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Beiträge von mringhoff

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 30. Januar 2009 um 11:42

    Ob unschuldig oder nicht, das kann man als Außenstehender gar nicht so beurteilen, aber hier gabs schon des öfteren diverse "Diskussionen" wegen Warnungen. Manche Warnungen stehen hier ja auch gar nicht mehr drinnen, weil sie eben unberechtigt waren oder zumindest eine noch nicht geklärte Streiterei.
    Ich kann mich gut an ein paar Sachen erinnern....

    Und ein Mahnverfahren ist übrigens ja noch nicht wirklich "vor Gericht ziehen". Ein Mahnverfahren geht einfach und ist preiswert. Und solange der Schuldner noch zahlungsfähig ist, ist es auch nicht mein Geld.

    Die Story, daß man kein gutes Geld hinter dem Schlechten her werfen soll, ist zwar richtig, aber dieser Spruch passt aber nicht immer auf jedes gerichtliche Mahnverfahren.

    Warum muss ich eine Forderung dann gleich ganz aufgeben, nur weil ich keine 30,- EUR mehr für die Gerichtsgebühren übrig habe?

    Höchstens, wenn ich eine juristische Person (GmbH etc.) habe, die in der Insolvenz steht und bei der abzusehen ist, daß nichts mehr zu holen ist, dann spare ich mir die Sache. Bei Privatpersonen weiß ich doch vorher nie, was noch geht. Der Titel ist 30 Jahre (!) gültig. Da sich die meisten dieser Helden oft auch strafbar gemacht haben, ist da eine Restschuldbefreiung nach 7 Jahren auch hinfällig... Und in 30 Jahren kann viel passieren...

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 30. Januar 2009 um 11:17
    Zitat von "ADMIN"


    2.) Das meiner Meinung nach eigentliche Problem: Es kann jeder hier schreiben. Die Adresse kann man sich ausdenken. Noch nicht mal der Namen muss stimmen.

    Das werden wir wohl früher oder später so umstellen, dass im Warnungen-Brett nur noch Verifizierte schreiben können.

    Besser früher als später, als "unbekannter" schreibt man doch gerne mal etwas unbedachtes...
    Und ein, zwei schwarze Schafe bringen dann das ganze Brett in Verruf.

    Dennoch ist das Pranger-Problem nicht dadurch gelöst, es schreiben ja auch bekannte Personen, die dadurch schneller ihr Geld sehen möchten. Insofern will man sich hier ja auch nicht verstecken...

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 30. Januar 2009 um 11:07
    Zitat von "FF"

    Wenn auf der Rechnung ein Zahlungsziel genannt wird, gerät der Empfänger sofort in Verzug, wenn das (angemessene) Zahlungsziel verstrichen ist, es bedarf keiner weiteren Mahnung


    das gilt übrigens nur unter Gewerbetreibenden...

    Die drei Mahnungen finde ich auch unter Geschäftsleuten durchaus o.k.
    Erstens hat es sich auch zwischen Geschäftsleuten so eingebürgert, zweitens ist es preiswerter, erst mal selber zu mahnen und dann erst die Gerichtskeule herauszuholen. In 90% der offenen Rechnungen wird dann schon bezahlt.

    Wenn man aber mitbekommen hat, daß es sich beim Schuldner um eine nicht mehr ganz einwandfreie Firma handelt und also Eile geboten ist, dann erst würde ich das gerichtliche Mahnverfahren sobald als möglich einleiten.

    Wie aber jemand seine offenen Forderungen eintreibt, bleibt jedem selbst überlassen, aber daß man dazu das Warnungsbrett missbraucht, finde ich nicht richtig.
    Das Brett heißt ja auch "Warnungen" und nicht "Druckmachen". Es sollen also Kollegen gewarnt werden und nicht Schuldner unter Druck gesetzt werden. Für letzteres gibt es das Mahnverfahren.

    Meiner Meinung nach sollte vor Schuldnern hier erst dann gewarnt werden, wenn der Mahnbescheid zugestellt wurde. Und selbst das ist noch nicht 100% in Ordnung, weil vielleicht auf noch offene Streitigkeiten zugrunde liegen, die evtl. vor Gericht erst geklärt werden müssen.
    Würde man aber auf einen Titel / Urteil warten, dürfte allerdings viel Zeit vergehen und die Wirkung einer Warnung an Kollegen wäre nicht mehr so groß....

  • Warnungsbrett

    • mringhoff
    • 29. Januar 2009 um 12:21
    Zitat von "klauston"

    Wobei ich das Warnungsbrett gegen Betrüger und Materialunterschlagungen prinzipiell gut finde.

    Aber nicht als Druckmittel oder billiger Ersatz statt einem Anwalt.

    Sehe ich genauso.

    Gerade bei offenen Rechnungen sollte man zuerst seine unternehmerische Hausaufgaben machen:

    1.) ordentliche Rechnung stellen
    bei ausbleibender Zahlung:
    2.) kurzer Anruf oder E-Mail, ob die Rechnung angekommen ist
    3.) erste Mahnung zeitnah nach Fälligkeit
    4.) zweite Mahnung
    5.) dritte Mahnung
    6.) Mahnbescheid

    Gerade in Phase 2 bis 5 gehört ein Bemühen um einen persönlichen Kontakt immer dazu. Hier kann man dann abwägen, wie schnell die Folgephasen drankommen.
    Hier natürlich nicht wochenlang mit irgendwelchen Ausreden hinhalten lassen...

    Wer aber nach Phase 1) monatelang auf sein Geld wartet, ohne weiter zu mahnen, der sollte auch hier nicht einfach drauf losschreiben, sondern eben erst mal seinen Job machen...

    Ansonsten finde ich das Mahnungsbrett schon sinnvoll, neben den genannten Unterschlagern/Betrügern sollten natürlich auch die insolventen Kunden/Kollegen genannt werden. Hier passiert auch viel Schaden.

    Aber insolvent (oder kurz davor) ist man noch nicht, wenn man nicht gleich die gestellte Rechnung bezahlt.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mringhoff
    • 26. Januar 2009 um 12:20

    wundert mich nicht, so läufts doch überall. Für einen 5min-Beitrag wird kaum einem Redakteur viel Zeit für Recherche eingeräumt.
    Die Zeit wird immer schnelllebiger, die Konkurrenz um die Zuschauer, der Druck vom Chefredakteur, das geringe Budget...
    Wer interessiert sich schon für die täglichen Kollateralschaden?

    Was mich ärgert ist, dass wir dafür auch noch GEZ zahlen müssen...

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • mringhoff
    • 26. Januar 2009 um 08:28

    Jungs, das war im Jahre 2006....!

  • Bühnenbau ohne Worte

    • mringhoff
    • 23. Januar 2009 um 10:17
    Zitat von "Frank Mester"

    Nur die unterstellungen gegen denjenigen (Uli) der den Misstand aufzeigt, er würde nur aus Wirtschaftlichen gründen handeln, finde ich persönlich fehl am Platz.


    Hat hier auch glaub ich keiner gemacht. Mir ging es nur darum, dass man keine Fotos reinstellt, bei dem gleich noch ein Firmenbanner mit dazu gezeigt wird. Erstens weil es ja nicht darum geht, jemand zu beschuldigen, sondern hier im Forum auf Fehler aufmerksam zu machen. Dazu braucht es aber keine Firmennennungen.
    Und zweitens weil man nicht weiß, wer das Banner aufgehängt und wer das Bühnendach gemacht hat. Und das hat sich ja im Nachhinein sogar gezeigt, dass das doch verschiedene Firmen waren.
    In der Sache hatte der Uli natürlich Recht.


    Zitat von "Frank Mester"


    Was ich aber viel schlimmer finde ist das hier unsere Örtlichen Behörden Bau/Ordnungsamt, wo Ich mit Sicherheit sagen kann das die vor Ort waren, auch vor besagter Bühne, wohl mal wieder gründlich versagt haben, ob aus unwissenheit oder wie auch immer. Die Herren der Behörden werden ja leider erst aktiv wenn dann "endlich" was passiert ist.


    Leider...
    Aber wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Jede Firma ist also immer mehr für sich selbst verantwortlich. Im Grunde genommen ja eine begrüßenswerte Einstellung, aber im Gegenzug dazu nutzen das natürlich auch die schwarzen Schafe.

    Hier wird wohl die Bühne kleiner als 100qm und das Dach tiefer als 5m gewesen sein. Also bedarf es keinerlei Genehmigung bzw. Abnahme.

  • Erfahrungen mit dem Rauchverbot?

    • mringhoff
    • 12. Januar 2009 um 17:36

    Hier in Bayen haben wir ja das strengste Rauchverbot. Geraucht darf nur noch auf Privatveranstaltungen.
    Also wurden hier ein (privater) Raucherclub nach dem anderen eingerichtet. Viele Gastronomien sind nur noch Raucherclubs (man muss sich dazu namentlich registrieren lassen und bekommt einen Clubausweis). Das wissen viele Clubbetreiber auch schon marketingtechnisch zu schätzen.

    Aber viele Gastrobetriebe sind rauchfrei und das ist echt angenehm. Früher war das mir relativ egal, ob jemand geraucht hat, heute fällt das eher unangenehm auf.

    Auch hier wurde anfangs viel Aufregung verbreitet heute hat man sich mehr oder weniger daran gewöhnt. Die Besucherzahlen sind deswegen auch nicht merklich anders geworden.
    Manche Gastronomen berichten davon, daß der Umsatz beim Essen erhöht und bei den Getränken erniedrigt hat.

    Da der Beginn des Rauchverbots in relativer Nähe zu einer Landtagswahl lag, wurde das Thema auch stark politisiert. Sämtliche Nichtregierungsparteien waren dagegen und als bei der Wahl die bis dato alleinregierende CSU große Verluste hinnehmen musst, gab man auch dem Rauchverbot eine Mitschuld daran, weshalb man jetzt angedacht hat, das Rauchverbot wieder zu lockern. Was genau dann kommen wird weiß noch keiner so genau, aber irgendwie interessiert es auch keinen mehr, schliesslich ist ja die Wahl vorbei...
    Ein paar mir bekannte Gastronomen sagen, daß sie auf alle Fälle rauchfrei bleiben wollen, egal was dann wieder erlaubt sein wird...

  • Fairneß Gebrauchtkäufer ?

    • mringhoff
    • 12. Januar 2009 um 17:21

    E-Bay ist auch nicht immer ein Spiegel realistischer Gebrauchtpreise. Unsere Branche hat nicht so einen hohen Gebrauchtwarenumsatz wie z.B. die Autobranche, wo sich aufgrund der Gebrauchtpreise sogar noch offizielle Schätzlisten entwickeln lassen können. Bei uns ist das Angebots- und Nachfragegleichgewicht relativ schwankend. Gerade wenn man den Angebotszeitraum von 7 Tage o.ä. bei E-Bay betrachtet, kommt es doch wirklich eher auf den Zufall darauf an, ob gerade die passenden Interessenten dazu gibt, die wirklich etwas suchen oder ob es nur Schnäppchenjäger sind.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß man in vtb2b sehr wohl sein Material (zu normalen Preisen) verkaufen kann. Aber manchmal kann es einfach auch dauern, bis jemand da ist, der genau das braucht, was ich anbiete.

  • Grüsse an alle und schöne Feiertage

    • mringhoff
    • 24. Dezember 2008 um 13:48

    Hab mir mal gedacht, daß ich den Vorjahresthread wieder aufwärme, schliesslich gehts ja ums selbe Thema...

    Also: Frohes Fest!

  • An die werten Kollegen, die morgen arbeiten *dürfen*...

    • mringhoff
    • 24. Dezember 2008 um 13:41

    durfte heute arbeiten. Ist gar nicht so schlimm. Erstens ist es bei mir nur bis 13.00 Uhr und zweitens war heute ein netter, sonniger Tag und drittens gibts heute wieder mehr Parkplätze als gestern... :)

    So, aber jetzt gehts heim zur Family...

  • I don't need that, 2.0

    • mringhoff
    • 22. Dezember 2008 um 09:36

    Die Welt braucht Vista eigentlich gar nicht, XP tuts wunderbar. Aber leider hat fast jeder neuer PC-Rechner dieses Vista drauf. Wenn das nicht wäre, hätte Vista doch kaum jemand, oder?
    Ich find zwar manche Dinge ganz nett, aber vieles geht echt auf den Keks. Und wirklich schneller oder sonderlich besser finde ich es nicht. Ein Betriebssystem soll arbeiten und nicht nur schick sein. Eine große Fangemeinde hat Vista bis dato auch noch nicht...
    Und nicht umsonst bringt M schon wieder ein neues Betriebssystem auf den Markt:
    http://www.pcwelt.de/start/software…a_1_ist_fertig/

  • Welches Klima ist im Lager akzeptabel für die Geräte?

    • mringhoff
    • 21. Dezember 2008 um 22:49
    Zitat von "Stephan Graeske"

    - Welche Mindesttemperatur brauchen die elektrischen Geräte bei der Lagerung?
    - Welche Maximale Luftfeuchtigkeit ist erforderlich.

    ... Ziel ist logischerweise, dass die Geräte durch die Lagerung keinen Schaden nehmen.

    Es geht ja hier nicht nur um die absolute Überlebensfähigkeit der Geräte, sondern auch um eine langfristige Einwirkung.

    Wer in der Wintersaison nicht heizen kann, der bekommt auch eine gewisse Feuchtigkeit aus seinem Lager nicht raus. Stell Dir vor, Du kommst von einem Outdoorjob zurück, bei denen diverse Geräte / Cases u.a. relativ nass geworden sind. (Nicht immer gleich ans Tonpult denken, sowas bleibt ja meist gut geschützt, vielmehr so etwas wie Stative, Outdoorstrahler, Lautsprecher, Truss, Molton etc.)
    Diese Dinger werden dann bei den niedrigen Temperaturen ewig nicht trocken. Es bleibt eine klamme Feuchtigkeit im Lager.
    Auf Dauer korrodiert Dir also so machnes wesentlich schneller als Dir lieb ist. Auch wenns "nur" Casebeschläge, Stative, Trussbolzen, ungecasete Geräte etc sind, zum Firmenimage gehört halt immer noch eine gewisse optische Komponente...

    Beheizbar sollte das Lager schon sein, nebenbei ist es ja für die Leute, die dann dort arbeiten ja auch nicht grad erfreulich, wenns dort immer fast Außentemperatur hat...

  • Großhändler

    • mringhoff
    • 20. Dezember 2008 um 18:06

    Sehe ich ähnlich.
    Zum Selbständigmachen benötigt man:
    - entsprechendes Eigenkapital (in bar oder in Form von entsprechend abbezahltem und gutem Equipment)
    - ausreichendes Fachwissen
    - ausreichendes betriebswirtschaftliches und steuerfachliches Wissen
    - einen weiteren Kapitalstock, der einem die ersten Monate/Jahre ernährt, bevor die Gewinne zum Leben ausreichen
    - einen Kundenstamm oder eine gute Idee, diesen rasch zu bekommen
    - einen guten Steuerberater
    - eine Portion Glück und möglichst wenig Forderungsausfälle

    Von Null auf 100 klappt das im Normalfall eigentlich nicht.
    Am einfachsten wäre es, die Selbständigkeit zuerst mal nebenbei zu betreiben und darüber hinaus noch einen Job im Angestelltenverhältnis zu haben.
    So hält man die Kosten relativ niedrig und sammelt langsam Erfahrungen, was möglich ist und was eher Wunschideen sind. Nebenbei zahlt einem das Angestelltenverhältnis Brot und Miete sowie Krankenversicherung und Altersvorsorge.
    Nach 1-2 Jahren weiß man dann ungefähr, wie es läuft und kann sich mehr und mehr der Selbständigkeit widmen...

  • Karree mit mannfrottos aufbauen?

    • mringhoff
    • 20. Dezember 2008 um 13:33
    Zitat von "bemi"

    möglich ist es - "erlaubt" kommt drauf an.

    Zitat von "Fabio Hermann"

    kommt drauf an

    ...dann schreibt es doch gleich mit rein, auf was es so ankommt...

  • Karree mit mannfrottos aufbauen?

    • mringhoff
    • 20. Dezember 2008 um 11:38

    Meinst Du ein Manfrotto 087 Kurbelstativ? Das trägt 30kg
    Gehen wir mal davon aus, daß Ihr das behutsam, also gleichmäßig und exakt senkrecht hochkurbeln könnt, dann sind das maximal 120kg

    Jetzt suchst Du Dir einfach noch Deine technischen Daten vom Truss und hier dann das Gewicht der jeweiligen Elemente raus und rechnest das mit allen sonstigen Dingern zusammen, die da noch mit hochgekurbelt werden (Trussaufnehmer, Kabel etc.)

    Sicherheitshalber würde ich hier noch wieder ca. 20% abziehen, da Du im Laufe des Hochkurbelns nie alle Stative gleich belasten kannst, somit lastet u.U. auf einem mal mehr und bei dem anderen mal weniger drauf.

    Außerdem gehe ich mal davon aus, daß das indoor auf einer ebenen Fläche passiert, da man die 087er nicht wirklich ins Wasser (in Lot) bringen kann...

  • KOntakt in Dubai

    • mringhoff
    • 19. Dezember 2008 um 12:39

    Im Notfall bei N&M nachfragen, die haben eine Filiale dort...
    http://www.neumannmueller.com/100/10012,1128,1128,0.php

  • Probleme bei Gebraucht-Verkauf

    • mringhoff
    • 19. Dezember 2008 um 12:20
    Zitat von "barley"

    OHNE mich vorher zu informieren / befragen / kommunizieren, hat der Käufer das Gerät an mich zurückgesendet!! Als es schon unterwegs war, hat er es mir mitgeteilt (mail).

    Zitat von "jahpioneer"

    anschliessend rief ich ihn an, um ihm den sachverhalt mitzuteilen und wir einigten uns mündlich, daß das gerät vom "servicemann" seiner firma "gecheckt " werden sollte,...

    irgendwas passt doch da nicht 100%ig zusammen....

    Welche "Fehlfunktion" war denn das? Kann das u.U. auch vom Versand her kommen? War das Paket u.U. beschädigt? Offenbar scheint es ja nicht denselben Zustand gehabt zu haben, als es der Absender wieder erhalten hat.
    Könnte das Paket auch bei der Rücksendung (nochmal) beschädigt worden sein?

  • Das liebe Geld ...

    • mringhoff
    • 17. Dezember 2008 um 17:37
    Zitat von "ukw"

    Lenke bitte nicht ab.


    hab ich doch nicht, musste lediglich etwas weiter ausholen... :)
    Das oben ist nur die Antwort auf die angebliche These, daß das Wirtschaftssystem und die Globalisierung als geschlossenes System existiere.

    Zitat von "ukw"

    Es geht konkret um die Frage, wie ein wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem global +
    dauerhaft funktionieren kann.


    Wennst Du jetzt noch "zinsbasierend" weglässt, dann könnte die Frage auch von mir stammen. :)
    Und ich glaube, hierüber haben sich schon viele schlaue und nicht so schlaue, aber dafür umso lautere Köpfe seit vielen Jahrzehnten Gedanken gemacht. Eine Patentlösung hat bis heute noch keiner gefunden, obwohl zwischenzeitlich Wirtschaftssystemtheorien in diversen Ausführungen getestet wurden. Manche haben angeblich sogar "real existiert"... :)

    zum wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem:
    ich glaube, daß das so in der Reinform auch gar nicht gibt.
    Der monetäre Wachstum kann genauso gut durch Wertsteigerung der Anteile / Gewinnausschüttung funktionieren. Also ganz ohne Zinsen, nur durch Beteiligungen.
    Aber das ist nicht minder problematisch, ganz im Gegenteil...

  • Ei, wo ist er denn...

    • mringhoff
    • 17. Dezember 2008 um 16:44
    Zitat von "Buzztee"


    Sag mir bitte, dass sich das Fenster zumindest im Erdgeschoss befindet...

    das war übrigens ein Veranstaltungsraum für ca. 70-80 Personen in einem Kellergeschoß eines Gastrobetriebs. Das Fenster führte zu einem Schacht, in dem man nach oben klettern hätte klettern können.
    Im ganzen Raum gab es nur zwei Öffnungen: der Eingang und der gegenüberliegende "Notausgang"...

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