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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • Alarm

    • lok1414
    • 1. April 2005 um 15:29

    Dumm war "unser Gerhard" nicht, ist halt nur dumm gelaufen. Erst wird die Diskussion über die Aufhebung des Waffenambargos losgetreten - und dies nicht nur von D - und prompt schieben die Chinesen nur Wochen später diesen Gesetzesentwurf hinterher, welcher sie legitimieren soll, sich die "abtrünnige" Republik Taiwan "notfalls" auch mit Waffengewalt einzuverleiben.
    Dies sieht nun auf einmal für den Initiator (unserer Gerhard) nicht mehr so gut aus, aber er bleibt auf seinem Kurs, die poitischen Parteien im Land reagieren wie gewohnt als pawlowsche Hunde auf den Schlüsselreiz.

    Was Gerhard betreibt, ist, genauso wie die Russland-Kontakte, Zukunftsabsicherung mit den Staaten, die entweder für Rohstoffe oder Energie wichtiger werden (Russisches Gas), oder wirtschaftlich immer bedeutender werden (China & Co). Die USA hingegen sind eine Großmacht, die zukünftig wirtschaftlich eine weniger wichtige wirtschaftliche Rolle spielen werden. Noch haben sie das Kapital, welches auch nach China gepumpt wird, aber sie schaffen sich selbst ein enormes Defizit, weil daheim nichts mehr produziert, aber dafür importiert wird, und irgendwann - was zählt dann noch der Dollar?
    Noch versuchen sie, ihre Energievorräte weniger mit Diplomatie als mit Kriegsspektakel zu sichern, aber offenbar geht die Rechnung nun doch nicht so auf .....

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Alarm

    • lok1414
    • 1. April 2005 um 15:29

    Dumm war "unser Gerhard" nicht, ist halt nur dumm gelaufen. Erst wird die Diskussion über die Aufhebung des Waffenambargos losgetreten - und dies nicht nur von D - und prompt schieben die Chinesen nur Wochen später diesen Gesetzesentwurf hinterher, welcher sie legitimieren soll, sich die "abtrünnige" Republik Taiwan "notfalls" auch mit Waffengewalt einzuverleiben.
    Dies sieht nun auf einmal für den Initiator (unserer Gerhard) nicht mehr so gut aus, aber er bleibt auf seinem Kurs, die poitischen Parteien im Land reagieren wie gewohnt als pawlowsche Hunde auf den Schlüsselreiz.

    Was Gerhard betreibt, ist, genauso wie die Russland-Kontakte, Zukunftsabsicherung mit den Staaten, die entweder für Rohstoffe oder Energie wichtiger werden (Russisches Gas), oder wirtschaftlich immer bedeutender werden (China & Co). Die USA hingegen sind eine Großmacht, die zukünftig wirtschaftlich eine weniger wichtige wirtschaftliche Rolle spielen werden. Noch haben sie das Kapital, welches auch nach China gepumpt wird, aber sie schaffen sich selbst ein enormes Defizit, weil daheim nichts mehr produziert, aber dafür importiert wird, und irgendwann - was zählt dann noch der Dollar?
    Noch versuchen sie, ihre Energievorräte weniger mit Diplomatie als mit Kriegsspektakel zu sichern, aber offenbar geht die Rechnung nun doch nicht so auf .....

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Alarm

    • lok1414
    • 1. April 2005 um 10:24

    Der letzte Satz von Kracky trifft die Sache genau.

    Diese FFH (Flora-Fauna-Habitat) Richtlinie ist schließlich europäischem Recht entsprungen, allerdings wird sie offenbar nur in Deutschland wahrgenommen und heftigst umgesetzt. Vor allem als Vehikel unterschiedlichster Interessensverbände genutzt, die einmal mehr etwas VERHINDERN möchten denn irgendetwas aufbauen (wie z.B. so etwas überflüssiges wie Arbeitsplätze).

    Tagtäglich können wir Berichte über Werksschließungen, Proukdionseinstellungen oder -verlagerung ehemaliger Traditionsbetriebe anhören (Aktuell: Stollwerk, Elefantenschuh), irgendwie gewöhnt man sich ja schon an diese Meldungen. Genauso wie an jene Meldungen, wie etwas erfolgreich verhindert oder verzögert wird (Airbus HH etc.).

    Einzig das Verhindern scheint hier noch bestens zu funktionieren - zumindest solange die gutsituierten, sozialpädagogisch umweltorientierten, berufsbetroffenen und vor allem (wohl über den öffentl. Dienst) finanziell abgesicherten Generalverweigerer nicht von den Folgen betroffen sind.

    Und jetzt dürfen die genannten gern auf mich einschlagen....

    Ich hab lieber Volldampf statt Ebbe im Kohlentender, sagt
    Lko1414

  • Alarm

    • lok1414
    • 1. April 2005 um 10:24

    Der letzte Satz von Kracky trifft die Sache genau.

    Diese FFH (Flora-Fauna-Habitat) Richtlinie ist schließlich europäischem Recht entsprungen, allerdings wird sie offenbar nur in Deutschland wahrgenommen und heftigst umgesetzt. Vor allem als Vehikel unterschiedlichster Interessensverbände genutzt, die einmal mehr etwas VERHINDERN möchten denn irgendetwas aufbauen (wie z.B. so etwas überflüssiges wie Arbeitsplätze).

    Tagtäglich können wir Berichte über Werksschließungen, Proukdionseinstellungen oder -verlagerung ehemaliger Traditionsbetriebe anhören (Aktuell: Stollwerk, Elefantenschuh), irgendwie gewöhnt man sich ja schon an diese Meldungen. Genauso wie an jene Meldungen, wie etwas erfolgreich verhindert oder verzögert wird (Airbus HH etc.).

    Einzig das Verhindern scheint hier noch bestens zu funktionieren - zumindest solange die gutsituierten, sozialpädagogisch umweltorientierten, berufsbetroffenen und vor allem (wohl über den öffentl. Dienst) finanziell abgesicherten Generalverweigerer nicht von den Folgen betroffen sind.

    Und jetzt dürfen die genannten gern auf mich einschlagen....

    Ich hab lieber Volldampf statt Ebbe im Kohlentender, sagt
    Lko1414

  • Atemmasken Schleifen-Lackieren

    • lok1414
    • 29. März 2005 um 11:45

    @ Kater
    Es kommt drauf an, WAS durch den Filter abgehalten werden soll. Staubfilter und Filter für organische Lösemittel sind völlig unterschiedlich aufgebaut. Ersterer besteht beispielsweise - zumindest bei den Halbmasken - aus einem lockeren, aber sehr klebrigen Gewebe. Staubpartikel, die hier hindurchfliegen, bleiben hängen wie im Spinnennetz. Denkbar wäre dieses Filter auch gegen Aerosol von Wasserlacken.
    Der Aktivkohlefilter bindet an seiner gigantischen Oberfläche die gasförmigen Lösemittelanteile, würde aber bei Beauschlagung von Aerosol aber nur unnötig schnell zugekleistert.
    Beim Aufsprühen von Lösemittelhaltigen Lacken würde sich anbieten, mit einem Feinstaubvorfilter den A-Kohlefilter vor Aerosol zu schützen.

    Hörnli
    Glücklicherweise sind die heutigen Halbmasken nicht zu vergleichen mit diesen BW-Gummi-Monstren. Aus gutem Grund sind auch jeweils zwei Filtereinsätze parallel im Einsatz, sodaß das Luftholen nicht ganz so mühselig wird.

    Kloma
    Evtl. hast Du den gleichen Katalog wie ich?? Zu der speziellen Maske kann ich nichts sagen, aber der Hesteller ist kein Unbekannter. Ich durfte einmal einer Veranstaltung des Herstellers beiwohnen, wo die Masken und deren Prinzipien erläutert wurde. Im übrigen entsprachen sie auch den strengen Sicherheitsvorschriften eines für seinen Sicherheitsfimmel bekannten amerikanischen Unternehmen - wie die Produkte einiger Mitbewerber aber auch.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Atemmasken Schleifen-Lackieren

    • lok1414
    • 29. März 2005 um 11:45

    @ Kater
    Es kommt drauf an, WAS durch den Filter abgehalten werden soll. Staubfilter und Filter für organische Lösemittel sind völlig unterschiedlich aufgebaut. Ersterer besteht beispielsweise - zumindest bei den Halbmasken - aus einem lockeren, aber sehr klebrigen Gewebe. Staubpartikel, die hier hindurchfliegen, bleiben hängen wie im Spinnennetz. Denkbar wäre dieses Filter auch gegen Aerosol von Wasserlacken.
    Der Aktivkohlefilter bindet an seiner gigantischen Oberfläche die gasförmigen Lösemittelanteile, würde aber bei Beauschlagung von Aerosol aber nur unnötig schnell zugekleistert.
    Beim Aufsprühen von Lösemittelhaltigen Lacken würde sich anbieten, mit einem Feinstaubvorfilter den A-Kohlefilter vor Aerosol zu schützen.

    Hörnli
    Glücklicherweise sind die heutigen Halbmasken nicht zu vergleichen mit diesen BW-Gummi-Monstren. Aus gutem Grund sind auch jeweils zwei Filtereinsätze parallel im Einsatz, sodaß das Luftholen nicht ganz so mühselig wird.

    Kloma
    Evtl. hast Du den gleichen Katalog wie ich?? Zu der speziellen Maske kann ich nichts sagen, aber der Hesteller ist kein Unbekannter. Ich durfte einmal einer Veranstaltung des Herstellers beiwohnen, wo die Masken und deren Prinzipien erläutert wurde. Im übrigen entsprachen sie auch den strengen Sicherheitsvorschriften eines für seinen Sicherheitsfimmel bekannten amerikanischen Unternehmen - wie die Produkte einiger Mitbewerber aber auch.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Atemmasken Schleifen-Lackieren

    • lok1414
    • 28. März 2005 um 20:55

    Schleifstaub kann sehr unangenehm sein, und je nach Holzart sehr fein.
    Ich empfehle für Schleifarbeiten eine (Fein)-Staubmaske, und für Lackierarbeiten (wenns denn unbedingt lösemittelhaltiger Lack sein sollte) eine Maske mit Aktivkohlefilter.
    Kombimasken für beides gibt es auch, dann ist jeweils ein entsprechender Filter einzusetzen. Du kannst aber bei einigen Kombifiltern auch einen Feinstaubvorfilter vor die Filterpatrone gegen organische Lösemittel setzen. Mach aber wenig Sinn, das Lackieren folgt je erst auf das Schleifen.

    Empfehle folgenden Arbeitsmittelaustatter:

    http://www.engelbert-strauss.de

    Dort gibt es eine relativ große Auswahl. Ich würde gleich zu einer richtigen "Halbmaske" greifen, für die es verschiedenste Filteraufsätze gibt. Die "Baumarkt"-Masken halten nur Staub ab, sind aber meiner Meinung nach unangenehm und unpraktisch im Handling.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Atemmasken Schleifen-Lackieren

    • lok1414
    • 28. März 2005 um 20:55

    Schleifstaub kann sehr unangenehm sein, und je nach Holzart sehr fein.
    Ich empfehle für Schleifarbeiten eine (Fein)-Staubmaske, und für Lackierarbeiten (wenns denn unbedingt lösemittelhaltiger Lack sein sollte) eine Maske mit Aktivkohlefilter.
    Kombimasken für beides gibt es auch, dann ist jeweils ein entsprechender Filter einzusetzen. Du kannst aber bei einigen Kombifiltern auch einen Feinstaubvorfilter vor die Filterpatrone gegen organische Lösemittel setzen. Mach aber wenig Sinn, das Lackieren folgt je erst auf das Schleifen.

    Empfehle folgenden Arbeitsmittelaustatter:

    http://www.engelbert-strauss.de

    Dort gibt es eine relativ große Auswahl. Ich würde gleich zu einer richtigen "Halbmaske" greifen, für die es verschiedenste Filteraufsätze gibt. Die "Baumarkt"-Masken halten nur Staub ab, sind aber meiner Meinung nach unangenehm und unpraktisch im Handling.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • URPS war gestern

    • lok1414
    • 19. März 2005 um 20:33

    Zwei Gedanken
    - Klang wie ein 18" mit gerissener Membran: Ich könnte mir vorstellen, daß dies vielleicht an dem Umklappen der Rotorblätter um die Null-Lage zusammenhängt. Sollte dies der grund sein, könnte man dies evtl. mit einer anderen Nullagenwahl der Rotorblätter, also einer gewissen Voreinstellung / Vorspannung elimieren. Allerdings leidet der max. Wirkungsgrad, und Luft weht nur in eine Richtung - wie beim Föhn.
    - Föhn ist das zweite Stichwort: einen Lufstrom kann man mit dem Föhn schon richten, aber es handelt sich immer noch um Schallwellen, nicht um einen (mehr oder weniger) laminaren Luftstrom.

    Gruß
    Lok1414

  • 4560-Leergehäuse

    • lok1414
    • 18. März 2005 um 12:08

    Habe meine 4560-Nachbauten schon vor 25 Jahren "zersägt", da für die Größe der Tiefgang nicht kam, und für die Mitten das Gehäude zu groß war.

    Aber eigentlich wollte ich etwas fragen, OT @ zender: Warum reanimierst Du laufend Beiträge über alte Gehäuseformen wie Shearer, Martin Bin , oder hier die 4560 :?: :shock: :?:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 18. März 2005 um 11:53

    Warum sollte die Endstufe DC liefern?
    Aber ohne nocheinmal nachzuschauen, ich meine mich zu erinnern, daß Hörnli aus eben diesem verdacht die Endstufe verpolt hat, und in beiden Fällen ief die Membran Richtung Polplatte. Spräche ja eher für meine Membran-Pulpe-Fließrichtungstheorie .... :D

    Heute komm ich mir vor wie ein Pfarrer, habe ich doch noch ein Gleichnis an der Hand: Vielliecht war der Sinuston in der Nähe, aber eben nur knapp neben der oder einem ganzzahligem Vielfachen der Resonanzfrequenz, und hat diese zum Schwingen angeregt, und beide Impulse bzw. Schwingungen addierten sich zu einem letztlich unsymmetrischem Signal? Nagut, soclhe Spelkulationen passen eher zum Erich von Dä......

    Noch ein Gleichnis: Aus dem Reich der Wasserwellen (Transversalwellen, der Physiker lasse Gnade walten :D ) gibt es den Effekt der unterschiedlich schnellen Wellen, welche im gemeinsamen Scheitelpunkt eine sehr große Welle auflaufen lassen. Ist so etwas bei Longitudinalwellen auch vorstellbar?

    So, und jetzt: duck and cover ....

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 18. März 2005 um 11:01

    Ein großer Aufgabenzettel .....

    Ich wollte noch enige Beobachtungen dazusteuern. Wenn ich (vor vielen vielen Jahren) mal eine "HiFi"-Box (closed Box!) repariert habe, hatte ich immer dasselbe Problem beim Öffnen und Schließen der Gehäuse. Denn bei diesen Gehäusen war jede noch so kleine Kabeldurchführung und ähnliche Löchlein peinlichst mit irgendwelchen Dichtungsmassen verstopft, damit keine Pfeifgeräusche entstehen etc. Öfnnet man ein solches Gehäuse, hat der Tieftöner einen gewaltigen Hub nach innen, und beim Schließen einen ebensolchen nach außen getätigt. Also mußte die Bewegung der Rückwand oder Schallwand immer gaaanz langsam ausgeführt werden. Jedoch: nach einigen Sekunden ist der LS wieder in seiner Ruhelage.

    Also die Frage: wie dicht ist dicht.

    Wenn ich in den Alpen in relativ großer Höhe einen Joghurt kaufe, hat der einen aufgeblähten Deckel aufgrund der "dünnen Luft", diese Verpckung ist also dicht. Ein Lautsprecher in den Bergen wird wohl kaum die Membranen nach außen drücken...

    Finde das Thema interessant, vielleicht sollte das Chassis in Bassgehäusen als große Membranpumpe betrachtet werden, welche in kurzer Zeit relativ große Luftmengen bewegt. Fehlt nur noch ein Teil, welches sich ein bißchen ähnlich wie ein Ventil verhält.
    Vielleicht die Struktur der Membran, welche soweit ich weiß bei der Herstellung als flüssige Pampe durch bzw. gegen ein feines Sieb preßt wird. Das Dicke bleibt hüben, das flüssige drüben, die Fließrichtung ist einsseitig. Vielleicht hat es einen Einfluß, es ist nur so ein Gedanke ....

    Grübelige Grüße
    Lok1414

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • lok1414
    • 17. März 2005 um 22:53

    Diese Conrad-Treiber einschließlich des Copie-Horns aus dünnem Plastik halte ich nicht für sinnvoll. Sie sind seeeehhhr leise. Über den Klang würde ich mich nicht einmal beschweren, aber ein Mißklang wird ebenfalls kaum hörbar sein bei diesem Wirkungsgrad....
    Zudem wird eine Trennung ab 4 kHz empfohlen. Dann greife man doch gleich zu einem APT-Irgendwas.

    Der hier schon angesprochene Selenium 210 Ti hat gegenüber dem Conrad (Speaka) Treiber einen erheblich höheren Wirkungsgrad (vielleicht weniger auf dem Papier, dafür umso mehr im direkten Vergleich!!!), und ist klanglich angenehmer. Und vor allem leichter.

    Gruß
    Lok1414

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • lok1414
    • 17. März 2005 um 22:53

    Diese Conrad-Treiber einschließlich des Copie-Horns aus dünnem Plastik halte ich nicht für sinnvoll. Sie sind seeeehhhr leise. Über den Klang würde ich mich nicht einmal beschweren, aber ein Mißklang wird ebenfalls kaum hörbar sein bei diesem Wirkungsgrad....
    Zudem wird eine Trennung ab 4 kHz empfohlen. Dann greife man doch gleich zu einem APT-Irgendwas.

    Der hier schon angesprochene Selenium 210 Ti hat gegenüber dem Conrad (Speaka) Treiber einen erheblich höheren Wirkungsgrad (vielleicht weniger auf dem Papier, dafür umso mehr im direkten Vergleich!!!), und ist klanglich angenehmer. Und vor allem leichter.

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 17. März 2005 um 21:52

    Vielleicht ist der von Hörnli beobachtete Effekt garnicht mal sooo selten, wer schneidet schon ein Loch in ein frisch gebautes Gehäuse?

    Mir fällt gerade eine Geschichte ein, die mir vor ca. 10 Jahren ein Berliner Verleiher erzählt hat:
    Er hatte eine größere Anlage vermietet (leider weiß ich nicht mehr, welche Gehäuseart verwendet wurde), und als er die Anlage wieder in sein Lager zurückbekam, waren bei sämtliche Basstreiber zerstört, und alle auf die gleiche Art und Weise. Die Membranen haben den Lufstpalt verlassen und haben nicht mehr den Weg zurück gefunden. Er hat sich diesen Effekt nicht erklären können, da so etwas mit einer Hochpassgeschützte Anlage eigentlich nicht passieren kann. Schließlich konnte er sich nur vorstellen, daß beim Abbau die Anlage noch nicht abgeschaltet war, und ein noch aufgezogenes Mikrophon vielliecht zu Boden geknallt ist.
    Niemals wird man die Erklärung finden, aber vielleicht war dies ja auch ein "Hörnli-Effekt", um ihn einmal so zu nennen.

    Frohes grübeln und viele Grüße
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 17. März 2005 um 13:24

    Bauen oder experimentieren wollte ich mit dem Vorschlag nicht ....

    Hatte halt den simplen Gedanken, daß, sollte mit diesem Prinzip bestimmte Eigenschaften des Konstruktes verbessert werden können, und dies - salopp ausgedrückt - mit nur einem Brett mehr, es ja auch schon irgendwo kommerzeill ausgeschlachtet sein müßte. Nur habe ich einen entsprechenden Plan noch nirgendwo gesehen.

    Als ich Bassti's Zeichnung oben erblickte, fiel mir die Geschichte wieder ein.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 17. März 2005 um 11:13

    @ SK: geschätzt etwa 20 Seiten zurück gabs jede Menge Entwürfe über einen "rearloded Horn / Reflexmix", ausgehend von diesem DAP-Gehäuse, welches dann mit dem Oberton bestückt wurde. Im Laufe der Entwürfe rückte der Treiber flacher und tiefer an den Boden (Hornstummel), und TBF schlug vor, die rückwärtige Kammer mit einem hochgezogenem Brett zu teilen, um, wenn ich es richtig verstanden habe, dem Treiber für tiele Frequenzen ein großes, ansonsten aber geringeres Volumen zur Verfügung zu stellen. Zu diesen Vorschlag gabs leider keine Resonanz.
    Frage: gibts es Beispiele aus dem wirklichen Leben, wo diese doppelte Rückkammer zur Anwendung kommt?

    Gruß
    Lok1414

  • Brachialtopteil

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 19:00

    soundzman
    Wer von wem abkupfert, oder andersherum wer inzwischen für wen welche Produkte herstellt , vermag ich nicht mehr einzuschätzen. Wenn man die Horn-Palette von P.Audio betrachtet, sind die irgendwoher alle bekannt, zuweilen ist aber der Werkstoff ein anderer (die RCF-Kopie wird in Alu gegossen). Ob nun die blauen Lautsprecherkörbe über P-Audio vertrieben werden, und in schwarz über XYZ, keine Ahnung.

    Um nochmal zum Thema zurückzukehren: Ich würde heute keinen 2" er mehr verbauen wollen. Zwar können sie einen enormen Schalldruck produzieren, aber die Höhen .... . Dann lieber etwas aus Pappe, dieser Werkstoff klingt schon angenehmer, und oben drüber einen möglichst feinzeichnenden 1"er.

    In diesem Zusammenhang an DJ-JAJA: warum bereitet der BMS kein Vergnügen? :shock:

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Brachialtopteil

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 19:00

    soundzman
    Wer von wem abkupfert, oder andersherum wer inzwischen für wen welche Produkte herstellt , vermag ich nicht mehr einzuschätzen. Wenn man die Horn-Palette von P.Audio betrachtet, sind die irgendwoher alle bekannt, zuweilen ist aber der Werkstoff ein anderer (die RCF-Kopie wird in Alu gegossen). Ob nun die blauen Lautsprecherkörbe über P-Audio vertrieben werden, und in schwarz über XYZ, keine Ahnung.

    Um nochmal zum Thema zurückzukehren: Ich würde heute keinen 2" er mehr verbauen wollen. Zwar können sie einen enormen Schalldruck produzieren, aber die Höhen .... . Dann lieber etwas aus Pappe, dieser Werkstoff klingt schon angenehmer, und oben drüber einen möglichst feinzeichnenden 1"er.

    In diesem Zusammenhang an DJ-JAJA: warum bereitet der BMS kein Vergnügen? :shock:

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Was haltet ihr von dem Shearer Horn, Welche Speaker?

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 15:45

    Ist die Anfrage eigentlich noch aktuell, nachdem sie 10 Monate geschlummert hat? :shock:

    Ansonsten: Hätte ich eine Festinstallation, würde ich die Bühne aus Shearer-Hörnern bauen :!: So etwas schönes wie diese gewaltigen Möbel habe ich ewig nicht mehr gehört, und da ich am Wochenende zwei Konzerten beiwohnte, bei denen der Bass über Meyer-Sound 2X18"-Aktiv-Döhnbass übertragen wurde (MULM!!!), vermisse ich die alten schönen Hörner umso mehr!

    Viele Grüße
    Lok1414

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