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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 27. Juli 2007 um 19:28
    Zitat von "Swagger-Jacky"

    Auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt ev. einige Kollegen steinigen....,
    der LS9-16 ist zwar mit ca. 5000 Euro sau teuer, aber dennoch für deine Anwendung absolut das Beste.

    Steine kommen von meiner Seite keine geflogen, wohl aber die Anmerkung, mit einem 01v96 bei genannter Anwendung sicher auch mehr als gut zu fahren. Konserven-Abspieler hat man zwar nicht mit an Bord, aber dafür kostet der Mischer auch nur knapp die Hälfte des LS9...


    der onk mit Gruß

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • der onk
    • 26. Juli 2007 um 19:04

    Beratungsresistenz ist schon was feines... :D

    Wir halten fest, Karlchen:
    - Deine angedachte Lösung würde zwar funzen, ist aber unnötig umständlich.
    - Alle Ratschläge hier gehen dahin, ein einziges Pult mit genügend AUXen anzuschaffen.
    - Du möchtest aber unbedingt zwei (Billig-)Pulte einsetzen.
    - Also löcherst Du jetzt hier so lange rum, bis ein paar Leute ankommen und Deine Variante mit Beifallsstürmen absegnen, oder wie sehe ich das? :roll:


    der onk mit Gruß

  • Allen&Heath MixWizard16:2 gegen Yamaha01v tauschen sinnv

    • der onk
    • 24. Juli 2007 um 17:33

    Den Umstieg vom Wizard (plus m300, Presonus ACP88 und Alesis DEQ830) auf 01v96 (um das geht's Dir, nicht um die alte "ohne 96" Kiste, oder?) habe ich vor gut einem Jahr gemacht und bislang nicht bereut - ganz im Gegenteil.

    Für unser Quintett haben mich zu dem Schritt einige Gründe bewegt, die bei kleineren Besetzungen wegfallen, aber auch bei Duo/Trio sehe ich durchaus Vorteile beim 01v96.

    Mit dem vollparametrischen Vierband-EQ an allen möglichen Stellen im Signalfluß bekommt man ein Werkzeug an die Hand, das natürlich ganz andere Möglichkeiten eröffnet als der EQ des Wizard. Dazu die Dynamics und bis zu vier Effekte - das Siderack kann man sich sparen. In Kombination mit der Speicherfähigkeit der Einstellungen lassen sich Spielereien realisieren, die mit einem Analogpult m.E. viel zuviel Aufwand bedeuten, als daß man sie in kleinerem Rahmen (wo man eben kleine Besetzungen mal grob einordnen dürfte) überhaupt realisieren könnte. Aber auch ohne Spieltrieb und Faible für Firlefanz ist die Speicherfähigkeit eine Wucht. Ob es nun komplette Settings für Proberaum/verschiedene bekannte locatios sind, spezielle Einstellungen für verschiedene Titel im Programm oder Grundentzerrung diverser Mikros. Vom Analogpult her kommend, tut man das schnell als unnötig ab - mal daran gewöhnt, will man es nicht mehr missen.

    Die internen Effekte (ohne Zusatzkarte) sind mit Sicherheit nicht DER Überflieger, können mit dem Gebotenen von FXen der Klasse m300 oder auch dem Prozessor des Wizard (den ich allerdings garnicht so übel für einen pultinternen halte) locker mithalten. Allerdings bin ich generell sparsam beim Effekteinsatz und kann deshalb da nicht so gute Infos geben. Bin halt der Meinung, daß der Hall der letzten gesungenen Silbe verklungen sein sollte, bevor die komplette Backline abgebaut ist... :D

    In Sachen Zuverlässigkeit kann ich bisher keinerlei Ausfälle berichten. Spontane Stromausfälle nimmt das Pult nicht übel und macht auch bei Unterspannung keine blöden Dinge - einzig an den Bootvorgang muß man sich gewöhnen. Ein analoges Pult ist halt "sofort da", sobald es wieder Saft bekommt.

    Einzig störend finde ich, daß die große Aussteuerungsanzeige nicht als PFL-Meter genutzt werden kann. Eingepegelt wird nur über's Display... ansonsten ist meinereiner rundum happy mit dem Wechsel.


    der onk mit Gruß

  • SPDIF auf AES/EBU

    • der onk
    • 13. Juli 2007 um 12:29

    Servus beisammen!

    Bei mir hockt ein 01v96 zusammen mit einem dcx2496 im Rack. Beide möchte ich digital verbinden, um mir einmal hin- und herwandeln zu sparen. Da das Pult einen SPDIF Ausgang anbietet und der Controller einen AES Eingang (der laut BDA aber auch mit SPDIF zurechtkommen soll...) stellt sich mir die Frage nach Kompatiblität, und - falls selbige gegeben - zu wählendem Wellenwiderstand des Kabels und Belegung des XLR-Steckers.

    Ursprünglich hat sich mir diese Frage garnicht gestellt, da die Verbindung über ein simples Intrumentenkabel mit Brücke zwischen Pin 1 und 3 am XLR beim letzten Gig problemlos funktionierte. Kürzlich bekam ich aber bei 'ner Bandprobe kurzzeitige Signalunterbrechungen, die sporadisch auftraten und nicht reproduzierbar waren. Sowohl Ab- und Anstecken des Verbindungskabels zum Mischer (am dcx) als auch Neustart des dcx beseitigten das Problem sofort. Der Ausfall selbst klingt für mich eigentlich eher nach verlorenem Sync, den der dcx ja leider nicht anzeigt.

    Daher also meine Frage zur generellen Kompatiblität von SPDIF und AES und im speziellen beim dcx...


    der onk mit Gruß

  • Empfehlung Monitorpult

    • der onk
    • 11. Juli 2007 um 20:53
    Zitat von "Carlo"

    Analog wird bevorzugt, da sich jeder Musiker da seinen Mix selbst zurechtdrehen kann. (mit entsprechender Fadermarkierung :lol:

    Gerade der Punkt wäre doch pro digital. Das Risiko, auf einer halbdunklen Bühne inmitten eines AUX-Poti-Rudels mal eben per Fehlgriff den Mix der Bandkollegen umzuschmeissen liegt doch deutlich höer, als einfach den "eignen" AUX-Layer zu aktivieren und per Fader den Mix zu machen.

    der onk mit Gruß

  • Kleines Mischpult Hilfe Hersteller?

    • der onk
    • 28. Juni 2007 um 17:41

    ... oder Soundcraft Spirit F1. Schwirren gebraucht auch für um die 100 Steine rum.

    der onk mit Gruß

  • Kombi aus EMX 512 oder 5014 mit KME PS 5

    • der onk
    • 6. Mai 2007 um 14:18

    Zum Preis D-Lite ggü. der LittleMax2 muß man berücksichtigen, daß Du die D-Lite nicht so ohne weiteres mit einem einzelnen 115er Sub betreiben kannst. Selbiger ist nicht als Mono-Sub konstruiert und so brauchst Du entweder am Powermischer die Möglichkeit, einen Monomix für den Sub zu erstellen oder musst zwei der 115er nehmen, womit wir preislich deutlich über der LittleMax2 lägen.

    der onk mit Gruß

  • Kombi aus EMX 512 oder 5014 mit KME PS 5

    • der onk
    • 6. Mai 2007 um 12:01

    Grundsätzlich ist es mal so, daß der EMX5014 die beste Ausstattung aller Varianten bietet. Das heißt, Du müsstest beim Mischpult (im Falle Yamaha)zumindest das MG16-6 für die Varianten ohne Powermischer vorsehen.

    Flexibler bist Du natürlich, wenn die Endstufe nicht im Sub steckt (zumal fast 40kg auch ein ganz schöner Brocken sind, wenn man mal alleine aufbauen muß). Allerdings macht das Unterfangen, nur die Tops alleine zu verwenden, mit den genannten 8" Tops wenig Sinn. Hier sehe ich die 12" Dynacord klar im Vorteil.

    Im Falle Dynacord wäre für Deine Anwendung evtl. auch mal ein Blick auf die LittleMax2 lohnenswert. Kommt natürlich klanglich nicht an die D-Lite ran, ist aber niedriger im Preis und leicht. Tönt in meinen Ohren besser als die KME und mit den 10" Tops kann man kleine Sachen auch fullrange machen.


    der onk mit Gruß

  • Wie wäre es mit kompakten 6 bis 8 Kanal Empfängern

    • der onk
    • 30. April 2007 um 19:42

    Wenn es logistisch möglich ist, ein 01v96 zu transportieren, sollte ein 4HE Rack doch auch drin sein.
    3HE Empfänger, 1HE Sender, 1HE Splitter, 1HE Steckdosenleiste, 1HE Anschlußblende Empfänger plus 2 Antennen, 1HE Anschlußblende Sender plus 2 Antennen. Auf den Combiner würde ich bei nur zwei IEMs verzichten. Das Ganze kriegt man in einem tiefen 4HE Rack unter, wenn man auch rückseitig bestückt. Sende-/Empfangsantennen auf vorne und hinten aufteilen und gut is'.


    der onk mit Gruß

  • powermixer Behringer PMP 1280s - oder besser!?

    • der onk
    • 30. April 2007 um 15:41

    Eine Menge Powermischer lassen sich in 19"-Racks montieren.

    Deine Anforderungen lassen mich in Richtung Yamaha EMX5014/5016, Allen&Heath PA12CP oder Dynacord PM1000 tendieren. Je nach Geldbeutel halt. Von den ganzen Henkelmännern (egal welcher Hersteller) würde ich schon aufgrund der abgespeckten Ausstattung die Finger lassen.

    Wenn der Powermischer allerdings bei allen Gig-Varianten zusammen mit den Funkempfängern im Rack sitzen soll, könnte man auch über eine Lösung aus Eierlegendewollmilchsau-Mischpult und Endstufe nachdenken, um unter Verwendung einer ebensolchen mit Schaltnetzteil Gewicht zu sparen. Unter das Gewicht der Yamaha Powermischer wird man so zwar nicht kommen, aber die haben halt auch nicht den Bumms der Endstufe des schwereren Dynacord Powermischers. Musst halt zwischen Preis, Gewicht und Bumms abwägen... :D


    der onk mit Gruß

  • DCX 2496 nachteile gegenüber Maxidrive PC...?

    • der onk
    • 24. April 2007 um 23:28
    Zitat von "-Schrecki-"


    Der Einstellbereich reicht nur bis -2dBu hinunter, dass ist oft zu wenig.
    In vielen Fällen ist dieser Limiter also wirkungslos!

    So heftig würde ich das nicht formulieren. Die Mehrzahl der Amps besitzt ja schließlich Regler für die Eingangsempfindlichkeit und falls man Gefahr läuft, ein DAU würde selbige aus der eingestellten Position weiter aufdrehen, kommen halt die Knöpfe ab eine Blende drüber oder gleich das Poti raus...

    der onk mit Gruß

  • Mikrofon Akustikgitarre Live

    • der onk
    • 11. April 2007 um 23:24

    Eine hier noch nicht angesprochene Alternative wäre ein Körperschall-Mikro wie z.B. das AKG C411.

    der onk

  • powermixer yamaha emx 5000 zu leise, störgeräusche ?? hilfe

    • der onk
    • 27. März 2007 um 10:27
    Zitat von "yunus keles"

    hallo der onk
    danke für deine tipps, bin systematisch an die sache rangegangen und habe noch ne andere box ( EV SX 100 ) angeschlossen und festgestellt, dass dieser zerrissenes sound noch bei meiner box lauskommt, wenn der bass beansprucht wird.

    denke eine 400watt 8ohm 15 zoller sollte eher mehr bass verkraften als die SX 100 mit 200watt / 8ohm 12 zoller....

    daher ganz klar das deffekt an der box...werd die box am donnerstag zum hersteller mal vorbeibringen.

    mfg

    yunus

    Irgendwie kann ich Deinem Text nicht so recht entnehmen, ob das Problem mit dem "zerrissenes sound" nun nur bei der 15" Box auftritt oder auch bei der SX100...

    Allerdings wäre eine starke Anhebung im Bassbereich (gewohnt basslastige Sounds des Keyboards in Kombination mit Anhebung in diesem Bereich per Kanal- und/oder Master-EQ) auch eine Möglichkeit für das auftretende Phänomen. Wenn hier extreme Einstellungen vorliegen, bekommt man auch einen 15zöller schon bei relativ geringer Lautstärke ans Limit.

    Also mach mal die EQs linear und berichte, ob's was ändert.


    der onk mit Gruß

  • powermixer yamaha emx 5000 zu leise, störgeräusche ?? hilfe

    • der onk
    • 19. März 2007 um 23:16

    Der Versuch einer Ferndiagnose ist leider relativ sinnlos.
    Ich tippe zwar auf einen Defekt des Powermischers, aber es könnte ja auch am Keyboard, den Kabeln oder den Boxen liegen.

    Du solltest systematisch an die Sache rangehen:
    1. Keyboard an andere Kanäle (auch mal zwei Monokanäle statt einem Stereokanal) anschließen.
    2. Statt Keyboard andere Quellen (z.B. CD-Player) anschließen.
    3. Kabel austauschen.
    4. Falls möglich Boxen austauschen
    5. fast vergessen - kommt das verzerrte Signal auch über den Kopfhörerausgang oder die AUX-Wege?


    der onk mit Gruß

  • powermixer yamaha emx 5000 zu leise, störgeräusche ?? hilfe

    • der onk
    • 19. März 2007 um 21:38

    20dB PAD-Taste gedrückt?
    Gain nicht weit genug aufgedreht?
    Wenn Du allerdings den PFL meinst - der lässt sich nicht auf die Aussteuerungsanzeige legen (blöd, aber is' so...)

    der onk mit Gruß

    PS: Sei froh, daß die Limiter nicht ansprechen - die tönen grausig! :D

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 19. März 2007 um 11:38
    Zitat von "Patrik Ciba"

    Da hast Du wohl recht. Kannst Du da was empfehlen?
    ...

    Guckst Du hier: http://www.paforum.de/buecher/buecher_pa.html#pieper

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 19. März 2007 um 11:01
    Zitat von "Patrik Ciba"


    Oder sind diese Angaben (100 dB zu 137 dB) nicht vergleichbar?

    Diese beiden Angaben zum Schalldruckpegel passen zusammen:

    Die 100dB (/1W/1m) bezeichnen den Nennschalldruck als maß für den Wirkungsgrad der Boxen. Hierbei wird ein Signal mit 1W Leistung auf die Box gegeben und in 1m Entfernung der Schalldruckpegel gemessen.

    Die 137 dB stellen wohl den maximalen Schalldruckpegel in 1m Entfernung dar. Diesen Pegel geben die Boxen ab, wenn ihnen die maximal verträgliche Leistung zugeführt wird. Der Wert ist oft nicht empirisch ermittelt, sondern errechnet und auch bei der Messung nicht sooo aussagekräftig, weil Angaben zum Testsignal und die Dauer der maximalen Belastung i.d.R. fehlen.

    Die "amtlichere" Angabe ist hier also der Nennschalldruck und da stehen die Teile recht gut im Futter...


    der onk mit Gruß


    PS: Da Du offensichtlich sehr interessiert in Sachen Beschallungstechnik bist, würde ich empfehlen, etwas Fachliteratur zu den Thema zu konsumieren.

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 19. März 2007 um 08:50
    Zitat von "Philth"


    BiAmping bedeuted im wesentlichen, dass man die beiden Kanäle einer Endstufe zusammenlegt - also einen mit doppelt so viel Power draus macht - um hauptsächlich Bässe mit großer Leistugsaufnahme sinnvoll betreiben zu können! :twisted:

    Sorry, das ist Quatsch. Was Du beschreibst, ist Brückenbetrieb. Unter Biamping versteht man aktiv getrennten Zweiwegebetrieb.


    der onk mit Gruß

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 18. März 2007 um 23:20
    Zitat von "Patrik Ciba"

    [In den techn. Daten der Tops steht was vom BiAmping. Kann es nicht sein das das System schon für einen aktiven 3weg Betrieb ausgelegt ist. Allerdings würde das ja wohl noch eine zusätzliche Endstufe erfordern.

    Ich kenne die Anlage leider nicht, aber wenn ich das hier so lese, würde ich an Deiner Stelle die Garage nochmal filzen, ob da nicht irgendwo noch ein zweites Endstufenrack rumsteht... :wink:

    der onk mit Gruß

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 18. März 2007 um 22:13

    OK.

    Da die gesamten Anschlußkabel offensichtlich akribisch beschriftet worden sind, macht es wenig Sinn, jetzt darüber zu diskutieren. Da die Kiste läuft, würde ich für die geplante Veranstaltung das einfach mal so lassen.


    Erklärung (zum generellen Verständnis):

    1. Dickeres und dünneres Kabel sagt noch nicht zwangsläufig was über die Leiterquerschnitte aus. Es gilt zwar grundsätzlich, die Leiter so dick wie möglic und die Kabel so kurz wie nötig zu dimensionieren (vor allem bei den Subs), aber es kann auch sein, daß die Leiter der "Bass-Kabel" nicht dünner als die der "Top-Kabel" sind, weil das "Top-Kabel" einfach eine dickere Isolierung haben oder vieradrig sein könnte.

    2. Die Tatsache, daß die "Bass-Kabel" nur in einer Richtung funktionieren, liegt daran, daß die Bässe wohl die Pins 2+/2- verwenden und an der Endstufenseite 1+/1- angeschlossen sind. Die Bässe sind also eigentlich für vieradrige Systemverkabelung ausgelegt, die vom Rack her - aus welchen Gründen auch immer - nicht realisiert wurde.

    3. "Normalerweise" wird im Rack je ein Kanal der Bass- und der Top-Endstufe euf einen vierpoligen Speakon-Stecker geführt (Top 1+/1-, Bass 2+/2-), das Ganze per vieradrigem Lautsprecherkabel an die Bässe geführt und die Tops dann lediglich noch mit kurzen Kabeln an den jeweiligen Bass angeschlossen. So muß man halt vom Endstufenrack zu den Boxen nur zwei Kabel legen statt vier. Das ist der ganze Vorteil...


    der onk mit Gruß

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