1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Mietvertrag

    • mringhoff
    • 22. Februar 2010 um 12:12
    Zitat von "mringhoff"


    Auch behördliche Lärmauflagen entbehren öfters mal jedem Fachwissen...

    ...alles schon gehabt...
    Was soll man machen? Den Oberlehrer spielen oder still lächeln und nicht so laut machen?

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 22. Februar 2010 um 09:44

    Mei, so "motivierte" Garagenheinis gibts doch immer wieder. Solange das Preis-Leistungsverhältnis passt, ist doch alles in Ordnung.
    Und hier passt doch der Preis zur Leistung... :)

    Kunden, die diese Dienstleister nehmen, die haben nicht mehr Geld oder legen kein Wert auf vernünftige Technik. Dieses Kundenklientel sollte uns als Profis ja weniger interessieren...

  • Mietvertrag

    • mringhoff
    • 21. Februar 2010 um 17:10

    Wenn im Vorfeld das nicht abgeklärt wurde, daß in der Location besondere Lärmschutzbedingungen herrschen, dann kann man ja als Veranstalter eine Mietminderung oder evtl. sogar Schadensersatz fordern, weil es sich bei einer Discoveranstaltung ja um eine wesentliche Eigenschaft handelt, daß es dort etwas lauter wird.
    Wer also seine Location für Parties vermietet, nicht erwähnt, daß es besondere Lärmschutzauflagen gibt, und während der Veranstaltung darauf besteht, der verschweigt ja bei Vertragsschluss einen wesentlichen Nachteil seiner Räumlichkeit.

    Allerdings kann ich mir das kaum vorstellen, daß es solche Vermieter gibt. In irgendwelchem Kleingedruckten wird das schon wohl erwähnt worden sein.

  • Mietvertrag

    • mringhoff
    • 21. Februar 2010 um 12:25

    Lärmbeschränkungen von kleineren und mittleren Veranstaltungslocations sind in vielen Fällen an sich schon sehr ungenau.
    Meist steht nur irgendeine Zahl mit der Einheit dB im Vertrag. Weder dem Vermieter noch dem Mieter sagt das irgendwas.
    Fragt man nach Messorten, Durschnittsmesswerten, Spitzenmesswerten, A-bewertet etc. kann Dir keine eine vernünftige Antwort geben.
    Meist läuft am Abend einer mit einem 50,- EUR-Messinstrument rum, das auf einem Display ein paar Zahlen anzeigt.
    Auch behördliche Lärmauflagen entbehren öfters mal jedem Fachwissen. Das ist alles mehr ein Politikum, Aktionismus oder Rechtfertigung vor Dritten...
    Sich dagegen aufzulehnen ist in der hektischen, lauten Veranstaltungsphase eher kontraproduktiv. Das muss im Vorfeld passieren.

    Und ehrlich gesagt, wenn im Mietvertrag ein Grenzwert steht, der dann auch noch recht niedrig ist, würde ich als VT-Firma den Veranstalter nochmal darauf hinweisen, daß es auf seiner Veranstaltung leiser zugehen wird. Notfalls muss er halt eine andere Location wählen..

  • Mietvertrag

    • mringhoff
    • 20. Februar 2010 um 11:46

    Der Vermieter behält sich ja nur das Hausrecht vor.
    Wenn es also zu einer Situation kommt, wo der Vermieter (bzw. dessen Vertreter vor Ort) der Ansicht ist, daß er einschreiten müsse, um Schaden o.ä. zu verhindern, dann darf er das tun.
    Es gibt ja auch Mieter, die einer Situation nicht gewachsen sind oder selber einen Schaden hervorrufen...

  • Mietvertrag

    • mringhoff
    • 19. Februar 2010 um 23:09

    Eine Tagesmietvertrag von einem Veranstaltungsraum ist nicht mit einem Wohnraum-Mietvertrag zu verwechseln.

    Daß sich der Vermieter ein Hausrecht vorbehält, kommt in professionellen Mietverträgen von Locations öfters vor.
    Aber eigentlich ist das doch normal oder? In jeder (größeren) Eventlocation geistert doch mindestens ein Hausmeister oder ein "Verantwortlicher" herum, der als Vertreter des Vermieters sozusagen nach dem Rechten sieht und bei Problemen zur Seite steht.

  • Der richtige Schritt in die Selbstständigkeit

    • mringhoff
    • 12. Februar 2010 um 15:28
    Zitat von "DirkB"


    frag Dich doch einfach, ob Du das:
    (...)
    mit 40 oder 50 Jahren immer noch so sehen würdest.


    der Job in der VT-Branche ist extrem vielfältig und wenn man mit der Zeit eine gewisse Erfahrung bietet, sein Netzwerk vergrößert und sozial kompetent bleibt, werden immer viele Gelegenheiten und Angebote kommen, wo man sich mit der Zeit die Rosinen rauspicken kann. Heute ist es vielleicht das Arbeiten auf der Baustelle, in 10 Jahren vielleicht doch mehr Projektleitung oder Pulttechniker. Wenn man dann keine Lust mehr auf die ganze Spontanität hat, bewirbt sich dann nach 20 Jahren als Techniker bei einem Theater oder einer Kultureinrichtung...
    Oder wird Star-Lichtdesigner mit 4-stelligem Tagessatz...

    Zitat von "DirkB"


    Man sollte vielleicht generell alle etwa 10 Jahre mit sich in Klausur gehen und darüber nachdenken, ob das was man bisher getan hat, erfüllend und sinnstiftend war und ob man nicht evtl. etwas an seinem Leben ändern sollte.


    Das sollte man eigentlich immer - gerne auch alle 5 Jahre... - egal welchen Berufs- und Lebensweg man eingeschlagen hat....

  • Techniker die Kunden direkt am Job abwerben

    • mringhoff
    • 12. Februar 2010 um 07:47

    Wir müssen hier ganz klar trennen:
    - einmal der freie Techniker, der von VT-Firmen gebucht wird und dann diesen hintergeht
    und
    - einmal der VT-Anbieter, der auf Kundenfang geht

    wenn letzterer auf meinem Job erscheint, ist es halt so. Kann ich nicht ändern und ist auch egal. Der Konkurrent tritt halt immer irgendwo auf, ob auf einer Veranstaltung oder auf andere Art und Weise. Ich kann nur sehen, daß ich meinen Job gut und preislich angemessen mache, damit der Kunde zufrieden ist. Das ist die beste Methode, dagegen anzugehen.

    wenn aber erstgenannter nur dadurch Kontakt zum Kunden hat, weil ich ihn gebucht habe, ist das ein Vertrauensbruch. Er hintergeht mich. Und auf welcher Weise er mich hintergeht, ist dann fast schon wieder sekundär. Ob dieser Techniker Geräte von mir klaut oder mir einen Kunden wegnimmt, ist zweitrangig.

  • Der richtige Schritt in die Selbstständigkeit

    • mringhoff
    • 11. Februar 2010 um 20:55

    Ob selbständig oder angestellt, das ist erstmal eine persönliche Einstellungssache.

    In unserer Branche sind aber verhältnismässig wenig fest angestellt.

    Du kannst ja mal Deinen Ausbildungsbetrieb fragen, inwieweit die Dich denn als Techniker buchen wollen/können, dann hast schon mal eine Grundlage. Neu irgendwo reinzukommen ist schwer. Als Vermietbetrieb noch viel mehr. Dazu braucht man erstmal ordentlich Kapital und Beziehungen - oder man wächst langsam rein aber dazu braucht es auch viel Zeit, die man nicht hat, weil man ja auch möglichst bald was verdienen möchte....

  • Techniker die Kunden direkt am Job abwerben

    • mringhoff
    • 11. Februar 2010 um 18:49
    Zitat von "klauston"


    Das Einzige, was hilft, solche Personen nicht mehr buchen.
    Und den Kollegen weitersagen, was da so läuft.


    genau - wobei wir dann wieder bei der oben erwähnten freien Marktwirtschaft wären. Solche Leute kommen nicht weit, das spricht sich schneller rum, als man glaubt. Und vor lauter freier Marktwirtschaft haben die dann kaum noch Jobs, weil keiner sie mehr bucht....

  • Techniker die Kunden direkt am Job abwerben

    • mringhoff
    • 11. Februar 2010 um 17:42

    Ich denke, das ist wieder was anderes. Und ob diese Art von "Kaltaquise" der Mitbewerber auf der Veranstaltung oder in einer anderen Form davor oder danach passiert, ist eigentlich auch egal.

    Aber wenn Du einen Techniker buchst, dann setzt man eine gewisse Loyalität voraus, man schenkt ihm sein Vertrauen. Und nur so kann man zusammenarbeiten....

  • überladene 3,5t vans/sprinter/crafter (band vans)

    • mringhoff
    • 10. Februar 2010 um 21:42

    Hast Du schon mal Werbung vom Zoll gesehen? :)
    "kommen Sie zu uns, wir kümmern uns um Ihre Zollabgaben..."

    Mal was wieder zum Thema:
    Da mal ein Kollege mit einem Sprinter rausgefischt wurde, der angeblich nicht mal voll beladen war, aber trotzdem über 1t zuviel hatte, konnte ich das anfangs nicht recht glauben. (und er auch nicht)
    Aber jetzt hab ich mir mal so eine Waage ausgeliehen, auf die man jeweils mit einen Reifen fährt und siehe da, trotz dieser eher ungenauen Messung kamen wir auf ein ähnliches Ergebnis.
    Round about "halbhoch" kann ein Sprinter/Ducato hoch/lang geladen werden (mit üblichem Kram: Kabelkisten, Racks mit Endstufen, Boxen, Scheinwerfer etc.) Oder einmal voll mit Dreipunkttruss....

    Und von aussen sieht man noch nicht, daß der Transporter in die Knie geht...

    Das mal so als Daumen mal Pi Richtwert.

    Aber erstaunlich fand ich auch, daß die Strafen unter 7,5t eher mässig sind, verglichen zu den großen LKWs. 20% Überladung gibts für schlappe 35,- EUR und noch ohne Punkte. Macht 700kg
    Also um jedes Kilo müssen wir uns keine Sorgen machen, aber dennoch im Hinterkopf behalten, wie schwer unser Zeug ist. 1000kg Überladung hat man schneller zusammen, als man denkt.

  • Plattenspieler welche sind die besten?

    • mringhoff
    • 10. Februar 2010 um 12:49
    Zitat von "binson"

    http://www.thomann.de/de/technics_sl1210_m5ge.htm


    jetzt sind auch die MK5 ausverkauft.... und nicht nur dort...

    was ist da los?

  • Vermietung über längere Zeit !!

    • mringhoff
    • 9. Februar 2010 um 15:57

    die meisten der Antworten werden hier wohl eindeutig so rauslaufen, daß auf Materialabholen plädiert wird.

    Allein von der Tatsache, daß Du auf Dein Geld nun doch schon etwas länger wartest und es sich hier eigentlich nur um ein Taschengeldbetrag handelt (150,- EUR sind auch für einen klammen Gastronomen eher pillepalle), würde ich ihm auf alle Fälle eine Frist setzen und notfalls das Material wieder holen. Der ganze Aufwand ist doch das alles nicht wert.

    Er hat seinen Vertrag nicht eingehalten (400,- bis Ende 09), jetzt muss er Dir das beweisen, daß er wirklich an einer beiderseits fairer Lösung interessiert ist. Wegen bis dato schlechter Erfahrung würde ich das Zahlungsziel auf Vorauskasse umstellen.

    Das Vertrösten auf eine spätere Zahlung (eventuell noch "versüsst" mit Ankündigungen, daß man noch mehr kaufen/mieten möchte) ist eine von liquiditätsschwachen Gläubigern gern genutzte Taktik. Manche sind hierbei so überzeugend, daß viele Gläubiger mitmachen. Alle Kunden, die später mal insolvent wurden, versuchten ihr Ruder nochmal rum zu reissen und/oder einfach Zeit zu gewinnen. Wer das Spielchen mitmacht, der geht das Risiko mit ein, hier gar nichts mehr zu bekommen. Wer Druck macht, der bekommt früher sein Geld als andere...
    Eigentlich doch logisch oder?

  • Defekt durch Leihkunden...

    • mringhoff
    • 8. Februar 2010 um 11:29

    sehe ich ganz genauso.
    Wiederbeschaffungswert bezahlt bekommen, Schrottstativ entsorgt. Was will man mehr?

    Wenn Du das Stativ aufgrund "Sicherheitsbedenken" behältst, dann fragen sich sicherlich ein paar Leute aus dem Verein, ob Du nicht damit noch einen kleinen "Reibach" damit machst (als defekt weiterverkaufen oder günstig reparieren etc.). Allein um schon diesen Gerüchten keinen Nährboden zu geben, würde ich das kaputte Teil aushändigen.

    Wie Audiowerk schon erwähnt hat, würde ich den Kunden auf eventuelle Folgen bei unsachgemäßer Reparatur hinweisen und gleichzeitig auch darauf, daß bei geplantem Wieder-Inverkehrbringen noch eine Prüfung durch einen Sachverständigen gem BGV C1 zu erfolgen hat.

    Und eine fehlende Prüfung ist auch ein prima Argument, das Kundenstativ bei einer der nächsten Veranstaltungen mit ihm nicht zu verwenden, sondern eben eigene...

    Aber was der Kunde sonst damit macht, kann Dir ja egal sein, solange Du nicht dabei bist. Damit nachträglich nicht doch einer was falsch interpretiert, würde ich alle Firmen-Merkmale/Aufkleber von Dir entfernen. Bei einem Verein wurschteln viele rum und der nächste weiß nicht mehr was damals war, sieht aber nur ein mangelhaftes Stativ mit Deinem Firmenaufkleber....

  • Techniker die Kunden direkt am Job abwerben

    • mringhoff
    • 7. Februar 2010 um 18:33
    Zitat von "Technik_Austria"


    Ein Selbständiger Tontechniker der von uns für einen Job auf Empfehlung eines Kollegen gebucht wurde...

    Was sagt denn der Kollege über diese Story?
    Das ist ja ein unmögliches Verhalten...

    Wie hast Du das eigentlich mitbekommen? Und wie loyal ist denn der Kunde Dir gegenüber?

    Zitat von "Technik_Austria"


    Wie verhaltet ihr euch bei euren Technikern wenn ihr dahinter kommt das sich diese direkt am Job mit dem Endkunden zusammensitzen und ihnen ihre Dienstleistung samt Material selber anbieten um paar Euros weniger als ihr selber?


    Beim nächsten Mal nicht mehr buchen und meine anderen Kollegen vor diesem Techniker warnen.
    Mehr Handhabe hast Du ohne Vertrag nicht.

  • Physikalisch erlebbare Grenzen von Wind Ups im Außenbereich

    • mringhoff
    • 4. Februar 2010 um 19:56

    Wer hat neulich wieder gefordert, daß unverantwortliche HKS-Discobuben in den Knast gehören? Das haben die jetzt davon...

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 4. Februar 2010 um 10:33

    Wie gesagt, alles eine Frage der Zeit. Der eine hält sich länger, weil er vielleicht mehr Glück als der andere hat, oder mehr Geld oder die besseren Tricks, aber auf Dauer ist das nichts, wo man Erfolg haben wird.

    Pizzaservice ist doch das beste Beispiel: Bestellst Du nochmal dort eine weitere Pizza, wenn Du 1 Stunde warten musstest, die Pizza fast kalt ist und zudem nicht schmeckt? Nein, beim nächsten Mal wird beim Kollegen bestellt. Meist ist der schlechte Pizzaservice nach 1-2 Jahren wieder weg vom Fenster und ein anderer macht eine Neueröffnung...

    Das Problem hier wie dort ist aber das, daß nach einer Geschäftsauflösung des einen Anbieters längst schon wieder ein Neuer in den Startlöchern sitzt... Wie gesagt, das Problem an sich verschwindet nicht vom Markt, nur die einzelnen Teilnehmer...

    Insofern bringt das nichts, auf "Selbstheilungskräfte" des Marktes zu vertrauen. Wenn ich sagte, daß der Markt das regelt, meinte ich nicht, daß man sich passiv verhalten kann. Der Markt kann einen auch selbst wegregeln :)
    Aber man kann zum Trost immer im Hinterkopf behalten: "Ehrlich und gut währt am längsten" und wenn mal wieder ein unlauterer Wettbewerber auftritt, dann einfach ruhig bleiben und sich nicht zu gleichartigen Methoden hinreissen lassen. Wie gesagt, irgendwann ist dieser Kollege wieder weg vom Fenster. Das hab ich in den letzten 20 Jahren wirklich schön beobachten können :)

  • Billiger gehts nimmer - demnächst gibts noch was dazu...

    • mringhoff
    • 3. Februar 2010 um 23:23
    Zitat von "kf audio"


    Gibt es eigentlich auch ein Maurerforum? ...
    Lasst uns "bitte" nicht dieses Forum nutzen, um über uns zu Reden, lasst uns miteinander Reden.....

    Ich habe eher so das Gefühl, daß es hier ein Mauerforum ist - also so eine Art Klagemauer. Da draußen gibt es die bösen Jungs, die alles viel zu billig anbieten und den Markt kaputt machen. Hier reden wir dann miteinander - also wir Nichtdumper.

    Die Geschichte, daß es Anbieter gibt, die extrem günstig anbieten hat es auch schon vor 20 Jahren gegeben und wird es in den nächsten 20 Jahren genauso geben. Daß auf Dauer immer irgendetwas leidet, zeigt die Erfahrung. Wenn es nicht die Qualität ist, dann ist es das Bankkonto des Anbieters.

    Jeder hat auch so seine eigene Philosophie über die Art der Gewerbeausführung. Und das ist gut so. Der Markt bietet vielen verschiedenen Anbietern eine Chance. Es gibt anspruchsvolle Kunden und genügsame Kunden, kleine finanzschwache und welche mit dickem Geldbeutel, es gibt Perfektionisten und die Hauptsache-Musik-kommt-raus-Kunden.
    Für jeden sollte also was dabei sein, am besten so, wie es einem auch Spass macht. Die einen hauptberuflich, die anderen nebenberuflich. Die einen "dick im Business" und die anderen am Anfang.

    Der Markt regelt das schon. Ist nur eine Frage der Zeit. Und wer seine Kunden betrügt, Mitarbeiter ausbeutet, nur Dumpingpreise anbietet oder einfach nur lustlos minderwertige Leistung abgibt, der bekommt die Folgen früher oder später zu spüren.

    Also jammern und über andere schimpfen ändert nichts. Aber man fühlt sich vielleicht besser, wenn man manche Dinge hier an der Klagemauer mal los wird.

    In diesem Sinne noch einen schönen Abend beim Feierabendbier oder -wein...

  • I-live IDR16 R72

    • mringhoff
    • 3. Februar 2010 um 22:48
    Zitat von "wora"


    wie schon gesagt wurde, lassen sich beim iLive-system immer alle fader frei belegen.
    wenn man sich daran gewöhnt hat ist das ein segen.


    sicher, das ist eine feine Sache, aber warum hat man dann diese 8+4 Gruppierung bei dem R72 ?
    Warum kann ich / muss ich dann auch noch zwischen den Layern der 8er und den Layern der 4er Gruppe wählen?

    Warum hat man nicht einfach 12 Fader nebeneinandergesetzt?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™