Von der Preisgestaltung sieht das Mehr nach Ersatz der CL1-3-5 Serie aus. Von den Features (hauptsächlich Busse) finde ich das aber noch bescheiden, zumal Stereo Busse 2 Busse kosten. Was ich nicht verstehe ist warum 32 Eingänge am Pult? Als Monitorpult & digitaler Split nach FOH ? Da sähe ich die lokalen Eingänge lieber als 8In&out und den Rest optional. Die Idee das Pult in 2 Hälften splitten zu können ist aber wieder Super.
Beiträge von paho
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Check mal im Dante Controller unter File Interfaces ob das richtige Netzwerkk ausgewählt ist.
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Cat5E gibt es ungeschirmt und gesamtschirmt und alles bis 1Gbit läuft über diese Kabel. Ist als solches spezifiziert worden . Cat6a und Cat7 sind alle paarweise geschirmt. Dadurch kann es zu verschiedenen Parametern und Problemen kommen. Von Fluke Networks gab es mal ein Paper was all die technischen Hintergründe und Probleme dazu beschrieben hat, finde das aber nicht wieder. Vielleicht fragen wir mal ChatGPT dazu

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Beschreib mal deinen PC/MAC System dann kann dir besser geholfen werden
ASIo, Buffer Size etc -
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Ich benutze für den zweck den Behringer Ultralink seit Jahren
Behringer | Product | MX882 V2
Macht genau was es soll Man muss nur aufpassen dass man nicht versehntlich den Splitschalter drückt.
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Ich hab 2 Sandisk Extreme GO USB3.1 mit 64GB . Die laufen immer zuverlässig.Noch nie Probleme damit. Bei 32 Spuren darf man nicht die Ramschware aus der Supermarktkasse nehmen.
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Ich hab die Firmware ohne Probleme aufgespielt, läuft wie in den Releasenotes angegeben ohne Probleme. Ich hab eine DL32 am Port A angeschlossen. Auch keine Probleme soweit.
Es gibt jetzt Shows und Szenen, endlich. Bestehende Szenen sind unter Global/snapshots verfügbar.
Ich teste mal weiter durch.
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Probier mal mit einem Stück Cat5 ungeschirmt. Groundliops über Ethernet machen manchmal dicke Sch….
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Bus in Bus = Matrix . Haben doch de meisten Pulte über 2000 E
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Ich habe eine Evo8 zu diesem Zwecke gekauft. Funktioniert aber nur tadellos über USB-C mit min 1,5 A. Uber USB-A funktionieren nur 2 Eingänge mit 48V Phantompower und ich habe öfter Dropouts. In der Software sieht man nicht welchen Gain man eingestellt hat , was wiederum die Kalibrierung erschwert. Nach Nachfrage beim Support soll dies vielleicht nachgereicht werden. Ist aber bis jetzt nicht der Fall.
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Die Danley J-Serie st sowas wie die Bundesliga im Boxenbau. Die Dinger sind ja auch für Stadien gebaut worden. Wenn ich dann grundlegende Fragen sehen wie Impedanzen zusammenzurechnen, dann frage ich mich wie man dann die ganze Technologie (welche in mehreren Patenten geschützt ist) verstehen will. Abgesehen von der nötigen Simulationen, CAD Holzverarbeitung, Messtechnik um ein solches Monster qualitativ ans Laufen zu bekommen. Wenn dies alles vorhanden wäre würde obige Frage nicht hier stehen. Sein Geld kann man produktiver zum Fenster raus werfen.
Der Tom Danley hat Jahrzehnte an diesem Konzept gefeilt, das geht nicht mol so. Krach wird rauskommen , obs gut ist steht auf einem andern Blatt.
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Kanns du uns eine Fehlerbeschreibung geben?
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Für mich sind dies 2 komplett verschiedene Anlagen (1 x 18/15/2 und 1 x 15/12/1). Als solche auch mit verschiedenen Verstärkern und Processing anzusteuern. Alles Andere ist nur kompromissbehaftet. Die Bassreflexabstimmung ist sicherlich verschieden. Es geht auch nicht hervor ob die Tops eine passive Frequenzweiche integriert haben oder ob sie aktiv angesteuert werden sollen. Es fehlen einfach zu viele Daten um eine Antwort geben zu können.
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Hier gibts einen pdf katalog https://tascam.com/downloads/cata…m_sonicview.pdf
Da stehen mehr lesbare Details. Sogar ein Blockdiagramm. Kann man fast alles rauslesen.
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Wenn man ein wenig klickt kommt man auf die Seite https://tascam.com/jp/product/sonicview_16/top
Da steht was von 750000 Yen das wären dann 5320 Euro ungefähr. Das 24er wäre 850000 Yen / 6030 Euro. Das Interface wäre 2700 Euro . Da müssen die weiteren Specs aber schon stimmen um das interessant in den Markt zu werfen. Man sieht auch nirgends wieviel Inputs und Outputs das Mischpult bearbeiten kann.
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Wenn dieses TopTopDown funktionieren würde hätte d&b ein Preset dafür gemacht. Haben die aber aus gutem Grund nicht. Mit diesen Methoden erlangen eigentlich gute Systeme einen Ruf den sie nicht verdient haben.
Auch wenn die Hörner asymetrisch wären , sind die Pappen wieder zu weit auseinander und produzieren nur Kammfiltereffekte. Benutzt die Systeme wozu sie gebaut wurden (auch in ihrem x-ten Leben)
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Man(n/Frau) hat ja schon die Dimensionen, rechne das Volumen, nehme eine Software wie z.B. Vituixcad und simuliere mit den verschiedenen Lautsprechern was so passiert. Man(n/Frau) lernt dadurch was so passiert wenn man verschiedene Parameter durchspielt und wird erkennen dass man solche pauschalen Fragestellung nicht so einfach beantworten kann. Fröhliches simulieren.
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Das Problem bei USB pwered Adaptern liegt oft in der unspezifizierten Leistungsaufnahme dieser Adapter. Bei manchen Handys funktionieren sie , bei andern nicht, hängt dann immer ab was die Handys, Tablets etc liefern können. Hier wäre es auch interssant die Adapeter über Phantompower zu füttern.
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Das Thema Redundanz im Generellen und bei Netzwerkswitchen ist ein sehr heikles Thema. Es gibt keine 100% Redundanz. Es gibt immer Konvergenzpunkte wo die Redundanz aufhört. Daher ein paar Fragen die man sich vorher stellen soll/muss:
- welche reellen Ausfälle hab ich oder Bekannte schon erlebt
- welchen Impakt hatten diese Ausfälle
- gegen welchen Ausfall will man was absichern?
- mit welcher Methode kann ich davon wieviel Prozent absichern
- wieviel Aufwand stellt das dar
- hab ich die Zeit das alles aufzubauen und zu überwachen
- hab ich das Geld dazu und/oder will der Kunde es bezahlen
- hab ich dem Kunden genau informiert welche Ausfälle diese Redundanz abdeckt und welche nicht.Es ist immer schwer wenn was ausfällt und man Redundanz im Generellen verkauft hat und dem Kunden dann erzählen muss dass gerade dieser Ausfall nicht redundant abgedeckt war.
Zurück zur Redundanz der Netzwerkswitchen. Bei Dante ist da wirklich noch am einfachsten weil die Primary Switches nichts von den Secondary Switches wissen, Der Konvergenzpunkt liegt in den DanteKarten selbst d.h Redundanz geht verloren wenn die Karte kaputt ist.
Wenn Primary und Secondary-Switches untereinander verbunden werden braucht man ein Protokoll um Loops zu verhindern. Dies kann dann STP, RTSP oder anderes sein. Hierbei haben wir dann den Konvergenzpunkt im Protokoll. Bei STP und ähnlichem kann schon ein falsch eingestellter Parameter genügen damit das ganze nicht mehr funktioniert. Oder man fügt schnell ein unbekanntes Gerät eines Kollegen oder Kunden bei (mit falsch eingestelltem Parameter ) und schon hilft auch keine Redundanz mehr. STP,RSTP ist nur die Basis, es gibt herstellerabhängig bessere und robustere Protokolle.
Dies kann man jetzt fast unendlich fortführen bis auf das letzte Gerät in der Kette. Und je weiter man die Redundanz treibt, je höher der Aufwand, je mehr kann auch falsch laufen. Je mehr muss man sein System kennen und überwachen.
Der Glaube das man mit vier Switches eine Redundanz hat kann dann schnell in das Gegenteil ausarten.