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  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • mringhoff
    • 20. Februar 2009 um 18:27
    Zitat von "Beffel"


    Wenn ich an dem Abend selber gemischt hätte, wäre ich wie folgt vorgegangen:
    - 57-er vor den Stack damit der Gitarrist sich verstanden fühlt und ich im Solo-Fall hochziehen kann.

    hätte ich auch so gemacht.
    Wie gesagt: Ein kleiner Raum für 100 PAX - da ist man doch schon mal froh, wenn sich der Bühnensound nicht allzusehr mit dem Saalsound mischt...

    Aber die wirklichen Gründe diesen Amp mit 8 Mikros abzunehmen sind:

    - sieht unheimlich cool und wichtig aus
    - hebt das Selbstwertgefühls des Gitarristen enorm an (vielleicht ist der mit den meisten Mikros einfach der Chef?)
    - spült Geld in die Kasse des Vermieters (neben den Mikros braucht man ja noch die entsprechenden Kanäle und Inserts)

    Wie heißt es so schön in einer anderen Branche:
    Die Maximalen Volumina subterraler Agrarfrüchte stehen in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität der Produzenten

  • Monacor Headsets HSE-150

    • mringhoff
    • 20. Februar 2009 um 13:48

    Kenne sowohl die HSE-150 (Kugel) als auch die HSE-152 (Niere) und haben sie auch schon mal mit diversen Mikros im Vergleich getestet, u.a. auch mit dem dpa 4088 (Niere) und 4066 (Kugel)

    Unter dem Strich auf alle Fälle brauchbar und das ganze zu einem sehr günstigen Preis.

    Dennoch gibts low-budget nicht ohne Abstriche:

    Im Vergleich zu hochwertigen Mikros (dpa, AKG) rauschen die Monacor-Headsets wesentlich mehr, man hört das - wenn der Sprecher mal nicht redet - auch ganz deutlich über die Lautsprecher.

    Klanglich sind die Monacor-Headsets nichts spekatakuläres, allerdings ist die Fabrikationsgenauigkeit scheinbar nicht sehr hoch. Das heißt, ein Headset aus der gleichen Baureihe klingt immer etwas anders als das andere.
    Insgesamt sind beide (also 150 und 152) vom Klang her recht spitz, es fehlt etwas unten rum. Die Niere ist noch blecherner. Für Gesang würde ich diese Mikros lieber nicht einsetzen, für Sprache sollte das aber ausreichen. Mit etwas Herumschrauben am Kanal-EQ sollte man das auch in den Griff bekommen.

    Die Kapseln sind beide relativ empfindlich gegenüber Handlinggeräuschen, auch das "Bartkratzen" ist nicht gerade leise.
    Hier zeigen sich deutlich die Vorteile einer Doppelmembrantechnik von hochwertigen Mikros.

    Die Mechanik ist auch anfälliger als bei dpa. Die Kabel/Boom-Führung wird locker und das Mikro springt weg. Wenn er aber mal auf dem Kopf ist, dann hält der bislang eigentlich gut und der Sitz des Mikrofons kann man gut einstellen.

    Von der Feedbackempflichlichkeit ist der Unterschied zu den teuren nicht allzu groß, hier kommt es viel mehr auf die sonstigen Einsatzbedingungen an. Bei Feedbackproblemen dann lieber die Niere nehmen.

    Fazit: unschlagbarer Preis, nichts professionelles, aber durchaus brauchbar für einfache Sprach-Anwendungen

  • Neutrik XLR Stecker - Gehäuse einzeln erhältlich?

    • mringhoff
    • 20. Februar 2009 um 13:18
    Zitat von "Tonguru"


    weiß jemand, ob die Metallgehäuse der NC3MX (Stecker) einzeln erhältlich sind und wo?

    ja, ich hätte welche. Kosten aber 10ct mehr als die kompletten Sets.
    Bei Bedarf einfach melden... :)

  • Neutrik XLR Stecker - Gehäuse einzeln erhältlich?

    • mringhoff
    • 20. Februar 2009 um 13:17

    Ne das ist hier anders:
    Wenn Du eine Scheibe Brot haben möchtest und es aber nur ein Wurstbrot gibt, dann musst halt das Wurstbrot kaufen und die Wurst rausnehmen...

  • Kurschließen von Ton Kabeln

    • mringhoff
    • 20. Februar 2009 um 09:16
    Zitat von "oops"

    genau aus diesem grunde* ist es mir neulich mal wieder passiert, dass ich xlr ls falschrum verkabelt habe... waren zum glück nur 20 speaker über 60m truss verteilt...


    das geht ja noch...
    da waren ja noch die Jungs, die ihre Movingheads auf dem Job aus Versehen auf die Lautsprecher-XLR gelegt haben... :)


    und ich dachte, hier im Lexikon wird mir jetzt endlich erklärt, was Kur-Schließen sein soll. Ich dachte zuerst an einem Kurschatten oder an das Kur-Ende....

  • Abschreibung MovingHeads

    • mringhoff
    • 19. Februar 2009 um 16:54

    Die 7 Jahre sind gedacht für eine Festinstallation.
    Unser Steuerberater schreibt MH für 5 Jahre ab, weil sie im mobilen Betrieb einer höheren Abnutzung unterliegen.
    Dieses Argument kannst Du eigentlich für Deine kompletten Vermiet-Gerätschaften nutzen.

    (ansonsten wollen wir doch mal hoffen, dass sie mind. 7 Jahre halten oder?)

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 19. Februar 2009 um 10:04
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Ich hab' die genialsten Partys erlebt mit selbstgegossenen Raveland-Boxen und absolute Nullnummer mit "oberamtlichem" Mat.


    Die umgekehrte Version ist mir allerdings wesentlich häufiger vorgekommen...

    Man darf hier auch nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen. Natürlich kann eine Jugendparty im Keller mit Chinaequipment eine super Stimmung haben. Hier braucht auch keiner Profimaterial.
    Aber wenn sich dann das Partykellerequipment in einem Veranstaltungssaal oder beim benachbarten Gastronom nun für ein größeres Event breit macht, dann stößt halt das ein oder andere Material an die technischen Grenzen. Dass die Piezos in die Ohren drücken ist noch das harmloseste.

    Auch hat sich bei mir subjektiv die Einschätzung eingestellt, daß zwischen dem Budget (und somit dem Material) und dem technischen Know-How eine gewisse Korrelation besteht. Da kommt halt dann auch noch das eine zum anderen hinzu...

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Du kannst mal pauschal davon ausgehen, das die totale Überschätzung der Wertigkeit des installiertem Equipments eine grundsätzlich Angewohnheit von VA-Technikern ist...


    Eine totale Überschätzung ist natürlich genauso unsinnig.
    Auch Profimaterial kann schlecht eingesetzt werden. Und ein hoher Preis allein sagt auch noch lange nicht über die Werthaltigkeit aus.
    Und manchmal ist es halt so, daß eine Anlage, die nur "etwas" besser klingt, gleich das zehnfache an Anschaffungspreis kostet. Da muss halt jeder für sich selbst entscheiden, was wichtiger ist.
    Wer dann auch noch den gelegentlichen Treiberwechsel mit einrechnet, kommt dann vielleicht immer noch auf das drei oder vierfache, aber wer es sich einfach vom Ruf her nicht leisten kann, daß etwas kaputt geht, der investiert auch das noch.

    Und es ist halt einfach so. Hochwertiges Material kostet halt auch viel (manchmal sicher auch zu viel), aber das Billigzeug ist einfach keine Alternative für ein VT-Ausstatter.

    Als VT-Dienstleister bist Du halt "vom Fach" - zumindest für Deine Kunden. Man erwartet von Dir, daß Dein Zeug gut klingt und nicht den Geist aufgibt.
    Bei einem Gastronom oder einem Jugendzentrum beispielsweise ist man da wesentlich toleranter. Wenn hier mal ein Lautsprecher ausfällt, dann wird erst dann mal gemotzt, wenn der am nächsten Wochenende immer noch nicht repariert ist.

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • mringhoff
    • 18. Februar 2009 um 11:52

    Wie schon erwähnt, für eine Musikdarbietung ist das nicht die optimale Beschallung, aber so wie das gesamte Konzept aussieht, ist der Auftritt des Chors ja auch nicht die Hauptsache, sondern dient als nette Zwischeneinlage zur Auflockerung des Programms. (oder?)

    Und wenn dem Veranstalter wichtig ist, dass man außerhalb der Abtrennung wenig/nichts hört, dann muss halt sich auch die Übertragung des Chors daran halten. Dass derjenige, der ganz hinten in der Nähe der Trennwand sitzt nur Hintergrundbeschallung mitbekommt, kann man dem Veranstalter doch gut damit erklären, daß dafür ein anderer auf der anderen Seite der Trennwand, der ja nur wenige Meter weiter weg ist, dafür auch nicht soviel mitbekommt...

    Aus den gegebenen Umständen heraus würde ich sagen, dass das schon passt. Die Vorträge kommen mit den 16 CA106 schon ganz gut rüber und das ist ja die Hauptsache. Andererseits würde ich mir aus diesem Grund dann auch keine grauen Haare mehr wegen der optimalsten Mikrofonierung des Chors machen (Rider einhalten und fertig).

  • Hat wer einen Tip für DAS Lagerregal?

    • mringhoff
    • 17. Februar 2009 um 18:06

    wir haben einige von diesen hier:
    http://www.kaisersysteme.com/?subpage=show_…3D49%26page%3D2

    Die find ich vom Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. sind ausreichend stabil und haben bei den Füssen eine Verstrebung. Das bedeutet, dass Du unten keinen Boden einbauen musst, damit das Regal stabil steht. So kann man bequem Cases darunterollen.

    300kg wäre bei uns eher übertrieben. Das kommt kaum vor. Die schweren Geräte (Endstufen etc.) stehen halt dann am Boden. 150kg sollte reichen und ist dann auch etwas günstiger.

    Das Stecksystem läuft mittels kleinen Haken, die man bequem und locker versetzen kann. Man muss also keine Blechzapfen mit einem Gummihammer in das Fußgestell klopfen. Damit gehts erstens schneller beim zusammenbauen und ebenso beim Umbauen und zweitens wird somit auch nichts verbogen.

  • Hat wer einen Tip für DAS Lagerregal?

    • mringhoff
    • 17. Februar 2009 um 17:34

    wichtig für uns war:
    - ordentliche Belastung möglich (mind. 150kg pro Fach)
    - Steckregal, da immer wieder mal was umgebaut wird und ein Rumschrauben einfach zu lange dauert, auch schon beim ersten Aufbau.

    hier gibts noch ein paar Herstellerinfos:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=60118

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • mringhoff
    • 17. Februar 2009 um 17:02
    Zitat von "terrine"


    Ich hab ÜBERHAUPT kein Problem damit den raider zu erfüllen.


    optimal. Dann ist das ja schon geklärt. Wann ist denn die Veranstaltung?
    Wenn sie vorüber ist, dann fände ich es interessant, wenn Du hier Deine Erfahrung damit kurz berichtest...
    (PS: Raider heißt jetzt schon lange TWIX) :)

    Zitat von "terrine"


    Es werden zwischendurch Reden und Preisverleihungen statt finden. Bei Sprechern brauch man natürlich keinen richtigen Bezugspunkt nach Vorne


    doch, gerade dann...
    Für Hintergrundmusik würde ich das ohne Delays machen, aber für alles was "vorne" auf einer Bühne statt findet, also von den Reden bis zu den Livegruppen sollte man das auf jeden Fall machen. Das erhöht auch die Verständlichkeit (sofern die CA106 nicht gerade senkrecht nach unten beschallen).

    Zitat von "terrine"

    4 Delaylines währen allerdings ein wenig "fett" und dem Kunden evtl. auch zu teuer (zusätzliche Delay-Controller, Endstufen). Bisher sind 2 Endstufen verplant...an jedem Kanal 4 CA106er...na mal sehen :)


    also "fett" wird es bei den 106ern sowieso nicht, ganz im Gegenteil. Das sind zwar sehr gute Lautsprecher und für die Gehäusegröße kommt relativ viel Bass heraus, aber für eine Livemusikbeschallung nicht ganz das optimale.
    Nun gut, man muss ja nicht alles haben. So wie ich das jetzt verstanden habe, ist der Chor mehr oder weniger zur Auflockerung eingeplant, also in dem Sinn kein Hauptact.

    Ansonsten genügt es vollauf, mit 2 Endstufen (sind ja 4 Kanäle) eine Frontline und drei Delaylines zu fahren. Das ist also bis auf den benötigten Controller keinerlei Zusatzgeräteaufwand oder Mehrarbeit.
    Falls Du ein Digitalpult (01V o.ä.) dort stehen hast, brauchst Du nicht einmal den Controller (kannst die Delays über die Omniouts fahren)
    Und 4 x CA106 an einem Endstufenkanal ist auch kein Problem, die Lautsprecher haben eine Impedanz von 16 Ohm

  • ebay - unfairer Verkaufspreis vs. Fairness

    • mringhoff
    • 17. Februar 2009 um 09:32

    Daß Ihr mit der Versteigerung eine rechtlich bindende Vereinbarung getroffen habt, dürfte ja klar sein.

    Nun ist die Frage: Willst Du Dein Recht durchsetzen?
    Und wenn ja: Kannst Du Dein Recht durchsetzen?

    Es hängt wohl davon ab, ob es sich lohnt oder nicht, ob Du Dir das ganze Hick-Hack antun willst.
    Du schreibst einerseits von einem "Käufer in der EU" (vermutlich meinst Du Verkäufer) und andererseits schreibst Du von Abholung kein Problem - das klingt aber eher nach Deutschland (oder wohnst Du im Grenzgebiet?)
    Ein Rechtsstreit über Grenzen hinweg ist komplizierter und teurer als ein nationaler. Auch die Durchsetzbarkeit eines Urteils.

    Du kannst ihn ja auf alle Fälle mal darauf hinweisen, dass Ihr einen Vertrag habt, der einzuhalten ist und dass man dieses Recht notfalls auch per Gerichtsurteil einklagen kann. Vielleicht ist ihm das gar nicht so bewusst...
    Mit 0 Bewertungspunkten bei E-bay wäre mir dann die Meinung von E-Bay auch herzlich egal.

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 13. Februar 2009 um 12:45
    Zitat von "sk-event"


    Schon mal darüber nachgedacht, irgendwo arbeiten zu gehen???


    ich denke mal, das machen sicherlich die meisten Garagenverleiher sowieso, sonst könnte man sich das Hobby ja gar nicht finanzieren...

  • Mehrere PA´s miteinander verbinden

    • mringhoff
    • 13. Februar 2009 um 12:25
    Zitat von "bluegreenred"

    also ich habe zum verständnis eine skizze angefertigt.....

    habs grad nach meinem obigen Beitrag gesehen, daß Du noch etwas gezeichnet hast.

    Wenn Du Endstufen miteinander verbindest, dann gehst Du bei der einen rein (Input) und wieder raus (Output) und damit zur nächsten (Input) usw.
    Das Signal liegt dann bei allen vier Endstufen an, egal wie laut die Endstufen gedreht werden, das ist davon unabhängig.

    Technisch gesehen, sollte Deine Vorgehensweise also klappen, aber rein praktisch gesehen ist das ja sehr umständlich. Erstens liegen da Kabel im Publikumsbereich rum oder Du musst sie hochhängen. Und zweitens dauert das ja eine gewisse Zeit, bis diese alle verbunden sind.
    Nebenbei kannst Du es Dir sparen, das Signal stereo zu übertragen, erstens hört das kaum jemand und zweitens interesierts auch keinen.
    Also: ein Kabel genügt, an der Endstufe aber sollte das auf den beiden Kanälen anliegen (entweder mit einem Y-Adapter oder mit einem Umschalter auf der Endstufe, falls vorhanden)

    Aber wie gesagt, die Funklösung ist hier die beste. Auch wegen der Betriebssicherheit. Wenn Dir beispielsweise ein Gast das Kabel zerschneidet, zertritt, drüberstolpert, sein Spaß damit macht etc., dann gibts in den folgenden Wägen kein Signal mehr.

    Außerdem würde ich nicht wie von Dir geplant, die Endstufen mit dem Signal verbinden, sondern die Mischpulte.

  • Mehrere PA´s miteinander verbinden

    • mringhoff
    • 13. Februar 2009 um 12:14
    Zitat von "bluegreenred"

    ...das ganze findet eigentlich immer nach dem eigentlichem umzug statt...
    die wagen-fahrer parken ihre fahrzeuge so, das ein viereck entsteht...und diese bleiben dann
    meistens immer 2stunden so stehen....

    Also beim Umzug sind es 4 eigene Wägen, jeder mit seiner eigenen Musik und erst später, wenn die 4 zusammenstehen soll dann nur noch eine gemeinsame Musik gespielt werden. Ist das so richtig?

    Dann würde ich einfach das per Funk machen. Das kannst Du dann vorab schon installieren und brauchst nicht umständlich mit Kabeln von Wagen zu Wagen gehen.

    Also: Wagen 1 ist der Master-DJ. Von dort aus sendet ein Taschensender oder InEar-Sender das Line-Signal in die Lüfte.
    Das Line-Signal entnimmst Du einfach beim Masterausgang des DJ-Mischpults. Wenns keinen zweiten Ausgang gibt, dann einfach mit einem Y-Adapter.

    Alle drei anderen Wägen werden mit einer "normalen" DJ-Anlage ausgerüstet, aber auf dem Mischpult hat jeder einen Kanal für das "gemeinsame Musikprogramm" eingerichtet.
    Hier steht dann also jeweils eine Empfangsstation, die mit dem entsprechenden Eingangskanal des DJ-Mixers verbunden ist.

    Wenn also die Wagenburg steht, dann fängt der Master-DJ an zu senden und die Slave-DJs schalten auf den Kanal um, auf dem das gemeinsame Signal anliegt. Die Slave-DJs haben zwar dann nichts mehr zu tun, können aber je nach Lust und Laune laut oder leise machen (ohne daß das einen Effekt auf die Signalzuspielung bei den anderen hat)

  • warum ist Vorauskasse in unserer Branche noch so unüblich?

    • mringhoff
    • 12. Februar 2009 um 18:12

    Arbeitet irgendjemand mit Lastschrifteinzug?

  • Trussing putzen/polieren - Irgendwelche Ideen?

    • mringhoff
    • 11. Februar 2009 um 11:04
    Zitat von "andreas grossmann"


    Ich hoffe mal, das war nur Spaß.


    das war es ganz sicher.
    ..."der Praktikant" ist halt ein geflügelter Joke...

  • Die Preisdumper sind unter uns

    • mringhoff
    • 10. Februar 2009 um 23:09

    und wo?

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 10. Februar 2009 um 22:38
    Zitat von "wora"

    ...die schrift wieder ein bisschen grösser machen??


    ich finde sie besser als vorher...

  • Arbeitsgemeinschaft jetz auch Deutschlandweit!!

    • mringhoff
    • 10. Februar 2009 um 22:31
    Zitat von "Arno"


    1.) Augen und Ohren zu halten und hoffen, dass nichts passiert (ist gefährlich)
    2.) Gründliche Beratung (kostet Geld)
    3.) Es komplett sein lassen (ist unbefriedigend)

    als Kompromiss kann man auch noch 1,5) einfügen:

    sich selbst informieren in einschlägigen Quellen - und das fortwährend, die Rechtsprechung als auch die Gesetze ändern sich laufend.
    kostet wenig/kein Geld - kann aber auch gefährlich werden, schliesslich ist man ja kein Anwalt, ist aber besser als Nr. 1)

    Aber spätestens mit einem Onlineshop würde ich dann auch auf 2) umschwenken...
    oder wenn mit der Zeit die Besucherzahl und das Googleranking steigt. Mit den Gästen kommen dann auch sicher auch die ungebetenen...

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