PS: bisher war das auf dem iPad aber in meinen Augen immer eher Spielerei und nicht seriös zu verwenden
Beiträge von Soundstorm
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natürlich ist das iPad + Rechner + Funkmikrofon eine super Variante, aber wie oft möchte man einfach nur eine Subphase messen oder Feedbackfrequenzen finden, da finde ich es schon sexy, das mal eben mit dem iPad zu machen..
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das kann ich nicht überprüfen

aber wenn ich der Entwickler wäre, würde ich das Geld auf dem Kreditkarten - oder Paypalkonto liegenlassen, eine Auszahlung in Rubel ist ungeachtet der Widrigkeiten gerade eh nicht ratsam..
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Kannst ja mal berichten, wie das mit dem Zahlungsverkehr geklappt hat.
für die Desktopversion habe ich immer noch die voll funktionsfähige Betaversion, auf dem iPad lief das natürlich über den Appstore.
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wie gesagt, gerade gekauft, geplant mit meinem Avio USB-Dante Adapter und Motu M2.
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sehe gerade, dass die iPad Version fertig ist, direkt gekauft, ich berichte

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habe ich in der beta Phase getestet und befand ich als sehr gute, ressourcenschonende Smaartkopie .
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ich bin eher von der USB-Sticksammlung beeindruckt

Wie schlimm wäre es, wenn du Nummer 9 & 11 verwechselst ?
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mir persönlich ist es egal wo es gebaut wird, wenn ich sowas bauen würde , würde es noch schlimmer aussehen als das, trotz "mig".
Wenn ich mir anschaue wie schwierig es ist einen Handwerker zu bekommen, bin ich sogar froh, dass hochwertiges Equipment auch ausserhalb von Europa und Nordamerika gebaut wird.
Made in China ist schon lange kein Auschlusskriterium mehr, zumindest nicht in der Preisklasse und nicht wenn Support für das Produkt wichtig ist.
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der Waves Support empfiehlt zumindest, unter den Netzwerkeinstellungen alle Dienste alles ausser ipv6 und Soundgrid abzuschalten..
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Waves empfiehlt explizit den NETGEAR JGS516 V2 16-Port Switch für Soundgrid.
Audinate hingegen rät für Dante davon ab, aufgrund der Verwendung von IEEE802.3az.
Shure hat ihn sogar auf der Blacklist.
Kann mir jemand erklären, was da bei den Protokollen anders läuft ?
Oder hat jemand den Switch erfolgreich für Dante eingesetzt ?
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Fast vergessen:
Wir haben das Gerät ehrlich gesagt gar nicht so intensiv getestet, wie erwartet.
Zum Einen, weil die Runde dann doch etwas größer war und sich alle lange nicht gesehen und erstaunlich viel zu erzählen hatten

Zum Anderen, weil die Kiste wirklich gar nicht soooo interessant ist.
Jedenfalls nicht, wenn man schon in der Soundgrid Welt unterwegs ist.
USB Bypass ist gut und schaltet auch automatisch, wenn man die Verbindung zum Host Rechner trennt. Also jedenfalls dann, wenn das Interface über den zweiten USB-C Port mit Strom versorgt wird und der Schalter in der entsprechenden Stellung steht. Beide Ports parallel geht leider nicht.
Das Interface könnte am M1 Mac als Playback (oder Recording) Device praktisch sein, solange DVS noch nicht läuft, oder auch mit wechselnden Rechnern.
Leider wird es an Windows 10 nicht ohne Treiber als Interface erkannt, das wäre ja auch nett gewesen...
d.h. es läuft am M1 ohne Treiber ?
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In Deutschland habe ich das EAW leider noch nie gesehen bzw. gehört, in Serbien gibt es ein grosses System und bei Rat Sound in den Staaten.
MLA ist wirklich großartig, leider viel zu selten in Deutschland.
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Also geht man nur mit analog XLR an die Boxen?
So richtig wird man aus der Meyerschen Homepage nicht schlau..
Martin hat eigentlich gar kein Großes Array.
Aber man kann selbst wählen, ob man aktiv oder passiv will. Heißt bloß anders.
Die EAW-Kiste ist schon interessant.
Mal was anderes.
22 Treiber mit 22 Amp-Kanälen.
Würde ich mir gerne mal anhören.
Und man kann praktisch 360 Grad bauen wenn man will.
Aber lustig sind die Amis schon.
Anna das Top, Otto heißt der Bass..

in welche Kategorie fällt denn Martin MLA nach deiner Meinung ?
Das EAW funktioniert unfassbar gut, auch wenn es immer wieder verwirrend ist,wenn das Array komplett auf 0 Grad gewinkelt ist und man direkt drunter immer noch das volle Brett hat. -
spannend ist für die gedachte Anwendung primär nicht der DSP, sondern das Dirac Modul.
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Hmm. Was im Werbetext zum MiniDSP steht, scheint fast zu gut, um wahr zu sein. Kennst du das Ding? Ist es so genial, wie es suggeriert wird?
An sich wäre das durchaus auch ein guter Ansatz. Und Headroom müsste eigentlich genügend vorhanden sein.
ich habe das Plugin von Dirac im Einsatz und bin super zufrieden, du kannst das ja mal zu Hause testen, es gibt auf Dirac.com auch eine Demo, sowohl Standalone als auch als Plugin.
Wenn du sowieso nur vom Rechner Musik hörst brauchst du den mini dsp natürlich gar nicht.
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Wenn Lautstärke nicht wichtig ist und du dementsprechend genug Headroom hast, könnte auch sowas für dich interessant sein um die bestehende Anlage zu verbessern:
Lautsprecher Shop | miniDSP DDRC24 DIRAC | Lautsprecher SelbstbauminiDSP DDRC24 DIRAC - Wir liefern nur noch mit dem neuen und verbesserten DIRAC 2.0 aus.Von vielen Kunden erwünscht kann nun jedes beliebige Mikrofon…www.oaudio.deDie Kiste linearisiert Frequenzgang nach einer Zielkurve UND Phase.
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Neumann KH750, ist zwar kein Geheimtip aber sein Geld wert..und geschlossen

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Also ich seh das schon so; das sich externe Amps durchgesetzt haben.
Welcher große Hersteller außer Meyer macht noch sowas bei größeren Arrays?
Spontan fällt mir keiner weiter ein.
Braun, Schwarz, JBL, Clair, Martin, EAW, Adamson, EV....
Die aktuellen grossen Systeme von Martin und EAW sind aktiv.
Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, wobei ich persönlich aufgrund von Betriebssicherheit und Wartungsaspekten auch externe Amps bevorzuge, selfpowered ist aber sicher die audiophilere Variante.
Die Aufbauzeit ist bei beiden erfahrungsgemäss nahezu identisch, wenn man mit grossen Ampdollys arbeitet.
Bei Meyer frage ich mich , warum in den Lautsprechern bis heute kein steuerbares DSP verbaut wird.