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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Auslegung Arbeitszeitgesetz

    • mringhoff
    • 27. Mai 2010 um 10:40

    Das Arbeitszeitgesetzt schreibt vor, wie lange Pausen mindestens dauern müssen, leider nicht wie lange maximal.
    http://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/
    Die Arbeitszeit ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne die Ruhepausen (§2 Satz 1)

    Die "Rufbereitschaft" ist da ähnlich gelagert, sie zählt auch nicht zur Arbeitszeit. http://de.wikipedia.org/wiki/Rufbereitschaft

    Der Arbeitgeber kann nach § 106 GewO (http://dejure.org/gesetze/GewO/106.html) die Arbeitzeit "nach billigem Ermessen" selbst bestimmen (sofern vertraglich oder rechtlich nichts dagegen spricht).

    Es gibt übrigens auch andere Branchen, die etwas länger Pausen haben, im Einzelhandel oder in der Gastronomie beispielsweise gibt es ja häufiger 2-3 Stunden Mittagspause (bzw. in der Gastro "Nachmittagspause"), in der das Geschäft zu hat.

    Wie lange dann aber Pausen maximal ausgedehnt werden dürfen, ohne daß es hier zu einem Missbrauch bzw der o.g. Unbilligkeit kommt, weiß ich leider auch nicht... Aber wenn bei o.g. Beispiel 5 Stunden Zwangspause schon zuviel sind, dann dürften die vom Threadstarter erwähnten 8 Stunden das ebenfalls sein....

  • Ultra-Nahdistanzbeamer

    • mringhoff
    • 27. Mai 2010 um 08:35
    Zitat von "skystar records"

    Also ich habe mir jetzt den Hitachi CP-A100 bestellt.
    Dieser hat ein Projektionsverhältnis von 0,35:1...

    Ich habe einen solchen Beamer schon einmal auf einer Veranstaltung gesehen, aber damals leider
    nicht nachgefragt was das für ein Teil ist.

    Das Bild war damals jedenfalls sehr gut und der Beamer lag direkt vor der Leinwand mit ca. 40cm Abstand.
    Schaut euch das Teil mal an!!

    die 40cm sind aber nicht von der Optik, sondern von der Gerätevorderkante gerechnet. Die Optik ist ja aber an der Gerätehinterkante.
    Wenn Du jetzt mal den Abstand von dort aus betrachtest (A2), dann kommen wir wieder auf ca. 0,7:1 bei 4:3 und 0,8:1 bei 16:9. In Wirklichkeit ist der optische Abstand noch etwas länger, weil A2 vom Spiegel aus gerechnet wurde und nicht vom Objektiv aus. Physikalisch kommen wir also hier dann doch wieder auf 0,8:1 hin...
    Aber trotzdem sieht das Gerät interessant aus.
    Vielleicht kannst ja mal berichten, wie dieser sich in der Praxis macht. Vor allem die Ränder (sind sie alle noch parallel?) und die Schärfe? Wenn das Bild oben scharf ist, ist es am unteren Rand auch noch scharf?

    Beamer mit 0,8er Optik stehen ja üblicherweise bildmittig, was also dann nur noch für Rückpro taugt. Und dann hat man wieder einen Hotspot in der Mitte.
    Der Hitachi projiziert schräg, was also die Hotspotproblematik löst und gleichzeitig den Projektor auch für Aufpro tauglich macht. Dadurch haben wir aber theoretisch wieder Probleme mit den Schärfenunterschiede zwischen oberen Bildrand und unteren Bildrand, weil der Projektionsabstand im Verhältnis untereinander schon stark differiert.
    Ob das der Hitachi gut gelöst hat? Wäre also interssant zu wissen...

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 24. Mai 2010 um 11:20
    Zitat von "SO LONG AUDIO"


    Das passende Gesetzbuch kostet im Buchandel 5,-€....


    und wenn man den Inhalt noch verstehen will, schließt sich ein jahrelanges Jurastudium an...

    Zitat von "SO LONG AUDIO"

    Natürlich hat Maaatin prinzipiell erstmal ein Recht auf Schadenersatz.


    genau. Moralisch sehe ich das auch so....

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 24. Mai 2010 um 10:33
    Zitat von "maaatin"


    Ich hatte Anfang März eine komplette PA mit Licht usw an eine Schule vermietet.


    also eine Schule ist nun mal nicht immer gleich eine pogende Komasaufveranstaltung oder ein Trashmetalkonzert in einem Jugendzentrum. Man muss nicht immer damit rechnen, daß sein Material kaputt gehen könnte.

    Ich sehe aber - wenn wir schon rumdiskutieren - eher Probleme damit, den offiziellen Veranstalter zu definieren. Meist werden Schulpartys von Schülern veranstaltet, die Schule stellt nur die Räumlichkeiten. Insofern ist der Veranstalter meist auch nicht "die Schule", sondern eine Gruppe von Schülern.
    War es jetzt eine Klassenparty? (maaatin sprach von der Klassenkasse) oder eher eine Party von der SMV (wie häufig)?
    Im Prinzip also rechtlich eher ein Arbeitgemeinschaft, also BGB-Gesellschaft.
    Doch nicht alle von der Klasse machen bei Parties mit, aus welchen Leuten besteht also die Gesellschaft? Und sind überhaupt alle schon voll geschäftsfähig?

    Zitat von "maaatin"


    Naja habe dann die Bilder und ein Angebot über neuen Schaumstoff an den Veranstalter geschickt. Er würde sich darum kümmern!
    (...)
    Ihre Versicherung übernimmt den Schaden nicht und er habe vergessen mir bescheid zu sagen. Jedoch würde die Schulklasse (von denen die ganze Party war) für den Schaden aufkommen.
    Er leitet die Rechnung bzw. Angebot weiter (an den Klassenkassenfüher oder sowas) und ich habe in den nächsten Tagen mein Geld.

    1 Woche vergeht - kein Geld! (Veranstalter kontaktiert - "die nächsten Tage ist es bestimmt drauf")

    2. te Woche vergeht - kein Geld! (Veranstalter kontaktiert - "die nächsten Tage ist es bestimmt drauf")

    3. te Woche vergeht - kein Geld! (Veranstalter kontaktiert - "Er redet dem "Klassenkassenführer" oder was auch immer ins Gewissen")

    also für mich klingt das nach wie vor so, daß die Schüler sich der Schuld bewusst sind, hier für einen entstandenen Schaden aufzukommen. Wir müssen eigentlich nicht um die Schuldfrage reden.

    Es kommt halt nur keiner in die Strümpfe.

    Da hilft halt nur laufend nachbohren. Rechtliche Mittel stehen auf äußerst schwachen Beinen. Wem soll man denn den Mahnbescheid zustellen? Und wenn der den dann bekommen hat, geht er zu seinem Papa und der wieder zu einem Anwalt. Und der zieht dann eine Story auf, wie billbo.... Oder streitet alles ab, weil sein Mandant ja gar nicht Veranstalter war... etc.

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 23. Mai 2010 um 18:53

    ....aber es geht doch hier gar nicht mehr um die Schuldfrage....
    der "Vermieter" hat doch gesagt, daß er den Schaden bezahlen wird. Es geht ja nur darum, daß er sich davor drückt oder es einfach nicht auf die Reihe bekommt...

  • Als Schüler Selbstständig werden

    • mringhoff
    • 20. Mai 2010 um 19:28

    Achtung: Nicht freier Mitarbeiter / Freelancer o.ä. mit Freiberufler verwechseln.
    In unserer Branche sind wir Gewerbetreibende und keine Freiberufler.

    Man kann natürlich auch mal die ein oder andere "private" Rechnung schreiben. Die Einnahmen muss man hier aber genauso in der Steuererklärung angeben.
    Wer das allerdings häufiger macht, der übt ein Gewerbe aus und das ist anzumelden. Da gibts keine Wahlfreiheit.

  • Als Schüler Selbstständig werden

    • mringhoff
    • 20. Mai 2010 um 18:11

    Hallo Janos,

    die Kleinunternehmerregelung betrifft nur die Vereinfachung bei der Umsatzsteuer. Alle anderen Steuern und Erklärungen bleiben davon unberührt.
    Als Kleinunternehmer schreibst Du lediglich hinzu, daß der Betrag aufgrund der Regelung nach §19 UStG. keine MWSt. enthält.
    Landläufig ist der Betrag also "brutto wie netto". Du sparst Dir somit etwas Behördenaufwand und musst keine Umsatzsteuererklärungen abgeben, weil Du ja auch keine einnimmst.
    Der Nachteil ist jedoch, daß Du auch keine MWSt. anrechnen kannst. Wenn Du also zu Beginn auch viel Equipment anschaffen wirst, könntest Du - wenn Du NICHT Kleinunternehmer bist - die gezahlte MWSt. mit der erhaltenen USt. verrechnen. Wenn Du am Anfang Deiner Karriere noch nicht viel Umsatz machst, dafür aber erstmal deutlich in Technik investierst, dann würdest Du vom Finanzamt unter dem Strich diesen MWSt.-Überschuss ausgezahlt bekommen. Das würdest Du mit einer Kleinunternehmerregelung verlieren.

    Zur Einkommenssteuer / EÜ-Rechnung u.a. solltest Du Dich mal grundsätzlich schlau machen. Hier gibts Literatur/Links oder auch Einführungskurse bei Deiner IHK.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Einnahmen…rschussrechnung (hier auch mal den Links folgen)

  • Verbindliche Reservierungen bei Kleinverleih

    • mringhoff
    • 20. Mai 2010 um 08:02

    Mal abgesehen davon, daß in mancherlei Fällen uns das relativ egal ist, ob nun ein Kunde was mietet oder nicht, weil manche "Kleinvermietung" ziemlich unbedeutend ist, handhaben wir das so, daß wir jedem (!) Kunde ein Angebot als pdf mailen.
    Das hat auch den Hintergrund, daß man sicher sein kann, daß der Job auch im System eingetragen ist. Wer kein "richtiges" Angebot bekommen hat, der hat sich höchstens unverbindlich nach einem Preis erkundigt.
    In diesem Angebot stehen dann auch die Kleinteile, Kabel und das Zubehör - insofern ist das auch Mehrwert für den Kunden, wenn er genau weiß, welche Kabellängen etc. er mitbekommt.
    Unter diesem Angebot steht dann auch der Satz "hiermit wird o.g. Angebot angenommen.... Datum... Unterschrift" und die Bitte das unterzeichnete Angebot wieder zurückzufaxen, damit wir das Material auch für ihn reservieren.

    Kommt das Angebot nicht bestätigt zurück, ist nach einiger Zeit das Material wieder frei. Bei manchen Kunden mailt man noch hinterher, bei unwichtigen Dingen ist das halt gestorben. Fertig.

    Das unterzeichnete Angebot hat dann nicht nur die Funktion einer eindeutigen rechtlichen Absicherung, sondern auch einer gewissen emotionalen Bindung. Wer etwas unterschrieben hat, der fühlt sich damit fester gebunden, als wenn er das mal mündlich oder per Mail bestellt hat.
    Wenn dann doch ein Kunde wieder etwas absagt, dann kann man entscheiden, wie man vorgeht. In den meisten Fällen wird jedoch Kulanz gezeigt. Solche Kunden sind einem dann auf Zukunft sicher mehr gewogen, als wenn er (aus seiner Sicht) "Strafe" zahlen musste...

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 19. Mai 2010 um 20:28

    Was nutzen Tipps, wie man "normal" mahnt oder ein Mahnverfahren einleitet, wenn der Auftraggeber eine Klassengemeinschaft ist? In der Praxis führt das zu nichts.

    Maatin hatte Glück im Unglück, man ist sich wohl einig, daß er sein Geld bekommt. Zumindest darüber muss man sich nicht streiten. Nur geht da scheinbar nichts vorwärts. Wenn man da jetzt mit der juristischen Keule kommt, dann dürfte das aber sich eher ins Gegenteil wandeln.

    Und dann bleibt man auf den Kosten sitzen, das gibt ein ewiges hin- und her bei solchen Konstellationen. Damit die Kosten aber nicht so hoch werden, gab es für diesen Fall den Tipp mit dem Schaumstoff selber schneiden. Das ist übrigens kein Billigschaumstoff, sondern ein ganz normaler. Dieses Vorgehen machen wir schon länger und hatten diesen Insider-Tipp vor einigen Jahren von einem Servicetechniker eines renommierten Lautsprecherherstellers erhalten. Es sei wohl der gleiche, den man dort auch verwendet...

    Was man dann dem Kunden in Rechnung stellt, steht wieder auf einem anderen Blatt.

  • Wieviele Auszubildende?

    • mringhoff
    • 19. Mai 2010 um 17:32

    So mal ganz abgesehen von den Vorschriften, was will man denn mit so vielen Azubis?
    Ich gehe jetzt mal davon aus, daß kein Betrieb Ausbildungsstellen nur deswegen schafft, weil mal junge Leute fördern will, sondern weil man einerseits sich einen eigenen Nachwuchs heranziehen möchte und weil man vielleicht auch den ein oder anderen Hand ersetzen kann.

    Aber wer mal nachrechnet: so günstig kommt ein Azubi im Vergleich zu einem selbständigen Bühnenhelfer auch nicht.
    Für ein Azubi muss neben dem Brutto-Gehalt auch noch der Arbeitgeberanteil der Krankenkassenbeiträge draufgelegt werden, es gibt Urlaubstage, Krankheitstage etc. Und zu guter Letzt ist der Azubi 1/3 seiner Zeit in der Berufsschule.
    Hier kommen wir dann locker auf einen kalkulatorischen Stundenlohn für einen Freelancer
    Wenn man noch berücksichtigt, daß ein Azubi (natürlich je nach Persönlichkeit und Fähigkeiten) im ersten Jahr noch viel Beistand, Anleitung und Überwachung braucht und er sich eigentlich erst im zweiten Lehrjahr rechnet, dann frag ich mich schon, warum manche Firmen so scharf auf viele Azubis sind....

    Vielleicht liegts an den allgemeinen Tätigkeiten der jeweiligen Firmen? Wer eher weniger komplizierte Technik anbietet, sondern mehr Handarbeit (Bühnenbau, Discoparties...) hat, der braucht mehr Helfer als Techniker. Aber viele VT-Buden benötigen das doch eher andersrum: Viele erfahrene Leute/Techniker und ein paar Helfer.
    Und manchmal ist ein Techniker auch schon allein damit beschäftigt, daß er einen Azubi betreut...

    Wer also die Ausbildung verantwortungsvoll und ernsthaft anbietet und gleichzeitig dem Kunden einen guten Service bieten will, der kann kaum über das Verhältnis 2:1 (Techniker zu Azubi) hinaus kommen...

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 19. Mai 2010 um 08:09

    Ob das für jemanden Peanuts ist oder nicht, hängt halt vom persönlichen Geldbeutel ab. Und wenn der Schaden die Hälfte des Umsatzes ausgemacht hat, mag das schon ärgerlich sein....

    Zitat von "maaatin"


    Aber da ich vom Veranstalter schrifftlich habe das er für den Schaden aufkommt, sollte er das auch machen.
    Frage ist wie ich ihn am besten dazu bringe, ohne gleich vor Gericht zu landen.


    Mit Geduld und laufenden Erinnerungen....
    Wenn das ja wohl schon geklärt ist, daß die Klassengemeinschaft dafür zahlt, sollte das ja nur eine Frage der Zeit sein...

    Kannst ja eine Art "Skonto" einbauen (also mehr so mündlich):

    "Wenn Ihr bis morgen zahlt, dann machen wir 100,- EUR" -"ich komm morgen um 13.00 Uhr vorbei... "
    "Wenn Ihr grad kein Geld habt, dann machen wir dann einfach 3 Wochen später, aber dann kommen zu den 120,- noch 20,- EUR für Reparatur, Kleber und anderes drauf...."

    Wie hießt nochmal der Spruch?: " Nett nerven...."

    Und mal so OT:
    Diese fertig geschnittenen Frontschaumstücke sind ziemlich überteuert. Kauf Dir eine Rolle von AH für wenig Euros, dafür gibts auch die fünffache Menge. Dann schneide Dir das benötigte Stück selbst aus, zupf das Markenschildchen vom alten Stoff ab und kleb das ganze auf das Gitter... Fertig. Merkt keiner - solange Du nicht spezielle RAL-Farben brauchst...

  • Geld eintreiben

    • mringhoff
    • 17. Mai 2010 um 23:23

    Wer ist denn bei einer Klassenparty in einer Schule überhaupt Veranstalter?

    Und gehts jetzt nur um den Frontschaumstoff oder um die gesamte Summe, also incl. Miete/Service etc.?
    Falls nur ersteres, dann würde ich mich Kracky in seiner Verwunderung anschliessen....

    Zitat von "maaatin"


    Er leitet die Rechnung bzw. Angebot weiter (an den Klassenkassenfüher oder sowas) und ich habe in den nächsten Tagen mein Geld.


    was jetzt? Rechnung oder Angebot?

  • Trolle & Spam

    • mringhoff
    • 10. Mai 2010 um 08:35
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Das Fernsehprogramm, was mir nicht gefällt, schalte ich ja auch ab. Und das kostet auch noch... :wink:


    Gutes Beispiel.
    Damit die Zuseher nicht so oft abschalten müssen, überlegt sich der Programmdirektor und sein Team genau, welche Sendungen er ausstrahlt und welche nicht...
    Denn kein Anbieter möchte, daß Leute wegen Schundbeiträge das Programm verlassen.

    Jeder Sender hat so sein definiertes Zielpublikum. Bei einigen Sendern fühle ich mich definitiv nicht zuhause, zappe ich immer nur drüber und verliere schon mal die ein oder anderen Kommentare in der Öffentlichkeit darüber.

    In einem Fachforum fühle ich mich zuhause, wenn es rundum passt, also der Informationsgehalt, der Erfahrungsaustausch und das allgemeine Niveau. Etwas Gequatsche außerhalb der VT-Welt ist natürlich auch nicht verkehrt, aber bitte alles im Rahmen. Ich verstehe das voll und ganz, daß man politische Themen hier raushält. Das nimmt sonst einfach kein Ende...

    Dafür gibts sicher genug andere Plattformen...

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 8. Mai 2010 um 09:03

    Der Aufkleber klebte damals u.a. auf einem M7CL - außen am Case. Ich vermute, innen gibts keine optimale Stelle, das Pult ist ja passgenau dort drin...

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 7. Mai 2010 um 22:06
    Zitat von "buzz"


    Meine letzten Shockwatch-Etiketten kamen tiefgekühlt mit einer ordentlichen Ladung Trockeneis bei mir an - die älteren Lieferungen hat mein Lagerist angenommen und ausgepackt, daher keine Ahnung, ob diese Versandform Standard ist...


    das ist sie in der Tat:
    http://www.transportcontrol.de/index.php?category_id=1&link_id=35
    (als Nichtnutzer war mir das auch neu....)

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 7. Mai 2010 um 21:59
    Zitat von "nojunk"

    ...sind aber auslaufartikel!


    das sind sie übrigens schon länger :)
    vermutlich Ladenhüter?
    Hatte diese Shockwatch-Aufkleber vor ca. 2 Jahren bei einem größerem Kollegen das erste Mal gesehen. Der erzählte mir aber, daß diese Lösung nicht optimal wäre, weil diese zu oft "auslösen". Also zu häufig Fehlalarm mit dem damit verbunden Ärger (Kunde ist erstmal verwirrt bzw. fühlt sich verdächtigt, im Service wird das Gerät dann genau durchgecheckt, es könnte ja doch was passiert sein etc.)
    Je nachdem, wo der Aufkleber klebt, kann der auch beim Draufladen oder Entlangschrammen eines anderen Cases zerstört werden etc. Wenn der Aufkleber irgendwo innen klebt, dann verliert er seine Warnwirkung...
    Und wenn man nicht laufend die kaputten Shockwatches gegen neue austauscht (diese Aufkleber runterzupfen ist vermutlich auch nicht die schnellste Arbeit), dann verliert das System seinen Sinn und der Kunde den Respekt davor.
    Nebenbei müssen dann konsequenterweise die Seriennummern der Aufkleber auf dem Lieferschein notiert werden, damit die Shockwatch nicht vom Kunden nach einem Schadensfall ausgetauscht werden können...

  • Suche Shockwatch Aufkleber 1 Stück !

    • mringhoff
    • 7. Mai 2010 um 19:54

    Das Zeug kannst Du einzeln bestellen, je nach Kundenstatus muss man halt einen gewissen Mindestbestellwert einhalten:
    http://www.adamhall.com/de/Shockwatch_und_Tiltwatch.html

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 4. Mai 2010 um 13:25

    Diese Plattform kenne ich auch. Kannst vergessen!
    Hat ja mit "Ausschreibung" nichts zu tun. Und übrigens: Die Zahl "Mitbewerber bisher" bedeutet lediglich, daß die Adresse freigeschaltet wurde....

  • Umgangston

    • mringhoff
    • 3. Mai 2010 um 18:41

    Das ist wie beim Memory-Spielen. Man weiß zwar, daß die zweite Karte hier irgendwo rumliegt, aber wo genau, das ist die Frage.... Also: welcher "Kammerer" war das jetzt nun?...

    Manche wissen vermutlich bis heute noch nicht, daß es zwei davon gibt :)

    Vielleicht solltest Du Dir einen anderen Nick-Namen zulegen... :)

  • Umgangston

    • mringhoff
    • 3. Mai 2010 um 16:46

    Ich glaube, Du wirst grad mit Deinem Bruder verwechselt....

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