Gebt Euch doch keine Mühe, der sieht Eure Beiträge ja gar nicht...
Beiträge von mringhoff
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eben. ging mir genauso
Ist aber jetzt schon laaaange her... und seit dem hab ich das nie mehr wieder probiert... -
und wie bleibt die Grenzfläche am Deckel oben kleben? Holzleim? Spax?
Mit Gaffa kommts dann doch irgenwann runter... oder nimmst Du so ein Billig-Gaffa, das überall klebt und nicht mehr abgeht? -
Zitat von "simonstpauli"
Meiner Erfahrung nach ist eine Festanstellung nach Ausbildung die absolute Ausnahme, deshalb auch so wenig Daten in dem Bereich.Richtig. Deswegen wird man hier auch kaum Antworten erhalten, weil es zu wenige sind, als daß man hier von einem Durchschnitt sprechen könnte.
Ein paar größere Vermietbuden haben Festangestellte und dann vor allem die Theater, kommunale Einrichtungen, Kulturzentren etc. Hier wird dann meist nach dem Tarif im öffentlichen Dienst bezahlt.
Nebenbei sind solche Einrichtungen notorisch klamm und werden hier auch gar keine attraktiven Gehälter anbieten können. Der Vorteil ist halt ein relativ sicherer Arbeitsplatz und so etwas wie Gleitzeit bzw. Überstundenverrechnung ab der ersten Minute.Manchmal wird auch ein freier Mitarbeiter in eine Festanstellung übernommen. Aber das ist dann wieder etwas individuelles. Hier weiß der Arbeitgeber, was ihm der Techniker wert ist und bietet ihm ein passendes Gehalt an.
Das Bruttogehalt eines Selbständigen kann man aber nicht mit dem Bruttogehalt eines Angestellten vergleichen. Das wird immer weniger sein. Der Selbständige muss sich ja noch selbst versichern (Krankenversicherung, Haftpflicht, Unfall, Rente....) und der Angestellte hat ja noch Recht auf bezahlten Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, eventuell noch Weihnachtsgeld etc.
Insofern kann ich mir auch die Hausnummer 1.500,- bis 2.000,- brutto bei einem Festangestellten vorstellen, der nach der Ausbildung als Fachkraft unterkommt.
Wenn man als Arbeitgeber 1.500,- EUR Bruttogehalt anbietet, dann zahlt dieser ja noch ein paar Sozialabgaben drauf, muss 1-2 Monatsgehälter für Urlaub bzw. Weihnachtsgeld zahlen, ohne dafür eine Leistung zu erhalten. Kalkulatorisch kommt er dann sicher auf einen "realen" Monatsbruttolohn von 2.000,- oder mehr.
Und das bei einer Branche, die ziemlich unregelmässig arbeiten muss. Mit Freelancern fährt es sich hier einfach leichter... -
Wir nehmen auch gerne die Manfrotto-Superclamps her. Stabile Sache.
bei kleineren Anwendungen oder seitlichen Befestigungen auch Leimzwingen oder die auch schon genannten Klemmfix mit Spanngummis (allerdings braucht man da mehr pro lfm und es dauert länger zum Montieren)
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Schirme? Welche?
Und wie bringst Du die an die Boxen dran? Oder meinst Du so Sonnenschirme, wo dann die Boxen drunter gestellt werden?Das Problem dürfte aber dann sein, daß bei einem Unwetter der Schirm schnell weggeblasen ist.
Das mit den - schwarzen versteht sich - Mülltüten klappt aber ganz gut. Die nehmen weniger Höhen weg, als man meinen möchte. Ab ca. 4-5 kHz merkt man das und korrigiert das mit einem EQ entsprechend.
Die Mülltütenlösung ist halt eher etwas für Dorffeste, Kleinveranstaltungen, Hintergrundgedudel und grad aktuell Weihnachtsmärkte etc. Da stört die Optik nicht wirklich.
Falls die Boxen länger draußen stehen bleiben ist es wichtig, daß man die Mülltüten nicht komplett abdichtet. Einfach etwas lockerer verkleben, so daß die Tüte unten halb offen sind, damit Luft reinkommt und so sich keine Staufeuchtigkeit bildet... -
...keine Antwort...?
Siehst Du, wir werden schon ignoriert...
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Zitat von "madmax"
Ein heutiges Großserienprodukt, sei es eine Beschallungsbox oder 'ne Anbauwand, ist nur in eine einzige Richtung optimiert.
Nämlich um möglichst viel Geld damit zu verdienen.
Bankern, Aktionären, Geschäftsführern, Vermietern, der Sekretärin, dem Tischler oder dem Hausmeister isses scheißegal, wie die Kiste klingt, welche hinten im Versand in' Laster geladen wird.
ich dachte, der Thread dient der Diskussion, daß Technik von früher auch nicht so schlecht ist wie die Technik von heute bzw. daß man mit manchen neueren Sachen auch manches besser bewältigen kann wie früher... (ohne jetzt die bösen Worte Linearray oder Messsystem in den Mund zu nehmen)
Oder sollen wir jetzt eine Kapitalistendiskussion starten? -
Eine zeitlich geregelte Ablegereife ist mir jetzt auch nicht bekannt, nur die Ablegereife durch gewisse Schäden:
Aus BGI 556 Anschläger:
http://www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.a…zh/z103a/23.htm -
Zitat von "Flipper88"
Also rentiert sich die Neigung von Tops erst so ab einer Höhe von ca. 3m?
Kommt sicher auf die Örtlichkeit und den Job drauf an. Auf normalen Boxenstativen, die auf der gleichen Ebene stehen, wie das Publikum, ergibt das für mich wenig Sinn. Hier kommt die Hochtoneinheit ja grad mal 30-50cm über Kopfhöhe der Besucher. Da ist man froh, wenn man drüberschießen und somit etwas mehr Reichweite gewinnen kann.Hat man 10m gegenüber gleich eine Wand, an der wieder viel reflektiert wird, würde das Neigen eventuell eine kleine Abhilfe schaffen.
Oder wenn man sitzendes Publikum hat...Oder Du nimmst Lichtstative (z.B. Manfrotto 087) her, die gehen höher als die Boxenstative, dann noch einen Adapter von TV-Zapfen auf Boxenstativ-Flansch und dann den Neigeadapter.
(Den Adapter gibts auch bei K&M: http://www.k-m.de/de/produkte/category/adapter-7/mode/productview/product/24518-000-01/new/0/?no_cache=1&hidesndlevel=0&tx_hacatalogue_pi1 )
Damit kommst Du ordentlich hoch und kannst bzw. musst neigen.Aber wie gesagt, es kommt auf die Anwendung darauf an, welche Aufstellung Sinn ergibt und welche nicht.
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Zitat von "Flipper88"
Laut der Aufstellanleitung auf der Herstellerseite, haben die Stative 30KG zentrische Belastung.Komisch - auf der Website schreiben die 40kg
http://www.k-m.de/de/produkte/category/starline-29/mode/productview/product/21302-009-55/new/0/?no_cache=1&hidesndlevel=0&tx_hacatalogue_pi1
eventuell sind die 30kg noch die alte Angabe und die 40kg sind "TÜV Bauart geprüft". Der TÜV traut den Dingern wohl 10kg mehr zu als der Hersteller
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Zitat von "Jueof"
Leute morgen ist erst der 3. advent und hier schlägt knecht rubrecht jetzt schön übelst zu. Tsss..
Der "Knecht Ruprecht" schlägt eigentlich nach dem 6. Dezember gar nicht mehr zu....
Als Ten-Sing-Mitglied (zumindest so die Andeutungen aus älteren Beiträgen) sollte zumindest solches Grundwissen vorhanden sein. -
das haben auch andere Hersteller im Programm (HK etc.), kannst aber auch nachträglich einbauen:
http://www.adamhall.com/de/ah_Accessor…xenflansch.htmlHier ist aber wieder das Problem, daß die Box einfach nur geneigt wird. Je nach Gewicht, Neigungswinkel, Stativ und Höhe bzw. äußeren Einflüssen auf diese Konstruktion (Außeneinsatz, Partyeinsatz im Publikum), ist das immer ein Risiko...
Da man Boxen ja nur dann neigt, wenn sie etwas höher positioniert sind als die übliche kurz-über-Kopf-Position bei normalen Lautsprecherstativen, ist das mit dem verschobenen Schwerpunkt immer so eine Sache... -
Zitat von "DJheini"
Die gibts aber schon ein paar Jahre. :wink:
...ein paar Jahrzehnte... würde ich jetzt mal sagen
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Die Stative haben doch 40kg Belastbarkeit:
http://www.k-m.de/de/produkte/category/starline-29/mode/productview/product/21302-009-55/new/0/?no_cache=1&hidesndlevel=0&tx_hacatalogue_pi1Allerdings ist die Belastbarkeit nur zentrisch angegeben. Bleibt also die Frage, ob Du Deine Boxen unbedingt neigen musst. Das Neigen gibt ja nur dann Sinn, wenn diese auch relativ hoch stehen.
Mit den Boxenstativen kommt man hier grad mal etwas über 2m/2,5m je nach Boxengröße. Das ist jetzt nicht wirklich sonderlich hoch und man muss eigentlich noch nicht wirklich neigen.
Falls Du Stative mit Boxen aber auf einer Bühne oder eine andere Anhöhung stellst, dann ist das Neigen sinnvoll.
Hier gibts aber auch Neigeadapter von K&M, die den Schwerpunkt der Box nicht allzusehr verschieben:
http://www.k-m.de/de/produkte/category/boxenschraegsteller-2/mode/productview/product/19672-000-55/new/0/?no_cache=1&hidesndlevel=0&tx_hacatalogue_pi1
Man hat zwar keine Verstellmöglichkeit beim Winkel, aber ich finde sie wesentlich sicherer, weil hier eben der Schwerpunkt der Box weiterhin etwa zentrisch auf dem Stativ bleibt. -
ansonsten nach "LKW-Planen" oder "Autosattler" suchen und anfragen, ob diese auch individuelle Sachen anfertigen.
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Danke schon mal für die Info.
Wie groß war denn jetzt das Bild (also die Bildbreite)? 2m? - 4m? - 8m? - 10m? - größer?
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Zitat von "marcoboy"
Da sieht man mal wieder wie bescheuert die Amis sind. Stellen sich an den Straßenrad und Gaffen.
hab ich mir übrigens auch gedacht. Da stehen sie und filmen einen nach den anderen...
Aber keiner kommt auf die Idee, mal den Berg hochzugehen und die anderen zu warnen und vom Weiterfahren abzuhalten, geschweige denn einfach mal selbst zu streuen. Sand/Erde/Kies etc. irgendwas wird doch da sein... -
ach - und ich dachte da mehr tontechnisch: es kracht und scheppert....
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Zitat von "Hitower"
Also: Lasst die großen Sprinter und Crafter nicht etliche Kilometer Leer rollen!
Ich stand schonmal quer mit einem dieser... und das nur bei leichter Kurve!
Beim Anfahren war es bei leichter Steigung auch nicht gerade lustig wenn das Heck weggeht...also: Ducato/Boxer/Jumper nehmen, die haben Frontantrieb...