1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • wie bekomme ich vernünftig billig-Gaffa Reste vom Kabel

    • mringhoff
    • 31. Oktober 2009 um 11:39
    Zitat von "christopher hafer"


    Mit Benzin wäre ich aber vorsichtig, denn es greift viele Materialien an - nicht zuletzt Schleimhäute...


    ja, bitte nicht das Benzin von der Tankstelle nehmen...
    Drum mein Hinweis auf Waschbenzin oder Kocherbenzin....
    Und das Benzin ist sozusagen die letzte Möglichkeit, wenn andere Methoden nicht erfolgreich sind und wenn keine Massenanwendung erfolgen soll... Ein paar qcm oder ein paar lfm Kabel. Für ein 50m Multicore auf ganzer Länge würde ich dann auf alle Fälle mal an der Frischluft arbeiten...
    Und wer Benzin für Ausnahmefälle einsetzt (Gaffareste sind ja wohl eher ein Unfall...), dessen Kabel leiden auch nicht wirklich unter einen einmaligen Benzineinsatz....

  • Truss an Balken anschlagen

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 23:24

    Durchbohren von Holzbalken verändern die Statik, hier würde ich zuallererst auf die Beurteilung eines Statikers warten.

    Andererseits sehe ich auf dem Bild so viele andere Balken, wo ein einfaches Aufhängen möglich erscheint. Ist das eine optische Täuschung oder kann man da nicht über den großen Querbalken einfach ein Schlupf hängen?

  • wie bekomme ich vernünftig billig-Gaffa Reste vom Kabel

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 21:13

    hmm - als alter Gaskocherfan hab ich da wohl was durcheinandergebracht :)

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 17:25
    Zitat von "binson"

    Und das SC-MERCATOR EXTEND hat sogar extra wenig Laufzeitunterschiede zwischen den Aderpaaren:
    http://www.sommercable.com/1__produkte/1_…_581_0204f.html

    in der Hochfrequenztechnik sind Laufzeitunterschiede schon bemerkbar.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Skew_Delay

    aber bei Lautsprecherkabel?

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 16:30
    Zitat von "Nuno"

    Schade...
    Also doch die Technik verantwortlich... Aber danke für den Hinweis!


    Nein - der Arbeitgeber - ein großer Unterschied.
    Und der "Arbeitgeber" kann verschieden sein:
    - der Veranstalter, der den (selbständigen) DJ bucht
    - der Auftraggeber, der den (selbständigen) Tontechniker bucht
    - das VT-Unternehmen, das Freelancer angeheuert hat.

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 15:44
    Zitat von "Nuno"


    gibt es eigentlich eine Bestimmung für die Lautstärke auf der Bühne bzw am Arbeitsplatz?

    Ja die LärmVibrationsArbSchV

    http://www.paforum.de/info/index.php?option=com_content&view=article&id=59:uebersicht-der-zulaessige-schallpegel-bei-veranstaltungen&catid=40:lautstaerke&Itemid=59

    (dort unter Nr. 3)

    Und dazu hatte ich eine Seite weiter vorne bereits folgenden Link angegeben:
    http://www.paforum.de/info/index.php?option=com_content&view=article&id=79:die-sieben-irrtuemer-bezueglich-der-laermvibrationsarbschv&catid=43:sicherheit&Itemid=61

  • wie bekomme ich vernünftig billig-Gaffa Reste vom Kabel

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 14:56

    Frische Gaffareste bekommt man am besten mit Gaffa wieder ab. Also ein Streifen Gaffa über die Stelle mit den Kleberesten dann wieder abziehen und siehe da, ein Großteil der Gaffareste bleibt am Gaffastreifen hängen. Das entsprechend oft wiederholen...

    Ältere Gaffareste:
    mit Spiritus / Alkohol ist das sehr mühsam bis unmöglich. Besser gehts mit Benzin. Natürlich hier dann Waschbenzin oder das Benzin für den Gaskocher. Das kostet in der Literflasche nur wenige Euros in einen der Outdoorläden...

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 14:43

    Also Plexiglas nicht nur um den Schlagzeuger, sondern gleich um die ganze Band...

  • Gregorian Rigg in München zusammengestürzt

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 14:27

    Danke auch von meiner Seite aus. Man lernt logischerweise lieber aus Fehler anderer, als von den eigenen. Insofern finde ich solche Berichte immer sehr aufschlussreich.

    Ein paar Fragen hab ich dennoch:
    Was genau ist denn gebrochen? Das Truss (wenn ja, war es eine Ecke?) oder was anderes (Stativaufnahme etc.)?

    Wurde darauf geachtet, daß die Stative synchron gekurbelt wurden?
    Waren die Trussaufnehmer beweglich oder starr?
    Und waren die Ausleger der Stative ausgefahren und fixiert?

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 14:02

    ...und das alles, weil ein Kabelkonfektionierer Sachen in den Katalog reinschreibt, wovor es einen richtig schaudert... Die sollten den Namen wechseln, also von Sommer auf Winter...

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 08:17

    Übrigens, wenn mal wieder einer zu laut wird und wenn neben dem Künstler noch andere (Techniker, Monitormenschen und andere Mitarbeiter) darunter leiden, dann können wir als VT-Dienstleister haftbar gemacht werden:
    http://www.paforum.de/info/index.php?option=com_content&view=article&id=79:die-sieben-irrtuemer-bezueglich-der-laermvibrationsarbschv&catid=43:sicherheit&Itemid=61

    Es wird also nicht mehr so sein wir früher.... (eigentlich sollte es ja jetzt schon nicht mehr so sein wie früher, aber die Umsetzung in der Praxis wird vermutlich noch etwas dauer. Der Trend ist aber vorgegeben...)

  • Gregorian Rigg in München zusammengestürzt

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 08:12

    Gibt es schon neuere Erkenntnisse?
    Darf man schon über Ursachen sprechen? Mich würde schon mal interessieren, warum das Rigg zusammengefallen ist, jetzt mal ganz unabhängig von einer Schuldfrage....
    Oder wenn das noch nicht so feststeht, welche verschiedenen Interpretationen gibt es denn hiervon, was falsch gelaufen sein könnte?

  • HQI Fluter mit 400 Watt & Farbfolie?

    • mringhoff
    • 30. Oktober 2009 um 08:04

    Die farbigen Brenner sind nicht wirklich satt farbig, wie ja schon geschrieben. Ich kenne jetzt die Billigbrenner nicht, insofern kann ich da nichts vergleichendes dazu sagen. Aber Osram & Phillips haben mich auch nicht so überzeugt. Aber wenn man es nicht so intensiv haben möchte, dann passt das schon. Magenta ist noch tragbar, aber Blau und Grün ist mir einfach zu blass, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit kommt Dir das vor, als ob es ein ungemütliches Weißlicht mit Farbstich ist.
    Wenn Du Orange haben möchtest, dann würde ich hier einfach ein NAV-Brenner reinschrauben. Der macht schönes, oranges Licht nicht zu krachig, mehr so in Richtung Amber.
    Die anderen Brenner würde ich mir schenken. Das wären ja 16 Brenner für rund 2.000,- EUR, da kannst Du Dir bis zu Deiner Rente Farbfolien für die weißen HQI kaufen...

    Wir machen das immer mit Farbfilter. Ein 106 (nicht HT) kannst Du schätzungsweise für 3-4 Veranstaltungen nehmen, je nach dem wie lange die jeweils leuchten sollen. Das sollte doch genügen. Der Filter wellt sich zwar, aber die Ausbleichungen kommen ganz langsam. Wenn Du jetzt noch HT-Folien verwendest, wird es vermutlich noch besser sein.

    Für Festinstallationen ist das natürlich nichts. Hierfür oder falls Du sehr viele Veranstaltungen hast, würde ich mir entweder etwas konstruktives überlegen (abgesetzter Farbfilerhalter wie vom Tobias Zw. beschrieben) oder etwas ganz anderes nehmen (Citycolor etc.)

    Für Floorspotaufgaben mit PAR-Scheinwerfer hat man ja auch nur Farbfilter (falls man nicht das im Dauereinsatz hat und Dicros in den Massen einsetzt). Und die sind teilweise schneller durch als die bei den HQI. Ist halt ein Verbrauchsprodukt.

  • HQI Fluter mit 400 Watt & Farbfolie?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 21:23

    immerhin... die unsrigen sind von Osram oder Philips und die haben die Farbe seitlich am Sockelansatz aufgedruckt, ziemlich klein und schwach. Und wenn das Ding im Gehäuse eingeschraubt ist, liegt dieser Aufdruck zu 90% nach hinten....

  • HQI Fluter mit 400 Watt & Farbfolie?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 20:51

    Welcher Hersteller ist denn das? Normalerweise ist das Schutzglas und das Gehäuse schon so konstruiert, daß da nichts platzt, auch bei einer Abstrahlung nach oben.
    Wir färben die HQI auch nur mit gewöhnlichen Farbfotos, einfach Folie drüber und fertig. Liegt direkt auf der Scheibe. Nach vielen Stunden sieht man mal die ersten Farbausbleichungen, je nach Farbe.
    Farbige Brenner hatten wir auch mal, aber die sind einfach nicht sonderlich farbintensiv. Nervig vor allem, daß man dem Strahler es nicht angesehen hat, welche Lampe grad drin ist. Wenn dann wieder ein Vorplatz in blassgrün ausgeleuchtet wurde, hat wieder mal einer nicht bemerkt, daß die Lampe erst nach einer gewissen Aufwärmphase farbig wird...
    Außerdem sind die Brenner nicht billig. Da hab ich doch lieber nur die weißen und die normalen Farbfilter. Wesentlich flexibler, preiswerter und vor allem farbintensiver.

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 18:48

    ja und der Verstärker muss immer höher oder gleich hoch gelegen sein, wie die Lautsprecher, damit der Stromfluss nicht durch die Steigung der Kabel beeinflusst wird...
    Deswegen stehen die Amps ja auf Türmen gestapelt und die Bässe unten am Boden vor der Bühne, denn da würde es am meisten auffallen wegen der benötigten Leistung.

  • Abschied

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 18:33

    Hey, warum hörst Du auf und was machst Du jetzt? Wie kann man denn eigentlich sicher sein, daß da nicht mal doch ein Wochenende reinrutscht, wenns mal wieder in den Fingern juckt?

  • Monitoring von Top DJs

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 17:45
    Zitat von "madmax"

    Es ist doch aber schon seltsam, wieso gerade sogenannte "TOP-DJ's" sowas brauchen. Können die nich mixen, wenns kleiner, ich sage mal 'normal und ausreichend dimensioniert' ist.???
    Otto-normal-DJ kann's doch auch. Macht schon nachdenklich.

    Top-DJs sind halt nur top, weil sie jahrelang im Geschäft sind. Und jahrelang im Geschäft heißt jahrelang mehrmals in der Woche was auf die Ohren... Das macht taub und je tauber die Leute, desto lauter muss es wiederum werden.
    Kenne da mehrere Leute dieser Gattung. Mit denen kannst Du nicht mehr vernünftig reden, die sind wirklich schwerhörig.
    Ich habe so das Gefühl, daß solche Leute im normalen Leben einsam sind und sich in die Musik flüchten. An den DJ-Tellern müssen sie mit keinen reden. Die Gästeschar tanzt und freut sich... Eine traurige Sache eigentlich.

    Allerdings gibts auch genügende Top-DJs, die von Anfang an mitgedacht haben: Das Gehör ist ihr Kapital und das gehört geschützt. Die schaffen ihr Set nach wie vor mit zwei 12/2ern zu ihren Füssen...

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 08:57
    Zitat von "ADMIN"

    Für den Tontechniker ist das sehr risikolos - und wenn er sich einen Gehörschaden zuzieht, dann verklagt er halt seinen Arbeitgeber auf eine Berufsunfähigkeitsrente


    Na, das finde ich jetzt doch wieder zu einfach.
    Ein Tontechniker arbeitet mit Schall. In den meisten Fällen hat er es auch noch in der Hand, für sich und seine Abhöre entsprechend lauter oder leiser zu machen.
    Die Eigenverantwortung wird in den letzten Jahren zunehmend vor Gericht betont. Man muss im Winter von Schneefall und rutschigen Verhältnissen ausgehen und auf den Livebühnen von lauterer Musik.
    Natürlich muss der Grundstückseigentümer dann den Gehweg räumen und bei Eis streuen, aber nicht 24 Stunden. Und so eine praxisnähere Regelung sollte sich bei den Tontechnikern auch finden lassen...

    Und mal abgesehen davon. Es ist sehr schwierig zu beweisen, daß ein Hörschaden von einem bestimmten Verursacher kommt, vor allem, wenn man jahrelang mit der Materie zu tun hat, womöglich noch bei verschiedenen Auftraggebern/Arbeitgebern. Und wer weiß, ob der Hörschaden nicht ursächlich damit zusammenhängt, daß der Tontechniker in seiner Freizeit laufend mit mp3-Playern rumläuft und daheim oder im Auto die Anlage ordentlich hochdreht....

  • Die sieben Irrtümer bezüglich der LärmVibrationsArbSchV

    • mringhoff
    • 29. Oktober 2009 um 08:46

    Man muss es auch mal so sehen: Je praxisferner solche Regelungen sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich jemand daran hält.

    Die ganzen Vorschriften kommen ja aus dem Arbeitsschutz, also auch - und vor allem - aus der Industrie. Hier gibt es Maschinen, die auf Dauer zu laut sind. Da ist das verständlich, wenn Menschen geschützt werden sollen. Schall ist dort ein lästiges Nebenprodukt bei der Produktion. Wenn man den Schall reduziert, dann freuen sich alle.

    Auf Bühnen allerdings ist das doch anders. Schall ist hier kein Nebenprodukt, sondern das Ergebnis der Produktion. Wenn man das reduziert, muss man sich fragen, inwieweit man das Produkt damit reduziert. Musikinstrumente erzeugen Schall, manchmal auch einen etwas lauteren. Wer mit Schallkabinen oder mit elektronischen Abnehmern kommt, der verfälscht den Klang, somit das Instrument und die gesamte Musik.
    Klar gibt es auch übertriebene Lautstärken und es ist gut, wenn hier mal ein Umdenken stattfindet. Aber ob man nicht damit am Ziel vorbeischiesst? Bei der Erstellung der Regeln hat vermutlich keiner an die Veranstaltungstechnik gedacht. Aber für den Bergbau und bei der Bundeswehr gibts Ausnahmen, sprich die entsprechenden Lobbyisten. VT ist einfach zu unbedeutend, als daß man hier eine eigene praxisnähere Regelung erarbeitet...

    Wie gesagt: Arbeitsschutz. Wer also als Industriearbeiter seinen Lohn bei der Produktion verdienen muss, der sollte natürlich nicht noch von lärmenden Maschinen geschädigt werden. Wer aber Musik macht, der macht das mehr oder weniger freiwillig. Der Berufsmusiker weiß seit er damit angefangen hat, daß es mal laut werden kann. Wer das nicht will, wechselt das Genre, die Auftrittsart (mehr Studio als Bühne) oder das Instrument... Ein Fabrikarbeiter wird mehr oder weniger gezwungen, die Maschinen zu bedienen. Tut er es nicht, wird er abgemahnt und entlassen.

    Ich fände es daher sinnvoll, wenn für die VT-Branche eine eigene Regelung gefunden wird. (Aber dazu wirds wohl nicht kommen...)

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™