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  2. lok1414

Beiträge von lok1414

  • Frage zu T.AMP 2400 MK II

    • lok1414
    • 28. Oktober 2005 um 10:26

    Woodcastle DJ gibt genau die richtige Empfehlung: Entspannter Betrieb an 8 Ohm, jeder Sub an enem Kanal. :)
    Ein Brückenbetrieb an 16 Ohm brächte keinen Vorteil - und keine Leistungsvermehrung.

    Hier noch zwei Beispiele für die lebensnahe Beschreibungen seitens TBF:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=35051&highlight=
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=34437&highlight=

  • Frage zu T.AMP 2400 MK II

    • lok1414
    • 27. Oktober 2005 um 23:01

    Eine letzte Empfehlung: im PA-Forum nach TA 2400 suchen, und vor allem die Beiträge von TBF zur MK II genau durchlesen.

    Denkanstoss: Wenn bei einer Ub von +- 130 V einmal gaaaaaanz grob gepeilt die Endstufe auf 1/2 Pout (600 w) an 4 Ohm läuft, liegt an der Last eine gemittelte Spannung von ca. 49 V an, ergo Strom über 12 A. Nun zurückgeschaut zu den Toshibas, die aus Kostengründen in MK II von 12 auf 10 redziert wurden., also 5 pro Halbwelle. Wieviel Leistung müssen die in diesem Fall verbraten? Und unter welchen Idealbedigungen haben die Toshibas ihre max. Verlustleistung? Ein Blick auf die SOA läßt den Hut ziehen vor diesen Halbleitern, welche weit jenseits ihrer Grenzen betrieben werden ....

    Soweit zum :roll:

  • Hoffnung! günstige BMS4550 60*40 Kombi

    • lok1414
    • 27. Oktober 2005 um 21:41

    Dem Frequenzschrieb nach gehts ab 5 kHz stetig bergab. Von 5 bis 10 k sind ca. 10 dB. Die anderen Kandidaten 2370 und 3220 verhalten sich ein wenig friedlicher. Sind dafür aber unter 1 kHz recht wellig - und haben natürlich einen anderen Abstrahlwinkel.
    Großes :?:
    Grüße
    Lok1414

  • Frage zu T.AMP 2400 MK II

    • lok1414
    • 27. Oktober 2005 um 21:24

    Fornax
    Ich würde Dir wirklich ans Herz legen, Dich einmal grundlegend mit Endstufenschaltungen zu beschäftigen. Eine simple Gegentaktschaltung reicht hier völlig aus. Und dann folgende Schritte nachvollziehen:
    1. Welche Ströme fließen bei einer Impedanz von 8 Ohm (durch den Lautsprecher wie auch durch die Endstufe)?
    2. Das gleiche bei 4 Ohm? (halber Lastwiderstand gegeüber 8 R = doppelter Strom)
    3. Schließlich bei 2 Ohm? (Gegenüber 8 Ohm ein geviertelter Lastwiderstand = vierfacher Strom)
    4. Was bedeutet Brückenschaltung? Im Gegensatz zum "Normalbetrieb" , bei dem entweder die positive oder negative Betriebsspannung abhängig vom Signal durch den LS richtung Masse geschaltet wird, arbeiten in Brückenschaltung letztlich beide Endstufenhälften über die gesamte Betriebsspannung gegeneinander. Dies bedeutet doppelte Spannung und (theoretisch) vierfache Leistung - die Netzteile verhalten sich hier aber weicher bzw. brechen ein.

    Mit einfachen Formeln wie U² / R = P und dem Ohmschen Gesetz in allen Richtungen kannst Du einmal durchrechnen, was mit dem LS und vor allem mit der Endstufe passiert (Verlustleistung!).
    Die TA quält sich schon im 4 Ohm-Betrieb in die Strombegrenzung, somit dürfte bei 2 Ohm nur noch gekappt werden - kein echter Gewinn, sondern absurde Quälerei.
    Und, wie hier schon vielfach geäußert, entspricht Stereo 2 Ohm = Brücke 4 Ohm.

    Wie lange soll denn der T-Amp überleben?

    :grin:
    Grüße
    Lok1414

  • 2x12" 1,4" Projektvorstellung

    • lok1414
    • 20. Oktober 2005 um 21:47

    Danke für die Antworten - wie beschrieben habe ich ja auch einen Komposter zerteilt. Schwarz gespritzt und nun 5 mm Schaum davor, ist das Gitter bei guter Beleuchtung schon sichtbar, dies stört mich aber nicht - bis kaum.
    Leider waren bei den Kompostern die Gitter nicht ganz plan auf die Rahmen aufgeschweißt, sondern leicht wellig. Andererseits sind die Rahmen schön stabil, daher habe ich sie auf zwei Seiten immer belassen.
    Ich hadere noch damit, zukünftig stabile Lochgitter wie von Erich beschrieben zu nutzen. Mechanisch werden sie sicher stabiler sein, und bei der Befestigung auch unkomplizierter, andererseits ist beim Streckmetall das Verhältnis von Loch zu Steg unschlagbar.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • 2x12" 1,4" Projektvorstellung

    • lok1414
    • 20. Oktober 2005 um 20:20

    Thomas

    halb OT zu den Frontgittern: Wo gibts das schöne Streckmetall, das vor den Bässen hängt :?:
    Ich habe an meinem Wohnoprt fast alle Schlossereien abgeklappert, aber niemand arbeitet mit dem Material, einige kannten es nicht einmal :roll:
    Letztendlich habe ich einen P....Baumarkt Komposter mit der Flex zurechtgeschnitten, mehr schlecht als recht.
    Das Gitter vor den Tops - ist dies Vogelvolierendraht / Gartendrahtzaun?

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Datenblatt "H.H. Acoustics" "CD 400"

    • lok1414
    • 13. Oktober 2005 um 10:19

    hobbybeschaller: Hast Du - zufällig - auch die Modelle 1500B oder 1200E, und - noch mehr zufällig - vielleicht einmal TSP ermittelt :?: :shock: :?: :wink:
    Gruß
    Lok1414

  • Datenblatt "H.H. Acoustics" "CD 400"

    • lok1414
    • 12. Oktober 2005 um 17:07

    Oh Oh Vorsicht. Ich habe nur den Klang beschrieben. Schalldruckmäßig sind aufgezählten Schraubgewindetreiber sind alle deutlich lauter als der CD 400.

    Gruß
    Lok1414

  • Datenblatt "H.H. Acoustics" "CD 400"

    • lok1414
    • 11. Oktober 2005 um 23:48

    Relativ große PU-Hörner - mit leisen Treibern.
    Soweit ich mch erinnern kann, vertragen die CD 400 etwa 40 W. Die Treiber sind Ferrofluidgekühlt. Sie kamen vor ca. 25 Jahren auf den Markt und klangen etwas "feiner" als die derzeit verbreiteten RCF TW100, oder EV 18irgendwas, oder auch als die Celestion DC 100, wobei mir letztere noch am besten gefallen haben.

    Bemühe einmal die Suche-Funktion, der Ton-Opa hat mal einiges zu diesen Treibern erläutert. Unter anderem, daß die Kühlflüssigkeit wohl die Membran angegriffen hat.
    Unter Google findet man zu HH nichts mehr, das ist leider wahr.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Bye bye

    • lok1414
    • 11. August 2005 um 16:49

    ... ein guter Vorschlag, endlich einmal etwas zum Schmunzeln ...

    Als vielmehr Leser denn Schreiber in diesem Forum bin ich etwas schockiert über die Maßnahme.
    Nun gut, ich habe das auschlaggebende Posting auch nur in der editierten Form gesehen, und werde nicht schlau daraus, kann mir aber gut vorstellen, daß hier unterschiedliche Meinungen aufeinandergestoßen sind. Wahrscheinlich durch länger aundauernde schwelende Konflikte schon vorgeheizt, und durch die etwas drastische Ausdrucksweise TBF's zum überkochen gebracht. Aber war dies denn nichtmehr beizubiegen????

    Für mich war das Kürzel TBF immer Anlaß zur Freude, zu einem Thema eine Menge an Wissen und Erfahrung sammeln zu können. Ich hatte weder Probleme mit der Ausdrucksweise, welche von Manuela einmal nett als "TBF-Style" beschrieben wurde, noch mit der flüssigen Missachtung von Orthographie und Interpunktion.
    Manchmal mußte ich auch schmunzeln, wie lange es dauerte, um beispielsweise als Urheber der IGBT-Endstufen die Zeitschrift ELEKTOR zu entziffern.
    Ich denke, die Leser im Forum können durchaus die Art und Weise der TBF'schen Ausdrucksweise zu werten wissen, und seine Kompetenz ist unbestritten. Wenn mich etwas nervte, waren dies die ewig gleichen Beiträge als Reaktionen zu eben Orthographie und Interpunktion, und ohne sachlichen Bezug.

    Ich fände es einfach nett, wenn sich diese Geschichte wieder einrenken könnte. Es gibt nun einmal unterschiedliche Meinungen (Beispiel WF und SK), und wenn die "richtige" Konstellation zusammenkommt, rauchts.
    Aber ist das nicht gerade das Salz in der Suppe?

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Erfahrungen mit BMS 4550 ?

    • lok1414
    • 31. Juli 2005 um 21:37

    Ich möchte das Thema noch einmal "hochholen", da eine echte Hornempfehlung nicht daraus entsprungen ist. Offenbar mangelt es an einem Angebot von 1" Hörnern mit großer Mundfläche.
    Von den hier angesprochenen Hörner wurde das (ich verwende einamal die Intertechnik-Bezeichnungen)

    -PH 220 oder RCF H 100 verworfen als zu klein, lädt zu spät
    (mir persönlich gefällts auch nicht mehr, finde es unangenehm so um die 2,5 kHz)

    - PH 2370 (wie JBL 2370) erwähnt, aber offenbar hat es noch niemand ausgetestet,

    - PH 3220 kritisch von SRAM beäugt wegen der Welligkeit (unter 1 kHz?), aber Text&Ton berichtet positives von diesem Horn.

    An dieser Stelle möchte ich zwei Fragen anbringen:

    - 2370 Ist dieses Horn breitstrahlend bzw. breiter strahlend als ein PH 220 ? (Letzteres strahlt eigentlich sehr eng ab)
    - Wie verhält sich das 3220 "off axis", wirkt es dumpf oder noch tragbar?

    FÜr die Antworten schon einmal vielen Dank
    Lok1414

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • lok1414
    • 7. Juli 2005 um 23:13

    Der Stabilisator ist zu erkennen. Dann noch eine letzte Frage: Auf dem Bild schwer zu ermitteln ist, ob im Hornverlauf vor und nach dem Knick die gleiche Fläche (jetzt an einem gedachten Mittelbrett) oder eine kleinere oder eine größere vorhanden ist?

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • lok1414
    • 7. Juli 2005 um 22:46

    @ AW
    Einfach mal aus der Erinnerung heraus: War in dem Fred der richtigen Basswiedergabe nicht als optimale Länge 1 bis 1,2 m genannt? Dem Bild nach schätze ich die Hornläge auf ca. 0,8 m.
    Die Schallfürung entlang der Rückwand: die Bretter sind parallel zur Rückwand? Ich meine mich zu erinnern, daß eine leichte Hornstruktur angedacht war. Vorschlag von TBF war auch den Hornanfang eine Handbreit um die Ecke zu führen (parallel zur Seitenwand). Zudem hat er eine Abtrennung mit Schlitz von wenigen cm Breite in dem Rückkammervolumen angeregt, auf Deinem Foto wäre dies "rechts", also in dem sich verjüngendem Ende der Rückkkamer anzusiedeln. Allerdings ist dort nicht mehr viel Volumen ...
    Es gab hier einmal einen Plan über das MTL1, bis auf die abgetrennten Rückkammern entspräche es den o.g. Anregungen - und es hat noch ein "Mittelbrett" im Horn. Ich werde mal nachschauen, ob ich das Bild noch finde,

    viele Grüße
    Lok1414

  • Was haltet ihr von dieser Schaltung

    • lok1414
    • 6. Juli 2005 um 10:19

    @ manuela

    OT und Seniorenmodus ein: auf Deinem Bild mit der Ansammlung von Elkos verschiedenster Epochen ist erfreulicherweise ganz rechts das lange stäbchenförmige Modell mit der beigen Papierbanderole zu finden. Die verbaust Du doch nicht mehr, oder? Elkos dieser Art habe ich vor ca. 35 Jahren aus alten Fernsehern (Baureihe mit Lötleisten, Panzerglas und massiven Drehsstufenschaltern) herausoperiert, um sie inmeine ersten Selbstbauschaltungen wieder zu implantieren. Aber schön, daß noch Exemplare dieser Art existieren.
    Beinahe ebenso alte Schätzchen sind die Sprague-Powerlytic Elkos. Mag sein, daß sie etwas langlebiger sind als Vergleichsmodelle ihrer Zeit, aber hätte man die nicht über Surplus-Händler hinterhergeworfen bekommen, hätte ich sie auch nicht verwendet. Meine hohen Erwartungen in positive Veränderungen meiner Endstufen hatten sich nach Einbau dieser Alugroßbehälter leider nicht erfüllt.

    Die neueren, kleineren, schaltfesten Modelle sind doch auch schön.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Unterschiede dieser beiden HT's ???

    • lok1414
    • 5. Juli 2005 um 11:46

    @PeciousX Ist ja lustig - oder traurig - genau die 1" P-Audio-Kopien hatte ich auch kurzzeitig geprüft: Gehäuse aus Plastik, nicht aus Guß wie das Original, ebenso Fehlanzeige beim Fliegendraht am Treiberhals: hier grobes gestanztes Blech, und der Klang: exakt wie beschrieben, einfach nur ein Gequäke.

    Ich meine mich zu erinnern, daß irgendwo in dem RedSun-Threat ein Link zu einem anderen Vertrieb zu finden war. Dort fanden sich diese Treiber wieder mit etwas realistischeren Angaben, nicht nur was die eigentlichen Daten betrifft, sondern auch den Preis.

  • Unterschiede dieser beiden HT's ???

    • lok1414
    • 5. Juli 2005 um 09:58

    Über GBS bzw Red-Sun gab es schon einmal eine seeehhhr rege Diskussion im Forum, um es einmal abzukürzen: Die Treiber sehen sogar aus wie Lautsprecher und eignen sich als Briefbeschwerer oder Türstopper.
    Viele Grüße
    Lok1414

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 23:31

    @ mckrise: Jetzt wo ich Deine Bilder sehe, und das T-Bildchen ....

    Pardon, hab mich vertan. Meine 1275 sehen haargenau so aus wie Deine, sind ebenfalls aus der Serie 1311. Auf den Fotos wirken die anders als live.
    Schade, daß ich keine Fotos von der ersten (Falsch-)Lieferung geschossen habe, denn die waren wirklich zarter im Antrieb aufgebaut. Ist aber jetzt auch müßig drüber nachzudenken, denn beim T waren diese Chassis schnell ausverkauft.

    TSP und Hobbybox habe ich noch nicht getestet.

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 19:02

    Ich hatte dieses Modell (1263...) als falsche Lieferung erhalten, und sie wieder umgeschickt. Daher kann ich keine optischen Vergleiche ziehen.
    Dem Aussehen nach würde ich sagen hatte er Ähnlichkeit mit diesem:

    http://www.thomann.de/artikel-172177…07fb1143d3f512d

    aber Aussehen sagt nun garnichts aus.

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 16:34

    @PreciusX:

    Stimmt, im alten Katalog nachgeschaut - es war die C 300. Und wo ich gerade dabei bin, zitiere ich einmal aus der Beschreibung, welche die Unterschiede zur aktiven Version darstellen soll:

    "..... Weil bei passiven Boxen die umgesetzte Leistung immer von externen Endstufen bzw. Powermischern und nicht von präzise auf die Lautsprecher abgestimmten Verstärkern kommt, verwenden Mackie aus Sicherheitsgründen eine Spezialversion des Langhub-Zwölfzollers, mit besonders Temperaturbeständiger Schwingspule ....."!

    - Danke, Mackie, für die Fürsorge! -

    Ich hatte auch einmal versucht, die TSP zu bestimmen, umständlich per Hand (mit gemalten Impedanzkurven und selbstgeformten weichen Gewichten mangels modernem Meßequipment) an einem nicht "eingespieltem" Chassis, habe aber leider die Aufzeichnung verlegt.
    Schwach erinnere ich mich an eine Gesamtgüte von unter 0,4 und Reso von 69 Hz (?). Die Werte bitte mit äußerster Vorsicht genießen.

    Oder aber jemand aus dem Forum hat Exakteres zu bieten
    :D

    Bevor nun die Fragen kommen, wie das Gehäuse abgestimmt wurde: Ein paar wenige Literchen zu groß und dann nach altväter Sitte den Reflexkanal so eingestellt, daß die beiden Impedanzspitzen passten. Baßwunder sind von einer solchen Konstruktion ohnehin nicht zu erwarten ....
    Gruß
    Lok1414

  • Hat jemand die Daten von dem RCF L12/M1275W

    • lok1414
    • 27. Juni 2005 um 14:30

    ... auch wenn ich nicht mckrise bin ......

    1. SRM 450 - aktiver LS mit einem 12-Chassis, RCF-Version wurde als 1263 irgendwas verkauft (..63 = VC Durchmesser), winziger! Magnet.

    2. Die gleiche Box als passive vVersion - Bezeichnung ist mir entfallen - erhielt als 12-Chassis den M 1275 W, laut Beschreibung Mackie, um die Einsatzmöglichkeiten universeller zu gestalten.

    Meine Chassis M1275W sind auch vom letzten Jahr, Magnetdurchmesser wie oben beschrieben 170 mm.
    Wenn Du jetzt eine neuere Version vorliegen hast, stelle ich natürlcih neugierig die Frage:

    :?: Magnetdurchmesser :?:

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