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  2. der onk

Beiträge von der onk

  • Anlage für Abschlussfete

    • der onk
    • 18. März 2007 um 21:34

    Schraub' mal einen Stecker des dicken Lautsprecherkabels auf, ob da vier Leiter drin sind oder nur zwei. Falls es vier sind, ist das wie bei zwei getrennten lautsprecherkabeln: Zwei Leiter für den Sub, zwei für das Top. Im Top werden dann nur zwei Leiter abgegriffen und die anderen beiden lediglich an den zweiten Anschluß durchgeschleift. Von dort geht es dann zu den Bässen...

    Das wird in der Praxis häufig so gemacht, weil man eben weniger Kabel legen muß als beim einzelnen Anstöpseln jeder Box.

    der onk mit Gruß

  • Welcher Akkulader für EW G2?

    • der onk
    • 17. März 2007 um 19:20

    Mag sein, daß sie da reinpassen, aber dann noch die Stromversorgung rein, Netzteile, den Kram roadtauglich fixieren - schick ist anders...

    Nebenbei bemerkt, kommt der Spaß im Vergleich zu den (auch nicht gerade billigen) fischeramps Ladern auch ganz schön teuer. Der Fragesteller schrubte ja was von "möglichst viele Ladeschächte".


    der onk

  • Welcher Akkulader für EW G2?

    • der onk
    • 17. März 2007 um 16:28
    Zitat von "Elektrikus"

    Warum nimmst Du nicht die Original-Akkus und Ladetechnik von Sennheiser?

    Da darf man sich dafür wieder den Kopf zerbrechen, wie man einen Haufen dieser "Designer-Ladegeräte" sauber ins Rack einbaut. Bastel-Wastel lässt grüßen... :D


    der onk

  • Welcher Akkulader für EW G2?

    • der onk
    • 17. März 2007 um 15:07

    Lader mit Kapazitätsmessung hat fischeramps auch:
    http://www.fischer-amps.de/index.php?messgeraete

    Allerdings kriegt man so halt nur die Hälfte Akkus auf 1HE unter...


    der onk

  • Was ist eine LAB.Gruppen SS1300 noch wert?

    • der onk
    • 16. März 2007 um 14:02

    Die SS1300 ist der Vorgänger der 1300C. Also eine ziemlich alte Kiste, aber halt eine LAB und wenn frisch aus'm Service...

    Zu den Unterschieden zwischen den beiden Amps kann ich nichts genaues sagen, habe aber was im Hinterkopf, daß die SS1300 noch nicht das Intercooler System der 1300C hatte. Wenn man also eine 1300C bei etwa 600.- bis 700.- Euro einstuft, dürfte die SS1300 da schon noch ein gutes Stück drunter liegen.

    der onk mit Gruß

  • Talkboxabnahme

    • der onk
    • 6. März 2007 um 17:13
    Zitat von "niggles"

    Die wohl bekannteste Talkbox (Heil) kann genau das nicht. Das muß also auch anders gehen.

    Wie ich schon schrobte: Wenn es aufgrund des Amp-Setups vom Klampfisten nicht möglich ist, den Speaker parallel zur Talkbox zu betreiben (also Stereo-Setup bzw. zeri Amps), sollte man lieber eine Talkbox mit integriertem Amp (z.B. Rocktron) oder einen Simulator (z.B. Digitech Talker) nehmen...


    Aber schuld ist natürlich in jedem Fall der Gitarrist! :wink:


    der onk

  • Talkboxabnahme

    • der onk
    • 6. März 2007 um 15:22
    Zitat von "Lamia"


    Setup war wie folgt: Gitarre->Talkbox->Schlauch->SM57
    Bei aktivierter Talbox kein Sound mehr aus dem Amp (ich denke das gehört auch so) daher massiv in den Monitor gegeben....

    ...
    Mein Fehler?

    Wohl mehr der des Gitarristen. Wie immer... :D

    Talkbox pur ist im Falle von Livin' on a prayer ein Schuß in den Ofen. Man sollte auf jeden Fall entweder mit zwei Amps arbeiten und den Talkbox-Sound mit dem Gitarrensound mischen, oder eine Talkbox nehmen, die es nicht erforderlich macht, die Gitarrenbox zu deaktivieren. Das Problem mit dem Feedback durch den hohen Pegel der Talkbox auf der Monitoranlage wäre so zu vermeiden gewesen.
    Ein eigenes Mikro für die Talkbox ist normalerweise Pflicht.


    der onk mit Gruß

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • der onk
    • 28. Februar 2007 um 20:36
    Zitat von "Jeremy"

    ...(Da du an die Endstufen nicht rankommst, kannst Du sie nicht mal als Monitorstufen verwenden, dh. du schleppst das Gewicht mit und hast nichts davon). ...

    Wenn ich mich nicht irre, ist dem nicht so.
    Der EMX5014 hat m.W. einen Schalter, um die interne Endstufe entweder die Stereo-Summe, die Mono-Summe plus einen AUX-Weg oder beide AUX-Wege verstärken zu lassen.

    Falls also Monitoring ein Thema ist, wäre eine externe Endstufe für die Topteile die günstigste Alternative. Falls nicht, wäre es der Ersatz des Powermischers gegen seinen größeren Bruder. Der 5014 ist ja noch aktuell und somit dürfte sich der Verlust beim Verkauf in Grenzen halten.


    der onk mit Gruß

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • der onk
    • 28. Februar 2007 um 15:26

    Es bleibt Dir ja unbenommen, wieviele Subs Du nimmst und ob die dann aktiv oder passiv respektive mit oder ohne interner Frequenzweiche ausgestattet sind. Das Problem besteht einfach darin, daß man den Summenmix aus dem Powermischer heraus durch eine Frequenzweiche schicken muß und den hochpass-gefilterten Teil wieder zurück an die Endstufen des Powermischers. Und eben letzteres geht bei dem 5014 nicht.

    Wenn Du also weder eine zusätzliche Endstufe für die Topteile(!) mitschleppen, noch den Powermischer verkaufen willst, bleibt Dir nichts anderes übrig, als die Tops eben fullrange neben dem Subwoofer herlaufen zu lassen. Das kann mehr oder weniger gut klingend funzen, aber die "amtliche" Lösung wäre eben auch die Tops aktiv zu trennen.


    der onk

  • wie am Powermixer passiv Tops von aktiv Subwoofer trennen ?

    • der onk
    • 28. Februar 2007 um 13:51

    Das Problem ist Dein Powermischer, denn Du hast keine Möglichkeit, von außen an die internen Endstufen zu kommen, da weder Inserts noch ein Poweramp-In existieren.

    Wenn Du also die Topteile ebenfalls trennen und nicht einfach fullrange mit dem Sub mitlaufen lassen willst, bleiben Dir nur zwei Möglichkeiten:

    1. Externe Endstufe für die Tops kaufen und die des Powermischers für die Monitore verwenden.
    2. Powermischer gegen ein Pendant mit der erforderlichen Ausstattung ersetzen (im Falle Yamaha: EMX5000 oder EMX5016).

    Die bisherigen Empfehlungen der anderen postings in Sachen Frequenzweiche etc. bleiben natürlich bestehen...


    der onk mit Gruß

  • DCX 2496 Threshold

    • der onk
    • 24. Februar 2007 um 10:30
    Zitat von "tonzwerg"

    wobei der dcx halt leider -24db fs als minimalen wert für den limiter vorsieht, was bei +24dbu ausgangspegel bei vollaussteuerung eben genau 0dbu sind. da is halt nix mit limitieren, wenn der amp zur vollaussteuerung eben 0,775v braucht (wie fast jeder amp).
    hmm...

    Als wirkliches Problem würde ich das nur bei Endstufen ohne Regler für die Eingangsempfindlichkeit sehen. Dreh' halt die Amps so weit runter, daß sie erst bei sagenwirmal +20 dBu voll ausgesteuert sind und gut is'. Gegen nachträgliches Gefummel von DAUs zur Not Blende drüber oder Potikappen ab.

    der onk mit Gruß

  • Speicherkarte für Behringer DDX 3216

    • der onk
    • 20. Februar 2007 um 12:39

    Du solltest darauf achten, eine "jungfräuliche" Speicherkarte zu verwenden. Mein Behringer DCX weigerte sich beispielsweise, Karten zu formatieren, die vorher schon mal mit einem PC oder einer Digicam verwendet worden waren. Diese Karten wurden nicht erkannt und konnten somit auch nicht neu formatiert werden. Selbes Spiel mit frisch ausgepackter CF-Karte und voila...

    der onk

  • Evolution InEAR - alte Generation

    • der onk
    • 3. Februar 2007 um 20:05
    Zitat von "PA-Peter"


    Das schließe ich kategorisch aus! Das System besteht ja nur aus 2 Sendern und einem AC1. Da gibt es quasi kein Fehlerpotential....


    Ebent, das kann's nicht sein...

    Zitat von "PA-Peter"


    Ich habe im Menü der InEar-Boadypacks noch keinen Squelch-Menüpunkt gefunden....

    Der Squelch ist aber definitiv in 5dB-Schritten regelbar - musst weitersuchen... :wink:

    Zitat von "PA-Peter"


    Gestern war mal wieder ein Gig.
    Komischerweise hatte der Basser und auch der Drummer keinen Stress.
    GT und Keys war wohl heftig verstört.
    GT, Front-Voc und Key's laufen über eine Stereo-Strecke (2 x Mono-Mix)...

    Die Klampfenabteilung spielt nicht zufällig wireless? Wenn Sender und IEM-Empfänger nah beisammen sitzen, kommt's gerne zu Störungen. Ebenso, wenn das Sangespersonal im Rahmen der Performance mal die Handgurke neben den Empfänger hält.

    Ich nehme an, die Front-Voc laufen auf einem eigenen Weg, oder? Waren da keine Störungen drauf? Dann könnte man Probleme mit der Trägerfrequenz schon mal abhaken...

    Du solltest vielleicht auch die Musiker mal anhalten, am Beltpack zu schauen, ob der HF-Pegel einbricht, wenn Störungen auftreten.


    der onk mit Gruß

  • Evolution InEAR - alte Generation

    • der onk
    • 3. Februar 2007 um 11:48

    Nach meiner Erfahrung können 10m Distanz zwischen Paddel und Bühne je nach Bühnensituation schon zuviel sein. Ich würde entweder mit Aircel7 die Antenne auf die Bühne verlagern oder einen Versuch mit einer Richtantenne (2002 oder wie die von Sennheiser sich nennt?) starten.


    der onk mit Gruß

  • Hilfe: Käufer schließt Aktivweiche falsch an!

    • der onk
    • 21. Januar 2007 um 15:56
    Zitat von "Mike J."

    Es sind sicher standard OPVs verbaut die bei 32V am Eingang dann flöten gehen.

    Auch ohne Anleitung - man muss sich ein falsches Kabel zusammenlöten, dass man das überhaupt so anschließen kann... Normmäßig geht das garnicht.


    Konnte der Amp wohl keine 32V... :grin:

    Wenn's alte Kisten mit XLR-Anschlüssen für die Speaker sind, braucht man kein spezielles Kabel. Da kann man dann Mikrofonkabel nehmen, wie es der besagte Anwender sicher bei allen Lautsprecherverbindungen macht... :grin:


    SCNR
    der onk

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • der onk
    • 17. Januar 2007 um 11:27

    Ich will auch nochmal, weil ich ja eigentlich genau zur von Venice2002 angesprochenen selbst von der Bühne mischenden Musikanten-Fraktion zähle.

    Mein Umstieg von analog auf digital war zwar von einem Wizard 16:2 DX auf das 01v96 und so kam ich nie in die Bereiche höherer klanglicher Weihen, die das Venice beschert, aber für meine Anwendung ist das Digipult ein Segen. Und das sowohl klanglich als auch von der Bedienung und seinen Möglichkeiten her.

    Was ich generell bei Venice2002 nicht verstehe ist die Tatsache, daß er offensichtlich ständig während des Gigs am Pult schrauben muß. Und zwar nicht nur Eingriffe, wie schnell mal "Leadstimme lauter" sondern grundlegende Sachen wie z.B. Kompressoreinstellungen. Spielt Ihr in ständig wechselnden Besetzungen oder macht Ihr keinen Soundcheck?

    In einer kleinen Kapelle wie der Euren plärrt doch immer derselbe Mensch ins gleicht Mirko welches im selben Kanal steckt wie immer. Also wird im Normalfall einmal eingepegelt, einmal das Mikro entzerrt und eine Kompressoreinstellung gemacht. Das passt dann i.d.R. für die ganze Saison, sofern sich der Singende kein anderes Mikro kauft oder seine Gesangstechnik ändert (Unterricht, Kettenrauchen, Suff etc.). Es sei denn, man will den Sound weiter optimieren und schraubt ein wenig an den Einstellungen rum. Das ist aber eher ein Fall für die Bandprobe. Und selbst da hat das Digipult den enormen Vorteil, daß man Einstellungen von EQs oder Kompressoren abspeichern und unmittelbar miteinander vergleichen kann - analog wäre das so garnicht machbar.

    Wenn Du dagegen (was ich aufgrund des "exotischen" Monitorings schon fast erwarte...) die Kanal-EQs dazu missbrauchst, die PA an den Raum anzupassen (also wirklich jede Quelle einzeln), solltest Du vielleicht mal einen Blick auf die Rückseite Deines Aktiv-Basses riskieren: Da sitzt nämlich der Controller, welcher für die Raumanpassung der PA eigentlich gedacht wäre. :wink:


    Und jetzt mal mein Nähkästchen auf:

    Gestern Abend war bei meinem Sauhaufen finales Geprobe und Einstellen der Monitoranlage für die Faschings-Saison. Gefahren werden fünf Wege IEM. Hier lernte ich das 01v96 wieder mal richtig schätzen. Pro Monitormix ein paar Taster drücken und schon hörte jeder Musikant zumindest mal den FOH-Mix als Ausgangspunkt für seinen persönlichen Mix (analog hätte ich dazu insgesamt statt ein paarmal drücken 100 Potis bewegen müssen) und natürlich kommt das Einstellen der Monitormixe über Fader auch netter als über Potis. Fazit - fünf fertige Monitormixe in einer guten Viertelstunde und dabei noch nicht mal den EQ in den AUX-Wegen benötigt, weil Dank Vollparametrik die einzelnen Quellen einfach optimal entzerrt werden konnten, was mit einer doppelten Semiparametrik und zwei Kuhschwänzen nicht machbar wäre. Allein schon dem Hi-Hat Mikro einen ordentlichen Hochpass verpassen zu können, ist ein Segen. :D

    Nähkästchen zu.


    Den Kram schreibe ich nicht, weil ich persönlich neben dem 01v96 jetzt nichts anderes mehr gelten lassen will (soll's umgekehrt ja geben - gell Venice2002 :D ), aber m.E. für "unsere" Anwendung ein Digitalpult sehr wohl Vorteile ggü. Analoggeräten hat. Da will ich von der Logistik, den Kosten und dem Zeitaufwand zur Verkabelung der Komponenten garnicht reden. Mir scheint, daß Venice2002 nur aufgrund seiner (vielleicht über 100 jährliche Jobs hinweg) etwas in seiner exotischen Beschallungweise festgefahrenen Arbeitsweise das 01v96 nicht leiden kann.


    es grüsst
    der onk

  • qualitativ gehobenes Alleinunterhalter-Beschallungssystem

    • der onk
    • 10. Januar 2007 um 21:37
    Zitat von "4Art"

    Hmmm... Wie machen das denn alle 10'000 Tanzmucker, welche Lucas-Sub's durch die Gegend wuchten, die allesamt schwerer als 40 kg sind?

    1. Sie schleppen den Sub (zumindest über Treppen) nicht alleine.
    2. Sie schleppen den Sub ungern.
    3. Sie fluchen über's Gewicht des Subs. :D

    Auch wenn's vielleicht zu OT wird:
    Man muß sich doch die Frage stellen, ob 18er oder 15er Subs für die Pegelanforderungen beim gepflegten Tanztee nötig sind. Rein schlepp-technisch würde ich einem 40kg schweren aktiven 15er zwei einzelne 12er vorziehen und im Extremfall davon sogar vier aufstellen anstatt zwei von den 15er Brocken mitzuschleppen.

    Werde wohl mal einen Frage-Thread zur Fohhn Experience 2 anleiern müssen...


    der onk

  • qualitativ gehobenes Alleinunterhalter-Beschallungssystem

    • der onk
    • 10. Januar 2007 um 20:22
    Zitat von "sebastian"

    P.S.
    45/30 Kilo Bass /Top sind für einen Tanzmusiker, der selbst schleppt zu viel !!!

    Na endlich spricht's mal einer an - dachte schon, ich wäre im falschen Film... :D

    Die Herausforderung würde m.E. eher in der Ecke Bass unter 25kg, Top unter 15 liegen.


    der onk

  • 01v06 vs MidasVenice160 Live

    • der onk
    • 10. Januar 2007 um 19:52

    Mittlerweise dürfte ja nun klar sein, daß ohne grundlegende Änderung (Aufstellung PA/Monitoring) der Pegel eben nicht weiter erhöht werden kann, ohne daß man in Bereiche kommt, wo mit Feedbacks zu kämpfen ist.

    Deshalb mal meine Sicht der Dinge aus einer anderen Richtung:

    Ich spiele in einer fünfköpfigen Combo und wir sind bei über 90% der Gigs ohne Techniker unterwegs. Das beruht darauf, daß die Gigs klein sind, die Gage bezahlbar sein soll, ein FOH-Platz stört uswusf...

    Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, daß man beim Mischen von der Bühne immer Einschränkungen ggü. deinem Tech am FOH hat und es viel schwieriger ist, einen guten Sound zu erreichen, zumal man nicht genau weiß, wie es sich "draussen" denn anhört. Aber man kann einen recht guten Sound und hohe Lautstärken erreichen, wenn man viel Arbeit in die Vorbereitung steckt und die Band diszipliniert ist.

    1. PA hinter der Band ist Quatsch. Wenn sie vor der Band steht, lösen sich die beschriebenen Probleme mit Feedbacks großteils von selbst.
    2. Auf der Bühne über die PA hören, was genau da rauskommt ist Quatsch. Erstens wegen Punkt 1 und zweitens, weil die Chose frei einen Meter vorm Top einfach anders klingt als im Gewühl auf der Tanzfläche.
    Daraus folgt
    3. Das Monitoring. Ohne geht es nicht. Wenn die Logistik ein Problem darstellt, nehmt ein IEM-System.
    4. Mit der Auftritts-PA wird geprobt und dabei werden die Pegelverhältnisse und grundsätzliche Entzerrung der Quellen vorgenommen. Wenn jeder Musiker weiß, daß er bei Titel X Sound Y mit dieserundjener Lautstärke beim Solo zu spielen hat, erlebt man beim Gig keine Überraschungen in Sachen Pegelverhältnisse.
    5. Disziplin
    Einer macht den PA-Sound. Die "abgemachten" Lautstärkepegel der einzelnen Bandmitglieder werden eingehalten. Keine Ego-Trips etc. Wenn z.B. der Klampfist meint, der Mix sei besser mit lauterer Klampfe und steht mit seiner Meinung gegen den "PA-Verantwortlichen", kriegt der Saitenquäler die Klampfe eben lauter auf sein IEM und dann ist die Sache gegessen.
    6. Zeit nehmen für den Soundcheck, kleines MuCo rauslegen und Pult auf die Tanzfläche packen (bzw. 'nen Schlepptop und das 01v96 fernbedienen). Dann 'nen ordentlichen Sound einstellen und der bleibt erst mal so. Während dem Gig hat vielleicht das eine oder andere Bandmitglied öfter mal die Möglichkeit, auf die Tanzfläche zu gehen und den Sound im Gewühl zu beurteilen. So kann man bei groben Abweichungen vom Ideal ja etwas nachregeln.


    der onk mit Gruß

  • Toslink auf 19" Blenden

    • der onk
    • 7. Januar 2007 um 00:54

    Ich verwende Kabel der Hausmarke vom großen t. Allerdings stimmen die Bilder auf der Homepage nicht mit den Kabeln überein, deshalb kein link. Die Kabel haben keine Kunststoff-Stecker, sondern blaue Metallstecker mit schwarzem Knickschutz.

    Aber zu "Deinen" Kabeln:
    - Lassen sie sich leicht stecken und wieder abziehen?
    - Die Durchführungen verriegeln ja nicht in dem Sinn wie es bei Toslink Geräteanschlüssen der Fall ist. Sitzen die Stecker trotzdem sauber in Position und wackeln nicht rum?
    - Wie oft werden die Toslink-Kabel bei Dir an- und abgesteckt?
    - Machst Du den Sync per Wordclock oder über's ADAT?


    Grüße
    der onk

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