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  1. PA-Forum
  2. mringhoff

Beiträge von mringhoff

  • Arbeitsgemeinschaft jetz auch Deutschlandweit!!

    • mringhoff
    • 6. Februar 2009 um 11:48

    also ich hatte jetzt

    Zitat von "treibsand"

    diese Seite

    als das PA-Forum verstanden...

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • mringhoff
    • 5. Februar 2009 um 23:39

    Eine Stereomikrofonie würde ich bei dieser Art von Livebeschallung auch nicht machen. Das ist eher etwas fürs Recording oder für eine Rundfunkübertragung.
    Einfach für jede Stimme ein Kondenser, die Instrumente und die Solostimme noch und fertig.


    Mir machen die 16 CA106 noch eher Sorgen. Die Halle beträgt 25x60m. Es geht also zum Teil schon ordentlich nach hinten. Die 106er sind sicher feine Boxen, vor allem für den Sprachbereich bei der Präsentation. Aber für die Beschallung von 800 Leuten mit einem Chor nicht das optimale. Hier fehlt es dann vermutlich an der Basssubstanz.
    Zur Unterstützung des Gesamtklangs dürfte das auch genügen, aber ich glaube, nach 30-40m dürfte da nichts spannendes mehr vom Orginalschall ankommen. Weiter hinten übernehmen die 106er also die volle Beschallung und das dürfte doch etwas dünn ausfallen.

    Es kommt aber sicherlich auf die Veranstaltung an. Wenn der Chor jetzt kein großer und wichtiger Programmpunkt ist, dann wird das den meisten aber auch nicht stören...

  • Arbeitsgemeinschaft jetz auch Deutschlandweit!!

    • mringhoff
    • 5. Februar 2009 um 23:08

    PS: Impressum fehlt noch...

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • mringhoff
    • 5. Februar 2009 um 22:56

    scheinst Dich ja richtig reinzusteigern...
    Ich würde ehrlichgesagt mich nicht über jede dahergeschriebene, anonyme Mail tagelang aufregen.
    Das mit der Abmahnung meint der doch nicht ernst.
    Und welche gut im Geschäft stehende Firma streitet sich wirklich um "Professionalität"? Das ist doch nur ein Schlagwort, deren Zitierquantität eher im indirekten Verhältnis zum entsprechendem Verhalten steht.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 5. Februar 2009 um 22:40

    und was ich auch super finde ist der Warnhinweis, wenn in der Zwischenzeit des Schreibens noch ein weiterer Beitrag hereingekommen ist.

    und daß man jetzt ganze Boards beobachten kann...

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 5. Februar 2009 um 18:58
    Zitat von "dennis vilcu"


    früher hatte ich die funktion" alle themen des forum als gelesen makieren"
    diese suche ich ;)


    einmal ausloggen und wieder einloggen - hat den gleichen Effekt...

    Zitat von "mattes.hh"

    Und genau das findest du rechts oben, wenn du dir die Mühe machst mal genau hinzuschauen...


    ist dann aber nur zu finden, wenn Du nicht in einem Brett selbst bist, sondern in der Forenübersicht...

  • Abmahnungen und anderer Irrsinn im Internet

    • mringhoff
    • 4. Februar 2009 um 18:47
    Zitat von "ollihamburg"


    Ich rate daher jedem Webseitenbetreiber sich prof. Hilfe
    bei der Webseite zu holen, sprich ein auf Internet-Recht spezialisierter
    Rechtsanwalt .

    Grundsätzlich schon mal nicht schlecht, aber wer selber etwas mitdenkt und sich informiert, kann die größten Fehler vermeiden.
    Infos was man zu beachten hat, welche Fallen es gibt, an welchen Kleinigkeiten gerade wieder herumabgemahnt wird etc. findet man z.B. hier:
    http://www.abmahnwelle.de
    (Hier auch die weiteren Links beachten)

    Nebenbei wurde das Abmahnwesen auch etwas reformiert:
    http://www.abmahnungs-faq.de/pages/index_abnews.html

    Also, wenn sich jeder Gewerbetreibender mal informiert, und sich dann aufmerksam seine Website durchsieht, dann kann ich nicht verstehen, warum es immer noch Firmen gibt, die
    - fremde Bilder ohne Erlaubnis verwenden
    - Logos von Firmen ungefragt abbilden (z.B. als Kundenreferenz oder als Technikreferenz)
    - fremde Texte verwenden
    - das Impressum sträflich vernachlässigt haben
    - von der Preisangabenverordnung noch nichts gehört haben
    - irreführende Aussagen verwenden (und dazu gehört halt mal "die Nummer 1"...)
    usw.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 4. Februar 2009 um 16:59
    Zitat von "morethanmusic"

    Wenn ein Zugriff von Google auf PA- sowie Party-PA-Forum unterbunden wäre, käme eine Verifizierung für mich jederzeit in Frage, zum derzeitigen Stand aber nicht.


    Kapier ich nicht... (Verwechsle jetzt nicht eine Verifizierung mit der Pflicht, einen Realnamen anzugeben...)

  • Gebrauchte 6er Bars

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 22:52

    die Eigenschaft "ablegereif" würde ich eher bei Truss, Kettenzüge oder Lifte verwenden, weniger bei 6er Bars.
    Aber wie schon erwähnt, kommt es auf den Zustand an, nach 10 Jahren kann das Zeug wirklich so abgerockt sein, daß schon alles wackelt, zerknittert und porös ist. Oder es ist eine kaum genutzte Keller-Leiche eines Kleinvermieters, der sie die letzten 5 Jahre nicht mehr aus seinem Lager geholt und trotzdem alle Jahre seine BGVA3-Prüfung gemacht hat.
    Es kann eine hochwertige 6er Bar sein mit guten, stabilen Kannen oder auch schon einer der ersten Chinakracher. Letztere dürfte nach 10 Jahren eher einen Altmetallwert haben. Vor allem hier können nach intensiver Benutzung die Anschlüsse/Zuleitungen durch die Hitze schon recht brüchig geworden sein.
    Meine Schätzungen liegen daher zwischen 30,- EUR und 200,- EUR - netto

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 13:39
    Zitat von "klauston"


    ich muß das nicht.
    Mache es aber doch.
    Ich muß auch nicht telefonieren.
    Und mache auch das.


    na, da kommt grad der Lyriker in Dir zum Vorschein :)

  • Karneval in Köln

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 13:07

    Nicht wirklich. Das hängt auch von den verwendeten Systemen ab. Billige Funken brauchen viel Platz im Bandspektrum, teure Anlagen weniger, weshalb Du auch nur mit den teuren Schlachtschiffen der Hersteller entsprechend sicheren Rudelfunk betreiben kannst.

    Wenn Du weißt, welche Geräte vorhanden sind, dann kann man es sich ausrechnen, z.B. unter:
    http://www.akg.com/site/powerslav…anguage,DE.html

    Aber ich denke, für Euer Karnevalschaos nicht geeignet... :)

    Aber vielleicht kann man ja mit kleineren Tricks die Betriebssicherheit erhöhen:
    - Empfänger auf die Bühne, dann bügelt das Hauptsignal Deiner Funke die schwächeren Nebensignale/Intermodulationen womöglich nieder. Zumindest ist es besser als Empfänger am FOH.
    - Sendeleistung erhöhen - das klappt bei manchen Modellen einfacher, bei manchen kann es nur der Service des Herstellers machen und bei den günstigen Dingern gehts üblicherweise gar nicht. Allerdings hast Du natürlich damit dann u.U. mehr Probleme bei den anderen Mikros der Künstler.
    - Selten genutzte Frequenz suchen. Am Ende des Kanals 63 (also so etwa bei 812-814 Mhz) könnte es besser sein, da viele Anwender ihre Mikros in den ersten funktionierenden Frequenzkombinationen belassen und das läuft halt oft von unten, also erstmal ab 790 MHz aufwärts.... Oder man probiert es mal mit den noch nicht so lange auf dem Markt befindlichen Bereich zwischen 835 und 863 MHz, aber das dürfte bei vielen Herstellern wieder ein anderes Gerät sein...
    - Sender angeschaltet lassen. Manchmal hat man eine Intermodulation auf dem Empfänger, die aber dann mit dem Aufbau der Sendestrecke weg ist.

    Aber wie gesagt, das sind nur Erhöhung der Wahrscheinlichkeiten Intermodulationen zu umgehen, sicher gehen kann man nur bei einem Test vorab, vor allem, wenn es gleich so viele Sendestrecken mit womöglich noch gemischten Produkten sind.

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 11:33
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Man muss keine 3. Mahnung verschicken, der Schuldner ist -zumindest in Deutschland- automatisch nach 30 Tagen "im Verzug".


    Das Thema hatten wir ja schon auf Seite 2 in diesem Thread - und auch die entsprechenden Argumente, warum man es (in den meisten Fällen) doch ein paar mal mahnen sollte...

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 10:53
    Zitat von "ADMIN"


    2.) Wie das Warnungen-Brett in manchen Fällen verwendet wird, gefällt mir auch nicht, aber ich habe noch nicht die passende Idee, wo man die Grenze ziehen sollte.

    Finde ich auch schwierig.
    Würde eine konservative Grenze gezogen werden, also zum Beispiel erst nach einem Titel, dann steht man zwar auf der sicheren Seite, daß hier vor keinem Unschuldigen gewarnt wird, aber vielleicht kann es bis dahin ja schon zu spät sein und der Schuldner diverse andere "Jobs" machen.

    Wird die Grenze zu lasch angesetzt, wird halt manchen Leuten eine Plattform geboten, für das das Warnbrett so eigentlich auch nicht gedacht war.

    Wo die Grenze auch immer sein mag, es wird ein Kompromiss bleiben.


    Zitat von "ADMIN"


    Ich habe hier aber bislang noch nicht gelesen, dass die Leute, vor denen gewarnt wird, ebenfalls unternehmerische Hausaufgaben haben, nämlich das pünktliche bezahlen ihrer Rechnungen. Und wenn das mal nicht gehen sollte, dann halte ich es für die Aufgabe des Schuldners, von sich aus auf den Gläubiger zuzugehen und eine Lösung zu suchen.


    Wenn das so wäre, bräuchte man das ganze Warnbrett sowieso nicht :)
    Hin und wieder stellte sich auch nach einer Diskussion im Warnbrett zwischen den beiden Kontrahenten heraus, daß sich die Forderung auch nicht immer als korrekt erwiesen hat. Entweder war die Rechnung nicht ordungsgemäß gestellt (der Schuldner wartete trotz eines Hinweis auf eine neue Rechnung, zahlte also erstmal nicht und fand sich dann plötzlich im Warnbrett wieder) oder man streitete sich über die Höhe bzw. über die Leistung usw.
    Bei alle diesen offenen Streitigkeiten und Unstimmigkeiten weiß ja keiner, wer Recht hat. Das sollen die Parteien doch erstmal unter sich selber klären. Und das läuft halt einfach nur mit Mahnungen/Mahnbescheid bzw. Gerichtsurteilen.
    Leider hat sich aber bei manchen Leuten die Unsitte eingebürgert, möglichst schnell hier zu warnen. Dann steht schon mal der Gegner oben im Threadtitel. Genauso gut hätte es aber auch die andere Partei sein können.
    Wir als Leser/Schreiber und Du als Forenbetreiber können das ja nicht immer erkennen, wer da zu Recht oder zu Unrecht im Threadtitel steht. Und wenn sich im Laufe der Zeit herausstellt, daß die Warnung unbegründet war, wurde schon viel Flurschaden angerichtet. Die betroffene Firma stand tagelang zwischen diversen anderen Betrügern/Schuldnern im Warnbrett. Das bleibt im Gedächtnis (und Google Cache) hängen, egal was sich hinterher herausstellt. So eine Warnung ist eigentlich eine ganz harte Waffe im Zeitalter des omnipräsenten Internet.

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 3. Februar 2009 um 10:19
    Zitat von "buzz"


    Ich möchte, dass ich wieder erkennen kann, welches der erste neue Beitrag in einem Thread ist...


    Alternative Möglichkeit: Benachrichtigungsfunktion aktivieren.
    Und in der dann erhaltenen E-Mail ist ein Link dabei, der Dich sofort dahin bringt, wo Du das letzte Mal aufgehört hast...

  • Verbesserungsvorschläge / Fragen zur neuen Forensoftware

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 18:03

    Ich finde die neue Version gar nicht schlecht, man muss sich zwar etwas umgewöhnen in manchen Dingen, aber im großen und ganzen ist das kein Thema.
    Die Schrift finde ich vollkommen in Ordnung (habe 1280x1024), kann mir aber vorstellen, daß es bei noch höherer Auflösung dann schon klein wird.
    Daß es zum Teil erheblich langsamer geworden ist, habe ich auch festgestellt, ich hoffe mal, daß sich das im Laufe der Zeit noch ändern wird.
    Das Öffnen eines Links wurde hier schon erwähnt, mir gefällt es auch besser, wenn dieser so wie früher in einem extra Fenster aufgeht.
    Smilies sind mir ehrlichgesagt vollkommen egal...

  • Karneval in Köln

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 13:36
    Zitat von "skyworker"

    .... 99% aller Besucher scheren sich nämlich einen Dreck drum, obs gut oder mau klingt. Akustisch verprügelt will zwar auch keiner werden, aber dafür gibts ja noch Alkohol. Klingt hart, spricht auch nicht für den Qualitätsanspruch, ist aber so und wird sich auch nicht ändern.
    Denn: Ein durchschnittlicher Auftritt im Karneval braucht brutto 32 Minuten. Netto bleiben 15 Minuten Spielzeit, denn man kommt 15 Minuten vor dem Termin an, hat dann 2 Minuten Aufbauzeit (während die andere Band abbaut), spielt 15 Minuten und hat 2 Minuten Abbauzeit - während der nächste Künstler schon aufbaut.

    wie sagt Asterix immer "die spinnen, die ......"
    Wozu braucht man denn auf einer Veranstaltung alle 30min neue Bands?
    Wenn das jeder so macht, dann sind die Künstler ja mehr auf der Straße als auf der Bühne...

    Nun, man merkt, ich bin Faschingsmuffel... :)

  • Karneval in Köln

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 12:51

    alles klar, das ging so aus dem Anfangspost nicht so deutlich hervor. Ich dachte, es geht hier um ein allgemeines Thema. Bei Karnevalssitzungen kenne ich mich leider nicht aus, wir im Süden müssen uns mit soetwas auch nicht abgeben... :)
    Karneval / Fasching etc. wird hier eher zum Skifahren genutzt. :)

  • Karneval in Köln

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 12:04

    Voraussetzung ist natürlich ein vernünftiger Soundcheck. Da sollten dann alle Sender angeschaltet und getestet werden.

  • Karneval in Köln

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 10:58

    Was hat das eigentlich mit dem Karneval in Köln zu tun?

    Ansonsten kenne ich das Thema leider.
    Das mit den Funkfrequenzen ist aber weniger tragisch, da findet sich technisch immer irgendwie eine Lösung, wenn man nicht grad mit den 200,- EUR Billigfunken oder mit uralten Dingern arbeitet. Einfach neu scannen, bislang hat sich noch immer eine Lücke gefunden...
    (Ansonsten Shure UHF-R, die senden bei Bedarf auch mit 50mW :) )

    Das Problem des Lösens der nichtverschuldeten Problemen ist da spannender. Selbstverständlich ist man als Techniker darum bemüht, allen Beteiligten der Show technisch zu helfen. Wenn es aber aufgrund technischen Unverstands dies von Dritten eher mißbilligt wird, ist das schon hart.
    Ich habe so das Gefühl, daß dieses Verhalten aber im indirekt proportionalem Verhältnis zur Bühnenerfahrung des Künstler steht. Da steht einer da mit Lampenfieber angespannt auf der Bühne und wird noch nervöser, wenn etwas nicht klappt. Dann ist natürlich erstmal "die Technik" schuld.
    Aber je professioneller die Künstler sind, desto unauffälliger werden diese Dinge geregelt und wenn sie offensichtlich sind eher hinterher der Technik gedankt als geschimpft. Ist halt alles eine Charakterfrage...

    Aber als Techniker muss man da etwas drüber stehen, auch wenns im Moment unangenehm und ungerecht ist. Evtl. meint es der Künstler auch gar nicht so und ist nach der Show sogar doch noch dankbar.

    Auf keinen Fall geht es, daß man sich als Techniker mit dem Künstler noch verbal während der Show anlegt oder irgendwelche Dienste verweigert. Man ist ja dafür gebucht, daß alles technisch glatt läuft und nicht, daß wir neue Probleme schaffen...
    Nach der Show kann man natürlich dem Künstler oder dem Veranstalter natürlich gerne auch mal seine Sicht der Dinge erklären...

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 2. Februar 2009 um 10:21

    So spannend die Diskussion um Betrüger und Unterschlager ist, sie ist hier am Thema vorbei. Darum geht es ja hier gar nicht. Es steht doch außer Frage, daß man solche Delikte sofort in das Warnungsbrett setzen sollte.

    Zitat von "Arno"


    Ich persönlich rege mich auch nicht über irgendwelche "Paul schuldet mir seit 2 Wochen 24,99€ und geht nicht ans Telefon"-Threads.


    ich rege mich da schon etwas auf, denn solche Beiträge spammen das Warnbrett voll, mit der Konsequenz, daß es an Ernsthaftigkeit verliert und zweitens ziehen solche Einträge weitere gleichartige an.
    Das dumme daran ist halt, daß es hin und wieder auch noch funktioniert. Der Paul zahlt dann auf einmal...
    Aber das kann es ja nicht sein, daß hier lokale Kleinfehden ausgefochten werden...
    Der Paul hätte sicher auch gezahlt, wenn ein paar Mahnungen oder der Mahnbescheid gekommen wäre.
    Und das ist der Job, den jeder Gewerbetreibender einfach erledigen muss, bevor er groß ins Warnbrett schreibt.

    Zitat von "david anhäuser"

    Das ist schon richtig das dein titel denn du hast ,30 Jahre gültig ist aber was ist wenn die Person in privatinsolvenz geht??? Dann kannst du dir denn titel an die wand tapezieren kann ich dir ein lied von singen. Konnte die letzten 2 titel wegwerfen


    So einfach geht das mit der Restschuldbefreiung auch wieder nicht. Wer "Dreck am Stecken" hat, dem wird die Restschuldbefreiung verwehrt.
    siehe auch: http://bundesrecht.juris.de/inso/__290.html
    Und es kommt öfters vor, daß einer, der schon über beide Ohren verschuldet ist, auch noch diverse andere unschöne Dinge macht. Zusammen mit der entsprechenden Anzeige (und Verurteilung) ist es dann vorbei mit der Restschuldbefreiung.

    Und wenn es ein Schuldner ist, der einfach nur unglücklich in die Schuldenfalle gerutscht ist, und später die Restschuldbefreiung erhält, dann ist das halt aus unserer Sicht gesehen das unternehmerische Risiko, das wir alle tragen.

    Aber allein aus der theoretischen Möglichkeit heraus, daß ein Mahnbescheid nichts einbringen könnte, dann diesen grundsätzlich abzulehnen, finde ich nicht richtig.

    Wer viele ungewisse offene und vielleicht schon verlorene Forderungen hat, der möge sich mal Gedanken machen, was man hier verbessern kann. Fast jeder Onlineshop versendet nur gegen Vorauskasse (oder Kreditkartenszahlung/Nachnahme)
    Warum vermieten wir dann an Kunden fast nur gegen Rechnungsstellung? Oder Zahlung bei Rückgabe?
    Weil die meisten Angst haben, daß der Kunde das doof findet, wenn wir auf Vorauskasse drängen und zur Konkurrenz gehen könnte?
    Manchmal werden wir auch gefragt: "Kann ich nach der Veranstaltung zahlen, wenn das Geld hereingekommen ist?"
    Wer sich dann auf so etwas einlässt, ist selber schuld. Schon allein diese Frage disqualifiziert den Kunden als kreditunwürdig...

    Ebenso ein unternehmerischer Fehler ist es, die offenen Forderung viel zu spät anzumahnen. Man kann gerne den Schuldner anrufen und sich mit diversen Ausreden zuschütten lassen, aber die Mahnungen müssen parallel dazu weiterlaufen. So wird Druck aufgebaut.
    Wenn ein Schuldner etwas knapp bei Kasse ist, wem dürfte er wohl zuerst sein Geld geben?
    Richtig, dem, der am meisten Druck macht. Das ist das Finanzamt, die Krankenkasse wegen den Sozialabgaben und die Lieferanten/Dienstleister, die am meisten Stress machen...
    Einer, der sich brav alle drei Wochen mit einer Ausrede einlullen lässt, dem zahlt man erst, wenns Geld wieder dicke auf dem Konto ist. Das kann allerdings in manchen Fällen erst am St. Nimmerleinstag sein....
    Ein konsequentes Mahnwesen gehört also zu den unternehmerischen Grundaufgaben.

    Und warum soll das Warnbrett solchen Leuten eine Plattform bieten, die diese Grundaufgaben nicht erledigt haben?

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