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Beiträge von mringhoff

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 4

    • mringhoff
    • 3. März 2009 um 14:52

    und selbst wenn die einzelnen Jobs zufriedenstellend verlaufen, auch ein allgemeines Firmenwachstum wird zum Risiko, wenn es zu schnell voranschreitet, insbesondere, wenn das Wachstum mit Fremdkapital finanziert wurde. Das beste Beispiel ist ja unser Branchenprimus....

    Denn ein Ansteigen des Equipmentparks bedeutet ja nicht nur, daß man mit dem höheren Ertrag dessen Finanzierungskosten tragen muss, sondern auch die damit verbundenen Folgen, wie Lagerfläche, Verbrauchsware/Betriebsmittel, Reparaturen. Ab einer gewissen Größe benötigt man auch neue Organisationsstrukturen (Büro, Werkstatt, auf Job) und mehr Personal...

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • mringhoff
    • 3. März 2009 um 14:33
    Zitat von "Beffel"


    rechtsgültige Übergabe = direkter Hinweis auf den Verantwortungsübergang und die folgenden Verpflichtungen.


    daraus würde ich jetzt rückschliessen, daß bei einer "rechtsgültigen Übergabe" der Veranstalter voll verantwortlich für das Material gewesen wäre... Hier würde er also die Verpflichtungen eines Mieters übernehmen und sich nicht auf einen Werksvertrag herausreden können...

    Stand das damals überhaupt zur Debatte?

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • mringhoff
    • 3. März 2009 um 09:53
    Zitat von "Beffel"

    ...aber sobald eine beschäftigte Fachkraft vor Ort ist, übernimmt diese einen gewissen Teil der Verantwortung. Schließlich ist die Person ja nicht zum Spaß und freiwillig vor Ort, sondern am Ende von Ihrem Arbeitgeber beauftragt worden.


    das meinte ich ja mit der obigen Schadensminimierungspflicht.
    Der Techniker ist aber als Techniker gebucht worden und nicht als Securitymann.
    Und in der Praxis ist es doch in den allermeisten Fällen so, daß die Techniker immer ein Auge auf das Equipment werfen und sogar in gewissen Rahmen einschreiten, wenn sich da jemand bedienen will.

    Wie lautete denn bei Dir damals dann das Urteil?

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • mringhoff
    • 3. März 2009 um 09:16
    Zitat von "ADMIN"


    Frage Nummer 1 ist ohnehin, ob es sich noch um einen Mietvertrag handelt, wenn Personal gestellt wird, oder ob wir da nicht vielleicht einen Werkvertrag oder einen Dienstvertrag haben.

    Frage Nummer 2 ist, ob ein Verschulden des Mieters vorliegt. Der Mieter haftet zwar für seine Erfüllungsgehilfen und seine Gäste, nicht aber für Dritte.

    Frage Nr. 1 haben wir ja hier schon auch ein paar mal diskutiert. Aus unserer Sicht aus ist es natürlich besser einen Mietvertrag statt einem Werksvertrag zu haben. Mich würden aktuelle Rechtsprechungen/Urteile diesbezüglich mal interessieren, ist hier etwas bekannt?
    Ansonsten bemühen wir uns natürlich auf allen Ebenen, den Vertrag zwischen uns und dem Kunden als Mietvertrag auszugestalten, also nicht nur in der Überschrift und im laufenden Text, sondern als gesamtes Wesen. Das bedeutet, die Materialmiete als wichtigstes Element herauszuarbeiten und den Service als optional buchbar.
    Sicher kann manches auch anders gesehen werden, aber hier ist ja ein fließender Übergang. Ab wieviel Service
    wird ein Mietvertrag zum Werksvertrag?

    Und wenn Frage Nr. 1 zugunsten des Mietvertrags geklärt wurde, dann erübrigt sich Frage 2)


    Daß eine Diskussion in einem VT-Fachforum keine fundierte Rechtsberatung ersetzt, sollte klar sein. Hier schreiben ja auch keine Rechtsanwälte. Aber daß wir gewisse Themen im Bereich des Cash&Co-Bretts diskutieren, sollte doch möglich sein. Hier sollte es dann auch um grundsätzliche Dinge gehen (wie z.B. das Thema Mietvertrag-Werksvertrag), also keine Rechtsberatung....
    Und ebenso sollte klar sein, daß hier genauso wie auch im Bereich der Technik oder in Steuerfragen etc. nicht der Stein des Weisen gefunden wird. Ein Forum dient der Diskussion und des Erfahrungsaustausches.

  • BNC, RGB, VGA oder doch was anderes

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 16:03
    Zitat von "daniel wilhelm"


    Das ist doch das gleiche Problem nur in anderer "Senderichtung".
    Ob ich nun von FOH zum Beamer oder vom PC am Beamer zum FOH sende ist doch das gleiche.


    mit dem einen Unterschied, daß man am FOH mit weniger Qualität zufrieden ist

    Zitat von "daniel wilhelm"


    Dazu kommt bei deiner Idee nur noch ein weiteres Problem nämlich das mit Tastatur und Maus :wink:


    vielleicht mit W-Lan...? via Remote-Computer?

    Zitat von "jaan2204"


    Ich wollte mal anfragen, welchen Kabel hier zwischen 50m-100m in der Praxis nutzt, um das Videosignal vom FOH (Rechner) zum Beamer (Bühne) zu schicken. (...) Es geht hier dabei nicht um die Fernseh-Highend-Projektion, sonderen eher um alltagstaugliche und robuste Konzertanwendung.


    Wenns an der Bühne einen Monitormischer gibt, dann kann doch auch die Videotechnik dort stehen...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 13:23

    glaube ich nicht, denn es geht ja weiter:

    Zitat von "Mechwerkandi"


    Entweder brauche ich den Kram für die Ausübung meiner Tätigkeit, oder es ist schlicht überflüssig.
    Irgendwelches Geprolle wie "haben wir im Verleih" ist eigendlich nur ein sicheres Indiz für die Unfähigkeit des Betreibers, die Einsatzmöglichkeiten realistisch abzuschätzen.

    aber er wirds uns ja bald selber erklären, so wie ich ihn kenne... :)

  • Veranstalter für Schäden Haftbar?

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 13:07

    Im Prinzip weiß ich gar nicht, wo das Problem liegt.
    Es gibt einen Auftraggeber, der die Technik mietet. Und als Mieter ist er für die Mietsache verantwortlich. Wenn er es wünscht, liefern wir diese noch an und stellen Techniker gegen Berechnung.
    Daß Techniker von uns dabei sind, entbindet ihn ja noch lange nicht von seiner Rolle als Mieter.

    Theoretisch müsste das also gar nicht in den AGB drinstehen.

    Die Techniker haben natürlich eine gewissen Schadensminimierungspflicht und dürfen also nicht einfach tatenlos zusehen, wenn ein Schaden eintritt. Aber in Gefahr braucht sich deshalb auch keiner begeben, bei Diebstahl oder Randale genügt das, wenn die Techniker die Security rufen.

    Was eher ungewöhnlich ist, daß die AGB vorschreiben, daß der Mieter eine Versicherung abschließen oder Security engagieren muss. Das sollte man dem Mieter schon selber überlassen, inwieweit er welches Risiko tragen will.
    Wenn etwas zu offensichtlich ist (unerfahrener Veranstalter, offensichtlich kein finanzielles Polster etc.) kann man in das jeweilige Angebot immer noch ein paar Auflagen einfügen.

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 3

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 12:46
    Zitat von "Arno"

    Meinst du im Ernst, dass deine Umfragen sinnvoll sind? Was genau willst du durch diese erfahren? Einen Eindruck wie es der Branche geht? Meine Meinung: Da ist das Forum hier der falsche Ort, die Leute hier sind alles andere als repräsentativ und deine Fragen sind arg ungenau/unverständlich.

    Ich finds auf alle Fälle interessant und durchaus eine gute Idee mal so in die Runde zu fragen. Daß das hier natürlich in keinster Weise repräsentativ ist, ist klar...

    Zitat von "Arno"


    Wenn ich die komplette technische Betreuung eines 5000pax-Konzerts mache. Zählt das dann nur als ein Kunde? Und wie ist es, wenn jemand zwei Mikros leiht.. ist das auch ein Kunde?


    ja, ganz klar.
    Und das ist ja genau der springende Punkt. Wer seinen Umsatz mit vielen kleinen Kunden macht ist wesentlich unabhängiger als wer gleichen Umsatz mit wenigen Kunden schafft.
    Die Folgen dieser Abhängigkeit sind natürlich neben höherem Zahlungsausfallrisiko auch die permanente Angst, den Kunden zu verlieren, was sich sicherlich in der Preisgestaltung niederschlägt. Wobei wir dann wieder das Thema Dumping hätten, wovon aus diese Umfrage entstand...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 10:49
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Alleine schon die Begrifflichkeit von "Verleih" alleine, im Sinne einer Daseinsberechtigung für quasi überschüssiges Material, ist betriebswirtschaftlich eher grenzwertig.


    Verstehe ich nicht...
    Die Vermietung des Materials ist doch gerade eine unserer Geschäftsgrundlagen...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 10:40

    Ja, ein weises Wort. Nicht nur aus der Sicht der persönlichen Zufriedenheit oder des ruhigen Schlafes, sondern auch ganz nüchtern betriebswirtschaftlich gesehen.

    Das Fremdkapital ist natürlich auch wichtig und fördert einen höheren Umsatz - und hoffentlich daraus auch einen höheren Ertrag, aber ein zu hoher FK-Anteil kann ganz schnell auch zu einem Dolch werden.

    Die Zinsbelastung zusammen mit der Tilgung ist eine nicht zu vernachlässigende Komponente. Und je länger die Rückzahlung dauert (weil ja niedrigere Raten angenehmer sind), desto teurer wird das auf Dauer.
    Und wenn sich nach einiger Zeit die Geschäfte sich nicht mehr so entwickeln wie erhofft, kämpft man dann Monat für Monat zusammen mit den sonstigen betrieblichen Fixkosten um die Bezahlung der Zins- und Tilgungsrate.

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 1

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 10:24
    Zitat von "marcoboy"

    Für die Umfrage ist die Mittelschicht interessant und diese hat selten soviel Eigenkapital

    Das ist ein Trugschluss. Wer langfristig unter anderem von seinem Kapital - also hier das Vermietequipment - leben will, für den sind 100.000,- nicht so viel, wie es auf dem ersten Blick aussehen mag. Wir reden hier ja nicht von einem Barvermögen auf dem Konto...

    Rechne doch mal mit einer "Verzinsung" (also bei uns ist das der Mietertrag) von 20%. Das sind lediglich 20.000,- EUR im Jahr.
    Jetzt sind 20% schon relativ hoch, wenn man bedenkt, daß man nicht mit allem Material einen Mieterlös erzielt. (z.B. Büroeinrichtung, Kabel, Lagereinrichtung, Cases, Werkzeug...)
    Und von dem Mieterlös muss erstens der Wertverfall bezahlt werden (liquiditätsmässig ist das dann der laufende Neukauf), dann auch alle anderen Kosten von der Lagermiete bis zu den Betriebskosten etc.
    Wo bleibt da noch viel Spielraum für den unternehmerischen Gewinn?

    Bleibt nur zu hoffen, daß man im Bereich "Service" (also der eigenen Arbeitskraft, bzw. aus der verkauften Arbeitskraft seiner Freelancer) den anderen Teil zum Leben erwirtschaftet....

    Und der unternehmerische Gewinn pro Anteilseigner (bzw. das bezahlte Gehalt bei GmbHs) muss mindestens so hoch sein sein, wie ein Angestellten-Bruttojahresgehalt. Und damit ist noch nichtmal das unternehmerische Risiko bezahlt...

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 1

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 10:07

    ich verstehe das hier abgefragte "Eigenkapital" auch eher als Summe vom bilanziellem EK und dem Fremdkapital...

    ja, ja es ist gar nicht so leicht die 4-3-Rechner mit den Bilanzierern in einer Umfrage unter einem Hut zu bringen. :)

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 10:04

    ja, aber so kreuzen halt GmbHs mit mehreren Hunderttausend EUR Umsatz, für die eine schwarze Null oder ein paar TEUR darüber als Geschäftsergebnis steuerlich sogar das Zielergebnis ist, den unteren Bereich an, während für Selbständige oder GbRs so ein Ergebnis das baldige Ende bedeuten würde.

    Aus dem Abstimmungsergebnis darf man halt dann keine Schlussfolgerungen ziehen. Das aber wäre schade, weil ich Deine Idee mit der Umfrage aber sehr interessant finde...

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 2. März 2009 um 09:55
    Zitat von "marcoboy"

    Ich ziehe aber gerne einen Anzug an :D Nicht nur auf der Messe. Aber ich meine kein Beerdigung Outfit. Ich mag das lieber als mit Straßenbekleidung herumzulaufen. Man tritt seinen gegenüber angemessen und höflich auf. Zu mindestens wenn man Verhandlung führt oder neue Vertriebspartner gewinnen will. Um sich etwas anzuschauen kann es ruhig locker sein. Wer sich so was anzieht um Wichtig auszusehen der sieht meist auch lächerlich darin aus. Besonders wenn das Ding von der Stange bei H&M stammt.

    Ich habe ebenfalls nichts gegen Anzüge per se. Aber der Anlass muss passen. Und auf der PLS ist der für uns als Techniker/Vermieter nicht wirklich gegeben. Aber es gibt doch einige, die einen Anzug aus deinem letztgenannten Grund anziehen. Und das sieht man einfach, bei manchen sogar meilenweit. Und dann schlägt dieser Effekt genau ins Gegenteil um.

    Ansonsten befinden wir uns auf einer Technik-Messe. Und jeder von uns ist, wenn man nicht gerade auf- oder abbaut, auch "normal" angezogen. Und so dürfen/sollten wir auch auf unsere Messe gehen.
    Das heißt natürlich nicht, daß wir in Arbeitskluft erscheinen, sondern halt mit einer bequemen, sauberen Freizeitkleidung.
    Alles andere wirkt meiner Meinung nach verkleidet (falls man nicht gerade ein Marketing- oder Vertriebsfuzzi ist). Ein angemessenes und höfliches Auftreten und auch das Verhandeln an sich klappt auch ganz gut in "zivil". Das ist eher eine Frage der Persönlichkeit.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:46

    also wir VERLEIHEN schon mal gar nichts, höchstens mal privat an gute Freunde.

    Unser Ertrag stammt aus der Vermietung... :)

    (schon allein an diesem Terminus erkennt man die Ernsthaftigkeit/Professionalität des "Unternehmens")

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:42

    Nach Steuern? also auch nach der Einkommenssteuer?
    Das macht das ganze ja noch unvergleichlicher. Der eine hat vielleicht noch eine "Steuersparmodell" (Immobilie oder Familie) und der andere nicht...

    Und warum ist die Umfrage nur für die kleinen? Ich dachte, Du willst wissen, wie "die Branche" aussieht.
    Also derjenige, der davon leben muss (und das vielleicht schon ein paar Jahre erfolgreich geschafft hat), der kann und darf einfach nicht "klein" sein.
    Viele unter uns firmieren als GmbH, für diese ist der Gewinn ein ganz anderer Begriff wie oben schon erläutert.

    Wenn Du den Erfolg von einer Firma abfragen willst, dann vielleicht noch mit einer folgenden errechneten Zahl:

    (Betriebsgewinn plus Gehälter an Gesellschafter) geteilt durch die Anzahl der Inhaber/Gesellschafter

    Auf gut Deutsch: was bleibt für Euch unter dem Strich zum Leben übrig? (und das wolltest Du doch sicherlich damit wissen oder?)

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 1

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:34

    und wo dürfen die abstimmen, die mehr als 100.000,- EK haben?

  • Der obligatorische ProLight & Sound Thread

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:27

    - mit einem Anzug auf der Messe erscheinen, wenn man nicht aus der Marketingabteilung eines großen Konzern stammt.
    - gemeinsam mit seinen drei anderen Firmeninhabern im selben Firmen-Outfit (großer Schriftzug "Diskoteam XY" am Rücken) kommen.

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 4

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:17

    Das hier ist eine sehr gute Frage. Die Unabhängigkeit von Kunden kann man gar nicht ernst genug nehmen...

  • Wir gut ist euer Unternehmen aufgestellt ? Frage 2

    • mringhoff
    • 1. März 2009 um 11:15

    Was verstehst Du unter "Reingewinn"?
    Soll das der Rohertrag sein? - also der Erlös vor allen Ausgaben nach dem Materialaufwand? das würde ja keinen Sinn machen.
    Soll das der Betriebserlös sein, also der ganz normale Jahresgewinn/-verlust?

    Dann muss man hier ganz deutlich zwischen einer Einzelfirma/BGB-Gesellschaft und Kaptialgesellschaften (GmbH etc.) unterscheiden. Bei letzteren gibt es nur Angestellte, also auch der Gesellschafter-Geschäftsführer. Die verdienen also ihren privaten Bedarf über das Gehalt und das geht natürlich voll in die EÜ als Ausgabe ein.
    Das heißt, bei einer Kapitalgesellschaft ist das kein Problem, wenn sie wenig Gewinn ausweist, wenn die Gehälter den Eigentümern ein gutes Leben gestatten.

    Bei Personengesellschaften und Einzelkaufleuten gibts kein Gehalt. Die leben dann also wirklich vom Ertrag des Gewerbes. Und der muss dann natürlich auch ordentlich hoch sein, damit man Haus, Familie, Krankenversicherung, Altersvorsorge, Urlaube und andere Dinge bezahlen kann...

    Insofern sagt das Ergebnis einer Umfrage über den Betriebsgewinn gar nichts aus, wenn man nicht weiß um was für eine Gesellschaft es sich handelt und wieviele Leute sie ernähren muss...

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