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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • Was haltet ihr von dem Shearer Horn, Welche Speaker?

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 15:45

    Ist die Anfrage eigentlich noch aktuell, nachdem sie 10 Monate geschlummert hat? :shock:

    Ansonsten: Hätte ich eine Festinstallation, würde ich die Bühne aus Shearer-Hörnern bauen :!: So etwas schönes wie diese gewaltigen Möbel habe ich ewig nicht mehr gehört, und da ich am Wochenende zwei Konzerten beiwohnte, bei denen der Bass über Meyer-Sound 2X18"-Aktiv-Döhnbass übertragen wurde (MULM!!!), vermisse ich die alten schönen Hörner umso mehr!

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Brachialtopteil

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 11:12

    Das P.Audio Horn 2380 ist eine Kopie des JBL-Horns, Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein. Der 2" Anschluß verjüngt sich im ersten Drittel des Horns auf einen (Beuge)-Spalt mit etwas über 1 cm Breite, natürlich nimmt es in der Höhe entsprechend zu. Allerdings ist es ein 90X40 Horn, im Gegensatz zum Adam Hall Horn 2000 mit 60X40.

    Gruß Lok1414

  • Brachialtopteil

    • lok1414
    • 14. März 2005 um 11:12

    Das P.Audio Horn 2380 ist eine Kopie des JBL-Horns, Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein. Der 2" Anschluß verjüngt sich im ersten Drittel des Horns auf einen (Beuge)-Spalt mit etwas über 1 cm Breite, natürlich nimmt es in der Höhe entsprechend zu. Allerdings ist es ein 90X40 Horn, im Gegensatz zum Adam Hall Horn 2000 mit 60X40.

    Gruß Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 11. März 2005 um 13:49

    Who is Who ....?


    (

    :D:D [/img]

  • Nicht ganz logische Bauweise von Medion-Lautsprechern

    • lok1414
    • 11. März 2005 um 13:33

    Wieder mal zurück in die 50/60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Zu dieser Zeit gabs sehr wohl "Zusatzlautsprecher", Boxen in der heutigen Form gabs eigentlich noch nicht, und diese Zusatzlautsprecher hatten häufig eine perforierte Rückwand aus Presspappe, ein Material, welches heute vornehm als Faserplatte bezeichnet wird. Sie diente einzig dazu, dem Lautsprecher mehr - sagen wir mal "Volumen" - zur Verfügung zu stellen. Somit erreicht man einen volleren, bassigeren Lautsprecherklang.
    Ich kenne diese Medion-PMPO-Hightechbox zwar nicht, denke aber, dies wird ein kleines Plastikteil sein, welches ohne die Perforation den armen Treiber volumenmäßig erwürgen würde.
    Betrachtungen wie Bassreflex oder akustischer Kurzschluß würde ich hier nicht heranziehen, wo wäre denn die Abstimmfrequenz eines solchen Konstrukts? Im kHz-Bereich? :D:D
    Auch heute gibts es noch wenige Chassis, welche für "free air" gebaut werden, ich glaube derzeit von Craaft. Interessanterweise sehen diese Chassis haargenauso aus wie solche, welche vor exakt 30 Jahren weit verbreitet waren.

    Des Drudels Kern liegt eher in der Spannweite der übertragenen Frequenzen. Schon in den sechziger Jahren hatte man sich Gedanken darüber gemacht, wann ein Lautsprechersystem "gut", d.h. ausgewogen klingt. Das Geheimnis liegt darin, daß man das untere und obere Frequenzband in einem ausgewogenem Frequenzband beschneidet - oder erweitert.Durch Versuche hatte man eine sogenannte magische Zahl als Fixpunkt ermittellt, welche irgendwo im empfindlichsten hörbaren Bereich liegt. Ist schon zu lange her, daß ich mich erinnern könnte :?
    Ausgehend von dieser Zahl hat man, ich denke mal in Oktavabstand, die zu den tiefen wie auch hohen Frequenzen liegenden Übertragungsgrenzen gleichmäßig festgelegt. Ergebnis: immer ein in sich relativ ausgeogener Klang. Erweitert man einseitig zu den Bässen, wird das Klangbild dumpf, andersherum zu den Höhen, wird das Klangbild spitz.
    Ich denke einmal, daß dieses Medion-Konstrukt keinen unglaublichen Frequenzbereich abdeckt, sondern einfach nur einigermaßen ausgewogen klingen soll, und auch hier der wertvolle Treiber durch die Perforation die Luft zum Atmen erhält.

    Ein Versuch: im Betrieb einfach mal die Perforation dicht zuhalten. Das Ergebnis wird sein: kein Bass.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Nicht ganz logische Bauweise von Medion-Lautsprechern

    • lok1414
    • 10. März 2005 um 14:46

    OT: Die alten Röhrenradios hatten auch Papp-Rückwände mit sehr vielen Löchern drin, und die Geräte klangen einfach satt und rund :D
    :shock: Die Löcher waren natürlich zur Vermeidung von Wärmestau eingestanzt ....

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Verzerrungen bei einer IMG stageline Endsufe

    • lok1414
    • 4. März 2005 um 18:47

    Test hat es schon erwähnt: wahrscheinlich ist der Ruhestrom zu hoch.
    Nachmessen wäre hier angesagt. Wenn keine Erfahrung mit der Ruhestrommessung vorliegt, bitte die Finger davon lassen, und nicht experimentieren.
    Falls doch, und die Angst um das Amperemeter groß ist, empfehle ich, in den positiven oder negativen Zweig der Spannungsversorgung anstelle der Sicherung, wenn vorhanden, einen 100 Ohm Widerstand, 1/4 Watt, einzulöten. Wenn der sofort abraucht, ist der Ruhestrom mindestens verstellt. Bei diesem Versuch unbedingt die Lautsprecher vorher abklemmen, und Gainregler ganz ZU drehen!

    Eine andere, seltene Ursache könnten ganz gemeine HF-Einstreuungen sein, meist über Geräte, die vor dem Eingang liegen. Hierbei hat sich manche Endstufe schon hochgekocht, da sie unablässig Leistung irgendwo im Mittelwellenbereich produziert, welche am Ausgang durch ein RC-Glied quasi "kurzgeschlossen" wird. Auch werden die langsamen Transistoren mit diesen Frequenzen überfordert, so schnell können die garnicht "zumachen", wie die andere Halbwelle schon wieder aufmacht. Dies produziert mächtig Hitze, und mann "hört" garnicht, warum dies so ist. D.H. zuweilen ist etwas mehr Brumm hörbar, weil das Netzteil erheblich belastet wird.

    Empfehlung: Die Endstufe gehört in fachkundige Hände.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Moral der Wirtschaft total im Keller???

    • lok1414
    • 9. Februar 2005 um 15:18

    ......." ("die Verbraucher/die Politik/die Wirtschaft/die Dicounter/die Chinesen/die kleinen grünen Männchen sind schuld") ".......

    Alle. Bis vielliecht auf die grünen Männchen.
    Gestehen wir uns doch zwei Dinge zu:
    1. Die Moral der Wirtschaft folgt dem, was sie machen muß. Niemand wird "aus Spaß" in einem asiatischen Land fertigen lassen, sondern macht dies, um zu überleben. Zumindest als Headoffice - die heimische Produktion kann er damit nicht retten.
    2. Gerne möchte man irgendjemanden die Schuld zuweisen, aber die gegenwärtige Situation ist das Ergebnis einer (recht schnellen) Entwicklung aller Beteiligten.

    Ich denke, daß das wirklich furchtbare Dilemma ist, das diese Entwickling nicht reversibel erscheint, sondern die einstigen brummenden Länder (Metteileuropa etc.) die zukünftigen Verlierer sein werden - bis auf die wenigen Leute im Headoffice.
    Und leider gibts keine Patentrezept, die Entwicklung positiv für sich zu verändern. Freunden wir uns also mit dem zukünftigen Lebenstandart vergleichbar mit China an?

    Noch etwas zum Schweinezyklus des Admin: Dieses Modell paßt gut auf ein mehr oder weniger isoliertes Gebilde, heute aber in der weltumspannenden Vernetzung wird es nicht mehr so funktionieren. An die Stelle des Zyklus tritt die Verdrängung. Und wäre es nicht denkbar, daß selbst so lokale Dienstleistungen wie Veranstaltungstechnik in ein paar Jahren nicht billig mietbar ist - vom netten Chinesen?

    Keine Ahnung, aber viele Grüße
    Lok1414

  • Moral der Wirtschaft total im Keller???

    • lok1414
    • 9. Februar 2005 um 15:18

    ......." ("die Verbraucher/die Politik/die Wirtschaft/die Dicounter/die Chinesen/die kleinen grünen Männchen sind schuld") ".......

    Alle. Bis vielliecht auf die grünen Männchen.
    Gestehen wir uns doch zwei Dinge zu:
    1. Die Moral der Wirtschaft folgt dem, was sie machen muß. Niemand wird "aus Spaß" in einem asiatischen Land fertigen lassen, sondern macht dies, um zu überleben. Zumindest als Headoffice - die heimische Produktion kann er damit nicht retten.
    2. Gerne möchte man irgendjemanden die Schuld zuweisen, aber die gegenwärtige Situation ist das Ergebnis einer (recht schnellen) Entwicklung aller Beteiligten.

    Ich denke, daß das wirklich furchtbare Dilemma ist, das diese Entwickling nicht reversibel erscheint, sondern die einstigen brummenden Länder (Metteileuropa etc.) die zukünftigen Verlierer sein werden - bis auf die wenigen Leute im Headoffice.
    Und leider gibts keine Patentrezept, die Entwicklung positiv für sich zu verändern. Freunden wir uns also mit dem zukünftigen Lebenstandart vergleichbar mit China an?

    Noch etwas zum Schweinezyklus des Admin: Dieses Modell paßt gut auf ein mehr oder weniger isoliertes Gebilde, heute aber in der weltumspannenden Vernetzung wird es nicht mehr so funktionieren. An die Stelle des Zyklus tritt die Verdrängung. Und wäre es nicht denkbar, daß selbst so lokale Dienstleistungen wie Veranstaltungstechnik in ein paar Jahren nicht billig mietbar ist - vom netten Chinesen?

    Keine Ahnung, aber viele Grüße
    Lok1414

  • Zukunftsvisionen?

    • lok1414
    • 30. Januar 2005 um 11:34

    Interessantes Thema!
    Wenn ich die Entwicklung der letzten 30 Jahre verfolge, so wurden die Systeme immer kleiner und vor allem immer effizienter. Auch in der Klangqualität hat sich durch zahlreiche Detailverbesserungen sehr viel getan.
    Aber das Ergebnis ist, daß VA immer lauter werden. Viel zu laut, für meinen Geschmack.
    Vor Jahrzehnten hat man große Hornsysteme (mit rel. geingem Amping) auf die Bühnen gestapelt, um die Information möglichst weit in den Raum zu tragen. Heute hingegen werden kaum minder große, jedoch hoch effiziente Systeme eingesetzt, um abartige Pegel zu fahren. Wer braucht denn wirklich den Effekt, daß 30 m vor der Bühne die Hosenbeine flattern, und eine Verständiung mit dem Nachbarn nur noch durch extremes Brüllen, wenn überhaupt, möglich ist?
    Unsere Sinnesorgane (Ohren), welche konstruiert wurden, um ein leichtes Säuseln des Windes durch den Blätterwald wahrzunehmen, mit Sicherheit nicht.
    Und niemand würde aus Spaß stundenlang in einen Scheinwerfer schauen, nur weils so schön hell ist. Oder seine Haut stundenlang ohne Schutz der Sommersonne aussetzen, weils so schön heiß ist. Nein, wir werden nicht nur blind, oder ziehen uns schwere Verbrennungen oder gar Hautkrebs zu,
    wir werden auch taub, und dies hat ja wohl nichts mit "Musikgenuss" zu tun.
    Ich halte eine Schallpegelbegrenzung für sinnvoll, und wenn die Entwicklung der Systeme zukünftig weniger in Richtung der max. erzielbaren Schalldrücke denn auf die max. erzielbare Qualität in angenehmen Pegeln wandert, ist dies auch eine Art von Fortschritt.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • lok1414
    • 24. Januar 2005 um 20:03

    Nun ist es mal wieder so weit. Nach dem hoffnungsvollen, und teilweise sehr gehaltvollen Beiträgen über die Kriterien einer richtigen Bass-, Mittelton- oder Hochtonwiedergabe sind wir wieder mal beim U-xxx gelandet.
    Als ich dieses Forum entdeckte, habe ich mich wie ein Maulwurf neugierig durch die quälend langen und nichtssagenden Beiträge über das U-xxx geschaufelt, und der einzige wirkliche Lichtblick war die theoretische Abhandlung von SRAM und ein erfreulich nüchterner und informomativer Beitrag eines "Ausporbierers", letzterer - so glaube ich mich zu erinnern - im Visaton-Forum.
    Ist das U-xxx denn etwas anderes wie das einige Seiten zuvor bei "bagend" beschriebene? Ist es nur eine Erdbeben-Effektmaschine, oder wäre er in der Lage ein Cello oder Kontrabass erkennbar wiederzugeben?
    Ich finde Ihr seid nun wirklich an dem Punkt, wo endlich einmal ein unbestechliches Meßmikro seine Membran auf die Produkte richten kann. Und ein paar geschulte Ohren dazu.
    Was ich möchte, ist kein Bauplan und auch kein Entlüften eines Gehimnisses, sondern endlich eine nüchterne Darstellung und Ent-Mystifizierung dieses X-xxx.

    Viel Erfolg!!!
    Lok1414

  • TA1400 MKII hat bei mir 8 Kondensatoren mit 10000Microfarad

    • lok1414
    • 3. Januar 2005 um 23:23

    Schau einmal ringsherum auf dem Ringkerntrafo nach, ob irgendwo ein Papierschildchen mit den Primär- und Sekundärspannungen zu erkennen ist.
    Die TA2400 wird, wenn ich mich recht erinnere, mit 4 mal 45 V sek. betrieben, nach gleichrichtung kommt dann schon eine hohe Spannung zustande (ca. 2 mal 130 V =).
    Auf deinen Bildern ist übrigens zu erkennen, daß unterhalb der Elko-Paltine ebenfalls, wie bei der TA2400, insgesamt vier Brückengleichrichter (kopfüber) montiert sind, zwei davon verschraubt.
    Die Elkos werden quasi "in Reihe" liegen, allerdings, wenn dies auch class H ist, wäre ich mit dem dividieren zurückhaltend.

    Interessant, daß auf der Endstufenplatine auch hier der Platz für weitere (End)-Transistoren vorhanden ist, -> fröhliches Aufrüsten. TA2400 und die ganz kleine T-amp sind auch so spärlichst, und für meinen Geschmack chronisch unterdimensioniert.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Pink Floyd in Berlin (1990)

    • lok1414
    • 31. Dezember 2004 um 21:34

    Meine Erinnerung an das Konzert:
    - Wir haben einfach mal vorbeischauen wollen - ohne Karten - aber die waren auch nicht notwendig.
    - Der Klang war etwas eigenartig, relativ schwach, was mich für eine Veranstaltung dieser Größe schon erstaunte. Zeitweise kam es mir vor wie Volksfest mit Musikuntermalung.
    - Die ganze Veranstaltung schien etwas aus den Fugen geraten zu sein.
    - Einzig das Unterbringen der Werbung, das hat funktioniert. Ich glaube, es war für eine amerikanische Zigarettenmarke, die heute niemand mehr kennt.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 22. Dezember 2004 um 14:13

    @ SK
    Das wird jetzt kurz einmal OT:
    Meine persönliche Meinung zu Pauken und Trompeten: Das schreckliche Ende der feinen klassischen Musik - vergleichbar der Entwicklung zum UUmmpff UUmmpff UUmmpff aus der Rockmusik.
    Und: Die mir bekannten Sängerinnen würde ich als sehr professionell beschreiben, sie passen so gar nicht in das Genre "ich-kann.mich-nicht-hören"...

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 22. Dezember 2004 um 14:13

    @ SK
    Das wird jetzt kurz einmal OT:
    Meine persönliche Meinung zu Pauken und Trompeten: Das schreckliche Ende der feinen klassischen Musik - vergleichbar der Entwicklung zum UUmmpff UUmmpff UUmmpff aus der Rockmusik.
    Und: Die mir bekannten Sängerinnen würde ich als sehr professionell beschreiben, sie passen so gar nicht in das Genre "ich-kann.mich-nicht-hören"...

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 22. Dezember 2004 um 13:52

    @ Bassti
    Feinzeichnend, transparent, hochauflösend ... ich denke das Wort "Signalabtastung" von TBF geht in die gleiche Richtung.

    Ich möchte auch häufig akustische Instrumente, mehrstimmigen Gesang mit feiner Nuancierung etc. übertragen können. Dies kommt bei Klassik ausschließlich vor.
    Und der Klang manch beeindruckender "rockiger" PA hat mich bei Übertragung des obigen schon zutiefst Gruseln lassen. Wenn Streicher trötig-breiig klingen, beraubt aller Obertöne, ein Kontrabass wie ein E-Bass, und Frauenstimmen plärren und ins Ohr quäken, ohne daß unterscheidbar ist, ob nun zwei, drei oder 15 Stimmen am Werk sind, dann ist beschrieben, was ich nicht möchte.

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 22. Dezember 2004 um 13:52

    @ Bassti
    Feinzeichnend, transparent, hochauflösend ... ich denke das Wort "Signalabtastung" von TBF geht in die gleiche Richtung.

    Ich möchte auch häufig akustische Instrumente, mehrstimmigen Gesang mit feiner Nuancierung etc. übertragen können. Dies kommt bei Klassik ausschließlich vor.
    Und der Klang manch beeindruckender "rockiger" PA hat mich bei Übertragung des obigen schon zutiefst Gruseln lassen. Wenn Streicher trötig-breiig klingen, beraubt aller Obertöne, ein Kontrabass wie ein E-Bass, und Frauenstimmen plärren und ins Ohr quäken, ohne daß unterscheidbar ist, ob nun zwei, drei oder 15 Stimmen am Werk sind, dann ist beschrieben, was ich nicht möchte.

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 21. Dezember 2004 um 14:47

    SK: Anforderungsprofil: Sollen hier die Wünsche zusammengetragen werden? Mein Traum wäre klein, leicht, auch klassikfest :shock: und für einen Gelegenheitsbetreiber wie mich bezahlbar.
    -Übertragungsbereich wie oben von SRAM beschrieben 200 Hz bis 2 kHz,
    -Abstrahlung ca. 90 X 40 Grad, vielleicht auch etwas enger,
    -Frontmaße gern klein, für das Horn etwa 50 X 50 cm, müßte für 200 Hz knapp reichen (im geistigen Auge sehe ich zwei oder drei Hornsegmente übereinander "gestackt"),
    -Darüber ein 1" Horn

    Ist so etwas realistisch?

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 21. Dezember 2004 um 14:47

    SK: Anforderungsprofil: Sollen hier die Wünsche zusammengetragen werden? Mein Traum wäre klein, leicht, auch klassikfest :shock: und für einen Gelegenheitsbetreiber wie mich bezahlbar.
    -Übertragungsbereich wie oben von SRAM beschrieben 200 Hz bis 2 kHz,
    -Abstrahlung ca. 90 X 40 Grad, vielleicht auch etwas enger,
    -Frontmaße gern klein, für das Horn etwa 50 X 50 cm, müßte für 200 Hz knapp reichen (im geistigen Auge sehe ich zwei oder drei Hornsegmente übereinander "gestackt"),
    -Darüber ein 1" Horn

    Ist so etwas realistisch?

    Gruß
    Lok1414

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • lok1414
    • 21. Dezember 2004 um 11:32

    Finde den Vorschlag interessant, habe aber keine Erfahrung mit 6"ern.
    Daher einige Fragen:
    - Kann man mit 6"ern auch tiefe (warme) Mitten - mit entsprechendem Horn - erzeugen?
    - Was bedeutet mindestens 2 Treiber pro Horn? Zwei Treiber, welche in ein Horn strahlen, oder zwei Hörner übereinander? Oder noch mehr Treiber - siehe den Einwand von Wulfson?Oder ist diese Frage noch zu früh gestellt?
    - Ist zu erwarten, daß ein extremer Antrieb den unteren Bereich unterbetonen wird?
    - Gibt es einen groben Preisrahmen bei Herstellung einer bestimmten Stückzahl?

    Viele Grüße
    Lok1414

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