn man vorher die Haftungsproblematik anspricht ("entweder Ihr zahlt eventuelle Schäden selbst oder ich fahre nicht"), wird man vermutlich wohlwollende Worte ernten. ("klar, machen wir..." oder "ok, wir legen nochmal 50,- EUR pro Tag drauf, aber dann übernimmst Du das Risiko bis zum Selbstbehalt").
    Wenn man hinterher den Schaden hat, ist es leider meist andersrum...

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 20:24
    Zitat von "turbotobbze"


    Ich frage mich, was auf der Rechnung stehen soll.
    Da er mir gegenüber aber keine Ware oder Dienstleistung abgegeben hat, bin ich mir nicht sicher, ob er mir einfach eine Rechnung stellen darf. Wofür denn?


    Also da sehe ich kein Problem darin. Das sind doch ganz normale Reparaturkosten für einen Schaden.
    z.B. "Reparatur Unfallschaden vom X.X.2011 am Fahrzeug XY"

    Zitat von "turbotobbze"


    Da er mir nix geleistet hat, darf er meines Wissens auch keine Umsatzsteuer aufführen. Versicherungen zahlen, wenn man Unfallschäden nach Begutachtung nicht repariert, auch nur den Nettobetrag aus einem Kostenvoranschlag.


    Wg. dem Ausweis der USt. müsste man steuerlichen Rat einholen.
    Meine zwei Ansichten: Es findet eine Reparaturleistung statt (entweder selbst oder extern in Auftrag gegeben). Dann stellt das VT-Unternehmen an Dir die Rechnung incl. MWSt. und Du kannst diese beim FA wieder geltend machen
    Die andere Ansicht: es ist eine reine Schadensersatzzahlung (dann sollte man das natürlich auch so auf der Rechnung schreiben), diese ist nach der USt.-Richtlinie ohne USt. zu berechnen.
    http://www.steuerlinks.de/richtlinie/ustr-2008/r3.html
    Dann kannst Du natürlich auch keine MWSt. geltend machen.

  • Anhänger Verkauf

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 20:04
    Zitat von "R880"

    Steuerberater sagt Kaufvertrag mit ausgew. MwSt. reicht.


    Für Dich sicherlich, aber für den gewerblichen Käufer nicht, wenn er die USt. geltend machen möchte. Oder der Kaufvertrag enthält alle notwendigen Pflichtbestandteile einer Rechnung nach dem USt.-Gesetz.

    Verträge benötigen in der Regel keine Schriftform. Das Schriftstück dient nur zur Absicherung. Wenn Du eine Rechnung schreibst wie es djobi vorgeschlagen hat, dann ist daraus auch zu schließen, daß der Vertrag so zustande kam, wie dort beschrieben, wenn die Rechnung (wird vermutlich eher eine Quittung sein wg. Barzahlung oder?) bezahlt wurde. Also zwei Fliegen mit einer Klappe :)

  • Ein Unfallschaden und seine Abwicklung

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 19:56

    Das andere Unternehmen schreibt Dir einfach eine Rechnung über den Schaden und Du bezahlst sie, das muss ja nicht mit einer Dienstleistung aus dem VT-Bereich zusammenhängen.

    Damit der genaue Schaden festgestellt werden kann, wäre es korrekt, wenn die andere Firma entweder den Schaden reparieren lässt (und selbst eine Rechnung dafür bekommt) oder den Schaden durch einen Gutachter feststellen lässt, wenn man nicht reparieren will.

    Wg. der Mehrwertsteuer würde ich das jetzt - mit fiktiven Summen - so sehen:
    Rechnung Autohaus an VT-Unternehmen: 100,- netto + 19,- MWSt = 119.- brutto
    Rechnung VT-Unternehmen an Dich: 100,- netto + 19,- MWSt. = 119,- brutto.
    VT-Unternehmen kann die MWSt. vom Autohaus beim FA geltend machen und muss aber die von Dir erhaltene USt. dagegenrechnen. Unter dem Strich für das VT-Unternehmen eine Nullsummenspiel.
    Du kannst die MWSt. ebenfalls geltend machen (sofern Du nicht USt.-Kleinunternehmer bist), Schaden also für Dich = 100,- EUR

  • (Gefälschter) Behördenbrief in Berlin bzgl. Immissionsschutz

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 19:32
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    Man merkt zwar, dass die Urheber nicht unbedingt vom Fach waren


    das würde dann schon fast wieder für die Echtheit der Briefe vom Amt sprechen... :) Leider bittere Erfahrung...

  • Taschensender - Taschenempfänger

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 19:21

    Von AKG gab es mal so etwas schon fertig:
    http://www.akg.com/site/products/…anguage,DE.html
    Sogar mit einem Diversity-Taschenempfänger...

  • Erfahrung mögliche Störungen bei Mikroports durch LTE und Co

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 19:13

    Entgegen den Behauptungen, daß das LTE-Netz erstmal im ländlichen Raum ausgebaut wird, gibt es schon die ein oder anderen stadtnahen Sendemasten. Diese sind jetzt mal erste Testversuche. Im Münchner Südosten bei Ebersberg steht demnächst angeblich einer...
    Bei Gelegenheit fahr ich da mal hin und teste :)

    Ich sehe mit zunehmender Zeit die Betriebssicherheit von Funkstrecken immer mehr gefährdet. Man kann ja nie sicher sein, wo dann der nächste LTE-Mast aufgebaut wird. Bei wichtigen Veranstaltungen außerhalb der vertrauten Umgebung muss man dann bei einem Ortstermin und sicherheitshalber noch ein paar Tage vor der Veranstaltung testen/messen, inwieweit man noch die 790-814 Mhz verwenden kann.

    Auf Dauer ist also der Einsatz der alten Funkmikrofone ein Risiko.

    Unsere Strategie wird daher wie folgt aussehen:
    Hochwertige Sendestrecken werden umgerüstet auf 710-790MHz. Einige Hersteller bieten hier Pauschalpreise.
    Einfache Sendestrecken werden noch etwas weitergenutzt und mit der Zeit dann verkauft.
    Für einfache Anwendungen (z.b. einzelne Mikros bei privaten Feiern, Hochzeiten etc.) werden wir uns einen Schwung Mikros im Bereich 863-865 MHz anschaffen.
    Für professionelle Anwendungen wird dann nach Bedarf noch im Spektrum 710-790 Mhz nachgekauft...

    Tja, so gesehen schon mal wieder einen Haufen Euros, die man ausgeben darf. Dafür freut sich Vater Staat an den Erlösen der Versteigerung und die Mobilfunkkonzerne an ihren zukünften Erträgen aus dem LTE-Geschäft.

  • Günstige Handfunke gesucht!

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 19:01
    Zitat von "mmp"


    Was können wir unserer Kundschaft guten Gewissens aus dem Bereich "Gut & günstig" empfehlen?


    auf alle Fälle kein Mikro mehr im Bereich 790-814 Mhz
    und wenn doch, dann gibts derzeit sicher viele günstige und gut erhaltene Gebrauchtgeräte :)

  • Funkmikro D-Band gekauft - und nun?

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 18:56

    Je nach Umgebung und Professionalität ist es auch kein Problem, Geräte für das E-Band zu kaufen.
    Hier darfst Du im Bereich 863-865Mhz jetzt und auch nach 2015 kostenlos funken.
    Da aber dieser Bereich relativ schmal ist und sich dort dann mit der Zeit vermutlich viele andere Nutzer tummeln werden, ist die Betriebssicherheit nicht mehr so ganz optimal. Für zwei Funkstrecken in eigenen Gebäuden, fern ab von weiteren Nutzern sollte das auch kein Thema sein.

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 9. Februar 2011 um 11:24

    oder sich mit den oben genannten Geschädigten bzw. den Polizeidienststellen zusammentun und ihn bei der Abholung erstmal einer genauen Personenkontrolle konfrontieren...?

  • USt innerhalb Europa

    • mringhoff
    • 8. Februar 2011 um 15:47
    Zitat von "stb"


    Evtl. fällt allerdings die Leistung unter die Ausnahme des § 3a Abs.3 Nr. 3a UStG, das sind Kuturelle, künstlerische o.ä. Leistungen UND damit zusammenhängende Leistungen (z.B Ton- oder Lichttechnische Leistungen), dann wäre der Ort dort, wo die Leistung überwiegend ausgeführt wird, also Inland/ Deutschland.
    Die reine Materialvermietung dürfte aber nicht hierzu zählen.


    Besteht dann bei einer "gemischten" Leistung, also Materialvermietung plus Dienstleisung/Techniker dann auch die Verpflichtung, hier getrennt abzurechnen? Also Materialvermietung ohne USt. und Dienstleistung mit USt.?
    ...bleibt dann noch die Frage, wie es dann mit dem in Angebot enthaltenen Positionen wie Verkauf (z.B. Gaffa, Bühnenteppich, Molton) oder Fahrtkosten steht.

  • USt innerhalb Europa

    • mringhoff
    • 8. Februar 2011 um 09:51
    Zitat von "djobi"

    tja, David - kannst du das bitte auch belegen?
    Mir schwirrt da noch was von "Ort der Leistung" im Hinterkopf.

    Du hast ja keine "sog. innergemeinschaftliche Lieferung nach §6a UstG"


    Du hast es doch gerade selbst "belegt":

    Zitat von "djobi"

    http://www.channelpartner.de/knowledgecenter/finanzen/283923/


    Zitat:
    Wird die sonstige Leistung an einen Unternehmer mit Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer ausgeführt, bestimmt sich der Ort danach, wo der Leistungsempfänger sein Unternehmen betreibt (§ 3a Abs. 2 UStG).

  • USt innerhalb Europa

    • mringhoff
    • 7. Februar 2011 um 23:01

    Früher galt das Leistungsortprinzip, aber beim Thema Ust. hab ich schon zu viele Ausnahmen, Änderungen und Ansichten gehört und ab 1.1.2010 ist sowieso wieder alles anders geworden. Nun ist es wohl nicht mehr das Leistungsortprinzip, sondern der Ort des Firmensitzes....
    Hier gibts z.B. auch diverse Ausnahmen zu diesem Thema:
    http://www.steuerspar-urteile.de/site/content/urteil.php?page=26958
    Ich vermute mal, daß eine fundierte steuerliche Beratung ratsam wäre...

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 4. Februar 2011 um 10:45

    Das passiert schon öfters, daß manche (chaotische) Kunden mal wieder Material kurz vor knapp bestellen, gerade wenn es jetzt mal nur DJ-Equipment ist.
    Aber grundsätzlich muss natürlich schon die Verdachtsstufe etwas angehoben werden.
    Und nebenbei hat man mit dieser Kundenklasse, die das Equipment mal wieder kurzfristig braucht, weil wieder mal etwas drunter und drüber läuft oder weil es wieder mal einer vergessen hat, meist auch Ärger: Sie verschusseln Zubehör, kommen zu spät zur Rückgabe, vergessen das Geld etc.

  • Warnung Unterschlagung Mietmaterial in Berlin!!!

    • mringhoff
    • 3. Februar 2011 um 13:05

    Hallo,

    erstmal willkommen im Forum. Danke für Deine Warnung.

    Kannst Du uns noch etwas vom Tathergang schildern, wie es der Mensch geschafft hat, Euer Misstrauen abzuwenden?
    Wie hat er Euch gefunden? Warum mietet jemand aus Bielefeld DJ-Equipment in Berlin?
    Gibt es Verdacht auf Hintermänner? War also Euer Kunde nur ein Strohmann? War er alleine beim Abholen? etc.

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 2. Februar 2011 um 19:57
    Zitat von "Eike Schmalfuß"


    Der Mieter kam in Begleitung einer weiteren Person:
    Name: unbekannt, Beschreibung: ca. 60 Jahre, ca. 1,70m groß, graues Haar, Vollbart, leicht untersetzt, Raucher (Marlboro)

    Bei uns war damals bei einem Unterschlagungsversuch auch ein älterer Herr dabei (südländischer Typ, aber eher dunkleres Haar - ist aber schon über 4 Jahre her) auf den zumindest Alter, Größe und das leicht untersetzt passen würde...

    Hier die damalige Warnung mit weiteren Infos:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=11&t=51204

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 2. Februar 2011 um 19:50

    Danke für die weiteren Details.
    Das zeugt in der Tat davon, daß das extrem professionell aufgezogen wurde.

    Gibt es Infos, woher die Festnetznummer kam? Irgendwo muss der Anschluss ja mal physisch existiert haben...

    Aber eins wundert mich trotzdem: Warum mietet jemand aus Rotterdam gewöhnliches DJ-Equipment in Hamburg? (sind immerhin rund 500km)

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 2. Februar 2011 um 18:54
    Zitat von "Eike Schmalfuß"

    ... Niederrheiner ...


    oh - gefährliches Risiko.... :)

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 2. Februar 2011 um 09:51

    Das kann natürlich sein, daß wir dank dem PA-Forum und diesem Brett hier mehr erfahren.

    Andererseits kann ich mich wiederum nicht daran erinnern, daß in München und Umgebung in den 90ern und früher, das jemals ein Thema war. Vielleicht liegts daran, daß Wien näher am wilden Osten liegt...:-) Natürlich gab es mal den ein oder anderen, der etwas nicht mehr zurückbrachte. Wir hatten das selbst mal vor rund 10 Jahren. Das war ein Junkie, der einfach nur schnell mal Geld brauchte. Oder Pleitegastronomen, die die gemietet Anlage kurz vor dem Konkurs privat verkauften... etc.
    Doch das waren alles Einzeltäter, die auch persönlich in Erscheinung traten.

    Daß das aber professionelle Banden aus dem Ausland zu einer Einnahmequelle im großen Stil wie in den letzten 5-10 Jahren machten, ist zumindest für mich neu.

    Es ist für solche Leute auch im vergangenen Jahrzehnt wesentlich leichter geworden, hier "einzukaufen". EU-Erweiterung, offene Grenzen dank Schengen-Abkommen und das Verhehlen geht im Internet auch viel schneller als früher...
    Als es noch richtige Grenzkontrollen zwischen A und D gab, da konnten doch die Osteuropäer einen darauf wetten, daß sie kontrolliert wurden. Wenn die dann das Auto voller technischer Gerätschaften hatten, wäre hier sicher Endstation gewesen.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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