Natürlich geht das - nimm einen Kanal für den Bass und den anderen für das Top. ![]()
der onk
Natürlich geht das - nimm einen Kanal für den Bass und den anderen für das Top. ![]()
der onk
Dann hast Du bei dem Mikro-Schwenk eben ein paar neue Distanzen getestet. Mehr nicht!
Damit es zu einem Feedback einer bestimmten Frequenz kommt, muß diese in Phase in das Mikro einfallen. Somit koppeln bei jeder beliebigen Distanz zwischen Mikro und Lautsprecher andere Frequenzen. Das zeigt sich z.B. sehr schön an dem Effekt, wenn man ein koppelndes Mikro vom Monitor weg bewegt - die Feedback-Frequenz ändert sich.
Deshalb kann man bewegte Mikros nie soweit einpfeifen, daß alle "gefährlichen" Frequenzen gezogen werden.
der onk
Zitat von "olmei""Einpfeifen" / Dämpfen der koppelnden Frequenzen hat doch nur etwas mit dem Standort/Art der Wedges/Mikrophone/Raum zu tun. Wenn die Bühne nicht umgebaut wird, sollte sich die Einstellung am AUX-Send-31er doch nicht verändern, oder verstehe ich das Posting falsch?
Nach dem "Einpfeifen" hast Du in jedem Fall mehr Headroom, dafür aber einen evtl. gewöhnungsbedürftigen Monitorsound
Dann müßte man konsequenter Weise die Sängerin auch am Boden anschrauben, denn sobald sich die Gute mit dem Mikro etwas auf der Bühne bewegt, koppeln ja wieder andere Frequenzen...
der onk
Wie wär's mit Gesangsunterricht für die "Sängerin"? ![]()
der onk
GLS hat mir einen Gitarrenamp im Flightcase mal wieder vor die Tür gestellt, weil die Gummifüße und Klappgriffe sich evtl. in der Sortieranlage verhaken könnten. Beim zweiten Anlauf habe ich die Kiste in Luftpolsterfolie verpackt - dann ging's problemlos.
der onk
Hey Teuse - Du hast Post!
der onk
Halten sich bis jetzt deutlich besser als gleichalte verzinkte...
der onk
Grün - 835
Blau - 845
Rot - 865
... soviel ist sicher.
Darum denke ich, daß der violette Ring für die 825er Kapsel steht.
der onk
Den Amp kenne ich nicht persönlich, aber es wird sich wohl um den Vorgänger der LAB1000 Stufe handeln. Angesichts der konservativen Modellpolitik von LAB.Gruppen gehe ich davon aus, daß die SS1000 auf Mitte der 80er Jahre zu datieren ist.
Also eine Menge Geld für einen sicher nicht schlechten, aber steinalten Amp...
der onk
Danke für die Tips. Dann wird's wohl der Alesis deq830 werden. Da bleiben dann noch vier EQs für Delayline, Mitschnitt etc. übrig...
der onk
Nachdem hier schon der Alesis deq 830 angesprochen wurde - hat jemand Erfahrungen mit dem Roland EQ?
Ich benötige eine superkompakte Lösung, um vier Monitormischungen für IEMs zu bearbeiten. Lautes Knacken bei Stromausfall ist da natürlich überhaupt nicht gefragt ![]()
der onk
Von Fischeramps gibt's doch neu diese 9,5"-Lader mit Kapazitätsanzeige.
Hat da schon jemand Erfahrung mit?
der onk
Wenn's auch eine Nummer kleiner sein darf (12", 10"/1") und preislich günstiger sein muß, wäre auch Dynacords LittleMax2 ein netter Kandidat.
So, und jetzt schlagt mich! :wink:
der onk
Dank Eurer Empfehlungen schränkt sich die Testerei nun wohl auf MPX-1 und M One ein, aber auch das M300 Kistchen werde ich mir mal ansehen.
Jetzt würde mir aber recht günstig ein Yamaha REV500 vor die Füße fallen, welches zwar nicht mehr ganz aktuell zu sein scheint, aber mir durch die Edit-Regler schon zusagen würde. Hat einer von Euch das Teil schon mal unter den Fingern gehabt?
der onk
Erstmal danke für Deine Antwort.
Zu 1.:
Das Gerät ist für die "all-in-one-little-box"-PA meiner Band gedacht. Also für Livemusik im kleinen Kreis (max. 300 Personen).
Zur Aufführung gelangen die Charts der 50er bis 70er, aber auch Dinnermusik und Tanzmusik - Sambarumbachachacha etc.
Da bei den Gigs kein Tonmann mit von der Partie ist, braucht die Kiste quasi einen "Kling-gut-Schalter" und die Möglichkeit, die Delayzeit per Fuß einzugeben (ohne gegen das Gerät zu treten :lol: ).
In erster Linie soll das Gerät für die Vocals eingesetzt werden.
Zu 2.:
Ich würde 0,75 kEuro als Preisrahmen ansetzen.
Das M300 ist mir v.a. wegen den Bedienelementen auch schon aufgefallen. Taugt das Teil denn? Der Preis ist ja doch sehr low-budget...
Wie meinst Du das mit dem Vorzug für Lexicon bei akustischen Instrumenten?
der onk
Hallo Leute,
meinereiner bräuchte ein paar Tips.
Ich suche ein gut klingendes Gerät mit folgenden Features:
- Hall (von Vintage-lofi-Elvis-Geschepper bis "damit würde sich auch Frau Houston verhallen lassen")
- Delay (mit der Möglichkeit die Delayzeit per MIDI CC oder Fußschalter einzugeben - evtl. auch Tempo-Delay)
- wenig Schnickschnack (keine Multikiste mit 300 Edit-Ebenen und zweihundertausend Parametern)
- direkter Zugang zu den wichtigsten Parametern
- 1HE
- eingebautes Netzteil
Danke schon mal für Eure Empfehlungen
der onk
Es kommt halt immer auf das Einsatzgebiet an.
Ein Verleiher wird's wohl nicht darauf ankommen lassen, wegen einem leeren Akku Zoff mit seinem Auftraggeber zu kriegen.
Ein anderer Fall ist eine Amateur-Band wie die meinige: Wir machen viele Hochzeiten; eine Veranstaltung dauert da gerne mal 14 Stunden. Bei 12 Funkstrecken gehen Batterien ins Geld und könnten auch mal leer werden, falls man (wie so oft) das Abschalten in Spielpausen vergisst. So stehen eben zwei bestückte 19"-Lader auf der Bühne und vor einem Set wechselt jeder Musikant seine Akkus - fertig!
der onk
Das Ladegerät ist identisch - lediglich die beigelegten Akkus unterscheiden sich in der KAPAZITÄT (nix Stromstärke...).
In die 270er Blöcke passt schlicht mehr Dampf rein und somit halten sie natürlich länger als 170er. Bei 9V-Blöcken in Funken und IEM sind die 270er das einzig brauchbare. Sennheiser EW-IEMs springen bei vollen "Standard-Akkus" oft erst garnicht an!
der onk
@ aleister
Ganz gut kommt es bei den Roland/Boss tretern auch immer, wenn der Sänger den Niedervolt-Anschluß aus dem Gehäuse latscht...
Also die Roland/Boss und Behringer Leisten sind von der Verarbeitung eine Liga; bei der Ausstattung liegt die Behringer Leiste aber meilenweit vorne.
der onk
Steht eigentlich alles im Titel. Also gibt es einen Unterschied zwischen dem 2031A und 2031B, respektive worin besteht er?
der onk mit Gruß