Hat eigentlich mal jemand die AES50-Glas Konverter probiert die man auf eBay /Ali bekommt?
Da lässt sich direkt noch ne Ethernet-Leitung mitsenden
Beiträge von DerAudioingenieur
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Ein Kollege hat so ein Dings unter der Wing versteckt....
Ich habe nie verstanden warum die Leute die Geräte direkt am Mischpult stehen haben.
Nach meinem Verständnis sollte der Repeater auf mittlerer Strecke eingesetzt werden. Die erlaubte Punkt-zu-Punkt Länge wird ja nicht größer durch den Einsatz des Gerätes -
Danke - dann werde ich meine Show mal umbauen...
Wenn der Unterschied zwischen den Bussen und der MTX bei der Wing nur so minimal ist, dann könnte man das ja eigentlich direkt vereinheitlichen auf FW Ebene. -
Gibt es eigentlich bei der Wing eine Möglichkeit, dass ich ungenutzte MTX in Busse umwandeln kann?
Ich habe eine Band bei der ich mit den 16 Bussen einfach nicht mehr hinkomme.
Ich kann ganz offenbar ja die MTX auch direkt von den einzelnen Kanälen beschicken.
Habe ich hier irgendwelche Limitierungen oder Beschränkungen wenn ich MTX als Monitorkanäle nutze zB? (ist das über die Wing-Q App steuerbar)?
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Veranstaltungen für bis zu 100 Personen. Analoge Audioquelle (Vinyl). Ziel ist ein Klangbild mit klaren Mitten und Höhen sowie einem präzisen, sauberen Sub-Bass. Ich habe mir alle Modelle der ART-Serie angesehen; dabei stachen die 932 und die 945 besonders hervor. Die 945 ist jedoch für einen anderen Einsatzzweck konzipiert: Sie soll auch ohne Subwoofer laut und kristallklar klingen. Meiner Erinnerung nach gab die 932 den Mittenbereich präziser wieder. Auch die 910 habe ich getestet, doch der Klang überzeugte mich aufgrund der hohen Trennfrequenz nicht; zudem fehlten Griffe, und das Gehäuse neigte zu starker Resonanzbildung. Die NX-Serie habe ich noch nicht angehört. Ich besaß auch die 935, doch diese reichen nicht an die 945 heran. Bei moderater Lautstärke klingen sie ohne Subwoofer gut, doch darüber hinaus lässt die Leistung nach. Ich vermute, dass unterschiedliche Endstufenmodule zum Einsatz kommen – möglicherweise von Pascal.
Die "besseren" Endstufen-Module bei RCF gibt's erst ab der KX-Serie soweit ich weiß. Bzw früher ab TT Serie.
Die NX-Serie hat das gleiche Amp-Modul drinnen wie auch die ART-Serie (quasi DigiPro Plattform Eigenentwicklung, die in ähnlicher Form auch bei den dB-Technologies drinnen sind) und ist bei allen Speakern gleich. Die bekommen alle nur verschiedene DSP-Setups in der Fabrik einprogrammiert.
Ich selber nutze die NX45, also den Vorläufer der NX945. Ich für meinen Teil denke, dass sich der 15er trotzdem lohnt, auch wenn man Subwoofer dazu hat. Ich mach viel Live-Shows - gerade letztens erst nen Heavy-Metal Clubgig mit den NX45 gefahren... Da ist's schon hilfreich wenn die Box einfach viel Headroom im Low-Mid hat
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Als ich selber noch Ui24 hatte, hab ich die mehrmals bei hochsommerlichen Temperaturen im Einsatz gehabt und es gab eigentlich nie Probleme.
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Sie dürften gerne mal die USB-Stick/Media-Player Probleme fixen...
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An alle, die Erfahrung mit dem 8004 haben: Wie unterscheidet sich die Basswiedergabe von der des 8003? Ich gehe davon aus, dass der 8004 druckvoller klingt, aber eine präzisere und straffere Basswiedergabe bietet – schließlich kommen unterschiedliche Endstufenmodule zum Einsatz. Wenn ich auf den 8004 umsteigen würde – der ja über eine Mono-Frequenzweiche verfügt –, wie ließe er sich dann in einem mobilen Setup mit zwei Satellitenlautsprechern und einem Subwoofer betreiben?
Zur ersten Frage einfach mal hier den 3. Post lesen.
Da habe ich mal versucht, es zusammenfassen, da ich beide Subs schon genutzt habe:
RE: Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub
Du wirst um einen externen DSP dann nicht rumkommen - oder du hast ein modernes Digitalpult und kannst es darin machen. -
Was hältst du von dem neuen Subwoofer RCF SUB 18-AS, der das Modell 8003-MK3 ablösen soll? Wie sollte er eingesetzt werden, da er über keine Delay-Funktion verfügt? Laut den technischen Daten deckt er einen Frequenzbereich von 35 bis 400 Hz ab.
Da wirst du RCF mal anfragen müssen....
Kann dir keiner exakt sagen, was sich am DSP bzw. Ampmodul etc. verändert hat (im Gegensatz zum 8003MK3)
Schreib dem Veit von RCF mal ne Mail - ist ein sehr netter Kerl und hilft im Regelfall gerne bei solchen Fragen: veit.bartels@rcf.deVielleicht magst du uns hier im Forum ja dann Bescheid geben, was er geantwortet hat
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Hat jemand von euch eigentlich Erfahrungen mit den neuen SUB 90xx? Ich habe jetzt schon von drei unterschiedlichen Stellen von Amp-Modul / Netzteil Problemen bei den neuen 90XX subs gehört. So richtig zuverlässig scheinen die wohl noch nicht zu laufen.
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Wenn du kannst dann kauf dir am besten noch schnell irgendwo 8003MK3. Ein paar Händler haben noch Restbestände.
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Geht schon ist aber bisschen try & error:
Es gibt quasi drei Schnittstellen am Markt:
Toslink über Optisch
SPDIF über Cinch
und AES/EBU differentiell über XLR.
Toslink/SPDIF sind vom Protkoll 1:1 identisch, nutzen aber unterschiedliche physikalische Medien (optisch / Kupfer) - die kann man auch direkt physical-layer konvertieren.
Jetzt kommt noch AES/EBU ins Spiel. Das nutzt auch Kupfer-Leitung aber differentiell. Zusätzlich kommt hinzu, dass AES/EBU vom Protokoll nahezu identisch wie SPDIF/Toslink ist, aber doch nicht ganz.
Bei manchen Implementierungen funktioniert es, dass du Toslink zB direkt auf XLR konvertieren kannst und es wird akzeptiert, manchmal eben aber auch nicht.Ist bisschen blöd...
Prinzipiell kriegst du aber USB-Toslink Adapter auf Amazon für 20€
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Bis zu 10 L1 können untereinander gehangen werden. Das soll dann so viel "Power" haben, wir 40 K1 oO
Fernfeld, Nahfeld, Länge des Array, Frequenz etc hängen physikalisch immer noch zusammen. Das wird auch LA nicht ändern. Aber auch ich fand das "Source Intelligence" fast interessanter wie die > 200kg schwere Holzkiste. Mir ist nur nicht klar, warum man das nur exklusiv mit LA Arrays nutzen können sollte...
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Am besten mit Multimeter messen, wenn du wirklich sicher sein willst.
Dann im Leerlauf einen 50Hz Sinus durch und schauen was an Spannung raus kommt...
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Auf der Behringer Website war zwischenzeitlich sogar mal ein „X32 MKII“ zu sehen

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Wenn es dafür einen Markt geben würde, hätte Direct Out sowas wohl im Programm, oder?
AES 50 Nutzer kaufen sich selten Controller, die deutlich über dem Anschaffungspreis der Mischgeräte liegt. Alternativ gibt es ja für kleines Geld Danteerweiterungsmöglichkeiten
AES50 Converter gibt's ja von Appsys bereits.
Ich habe mich auch immer gefragt wer sowas zu dem Preis kauft, wenn man für den AES50 Konverter dann mehr Geld ausgeben muss wie für Mixer+Stagebox selbst. -
Jop - der B&C SUB18 Bauplan kam mir auch in den Kopf. Den haben auch recht viele in der PA DIY Szene.
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Mal nach Dynacord Sub 800A schauen - der müsste baugleich sein als Alternative noch falls man die EV Version schlecht bekommt?
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Gibt es niemand mehr, der deine Endstufenblöcke reparieren kann? Sieht so aus als ob das noch so ein altes Dynacord-Modul war, was man in ähnlicher Form auch in deren Subs vorgefunden hat. Da sollte es doch noch Leute geben die da durchblicken. Notfalls mal direkt in Straubing anrufen?
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Hallo zusammen!
Gestern habe ich zum ersten Mal einen 4-Track Mitschnitt mit 24-Bit auf USB-Stick gemacht. (Main LR + Atmo-Mics).
Leider hat sich da ab und zu was verschluckt und die Aufnahme springt ein paar Sample.
Ist das ein bekanntes Problem?
Kann es mit dem Sticks (zB Schreibgeschwindigkeit) zu tun haben? Auf was sollte man bzgl USB-Stick achten bzw. Welche funktionieren?
Danke!
//Tobi
Ich habe das mit den USB-Sticks bei der Wing inzwischen aufgegeben.
Für mehr als zum Shows laden und speichern taugt das nicht.
Ich habe inzwischen mehrere Dauertests gemacht (teilweise über Nacht) um zu sehen welche Sticks wirklich langzeit-stabil zum Musikabspielen mit dem internen Player funktionieren.
Ich habe da teilweise alle möglichen Fehler gehabt wie z.B.
- Stick der an der einen Wing im HS funktioniert, funktioniert an der anderen Wing nur im FS
- Stick stürzt ab nachdem ich eine Weile keine Musik abgespielt hab und dann nach 30-40 MInuten Pause den Player wieder starte
- Musik abspielen hatte immer wieder Aussetzer für 5-10 Sekunden
- Ich dachte, ich hätte mit den Samsung FitPlus dann endlich einen Stick gefunden, der zuverlässig läuft (hat er auch ca ein halbes Jahr lang gemacht)... Danach hat die Wing auch mit diesem Stick angefangen zu stressen etc...
Ich bin inzwischen auf einen externen Medienplayer umgestiegen.
Der SD-Recorder funktioniert dafür aber tatsächlich zuverlässig.
Ich bin inzwischen fest davon überzeugt, dass die Firmware hier offenbar ein Problem hat, was man nicht in den Griff bekommt (oder nicht gefixt hat).
Denn die Sticks mit denen die Wing Probleme zeigte liefen dann aber an einem PC oder auch einer Soundcraft UI absolut stabil (letztere arbeitet mit einem Linux intern). Vermutlich ist die USB-Implementierung in der Wing einfach nicht wirklich bullet-proof.
Bei A&H gabs immerhin eine Liste for das SQ-Drive wo genau aufgelistet war, was geht und was nicht.
Ich glaube inzwischen dass es einen Grund hat, wieso es eine ähnliche Liste für die WIng nicht gibt...