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  2. testt25

Beiträge von testt25

  • Von wann bis wann wurde die LAB FP6400 gebaut?

    • testt25
    • 13. März 2021 um 00:52

    Ok danke, hatte den Link von LAB nicht gefunden. Sehr interessant, dass die bei anderen Herstellern noch weiter produziert worden ist.

    Was ist denn die neue Alternative zu diesem Verstärker? Also mit relativ den gleichen Spezifikationen, Anwendungszwecke...

    Haha, naja man findet über neueren Ramsch oftmals mehr Details 🤷🏼‍♂️

  • Von wann bis wann wurde die LAB FP6400 gebaut?

    • testt25
    • 9. März 2021 um 10:27

    Hmm leider hat mir der Support nie geantwortet... Trotzdem komisch dass es sonst nirgends was zu finden gibts, wie komplett ausgestorben.

  • Von wann bis wann wurde die LAB FP6400 gebaut?

    • testt25
    • 8. März 2021 um 17:38

    Danke für eure Antworten. Wieso ist hierbei eigentlich nichts zu finden? Grundsätzlich ist es ja eine teure Marke die dabei nichts angibt, wie alt jenes Gerät ist.

    Ok dann schätze ich die 6400er ab 2003 bis 2007 ein ein.

  • Von wann bis wann wurde die LAB FP6400 gebaut?

    • testt25
    • 4. März 2021 um 09:54

    Hallo,

    welches Baujahr ist die FP6400? Von wann bis wann wurde die gebaut?

    Kann man das alter an einer Nummer/Beschriftung erkennen?

    Kann man das Alter auf die baugleiche L Acoustics LA48a gleich annehmen?


    Danke!

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 3. Januar 2021 um 11:46
    Zitat von Jürgen Klingel

    Nicht quengeln, konkret fragen!

    Du willst Absolution für Dein Ansinnen, die zu schwachen, genannten T-Amps als probate "vollgasfeste" Endstufe für einen amtlichen Sub zu verwenden?

    Die wird es hier nicht geben!

    Ein wirklich brückbarer Verstärker, dessen Netzteil und Ausgangsstufe genug Strom-Lieferfähigkeit besitzt, erkennt man an der (annähernden) Verdopplung der Ausgangsleistung von 4 Ohm ---> 8 Ohm Anschluss. Gleiche Spannung, bei halber Impedanz = doppelter Strom = doppelte Leistung.

    Kommt weniger raus, liefert die Endstufe auf Grund interner Beschaltung, zu schwachem Netzteil, Begrenzung etc. bei halber Impedanz und Vollaussteuerung eben weniger Spannung. Da diese Begrenzung aber erst dann einsetzt, wenn die Schaltung nicht mehr Strom liefern kann, klingt das Ganze bis zu diesem Punkt noch fein und dann - verhindert bestenfalls ein Limiter, dass die Signalform "eckig" wird (Gleichspannungsanteil = Speakerkiller)

    Dann kommt der Effekt zum Tragen, dass den Subs "etwas fehlt" weil der Amp keinen Dynamikspitzen-Strom mehr zu liefern imstande ist!

    Hast Du aber eine Endstufe mit, sagen wir 30% mehr RMS-Leistung, als die Subs vertragen, kann der Limiter im DCX den Amp im grünen Bereich halten und mit unverzerrtem Signal die Membranen kontrollieren.

    Alles anzeigen

    Genau von dem rede ich die ganze Zeit... ich stimmen dir ja vollkommend überein, deshalb würde eine Proline mit knappen 30% höherer Leistung top passen.

    Zitat von HaDe

    Hallo,

    die meisten Defekte der TSA`s bezogen sich auf das Schaltnetzteil, das ist schlichtweg mit günstigen Komponenten aufgegebaut und darum auch störanfällig und der Belastbarkeit sind dementsprechende Grenzen gesetzt. Ausserdem ist es abgekupfert. Die Endstufenmodule sind eher unauffällig. Im Dauerbetrieb, z.B. Gastronomie, überdauern die verbauten Elektolytkondensatoren nicht einmal die Garantiezeit. Wenn deine TSA gut läuft, seih froh, du hast Glück.

    Klar musst bei deinem Doppel-18er auch die Studiomaster brücken, aber im Gegensatz zur TSA ist die dafür technisch auch sauber ausgelegt. Ein Blick unter die Haube verrät einem auch warum. Endstufen ab 2 KW pro Kanal an 4 Ohm Kanal kosten dann richtig Geld wenn sie transportierbar sein sollen.

    Gebraucht gibt`s da auch von QSC, Crown, Crest usw. sehr schöne Sachen, oder was aus Spanien. Die Proline ist sicher keine schlechte Endstufe, aber das kg/Watt-Verhältnis wäre mir persönlich zu heftig. Für Festinstallationen ist das ok, aber on the road? Ich kann mir auch nicht vorstellen das der verbaute Ringkern-Transformator 1-phasig 5 KW leisten soll!? Wie gesagt, die Qualität der Komponenten ist wichtig, nicht nur die Quantität, und auch bei Ringkerntransformatoren und Elektrolytkondensatoren gibt es ganz schöne Qualitätsunterschiede. Am besten wäre da natürlich ein Hörtest, deine hochwertige

    Bassbox würde da sicher ganz schnell die Spreu vom Weizen trennen.

    Gruß Holger

    Alles anzeigen

    Ah ok, danke für die genauen Infos. Ich werde sowieso mich nicht ans Limit drängen, 2 Dezibel weniger und das Netzteil ist schon um einiges mehr entlastet.

    Ja wäre für eine Festinstallation, daher wäre das Gewicht egal. Tja ich kann es nicht 100%ig behaupten dass es 5kW sind, aber laut Profis im Forum schon. So wie du sagst, man muss schon mehrere Inhaltliche Qualitätsunterschiede beachten, finde aber es schwierig hierbei zu sortieren. Das steht eben mal nicht so im Technischen Datenblatt, man muss da schon mehr und genauer googeln.

    Ich bin nun noch auf die Marke Dynacord aufmerksam geworden. Wie findet ihr die?

    Zwei Modelle würden mich dabei interessieren: SL 2400 und L3600FD DSP
    Sind hier die inneren Werte gut? Oder besser als bei der Proline? Stimmen die Leistungsangaben? Klingen relativ viel für das Geld.
    Welche von den zwei Modellen ist Spannungsstabiler, sprich "Generatorbetriebfreudiger"?

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 29. Dezember 2020 um 16:42

    Ich will mein Setup Stück für Stück aufbauen, aber keiner gibt mir Antworten auf meine Fragen... Typisch Internet

    Klar ein Raveland Verstärker reicht für das Ding ;)

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 29. Dezember 2020 um 14:58

    Zwecks einem Sub zahlt sich die LAX12 nicht aus, die könnte 3 Subs mehr davon betreiben...

    Deshalb eines nach dem anderen um das optimalste für mich zu finden.

    Presets? Eine DCX2496 regelt Frequenzmäßig alles und mit einem eingestelltem Limiter. Mehr brauch ich da nicht. Weitere Features von der LAX12 sind zwar nice aber das brauche ich nicht unbedingt.

    Deshalb klingt eine Proline 3000 eigentlich optimal als fixes Setup.

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 29. Dezember 2020 um 12:38
    Zitat von HaDe

    Hallo,

    ich habe schon einige dieser TSA 4-700 nach verschiedenen Defekten wieder instandgesetzt und kann

    nur sagen das man diese Endstufen nicht 4 Ohm gebrückt betreiben sollte, auch wenn es in der Beschreibung steht. Es ist einfach ein preiswertes Gerät mit allen den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Abgesehen davon das die Endstufe im gebrückten 4 Ohm-Betrieb nicht klingt, wie soll sie das auch können bei den verbauten Komponenten, "you get what you pay". Beschaff dir für diese Zwecke je nach Geldbeutel lieber ein gebrauchtes "Eisenschwein" das 4 Ohm in Brücke sauber wiedergeben kann, das macht dann viel mehr Spaß, auch für die Ohren. Ich hätte noch eine

    gebrauchte Studiomaster AX 3500, die kann und macht alles was du brauchst, würde ich aus alters-

    und bandscheibentechnischen Gründen günstig abgeben. Ist mit 3-fach Class H und einem 2 KW-

    Ringkerntransformator ausgestattet und hat sogar eine 2-Weg-Weiche integriert.

    Hier ein Link mit den technischen Daten:

    http://www.music-filibe.com/webshop/produc…er-2x1100W.html

    Gruß Holger

    Alles anzeigen

    Hängen diese Defekte mit den Brücken zusammen? Was waren die gängigsten Defekte? Ich habe die Endstufe schon Jahre ohne Probleme...
    Wie gesagt ich betreibe diese Endstufe (im Brückmodus) derzeit nur als Übergangslösung. Danke für dein Angebot, aber auch deine Endstufe müsste ich brücken. Ist das hier nun vergleichbar mit den Problem oder nicht?
    Was ist der Unterschied zwischen der Studiomaster AX 3500 und der Proline 3000? Die Proline 3000 ist sicherlich bassstabiler, da sie einen 5kW Trafo besitzt. Da tendiere ich viel lieber zu dieser.


    Zitat von Jürgen Klingel

    4 Ohm gebrückt im Prügelbetrieb macht bei dem Verstärker wenig Spaß und das bekommt ihm auch nicht!

    Welche Subs möchtest Du denn befeuern?

    Diesen hier: https://www.l-acoustics.com/en/product/ks28/

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 29. Dezember 2020 um 00:18

    Das will ich ja, ist nur eine Übergangslösung. Und nicht auf Dauer auf Vollast.

    Dennoch meine ich auch eine Proline 3000 muss ich brücken, siehe meinen vorigen Beitrag.

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 28. Dezember 2020 um 23:50

    Ok danke.

    Das sieht man bei dieser Endstufe an den Zahlen eindeutig. Aber dann ist ja sozusagen der Stromfluss bei der verbauten Endstufe das Limit und nicht am Schaltnetzteil oder?

    Ok ich bräuchte genau 2,6kW an Leistung bei 4 Ohm. Gilt das Problem auch dann wie bei einer Proline 3000? Mehr schadet nie, aber mehr als die Proline 3000 kostet auch immens mehr was ich nicht brauche. Sie bietet gebrückter eh schon 3,6kW...

    Ab wann kommt das Problem mit den Dämpfungsfaktor zu Sorge? Am Limit? Bei der Hälfte an Leistungsabfrage?

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 28. Dezember 2020 um 19:22
    Zitat von floger

    Dodi ich glaube er hat sich nur etwas missverständlich ausgedrückt. Aber die Belegung ist ja nun geklärt.

    Naja, Im Bridge-Mode läuft der erste Kanal ja weiter wie bisher und der zweite kriegt einfach das invertierte Signal, welches auch auf 2+/2- auf der ersten Buchse anliegt. Da die Minuspole intern mit der gemeinsamen Masse verbunden sind ergibt sich zwischen den Pluspolen die Doppelte Spannung. Trotzdem verstärkt ja jeder Kanal wie bisher vor sich hin.

    Danke für die Erklärung. 🙂


    Zitat von secluded

    ...dann kann's ja rummsen :S

    Hehe das tut es nun in der Tat, nice 😎


    Zitat von floger

    Das ist ein Amp mit Schaltnetzteil. Kann durchaus sein, dass die Begenzung dort passiert und es die Railspannungen runter regelt. Dann wäre es prinzipiell OK. Wenn wirklich die Strombegrenzung der Endstufe zuschlägt wäre es natürlich murks. Jedenfalls ist der Amp für 2 Ohm-Betrieb spezifiziert. Ob er die 1800W für den Sub braucht ist natürlich eine andere Frage.

    Hab zurzeit keine andere Endstufe, daher Übergangsweise im gebrückten Modus der an und für sich eh passt. Und ja, mein Sub kann mehr (bräuchte mehr) und auf Volllast geht die Endstufe in die Knie... Sie schaltet sich kurz ab.

    Wobei ich denke dass da irgendwie die Leistung entweder auf die anderen zwei Kanäle aufteilt oder es sogar zwei Netzteile sind?? Weil solang ich nur 2 Kanäle brücke und die anderen zwei gar nicht belegt sind sollte Netzteilseitig nicht das Problem sein... Jetzt sind es um die 10-12A Strom die maximal drüber laufen, also beim Hauptstromanschluss. Laut Handbuch bis zu 19A bei 2x1800Watt bei 1/3 Leistung.

    Zitat von TomyN

    Hmm... dazu müsste er aber die Impedanz und den Modus erkennen können. Gerade weil es ja vier Blöcke (und imho nur eine Netzteil) sind, halte ich das für sehr unwahrscheinlich (abgesehen davon, dass es bei gestuften Versorgungsspannungen ja auch nicht ganz trivial wäre, dass alles entsprechend zu verschieben.)

    Wie ist das gemeint?

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 23. Dezember 2020 um 10:03

    Ja habs nun probiert, ist genau so wie der Hersteller es beschrieben hat. Komisch nur dass man den Ausgang auch normal nutzen kann und das irritiert.

    Danke

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 22. Dezember 2020 um 22:41

    Laut Hersteller ist das aber anders zu belegen...

  • The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

    • testt25
    • 22. Dezember 2020 um 21:19

    Hallo,

    ich verwende die TSA 4-700 von the t.amp.

    Nun hab ich einen 4 Ohm Subwoofer und nun

    will ich die Endstufe brücken.

    Wie funktioniert das bei dieser Endstufe? Wenn ich die Bedienungsanleitung lese, würde es heißen dass ich nicht nur den Bridge Schalter auf Bridge umsetzen muss, sondern auch die Pinbelegung am Speakonstecker von 1+ 1- auf 2+ 1+ umbelegen muss. Ist das so korrekt?

    Ich hab nämlich mal probiert nur den Schalter von Stereo auf Bridge zu stellen und ja soweit funktioniert es ja, weiß aber nicht ob das die gebrückte Verstärkerleistung sein sollte.

    Danke!

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