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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • mringhoff
    • 19. März 2010 um 07:52
    Zitat von "billbo"

    @ mringhoff: darf ich kurz mal Dein Vertragspartner sein :D?

    klar - und nachdem wir uns ja fleissig im PA-Forum umgehört haben, sind wir jetzt so schlau, daß wir bereits VOR Vertragsschluss unterhalten:

    " Wenn Ihr uns buchen wollt, dann machen wir das folgendermaßen:
    - Nur auf Festgagenbasis - und das mit Vorauskasse
    - dann haben wir einen Rider, der hat Bedingungen, die wir einfordern. Falls etwas nicht eingehalten wird, müssen wir uns selber darum kümmern, was natürlich Geld kostet. Damit wir uns nicht im Nachhinein streiten, benötigen wir noch zur Vorauszahlung eine Kaution von XX.- EUR

    Und bitte: Schriftliche Zusage innerhalb 8 Tagen, wir haben für den Tag noch mehrere Anfragen...."

  • Adamson Line Array bei Ebay

    • mringhoff
    • 19. März 2010 um 07:42

    Es betrifft halt alle Plattformen, die auch für Endkunden gedacht sind.

  • Adamson Line Array bei Ebay

    • mringhoff
    • 18. März 2010 um 15:45
    Zitat von "tobias kammerer"

    Generell nervt mich dieser dauernde "Privatverkauf" Quatsch. Ich suche gerade Sky Rose und TSE Sub. Beide benutzt kein Mensch privat, trotzdem werden sie fast nur so verkauft. Dauernd inserieren Leute so, um sich vor der Gewährleistungspflicht zu drücken. Das ist eindeutig Betrug UND Steuerhinterziehung. Ich würde die zunehmend gerne mal abmahnen obwohl ich von der Abmahnerei an sich auch nix halte. Aber wenn sich jemand so offensichtlich geltendem Recht auf Kosten anderer widersetzt, steigt bei mir schon der Puls.


    Ehrlichgesagt nervt mich das auch etwas. Jetzt zwar nicht wegen eventueller Steuerhinterziehung, sondern daß ich hierfür keine Rechnung mit ausgewiesener MWSt. bekomme. Unter dem Strich zu teuer. Für uns Gewerbetreibende bricht hier ein (Einkaufs-)Markt weg...

    Andererseits kann ich verstehen, daß Gewerbetreibende, die sich von ihrem alten Zeug trennen möchten, nicht noch eine halbe Ewigkeit Gewährleistung darauf geben wollen. Das ist eine Gesetzesregelung, die uns halbscharige, betrügerische Gebrauchtwagenhändler eingebrockt haben. Das müssen wir jetzt ausbaden. Und leider darf keiner schreiben, daß er nur an gewerbliche Kunden verkauft (wo man die Gewährleistung ausschliessen kann).

    Daß das eine Steuerhinterziehung sein soll, kann man jedoch nicht immer schlussfolgern. Es gibt Firmen, die verkaufen das "von privat", aber buchen das ganz normal in ihren Unterlagen. Der Käufer bekommt davon nichts mit. Man will halt nur das mit der Gewährleistung umschiffen.

    Manchmal frage ich auch extra mal nach, ob ich nicht trotzdem eine Rechnung bekommen kann und biete natürlich auch gleich an, daß ich als Gewerbetreibender auf Gewährleistung verzichte. Der Vorteil: ich kann dann höher mitsteigern, was den Anbieter natürlich auch erfreut. Manchmal klappts.
    Aber des öfteren auch nicht, denn wer weiß, vielleicht bin ich ja eine verkappte Rechtsanwaltskanzlei, die nur herausfinden möchte, ob der Anbieter gewerblich handelt...

    Verkehrte Welt... Es könnte so einfach sein.

  • Erfahrungsbericht "Roxy" Flensburg

    • mringhoff
    • 18. März 2010 um 15:21
    Zitat von "billbo"

    Mal im Ernst: was wollt Ihr bewirken?


    - daß man schon mal vorgewarnt ist und auf besondere Punkte nochmal extra hinweisen kann/muss
    - daß man sich ums Catering selber kümmern sollte
    - daß man als Techniker - notfalls umsonst - das ein oder andere Equipment selber mitbringt, damit der Abend schöner verläuft...
    - daß man im Vorfeld in den Vertragsverhandlungen einen Aufpreis hierfür einkalkuliert
    - daß man Vertragsstrafen für fehlendes (wichtiges) Equipment oder Personal einbaut und dieses als Kaution vorab verlangt
    - daß man sich vor Vertragsschluss sich vielleicht doch nach anderen Locations umsieht

    all das ist besser als die berühmte Katze im Sack....
    Ich finde, es sollten mehr solche Berichte über "besondere" Locations geben.

  • Prüfung nach BGV C1 in München?

    • mringhoff
    • 18. März 2010 um 07:44

    Der TÜV in München bietet entsprechende Spezialisten, die kommen auch ins Haus (ist preiswerter wie manch so ein Handwerker).
    Eine Tabelle mit den bundesweiten Adressen, darunter auch die vom TÜV München findest Du hier:
    http://www.sigma-event.de/bgvc1.pdf

  • PLS: Die Haftung des Arbeitgebers bei Veranstaltungen

    • mringhoff
    • 17. März 2010 um 20:37

    Gäbe es diese Inhalte auch mal als Buch in absehbarer Zukunft?

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • mringhoff
    • 17. März 2010 um 10:22

    Wie tief darf denn etwas aus der Decke herausragen?
    Würden montierte Richtrohrmikros und Aufbau-Lautsprecher (wegen der besseren Richtwirkung) schon stören?
    Ist der Abstand Mikrofon zum Lautsprecher mindest doppelt so groß möglich, wie der Abstand Mikrofon zum am weitest entfernt sitzenden Sprecher? Letzterer Abstand könnte ja locker auf 4m kommen, also sollte der erste Lautsprecher 8m vom Mikro entfernt installiert werden...
    So groß ist doch der Raum nicht? oder?

    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... bleibt ein Abstand von min. 1,30.


    das wäre der Abstand Kopf zur Decke. Aber genau über dem Kopf hängt ja nicht das Mikro, sondern schräg davor, man muss ja schliesslich die Rederichtung, also die Schallausbreitung beachten.
    Außerdem kannst Du ja nicht ein Duzend Mikros aufhängen ohne eine intelligente Ansteuerung (ob bei dem relativ geringen Pegelunterschied Automatikmixer so gut funktionieren, bezweifle ich mal).
    Du hast von einer Tischaufstellung von 6x6m gesprochen. Hier dürften dann die Mikros eher in der Mitte hängen. Lass es mal 4 Stück sein, also für jede Seite eins. Da ist der Abstand bis zum äußersten Sprecher mehr als 4m

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Da ist auf so manchen Bühnen szenischer Darstellung mehr Luft dazwischen...


    da sind aber die Lautsprecher auch wesentlich weiter weg von den Mikros.... und gerichtet ins Publikum...

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 15:52

    Abgesehen von Ausnahmen lässt sich eine gewisse Korrelation hierbei nicht leugnen.

  • Micro für die härtere Gangart

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 15:05

    Genau, entweder Gitarren auf "Line" schalten und Gain erhöhen oder noch besser: DI-Box dazwischen (da kommt dann wieder ein Signal raus, das für den Mikroeingang passt)

    Wenn das andere Pult diesen Taster nicht aufweist und nur Klinkenbuchsen als Eingang hat, ist stark davon auszugehen, daß es sich hier nur um Mikroeingänge handelt. Aber wie gesagt: es sollte entsprechend beschriftet sein.

    Verzerrte Gitarren sind gut, aber bitte nur kontrolliert und nicht durch Eingangsübersteuerungen. Das erste ist ein "Musikeffekt" und hat am Mischpulteingang wieder einen passenen Pegel, das andere sind Rechtecksignale und die können auf Dauer Lautsprecher zerstören (je nachdem wie gut die sind und wie lange man die Rechtecksignale in welcher Lautstärke auf diese einwirken lässt...)
    Also: kein rotes Lämpchen am Mischpult, weder im Eingangskanal noch beim Ausgangssignal....

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 14:48
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Das "bessere" Material setzt zwingend entspreches know-how beim Nutzer voraus, um auch das "bessere" Ergebnis zu bringen.


    Oft ist es ja so, daß die Anwender ohne Know-How gar nicht so genau wissen, warum das bessere Material besser ist und bevorzugen häufiger das günstigere...
    Aber wie oben schon gesagt. Das Ergebnis kann nur so gut sein, wie das schwächste Glied in der Kette... Das Material an sich ist nur ein Glied in einer längeren Kette....

  • Micro für die härtere Gangart

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 12:05
    Zitat von "Dastan"

    ... und haben dabei (Mangels Adaptern) nur die Chance gehabt über den AUX SEND von meinem Mixer in den INPUT eines andere Mixers zu gehen, da hier noch weitere Signalquellen (Mikros am Schlagzeug) dazukamen und wir diese nicht an den ersten Mixer anschließen konnte.

    Zitat von "Dastan"

    Eingangsbuchse des anderen Mischers war 6,3er Klinke. hat aber auch nur Klinke und Cinch, ist ein uraltes Teil, mussten wir aber wie gesangt mangels Adapter benutzen. wär aber interessant mal mit nem andern das Ergebnis zu hören.


    Es war also ein gewöhnliches Klinkenkabel.... Von Aux-Send in einen Eingang des anderen Mischers.
    Es könnte sein, daß Ihr hier in einen Mikro-Eingang reingegangen seid. Das Aux-Signal ist aber ein Line-Signal und somit viel zu stark für einen Mikroeingang. auch wenn man den Gain runterdreht. Beim runtergedrehten Gain hört es sich so mäßig an, wird man lauter, zerrt es trotzdem...

    Das Auxsignal muss an einen Line-Eingang. Wenn das eine Kombieingang ist (Mikro und Line), dann gibts einen sog. "Pad-Schalter", ein kleines Knöpfchen, das den Eingang anpasst. Den muss man dann natürlich drücken. (ist evtl. beschriftet mit "-20dB" oder "Line" o.a.)

    Schau mal aufs Mischpult, was da neben der Klinkenbuchse steht (MIC, Line.. etc.)

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 09:15
    Zitat von "simonstpauli"

    "Das richtige Werkzeug für die Aufgabe".

    Natürlich: Eine Dorfparty ist was anderes wie eine Firmengala.

    Aber selbst wenn es sich anfangs nicht spektakulär anhört wie "Kindermusical" oder "Jubiläum des Kaninchenzüchtervereins", die Aufgabe richtet sich auch nach den akustischen Gegebenheiten und Notwendigkeiten und nicht immer nur nach dem Geldbeutel oder dem Klientel. Nur weil es keine "wichtigen" Leute sind, können wir nicht einfach halbe Leistung bringen. Man hat ja schliesslich einen Ruf zu verlieren/gewinnen... Das darf man nicht unterschätzen.

    Und gerade bei akustisch schwierigen Aufgaben holst Du mit jedem guten Equipment wieder ein Tick mehr aus der Sache heraus und unter dem Strich summiert sich das.
    Mit sauber klingenden, definiert abstrahlenden Lautsprecher kann man wieder ein paar mehr dB an Gain before Feedback rausholen.
    Das gleiche gilt für gute Mikros. Und so weiter...

    Und plötzlich versteht man die Kinder beim Singen, während die Band spielt....

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 16. März 2010 um 08:44

    Die Show ist immer nur so gut, wie das schwächste Glied in der Kette.

    Wenn der Techniker nichts taugt, dann ist das Ergebnis schlecht
    Wenn die Technik nichts taugt, dann ist das Ergebnis ebenfalls schlecht

    Treffen schlechte Techniker auf schlechtes Equipment potenziert sich das ganze.
    Gute Techniker holen vielleicht aus der schlechten Technik mehr raus als schlechte Leute, aber gut wirds auch nicht...

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • mringhoff
    • 15. März 2010 um 14:55

    Aber Du sprachst doch davon, daß die Tische immer wieder anders stehen und auch manchmal die Technik nicht benötigt wird... Ums Aufbauen wird man nicht rumkommen.
    Diese Funkdinger von Beyer stecken halt in einem Case, in dem sie gleichzeitig geladen werden. Nun werden die halt einfach nur rausgenommen, angeschaltet und auf die Tische gestellt. Also vom "Aufbauen" kann man ja hier schon gar nicht mehr reden...
    Im Prinzip soviel Aufwand und Intelligenzvoraussetzung, als wenn man die Getränkeflaschen aus dem Kühlschrank nimmt und auf die Tische stellt.

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • mringhoff
    • 15. März 2010 um 10:51

    Dann würde ich doch stark auf das empfohlene Konferenzsystem plädieren. Im Vorfeld muss man sich dazu vielleicht ein paar Gedanken machen, aber wenn alles installiert und programmiert ist, dann kanns jeder verwenden und aufbauen. Einfach die Dinger auf den Tisch und fertig.
    Mit einer Bastellösung handelst Du Dir nur Ärger ein auf Dauer. Der Preis soll nicht Dein Problem sein. Du bist für eine Lösungsfindung da und nicht schuld an der klammen Haushaltslage.

    Die politische Entscheidung darf also nicht lauten "Lösung A oder Lösung B" sondern "Lösung A anschaffen oder nicht anschaffen" (bzw. Entscheidung aufs nächste Jahr verschieben, wenns der Haushalt wieder hergibt).

    Wennst Du denen sagst, daß sowas mindestens 20.000,- EUR kostet und nicht 2.000,- EUR, dann wird zwar geschluckt, aber keiner wird sagen: "Du bist zu teuer", sondern "die Investition kann derzeit nicht angeschafft werden". Gib ihnen Zeit, sich den passenden Posten fürs nächste Jahr in den Haushalt einzustellen, dann läufts.

  • Frage?? weil ich gerade auf dem Schlauch stehe

    • mringhoff
    • 14. März 2010 um 19:34
    Zitat von "david anhäuser"

    ne das wars nicht genau ich komm leider nicht drauf das kam letztens mal bei stern tv aber find das da leider nicht


    mir wäre da so, als gäbe es auch hierzu einen konkreten Praxisfall :)

  • Mikrofonie im Konferenzraum/Festinstallation

    • mringhoff
    • 14. März 2010 um 19:32
    Zitat von "cheesy"


    Soll das für eine Einmalige Geschichte sein, oder für regelmäßige Veranstaltungen ?


    ich verstand das als Festinstallation....
    Wegen einer einmaligen Geschichte macht man ja keine Deckenlautsprecher....

    Hört sich so an, als wenn hier ein Gemeinderat oder Kreistag für ihren Sitzungssaal eine Beschallungslösung sucht. Untereinander versteht man sich grad noch so, aber die Zuhörer, die so bei den öffentlichen Sitzungen dabei sind, bekommen das oft nicht mehr mit, vor allem, wenn sie hinter dem sitzen, der gerade redet...

    Also sollte das eher ein selbstregelndes, intelligentes System sein, da keiner der Anwender was davon versteht. Der Aufbau soll kinderleicht sein, weil die Sekretärin das übernimmt.
    Aber es darf kaum was kosten. Die Kommunen sind ja alle nicht mehr so gut bei Kasse...

    Soweit meine Mutmaßungen.... hab ich recht? oder war es weit daneben?

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 12. März 2010 um 19:07
    Zitat von "simonstpauli"

    Nach meinen bisherigen Gesprächen mit Verleihern, Herstellern und Behörden komme ich eben zu dem Schluß, daß 710 - 790 MHz schnell dicht sein wird und daß bisherige Nutzer dort nicht wie von Geisterhand verschwinden werden.


    Das wiederum wird doch der zuteilenden Behörde egal sein. Keiner weiß wann er wieviele Funkstrecken wo genau im Einsatz haben wird in den nächsten Jahren. Wozu eine tiefergehende Regelung?
    So war es früher ja auch. Wir hatten damals mehr als 80 Frequenzen im Bereich 798-814MHz deutschlandweit "zugeteilt" bekommen, das war wohl so ein Standardblock für "Dienstleister der Veranstaltungstechik". Bei uns stand damals der Satz: "Die Frequenznutzer koordinieren den Einsatz in eigener Verantwortung mit den weiteren Nutzergruppen"
    Problematisch sind dann eher größere Events, Massenveranstaltungen, Messen etc. wo viele Technikausrüster - natürlich weitgehend unkoordiniert - zusammenkommen und jeder sein eigenes Frequenzsüppchen kocht...
    Da ist aber eher eine vorrübergehende, lokale Gesamtkoordinierung erforderlich, das kann aber sicherlich nicht die Aufgabe der staatlichen Institutionen sein, sondern die des Veranstalters. (z.B. größere Sportevents: Kamerateams werden auch in den Sendefrequenzen "akkreditiert").

    Ich vermute also, daß das den Behörden ziemlich egal ist, sie teilen fleissig zu. Je mehr, desto höher die Einnahmen. Das "Ergebnis" müssen die Nutzer vor Ort ausbaden.

    Ich sehe jetzt keine Eile, möglichst schnell Genehmigungen zu beantragen. Wenns eng wird, dann wirds eng. So oder so....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 12. März 2010 um 17:56

    Trotzdem mal eine Frage in die Runde:
    bekommt man dann eine Gesamturkunde? (die Preisstruktur lässt so etwas vermuten).
    Muss man die Urkunden so wie früher im Original mitnehmen?
    Wenn ja, dann müssten es ja dann Einzelurkunden sein... Das wäre ja dann so etwas wie ein Fahrschein bei der Bahn...
    Als Vermietbetrieb hat man ja (fast) nie alle Sendestrecken immer nur an einem Ort.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 12. März 2010 um 17:52

    Wir sollten nur nicht die derzeitige Situation mit der zukünftig geplanten verwechseln.

    Die Zukunft bringt folgendes (ich zitiere wieder aus dem o.g. Shure-Blog):

    Zitat

    Der neue Frequenzbereich für drahtlose Mikrofone ist nun 710 – 790 MHz. Ab sofort können drahtlose Mikrofone und In-Ear Monitoring Systeme in diesem Bereich betrieben werden, allerdings nur nach Anmeldung. Die Anmeldung gilt deutschlandweit, und ist übertragbar. Sie kostet einmalig 130,- € pro Antrag (mit beliebig vielen Kanälen) und eine Jahresgebühr von etwa 10,- € pro Sender und Jahr.

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