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Beiträge von Hifihoppe

  • Crown XTi 4000 Netzteil-Problem.

    • Hifihoppe
    • 29. August 2025 um 20:05

    Also die Anlaufspannung wird über das Widerstandsnetzwerk R370-373 aus der gleichgerichteten Netzspannung V-Bulk (ca. 330V) gewonnen.

    Von dort aus über D27 auf die +30V CTRL-Spannung gegeben.

    Diese führt zu den Kollektoren der drei parallel-geschalteten Transitoren Q39-41.

    Diese Transistoren bilden eine Z-Dioden-Stabilisierung mit der Z-Diode D31 (16V) an den Basen über R375.

    An den Emittern sollen dann 15V stehen.

    Die Spannung für die Z-Diode wird ebenfalls aus der V-Bulk über R374 und R378 gewonnen und kann über den FAULT-Eingang geschaltet werden.

    Geht der FAULT-Eingang auf Low, ist die Spannung fürs Netzteil abgeschaltet.

    U16A/B fungieren hier als AC-Detection.

    Eben seltsam und klapprig.

    Statt den Shut-Down-Eingang am IC anzusteuern, wie z.B. Yamamaha das macht oder auch Camco in den Tecton, die ich bisher hatte, macht Crown es so.

    "Kollegen" im Internet meinen ich sollte auf jeden Fall den Elko C196 (220µ/35V) gegen einen spannungsfesteren tauschen.

  • Crown XTi 4000 Netzteil-Problem.

    • Hifihoppe
    • 28. August 2025 um 19:53

    Also ich habe schon so einiges mit Halbbrücken-Resonanzwandler repariert.

    Dass ich mir das hier nicht zutraue, kann ich nicht sagen.

    Genügend Erfahrung ist vorhanden.

    Ich habe eventuell ein "mulmiges Gefühl" wenn ich die klapprige Anlaufschaltung hier von Crown sehe.

    Hatte vor ca. 3 monaten einen Yamaha P7000S auf dem Tisch gehabt, NT war intakt, Schwingneigungen durch taube elkos auf den beiden Endstufenplatinen.

    dort verwendete man einen kleinen Trafo für die Erzeugung der 15V für die SG und den IR2110.

    Ebenso die QSC Powerlight, dort einen kleinen Sperrwandler mit TOP-Switch.

  • Crown XTi 4000 Netzteil-Problem.

    • Hifihoppe
    • 28. August 2025 um 05:02

    Nein, ist sie nicht, ich habe bis jetzt nur die IGBT's ausgebaut.

    Am WE gehts weiter.

  • Crown XTi 4000 Netzteil-Problem.

    • Hifihoppe
    • 27. August 2025 um 20:38

    Guten Abend zusammen.
    Ich habe gute Connection zu einer teilweise privat finanzierten Kulturspielstätte und die Betreiberin bat mich, nach einer defekten Crown XTi 4000 zu schauen.

    Fehlerbeschreibung :"Geht nicht mehr an".

    Ich konnte schnell einen der beiden IGBT feststellen, nämlich Q31 (HGTG30N60A4D) hatte Emitter Kollektor-Schluss, der andere, Q28 hat sich irgendwie "faul" gemessen, überal so um die 25K-Ohm am Ohmmeter.

    Die Endstufe ist komplett unverbastelt, die Bauteile in der Nähe, Q26,27 und R347,348 für die High-Side, Q29,30 und R349,350 für die low-Side waren in Ordnung.

    Ich bestellte also zwei neue IGBT bei meinem Zulieferer A**O.....ich AmO hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen.

    Fakes? Fakes!

    Die Transistoren waren ON-bezeichnet, aber die ganze Lasergravur war irgendwie untypisch, hab "ne Menge ON-Transistoren ind den Händen gehabt.

    Nun gut Fairchild Semi wurde von ON übernommen, aber...

    Transistoren eingebaut, eingeschaltet, PAFF! :cursing:

    Q31 explodiert.

    Auch meine gute, schnelle Absicherung am Trenntrafo brachte leider nichts.

    Jetzt sind auch Q29,30 und R349,350 hinüber, wohl auch der U18 wird hinüber sein.

    Was mit der U14 (TL494) weiß ich noch nicht, wenn ich die anderen Teile ausgelötet habe, werde ich das Ganze mit 15V fremdspeisen, und schauen, was kommt.

    Das ist schon die zweite XTi4000 mit nem seltsamen NT-Fehler, im Regal hinter mir gammelt seit ca 3 Jahren eine mit einem ähnlichen NT-Fehler herum.

    Nur ist das Ding dort im NT übel verbastelt.

    Meine Frage wäre, gibt es bei diesen Crowns eine Art Serienfehler, oder sowas in dieser Art?

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 27. August 2025 um 20:19

    So, die Schalter sind drin und passen fast wie die Originalen.

    Alles funktioniert wieder.

    Vielen Dank für die Hilfe.

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 30. Juli 2025 um 04:55

    Guten Morgen.

    Erst mal Danke für die Tipps.

    Ich habe nach einiger Sucherei bei Digikey ein passendes Modell gefunden.

    Da ich sowieso noch einiges dort bestellen wollte, werde ich zwei mitbestellen.

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 26. Juli 2025 um 13:15

    Hallo.

    Nachdem nun die ganzen Bauteile zusammen gekommen sind, habe ich alles zusammengebaut und siehe da, es funktioniert.

    Leistungstest bestanden, klingt auch gut, jetzt gibts nur noch ein Problem, bzw. zwei Probleme:

    Die beiden abgebrochenen Schalter.

    Sie sind 20mm breit, 10mm hoch und 10mm tief ohne Schaltknopf.

    Da muss ich sehen, woher ich die bekomme.

    Solche Sachen sind immer ärgerlich.

    Ich habe mal einige bilder angehangen.

    Bilder

    • Schiebeschalter Nova XPS3600 002.webp
      • 124,14 kB
      • 1.600 × 1.200
    • Schiebeschalter Nova XPS3600 001.webp
      • 151,6 kB
      • 1.600 × 1.200
    • Schiebeschalter Nova XPS3600 003.webp
      • 86,43 kB
      • 1.600 × 1.200
  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 23. Juni 2025 um 05:06

    Guten Morgen.

    Ich schaue nachher noch mal nach dem Link.

    Ich trage die ganzen Bauelemente zusammen, die STTH-Dioden sind nicht leicht zu bekommen, werde sie bei Digikey bestellen.

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 18. Juni 2025 um 05:05

    Guten Morgen.

    Also die Dateien sind beschädigt, Anzeige "Größe 1kB".

    Unbrauchbar.

    Wie geschrieben ,hangele ich mich mit dem Schaltbild von LAB ganz gut durch.

    Die schaltung ist doch sehr sehr ähnlich, nur das LAB die PWM-Geschichte mit einem Hybrid oder einem Custom-Chip realisiert hat.

    Hier scheint das Ganze diskret aufgebaut zu sein.

    Ausserdem werde ich noch zwei Schiebeschalter brauchen.

    Mein "Vorgänger" war beim Ausbau der Abdeckplatte, auf der auch die Eingangsplatine sitzt, etwas ungeduldig und hat die zwei Schalter abgebrochen.

    Erst die Eingangsplatine demontieren, dann die Abdeckplatte ausbauen.

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 16. Juni 2025 um 21:35

    Vielen Dank für die Infos.

    Aber....ich kann mich mit dem Schaltbild der LAB FP10000Q gut zurechtfinden.

    Es scheinen wirklich nur die Leistungshalbleiter defekt zu sein.

    Keinerlei verschmorte SMD-Teile, bisher alles messtechnisch soweit gut.

  • Das "Nova-Corps", XPS-1400 und XPS-3600.

    • Hifihoppe
    • 16. Juni 2025 um 17:59

    Hallo.

    Mir waren diese beiden Endstufen in teilweise zerlegten Zustand in der Bucht über den Weg gelaufen.

    Für einen Appel und ein Ei konnte ich sie ersteigern und nun ging es an die Arbeit.

    Bei beiden war der VDR, als Überspannungsschutz am Netzeingang, verbrannt und kurzschlüssig.

    Bei der XPS-1400 war es der einzige Fehler, die Endstufe Funktioniert wieder mit neuem VDR und den beiden X-Kondensatoren in der Umgebung.

    Die kondensatoren waren doch arg angekokelt.

    Die XPS-3600 hat es schwerer erwischt, davon kündete schon eine beiligende Diode STTH1506DPI.

    Im Kanal A sind alle sechs Endstufentransistoren 2SA2151 und 2SC6011 defekt, dazu besagte Diode, beide MOS-FETs IRFP 4232 und die Treiber MJ15032/Mj15033.

    Die gesamte Schaltung der Endstufen kommt mir "schwedisch" vor.

    Also die sogenannte "Class-HD"-Schaltung.

    Die Lautsprecher "sehen" einen Class-AB-Verstärker, dessen Betriebsspannungen von einem Class-D Verstärker (die beiden MOS-FET) "moduliert" werden.

    Dazu kommt noche ein Sperrwandler (!) Netzteil, ein Sperrwandler mit annähernd 4kW Übertragungsleistung.

    Die Schweden können das noch besser, in der FP-10000.

    Problem: Schaltungsunterlagen.

    Ich hatte was bei der elektrotanya gefunden, leider mit defekten (leeren) PDF-Dateien.

    Denke mal, die Firma Nova/Craaft wird nichts rausgeben.

    Also, vielleicht möchte mir hier jemand behilflich sein......

  • RAM Audio S-4044 Netzteil läuft nicht an.

    • Hifihoppe
    • 16. Juni 2025 um 17:42

    Hallo zusammen.

    Ich stelle die RAM erstmal zurück und schaue später nach ihr.

  • RAM Audio S-4044 Netzteil läuft nicht an.

    • Hifihoppe
    • 5. April 2025 um 09:22

    Guten Morgen.

    Das Ist der Sekundärkreis, die control-Schaltung ist zwei Seiten vorher.

    Ich werde das Platinchen mal mit zur Arbeit nehmen, Montage und Justage elektronischer Druckmessgeräte, dort habe ich einen voll ausgestatteten SMD-Arbeitsplatz und darf auch schon mal "privat"-Sachen nach Feierabend erledigen.

    Erst letzte Woche die Steuerplatine für den Wäschetrockner eines Kollegen aus der Schweißerei.

  • Produktionsmitarbeiter aus großer Höhe tödlich verunglückt

    • Hifihoppe
    • 4. April 2025 um 14:31

    Oh je, ich bin ja hauptberuflich Elektroinstallatuer.

    Arbeiten mit einem Steiger hatte ich öfter.

    Im Steiger ohne Höhensicherung...hat mir mal einen schönen anschiß vom Sicherheitsmann der Firma eingebracht.

  • RAM Audio S-4044 Netzteil läuft nicht an.

    • Hifihoppe
    • 4. April 2025 um 13:57

    Also ich bin bei Messungen rund um die Erzeugung der+15VC und -15VC abgerutscht und habe kurzzeitig einen Schluss zwischen der +VC, der gleichgerichteten Netzspannung und der Primärmasse verursacht.

    Die Spannungen werden direkt von der +VC und der Primärmasse mit einer "schwimmenden" Masse Vm für die beiden LM393 erzeugt, +15VC und -15VC müssen nach Vm gemessen werden.

    Bescheuerte Schaltung, da haben sie schon einen TOP-Switch, anstatt für einen vernünftigen Übertrager mit entsprechenden Ausgängen für +/-15V zu sorgen, laufen die auf dem Platinchen mit +330V und so einer Kreuzknobelschaltung herum =O

    Das Ganze ist ja ein Projekt, dass mir jetzt nicht eilig ist.

    Ich werde Beizeiten mal ausmessen, wieviel Schaden ich da angerichtet habe.

    Ich sehe keine verbrannten Teile, keine verkokelten SMD-Widerstände.

    Einer der Transistoren MJD340/350 und eine Zenerdiode 15V ist definitiv hinüber, die beiden LM393 wohl auch.

    Der U7C (TOP 242) ist anscheinend noch in Ordnung, nach dem Knall leuchtete die LED D39C noch, nachdem ich panisch abgeschaltet hatte.

    Wie auch immer, der Shut-Down läuft über den Triggereingang von U9C (NE555) diverse Optokoppler kommend von der DC-Protection J25 Pin 2.

    Schaltplan mit Bestückungsplan oben und unten habe ich, auch eingehend studiert.

  • RAM Audio S-4044 Netzteil läuft nicht an.

    • Hifihoppe
    • 4. April 2025 um 09:57

    Guten Morgen.

    Ich bin momentan dabei meine PA-Altlasten, die sich in den letzten Jahren hier angesammelt haben, aufzuarbeiten.

    Als erstes ist "der Spanier" dran.

    Diese RAM-Audio-Endstufe flog mir 2021 von ebay im defektem Zustand zu.

    Ich stellte schnell einen kurzgeschlossenen Treibertransistor Q2 (MJE15032) im Channel A fest und "Strommarken", also Hinweise, dass dort ein sehr hoher Strom geflossen sein muss, in der Nähe von Channel A fest.

    Es wurden im NT schon die beiden IGBT's getauscht und auf der Steuerplatine die ICs U12C (IR 2110S) und U15C(SG3525AP) enbenfalls.

    Nach Tausch des Treibertransistors und Zusammenbau ergab sich folgendes Bild:

    Keine Funktion, tot.

    Nun las ich hier im Forum einen Beitrag über RAM-Endstufen mit einer unterbrochenen Leiterbahn für die Spannung +15AC.

    Das war auch hier der Fall, nach Überbrückung mit einer Drahtbrücke hatte ich jetzt folgendes Bild:

    Die Power-LED blinkt dunkel im Sekundentakt, das NT taktet also, die Frage ist warum.

    Nach einigen Messungen, schwierig bei diesem verbauten Aufbau, besonders auf der Steuerplatine, konnte ich keinerlei Signale an den Ausgängen der SG3525AP messen, nur ein ganz kurzer Impuls im Sekundentakt.

    Dadurch natürlich auch nichts an den Gates der IGBT's.

    Der Shut-Down-Eingang der SG 3525AP, Pin 10, liegt konstant auf 5V, d.h. das Ding ist wohl abgeschaltet.

    Der Quarzoszillator um U13 funktioniert, die Schwingung ist bis zum Pin 3 des SG 3525AP messbar.

    Auf der Suche nach der Ursache für die Shut-down passierte es dann, der große Knall (Paff!), mit der Messspitze abgerutscht zwischen Q49C und Q57C...das wars dann wohl...

    Ich werde eine neue Steurplatine brauchen :cursing:

    Eine Frage noch: wie kann ich hier Bilder anhängen?

  • QSC Powerlight 6.0 II Kanal B geht in Protection.

    • Hifihoppe
    • 12. März 2025 um 18:04

    Also die Endstufe funktioniert wieder auf beiden Kanälen, ich habe hier zwei ausgediente Anlaufwiderstande einer Aufzugsanlage mit ungefähr 4,5 Ohm.

    Daran schlug sich die Powerlight wacker.

    Aber ob ich dass noch mal machen möchte....

    Beim Zusammenbau muss man Montagehandschuhe tragen bei den scharfkantigen Blechen, das Gerät ist zudem total zugebaut.

    Ich habe gelesen, dass das langsame Hochregeln per Regeltrenn-Trafo bei alten Sony-Verstärkern mit V-FET-Endstufen zu Defekten führen kann, daher meine Bemerkung.

  • QSC Powerlight 6.0 II Kanal B geht in Protection.

    • Hifihoppe
    • 5. März 2025 um 20:56

    Das stimmt, das macht er.

    Wobei die Meinungen bei einem Schaltnetzteil dieser Art auseinander gehen.

    Einige sagen, keinesfalls mit dem Trafo langsam hochregeln.

    Wie auch immer, es lag an der Zenerdiode, der TOP 224 ist in Ordnung, Hilfs- und Hauptnetzteil funktionieren, die Protect-LED geht aus und weiteres gibt es die Tage.

  • QSC Powerlight 6.0 II Kanal B geht in Protection.

    • Hifihoppe
    • 1. März 2025 um 09:47

    Danke für den Tipp.

    Ich hatte zuerst die Kondensatoren 1000µF/55V in Verdacht.

    Die zeigen aber noch gute Kapazitäts und ESR-Werte.

    Ausserdem sind diese "Zigarillos" mit 12,5mm Durchmesser nicht leicht zu bekommen.

    Ja, das Ding ist ein Monster, sehr aufwendig aufgebaut, sehr interessant zu studieren.

    Etwas ganz anderes, als die üblichen Chinaböller, die sich sonst zu mir verirren.

  • QSC Powerlight 6.0 II Kanal B geht in Protection.

    • Hifihoppe
    • 28. Februar 2025 um 17:46

    Hallo.

    Vielen Dank für den Tipp, aber die Sache scheint einfacher zu sein.

    Nach einigen, zugegeben, lustlosen Messungen im Hilfsnetzteil rund um den TOP 224, fand ich die Diode D2, eine 1N5956B, 200V/3W Zenerdiode mit 14 Ohm-Schluss vor.

    Sie liegt in Serie mit der D100 MURS160 im Snubberglied der Primrwicklung des Trafos.

    Ich habe eine neue Diode bestellt und werde berichten.

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