Wozu das Ganze? Wenn man sich die Übertragung der Relais-Versorgung spart, hat man doch zwei Paare für KH und Mic.
Ehm... Masse? Oder du hast beim Mic halt unsymmetrische Übertragung..
Wozu das Ganze? Wenn man sich die Übertragung der Relais-Versorgung spart, hat man doch zwei Paare für KH und Mic.
Ehm... Masse? Oder du hast beim Mic halt unsymmetrische Übertragung..
Wenn kein Strom vorhanden, dann könnte es mit meinem Vorschlag sicher auch eine Batterie lösen (Powerbank). Zumal nur Strom benötigt wird wenn das Mikro aktiv ist.
Das in dem SM2 TLC ist übrigens genauso gelöst wie du vorgeschlagen hast.
In der Box, die im Mixer angeschlossen wird, ist ein kleines Relais, welches von der FOH Station geschaltet wird. Man muss an der FOH Seite quasi den "Talk" Knopf drücken, damit das umgeschaltet wird.
Und ja, man hört dann leider ein bisschen knacken aus den Bühnenmonitoren, ist jetzt aber nicht super wild
Das Teil macht ja alles falsch.
- kein Ethercon
- Kein XLR
- Braucht ein Netzteil
Ansonsten wäre das schon nicht schlecht.
Zu 1. Naja also in meinem Falle habe ich es in einem Case verbaut.
Hindert dich ja keiner dran, dass du nach außen es durch einen Ethernet-Con verbinden kannst z.B. mit Neutrik Ne8 FDX-P6
Zu 2. : ok fairer punkt - aber auch nicht super kritisch - zumindest ist die Klinke des Mikrofons symmetrisch
Zu 3. - Ja aber das macht Sinn, weil es FoH Seitig einen Aufholverstärker für den Kopfhörer hat bzw. einen Mikrofon-Vorverstärker, was dann für das Talkback auch den SNR verbessert
Es gibt bessere Alternativen als diesen Swissonic-Router.
Schau dich mal bei Ubiquiti um (z.B. den UAP-AC-M). Dazu einen kleinen Travel-Router ins Rack der den DHCP Server macht... Das gibt dir auch die Freiheit, dass du den UAP-AC-M dann z.B. irgendwo mal an ein Mic-Stativ machen kannst um ihn auf Höhe zu bringen.
Ich habe den Thread nur halber mitverfolgt:
Aber ich glaube, das was ihr versucht zu bauen, gibt es quasi schon fertig -> SM2 TLC – Sound And Music
Das Teil macht 100 MBit/s + Talkback + Stereo-Headphones über eine gemeinsame CAT-Leitung. Habe ich oft mit dem Ui24R benutzt wenn ich in größeren Locations war und habe dann einfach eine CAT-Leitung vor Ort genutzt. Hat super funktioniert.
Wenn du lange genug googelst, kann man im Internet Schaltpläne des X32 finden. Da findest du unter anderem auch die Front-End Schaltung der AES50 ports.
Die sind sowohl in den Behringer als auch Midas varianten gleich.
Bei Synchronisations-Abbrüchen würde ich vermutlich auf ein Problem mit dem Clock-Signaling vermuten. Schaue dir insbesondere mal die Übertrager bzw. die LVDS-Transmitter-Chips an.
Aber wie oben schon jemand schrieb - vlt auch einfach ein mechanisches Problem in Buchse oder kalte Lötstelle
Ich habe mal eine generelle Frage an euch:
Ich war eher auf Plattformen bisher unterwegs, wo man für einen Stereo-Kanal zwei Kanäle zusammenlinken musste - im Prinzip blieb aber die Zuordnung der Kanalnummern bis auf paar Sonderkanäle immer identisch zu den Nummern auf der Stagebox.
Bei der Wing ist das ja komplett losgelöst voneinander.
Spätestens ab dem ersten wirklichen Stereokanal, gibt es ja aber dann einen Offset zwischen Kanalnummern in der Wing und der Stagebox.
Wie handhabt Ihr das, wenn Ihr Kanäle plant oder Spare-Kanäle einplanen wollt?
(Klar man kann sich das alles auf Layern einwandfrei schieben wie man will etc..)
-> Aber für Musiker, die z.B. die Wing-Q App nutzen, wo man die Liste linear von vorne bis hinten angezeigt bekommt, soll das nicht das komplette Durcheinander dann sein.
guma: Die Idee mit der Erweiterung über StageConnect funktioniert meines Wissens nur für Line-Signale. Preamps haben die Dinger ja nicht. Daher als Erweiterung für Inpus wenig geeignet. Oder ist eine Variante mit Preamps und Steuerung über das Pult in Sicht?
Sie haben es nicht bestätigt, aber haben es auf dem Radar.
Stage-Connect nutzt als technische Basis das eher aus dem Automobilumfeld stammende A²B Bus-System. Das würde neben der Übertragung von Audio-Signalen auch die Übertragung von Kontrollsignalen erlauben, womit eine Fernsteuerung von Head-Amps eigentlich möglich wäre.
Der "Angel" aus dem Behringer Forum hat das auch bestätigt. Mal schauen ob da was kommt. Bin aber guter Dinge
Das mit dem massiven Delay habe auch bei einer meiner Bluetooth-Lautsprecher (ne Bose Soundlink Max) beobachtet... Wenn ich da über Klinke reingehe sind da bestimmt auch 100ms delay oder so drauf.
Dass da viel Processing passiert steht außer Frage - aber dass es da so viel Delay braucht??
Ich schwanke noch. Eigentlich soll für mich das Gesamtgewicht < 30 kg bleiben. Vielleicht mache ich es auch so, dass ich zwei verschiedene Case-Lösungen vorhalte, eine Light-Version für 'ich lade in meinem PKW' und eine 'heavy duty' Version für Transporte im fremden Truck.
Schweres Case und selber einladen in den PKW muss sich nicht ausschließen.
Mal konkretes Beispiel wie ich es mache, wenn ich mit meinem PKW (Passat B8) unterwegs bin.
Ich habe mir so eine gepolsterte Matte (Ladekantenschutz) gekauft siehe hier
Anschließend das Case auf Rollen press an die Ladekante schieben, in die Hocke gehen (Rücken gerade) und dann mit den Händen unten an den Rollen packen und über die Ladekante in den Kofferraum schieben.
Damit komme ich super klar, da das Gewicht zum Großteil ja auf der Ladekante auflastet..
Auf die Art habe ich vor kurzem auch mal ein ~80kg schweres 14HE Rack alleine in mein Auto verladen.
Auch meine 56kg schwere Subs (RCF8004) bekomme ich auf diese Art problemlos alleine in den Kofferraum..
Ich habe meine Wing Compact auch anscheinend als einer der ersten bekommen. Habe Sie glaube ich am 13.12. sogar schon erhalten..
Bzgl. Case - das zCase war anfänglich auch meine favorisierte Lösung. Allerdings hatte ich da einfach kein Glück mit dem Vertrieb...
Den deutschen Vertrieb hatte ich mal gebeten um ein Angebot - habe bis heute keine Antwort bekommen (ok - wollen anscheinend nichts verkaufen)...
Dann habe ich zCase mal direkt angeschrieben - da hat mir jemand geantwortet - aber doch mit sehr unvollständigen und kurzen Textpassagen sodass ich dies doch als etwas unseriös empfand.
Am Ende habe ich es jetzt bei Thomann bestellt als Custom-Case. Die haben mir ein Case mit Dockhouse + Rollen für einen recht fairen Preis angeboten (war nicht teurer als bei zCase+Versand)... Wird jetzt als custom-case für mich gebaut. Bin mal gespannt - soll voraussichtlich in 2-3 Wochen geliefert werden. Ich kann ja mal berichten falls es jemand interessiert - soll dann quasi wie das hier werden, nur für Wing-Compact https://www.thomann.de/de/thon_case_a…SxoCWckQAvD_BwE
...und wenn wir ja eh schon am zusammenlegen von Gewerken sind, bitte auch gleich so was wie 'n Lichtcomputer mit rein basteln - kann ja nicht so schwer sein
Lache nicht, aber das oben genannte Ui24 hatte tatsächlich eine rudimentäre Integration für Light-Control und das haben (was ich so in den Communities mitbekommen habe) sogar relativ viele Leute insbesondere für kleinere Setups genutzt um mal schnell z.B. Basic-Szenenwechsel und co zu machen ohne irgendwie die App oder ähnlich wechseln zu müssen.
Ui24R V3 UDP buttons control lights
Danke für den Link. Ich bin nicht der erste, dem das auffällt, 5 JAHRE nachdem die Pultserie veröffentlicht worden ist und derselbe Hersteller es damals schon 7 JAHRE erfolgreich in einem anderen Produkt hatte.
X Air usw. können das auch.
Behringer schreibt: "There will be 'regular' file access but further down the line." und "It's planned".
Super.
Link zu dem konkreten Thema?
Leider in der Wing bislang nur über den Umweg einer (jedes Mal neu zu erstellenden!) Playlist möglich.
Das klingt ja sehr nervig - hast du es mal im Behringer-Ideen-Forum gemeldet?
Siehe WING Series | Behringer
Vlt mal ein Beispiel wie ich das nutze mit der Musik:
Da ich ja alle möglichen Bands immer mal wieder vor der Nase habe, sowohl Blasmusik-Kapelle bis Metallica-Tribute-Band, habe ich eine SSD bei mir im Koffer bei der ich verschiendenste Arten an Pausen-Musik drinnen habe (alles organisiert in Ordnerstrukturen). Hier ist alles dabei von Blasmusik, Schlager, Rock-Klassiker, Alman-Partyhits bis hin zu Nu-Metal aber zum Teil auch komplette DJ-Mix-Sets von 70er/80er Disco-Style Ära etc... Zusätzlich habe ich diverse Intro-Musik der jeweiligen Bands die ich betreue mit drauf.
Das ganze Musikprogramm, das ich dabei habe, update ich in der Regel 1x pro Saison.
Je nachdem welches Mischpult ich habe, hängt die SSD dann am Laptop und ich spiele es z.B. per Klinke ins Pult.
Aber wie ich schon in dem Parallel-Thread erwähnt habe, fand ich z.B. das Ui-24 hier eine sehr positive Ausnahme: Hier kann ich das Teil direkt in den Mischer stecken und kann quasi alles ähnlich gut wie an einem richtigen PC kontrollieren; Format (in meinem Fall MP3) wird anstandslos aktzeptiert. Und ich kann passend zum jeweiligen Setting der Veranstaltung einfach eine Playlist auswählen oder diese auch mal wechseln. Das ganze Musik-Abspielsetup ist quasi instant bereit sobald die Kiste auch nur gebootet ist und ich kann mit dem PA-Soundcheck beginnen noch bevor ich überhaupt eine CAT-Leitung irgendwo an den FOH geschmissen habe etc...
Ganz furchtbar fand ich hier die Implementierungen im SQ mit dem SQ-Drive (wo man einfach nur einen einzigen Ordner hat wo alles linear drinnen liegt -> hier müsste ich quasi für jede Art von Playlist einen neuen USB-Stick Bereit haben) oder auch im X32 (hat nichtmal einen Time-Slider sodass ich zwischendurch im Lied beim Soundcheck mal springen kann etc..).
Ansonsten: Musik spielen per Laptop oder Privat-Smartphone was man am FoH Platz liegen lassen muss während man selber mal kurz was Essen will ... naja finde ich bisschen rückständig eigentlich.
Ich würde es mir einfach wünschen, dass man zumindest als Basis mal Playlist-Support (per M3U oder Unterordner) drinnen hätte und zumindest Funktionen das man in der Timeline springen kann und das auch alles steuerbar über die jeweilige Mischer-App.
Über das Format kann man sich streiten ob dann .wav reicht -> meiner Meinung nach sollten das die anderen Hersteller aber auch hinbekommen wenn das so ein low-budget Mixer wie das Ui24 das ganze hinbekommt..
Das bietet einem halt wirklich die Freiheit, dass man in der Pause z.B. mal mit den Musikern im Backstage-Bereich was futtern kann während man per iPad immer noch sinnvoll die Kontrolle über die Musik hat.
Oder anderes Beispiel: Vor kurzem hatte ich während der Veranstaltung einen kurzen Gastauftritt einen Transvestiten-Künstlers. Dieser kam mit einem USB-Stick um die Ecke mit paar .mp3's drauf. Besagte Veranstaltung hatte ich mit dem Ui24 gemacht. Hier konnte ich einfach das ganze in einen separaten Ordner auf meine SSD umkopieren und es lief. Bei allen anderen hätte ich erstmal einen Format-Konverter benutzen müssen oder ich hätte während der Show zu dem Medien-Player auf die Bühne rennen müssen um es remote zu kontrollieren....
Bei den großen Konsolen seh ich das irgendwo ein. Da hab ich im LKW meistens noch ein Eck für ein kleines Rack mit Player.
Bei den ganzen kleinen Pulten (die ich ja gerade deswegen benutze, weil Platz Mangelware ist) wäre ein halbwegs vernünftiger Mediaplayer mMn schon sinnvoll.
Ja danke - so in etwa sehe ich das auch.
Ich bin viel als Bandtechniker unterwegs wo ich eigentlich mein Setup das ich mitnehme so klein (und vor allen Dingen mit so wenig Verkablungsaufwand) wie nur möglich halten will.
Klar bei den Terminen mit normalen FOH Platz kann man mit Sicherheit einen Player nebendranlegen.
Ansonsten gibt's hier und da auch mal Termine wo ich komplett vom Tablet aus mische aber trotzdem Einspieler machen muss. Das wäre ja wirklich nervig dann in diesen Fällen extra auf die Bühne zu rennen um den Player zu starten.
Und: So unüblich ist es jetzt nicht, das Digitalpult auch mal für PA Controlling zu verwenden - das sehe ich öfters als man annehmen mag.
Für die Bastler und Nerds unter euch noch eine andere Lösung die ich mal evaluieren will:
Ich hatte die letzte Zeit oft einen Raspberry-Pi im Mixer-Rack liegen, der an den USB-Audio-Port des Mischers angeschlossen war. Darüber war ich dann in der Lage z.B. vom iPad oder Mac das Audio per AirPlay komplett digital in den Mixer zu streamen (über das integrierte Audio-Interface). Das lief immer zuverlässig bisher.
Ich werde mir mal MPD (siehe Music Player Daemon) genauer anschauen - da sollte sich auch eine Lösung machen lassen, dass es angeschlossene USB-Sticks oder SD-Karten automatisch mountet und man dann per App vom iPhone oder so den Player remote kontrollieren kann.
Mal meine persönliche Meinung (die jetzt nicht direkt die Frage aufgreift):
Wenn wir mal alle ehrlich sind: Meiner Meinung nach hätte sich solch eine Frage wie es der TE formuliert hat erübrigen müssen für den Fakt, dass wir alle inzwischen im Jahr 2024 leben.
Alle Digitalpulte haben einen USB- oder SD-Anschluss und trotzdem sind die Abspielmöglichkeiten nach wie vor so eingeschränkt von digitalen Medien (also die native Implementierungen in den Konsolen). Gerade all die Pulte wie die Wing, SQ oder sogar Avantis / dLive können alle nur popelige WAV-Files wiedergeben (ein Format welches >30 Jahre alt ist) mit zusätzlich sehr rudimentären Implementierung der Player - und meiner Meinung nach gibts dafür auch keine sinnvolle Rechtfertigung warum dies so ist außer dass man es auf Faulheit der R&D teams zurückführen muss.
Benchmark für mich persönlich war hier definitiv das Ui24 -> dessen integrierter Player frisst wirklich alle Formate wie Wav, Flac, Aac, Mp3, Ogg egal welche Bitrate oder Sample-Rate und man konnte sogar in Form von Ordnerstrukturen ganze Playlists organisieren mit Shuffle-Funktion etc... Ich habe dort nie das Bedürfnis gehabt einen externen Medien-Player anschließen zu müssen wenn ich das Ui24 benutzt habe.
Warum kann ein Ui-xx billig-mixer das so viel besser als ein A&H d-LIve welches ein vielfaches kostet?
Ist nicht 19“ aber ein Kollege hat in seinem dockhouse einen Raumfeld Connector liegen …
Frisst alle möglichen Audio-Formate vom USB und lässt sich angenehm per App bedienen.
Braucht aber halt zumindest einen kleinen WLAN Router oder Switch damit man dann per Netzwerk drauf kommt…
Das kann ich zumindest für den telefonischen Kontakt nicht bestätigen: ich rufe immer die -1520 an, da habe ich schon mehrere Gespräche mit sehr zuvorkommenden Mitarbeitern geführt.
Ja kann ich eigentlich auch bestätigen. Habe meine Wing Compact auch bei MS bestellt. Habe auf Nachfrage dann sogar einen besseren Preis bekommen als der im T-Shop. Und im Gegensatz zu T fühlen sie sich in der Lage, ein Lieferdatum nennen zu können.
Wer Compact oder Rack aktuell bei MS bestellt kriegt es bei MS sehr wahrscheinlich noch bis vor Weihnachten laut deren Aussage. Bei Thomann wirds da eher nächstes Jahr werden, aber genaue Infos geben sie nicht.
Grad bei T habe ich doch gemerkt, dass die mit Rabatten auf Nachfrage die letzte Zeit immer restriktiver werden. Viele Sachen kriege ich da doch inzwischen woanders günstiger