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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • dringende Warnung vor Unterschlagung DJ-Equipment!

    • mringhoff
    • 1. Februar 2011 um 23:59
    Zitat von "Audiowerk"

    Mhm. Jetzt erklär mir aber doch bitte einmal irgendjemand aus diesem hübschen Forum unter Berücksichtigung der Parameter:

    - Ostblockname
    - ausländischer Wohnsitz
    - BMW-Proletenbagger
    - teure Technik habenwollen

    wie es sein kann, dass solche Leute wiederholt Erfolg haben. Verleiht ihr euren Kram denn wirklich an *jedermann*?? Ganz ehrlich, ich kapiere das einfach nicht!

    Manche Kollegen wollen halt erstmal keine Vorurteile an den Tag legen. Das mit dem ausländischen Wohnsitz stellt man vermutlich erst dann fest, wenn der Kunde den Ausweis gezückt hat...

    Das ganze geht ja noch ein Level schwieriger:
    - deutsch klingender Name (Mieter ist ein Strohmann), natürlich auch ohne Akzent
    - mit deutschem Pass / Wohnsitz (beim Strohmann ja auch kein Problem)
    - geklautes Auto (ob dann Proletenbagger oder was anderes, spielt ja dann auch keine Rolle mehr)
    - teure Technik habenwollen


    Was scheinbar alle gemeinsam haben:
    - der Kunde meldet sich ziemlich kurzfristig
    - der Kunde meldet sich nur über eine Mobilrufnummer (die natürlich nach ein paar Tagen nicht mehr geht)

    Man kann also kein Angebot rausschicken, geschweige denn auf ein Rückfax warten. Eine Festnetznummer ist vermutlich auch Mangelware...

    Aber Deine Grundaussage kann ich gut verstehen:
    Jahrelang galt es als oberstes Ziel, möglichst viel zu vermieten, das ist ja unser Geschäft. Jahrelang lief das auch gut, man hatte höchstens Probleme mit unbezahlten Rechnungen.
    Das mit den Unterschlagungen kam aber erst in den letzten Jahren. Wir müssen also umdenken: Die Frage "bekommen wir unser Zeug wieder?" muss man sich leider immer häufiger stellen.

  • Wo Kabelklett anfertigen lassen?

    • mringhoff
    • 1. Februar 2011 um 09:52
    Zitat von "andreas grossmann"

    ich kann mir für die Firma leider nur Kabelkletts bei RScomponents bestellen. Hat jemand einen Anhaltspunkt, welche dort die vernünftigsten für einfache kurze Kabel sind?


    irgendwie finde ich keine Kabelklett bei RSCompnents, hab jetzt auch keine Zeit ewig zu suchen. Hast Du nicht einen Link hiervon?

    Aus welchen Gründen darfst Du nur bei RSC bestellen? Geht es nur darum, daß Deine Firma in England sitzt und nicht in Deutschland bestellen will?

  • Gesicherte Firmennachfolgen ?

    • mringhoff
    • 31. Januar 2011 um 13:04
    Zitat von "slaytalix"

    Einige Inhaber oder Entwickler sind ja in die Jahre gekommen & gehen bald in Rente. :wink:

    Gibt es nach Ausscheiden d. Firmengründer noch einen Support, Firmenweiterführung oder Ersatzteile ?

    Dir gehts jetzt um Lieferanten oder?
    Frag doch einfach dort nach.
    Ansonsten ist es doch klar, daß ohne konkretem Fall hier keine allgemeingültige Aussage gemacht werden kann.

    Etwas größere Firmen werden natürlich verkauft, was vermutlich auch - zumindest eine zeitlang - entsprechenden Support etc. sichert.
    Sollte es sich hier um einen Tüftler handeln, der weniger geschäftstüchtig ist, oder einfach keine Lust mehr hat, dann schließt der seinen Laden und gut ist es. Eventuell gibt er diverses Material, Werkzeug etc. an einen Kumpel weiter, vielleicht bastelt ein anderer weiter, wer weiß. Eventuell bekommst das ein Stammkunde mit, wer ein paar Jahre lang nichts mehr bestellt hat, vermutlich nicht mehr...

  • Laderampe

    • mringhoff
    • 31. Januar 2011 um 08:14
    Zitat von "madmax"


    Das Rollrampenprinzip hab ich mir auf der Messe angesehen; irgendwie nich mein Ding. Wie sind da überhaupt PimalDaumen die Preise für so 4mlang und 700 breit?

    VK-Preise (EK bitte dort erfragen):
    http://www.roll-a-ramp.de/pages/page_preise_techndaten.htm
    Die Roll-a-ramp ist eher für Transporter gedacht, weniger für "richtige" LKW.
    4m Länge wirst Du bei Transporter da vermutlich nicht benötigen.
    Bei Transportern ist das System schon praktisch, mit dem Rollprinzip kann man die Dinger immer gut verstauen.
    Allerdings muss man schon etwas mitdenken, wenn man so eine Rampe verwendet. Sie ist sehr multifunktional einsetzbar, passt sich vielen Begebenheiten an. Allerdings ist sie genau durch das Rollprinzip auch etwas gefährlicher als normale, starre Rampen. Einfach mit Anlauf drüberfahren ist nicht immer ratsam, je nach Steilheit schiebst Du die Rampe auch weg, weil hier eben der obere feste Winkel fehlt.
    Auch beim Rollen/Zusammenklappen muss man aufpassen, wo man seine Finger hat.

    Fazit: Super Rampe - wer damit umgehen kann. Weniger was für "Hands" :)

  • Geschäftspraktiken Artlogic Düsseldorf

    • mringhoff
    • 30. Januar 2011 um 18:01
    Zitat von "niggles"

    aber schon vor 3 Jahren war das bei den größeren und großen Firmen und Agenturen in D absolut üblich.
    Zusätzlich zu Gewerbeschein, Steuernummer, Haftpflichtpolice, Anerkennung der Arbeitsrahmenbedingungen (Crewguide) und Kopien evtl. erforderlicher Ausweise (Perso, Führerschein, Flurförderzeugfahrerlaubnis...) wurde und wird oft noch ein polizeiliches Führungszeugnis (vor allem bei Industriejobs) und ein Statusnachweis von der DRV verlangt.


    Daß das bei den Agenturen so üblich ist, ist mir schon bekannt. Gerade wer mit Personal "handelt", muss sich für diverse Risiken absichern. Aber genau hierin liegt die Problematik. Wenn ein Auftraggeber mehr oder weniger alles diktieren kann, dann muss ja man sich zwangsläufig fragen, warum denn ausgerechnet der Stundensatz nicht mit diktiert werden soll. Gerade wenn es Unstimmigkeiten hierüber gibt...
    Wenn ein Arbeitgeber eine Stellenanzeige aufgibt, dann sind das mal die Bedingungen, die gelten bzw. eventuell verhandelt werden müssten. Nicht anderes ist es, wenn auf der Homepage des Personalanbieters aufgerufen wird, sich zu melden, wenn man mitmachen will....

    Auch außerhalb des Personalbereichs gibts immer wieder mal Ausschreibungen, wo zahlreiche Voraussetzungen genannt sind. Da muss man ja nicht mitmachen, wenn das nicht passt. Wenn man aber dann von genau so einem Kunden gebeten wird, ein Angebot abzugeben, dann machen wir das auf unserem Geschäftspapier zu unseren Formulierungen (incl. AGB). Man muss nur aufpassen, daß nicht eine vom Kunden formulierte Auftragsbestätigung kommt, wo dann seine Bedingungen wieder mit eingeschlossen wurden. Das ist dann wieder ein neues Vertragsangebot, das wir unter Umständen durch Stillschweigen akzeptieren, wenn wir da nicht widersprechen oder bitten, unser Angebot zu unterzeichnen...

    Also unter dem Strich: Welche Vertragsbedingungen (oder AGB) gelten? Das ist nicht immer so einfach....

  • Geschäftspraktiken Artlogic Düsseldorf

    • mringhoff
    • 30. Januar 2011 um 16:16
    Zitat von "eds-germany"


    zum Stundensatz: hast Du Dich selber beworben, und dabei deine Stundensätze mit irgendeinem der Kollegen besprochen, oder wurdest Du aktiv von einem der Kollegen angeworben und dabei deine Stundensätze angegeben?


    Das ist bei solchen Geschichten gerne mal der Streitpunkt. Hier prallen zwei Vorstellungen aneinander und geklärt werden diese im Vorfeld meist nicht, weil jeder davon ausgeht, daß seine Bedingungen gelten. Oder es stehen andere Gesprächsinhalte im Vordergrund (was zu machen ist, wohin man muss, wann es losgeht etc.). Eventuell wird auch mal der eigene Stundensatz erwähnt, aber der Disponent klopft nur unverbindliche Sprüche "ja, da einigen wir uns schon" etc. Hinterher weiß natürlich keiner mehr was...

    Am besten ist es, wenn man das immer schriftlich fixiert (z.B. per E-Mail oder Fax). Dort kann man auch in aller Ruhe reinschreiben, was Sache ist.

    Zitat von "djobi"

    Schnell noch den Crewguide bestätigt und hochgeladen, Gewerbeanmeldung hocheladen, Bescheinigung des Finanzamtes hochgeladen, Versicherungpolice hochgeladen. Ordnung muss ja sein, fertig.


    Ich kenne jetzt den "Crewguide" nicht, aber es scheint mir so etwas wie ein vorformulierter Vertrag zu sein. Eventuell steht hier ja was drin, was Rückschlüsse auf den Stundensatz ziehen lässt. Oder vielleicht hat man hiermit ja auch irgendwelche AGB der Firma bestätigt, in denen wiederum so etwas drinsteht.

    Ein freier Gewerbetreibender stellt ein Angebot, aber sendet nicht Gewerbeanmeldungen, Finanzamtbescheinigungen, Versicherungspolicen mit oder bestätigt Crewguides. Mit der Akzeptanz dieser vom "Kunden" gewünschten Vorgehensweise impliziert man irgendwo auch die Akzeptanz aller weiteren damit enthaltenen Bedingungen, die vielleicht auf einem Extrablatt stehen (bzw. im Internet).

  • Laderampe

    • mringhoff
    • 30. Januar 2011 um 00:24
    Zitat von "madmax"


    Suche Hersteller/Vertrieb von Auffahrrampen alternativ zu: Altec, Mauderer, Roll-a-Ramp.

    Welche Alternative gibts denn überhaupt zur Roll-a-Ramp?

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • mringhoff
    • 29. Januar 2011 um 17:02
    Zitat von "belini"


    Ob das mit den Preisen je wieder hoch geht ? Ich kanns nicht glauben.


    kommt drauf an.
    Im DJ-Business hat sich in den letzten 20 Jahren viel getan. Das Equipment ist fast zum Taschengeldpreis zu haben und für viele Endkunden ist Mischpult gleich Mischpult.
    Ebenso mit der Musik selbst. Wurde man früher bewundert, welche Mengen an Platten und später CDs man im Schrank hatte, sind es heute nur noch ein paar Mausklicks, um solch ein Repertoire anzulegen.
    Zudem kommt es, daß immer mehr Kunden selbst mit ihrem Laptop/mp3-Player die musikalische Begleitung ihrer eigenen Feier selbst übernehmen. Passende Programme mit Playlists und automatischem Mischen helfen dabei.
    Dennoch wird es immer einen Markt geben, die gute DJs benötigen. Hier muss man sich einen Namen und eine Qualität erarbeiten, dann hat man keinen "Preis", sondern eine Gage.

    Die Preise für Techniker: Nachdem es von einigen Jahren ein Modeberuf war, Veranstaltungstechnik zu lernen, läßt daß (subjektiv empfunden) langsam wieder nach, weil die Berufs-Chancen danach eher mau sind. Derzeit ist der Markt überschwemmt von freischaffenden Technikern, die mit aller Gewalt einen Job suchen.
    Ich vermute mal, daß sich das in den nächsten Jahren wieder etwas bessert. Zudem kommt es, daß konjunkturell bedingt auch wieder mehr veranstaltet wird und somit auch wieder mehr Leute benötigt werden. Gute Leute werden dann auch gutes Geld bekommen. Aber hierfür muss man schon etwas tun. Nicht immer den angebotenen Tagessatz akzeptieren, sondern seinen Entlohnungswunsch auch mal kundtun. Wer hier nicht nach oben drängt, der bleibt eben unten, von nichts kommt nichts...
    Selbstverständlich sollte man nicht nur mit dem Preis nach oben streben, sondern auch mit seiner Qualität. Also Fortbildungen, Schulungen (auch gerne Produktschulungen div. Hersteller) etc.

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • mringhoff
    • 28. Januar 2011 um 08:51
    Zitat von "NDR"


    ... für den Einsatz als Volunteer gibt es keine Bezahlung. Als Dank und Anerkennung erhälst du von uns folgende Sachleistungen:
    Verpflegung an den Einsatztagen
    Freie Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr während des Veranstaltungszeitraums
    Teambekleidung
    Teilnahme am Volunteer-Rahmenprogramm
    Unbezahlbar sind die einzigartigen Erlebnisse und Erfahrungen sowie die neu gewonnenen Freundschaften.

    (...) du wirst eine Urkunde erhalten.

    Alles anzeigen

    ich erinnere mich an eine Werbeaktion von Fanta oder Cocacola etc., wo man einen Tag als richtiger Roadie auf einem Rockkonzert gewinnen konnte...

    Das ist halt das "Tom-Sawyer-Prinzip". Mach den Job so begehrt, daß die Leute sich darum reißen, ihn machen zu dürfen.

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • mringhoff
    • 27. Januar 2011 um 19:15
    Zitat von "Kracky"


    Aus der gemachten Erfahrung hier bei uns kann ich dir sagen, es gibt Veranstalter die hätten schon gerne dich, weil ja bekannt ist das du es drauf hast aber der andere macht es eben um 150.- Euro und wenn du da nicht mit möchtest, dann macht es er, ganz egal ob gut oder nicht, das tut´s schon.


    Klar, das nervt natürlich erstmal wenn man das hört. Aber wenn man da mitspielt hat man verloren. Aber ehrlich gesagt, dann will ich den Kunden auch nicht mehr haben.
    Denn aus meiner gemachten Erfahrung schlagen solche Kunden meist folgende Zukunftswege ein:
    - die Veranstaltungen werden immer schlechter, weil er ja natürlich nicht nur bei der Technik spart, sondern überall. Die Gäste bleiben weg, vom Kunden hört man nach geraumer Zeit nichts mehr.
    - der Kunde bleibt auf dem "Markt", macht diverse Veranstaltungen und Geschäftlein, hat aber laufend neue Dienstleister und Zulieferer, weil er immer was auszusetzen hat oder einen günstigeren findet. Im Kollegenkreis ist so ein Kunde auch schon bekannt geworden und meist nicht in guter Erinnerung.

  • Preiskampf durchbricht Schallmauer.....

    • mringhoff
    • 27. Januar 2011 um 08:43

    So Zeugs findest Du doch immer. Ob jetzt 50,- EUR oder 150,- EUR ist eigentlich egal.
    Welcher ernstzunehmender (!) Kunde würde denn "googlehorror-15" für seine Party buchen? Wenn schon einer dermaßen viele Rechtschreibfehler in seinem Text (oder auch immer wieder auf seiner Homepage) hat, dann bildet man sich auch das passende Urteil...
    Insofern passt der Preis zum Angebot. Läuft alles in der Kategorie "jeder darf ein Hobby haben..."

    Wenn aber ernstzunehmende Anbieter mit professionellem Material und Know-How aus was für Gründen auch immer, den Markt preismässig aufmischen, finde ich das wesentlich störender.

    Gleichzeitig stelle ich mir dann schon die Frage, was der Hintergrund ist, wenn Profis so agieren. War das eine Freundschaftsaktion für einen bestimmten Kunden? Oder machen die das öfters? Wenn ja, was stimmt bei der Firma nicht? Haben die zu wenig Aufträge? Steht der Gerichtsvollzieher bald vor der Türe? Wenn der Preis zu günstig ist, wird sich ein Kunde, der sich auskennt, vermutlich auch das gleiche denken. Der Preis spiegelt den Wert wieder. Und wer will auf einer wichtigen Feier schon etwas wertloses?

    Hatte neulich ein Gespräch mit einem Künstler (Walking-Act), der eigentlich gut im Geschäft ist und das hauptberuflich macht. Einmal hatte er eine Anfrage von einer Agentur, die für irgendeine Promiveranstaltung angefragt hat. Er bekam eine Absage mit dem Grund, daß er zu billig gewesen sei. Das habe wohl Rückschlüsse auf seine Leistung und seinen künstlerischen Wert zufolge gehabt.

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 26. Januar 2011 um 08:46
    Zitat von "4Art"

    Innoton ist der Importeur


    gut zu wissen, das ist dann natürlich etwas anderes... Danke für den Hinweis.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 26. Januar 2011 um 08:09

    Ebersberg... München-Moosach...
    ich lese hier lauter stadtnahe Gebiete. (Ebersberg liegt vor den Toren von München). Ich dachte, die fangen im ländlichen Raum an?
    Wenn man es als "Test" deklariert, dann darf man das wohl...?
    Ich denke, es wird schleunigst Zeit, auch in den Ballungsräumen auf die neuen Frequenzen hardwaretechnisch umzusteigen...

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 26. Januar 2011 um 08:03

    Manche Rekorder nehmen ja wegen der Urheberrechtsgeschichte nur auf Audio-CDs auf, weil hier ja im Verkaufspreis eine Gema-Abgabe enthalten ist. Das Problem der Audio-CD-Rohlinge ist jetzt weniger der Preis, sondern die inzwischen sehr mangelnde Verbreitung. Im Zeitalter von mp3-Playern spielt das Kopieren auf CD eine relativ untergeordnete Rolle, weshalb diese Rohlinge auch kaum noch verkauft werden.
    Ein professioneller CD-Recorder sollte also auch auf gewöhnlichen CD-Rohlingen aufnehmen können. Ob die jetzt vom Discounter kommen oder vom Elektroschwachmarkt ist dann zweitrangig :)

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2011 um 18:25
    Zitat von "simonstpauli"


    Was man kann ist von CF auf CD und andersherum kopieren.
    Ich nehme gerne nach der Show die CF-Karte an den Laptop und brenne CDs auf "normale" Rohlinge. Das dauert vielleicht 5 Minuten länger, es ist selten, daß ein Kunde nicht noch so lange warten kann.

    Warum die Karte in den Laptop und dort brennen? Du hast ja erwähnt, daß man auch von CF auf CD kopieren kann... geht das schneller oder besser?
    (Auf Job ist nämlich erstmal kein Laptop vorgesehen)

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2011 um 18:22

    mit dem HHB CDR-882 hab ich auch schon geliebäugelt :)
    (Beim T gibts den übrigens auch und dann sogar 100,- EUR günstiger als bei innoton)

    Wie läuft der so? Probleme? Erfahrungen? Nutzt Ihr den auch mal selber?
    Kann man hier beide Laufwerke gleichzeitig für die Aufnahme nutzen?

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2011 um 16:31

    kann man beim SS-CDR1 beide Aufnahmemedien gleichzeitig verwenden? Sozusagen als Backuplösung, falls die CD ein Brennproblem hat...

  • Professioneller CD-Recorder - Tipps?

    • mringhoff
    • 25. Januar 2011 um 15:30

    Hallo,

    bin auf der Suche nach einem professionellem CD-Rekorder.
    Der Anwendungsbereich liegt im Mitschnitt von Veranstaltungen, derzeit aktuell Podiumsdiskussionen. Der Kunde möchte nach der Veranstaltung gleich die fertige CD mitnehmen

    Der Rekorder soll natürlich einfach, intuitiv zu bedienen sein, am besten auch 19"-Winkel und XLR-Eingangsbuchsen und natürlich ganz wichtig: er soll auf "normale" CD-R(W) aufnehmen können, also keine Audio-CDs
    Preislich sollte er auch im Rahmen bleiben, also bitte unter 1.000,- EUR brutto VK

    Wie problematisch sind denn solche CD-Rekoder grundsätzlich? Sind diese relativ betriebssicher oder sind gelegentliche Aufnahmefehler etc. an der Tagesordnung?

  • Petition gegen Showlaser !!!

    • mringhoff
    • 25. Januar 2011 um 07:52

    aber besser Petitionen als keine Petitionen.
    Ist halt ein Mittel für jedermann, sich politisch einzubringen. Wir sind rund 82 Millionen Bundesbürger. Wenn jetzt da jeder Pfurz im Parlament behandelt werden müsste, wäre der Bundestag eher eine Kabarettsendung (obwohl, ob er es nicht jetzt schon ist?). Insofern ist es doch nur allzu verständlich, daß man eine gewisse Mindestbeteiligung beim Einbringen der Themen vorschreibt, bevor es ernster genommen wird.
    Alleine die Onlinepetitionen düften für laufenden Spaß im Petitionsausschuß sorgen:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition

  • Returncore

    • mringhoff
    • 24. Januar 2011 um 21:42

    frag doch einfach bei den Kabelherstellern nach, die basteln Dir das auch so hin, wie Du das haben möchtest und das ganz ohne Apothekenpreise. z.B. Schulz-Kabel, Sommer-Cable, Cordial etc.
    Nachfragen kostet nichts und bevor Du irgendwelche Stageboxen abschneidest und Material zum Selberbasteln dazukaufst, würde ich das auf alle Fälle mal anfragen....

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