1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 23:03
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Diese Überheblichkeit und Arroganz -Bereinigung, Vorteile für die "Großen" Verleiher, Marktbereinigung, So ist eben die Wirtschaft usw.- denjenigen gegenüber, die eben nicht die Kohle aus dem Ärmel schütteln können UND die klammheimliche Freude darüber, das der Markt jetzt endlich von dem Kroppzeug bereinigt wird.


    ich würde an Deiner Stelle das etwas relaxter sehen. Klauston hat nach meiner Lesart lediglich mal auch eine Chance aufzeigen wollen. Er ist meiner Erkenntnis zufolge weder ein Vermieter noch hat er etwas davon, wenn die neuen Frequenzen kommen. Insofern sehe ich diese Stellungnahme auch nicht als überheblich an. Man muss auch aus einer Krise mal auch positive Dinge ziehen können.
    Und ich sehe das übrigens ähnlich: Momentan wird teilweise mit enormen Summen herumgeworfen, die plötzlich alle zum Fenster hinausgeworfen wären. Dabei sind das erstens noch einige Jahre hin (vor allem in den Ballungszentren, wo sich viele Kultureinrichtungen befinden) und zweitens weiß keiner, ob man nicht doch teilweise dort weiterfunken kann. Stichwort Mittenbandlösung.

    Freie Funkfrequenzen werden in unsere Breitengraden immer rarer und enger gesetzt. Hier kann man mit hochwertigen, schmalbandigen Geräten wesentlich mehr rausholen als mit Billigfunken. Wenn jetzt die Umstellung dazu führt, hier wieder höherwertige Qualität verwenden zu müssen, dann finde ich das schon eine Chance für uns alle...

    @klauston: danke für die Stellungnahme ohne den "Rotstift"... :)

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 22:45
    Zitat von "simonstpauli"


    Mit wirklich schmalbandigen Empfängern lassen sich dort (nah am RX-Band) sicherlich ein paar Strecken realisieren.


    Das sehe ich auch so, und zur Altgeräteverwertung nach 2015 trägt das dann schon für viele Kleinbetriebe ganz ordentlich bei.
    Fehlende Streckenkapazitäten lassen sich dann in Zukunft in den anderen Frequenzbändern lösen.
    Ich finde die Mittenbandlösung als eine Art Kompromiss, daß doch nicht alles gleich zu Schrott wird, auch wenn man dort nur wenige Strecken realisieren lassen können.

  • Deelen mit Ampel Limiter :(

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 20:02

    Tenne und Stadl sind eigentlich nicht das gleiche.
    Ein Stadl ist mehr so das Gebäude an sich, das universal als Unterstand/Hütte/Scheune für alles mögliche verwendet wird. Vom Traktor angefangen bis zum Getreide.
    Eine Tenne ist eher eine Bezeichnung für den Raum, wo man früher Getreide gedroschen wurde, das kann auch mal auf dem Dachboden einer Scheune (Stadl) gewesen sein...

    Während Tennen heute durchweg anderen Nutzungszwecken gewidmet sind, sind viele Stadl häufig noch in Benutzung und werden nur mal für Veranstaltungen leergeräumt.

    Zitat von "timotimo"


    BTT:

    welches Topic?

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 19:10
    Zitat von "simonstpauli"


    1. Sind die bisherigen Einzelzuteilungen nicht sehr teuer, relativ langfristig und leider lokal etwas begrenzt (durch TV-Kanäle).


    bleibt zu hoffen, daß es in Zukunft bei den gleichen Preisen bleibt.
    Allerdings hab ich im Hinterkopf, daß die Einzelzuteilungen "eventbezogen" vergeben werden, dies bedeutet einmal zeitlich und einmal örtlich stark begrenzt. (Vor allem im Bereich 470-790MHz)
    Das kann man aber für die laufende Brot- und Buttervermietung nicht gebrauchen...


    Zitat von "simonstpauli"

    2. Hat der Bundesrat (bzw. die Fachkommisionen) angeregt, eine Übergangszeit von 6 Jahren einzuräumen und vor der Versteigerung Ersatzspektren zu benennen, ich gehe jetzt mal davon aus, daß selbiges auch passiert.


    Hoffen wir mal, daß die gesetzgebenden Organe sich auch an die Anregung halten.
    In Anbetracht, daß "man" noch nach der Lösung sucht, am besten global, zumindest innereuropäisch würde ich mich sehr freuen, wenn diese noch vor der WRC in 2011 gefunden wird.
    Politik habe ich in den letzten Jahren mehr und mehr als Herumjonglieren zwischen Kompromissen erlebt. Nicht alles, was der Bundesrat empfiehlt, dürfte in die Tat umgesetzt werden. Ein Zugeständnis gabs ja schon: Die Kosten für die Länder/Kommunen werden übernommen. Alles andere ist noch nicht fix...

  • Deelen mit Ampel Limiter :(

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 16:30
    Zitat von "Hami"

    hier im Norden heisst dat nicht Disco, sondern danz op de Deel..."


    bei uns sind das die "Stadl-"Feste.
    Wobei der Stadl eher eine Scheune ist...
    Aber wurscht, es handelt sich wohl um eine agrarökonomisch zweckentfremdete Belustigungsstätte

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 16:21
    Zitat von "hausmeister"


    http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/16341.pdf
    .


    Gepaartes Spektrum mit Duplex-Mittenlücke und Schutzbandlösung zwischen 790 und 862 MHz auf Einzelzuteilungsbasis - zusammen mit einem weiteren, neu festzulegenden Bereich (1,7 und 1,8 GHz - wohl mehr für Handsender), sowie Einzelzuteilungen im UHF-Bereich bis 790MHz (besser für Taschensender)
    Das hört sich doch mal nach einer Lösung an, mit der man zufrieden sein könnte
    Nur leider sinds nur Vorschläge... :(
    Und hoffentlich sind die Einzelzuteilungen
    a.) nicht zu kurz befristet
    b.) nicht zu stark lokal begrenzt
    c.) nicht zu teuer

    Zitat von "elektrikus"

    Allerdings sollten frühestens auf der nächsten WRC im Jahr 2011 hierzu Entscheidungen fallen.


    dann kann man sich ja vorstellen, wann es zur Entscheidung kommen wird...
    Wir sitzen also noch 1 1/2 Jahre unwissend auf unseren Funkmikros rum und kaufen solange mal nichts großartig neues

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 13:40
    Zitat von "Kai Pirinja"


    War noch was? Ach ja: RIDER heißt jetzt TWIX


    Nein, der Rider heißt Bühnenanweisung und das Twix war früher mal das Raider - und manchmal wird diese Schreibweise leider wieder für ersteres verwendet...

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 12:49
    Zitat von "christian_thomas"


    Das Rechtsberatungsgesetz verbietet mir, Dir dahingehend näheres zu sagen, das darf nur ein Rechtsanwalt machen.


    Ich kann Dich beruhigen, gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstößt Du erst, wenn sie eine "konkreten fremde Angelegenheit" ist und eine "rechtliche Prüfung des Einzelfalls" erfordert
    Und:
    Rechtsdienstleistung (alt: "Rechtsberatung") ist NICHT die "an die Allgemeinheit gerichtete Darstellung und Erörterung von Rechtsfragen und Rechtsfällen in den Medien"

    http://bundesrecht.juris.de/rdg/__2.html

  • Unmut über Dynacord DSP260

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 12:31

    er ist Moderator bei 2sound.de - aber das ist doch keine Konkurrenz... :)

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 12:22

    http://dejure.org/gesetze/TKG/148.html
    vielleicht meint er das...
    in Verbindung mit: http://dejure.org/gesetze/TKG/90.html
    Allerdings fallen die Funkmikrofone nicht darunter, weil man (zumindest nach 2015) hierüber gar nichts mehr empfangen kann...

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 12:04
    Zitat von "christian_thomas"


    Doch zurück zu unseren Funkstrecken:
    Wir müssen sie spätestens 2015 verschrotten - soviel steht fest..


    nein, wir müssen sie bis spätestens dahin an die kommunalen Einrichtungen verkauft haben, denn die bekommen ja dann eine Entschädigung für den Verlust vom Bund ausbezahlt. Wir gewerbliche Nutzer ja nicht...

    Ich glaube, ich mache eine neue Gewerbesparte auf:
    Ankauf von alten Funkmikrofonen und Export in ferne Länder (oder an die Kommunen)...
    Für eine geringe Verschrottungsgebühr nehme ich übrigens die alten Mikros (bitte frei Haus) entgegen...

  • Grundabstimmung PA

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 11:28
    Zitat von "Clark"

    Wenn der Keyfill quasi als CenterPA genutzt wird, dann macht das Delay in der PA natürlich Sinn, und das würde ich auch nicht ohne Messgeräte hinbekommen.


    Ein einfaches Delay von rund 8-10m würde ich aber auch noch ohne Messgeräte hinbekommen :)
    Die Kunst ist eher, überhaupt daran zu denken...

  • Grundabstimmung PA

    • mringhoff
    • 15. Juni 2009 um 10:13
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Fassen wir mal zusammen, wie folgt:
    >> In komplexen Situationen ist der Einsatz von Messtechnik hilfreich, er spart fallweise längeres Probieren.


    In nicht komplexen Situationen kann der Einsatz von Messtechnik eventuell auch hilfreich sein, hat aber hier eher Spielzeugfunktion und lenkt den Nutzer teilweise davon ab, sein Hirn und seine Ohren zu verwenden...

  • Forenstammtisch PLS, 4.1 A24, täglich 17:00 bis 18:00 Uhr

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 23:31

    ...ob das noch so aktuell ist, daß es ganz oben stehen muss...? :)

  • Deelen mit Ampel Limiter :(

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 23:27

    was ist denn eine Deele?
    Gruss aus Süddeutschland...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 23:15
    Zitat von "wora"

    die wahrscheinlichkeit, das unsere branche an einem strang zieht und keine technik für politiker mehr stellt, tendiert mit absoluter sicherheit = 0 !
    sobald einer sagt "ich streike" kommt ein anderer und sagt "ich machs".


    wenn überhaupt. Und davon bekommt der Politiker sowieso nichts mit...

    Außerdem ist das doch auch so, daß viele Parteien / Landesverbände etc. entweder eigene Agenturen haben, die die Auftritte organisieren und mit langjährigen Partnern zusammenarbeiten (für die ein paar neue Funkmikros pillepalle sind) oder gleich selbst eigene Technik angeschafft haben. Und ich wette mir Dir, daß es im Kleingedruckten irgendwo steht, daß die Funkmikros der Parteien auch zu dieser Gruppe gerechnet werden, dessen Umstellung bezahlt werden... :)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 23:06
    Zitat


    3. Der Bundesrat erwartet, dass der Bund die Umstellungskosten den die Frequenzen bisher nutzenden Kultur- und Bildungseinrichtungen bzw. den sie tragenden Kommunen oder Ländern in geeigneter Form erstattet.

    was zu erwarten war...
    Die kommunalen Einrichtungen bekommen ihre Umstellungskosten bezahlt, die privaten und gewerblichen Anwender nicht.
    Ein geschickter politischer Schachzug. Man dezimiert die Gegner der Frequenzumstellung, der Rest ist politisch gesehen nur noch eine zu vernachlässigende Randgruppe.
    Die Mikrofonhersteller freuen sich, denn demnächst werden Millionen von Funkmikros neu bestellt.

    Bleibt uns nur zu hoffen, daß möglichst bald unsere neue Frequenzheimat bekannt gegeben wird, damit man sich rechtzeitig umstellen kann.
    Die alten Geräte werden dann bis 2015 an kommunale Einrichtungen verkauft - die bekommen die ja bei der "Umstellung" alle erstattet....

    Zitat von "jannis schliesser"

    Also gibts halt nur noch Kabelgebundene Mikrofone (so wie die Politiker es wollen)!


    Fernseh- und Radioanstalten haben sowieso seit jeher eigene, einzel zugeteilte Frequenzbereiche. Die sind nicht groß von den Umstellungen betroffen...
    Außerdem sehe ich auf Wahlveranstaltungen meist ein Rednerpult, wo sich die Politiker dran festhalten und von dort aus in die Menge rufen. Da interessiert es niemanden, obs ein Kabelmikro oder ein Funkmikro ist...

    Und wie gesagt, das Problem liegt m.E. nicht daran, daß es in Zukunft keine Funkmikros mehr gibt, sondern, daß wir in einem Frequenzbereich umziehen müssen, von dem wir erstens noch nicht wissen, wo dieser liegt und zweitens uns das viel Geld kostet, das uns keiner so wirklich bezahlt.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 22:12

    ...und hat es Dich dann nicht brennend interessiert, was dieser Mensch geschrieben hat?

  • Bewerbung für Ausbildungsplatz zur Fachkraft f. V.T

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 15:20
    Zitat von "max kaiser"


    Worauf achtet ihr besonders wenn ihr so eine Bewerbung lest?

    zuerst der Lebenslauf.
    Wer nämlich im Anschreiben erwähnt, daß er "schon immer" die Veranstaltungstechnik als sein liebstes Berufsziel vor Augen hatte, aber im Lebenslauf nur div. schulische Ausbildungen und fachfremde Praktikas angibt, der ist nicht stimmig.

    dann wäre es gut, wenn der Interessent schon mal in ein VT-Betrieb hineingeschnuppert hat (Praktikas etc.). Dann weiß man, daß derjenige schon etwas mitbekommen hat, wie und was dort gearbeitet wird. Dies belegt man mit entsprechenden Praktikumszeugnissen

    dann die Schulzeugnisse
    Auch wenn die einzelnen Noten nicht immer relevant sind und auch keine Einser-Schüler gesucht werden. Das Bild muss stimmen. Wer in Physik eine 5 hat, der hat schonmal schlechte Karten....

    dann weitere Vorbildungen / Qualifikationen
    gerne auch vermeintlich fachfremd (PC-Kenntnisse, Führerschein, Sprachen...)
    oder soziale Engagements
    auch ein eigenes Gewerbe ist bei einigen durchaus positiv (selbständiges Denken und Handeln), wenngleich man natürlich erwartet, daß dieses während der Ausbildungszeit ruht, bzw. nur im ganz geringen Maße ausgeübt wird.

    Wenn man also etwas kann, dann kommt das mit in den Lebenslauf (in dem Zeitraum, in dem man sich das Wissen angeeignet hat), hinterlegt am besten mit Kopien von Abschlussdokumenten. Das braucht also nicht ins Anschreiben.

    Das Foto:
    ein VT-Betrieb sucht einen künftigen Techniker. Also kein Bankkaufmann oder Muttersöhnchen.
    Allerdings suchen die allermeisten auch einen Techniker, dem man auch dem Kunden zeigen kann. Zuviel Metall im Gesicht, eine auffallende Frisur oder Haarfarbe ist da auch eher ein Grund für einen anderen Kandidaten.

    Wie Du merkst, kommt es kaum auf das Anschreiben an, sondern auf die Fakten.
    Das Anschreiben kann ruhig kurz gehalten sein.

    Zitat von "max kaiser"


    Soll die formulierung meiner Referenzen eher sachlich, kühl sein oder halt wirklich BeWERBUNG?


    eher sachlich. "Werbende" Botschaften haben teilweise eine Art, die Entscheidung des Personalbeauftragten vorweggreifen zu wollen. Das kommt eher nicht gut an.
    Gerne darf man im lockeren Stil schreiben, aber ich würde mich mit viel Text im Anschreiben zurückhalten. Mit jedem Satz erhöht man nämlich die Wahrscheinlichkeit, etwas unpassendes oder lächerlich wirkendes zu schreiben.


    Und nochwas:
    keine Blindbewerbungen (also ungefragt Bewerbungen hinschicken). Das hat erstens etwas anbiederndes und zweitens gibt es viele Firmen, die keine Ausbildungsstelle anbieten. Das wäre dann herausgeworfenes Geld.
    Zuerst also telefonisch anfragen, ob dort ausgebildet wird, bzw. ob man noch Azubis einzustellen gedenkt...

    Viel Erfolg!

  • Ansehen des Studiums an dem SAE Institut

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 14:42
    Zitat von "clp99"

    Mein problem ist ganz einfach. Bis jetzt habe ich Enerie-System-Technik in Giessen studiert. Das hab ich aber vermasselt, ausser die Fäche, die ich für meine Firma gebrauchen konnte(Mathe, Physik, Statik). Nicht wenig schuld trifft, dass ich vor 3,5 Jahren eine eigene Firma im Veranstaltungsbereich gegründet habe, die sich auch ganz ansehlich entwickelt. dieses jahr haben wir den ersten auftrag aus dem ausland bekommen. Nun bin ich aber auf dem papier ein studienabbrecher, also hab als basis nur mein abitur. jetzt suche ich eine ausbildung/studium, die in mein persönliches interessensgebiet besser passt, meiner firma von nutzen ist und einen anerkannten(nach möglichkeit akademischen) abschluss bietet.

    Grundsätzlich kannst Du hier in Deutschland (und auch sonstwo in Europa) Dein VT-Betrieb ohne jeglichen Abschluss oder Titel führen. Aus diesem Grund besteht also kein Zugzwang.
    Wichtig ist aber, Dir fachliches und praktisches Wissen anzueignen. Hier muss jeder dann selber sehen, welcher Weg der beste ist (private Schule, allgemeine Ausbildung, (Fern-)Studium etc.)
    Und immer an daran denken, daß man am Anfang erstmal gar nicht alles weiß, was man alles nicht weiß... :)

    Wenn Dein Betrieb sich "ganz ansehnlich entwickelt" hat und Du auch aus betriebswirtschaftlicher Seite zu dem Entschluss gekommen bist, das in Zukunft hauptberuflich auszubauen, dann würde ich raten, sich noch möglichst bald fortzubilden. Denn in den Anfangstagen/jahren hat man noch die Zeit, nebenbei eine Ausbildung/Studium/Meisterkurs etc. zu bewerkstelligen, später werden die Einsätze (hoffentlich) immer mehr und die Zeit für die Bildung immer weniger.

    Wenn Du Wert auf einen offiziellen Titel legst, dann würde ich an Deiner Stelle die Externenprüfung für die Fachkraft für VT (IHK) machen. Hier musst Du Dich entweder selber um die relevanten Lern-Themen kümmern und das ein oder andere Neue aneignen, aber als ehemaliger Student sollte das ja nicht ganz so schlimm sein. Alternativ bieten auch div. Institiutionen entsprechende Vorbereitungskurse an (auch nicht ganz billig). Zum Schluss schreibst Du die IHK-Prüfung mit, das allein kostet nicht viel. Nach Bestehen der Prüfung bist Du dann eine Fachkraft für VT.
    Das ist dann auch eine gute Voraussetzung, später einmal den Meister für VT zu machen.

    Zitat von "Clark"

    Werde Mitglied beim VPLT


    das allerdings hat keinen Wert auf die positive oder negative Entwicklung einer Firma, zumal dieser Verein ähnlich umstritten ist wie die SAE...
    Obwohl man meinen möchte, es gäbe manche VT-Betriebe, die nur deshalb dort Mitglied geworden sind, um das Logo "Mitglied im VPLT" zu verwenden und versuchen, somit einen seriösen, höherwertigeren Eindruck bei der Kundschaft erwecken zu können...

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™