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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Aufhängvorrichtung für Hintergrund Molton

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 14:02

    Hier kommt es aber immer auf den Einsatzbereich an. Für Lesungen, also wo der Bühnenplatzbedarf relativ gering ist, ist das sicher eine feine Sache.
    Für Musikgruppen finde ich die etwas zu klein und zu niedrig. Je nach Location sind ja auch schon die 3m Höhe von der Moltonbreite nicht mehr ausreichend, um ein schönes Bühnenbild abzugeben...

  • Mikrofinierungsvorschlag open-air Theater

    • mringhoff
    • 14. Juni 2009 um 13:49

    wie / wo hast Du die KEM jetzt angeordnet?
    hängen die oder stehen die?
    wie ist das mit der Badenwannensituation?

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 12. Juni 2009 um 13:26

    Wieso "ihr"? Hast Du keine Funkmikros? :) Oder meinst Du das pa-Forum?

    Ich vermute mal auch, daß hier langsam die Tätigkeiten des http://www.apwpt.org sichtbar werden...

    Was ich sehr verwirrend finde, ist die Aussage:
    "Allein in Hannover gibt es 700 Funkmikros", sagt Sennheiser-Chef Volker Bartels.
    da meint er doch wohl nur seine Sennheiser-Funken oder?
    In Hannover wirds doch wohl mehr als 700 Funkmikros geben. Oder sind das nur die fest eingebauten in den öffentlich-rechtlichen oder kommunalen Einrichtungen? (Andere, gewerbliche Nutzer kann man ja auch statistisch nicht so gut erfassen..)
    700 Funkmikros dürften doch alleine schon die VT-Betriebe im Großraum Hannover haben, die zahllosen kleinen Discobuden gar nicht mitgerechnet...

  • nebelgeruch wie auf dem jahrmarkt

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 22:49
    Zitat von "jens hartmann"

    bei Stiers.de findest Du Duftstoffe wie zb.Zuckerwatte oder Popcorn.


    das sind aber keine Duftstoffe für Nebelmaschinen, sondern Duftstoffe für Duftmaschinen...

    Ansonsten wird von Duftstoffen für Nebelmaschinen ja eher abgeraten, denn diese erzeugen wohl weitaus mehr Ablagerungen an den Heizelementen etc. als das Nebelfluid...

  • Arbeitskleidung absetzen ?

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 22:06
    Zitat von "hasenfuß"


    aber ziemlich teuer ...


    ja, die muss ins Anlagevermögen... :)

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 19:51

    na, da weiß ich nicht, was ich davon halten soll...

    Wir sind jetzt da wieder, wo wir angefangen haben: Der Bereich 790-862 geht verloren wie vorgesehen und bis dato weiß noch keiner wohin mit den Funkmikros.

    Einzig allein die Kosten für die Umstellung wird der Bund tragen wollen, aber wie ich es rauslese "Betroffen sind vor allem Kultur- und Bildungseinrichtungen". Was ist mit den gewerblichen Unternehmen in der VT-Branche? Gilt das nur für die Kosten, die den Ländern/Kommunen entstehen?
    Und wenn man Kosten in "angemessener Form" übernehmen will, dann heißt das anders übersetzt: es wird sich nicht um eine komplette Kostenübernahme handeln...

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 15:16
    Zitat von "simonstpauli"

    .
    Da geht noch was bis das Geld alle ist. Ich bin der festen Überzeugung, daß dort niemand das Geld-Ausgeben verlernt hat.


    das sind dann auch diejenigen, die dann wieder lautstark nach staatliche Unterstützung rufen.
    Die Gewinne gingen früher alle in die eigene Tasche und es wurden mit zahllosen Konstellationen versucht, dem Staat sowenig wie möglich zu geben, nun fordern diejenigen, daß der Staat den Konzern retten soll. Daß diejenigen, die früher die Gewinne eingestrichen haben helfen sollen, das ist scheinbar undiskutabel.
    Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren... Und ausgerechnet die politisch links Orientierten spielen da mit. Verkehrte Welt...

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 15:01

    Lustig, das dieser Thread mal wieder weitergeführt wird. Vor allem auch, weil ja doch einige Anfang des Jahres von der Krise noch nichts gemerkt haben. Nun sind ja doch schon wieder ein paar Monate rum, Zeit also mal wieder ein kurzes Resümee zu ziehen.

    In Krisenzeiten merkt man halt wesentlich schneller, welche unternehmerischen Ideen noch zukunftsfähig sind. Nach jahrelangen Aufschwungzeiten ist es doch ganz natürlich, daß es auch Abschwungzeiten gibt. Offenbar vergisst man das in guten Zeiten immer wieder. Da wird ein Umsatzrekord nach dem anderen erzielt, Wachstum ist für viele börsennotierten Unternehmen das wichtigste gewesen. Es blieb keine Zeit zum nachdenken, ob das Produkt auf Dauer noch wettbewerbsfähig ist oder ob die Finanzierung des Wachstum auch umsatzärmere Zeiten standhält.

    Eine Wirtschaftskrise ist wie ein ordentliche Sturmgewitter. Die alten und kranken Bäume fallen um, wenn alles wieder vorüber ist, ist wieder Platz für gesundes Wachstum und Sonnenschein...
    Und ein Sturmgewitter kommt immer wieder, das ist nur eine Frage der Zeit. Wer hier keine gesunden Wurzeln hat, dem droht das Aus beim nächsten Unwetter...

    Was heißt das für uns? Schwache Wurzeln hat derjenige, der
    - viel auf Fremdkapital aufgebaut hat
    - wenige große Kunden bedient
    - zu stark in einer bestimmten Kundenbranche gebunden ist
    - hohe Fixkostenbelastung hat (Festangestellte, großes Lager, hohe Leasing-/Finanzierungraten)


    Zitat von "Clark"


    Erzähle mir keiner, dass Freelancer nicht von der Krise betroffen sind.


    Ob Freelancer oder Vermieter - ich glaube darauf kommt es nicht an. Vielmehr gibt es einfach Bereiche, die besonders stark betroffen sind und solche, die (noch) nichts mitbekommen haben.
    Unter den krisengeschüttelten Branchen findet man derzeit vor allem die Autobranche und die Exportwirtschaft. Im Zuge dessen ist es auch klar, daß damit verbundene Bereiche wie Transportwirtschaft, internationale Messen u.a. mit drin hängen.

    Zitat von "klauston"

    Eine Firma aus Österreich hat vor kurzem solche Werbungen ausgeschickt:
    (...)Diese Firma ist seit letzter Woche in Konkurs.


    Das bemerkt man in der letzten Zeit leider öfters. Kurz vor dem Untergang wird noch mit allen Mitteln versucht, das Ruder herumzureissen. Meist erfolglos. Diese Methode war aber schon vor der Krise ein beliebtes Instrument, allerdings ebenso langfristig gesehen erfolglos.

    Zitat von "test"

    es trifft immer zuerst die, die das dünnste finanzielle fell haben. das sind naturgegeben, die freelancer. von denen wandert es dann langsam zu den vermietern weiter. die haben zwar noch ihr mat als speck gürtel. das ist in der krise natürlich auch nicht mehr viel wert.


    Wohl dem Vermieter, der sein Materialstamm nicht vorwiegend auf Fremdkapital / Leasing aufgebaut hat. Bei manchen Firmen, die in den letzten Jahren stark gewachsen sind, hat man so das Gefühl, daß sie gerade aus diesem Grund dann das wesentlich dünnere Fell haben als die Freelancer.

    Zitat von "klauston"

    Ich kann die Krise nur schwach erkennen, man merkt zugegebenerweise schon, das manche Events wegfallen oder sparen, dafür gibt es wieder eine Steigerung in Anderen Bereichen.


    Das ist bei uns übrigens ähnlich. Wer weiß wie es ohne den wirtschaftlichen Abschwung ausgesehen hätte, aber derzeit können wir uns nicht beklagen. Der Kalender bis zum Ende des Sommer ist schon recht voll und Forderungsausfälle gibts momentan auch keine. Bleibt nur zu hoffen, daß es weiterhin so bleibt.

  • ist das möglich: namens änderung

    • mringhoff
    • 11. Juni 2009 um 10:07

    Über die neuen Regeln der Verifizierung findet man auch div. Beiträge im "Wichtig-Brett"
    Regeln zur Namensänderung:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=40473

  • Gerätre in der Nacht gestohlen, und nu?

    • mringhoff
    • 10. Juni 2009 um 13:25

    Aber das sollte ja das Problem des Veranstalters/Mieters sein. Vorraussetzung ist natürlich, das auch entsprechend mit dem Veranstalter zu vereinbaren und vertraglich festzuhalten.
    Alternativ kann man auch eine eigene Nachtwache anbieten (Securityfirma engagieren, die nur dafür da ist) oder je nach Aufwand anbieten, das Material oder ein Teil davon jedesmal auf- und abzubauen. (was vermutlich teurer kommt als eine Nachtwache).

  • Gerätre in der Nacht gestohlen, und nu?

    • mringhoff
    • 10. Juni 2009 um 11:28
    Zitat von "jamhot"


    Ich würde niemals Molton über mein Equipment legen! Erst recht nicht, wenn es irgendwie feucht sein könnte! Der Molton speichert die Feuchtigkeit doch und gibt sie nach und nach wieder ab. Und dann natürlich der Schwerkraft folgend... Und wenn ich mir dann noch überlege, dass der Molton imprägniert ist und vielleicht auch schon den einen oder anderen Liter Nebelfluid aufgesaugt hat, ist das bestimmt nicht förderlich für den Zustand meiner Geräte.
    Lieber eine Plane über das Zeug. Wenn es dann mal feucht oder sogar richtig nass wird, hält die Plane das auch zuverlässig ab.


    Eine Plane ist weniger luftig wie ein Molton und unter Planen findet man dann die Kondenstropfen, die "der Schwerkraft folgend" nach unten tropfen.
    Ein Molton ist ein Stoff und der speichert erstmal die Feuchtigkeit. Das sollte für die Feuchtigkeit in einem Zelt genügen. Als Spritzwasserschutz ist das auf Dauer natürlich nichts.

    Nur bei Metallteilen sollte man auch aufpassen, hier macht sich die aggressive Imprägnierung in Verbindung mit Feuchtigkeit nach einigen Tagen daran, das Metall anzugreifen. (Z.B. Case-Ecken etc.). Für ein paar Stunden, also "über Nacht" ist das aber weniger ein Problem, aber nach vielen Nächten merkt man das schon...

  • Oliver Leithold / Bergkamen - jemanden bekannt?

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 22:10

    Die guten Ratschläge betreffen Dich ja nicht direkt, zumindest meine waren allgemein gehalten, weil hier immer wieder die gleiche Leier kommt. Viele jammern nämlich, daß irgendwer grad mal nicht zahlt, aber im Verlauf des Threads stellt sich immer wieder mal heraus, daß derjenige weder eine Mahnung geschweige denn ein Mahnbescheid verschickt hat.

    Nebenbei müssen diese "korrekten" Vorgehensweisen gar nicht mal immer so erfolglos sein, wie manch "unkorrekte"...

    Übrigens: Falls am gemeldeten Wohnsitz der Schuldner nicht mehr angetroffen werden kann, kann man stattdessen eine Zahlungsklage erheben. Klage und Urteil können nämlich (anders als der Mahnbescheid) "öffentlich zugestellt" werden. http://de.wikipedia.org/wiki/Zustellun…iche_Zustellung
    Leider ist das nicht mehr so preiswert wie der Mahnbescheid...

  • Gerätre in der Nacht gestohlen, und nu?

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 21:40

    ...das hab ich mir übrigens auch gedacht.
    Zuerst alles mitnahmefertig verpacken und dann abholbereit stehen lassen...

    Der bessere Schutz ist, das alles betriebsbereit stehen zu lassen, da der Abbau länger dauert als mal schnell ein Case mitzunehmen.
    Dann ein Molton über die Technik drüber, einmal um es vor der nächtlichen Feuchtigkeit in einem Zelt zu schützen und natürlich vor begehrlichen Blicken. Und zudem ist der Molton wieder etwas, was man erst mal auf die Seite räumen muss...

    Dann sollte man das Zelt innen bzw. den Bühnenbereich etwas ausleuchten, das verscheucht einmal lichtscheues Gesindel und darüber hinaus würde der Nachtwache das wesentlich schneller auffallen, wenn sich dort einer zu schaffen macht.

  • Oliver Leithold / Bergkamen - jemanden bekannt?

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 20:31
    Zitat von "test"

    geld kostet so eine anzeige erstmal nicht. das tut es erst, wenn du einen mahnbescheid beantragst. da gebe ich dir recht, das ist in der regel raus geschmissenes geld


    Ein Mahnbescheid kostet auch nur wenige (!) Euros und man kann es auch ganz leicht selber machen, dazu braucht es keinen Anwalt. Das geht inzwischen auch wunderbar online (zumindest bei uns in Bayern).

    Und gepaart mit einer Anzeige wg. Betrug oder einer anderen strafbaren Handlung wird ihm auch keine Privatinsolvenz mit anschliessender Restschuldbefreiung gewährt. Das bedeutet, Dein Titel gegen ihn währt mind. 30 Jahre.
    Und in den 30 Jahren kann viel passiert, da sind schon einige wieder zu Geld gekommen, ich kann da von überraschenden Erfahrungen von Banken berichten, die regelmässig alte Titel auskramen und beizeiten vollstrecken lassen.

    Diesen Spruch mit dem "guten Geld", das dem "schlechten Geld" nicht hinterhergeworfen werden soll, finde ich daher nicht grad sehr weise...

  • Gerätre in der Nacht gestohlen, und nu?

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 20:25

    Gibts Zeugen, die das belegen können, daß der Discomischer auf der Bühne stand? (Techniker, eigene Leute, Helfer?)

    Wurde der Discomixer am Tag und am Folgetag gebraucht? Wenn ja, dann birgt das eine gewisse Logik, daß dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit auch über Nacht dort war.

    Ansonsten: Der Kunde ist Mieter (wenn ein Mietvertrag gemacht wurde). Und der Mieter ist in erster Linie verantwortlich wenn von ihm gemietetes Equipment abhanden kommt. Was die Security oder eine Versicherung sagt oder zahlen will oder nicht, ist zunächst vollkommen egal. Rechnung an den Mieter und fertig.
    Wenn er nicht zahlen will, dann überlegen, inwieweit man in einem eventuellen Rechtsstreit gute Karten hat (Beweisbarkeit, daß der Mixer überhaupt vor Ort war, eventuelle Auslegung des Mietvertrags als Werksvertrag etc...). Und man kann gleich mitüberlegen, ob man den Kunden noch länger haben möchte...

  • Rock am Ring 2009, Boxenraten 2.Teil

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 10:48

    Es war vermutlich Windstärke 7 - da passiert sowas mal...

  • Rock am Ring 2009, Boxenraten 2.Teil

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 10:39

    andererseits sind wir hier im Offenen Brett - da dauerts länger.
    Da gefällt mir das Praxisbrett besser, guma gibt dort wesentlich mehr 8, daß es inhaltlich passt...

  • Rock am Ring 2009, Boxenraten 2.Teil

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 10:35

    O.K. - der Countdown hat diesmal irgendwie nicht geklappt. Das ist ja schon fast wie bei der Nasa...

    Wir fangen nochmal an:

    10

  • Vorstellungsgespräch für Ausbildung zum VT

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 10:24

    Allein aus der Tatsache heraus, daß die IHK nicht vorschreibt, welche Nachweise zu erbringen sind, lässt erkennen, daß man hier sehr flexibel ist...

    Zitat von "skyper"


    Unter der Hand würde ich sagen, da reicht auch die unterschriebene Speisekarte einer Autobahnraste aus, wenn sie denn alt genug ist...

    da ist was wahres dran :)

    Und im Prinzip ist das ja auch nicht soo wichtig. Wenn der VTler seine Prüfung geschafft hat, kräht kein Hahn mehr danach, wie die Nachweise ausgesehen haben. Und wenn er sie nicht schafft, ebenfalls nicht... Also was solls?

    Andererseits ändert sich die Welt für einen "alten Hasen" mit der abgelegten Prüfung auch nicht wirklich. Eventuell äußert sich das mit einem leicht gestiegenem Selbstwertgefühl...

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 9. Juni 2009 um 10:21

    Na gut, daß der drohende politische Schnellschuss noch in letzter Minute abgewendet wurde, mal sehen, ob die Zeit zum Nachdenken für Ernüchterung sorgt.
    Zumindest von dieser Seite finde ich den neuen Wirtschaftsminister nicht schlecht. Während alle Politiker rings um ihn herum nach schnellen Staatshilfen für diverse prominente Betriebe rufen, bleibt er zurückhaltend und hat nach wie vor die gesamtwirtschaftlichen Folgen im Blick. Bleibt zu hoffen, daß er auch beim Thema Frequenzzuteilungen mitdenkt (und sich durchsetzen kann). Glücklicherweise ist das Thema "Breitbandversorgung für die Landbevölkerung" nicht mehr auf der politischen Tagesordnung. Das birgt die Chance, sich mit dem Thema in Ruhe und ohne wahltaktische Hintergedanken zu beschäftigen...

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