Der DCX zeigt dBFS an. 0dBu sind bei diesem Gerät -22dBFS; die Anzeige ist also absolut korrekt.
der onk mit Gruß
Der DCX zeigt dBFS an. 0dBu sind bei diesem Gerät -22dBFS; die Anzeige ist also absolut korrekt.
der onk mit Gruß
Zitat von "niggles"(... IEM-Sender und Funkempfänger in einem Rack...) Vorsicht: So was klappt nur mit abgesetzten Antennen - mit den mitgelieferten Teilen drückt dir der IEM-Sender die Eingangsstufe des Mikrofonempfängers zu weil die Geräte zu nahe beieinander sind. Das führt zu ganz unangenehmen, weil nicht reproduzierbaren Störungen (Aussetzer, Aufrauschen).
Wobei es nach meiner Erfahrung (mit Sennheiser EW) ausreicht, die Stummelantennen con der Geräterückseite auf Frontblenden zu verlegen. Antenne(n) für IEM vorne, Funkempfänger hinten an einem 45er Rack geht bei mir seit ewigen Zeiten problemlos.
domg
Zitat von "pivo@45rpm"...Das mit den Auxen glaub ich nich, sonst müssten es denn laut dem Bild oben 8 sein... :shock:
Doch doch... schau mal auf die ungewöhnliche Skalierung der AUX-Potis in den Kanälen und die acht farblich zufällig exakt passenden Potis im Master. Da waren die AUXe1-3-5-7 links und AUXe2-4-6-8 rechts auf den vier Kanalsends.
domg
Zitat von "pivo@45rpm"is das kleine nich auch L-Serie? sehen ja nu ziemlich verwandt aus, hatte das 164er aber auch noch nie in echt und in Farbe vor mir...
Na sooo verwandt...? ![]()
Das 164 hat 'nen Vierband Festfrequenz-EQ statt doppelter Semiparametrik wie die L-Serie und meiner Erinnerung nach auch diese unglückselig doppelt belegten AUXe. Also Poti1 nach links = AUX1, nach rechts = AUX2 usw.
der onk mit Gruß
Langsam Freunde...
Das 244+5 gehört zur L-Serie. Das ist eine andere Liga als das olle 164!
der onk mit Gruß
Zitat von "Torsten Gränzer"Für mich als Nicht-Techniker ist jetzt mal noch interessant zu wissen, was genau Du mit der Peripherie meinst.
Grundsätzlich ist IEM ein ganz anderes Hören als über konventionelles Monitoring. Der Sound ist sehr direkt und sitzt bei Monowiedergabe mitten im Kopf. Deshalb ist meist eine individuelle Klanganpassung für den Benutzer erforderlich; speziell, wenn mangels Monitorpult die Klangregelung passend für den FoH-Sound gemacht wird.
Viele Leute haben auch einen (Multiband-)Kompressor im Einsatz, um einen kompakteren und druckvolleren Sound zu erreichen.
Letztlich ist dann eben auch ein Limiter zwingend nötig, der als Schutz für Deine Lauscher dient. Wenn der Maximalpegel nicht begrenzt wird, kann es bei Störungen (Feedback, umfallendes Mikro, versehentlich betätigter Phantomspeisungs-Schalter, herausgerissenes Kabel usw.) zu Hörschäden kommen, denn die Hörer rauszureissen dauert ja auch ein, zwei Sekunden.
Zitat von "Torsten Gränzer"
Wir fahren ohnehin zwei Monitorwege, alles ist komplett abgenommen (außer im Proberaum). Kann ich nicht einfach einen der Monitorwege nutzen?
Das kannst Du. IEM gibt's dann natürlich nur mono und die restliche Band muß sich einen Monitormix teilen. Wenn Du bisher auch einen eigenen Mix hattest, ist das kein Problem, wenn nicht, schon...
Zitat von "Torsten Gränzer"
Ich denke, im Proberaum ist das Schlagzeug auch durch das IEM hörbar, selbst, wenn es nicht abgenommen ist. Mir geht es erstmal primär um die Stimme...
Man muß unterscheiden zwischen Proberaum und Bühne. Bei ersterem geht's sicher nicht so genau wie beim Gig, wo guter Sound einfach zu gutem Feeling führt und somit extrem wichtig ist für die Qualität des musikalischen Vortrags. Wenn Du geschlossene IEM-Hörer verwendest (was ich subjektiv anraten würde), wird der Umgebungssound extrem gefiltert. Solltest Du also eine schöne HiHat hören wollen, geht das nur, wenn Du sie mikrofonierst.
Zitat von "Torsten Gränzer"
simon: das ist ja schonmal sehr präzise und hilfreich. Interessant mit der Mischfunktion. Das macht ja dann hoffentlich der Techniker... :wink:
Der Witz an der Mischfunktion ist gerade der, daß es eben nicht der Techniker macht, sondern der Musiker selbst an seinem Beltpack z.B. das Verhältnis Band-Stimme individuell mischen kann, ohne erst zum FoH oder Monitorplatz fuchteln zu müssen.
der onk mit Gruß
Natürlich macht das für 'nen Singenden Sinn, IEM zu benutzen, auch wenn der Rest der Band das nicht macht.
Solides System für Amateur- bis sagenwirmal gehobenen Semipro-Einsatz ist das EW300 IEM von Sennheiser. Zu den Hörern Tips zu geben, ist m.E. nicht möglich, weil persönlicher Geschmack, Anforderungen und Etat einfach zu sehr auseinandergehen. Ich kenne sowohl Leute, die mit Walkman-Hörern glücklich sind als auch solche, die Zweiwege-Hörern die Nase rümpfen und derer drei brauchen...
Nicht vergessen sollte man beim IEM natürlich nicht die Peripherie:
Eigener Monitorweg (oder zwei, wenn stereo), Equalizer, Kompressor/Limiter, evtl. noch Ambience-Mikros und natürlich komplett mikrofonierte Backline/Drums.
der onk mit Gruß
Ich denke, zur Zeit des 164 war das mit den Serien bei HK entweder noch garnicht etabliert oder eben bei den Kleinmischern noch nicht. "Zählen" würde das Teil zur C-Serie und somit zum Elektroschrott... ![]()
der onk mit gruß
Ein paar Watt Mehrleistung wird m.E. nicht in nennenswertem Zuwachs an Lautstärke münden. Ich könnte mir aber vorstellen, daß die Anlage mit zwei Aktivbässen entspannter aufspielt.
Ich persönlich traue allerdings Murphy nicht über den Weg und da darf bei einer Xperience High Power halt ein Aktivsub abrauchen ohne daß dann für den weiteren Abend Stille herrscht... ![]()
der onk mit Gruß
Also ich würde mir da keinen Stress machen, wenn der FoH-Mix als Basis für Monitoring verwendet werden soll:
Layer 1-16 gedrückt halten, gewünschten AUX-Taster drücken und sämtliche Kanalpegel sind kopiert. Das dann nochmal für den zweiten Layer und fertig ist die Basis für den IEM-Mix.
der onk mit Gruß
Der Workaround ist ja wohl Quark...
Wenn Du den Summenmix auf dem IEM haben willst, wozu dann AUXe benutzen? Zusätzlich zu den Masterausgängen schickst Du eben den Summenmix noch auf die beiden Ausgänge, an denen der IEM-Sender hängt. Fertig. Falls nötig, unabhängige Pegelregelung über eine Subgruppe.
Oder willst Du nur gelegentlich via IEM in den Summenmix reinhören und ansonsten einen AUX-Mix haben?
der onk mit Gruß
Zitat von "Thomas"beim xperience 3 gibbet aber nur die powerversion mit 2 aktiven 15" subs
OK...
Dann erklärst du mir, was das da ist: http://www.fohhn.de/index.php?id=56&tx_fohhnproducts_pi1[fohhnproducts]=95&cHash=6f540d5640
Xperience4 gibt's nicht mit einem passiven Sub, die 3er schon.
der onk mit Gruß
Zitat von "Thomas"powersystem heißt 2 aktive subs
High-Power-System heisst zwei aktive Subs. Power mit ohne High ein aktiver ein passiver... ![]()
Irgendein PFL-Schalter etc. gedrückt?
Erzähl' doch mal, was Du genau vorhast.
der onk mit Gruß
Gerade im Niedrigpreis-Segment wirst Du sowas nicht finden. Was spricht denn gegen zwei DCX?
Ansonsten z.B. Fohhn Perform FC-8 oder das große dbx Driverack.
der onk mit gruß
Ich denke eher, daß die Klampfen sehr unterschiedlichen Output haben und deshalb zwei Sender gewünscht werden...
Schwierig, pauschal was über die Ur-P5 zu sagen. Macht laut und geht nicht kaputt, trifft's ganz gut. Im Bass werkeln 18er Gauss Speaker die zu viert für die Tops gerade so reichen. Kein Mörder-Tiefgang aber dafür sehr kompakte Subs, die man alleine problemlos bewegt kriegt. Nachteil ist aber die geringe Tiefe, so daß man die Tops immer auf Stative stellen muß, damit die Chose nicht kippt.
Die Tops gehen für kleine Sachen auch nett fullrange, haben halt konstruktionsbedingte Phasensauereien, aber einen wirklich feinen Hochtöner.
Der Systemamp mit 1000W für die Subs und um die 500 für die Tops ist (typisch Dynacord) ordentlich unterdimensioniert aber sackschwer. Kann mir gut vorstellen, daß man da durchaus optimieren könnte. Aber ob sich's halt rechnet...
Systemverkabelung ist 4X2,5mm² auf EP4; also schön zu verlängern, wenn da nicht der mickrige Querschnitt wäre. ![]()
Fazit: Die Anlage stammt aus einer anderen Zeit und ist so das Gerät, mit dem kleine Coverbands Anfang der 90er die Buden gerockt haben. Die Wahrscheinlichkeit, heute noch eine Ur-P5 in nicht total abgerocktem Zustand zu bekommen, sind gering. Sollte dem doch der Fall sein (weil der Hinteruntersöder Dreig'sang halt so ein Teil gekauft, die Bässe eingelagert und die Tops viermal im Jahr bei moderatem Pegel und vorsichtigster Beförderungsweise auf die die Welt bedeutenden Bretter gezerrt hat), kann man das Zeug schon kaufen, wenn der Preis stimmt. Über 1500.- darf der Spaß aber nicht mehr kosten.
der onk mit Gruß
Ich verstehe das Problem offenbar nicht...
Warum willst Du die Mischungsverhältnisse über ein Digitalpult abspeichern? Das ginge doch nett per Sequencer, der allen Sounds die passenden CCs per MIDI schickt.
der onk mit Gruß
Kann mich skyworker nur anschließen, zumal ich als Bayer durch extrem ausgeprägten Patriotismus eh' gerne was aus Straubing kaufe. ![]()
Mir stößt nur diese deutsch-spartanisch=gut vs. gut-ausgestattet-aber-leider-china=mies auf, weil im Vergleich CMS/Powermate gegen Wizard halt einfach totaler Schmarrn, wie man hier im Süden sagt...
der onk mit Gruß