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Beiträge von mringhoff

  • Vorstellungsgespräch für Ausbildung zum VT

    • mringhoff
    • 8. Juni 2009 um 22:42

    Wenn Du schon länger als Selbständiger unterwegs bist, dann hast Du ja sicherlich eine Gewerbeanmeldung, die zumindest den offiziellen Beginn Deiner Karriere belegt.

    Darüber hinaus kannst Du ja eine Referenzliste erstellen u.a. mit den Firmen, für die Du gearbeitet hast. Ideal wäre es noch, wenn Du die ein oder andere längere Tätigkeit / Mitarbeit mit einem kurzen Zeugnis belegen kannst.

    Diese Tätigkeitsnachweise werden nicht so streng bzw. nicht so formal gehandhabt. Man weiß, wie es bei uns in der Branche abläuft...
    Und es geht ja nur um die Zulassung zur Prüfung und nicht um das Bestehen. Da ist man natürlich etwas toleranter.

  • Mikrofinierungsvorschlag open-air Theater

    • mringhoff
    • 8. Juni 2009 um 09:17
    Zitat von "klauston"


    Generell möchte ich auch anmerken, das ich nicht soweit gekommen wäre, wenn ich nicht im Ansatz auch gutes Material zur Verfügung hätte.

    Allerdings - gut zu erkennen an dem doch relativ großem Abstand der Mikros zu den Protagonisten. Mit semiprofessionellem Material würde das nicht klappen...


    Aber da hast Du Dir aber ein Projekt eingefangen... Aber man wächst an seinen Aufgaben :)

  • Kundentricks zum Senken des Preises ;-)

    • mringhoff
    • 7. Juni 2009 um 20:52

    Nettes Video.
    Da sind tatsächlich viele Sprüche/Argumente, die in diversen "Vertragsverhandlungen" benutzt werden, auf den Alltag heruntergebrochen. Geniale Idee, da sieht man mal, wie trivial das rüberkommt...

    Aber solches Handeln ist nicht nur in unserer Branche üblich, sondern eigentlich überall. Man bekommt es nur nicht mit, aber man kann sich ja vorstellen, daß Einkäufer von großen Konzernen nicht nur auf Qualität der Ware und den gebotenen Service achten...

  • Das Handy für den Veranstaltungstechniker

    • mringhoff
    • 7. Juni 2009 um 00:35

    Bin nach wie vor Nokia 6310i Nutzer und das seit sicherlich rund 8 Jahren. Was mich am meisten erstaunt ist, daß ich immer noch den Original-Akku habe und dieser immer noch rund 6-7 Tage hält. Daß das Ding in diesen Jahren auch zig mal irgendwo runtergefallen ist, braucht man ja dann nicht mehr zu erwähnen.
    Hatte zu früheren Zeiten auch alle 2 Jahre ein neues Handy, aber dann kamen die Zeiten, daß die Dinger nur noch schicker und umfangreicher im Menü waren, aber dafür wesentlich schneller defekt waren, einen schlechtere Empfang hatten und die Akkulaufzeit nur 2-3 Tage betrug. Das hat mich genervt.
    Ich brauche keine polyphonen Klingeltöne, keine Spiele, keine Kamera (fotografiere lieber mir richtigen...), keine mp3, kein riesen Display (verbraucht nur Energie) und bewege mich auch nicht in Kreisen, in denen Statussymbole sonderlich wichtig sind.
    Allerdings bin ich natürlich nicht/kaum auf Tour und benötige somit auch kein mobiles Büro. Und wenn doch, dann kommt das Notebook mit, ansonsten bin ich sehr synchronisationsfaul. Das Büro ist im Büro und fertig.
    Außerdem braucht das 6310i keine 2 Minuten, bis es hochgefahren ist, wie diverse Windows-Mobile-Software-Geräte.

    Lustigerweise treffe ich immer wieder Leute, die dieses Handy ebenfalls immer noch haben und hier höre ich dann dieselben Argumente. Das 6310i wird natürlich nicht mehr hergestellt, aber es gibt scheinbar einen riesen Markt im Gebrauchtsektor, nach wie vor passende Oberschalen zum Wechseln. Es gibt sogar Firmen, die die gebrauchte 6310i generalüberholen, mit neuer Außenhülle versehen und diese wieder zu einem nicht geringen Preis wieder verkaufen...

  • nebelgeruch wie auf dem jahrmarkt

    • mringhoff
    • 5. Juni 2009 um 21:22
    Zitat von "benjamin weschenfelder"


    ich frage mich nur, ob die betreiber 30 jahre altes fluid verwenden oder ob dann eben diese maschinen so "alt" riechen. aber wie kann den eine maschine riechen?


    Einerseits gibts nach wie vor viele Händler/Hersteller, die unterschiedlichste Nebelfluids herstellen/verkaufen, aber kaum einer kennt sie, weil manche Marken extrem präsent sind. Wer aber seit 30 Jahren eine Nebelmaschine hat, der kauft auch vermutlich noch nach wie vor bei seinem Stammhändler/-hersteller.
    Andererseits entstehen solche Gerüche auch bei nicht ganz abgestimmte Nebeltemperaturen. Dann riecht der Nebel halt mehr verbrannt oder extremer, oder wie auch immer. Wenn alte Geräte auf Chinafluids treffen könnte das ja auch der Fall sein....

    Zitat von "benjamin weschenfelder"

    nebenbei: respekt denen maschinen gegenüber, die 30 und 40 jahre lang durchhalten. das schaffen die heutigen maschinen meiner meinung nach nicht mehr.


    Hat auch etwas mit der Pflege zu tun, aber es ist halt auch wie überall: Qualität ist kein Massenprodukt...
    Früher wurde Showequipment von wenigen europäischen und amerikanischen Firmen hergestellt und war alles andere als Massenware.
    Ich erinnere mich noch an einen Hersteller in München. Interessanterweise gibt es ihn immer noch. Früher war das DIE Anlaufstelle für Showlicht und Spezialeffekte, heutzutage kennt ihn in der VT-Branche keiner mehr. Auf seiner Website lese ich jetzt von Installationen auf Schiffen, Filmausstattung etc. - klingt fast so, als ob man hier noch Wert auf "made in Germany" legt.
    Zur Info: http://www.stiers.de (da sehen die Nebelmaschinen noch den alten sehr ähnlich und manch Referenzbilder stammen sicher noch von damals... Nostalgische Erinnerungen kommen hoch... :) )

  • Warum koppeln Kondensatormikrofone früher?

    • mringhoff
    • 5. Juni 2009 um 08:59

    Daß dynamische grundsätzlich weniger koppeln als Kondenser kann ich auch nicht sagen.
    Was allerdings in vielen Anwendungen der Fall ist, ist daß dynamische Mikrofone vorwiegend nahe an der Schallquelle genutzt werden (Gesangsmikro, Abnahme am Amp etc.), weil hier durch den Nahbesprechungseffekt auch ein schöneres Ergebnis folgt, als wenn man dynamische Mikros weiter weg stellt.
    Kondenser werden ja gerne für weitergreifende Aufnahmen genommen (Overhead, auch ein Redner, der mal zwischen 10cm und 80cm vom Pult hin und her geht, Choraufnahmen etc.).
    Würde man hierfür dynamische Mikros nehmen, müsste man den Gain sehr stark aufdrehen, um eine ähnlich laute Aufnahme zu bekommen. Hier zeigt sich aber, daß es dann genauso zu Feedbacks kommt.

    Ich denke, dieses Gerücht hängt einfach mit dem üblichen Einsatz zusammen. Dynamische Mikros werden durch ihren traditionellen nahen Einsatz an der Schallquelle nicht so weit aufgedreht als Kondenser.

    Was mir aber aufgefallen ist, ist die Art der Rückkopplung. Während man Kondenser auch schön langsam zum Koppeln bringen kann (die Frequenz kann man mit etwas Feingefühl sogar auch eine zeitlang auf einem niedrigen Niveau "halten"), sind die dynamischen da wesentlich aggressiver. Wenn mal die Koppelschwelle überschritten ist, geht es doch recht schnell in höhere Lautstärken.

  • Empfehlung für Rednermikrofon

    • mringhoff
    • 4. Juni 2009 um 23:57
    Zitat von "dj-christian"


    ich benötige bald ein Mikrofon für Reden. Das Mikrofon soll an einem Stativ befestigt werden können. Soll robust, möglichst geeignet für "nebens Mikrofon Redner" und zugleich Rückkoplungsarm sein.

    Hat da jemand erfahrungsbedingt besondere Empfehlungen?

    Preisbudget bis ca. 150 Euro

    PS: Habe eine Antipathie gegen AKG!

    Fast jedes handelsübliche Kondensermikro mit Nierencharakteristik.

    Der Erfolg einer guten Rednerübertragung hängt auch nicht nur vom Mikro ab, sondern auch von den Lautsprechern, deren Position, der fachgerechte Einsatz von EQ, Kompressoren und auch der Mikropositionierung am Rednerpult.
    Das tollste Rednermikro bringt nicht viel, wenn man die Sprachbeschallung mit Partyboxen und DJ-Mixer durchführen will...

    Außerdem verstehe ich nicht, wie man eine Antipathie gegen einen Mikrohersteller haben kann, aber dann nichtmal ein Kondenser sein eigen nennen kann...

  • nebelgeruch wie auf dem jahrmarkt

    • mringhoff
    • 4. Juni 2009 um 23:32
    Zitat von "benjamin weschenfelder"

    hi.
    bestimmt kennt fast jeder den typischen nebelgeruch von den nebelmaschinen auf einem jahrmarkt.
    der nebel riecht süß (nicht bubblegum), ist aber schwer zu beschreiben, einfach wie jahrmarkt. ich weiß nicht ob es da ein bestimmtes fluid gibt, oder ob es ein zusätzlicher duftstoff ist.


    ich kenne höchstens den Geruch "von früher" - das war ein relativ charakteristischer Geruch, einfach Disconebel. Ein Jahrmarkt würde ich jetzt da nicht reininterpretieren, aber es war schon ein eigener Geruch, dürfte noch so 80er Jahre gewesen sein. Also aus der Zeit, als aus China nur Reis und Porzellan importiert wurde... Aus dieser Zeit stammt auch dann die Idee, diesen Geruch, den viele nicht so nebelaffinen Gäste eher als Gestank abqualifizierten, mittels den Duftstoffen zu übertönen.
    Später wurden dann immer bessere Nebelmaschinen gebaut und dieser Nebelgeruch wurde immer "neutraler".
    Früher gabs auch noch zwei verschiedene Sorten von Nebelfluide, die ölbasierten (B3-Fluid) und die wasser/alkohol-basierenden. Heute sind ja nur noch letztere auf dem Markt.

    Auf Jahrmärkten sehe ich immer wieder uraltes Material. Wenn die Geisterbahn aus den 70er Jahren stammte, dann dürfte die Nebelmaschine dasselbe Alter haben. Kann mir also gut vorstellen, daß es einfach nur uralte Geräte sind, die noch entsprechend riechen.
    Witzig ist nur, daß es damals das Ziel war, diesen Geruch mit immer besseren Fluid/Maschinen so geruchsneutral wie möglich zu machen und heute sucht man einen Duftstoffzusatz, der genau diesen Geruch wieder imitiert. Das nenne ich mal Retrostyle....

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • mringhoff
    • 4. Juni 2009 um 11:46

    seltsam, vom Bereich 470-790 MHz ist plötzlich keine Rede mehr...
    Aber das mit der möglichen Weiternutzung der alten Frequenzen klingt doch schon mal nicht schlecht, bin mal gespannt, ob das wirklich weiterverfolgt wird...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 4. Juni 2009 um 09:21
    Zitat von "marce"

    was muss die Band denn erst denken, wenn mitten beim Gig der Mischer das K* anfängt?


    (das meinte ich ja schon weiter oben, als ich hoffte, daß die Band das nicht persönlich genommen hatte... :) )
    "hey schau mal, ich glaube der Mischer findet uns zum k***"

  • EG - Kontrollgerät

    • mringhoff
    • 3. Juni 2009 um 10:05
    Zitat von "Campfire"


    3,5-7,5T über 50KM um den Betriebsstandort: Fahrtenschreiber nötig!

    Zitat von "falcocgn"

    Der 50Km-Umkreis gilt nur noch ab 3,5t zulässiges Gg. Aber Achtung: dieses Fahrzeug darf dann diese Zone NIE verlassen.


    aber das kommt doch faktisch auf das selbe raus...
    Wer ein Fahrzeug mit über 3,5t zGG (incl. Hänger) fährt und über 50km Umkreis hinaus möchte, muss einen Fahrtenschreiber benutzen, wer keinen hat, darf den Umkreis nicht verlassen.

    Ein einzelnes, gewerbliches Fahrzeug über 3,5t hat wohl auch in 99% der Fälle einen solchen drinnen. Kritischer wird es eher mit den Fahrzeugen unter 3,5t in Verbindung mit Anhängern, da hier oft diese Grenze überschritten wird, aber der Fahrer sich bislang kaum Gedanken zu diesem Thema gemacht hat und folglich sich seines Verstosses oft nicht bewusst ist.
    Wer einen Transporter unter 3,5t hat (hier ist die Fartenschreiberquote ja eher gering), darf mit einem Hänger nie aus dieser Zone rausfahren (sofern das zGG des Gespanns über 3,5t liegt), ohne Hänger schon.

    Zitat von "falcocgn"

    Ich empfehle in meinen Schulungen, die Handwerkerregelung nicht in Anspruch zu nehmen. Der Aufwand, alle Fahrten entsprechend einzuordnen und nachzuhalten ist hoch und kann im Zweifel teuer werden.


    Klar - sicher ist sicher. Und am einfachsten ist es, alle Fahrzeuge mit Fahrtenschreiber auszustatten, alle Fahrer mit Fahrerkarten etc. Dann muss man nicht jedesmal neu überlegen.
    Aber dieser Ratschlag gilt vermutlich auch eher wohl für Firmen, die entsprechende Fahrzeuge und Einzugsgebiete haben.

    Für viele Kleine Ein-Mann-Betriebe ist diese Handwerksregelung eine feine Sache. Das Material wird mit einem 3,49t herumgefahren und fertig. Auch dürfte das Einzugsgebiet einen Umkreis von 200km kaum übersteigen. Hier wäre es sinnvoll, dem "Unternehmer" die Grenzen der Handwerksregelung genau aufzuzeigen, damit er hier nichts falsch macht, falls es mal zu Ausnahmen kommt.
    (wie z.B. daß das Lenken des Fahrzeuges keine Haupttätigkeit am Tag ist, diese genannte 4-Stunden-Grenze klingt für mich einleuchtend...)

  • Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

    • mringhoff
    • 2. Juni 2009 um 09:55

    In irgendeiner unser Funkfrequenzenthreads stand er schon mal, folgender Link:

    http://www.saveourspectrum.org

    Nun gibts wieder aktuelle Infos und auch E-Mail-Adressen, um die Abgeordneten zu löchern...
    Insgesamt finde ich die Seite eher etwas boulevardistisch, aber vielleicht ist es ja auch gerade gut so.

    Auf alle Fälle kurz und knapp zusammengefasst, ideal für Einsteiger in diese Problematik wie z.B. Kollegen, die das Problem noch nicht kannten (ja da gibts komischerweise immer noch einige), Kunden, die gerade überlegen Funkmikros zu kaufen (Musiker, Vereine, Schulen...)

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 2. Juni 2009 um 09:11
    Zitat von "guma"


    Wie kriegt man denn das kaputt ???


    Wenn der Mikrokoffer wieder mal zu nahe am Trusspinkoffer gestanden hat und dort der Hammer nicht mehr drin war...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 1. Juni 2009 um 22:43
    Zitat von "Campfire"

    ... erstes Set dann mit bereitliegender Tüte gemischt (die auch immer mal wieder benutzt wurde)


    hoffentlich nahmen es die Musiker nicht persönlich :)
    Gute Besserung!

  • Strom / Wärme der Kabel

    • mringhoff
    • 31. Mai 2009 um 23:17
    Zitat von "HKL"


    Blindleistung!

    ich meinte, was wird denn da groß gespart, wenn die Blindleistung niedriger ist? Welcher Arbeitsschritt? Welche Kabel? (bei den 12 besagten Scannern....) Die Zuleitung wird in 95% der Fälle CEE16A sein und die 12 Scanner werden auf die drei Phasen aufgeteilt...

  • Strom / Wärme der Kabel

    • mringhoff
    • 31. Mai 2009 um 07:44
    Zitat von "michael quatmann"


    Falls er sich tatsächlich eine Kompensationsanlage bauen lassen sollte, was ich nicht tun würde, weil die ja auch immer mit geschleppt werden muss...

    Die Kompensation müsste schon in den einzelnen Verbrauchern, also Scannern stattfinden, eine Kompensationsanlage in diesem Sinne würde das Problem der heißen Schukozuleitungen nicht nehmen, wenn erst ab da kompensiert wird....

    Und selbst wenn in den Geräten kompensiert wird, was wird denn da groß eingespart?
    Die Zuleitung wird nach wie vor aus CEE16A bestehen. Und wenn man diese auch gleichmäßig belasten möchte, dann schliesst man an allen drei Phasen nach wie vor jeweils die 4 Scanner dran.

  • Strom / Wärme der Kabel

    • mringhoff
    • 29. Mai 2009 um 19:15

    Bei 12 Geräten ist eine Kompensation auch eine Preisfrage - sofern es der Platz im Gerät selber überhaupt zulässt.
    Da nimmt man halt ein paar Leitungen mehr und fertig.
    12 Mini Scan 300 passen ja noch auf eine einzige CEE16A Zuleitung, insofern ist das vor Ort doch noch alles gut handelbar.

    Zitat von "Poly"


    Habe demnächst eine Veranstaltung, wo ich fürs Licht nur eine 16A CEE zur Verfügung habe und dort meine Stromvertreilung auf 6 x Schuko anschließen möchte.


    Wenn die 3 Scanner auf Schuko so heiß werden, dann würde ich einfach 2 Scanner auf eine Schukoleitung legen, Dein Verteiler gibt das ja her. Zwar werden hier immer zwei Schukoanschlüsse auf eine Phase zusammengefasst, aber Du hast doppelt soviel Querschnitt für die letzten Strecken (natürlich auch doppelt soviel Arbeit damit).
    Da die 3 x 4 Scanner pro Phase eine schöne symmetrische Last abgeben, würde ich mir dann bei der Zuleitung mit CEE16A 2,5qmm keine Gedanken mehr machen...

  • Sicherung ( 3xB16 ) fliegt bei herunterdimmen mit MA12/2

    • mringhoff
    • 29. Mai 2009 um 16:20
    Zitat von "fexlex"


    Geflogen ist sie, ich wiederhole es nocheinmal: Als ich das Licht von 100% auf 0% gedimmt habe.


    ja, durchaus seltsam. Entweder ist das purer Zufall und die Sicherung hätte auch ohne Herunterdimmen angesprochen oder Euer Dimmer hat etwas seltsame Art herunterzudimmen.

    Da dieser Botexdimmer ja auch nur bis 4A pro Kanal ausgelegt ist, würde mich das nicht wundern, wenn er bei 2KW (ca 8,7A) pro Kanal etwas aus dem Konzept geworfen wird...

  • Strom / Wärme der Kabel

    • mringhoff
    • 29. Mai 2009 um 15:58

    Verleihnix hat das ja schon angedeutet: die Dinger haben eine Scheinleistung von 800VA
    Die 300W der Lampe ist hier nur die Wirk-/Nennleistung der Lampe. Da wir hier einen induktiven Verbraucher haben, kommt hier je nach Aufbau des Scanners (Kompensation) noch eine entsprechende Blindleistung hinzu.
    Infos hierüber z.B: http://www.udo-leuschner.de/basiswissen/SB123-07.htm

    Dann sollte eigentlich 4 x 800VA = 3.200VA noch gerade so passen auf Dauer bei 1,5qmm und H07RN-F
    Allerdings ist das schon knapp unterhalb der Grenze, weshalb ich hier auch auf kurze Leitungen achten würde, da hier sonst noch der Leitungswiderstand hinzukommt. Wenn Du also öfters 4 Scanner an Schuko betreibst, würde ich mir auf alle Fälle sicherheitshalber ein paar H07RN-F G3x2,5qmm zulegen (z.B. ab 10m Kabellänge aufwärts)

    Zitat von "Poly"

    wenn ich jedoch mehr als 3 Geräte auf eine Schokoleitung lege, werden die Kabel warm bis sehr heiß.


    welches Schuko-Kabel hast Du denn genau?
    Falls das irgendeine Kunststoffleitung mit 3x1,0qmm ist, dann ist das ganz logisch, daß das warm/heiß wird.
    1,0qmm solltest Du nur bis 10A (2300VA) belasten, also hier ist bei 3 Geräten Schluss.

  • Maibaum beleuchten

    • mringhoff
    • 29. Mai 2009 um 10:17

    Lustig, welche Vorstellungen manche Leute von Maibäumen haben :)

    Mein Vorschlag:
    von zwei Seiten mit Profilern beleuchten. Pro Seite ein stabiles Stativ (z.B. Manfrotto 087) mit einer Alubar hinstellen, dort dann 2-3 Profiler drauf und so dann sektionsweise den Maibaum anleuchten.
    Das Stativ aus Sicherheitsgründen nicht hoch ausfahren, nur soweit, daß die Profiler über die Köpfe drüberstrahlen.
    Die Stative am besten am benachbarten Gartenzaun aufstellen, ballastieren und mit irgendwelchen Gegenständen zustellen.

    Für den unteren Maibaumbereich einen etwas breiteren und für die oberen Bereiche eng abstrahlende Profiler verwenden. Die unteren 3-4 Meter würde ich gar nicht anstrahlen, insofern dürftest Du dann auch mit dem Straßenverkehr keine Probleme mehr haben.

    Für Nicht-Maibaumkenner: dort hängen Schilder dran, die in diesem Fall im 90-Grad-Winkel zur Straße stehen, damit man die bei der Durchfahrt auch schön anschauen kann. Es bringt also nichts, den Maibaum von der Laterne oder von allen vier Seiten aus anzustrahlen. Das wären ja die Schmalseiten der Schilder...

    Da das ja nur für drei Tage geplant ist, sollte das ja mit den Stativen passen. Man kann so die Scheinwerfer sogar bei Bedarf auch ruckzuck täglich auf/abbauen, falls keine Nachtwache da ist. Ein Trusskäfig um den Maibaum herum sieht irgendwie doof aus. Da geht ja das ganze Flair verloren.
    Und der Veranstalter würde sich sicherlich freuen, wenn er lediglich Stative und kein Truss zu den Scheinwerfern mieten muss...

    Gruß aus dem Nachbardorf :)
    (... wo grade vor drei Wochen der Blitz in unserem Maibaum eingeschlagen hat...)

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