...wäre aber das einzige Programm, welches das kann, was Du willst
Chamsys MagicQ kann das auch. „Kleiner“ Haken: Erst ab Investition in „blaue Hardware“ mit Preisen ab etwa 1000€.
...wäre aber das einzige Programm, welches das kann, was Du willst
Chamsys MagicQ kann das auch. „Kleiner“ Haken: Erst ab Investition in „blaue Hardware“ mit Preisen ab etwa 1000€.
Der R2D2 konnte StL at its best. Da konnte man jede Frequenz auf jedes Atribut der Lampen mappen oder auf Cues. Oder auf den Masterfader und wenn die Musik leiser wurde wurde auch das Licht dunkler oder die Chaser stoppten. Hach, das waren noch Zeiten.
Swiffer Staubmagnet geht auch ganz gut.
Ratetipp:
Logofarben sind ähnlich zu
0 / 53 / 148
255 / 221 / 0
und ein bisschen
206 / 17 / 38
😁
Am professionellsten wäre natürlich ein anderes Programm um die Lampen zu bedienen. Von MA gibt es seit kurzem Dongles mit der Ausgabe von zwei Universen für (MA-Verhältnisse) wenig Geld, bei Chamsys ist es ähnlich, da geht sogar jedes beliebige USB-DMX Interface.
Kleine Korrektur:
Chamsys MagicQ funktioniert inzwischen nur noch mit den eigenen DMX-Donglen, aber jedes ArtNet/SACN Interface geht weiterhin und gibt gratis bis zu 64 Universen aus.
Falls jemand Lust auf Basteln oder Ersatzteile hat. Auktion läuft noch bis 11.5. https://auktionen.restlos.com/auktionen/-/17…Fullsize-defekt
Gibt auch noch einen günstigen Scanco und einen 24/6.
Ich hab meinen von denen und bin zufrieden. Da gibt es auch diverse Deckelnetze und Einsätze dazu. https://www.b-w-international.com
Hat bei mir nur bedingt geholfen. Nach der Umstellung auf Continuous kam es wie oben geschrieben nur noch alle paar Sekunden vor. Davor war's komplett unerträglich.
RDM war ausgeschaltet?
Ich meine gehört zu haben, dass sich manche Artnetnodes „verschlucken“ wenn MagicQ so eingestellt ist, dass Daten via Artnet nur bei Änderungen gesendet werden, was glaube ich default ist. Wenn man auf continues umstellt wird die Netztwerklast etwas größer, aber die Nodes kommen damit besser klar.
Wenns Motorfader sein sollen, dann Chamsys Stadium Connect. Wurde ja schonmal in den Raum geworfen.
Zufällig gesehen. „Das Botex Lumos l“ ist wieder lieferbar. https://www.thomann.de/de/botex_lumos_i.htm
Wenn du absolut keine virtuellen Dimmer willst: Du kannst in den Submaster Optionen (3x auf Select oder auf dem screen oberhalb des Faders tippen) „Fader controls LTP“ einstellen. Dann geht das auch. Virtueller Dimmer ist aber der bessere Weg.
Heißt, du kannst auf bis zu 2 PCs die Software im Full Modus betreiben.
Moin,
kann man den GN5 auch nur via Ethernet betreiben oder muss man für MagicQ onPC zwingend eine USB-Verbindung zur Freischaltung asller Features hergestellt werden?
-skippa-
Ich zitiere mal die Homepage:
„Wenn der GeNetix Node 5 über USB an MagicQ PC-Systeme angeschlossen wird, schaltet er MagicQ PC-Systeme im Full Unlocked Mode frei und fungiert nicht nur als DMX-Interface, sondern auch als Timecode-, MIDI- und 10Scene-Gateway, so dass die volle Leistung der MagicQ-Software für Systeme unter Linux, Mac oder PC verfügbar ist. Bei Verwendung als Art-Net/sACN-Knoten schaltet der GeNetix Node 5 bis zu 2 MagicQ-Instanzen über das Netzwerk frei.“
Ich selbst hab keinen GeNetix von daher habe ich es selbst nicht probiert, aber sollte gehen via Netzwerk. Ich hab nen Rackmount von vor der Preiserhöhung und eine Stadium Connect, das reicht mir.
Von dort aus kann man dann auch aufrüsten. Entweder man kauft einen Controller von Chamsys (Compact Connect wäre hier die Empfehlung), oder den Rackmounz Dongle. Letzterer ist ein USB-Dongle, der quasi alles in der Software freischaltet. Dann geht auch MIDI für Input.
Statt des Dongles würde ich lieber einen GeNetix GN5 nehmen. Preislich ähnlich zum Dongle, aber man bekommt direkt einen ArtnetNode mit diversen In/Outputs. Da ist das Preis-Leistungsverhältnis deutlich besser.
Als Anfänger zum rumspielen: „MagicDMX Basic“. Sehr günstig, 1 Universum im Demo-Mode, alle 5h Neustart nötig.
Wenn ich mich recht erinnere, darfst du selbst digitalisierte Tonträger dann erstmal nicht abspielen, da es dann formal Kopien sind und die Gema da wieder kassiert für die lizensierung. Das ging damals so weit, dass man theoretisch nur mit der Festplatte mit der Original gekauften Musik auflegen darf, aber nicht mit der Backup-Festplatte. Die Infos sind aber schon etwas älter als ich selbst noch aufgelegt habe.
Hallo,
Ich suche ein klassisches USB Kabel USB A auf USB B.
Allerdings soll der USB B Stecker ein Gehäuse wie ein Ethercon bzw XLR Stecker mit dem USB B Stecker als Innenleben haben.
Gibt es sowas fertig oder aus Umbausatz für ein bestehendes Kabel? Hab leider bisher nichts gefunden.
Soll an ein Gerät bei dem die Buchse in der Bauart ist. Ich brauche die robustere Verbindung da damit ab und zu leider nicht sehr pfleglich umgegangen wird und normale USB-Kabel und die Einbaubuchse sonst zu sehr leiden an der Stelle.
Danke schonmal.
Der Kenton merged einfach alles was auf USB rein kommt auf den Midi-Out. Und rückwärts vom Midi-In auf den USB. Vereinfacht gesagt.
Wenn du mehrere USB-Geräte anschließen willst ist es das Einfachste im Setup des jeweiligen Gerätes, nicht im Kenton, einen eigenen Kanal zu vergeben, dass sich nichts überschneidet.
Was nicht geht: 5-pol Midi-Geräte auf USB wandeln und an den PC anschließen.
Dafür gibts dann die billigen Wandlerkabel mit USB-A-Stecker auf 2x 5-pol Midi Stecker.
Mein Favorit zum Umsetzen von USB auf 5-pol: https://www.thomann.de/de/kenton_midi_usb_host.htm
Zusammen mit nem USB-Hub für bis zu 4 USB-Midi-Geräte. Einziger Nachteil: Das Gehäuse ist ziemlich klapprig.
Den Miditech hab ich auch, der funktioniert, aber ich wollte dann mehr als ein USB Midi Gerät benutzen.
Aktuell benutze ich:
Novation Launchpad Pro MK3 als Buttonpad (hat USB und native 5-pol Midi)
Novation Launchcontrol XL MK2 als Faderpad (die alte Version mit 16 Buttons, 8 Fadern, 24 Potis)
Und für Drehencoder https://pmjcontroller.es/producto/contr…midi-5encoders/ Da gibts auch noch viel mehr interessantes Midizeugs
Eventuell wechsele ich irgendwann auf das Launchcontrol XL MK3 das hat dann Drehencoder statt Potis.