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  2. DerAudioingenieur

Beiträge von DerAudioingenieur

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • DerAudioingenieur
    • 31. Juli 2024 um 14:21
    Zitat von floger

    Was gibt's neues?

    Nicht so viel spannendes. Es gab eine paar Inkompatibilitäten, wenn man versucht hat zwei Units zu linken die zeitlich etwas auseinander produziert wurden. Anscheinend wurde da mehrmals an der Hardware nachgearbeitet wegen Lieferproblemen der Chips. Das hat sich nicht in allen Konstellationen vertragen.
    Ansonsten kleinere Sachen wie Stabilität des USB-Audio-Interfaces und des internen Medienplayers.

    Schade, dass die anderen allseits bekannten Probleme der Kiste nicht angegangen worden sind.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • DerAudioingenieur
    • 26. Juli 2024 um 16:30
    Zitat von guma

    Wenn Du damit die X-live/Wing-live Anwendung meinst…

    Das ist eine sehr gut funktionierende recording/vsc Lösung IM Pult, die super mit großen SD-Karten funktioniert, wenn die richtig formatiert sind. Bezüglich der Einschränkung auf 32GB bist Du falsch informiert. ;)

    Ja .. Naja... dass es inoffiziell auch mit größeren Karten geht weiß ich... Nichtsdestotrotz fände ich USB Schnittstelle hier besser als SD Karte.
    Mir gings eher um so Konsolen jetzt wie Avantis und aufwärts wo ich der Meinung bin, dass solch eine Funktion da einfach standardmäßig mit an Bord sein sollte.

  • Harrison LiveTrax mit A&H Integration

    • DerAudioingenieur
    • 26. Juli 2024 um 14:44

    Ich persönlich würde mir einfach mal wünschen, dass es eine bessere Integration von Multitracking direkt in den Pulten gäb.

    Wenn man sich mal das Ui24r für seine lächerlich günstige 999€ T-preis anschaut -> das Teil kann Multitracking sogar !Flac komprimiert! direkt auf eine USB-SSD machen.

    Ich finde man darf da schonmal die Frage aufwerfen, warum viele Pulte da immernoch so komische Einschränkungen haben wie z.B. MT-Recording nur in Wav-Format oder SD-Karten-Support bis 32 GB etc oder hier im Thread nur über eine Software für die man einen externen Laptop braucht (obwohl alle Pulte heute vermutlich die Hardware hätten es direkt als internes Feature anzubieten).

  • Suche 2 x RCF NX 945-A

    • DerAudioingenieur
    • 25. Juli 2024 um 14:00
    Zitat von doublefish

    Vielen Dank für die Tips. In Mendig hat sich keiner zurückgemeldet... Und ja, ich brauche 2 ^^ .
    Habe die Suche nach lagernden Exemplaren aufgegeben und 2 in Lissabon bestellt, lieferung Anfang Oktober X( .
    Dort sind sie erstaunlicherweise sogar 120 Euro günstiger pro Stück als sonstwo in Deutschen Landen, trotz 23% MwSt.

    Ja... Online-Händlerpreise sind oft mit guter Marge kalkuliert so wie sie ausgeschrieben sind.
    Die machen sich gegenseitig schon nicht den Preis kaputt.
    Du kannst davon ausgehen, dass du mit entsprechenden Connections und auf Nachfrage die Box mit Sicherheit auch hierzulande mindestens 10-15% günstiger bekommen hättest...

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • DerAudioingenieur
    • 15. Juli 2024 um 11:15
    Zitat von zegi

    Ich habe mich sehr gefreut, dass sich mein alter HP Läppe ohne Probleme direkt über Netzwerk mit der Endstufe verbunden hatte. Aus Mangel an Netzwerkkabeln konnte ich zwar nur jeweils einen Amp ansteuern, aber das hat ohne Probleme funktioniert. Wenn man das Kabel trennt kommt eine Fehlermeldung. Wenn man das Kabel einsteckt, ist keine weitere Aktion erforderlich, damit der Amp wieder gefunden wird. Da hatte ich auch schon andere Probleme mit anderen Geräten, bis die mal erkannt wurden. image.jpgimage.jpgimage.jpg

    Man kann den Amps einen Namen geben, der danach im Display angezeigt wird (siehe letztes Bild, der weisse Balken oben am Display). Im "HOME" Display wird dann der Gain der einzelnen Kanäle angezeigt, sowie die Betriebstemperatur. Dreht man in diesem Zustand am Encoder, verändert sich der Gain aller Eingänge gleichzeitig - was für einen Check oder einen Notfall sicher Sinn ergibt. In der "Fusszeile" des Displays sieht man den Namen des geladenen Setups als Laufschrift (deshalb ist es hier auch nur unscharf zu lesen).

    Ich bin jetzt gerade etwas verwirrt - laut der Website von Wharfedale sollten die Amps seit Herbst letzten Jahres ein farbiges Grafik-Display haben und verriegelbare XLR's auf der Rückseite. Das scheint bei dir anders zu sein?

  • Bass Lautsprecher von HK Audio mit anderen Tieftönern bestücken

    • DerAudioingenieur
    • 21. Juni 2024 um 14:02

    Ich kann den anderen nur zustimmen...

    Rüste auf etwas modernes / qualitatives hoch.

    Dann kriegst du auch mit nur 2x 18ern den gleichen Output hin wie deine 4x alten HK PRO...

  • Ersatz für Verstärkermodul Pascal X-Pro3

    • DerAudioingenieur
    • 13. Juni 2024 um 14:02

    Ich persönlich würde den China-Modulen mal einen Versuch geben. Die scheinen ja 1:1 Baugleich zu sein auf den ersten Blick. Und das halte ich auch für realistisch zumal Pascal die Module vermutlich eh auch einfach nur in China fertigen lässt. Die sind dann wohl damals zu viel vom Band gefallen oder laufen weiterhin dort vom Band (nur nicht auf Bestellung von Pascal selber).

    Was ist sonst deine Alternative? Ein defekter bzw. wertloser PL-Audio Bass...

  • Behringer WING

    • DerAudioingenieur
    • 12. Juni 2024 um 10:26
    Zitat von medimaxx

    Offenbar viel mehr? 24 MIC-Inputs?

    Ja das müsste so sein. Sieht man auch auf dem Bild oben wenn man genau hinsieht.
    Wing Compact und Rack haben 24 XLR-In's und 8 XLR-Out's...
    Macht auch Sinn, weil man die Geräte eher mal in einer Situation einsetzt wo es auf der Bühne stehen bleibt und man keine gesonderte Stagebox dann anschließt.

    Das hat mich beim X32 Rack geärgert, weil die 16 XLR's für viele Sachen gerade eben so nicht mehr gereicht haben.
    Mit 24 In's sollte man dann aber doch vieles mehr abdecken können.

    Mein Wunsch wäre nur gewesen, dass man bei dem Rack das Display komplett entfernt hätte und die IO's auf die Vorderseite verlegt hätte... Display macht bei einem Rackmixer irgendwie keinen Sinn für mich.

  • Dynacord Fx20-Pro neubestückung

    • DerAudioingenieur
    • 4. Juni 2024 um 09:10

    OT: Gerade mal geschaut. Erstaunlich, das Dynacord diese Kiste inkl. des uralten EVX180B immer noch neu verkauft :-O

  • Digital Amp wird selbst zum Lautsprecher??!

    • DerAudioingenieur
    • 4. Juni 2024 um 09:07

    Auch Keramikkondensatoren machen so etwas ganz gerne wenn diese Teil der Filterschaltungen der Class-D Ausgangsstufe sind. Findet man aber eher bei Konstrukten kleiner Ausgangsleistungen.

    Wobei ich vermute dass in dieser Leistungsklasse von dir oben beschrieben eher Folienkondensatoren im Einsatz sind im LC Filter.

  • Aktive 3-Wege Fullrange Boxen bis 2000€

    • DerAudioingenieur
    • 15. Mai 2024 um 07:41
    Zitat von Sep

    Alle werben bei der RCF 945 so gerne mit der 4“ VC im HT (mit deren Vor- und Nachteilen) aber man vergisst irgendwie gerne zu erwähnen, dass der MT nur eine 2,5“ VC hat. Für 15 Zoll eher wenig?

    Von welchem MT sprichst du bei der 945er? Da ist nur ein 15er dann und das ist ein 3.5" ND Antrieb.
    Getrennt wird bei 650! Hz

  • Doppel 18er von Zeck - wer weiß was ?

    • DerAudioingenieur
    • 14. Mai 2024 um 09:07

    Lautsprecherhersteller müssten einfach mal verpflichtet werden, genau anzugeben was hinter ihren Leistungsangaben steckt.

    Oft liest man ja, dass die Peak-Power die doppelte RMS power ist.
    Wenn man sich das zurück rechnet (nämlich Scheitelwert der Spannung ist das 1.41-fache der RMS Spannung) und rechnet sich dann mithilfe der Formel P=U²/R, dann kommt man immer auf den doppelten Wert erstmal und hat faktisch trotzdem nichts anderes ausgedrückt als einmal die Leistung im RMS und einmal im Scheitelpunkt (was aber effektiv dem Gleichen entspricht). Das wird dann aber trotzdem oft genug fehlinterpretiert.

    Jetzt kann man noch unterschiedliche Crest-Faktoren annehmen und den Abstand zwischen RMS bzw. Peak damit beliebig erhöhen nur um damit effektiv trotzdem das Gleiche anzugeben.

    Selbst richtig potente Treiber die VCs mit 4.5" und mehr haben halten kaum wirklich mehr als 600-700 Watt dauerhaft aus die sie thermisch abführen.

  • Aktive 3-Wege Fullrange Boxen bis 2000€

    • DerAudioingenieur
    • 6. Mai 2024 um 13:11

    Ich habe auch ein Pärchen von den ART945 und kann mich den Meinungen hier nur anschließen.
    Das Ding macht eine 15/3er Kombi eigentlich unnötig und ist perfekt für die Situationen wo man mal schnell was hinstellen soll. Hat natürlich auch ihre Limits, kann aber prinzipiell verdammt laut und klar. Damit macht man gemütlich auch mal kleinere Open-Air Rockparties mit ordentlich Pegel. Ich nutze sie meistens mit 4 18ern drunter und da kommt sie problemlos mit.

    Laut RCF Support ist die NX945 identisch in Sachen Treiber & Ampmodul, aber halt in Holz.

    Im Großen und Ganzen habe ich das Gefühl hat die Verarbeitungsqualität bei RCF ein bisschen nachgelassen im Gegensatz zu den früheren Serien wie z.B. NX45. Die wirken noch einen Ticken wertiger & massiver.

  • Limitereinstellung bei passiven Lautsprechern

    • DerAudioingenieur
    • 30. Januar 2024 um 09:09

    Ich würde mich da weniger stressen wegen Limiter. Pass einfach auf, dass deine t.amp nicht clippt. Irgendjemand hat's ja schon geschrieben - die meiste Leistung geht eh auf den Sub.

    Ich selber limitiere Subs schon immer bei ca. 1.5*RMS-Leistung und habe damit noch nie irgendwelche Probleme bekommen.

    Wenn das ganze Dry-Hire raus geht würde ich vermutlich 400-500 Watt / 8 Ohm ansetzen.

  • Nicht 19" Equipment in Racks / Cases

    • DerAudioingenieur
    • 6. September 2022 um 12:04

    Hey Leute,

    ich wollte hier mal in die Runde fragen, wie ihr mit Geräten umgeht, die nicht in einem 19" Rackformat daher kommen, aber irgendwie "sicher" mit ins Rack müssen.

    Es gibt ja diese Rackschubladen mit Löcher im Boden. Irgendwie ist mir das aber nicht ganz geheuer, dann einfach alles mit Kabelbinder da drauf zu befestigen.

    Wie habt ihr sowas gelöst (evtl. habt ihr ja auch Bilder :) )

    Danke!

  • Tante

    • DerAudioingenieur
    • 15. Juni 2022 um 21:27

    Ich glaube ehrlich gesagt, dass an dem Dante Protokoll selber nichts spezielles ist. AVB nutzt 1:1 genau die gleichen Mechanismen zur Zeitsynchronisierung / Clock-Recovery.

    Der einzige Vorteil den Dante hatte, war, dass es aus einem Haus kam -> das Protkoll war daher in sich selber stimmig über verschiedenste Produkte hinweg, während AVB ein offener Standard war und jeder Hersteller das ganze auf "best guess" implementiert hat.

  • Funkfrequenzen 2022

    • DerAudioingenieur
    • 15. Juni 2022 um 21:00

    Hi Leute,

    Corona scheint aktuell halbwegs vorbei zu sein und die Veranstaltungen ziehen wieder an - wie wahrscheinlich bei allen von euch.

    Die Band, die ich regelmäßig betreue überlegt gerade in einen Satz In-Ear Monitore zu investieren.

    Ich bin ehrlich gesagt nicht tag-täglich im VT-Business drinnen und habe daher eine schlechte Übersicht was die aktuelle Situation mit Funkfrequenzen & co ist. Ich erinnere mich dass es vor paar Jahren da mal einen Aufschrei gab als die 5G Frequenzen vergeben wurden.

    Was würdet Ihr denn da aktuell empfehlen um halbwegs zukunftssicher zu sein?

    Einen kurzen Blick auf Thomann verrät mir zumindest, dass vor allen Dingen Systeme im A-Band ausverkauft sind ?!

    Ist da was dahinter?

    Wäre sehr dankbar um eine aktuelle Übersicht!

    Grüße

  • AVB in der Theorie super aber die Praxis ist eher bescheiden

    • DerAudioingenieur
    • 24. Oktober 2021 um 18:56

    Hallo marcoboy,

    ich dachte, ich muss mich nun auch mal registrieren und hier etwas schreiben nachdem ich den Thread hier immer mal wieder als anonymer Leser sporadisch verfolge und muss dir erstmal großen Respekt zollen für deine Ausdauer und Hingabe für dieses Projekt.

    Vielleicht kurz zur Hintergrundinfo: Bin aktuell nicht mehr aktiv im VT Gewerbe aktiv, habe ich früher mal als Student gemacht und arbeite jetzt als Entwicklungsingenieur im Audio-Bereich.

    Ich habe vor nicht allzulanger Zeit an einem proprietären Audio-over-IP System gearbeitet, welches aber konzeptuell in eine ähnliche Richtung wie AVB, Dante & Co geht. Also Systemlatenz unter 2ms und eine Audio-Synchronisation der Endknoten im Bereich von ca. 100ns.

    Daher habe ich mir vor allen Dingen die Dante-Boards aber auch z.B. die XMOS AVB Lösungen mal sehr genau angeschaut.

    Mein Gefühl ist, dass sich AVB auf so einem Standardsystem wie einem Raspberry gar nicht so effizient implementieren lässt.

    Wenn man sich mal Dante anschaut -> entweder arbeiten die mit einem Spartan-6 FPGA oder bei den kleineren AVIO Adaptern ist ein kleiner Single-Core ARM Freescale Microcontroller einfach nur drinnen.


    Zu erstmal zu dem PTP:

    Wenn man hier wirklich die präzise Synchronisation haben will im Bereich unter 100ns, muss man zumindest einen Ethernet-MAC Controller haben, der das Zeitstempeln der eingehenden und ausgehenden MAC frames erlaubt. Normalerweise haben da viele uC's oder SoC's einen standard Ethernet-Controller von Synopsis drinnen. Da lässt sich dann über die Deskriptoren der Timestamp auslesen (bevor die Daten weiter ins IP-Stack laufen). Egal ob das jetzt ein ST Chip oder NXP Chip ist. Ich habe das am Ende des Tages nicht unter Linux gemacht. Aber müsste low-level ähnlich funktionieren.

    Das Interessanteste ist halt, dass man 1. zum "Clock-Master" im System synchron werden muss mit den RX/TX Audio-Datenströmen und 2. Akkurat das Audiointerface (I2S / TDM) synchron bekommen muss (damit man das Audio wirklich überall phasensynchron rein und rausbekommt).
    Damit das geht, muss man das Sync/WCLK Signal vom I2S/TDM sauber gegen die PTP clock Zeitstempeln können um dann über eine PLL die Clocks vom Audio-Interface nachzuregeln, damit das Timing von lokalen Audio-Interface Synchron zu den gewünschten "Playback-Zeiten" der Audio-Ströme wird.

    Dazu braucht man dann zwingend wie schon geschrieben eine externe PLL (bei den Dante-Karten ist immer so ein kleiner SiLabs QFN Chip drauf oder ansonsten auch recht gerne genommen der CS2100 chip). Und dazu muss man wie schon geschrieben im SoC das Audio-Interface gegen die PTP Clock zeitstempeln.

    Ich frage mich gerade so ein bisschen wie man das auf einem System wie ein Raspberry oder einer Standard-Linux Maschine realisieren möchte. Klar die i210 kann PTP unterstützen, bleibt aber trotzdem noch das Problem der Synchronisierung von Audio I/O gegen die PTP clock? Bestimmt ist das irgendwie machbar auf dem Broadcom chip, aber ohne tiefergehende Dokumentation und der Standardsoftware die verfügbar ist, sehe ich das schwarz um ehrlich zu sein.

    Wie ist da dein Plan wie du hier weitermachen möchtest?

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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