Hallo,
weiss jemand, ob es für das Mikrofon optional eine Frequenzkorrekturdatei gibt, um es auch ohne XL2 kalibriert zu verwenden ?
Hallo,
weiss jemand, ob es für das Mikrofon optional eine Frequenzkorrekturdatei gibt, um es auch ohne XL2 kalibriert zu verwenden ?
Vielleicht hat der eine Player ja irgendwann mal zwischengepuffert ?
Ach sorry, das habe ich übersehen, wusste garnicht dass sie das upgedatet haben, in meiner Schublade schimmelt der offensichtliche Vorgänger auf Klinke
Hä?
Und der kann dann alles was die App liefert?
Wo willst du denn dieses Mikrofon bei einem neueren Gerät reinstecken ? Und wie willst du es bei Verwendung eines Adapters Kalibrieren ?
Ich finde die App super, würde aber wie geschrieben beim integrierten Mikrofon bleiben, das ist einfacher und vermutlich weniger ungenau.
also so ein mic kann man locker in jedes pult packen. das passt in jedes dog House. mit Adapter läuft das ja dann auch an diversen anderen tel
die Intention ist eben nicht, ein nti ersetzen zu wollen, sondern eher, wenn es wieder zu Diskussionen kommt, das alles wieder zu leise ist. das ist ja heute kein problem hohe Pegel und alle meinen das es eben nicht so laut ist.
Was spricht dann gegen ein normales Messgerät? Ist billiger , vorkalibriert und man kann im Fall telefonisch erklären wie laut es gerade irgendwo ist .
Satellit.
Und eine Schüssel mit mindestens 100cm.
Iphone + AudioTools App + https://www.thomann.de/de/micw_i437l.htm erstklassig 🤘 Ist dann zwar nur IEC 61672 Klasse 2, aber ich muss ja auch keine Gutachten für Autobhn Lärmschutzwände und Wohngebiete neben Industriehallen erstellen.
Das Ordnungsamt war mit meiner Mesaufzeichnung während Veranstaltungen bisher immer höchst zufrieden.
Seit dem iPhone 7 ohne entsprechenden Anschluss ist das witzlos...da würde ich eher beim internen bleiben, ein externes, z.B. das hier im Forum öfter erwähnte UMK, hat man wenn man es braucht sowieso nicht dabei , bzw kann man dann auch einen kleinen Pegelmesser einstecken.
Verstehe, ihr wollt mir sagen, dass ich der letzte Smaartler auf diesem Planeten bin.
Nein 😁
ich weiss, aber vielleicht wirfst du das durcheinander…
In Smaart kann man nur die Grösse der Coherence Kurve verkleinern, sonst ist mir nichts bekannt.
Dafür kannst du in der v9 mehrere Fenster öffnen…und die dann entsprechend skalieren.
Opensoundmeter kann das ![]()
Ich habe es gekauft, es ist doch wieder erwarten ganz schön hilfreich, ich hab gerade eine Festinstallation und kann nach einem halben Tag, an dem ich viele Messpunkte eingesammelt habe, nun entspannt zu Hause EQ Kurven und vor allem Delays simulieren...
Im nächsten Schritt gilt es noch zu ermitteln, welche enthaltenen DSP"s den Algorithmen in den DSP-Amps der üblichen Verdächtigen am nächsten kommen.
Ich würde die Raydat einzeln verkaufen, vermutlich bringen die Behringer Wandler auch noch etwas ,bei allem anderen wirst du selbst bei Selbstabholern kaum was rausholen.
Als Gesamtpaket würde ich als Interessent die Versandkosten scheuen.
2x
vielleicht bekommt man den noch als Restposten..
Edit: den Tascam könntest du so gesehen ja auch 2x nehmen...oder hast du nur einen POE Port ?
Schade, mit mehr DSP's wie DirectOut oder Newton könnte das ein Gamechanger werden, so ist es nur eine andere GUI für den Eclipse FIR Designer..
Die Zielgruppe ist doch ganz klar definiert, wenn das Pult mit Koffer 23kg wiegt , das ist die Grenze bis zu der Aufgabegepäck beim Fliegen keinen Übergewichtszuschlag kostet: das ist ein Bandpult für Vielreisende.
Leider beschränkt man sich mit AES50 auf Stageboxen, die man eher selten lokal rankriegt...Dante als Option wäre ein ziemlicher Knaller, oder sie bringen noch eine leichte und kompakte nicht-19" Stagebox.
Macht man ein eigenes VLAN und fertig.
Auch sonst wird die "Dante Optimierung", die im großen und ganzen aus einer QoS Tabelle und dem Abschalten von EEE besteht keine großen Auswirkungen auf andere Datenströme haben.
Ohne Vlan
Eine zunächst theoretische Frage, welche Probleme könnte man erwarten, wenn ein Cisco SG300 für Dante optimiert wird, z.B. laut Yamaha Vorgaben, wenn darüber später auch mal andere Sachen wie Licht oder Haustechnik laufen sollen (nicht gleichzeitig, Bandbreite ist also erstmal egal).
Dante ist halt der kleineste gemeinsame Nenner.
Kann schon sein das AVB irgendwas besser/günstiger kann. Aber Dante bekommt man bei uns halt von fast jedem Hersteller für so ziemlich jede Produktart.
Ansonsten bin ich weiterhin ein Fan von AES/EBU. Einfach weil es Simpel ist und schon immer funktioniert. Natürlich nur für die Signalverteilung Funke <-> Stagebox <-> Amps und so einfache Sachen.
wenn mal über das Splitten von Signalen und Clocking nachdenkt ist AES/EBU bei weitem nicht so pflegeleicht wie Dante.
Zunächst mal vielen dank für eure Antworten, mir geht es eigentlich gar nicht so sehr um die Rückwärtsdämpfung.
Sondern um nach vorne ein möglichst breite Abstrahlung bei möglichst hoher Pegeladdition. Auf die Idee mit dem hochkant stellen der Bässe kam ich weil ich da noch Tops oben drauf stellen möchte.
Für diese Anforderung ist das Beste, alle auf einer Position zu stapeln.
Mit jeder anderen verliest du Pegel und / oder verstärkst die Richtwirkung, die Tops müsstest du dann natürlich woanders rausstellen .